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Janekke

Benutzer
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16 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.Sc. Ernährungswissenschaften
  • Wohnort
    Nähe Oldenburg
  • Geschlecht
    x

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  1. Das scheint unterschiedlich zu sein. Bei mir kam alles per Post, außer natürlich die Zugangsdaten.
  2. Janekke

    2 Wochen später

    Weil es ja nun bekannt ist, dass Apple nicht unbedingt mit fairen Mitteln produziert und Apple da einfach ein Symbol für diesen Missstand geworden ist. Wobei ich das Argument immer gerne damit zurückschlage, dass kaum etwas fair produziert wird. Ich versuche wenigstens einen kleinen Hauch Fairness und Ökologie reinzubringen, indem ich die „alten“ Applegeräte spende. Aber die Kartons gehören mir und meiner Sammlung! 🤩 Also ja, ich liebe auch Marken, auch wenn ich weiß welches Marketing sich dahinter verbirgt und bin stolz auf jeden einzelnen Karton, der in meinem Büro steht. Doppelmoral ahoi! 😂😂
  3. Janekke

    2 Wochen später

    Danke für die Rückmeldungen. Darauf kann man eher allgemeingültig eingehen. Insgesamt ist natürlich eine gesunde Lebensweise wichtig, also ausreichend Nährstoffe und Bewegung. So direkt im Bezug auf Lernen kann man von allem abraten, was ein totales Völlegefühl auslöst, also ich würde z. B. von Pommes- Currywurst abraten und da eher zu einem Joghurt mit Früchten vor dem Lernen raten. Das ist nährstoffreich und gibt aufgrund des Aufbaus der Kohlenhydrate (Einfachzucker) in den Früchten sehr schnell Energie. Das ist bewusst ein grober Unterschied zur Verdeutlichung. Es klappt bestimmt auch nicht immer, aber jedes bisschen zählt da 😊 Und wenn es denn doch eine üppige Mahlzeit gab, dann würde ich noch eine Ruhepause und anschließend einen Spaziergang einlegen. Zusätzlich würde ich immer reichlich beim Lernen trinken. Gerne mal einen Becher Kaffee (der gehört ja schon klischeemäßig zum Studentenleben dazu), aber primär Tee und Wasser. Wie gesagt, das ist alles sehr grob, aber da hängt es echt von jedem speziell ab z.B. ob man viel auswärts isst, ob man alleine isst oder mit Familie, wie viel Bedarf man generell hat usw. Die Idee ist wirklich klasse und die habe ich mir auch sofort notiert. Danke dafür 😊
  4. Nun sind also 2 Wochen um und es ist eine Menge passiert in der Zwischenzeit. Von ganz tief unten bis voller Elan (und W-LAN) dabei. Tief Ich hatte kurz nach Beginn dieses Blogs ein ziemliches Tief, ausgelöst durch massive existentielle Probleme, die sich durch die Entscheidung zum Studium entstanden sind. Zur Lösung dieser Probleme war eine Menge Kraftaufwand nötig. Diese Kraft hätte ich lieber zum Lernen gehabt. Manchmal kann man es sich eben nicht aussuchen. Schlussendlich ist es aber so, dass ich einen ganz guten Kompromiss in überschaubarer Zeit gefunden habe und mich nun wenigstens für die Übergangszeit über Wasser halten und das Studium fortsetzen kann. Auch die Motivation und Energie ist wieder verfügbar, sodass es munter weiter geht. Positives Nun zu den positiven Seiten. Das iPad ist endlich da und für mich als Applefan (letzteres darf man eigentlich nicht zugeben) war es sehr spannend es einzurichten und es macht das Lernen tatsächlich sehr viel komfortabler. Endlich kann ich auch mal auf dem Sofa noch ein wenig arbeiten und im Zug sitzt es sich auch sehr viel bequemer ohne schweren Laptop auf den Beinen 😂 Von den Akkulaufzeiten und dem geringen Gewicht kann ich auch nur schwärmen 🤩 Aktueller Stand der Kurse Zudem kann ich nun endlich mehr Kurse buchen, weil der Probemonat vorbei ist. Ich habe also nun mit „Differentieller Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ und „Biochemie und Biochemie der Ernährung“ angefangen. In beiden Bereichen habe ich reichlich Vorwissen, weshalb ich mich getraut habe sie anzufangen, bevor die anderen beiden abgeschlossen sind. In „Qualitätsmangement im Gesundheitswesen“ bin ich in der Zwischenzeit bereit für die Prüfung, allerdings muss ich noch eine externe Kamera besorgen, da ich es nach reichlicher Überlegung doch für eine gute Investition halte. „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich auch fast durchgearbeitet (Lektion 10 von 11) und werde dort nun auch die Prüfungsvorbereitung beginnen. Aktueller Plan ist es „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“, „Chemische und physikalische Grundlagen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ im März offiziell mit der Prüfung abzuschließen. Im März beginnt auch der neue Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ mit der neuen Prüfungsform „Workbook“, den ich also hoffentlich als Ausgleich zum Prüfungsstress nutzen kann. Für Biochemie möchte ich mit etwas mehr Zeit einräumen. Alles in allem liege ich bisher aber sehr gut um Zeitplan. „Gemütliches Nebenher oder sowas in der Art 🤭“ Nebenbei mache ich noch einen Kurs auf oncampus in „Kosten- und Leistungsrechnung“. Dieser findet nicht aktuell statt, also kann ich ihn sehr bequem nebenher machen und er ist eine super Abwechslung. Auch ist es ganz schön mal andere Eindrücke von Online-Lernplattformen zu bekommen. Soviel also fürs erste zu den Fortschritten und nun gehe ich noch ein wenig die Sonne genießen ☀️
  5. Janekke

