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Janekke

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111 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.Sc. Ernährungswissenschaften
  • Wohnort
    Nähe Oldenburg
  • Geschlecht
    x

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280 Profilaufrufe
  1. Ich habe damals keine Benachrichtigung bekommen.
  2. Zu den Visabestimmungen kann dir die südafrikanische Botschaft in Berlin wahrscheinlich am besten etwas sagen. Grundsätzlich kann man aber für 3 Monate einfach so einreisen als Tourist, natürlich an die Gültigkeit des Reisepasses geknüpft, aber es klingt ja eher so als würdest du einen längeren Aufenthalt dort planen. Ich hatte damals nur ein Schreiben der Organisation dabei, über die ich dort hingereist bin. Da wurde kurz erklärt, warum ich keine Schulbescheinigung von einer südafrikanischen Schule vorweisen kann und das wurde auch so akzeptiert. Vielleicht hast du da ja auch irgendeine Möglichkeit, so einen Kontakt zu knüpfen.
  3. Aus welchem Studiengang ist das? Bei uns sind es in TZ 2 20€, TZ 1 10€ und VZ 10€ pro Monat, zudem ist die Graduierungsgebühr massiv angehoben worden. Das sollte zumindest bei den Bachelorstudiengängen einheitlich sein.
  4. Wie genau diese Änderungen aussehen, kann ich dir leider wirklich nicht sagen. Soweit ich weiß, geht es dabei um die konkrete Anerkennung der Krankenkassen, die ja aktuell die Zertifizierung durch die DGE als Maßstab nutzen. Aber da kann ich dir wirklich empfehlen direkt bei der DGE anzufragen. Ich studiere EW im Fernstudium an der IUBH.
  5. Als Ernährungswissenschaftsstudentin bin ich da natürlich voreingenommen, aber ich finde eine vernünftige Grundlagenbasis unglaublich wichtig. Vieles macht erst richtig Sinn, wenn man z. B. die Grundlagen der Biochemie verstanden hat. Ich würde dir empfehlen an der Stelle vernünftig abzuwägen und Informationen zu sammeln. Du sprichst ja schon die Anerkennung der DGE an, diese ist für die spätere Arbeit wichtig, aber grundsätzlich ist es so, dass sich dieses Verfahren bald ändern soll. Absolut gesicherte genaue Informationen habe ich dazu selbst noch nicht, daher mag ich dazu hier noch keine Aussage machen. Soweit ich mich erinnere, gilt dies aber ab Ende 2020, würde also für dich auf jeden Fall relevant werden. Müsste ich an deiner Stelle entscheiden, dann würde ich zunächst noch ein Bachelorstudium absolvieren (Ernährungswissenschaften, Ernährungstherapie usw.), besonders da du ja schon einplanst, dass du ja wohl 2 Semester mehr machen möchtest.
  6. Meistens bekommt man das Neueste, aber es gibt auch einige, die dann ein iPad mini bekommen oder eben ein älteres Modell. Darauf hat man keinen Einfluss. Zudem bekommt man halt die günstigste Ausführung, also sehr wenig Speicherplatz. Man darf halt nicht vergessen, dass es ein Werbegeschenk ist bzw. erst dann eines wird, wenn man auch wirklich einen Abschluss an der IUBH macht.
  7. Nein, die Benachrichtigungen direkt von der IUBH gibt es auch für Ergebnisse der Onlineklausuren.
  8. So „weichgespült“, wie es hier dargestellt wird, wird es mit Sicherheit nicht ablaufen. Ich denke, dass es durchaus tragbar ist, Studenten die Chance einzuräumen einen Fehler wieder auszubügeln. Nicht tragbar wäre hingegen die Möglichkeit jede Prüfung zu wiederholen. Da muss es dann schon sehr eindeutige Einschränkungen geben und dafür gab es ja im Laufe dieser Diskussion schon einige gute Vorschläge. Das stimmt so nicht. Wenn man die schriftliche Prüfung nicht besteht, kann man entweder doch noch durch kommen, indem man insgesamt ausreichend Punkte erzielt oder man kann in die mündliche Nachprüfung gehen. Und im schlimmsten Fall, kann man das Jahr wiederholen und erneut ins Abitur gehen. Darum geht es gar nicht bei dem Freiversuch. Diese Regelung wird so bleiben. Wenn man 3 mal durchfällt ist man raus. Es geht dabei darum, dass man eine Prüfung wiederholen kann, um eine Note zu verbessern, allerdings nur bei einer !bestandenen! Prüfung. Das wäre z. B. denkbar, wenn man etwas total verwechselt und dadurch den Gesamtdurchschnitt nach unten zieht. Klar geht es auch ohne diesen Freiversuch, aber wie bereits gesagt, empfinde ich es nicht so, dass es das Studium „weichspült“, wenn man beispielsweise einmal pro Studium so einen Freiversuch bekommt. Das ist aber auch alles bisher nur Spekulation. Es war nur ein Vorschlag der IUBH und es gibt noch keinerlei Informationen, ob und wie so etwas umgesetzt werden soll.
