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Danke liebe gute Fee (respektive Hexe)

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chillie

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Ich gebe es zu, ich bin ein heimlicher Plagiator ... denn auch ich bediene mich eines Liedtitels. In diesem Fall sogar explizit auch wegen dem Inhalt. Neben bloggenden Hexen/Feen gibt es ja auch noch die ein oder andere Sache, die einem offensichtlich im Leben zuvorkommt.

Wie bei meinem Lieblingszitat rechts zu sehen ist es aber eben nicht unbedingt wichtig, dass zu tun was man möchte sondern das wollen was man tut. Deswegen erscheinen viele Dinge auf den ersten Blick unnötig, zu schwierig, zu langweilig ... welche sich im Rückblick zusammenfügen und einfach "passen".

Da mag der externe Betrachter einfach einen Vorteil haben, denn er ist ja eines nicht... nicht ich! Zum Glück, denn a) bin ich ziemlich gerne ich und B) will ich nicht jemand anders sein. Also muss ich eben in Kauf nehmen, dass man mich für einen Jammersack hält, der stets (gerne auch "immer") jammert und kurz vor dem persönlichen Wahnsinn steht hinterher aber gute Noten kassiert.

Aber ... liebe gute Fee ... das passt schon so - denn eigentlich freue ich mich ja hinterher viel länger über die gute Note. Wie blöd wäre es, gleichgültig an die Sache heranzugehen und mich hinterher Wochenlang zu ärgern. So gesehen ist meine Methode doch viel effizienter nicht wahr?

Der geneigte Blogleser weiss was nun kommt. Ich schließe mich hier Kathrin an und lade alle "Ich hab's doch gesagt"-Sager ein im Kommentarbereich entsprechende Kommentare zu hinterlassen.

Damit es sich für euch auch lohnt, fehlt natürlich noch die Note ... also voilà:

[TABLE=class: grid]

[TR=bgcolor: #ECECEC]

[TD]Unternehmensführung (BUF)[/TD]

[TD=colspan: 3][/TD]

[/TR]

[TR]

[TD=bgcolor: #FFFFFF]P-K 2[/TD]

[TD=bgcolor: #FFFFFF, colspan: 3]Vorabmeldung**: 1.3 (91.5 Punkte)[/TD]

[/TR]

[/TABLE]

Ich möchte auch gar nicht mehr darüber philosophieren wie nun genau diese Note zu Stande kam, denn ich bin eigentlich recht froh, dass die viele Arbeit und das viele viele Wissen (21 Seiten !!!!) in der Klausur auch zu einem adäquaten Ergebnis geführt hat.

Netterweise sind nun alle bis auf 2 Leistungen erbracht. 2 Unbekannte lassen sich nett darstellen, darum habe ich mir netterweise unter Berücksichtigung der Berechnungsregeln eine kleine "was-wäre-wenn-Matrix" erstellt. Auch wenn meine Euphorie nach der Klausur und auch nach der Notenbekanntgabe etwas mau war... die erreichbare Bestnote hat eine unheimliche Motivation (so ist das eben bei Extremisten ;) ).

attachment.php?attachmentid=1470&d=1310902669

Zudem habe ich, nach dem Rat im letzten Blogeintrag meine "Semesterferien" um eine Woche verlängert. Nicht unbedingt aus Erholungsgründen oder wegen mangelnder Motivation.

Nein... eher lag es an der Arbeitssituation. Neben wochenlangen Klausurvorbereitungen gab es ja noch den Job, Urlaubsvertretung, Sonderprojekte und (wie immer in solchen Situationen) unzufriedene Kunden die wieder auf Spur gebracht werden wollen.

Somit, danke liebe gute Fee ... dank des vielen Stress konnte ich ganz, total, absolut ohne jegliches schlechtes Gewissen das Studium eine weitere Woche ins Eck stellen. Ob es jetzt so gut war, dass die Zeit, welche das Studium normalerweise belegt mit Homeofficezeiten aufgefüllt hab steht auf einem anderen Blatt... allerdings schloss die Woche dennoch positiv.

Zum einen gab es am Freitag das wohl beste Mitarbeitergespräch, dass ich jemals hatte. Darin enthalten war nicht nur absolut positives Feedback zu meiner Arbeit, meiner persönlichen Verbesserung, meiner Fachkenntnis und meiner Entwicklungsmöglichkeiten... nein auch das Studium und das Plus für das Unternehmen waren ganz klar ein Highlight. Ich war denke ich noch nie in einer Situation, in der mir ein Vorgesetzter vermittelte, dass ein Weggang oder eine Wegentwicklung zwar hingenommen wird und niemand mir im Weg steht, es aber der Wunsch wäre, mich so lange wie möglich am Standort zu halten.

Dieses Feedback nach so viel Arbeit, insbesondere unter dem Dreigestirn der Zeit-und-Energiefaktoren Familie-Job-Studium motiviert mich mehr als jede 1,x in den letzten 18 Monaten.

Netterweise folgt darauf gleich noch das Sahnehäubchen, nämlich 6 Tage Urlaub. Einfach Zeit haben für die Familie, Abende auf der Couch, Zeit zum Kaffe-Genuß ... kochen, Frischluft.