    Alles neu macht der Februar???

    Ich habe aktuell 2 neue und 2 alte Skripte auf dem Schreibtisch und mir persönlich gefällt die alte Version besser. Besonders der Punkt mit den Fragen ist mir sehr negativ aufgefallen. Zuvor habe ich (in den naturwissenschaftlichen Modulen) die Aufgaben immer auf den Seiten gelöst und das ganze noch sehr bequem mit Notizzetteln und Post-its direkt markiert. Das stellt sich jetzt als recht kompliziert dar. Ich bearbeite weiterhin die Lektion im gedruckten Format, suche mir dann die Aufgaben aus der Onlineversion und schreibe sie mir heraus, um sie dann im gedruckten Buch anzuheften. Also habe ich jetzt noch einen Zwischenschritt mehr, der eigentlich total unnötig ist, weil es ja vorher auch möglich war die Fragen direkt im Buch zu haben. Besonders ärgerlich ist es, wenn man unterwegs lernen möchte. Ich fahre viel Zug und zwischen den Städten ist meist viel Land, also kein Handynetz/keine mobilen Daten, also muss ich nun vorher planen und mir die Fragen rausschreiben, weil es ohne Internetzugang schlicht nicht möglich ist. Insgesamt ist es kein Drama, aber es scheint für mich eine unnötige Verschlechterung zu sein und ich empfinde es als unterschwelligen Zwang auf das Interactivebook zurückgreifen zu müssen. Besonders weil sie IUBH ja mit absoluter Flexibilität wirbt, finde ich das schade.
  6. Janekke

    Wonach habt ihr eure Fernuni ausgesucht?

    Für mich war das Hauptkriterium das Angebot Klausuren online zu schreiben. Weiterhin waren es natürlich das Studienfach, die Anerkennung, die Flexibilität und die gebotene Transparenz, die mich dann letztendlich dazu bewogen haben es auszuprobieren.
  7. Janekke