  9. Heute möchte ich nach etwas längerer Pause ein kleines Update liefern. Ich habe eine Pause eingelegt, um mich auf meine Prüfungen zu konzentrieren und erstmal einige Neuigkeiten zu sammeln. Prüfungsergebnisse Ich habe nun die ersten Prüfungsergebnisse erhalten und bin sehr zufrieden. Ich habe „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ gut abgeschlossen mit einer 1,3 und einer 2,3. Das hat mich motiviert, nun auch bei dem schönen Wetter noch intensiver zu lernen. Für das Workbook aus „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ müsste nun auch bald das Ergebnis vorliegen und da gehe ich davon aus, dass ich bestanden habe, also habe ich nun Halbzeit in diesem Semester erreicht. Aktuell in Bearbeitung Aktuell arbeite ich an „Personal Skills“. Dort muss ich eine Hausarbeit schreiben und eine Präsentation aufnehmen. Die Hausarbeit möchte ich noch bis Ende des Monats fertigstellen, aber bis dahin ist es noch ein recht weiter Weg. Nebenbei erarbeite ich mir nun den Inhalt von „Biochemie und Biochemie des Menschen“, was sehr anspruchsvoll ist, aber eine nette Abwechslung zu den Inhalten von „Personal Skills“. Zukunftsmusik Das Modul „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich nun erstmal pausiert, da bereits Informationen zu einem eventuellen Sprint im Juni durchgesickert sind, den ich gerne ausprobieren möchte. Zudem macht es in diesem Modul auf jeden Fall Sinn die Inhalte sehr genau zu erarbeiten, da es, wie der Name schon sagt Grundlagen sind, auf die man immer wieder zurückgreifen kann und muss.
  10. Die Umfrage ist gerade mal ein paar Tage nicht mehr online, also wird es noch einige Tage dauern bis sie ausgewertet sein wird und erst dann online gehen. Daran ist nichts ungewöhnlich.
  11. Genau das war auch Bestandteil der Umfrage. Es gibt bereits eine Testphase in einigen Modulen, bei denen man die Prüfungsform zwischen Prüfung und Hausarbeit wählen darf. Es geht dabei um einen Freiversuch, der an vielen Hochschulen bereits gängige Praxis ist und der beinhaltet eben nicht, dass man eine Prüfung sooft wiederholen darf, wie man will. Das wurde in diesem Thread aber auch schon mal klargestellt.
  12. Soweit ich das nun verstanden habe, werden die Videos nun so sein, wie es bei oncampus bereits üblich ist. Tatsächlich hatte ich mir das mal in einem Blogeintrag gewünscht. Es wird weiterhin die üblichen Tutorien geben, die dann immer mal wieder kurz unterbrochen werden und dazu auffordern kleine Aufgaben zu lösen. Allerdings sind das dann vorher aufgezeichnete Tutorien und keine Live- Aufnahmen mehr. Es ändert sich also gar nicht so viel. Bisher gab es in neuen Modulen (und manchmal auch später zur Auffrischung) die ersten Wochen Tutorien, in denen die Lektionen Stück für Stück erklärt wurden, danach gab es meist auch nur noch Fragetutorien, die nur selten mal aufgezeichnet wurden. Und wenn doch, dann ist es meist sehr unnötig gewesen (Bsp. QM im Gesundheitswesen, da gibt es ca. 25 verschiedene Aufzeichnungen, miserabel beschriftet und unsortiert; ca. 10 haben Inhalt, der Rest sind größtenteils 45 Minuten, in denen einfach gar nichts passiert). Diese Aufzeichnungen fallen nun einfach weg und werden durch kurze Videos ersetzt, bei denen man aufgrund der Aufgaben aufmerksam bleibt. Weiterhin kann jeder von uns Fragen in Tutorien stellen oder direkt Kontakt mit den Tutoren aufnehmen. Zu den neuen Tutoren kann ich bisher auch nur positives berichten, die sind sehr bemüht und fachlich auch gut. Zudem habe ich das Gefühl, dass die ein oder andere Prüfung nun schneller korrigiert wurde, das kann aber auch sehr subjektiv sein.
