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Here, There and Everywhere

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der Pate

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nachdem ich schon einige Male gefragt worden bin wann ich mal wieder einen Eintrag schreibe und ich heute endlich mal wieder Zeit dafür habe, komme ich dem gerne nach. Es freut mich, dass es ein paar Leute gibt die meinen Blog interessant finden. Vielen Dank dafür.

Heute beginnt die letzte Woche meines ersten Moduls "Strategisches Management" und ich muss sagen das ich bis heute KEINEN Tag bereut habe an der University of Liverpool das Studium begonnen zu haben.

Support: Ertklassig, innerhalb 24 h immer eine Antwort, auch am WE

Spass: Erstklassig, es ist keine auswendiglernerei, sondern ein lebendiges Lernen. Durch die Diskussionen und die Inputs anderer (und auch eigener Inputs) erfährt man so viel Neues, auch Themen die nur Schnittmengen mit dem Hauptthema haben, dass ist einzigartig. Was ich schon alles gelesen habe etc. Es macht mir richtig richtig Spass.

Anfangsschwierigkeiten: Sind vorbei. Noch immer habe ich Probleme mit dem Lesen und Niederschreiben, aber dafür gibt es ja Übersetzungstools die ich bis zum Ende 2. Semester hoffentlich fast gar nicht mehr brauche. Es wird schon weniger und meine Ängste zu Beginn sind weg.

Feedback/Noten: Jede Woche gibt es Noten und die sind eigentlich immer sehr gut nachvollziehbar, nachdem man sein Wochenfeedback bekommen hat. Dazu gibt es immer eine persönliche Mitteilung des Professors, die sehr motivierend ist. Obwohl alles Online, hat man einen sehr intensiven Kontakt zum Professor. Mit den Noten bin ich sehr zufrieden.

Zeitschwierigkeiten: Die hatte ich im ersten MOdul zweimal, einmal wegen Einspringen im Job und einmal wegen Vorstellungsgespräch zu meinem neuen Job ab 1.1.. Habe immer vorher den Professor informiert und beides Mal eine Verlängerung von 24 h bekommen für das Assignment, dadurch konnte ich bisher alle Assignments rechtzeitig abgeben und es ist wirklich wunderbar mit dem eigentlichen Leben vereinbar.

Ich war das letzte WE mit meinem Vater auf Städtereise in Madrid. Auch da lies sich das Online-Studium super einrichten. Egal wo, ein Internetzugang und die nötige Zeit und man kann das super vereinbaren mit dem Leben. Allerdings scheint das nicht allen so zu gelingen. Im ersten Modul (12 Wochen) ist unsere Klasse von ca. 30 auf 24 Studenten geschrumpft. Wie es in den anderen Studiengängen aussieht weiss ich nicht.

Es ist was ganz anderes als vorher an der AKAD und es ist sehr spanned. Die Online-Bibliothek von Liverpool ist gigantisch und bietet zu jedem Thema viel Literatur. Es ist sehr akademisch, aber nicht praxisfremd. Die Recherche macht mir sehr viel Spass und daher bekomme ich gerade in den Diskussionen immer sehr gute Noten. Kritisches Denken ist erwünscht und dadurch das man angehalten ist die Theorien nicht nur wiederzugeben, sondern zu hinterfragen entwickelt man nochmal eine ganz andere Sicht auf die Themen.

Ich kann nur eines sagen: "Ich bin stolz ein Liverpooler zu sein." Habe dermassen eine Bindung zur Uni entwickelt und alle sagen meine Augen würden leuchten wenn ich vom Studium erzähle. Ich habe einen Entschluss gefasst, sollte ich den Master so erfolgreich weitermachen und mit dem neuen Job vereinbaren können, werde ich an der University of Liverpool noch den DBA machen, wenn ich ihn mir leisten kann. Nicht wegen des Titels, sondern weil ich jeden Tag soooo viel lerne, es Spass macht und ich mich persönlich absolut weiterentwickle. Die Herangehensweise des Studiums hilft mir jetzt schon im Alltag ungemein. Bin gespannt wie ich das Erlernte im neuen Job anwenden kann.

Ja, es hat geklappt. Zum 1.1. werde ich "Leiter Marketing & Sales" bei einer jungen und innovativen Firma. Habe dies ja schon in einem Thread geschrieben. Zum 8.1. fliege ich nach New Orleans auf Geschäftsreise und ich freue mich auf diese Aufgabe. Bin gespannt wie ich das hinbekomme. Der Titel ist für eine Einmann-Abteilung natürlich sehr hochgestochen, aber es ist eine chance. Ich darf das Europageschäft aufbauen und wenn das Unternehmen weiter so erfolgreich ist wie bisher, werde ich sicherlich bald auch MItarbeiter in meinem Bereich haben. Es ist schön das ich für alles zuständig bin und so zwar als Neuling oft vor Problemen stehen werde, aber dafür auch intensiv Erfahrungen machen werde. Und sind wir ehrlich, der Titel macht sich im Lebenslauf auch besser als viele andere Bezeichnungen. Es ist eine grosse Chance. Wir ziehen wieder Heim nach Deutschland, auch da freue ich mich darauf. Die Schweiz war eine schöne Erfahrung, aber die eigenen vier Wände und die jahrenlangen Freundschaften in D, die auch in der CH gehalten haben, sind schon ein Vorteil.

Bald von meiner Seite wieder mehr, sollte Interesse bestehen.


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10 Kommentare


Ja, klar hast du Leser, dein Blog ist interessant!

Es fällt mir auf, dass eigentlich alle GB-Studierenden, die hier (also im Forum oder in Blogs) von ähnlichen Lernerfahrungen berichten: Wenig auswendiglernen, dafür viel Diskussion, Auseinandersetzung und Argumentation.

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Gratulation zum neuen Job. So wie du berichtest kann ich mir das Glänzen in deinen Augen bildlich vorstellen.

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Glückwunsch zum neuen Job und das hört sich sau gut an was Du schreibst. Es freut mich dass es für Dich so gut ausgeht.

Ansonsten freut es mich was von Dir zu lesen und hoffe, dass ich mehr lese von Dir und Deinem Studium lese. Interesse besteht auf jeden Fall! :thumbup1:

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Weiterbildungswilliger

Geschrieben

Glückwunsch zum Job!

Darf ich fragen welche Übersetzungstools Du verwendest und empfehlen kannst?

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Schön von dir zu hören und es freut mich das es dir so gut gefällt!!!

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Schön wieder von dir zu hören. Glückwunsch zum neuen Job. Die Taktung innerhalb der Lehrveranstaltung scheint ja wirklich knackig zu sein. Daher mein Respekt das du es so gut auf die Reihe bekommst.

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Hey,

sag mal wie ist Dein provisional Grade ausgefallen? Das würde mich echt interessieren.

vielen Dank und viele Grüße

Scandleer

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)