    Soziale Anerkennung Fernstudium

    Danke für die zahlreichen Antworten 😊 Ich wollte nochmal verdeutlichen, dass es mir gar nicht um einzelne Personen mit negativen Meinungen geht, sondern tatsächlich darum, dass es eben den Großteil des Meinungsbildes ausmacht. Ich spreche hier natürlich nur von meinen Erfahrungen. Es scheint ja bei anderen eben nicht so zu sein, was ich natürlich toll finde. Das wäre auch bei vielen dieser Menschen meine Vermutung, gerade wenn es darum geht, dass das Studium ja doch einen Haufen Geld kostet. Diese Personen wissen ja dann auch nicht, dass ich mir das Geld dafür nun auch nicht aus der Portokasse nehme 😂 Das kann ein guter Grund sein, würde ich aber in diesem speziellen Fall nicht vermuten, da ich diese Leistung nicht von der regulären Familienkasse beziehe. Da muss ich gestehen, das es mir am Anfang ganz genau so ging. Als ich von der Existenz meines Studiengangs erfahren habe, war ich auch reichlich misstrauisch und habe erstmal viel dazu gelesen. Den Punkt übersehe ich immer gerne, weil ich es persönlich nicht so sehe, aber klar, das ist einfach so verankert in unserer Gesellschaft. Besonders im Bereich Home Office hängen wir ja auch stark hinterher. "Das Internet ist für uns alle Neuland" hat Fr. Merkel ja mal so schön formuliert. Wenn ich mir dagegen die Situation bei einigen Bekannten im Ausland anschaue, ist es hier tatsächlich noch etwas absolut ungewöhnliches. Klar kann das sein, ist aber in meinem Fall absolut nicht so. Die Studienbescheinigung ist sehr ausführlich und übersichtlich. Vielleicht wurde sie aber auch einfach nicht (richtig) gelesen 😂 Ein Problem ist es nicht, das wollte ich damit gar nicht sagen. Es ist nur ein zusätzlicher Aufwand, der ja auch nicht allein das Kindergeld betrifft und es war auch nur ein einziges Beispiel. Ich habe in den letzten Wochen so viele Zusatzbescheinigungen und Formulare abschicken müssen, das es wirklich unverschämt wirkt. Ich mache sehr gerne Papierkram, aber irgendwann kann man die Begründung "weil es sich um ein Fernstudium handelt" wirklich nicht mehr sehen. Ich denke alles in allem muss ich mir da einfach ein dickeres Fell wachsen lassen 😂 Und vielleicht ist es auch nur am Anfang so schlimm, weil eben so viele Dinge zu klären sind und ich mich eben allein deswegen ständig rechtfertigen muss. Einfach mal abwarten und Tee trinken 😊
  8. Janekke