Und genau nachdem ich das realisiert hatte. Am Freitag Abend und Samstag Morgen war sie wieder da, die Studienmotivation. Das Interesse daran, die Hausarbeit weiter voranzutreiben, das Thema auszuformen und weiter zu machen.

Darum habe ich auch die Notbremse gezogen, mein Wunschthema Konkurrenzanalyse habe ich gekippt und werde mich nun mit dem Qualitätsmanagement einer Dienstleistung befassen unter dem Gesichtspunkt der Messung dieser durch Kundenzufriedenheit. 1 Buch ist in der Bib bestellt, eines bei Subito und 2 hole ich die nächsten Tage aus der Bib noch ab. Neben mir liegt eine Mindmap und im Gegensatz zu dem anderen Thema fühle ich mich damit richtig wohl.

Danke liebe gute Fee, dass alles so gelaufen ist wie es gelaufen ist... in den letzten Wochen.

P.S.: Danke übrigens auch an die ein oder andere Fee/Hexe die mir dazu geraten hat mal nicht so viele Blogs zu schreiben. War sicher auch ganz hilfreich (auch wenn ich eh keine Zeit gehabt hätte ;) ) ... allerdings ist dafür dieser jetzt wieder länger geworden.


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15 Kommentare


Ich zuerst!!!! Ich habs gesagt, ich habs gesagt, ich ich ich habs gesagt!!! I told you so I told you so!

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"Danke übrigens auch an die ein oder andere Fee/Hexe die mir dazu geraten hat mal nicht so viele Blogs zu schreiben. War sicher auch ganz hilfreich"

Also für mich nicht! Da bin ich echt nicht dafür! Ich muss doch auch mal was anderes lesen als Fachliteratur! :blushing:

Stern oder Spiegel können doch auch nicht einfach den Betrieb einstellen. Ich finde, die Community hat ein gewisses Gewohnheitsrecht, was Deinen Blog betrifft. :lol:

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Ich habe es zwar nicht gesagt, finde aber, dass es ziemlich gut klingt, was es zu lesen gab, auch wenn es ein bisschen länger war. ;)

Zippy

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Stern oder Spiegel können doch auch nicht einfach den Betrieb einstellen. Ich finde, die Community hat ein gewisses Gewohnheitsrecht, was Deinen Blog betrifft. :lol:

So lange ich keine anderen Fernstudenten abhöre und deren Handies anzapfe wird mein Blog aber sicher nicht einfach so eingestellt :)

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Och Chillie, mich kannst Du gerne abhören, kurz vor der Klausur ist das immer eine super Wissenüberprüfung und Wiederholung :lol:

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ich sag nicht "ich habs ja gesagt" - ich sag lieber

STREEEEEEEBER!!!!!!

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Fee, die Hexe und ich machen es kurz: Unseren allerherzlichsten Glückwunsch. Zur Note, zum Mitarbeitergespräch, zur Lust auf die Hausarbeit, zum Ausprobieren von Abstinenzen - und vielleicht auch irgendwann zu einem Portiönchen Gelassenheit als Zugabe zu Ehrgeiz, Lernlust und Adrenalinsucht!

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MarcoNellessen

Geschrieben

Worst case ne 2,3 ... du Sau! :blink:

Ich gönn's dir aber! Glückwunsch zu der guten Note und dafür, dass sich deine Arbeit und Mühe gelohnt hat.

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Wenn das nur eine 5x5 (mit Bezeichnung) Matrix gewesen wäre, hättest du wohl nur die realistischen Zahlen dabei. :)

Glückwünsche auf der ganzen Linie.

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und vielleicht auch irgendwann zu einem Portiönchen Gelassenheit als Zugabe zu Ehrgeiz, Lernlust und Adrenalinsucht!

Das klingt aber arg negativ. Ohne Gelassenheit wäre ich inzwischen eventuell schon ein Burn-Out-Patient.

Wie bei vielen "Giftdosen" ist der langfristige Mittelwert hier wichtig, oder?

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zur Note: hat irgend jemand was anderes erwartet - eigentlich total langweilig......:) bei dir wär ne 3,7 mal was neues gewesen :ohmy:

zur Endnote: ne 1 zum Schluss is wohl realistisch für dich (ob jetzt als 1,3 oder 1,4 spielt keine große Rolle mehr, oder?) eigentlich wieder langweilig - das Gleiche wie immer: 1,x :blink:

zur Hausarbeit: hört sich an, als ob du nun das richtige Thema hast

zum Mitarbeitergespräch: hört sich doch toll an, so was...wenn das mal nicht motiviert

WEITER SO!!!!!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich gönn es dir und unterdrücke meinen Neid ;-)

Und ich muss zugeben, ich hab nicht dran geglaubt - somit noch tieferen Glückwunsch! Eine wahre Leistung die du da vollbracht hast. Ich würd sagen, Fernstudium ist einfach dein Ding!

PS: Diese Matrix ist auch so ein Fall für den "Du weißt dass..."-Thread.

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ich hab nicht dran geglaubt

Ganz ehrlich, ich auch nicht. Gehofft ja, geglaubt nein.

PS: Diese Matrix ist auch so ein Fall für den "Du weißt dass..."-Thread.

Menno :(

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      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
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      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)