  13. Leider geht das nicht. Die Regelung besagt, dass man innerhalb von 10 Wochen nach dem Prüfungsdatum eine Einsicht beantragen muss.
  14. Ja, genau so ist es. Es gibt leider bisher keine Begründung dazu. Ich habe bisher aber auch nicht nachgefragt. Dankeschön. Ja, ich vermute, dass das noch ein wenig dauern wird. Ich habe es ja nun wirklich sehr zügig durchgearbeitet und direkt am 1. Tag damit begonnen. Viele warten ja noch auf ihre Umbuchung und einige werden es wohl nebenbei bearbeiten und/oder darauf warten, bis mehr Inhalte im Kurs sind. Ja, das ist es, aber ich denke das ist auch fair. Insgesamt habe ich zeitlich so lange gebraucht, wie ich erfahrungsgemäß für eine Hausarbeit gebraucht hätte und die soll es ja schließlich ersetzen. Während man daran arbeitet, ist es manchmal sehr frustrierend, aber sobald man eine Aufgabe fertig hat, macht es einen doch stolz sich dadurch geschlagen zu haben.
  15. Ich finde es an der Stelle nochmal ganz wichtig zu betonen, dass es niemanden darum geht, dass Urheberrechte nicht geschützt werden sollen! Es geht ganz konkret darum, dass dieses Gesetz in der Form nicht umsetzbar ist, da es eine solche Technik (mit ausreichender Zuverlässigkeit) aktuell noch nicht gibt und daher auch Content entfernt wird (YouTube bzw. natürlich Google besitzt einen solchen Uploadfilter bereits und da läuft einiges schief), der eigentlich rechtmäßig dort existieren dürfte. Das Problem liegt darin, dass nur ein Mensch entscheiden kann, was z. B. Satire ist und dementsprechend verwendet werden darf, was aber bei den Datenmengen, die täglich ins Internet gestellt werden, gar nicht mehr möglich ist, da nun alles einzeln gesichtet werden müsste. Demnach ist ein Uploadfilter gar nicht vermeidbar. Auch Nachrichtenportale und eben Foren werden damit massiv Probleme bekommen, da es für kleine Anbieter nicht rentabel ist einen eigenen Filter zu programmieren (und auch die Urheber nicht bei jedem Betreiber ihre Hashwerte einpflegen können) und Uploadfilter von Fremdunternehmen gerade für kleine Foren u. a. eine zu hohe finanzielle Belastung darstellen. Zudem schafft das gerade für Google eine optimale Position, sodass der Vorwurf "Google bezahlt seine Contentcreator, um gegen Artikel 13 vorzugehen", wie es in letzter Zeit immer mal wieder laut wird, gar keinen Sinn ergibt. Google besitzt diesen Filter bereits und ist groß genug, um von nahezu allen Urhebern die Hashwerte zu sammeln, daher wird Google seinen Uploadfilter mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den Markt bringen und damit eine Menge Geld verdienen. Auch der "Vorwurf", es würde darum gehen, alles gratis zu bekommen, ist so nicht ganz richtig. Für die sehr jungen Menschen mag das noch gelten, da Taschengeld nun einmal gut eingeteilt werden will. Aber für mich als Erwachsene ist das eben nicht mehr so und damit bin ich in sehr guter Gesellschaft. Ich zahle für seriöse Medien und auch für Contentcreator (YouTube, Twitch und Co.), auch Raubkopien wird man bei mir nicht finden. Mir sind Urheberrechte wichtig und dennoch halte ich eine solche Einschränkung des Internets, wie es mit Artikel 13 vorgesehen ist, für eine fatale Fehleinschätzung.
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