    Soziale Anerkennung Fernstudium

    Hallo zusammen, ich habe hier im Forum jetzt schon reichlich Zeit damit verbracht nach einem Erfahrungsaustausch bzgl. sozialer Anerkennung zu suchen, aber bisher nur Blogeinträge dazu gefunden. Falls es das Thema schon mal gab, freue ich mich also über einen Link dorthin. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich mache in den letzten Wochen die Erfahrung, dass man als Fernstudent und besonders als Fernstudent an einer privaten Hochschule immer ein wenig belächelt wird. Gemeint sind "dumme Sprüche" und unangemesse Klischeevorwürfe wie "Fernstudenten müssen viel weniger leisten als Präsenzstudenten", "An privaten Hochschulen bekommt man den Abschluss geschenkt und muss keine Eigenleistung bringen" und zahlreiche weitere Sätze, die so oder so ähnlich fallen und eigentlich alle darauf abzielen, dass man als Fernstudent (an einer privaten Hochschule) seinen Abschluss im Schlaf bekommt. Natürlich wissen wir hier alle, dass das so nicht richtig ist, aber ehrlich gesagt erlebe ich das ständige Gegenargumentieren als ermüdent und besonders demotivierend. Leider kommen solche Vorurteile nicht nur von Freunden und Familie, sondern mitunter auch von Ämtern. Ich finde alleine die Tatsache, dass man für einige Leistungen jedes Semester einen Leistungsnachweis vorlegen muss und eine Studienbescheinigung alleine nicht ausreichend ist, fast schon ein bisschen diskriminierend. Besonders weil auch genau so argumentiert wird. "Da es sich um ein Fernstudium handelt, bitte zum Ende eines jeden Semesters einen Leistungsnachweis vorlegen" stand z. B. im Bescheid über das Kindergeld. Andererseits erlebe ich natürlich auch das Gegenteil davon. Es gibt auch viele interessierte Nachfragen und auch gelegentlich Anerkennung in Bezug auf die Selbstdisziplin, aber diese machen eher den geringeren Anteil aus. Nun würde mich interessieren, wie ihr das erlebt? Und natürlich wie ihr damit umgeht. Gibt es da kluge Argumente oder Verweise, wie man das Thema klären kann? Oder gibt es da nur Augen zu und durch?
  9. Genau, ich studiere in Vollzeit. Leider ist es mir aus gesundheitlichen Gründen aktuell nicht möglich ein Präsenzstudium zu absolvieren und weiterhin gibt es in meiner direkten Nähe weder den Studiengang Ernährungswissenschaften noch Ökotrophologie. Und da kam mir der neueingeführte Fernstudiengang an der IUBH gerade recht.😊 Zudem ergänzen sich die Anforderungen im Fernstudium perfekt mit meinen Stärken und Schwächen, da ich ein visueller Lerntyp bin. Ich kann also wunderbar mithilfe von Lesen, Schreiben und Vorstellen lernen, aber nur sehr schlecht durch Zuhören. Geplant habe ich, das ich mich zunächst nur auf das Lernen und meine Gesundheit konzentrieren werde, aber ich möchte schon im Lauf des Studiums einige kürzere Praktika machen, um die verschiedenen Einsatzbereiche einmal praktisch kennenzulernen. Aktuell denke ich da z. B. an Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie und Ernährungsberatung/ -unterricht in Rehakliniken und auch in Praxen. Zeitlich ordne ich das so ab dem 3. Semester ein. Danke fürs Weiterleiten und die freundliche Aufnahme in die Community.😊 Ich hoffe, dass vielleicht der ein oder andere meinem Beispiel folgt und die Ernährungswissenschaften bald ein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommen. 👍
  10. Wichtig: Ich schildere hier meine Erfahrungen und gebe aufgrund dieser Erfahrungen Tipps, wie ich es gemacht habe oder zukünftig machen würde. Ich kann nicht versprechen, dass es die besten Vorgehensweisen sind. Warum studiere ich Ernährungswissenschaften? Eigentlich hatte ich ganz andere berufliche Pläne, bin aber über Umwege auf dem Beruflichen Gymnasium gelandet und habe ähnlich holprig aber erfolgreich das Abitur dort abgelegt. Genau dort liegt auch der Grund für die Wahl meines Studienfachs. Der Schwerpunkt meines Zweigs am Beruflichen Gymnasium war Ökotrophologie, also Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Ernährung war für mich schon immer ein spannendes Thema, aber erst dort hat es mich so richtig gepackt und mich auch seit dem Abitur nicht mehr losgelassen. Grund genug also genau daran meine Karriere aufzubauen. Die Planung beginnt - Steine werden zu Felsen zu Kieselsteinen Ich habe also den passenden Studiengang für mich gefunden und eine Entscheidung getroffen - wie kann man das nun realisieren? Klar war - 329€/ Monat Studiengebühren und Lebenshaltungskosten - kein kleines Päckchen. Also galt es sich zu informieren und das gestaltete sich gar nicht so schwierig wie anfangs gedacht. Die IUBH informiert sehr umfassend zu unterschiedlichen Möglichkeiten der Finanzierung. Von Stipendien über Bafög wird alles erklärt und darüber hinaus weiterführende Hilfestellung angeboten. Für mich habe ich festgestellt, dass ich mit Bafög, Kindergeld, Waisenrente und einem zusätzlichen Studienkredit gut hinkommen werde. Nun sind also die Steine klar. Klar war aber auch, dass es nicht so einfach werden würde, wie zunächst angenommen. Es musste irgendwie klappen, einen nahtlosen Übergang hinzubekommen, was bei den bekannten Bearbeitungszeiten der Ämter und Versicherer natürlich