Springe zum Inhalt

Es hapert an Mathe... - Alternativen?


Empfohlene Beiträge

Ihr Lieben,

 

ich habe mich sehr auf mein Wirtschaftspsychologie-Studium gefreut, merke aber nach einem Jahr (und viel Nachhilfe), dass Mathe und ich einfach keine Freunde mehr werden.

 

Ich habe nun gesehen, dass diverse Anbieter auf ein Modul Analysis und Algebra verzichten (bspw. SRH, IUBH und HFH). Liege ich damit richtig und wäre dies vieleicht ein Plan das Mathemodul zu umgehen? Statistik ist schon eher meins und ohne das geht in der Psychologie ja auch wenig.

 

Generell finde ich mein Studienfach spannend und passend zu mir.

 

Viele Grüße

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Hey, 

 

an welcher Hochschule studierst du? 

Welche ''Mathematik'' fällt dir schwer? (Wirtschaftsmathematik, Kosten Leistungsrechnung, Allgemeine Mathematik,Buchführung, Physik etc.)

 

Wo oder was willst du nach deinem Studium machen? Bekanntlich führen viele Wege nach Rom (Gewisse Wünsche wie Arzt oder Rechtsanwalt ausgenommen). Man kan je nach Hochschule manche Problemfächern evtl. aus dem Weg gehen oder reduzieren.

 

Als Beispiel: Willst du in den Personal/Organisationsentwicklungsbereich qualifiziert dich ein Studium der Wirtschaftspsychologie, Psychologie, Personalmanagement...in gewissermaßen gleich mit unterschiedlichen Schwerpunkt. Dein Studium ist eine Grundlage bei der mit Berufserfahrung oder Zusatzqualifikationen sich spezialisiert werden kann. 

 

Der neue Studiengang New Work der IUBH kommz z.B. ohne Mathematik/Statistik vollkommen klar und qualifiziert ebenso in diesem Bereich. 

 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 3 Minuten, Vitesse schrieb:

Ich studiere bei Fresenius. Buchführung, Controlling etc. wurde mir aufgrund meiner Ausbildung angerechnet. Mir geht es um das Modul "Analysis und Algebra", was mir Probleme bereitet.

 

Was willst du beruflich nach dem Studium machen? Ich glaube, dass die Frage am wichtigsten ist um dir ggf. zu helfen. Natürlich soll ein Studium auch Spaß machen um intrinsisch motiviert zu sein. Dennoch sollte man ein klares Ziel vor Augen haben und nicht wegen eines Titels zu studieren. 

Ich sehe es oft in meinen Beratungsgesprächen, dass viele sich im Kreis drehen und eigentlich garnicht Wissen wo sie hin wollen. Am Ende des Studiums/Ausbildung sind da viele Fragezeichen auf einmal die man aus dem Weg hätte gehen können. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich studiere an der SRH, aber jetzt nicht Wirtschaftspsychologie. Im Curriculum sehe ich aber z. B. ein Modul Finanzwirtschaft. Da ist die Frage, ob das ganz ohne Mathe auskommt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde, TomSon schrieb:

Ich studiere an der SRH, aber jetzt nicht Wirtschaftspsychologie. Im Curriculum sehe ich aber z. B. ein Modul Finanzwirtschaft. Da ist die Frage, ob das ganz ohne Mathe auskommt.

 

Ich habe mich auch gefragt was dahinter steckt. Könnte mir vorstellen, dass es schlichtweg Finanzmathematik ist.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden, Vitesse schrieb:

 

Ich habe mich auch gefragt was dahinter steckt. Könnte mir vorstellen, dass es schlichtweg Finanzmathematik ist.

War auch mein Gedanke. Falls hier niemand weitere Informationen dazu haben sollte, könntest du evtl. auch direkt bei der SRH anfragen, was dahinter steckt. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


×
×
  • Neu erstellen...