nicht einfach werden würde. Spoiler: Es hat nicht geklappt. Aus Steinen wurden Felsen. Ich begann also mir die entsprechenden Anträge runterzuladen und mich umfassend über meine Rechte zu informieren. Die Anträge ließen sich verhältnismäßig gut und schnell ausfüllen. Das einzige Problem: Alle wollen Papiere von den jeweils anderen. Ich beschloss also mir bei einer Beratungsstelle Hilfe zu suchen, um auf der sicheren Seite zu sein, falls die Kommunikation mit den unterschiedlichen Stellen scheitern würde. Im Nachhinein kann ich das auch allen nur wärmstens empfehlen. Im Einzelnen möchte ich nicht auf alle Anträge eingehen, besonders da bei mir noch eine weitere Instanz dazwischen liegt, die hier aber keinerlei Beachtung finden soll. Aber einige Tipps möchte ich euch dennoch mit auf den Weg geben, falls ihr gerade in der Vorbereitung eines Studiums seid: Bereitet die Anträge rechtzeitig vor Schreibt euch eine Liste mit Formularen und Nachweisen, die ihr für die jeweiligen Ämter benötigt. Es werden viele werden 😉 Schickt die Anträge rechtzeitig raus: Nicht erst mit Beginn des Studiums! Beim Bafög z. B. sind Wartezeiten von 2-3 Monaten völlig normal. Und die meisten Leistungen werden auch nur ab dem Monat erbracht, ab dem der Antrag auch dort eingegangen ist, also achtet wirklich auf das rechtzeitige Einreichen. Sucht euch Hilfe Informiert euch über eure Rechte Nachdem ich das nun alles selbst mehr oder weniger beherzigt habe und viele freundliche Telefonate geführt habe, wurden aus Felsen dann irgendwann wieder Kieselsteine. Es lässt zwar noch einiges auf sich warten, aber immerhin ist in der Zwischenzeit klar, dass es laufen wird. Nachdem ich nun die Anträge alle fertig hatte, habe ich mich bei der IUBH eingeschrieben. Leider klappte es online aufgrund eines Fehlers nicht direkt. Meine Supportanfrage wurde aber innerhalb weniger Minuten bearbeitet und ich bekam die Anmeldeformulare als PDF und schickte sie noch am gleichen Tag los. Mein Wunschbeginn war der 1.1.2019 und auch wenn ich die empfohlene Frist von 14 Tagen nicht ganz eingehalten habe, erfolgte die Benachrichtigung noch rechtzeitig. Beginn Studium Pünktlich am 1.1.2019 in der Nacht erhielt ich die Emails mit den Zugangsdaten für die Portale der IUBH. Ich loggte mich sofort ein und verschaffte mir einen kurzen Überblick. Am nächsten Morgen setzte ich mich dann im Detail mit den umfangreichen Informationsmaterialien auseinander und installierte die wichtigsten Programme für den Studienbeginn. Mit welchen Medien ich arbeite, erkläre ich später in diesem Blogeintrag. Danach schrieb ich mich für den ersten Kurs "Chemische und Physikalische Grundlagen" ein. Auch hier machte ich mich erstmal mit dem Angebot vertraut und bestellte mir zunächst das Skript. Online stehen die Skripte immer zu Verfügung, aber ich arbeite einfach viel lieber mit Stift und Papier. Trotzdem begann ich erstmal das Skript online zu lesen und das war er eigentlich auch schon. Der Beginn des Studiums. Auf den Moment habe ich über 3 Monate hingefiebert und bisher habe ich es nicht bereut. In der Zwischenzeit habe ich ein weiters Modul "Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen" bearbeitet und beginne nun bald das 3. Modul. Als nächstes werde ich die Onlineklausuren testen. Wie studiere ich? Tagesablauf - für gewöhnlich stehe ich ganz regulär auf, auch wenn ich nun theoretisch immer bis Mittag schlafen könnte 😉 Ich liebe Frühstück und das darf als Studentin der Ernährungswissenschaften auch nicht fehlen. Danach folgt meist die erste Lerneinheit, die meistens zwischen 1-2 Stunden geht. Anschließend nutze ich die Zeit, um Alltägliches zu erledigen und dabei frische Luft zu schnappen. Danach folgt die zweite Lerneinheit ca. 2 Stunden und eine längere Ruhepause. Abends setze ich mich dann erneut hin und arbeite nochmal 2-3 Stunden. An sich lerne ich täglich, man könnte es aber auch mit weniger Lerneinheiten schaffen. Ich bearbeite neben dem Studium noch andere Onlinekurse und plane auch einige Zusatzmodule an der IUBH zu buchen, die ich in den normalen Semestern unterkriegen möchte, daher versuche ich nun einiges "vorzuarbeiten". Medien - klassisch Stift, Papier, Karteikarten, Notizbücher 🤩 digitale Medien: Notebook, iPhone und bald iPad, darauf verwende ich die Programme BrainYoo, iTunesU, Apple Podcasts, Trello, Office365, Forest, Simpleclub-App, Youtube-App, Zoom, Digital Editions und der normale Reader von Adobe, Moodle Desweiteren nutze ich natürlich die Plattformen der IUBH und ganz wichtig ist der Kontakt zu Kommilitonen über Whatsapp. Dieser Beitrag sollte erstmal der Übersicht dienen. Die nächsten Beiträge werden wohl weniger umfangreich, aber ich plane so alle 2 Wochen ein kurzes Update zu geben. Ansonsten freue ich mich auch gerne über direkte Fragen, vielleicht kann ich die ja auch mal zu einem Beitrag verarbeiten, wobei das Forum da vielleicht der bessere Ort ist. (P. S.: Falls das jemand aus den WA-Gruppen der Ernährungswissenschaftsstudenten liest "Hallo 🖐️")
  11. Erledigt und sehr interessantes Thema. (kleine Anmerkung: Bei der Geschlechterauswahl fehlt "divers")
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