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SirAdrianFish

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  1. Die Option beseht übrigens seit einiger Zeit nicht mehr. Stattdessen heist es jetzt... Also nichts mehr, mit guten Beispiel voran...
  2. Hat so ziemlich mit allem, nur nicht mit dem Thema Fernstudium zu tun... Auszug aus dem Impressum:
  3. In dem konkreten Fall könnte man allerdings auch kritisch hinterfragen, warum gerade sie von der eigenen Meinung abweichen sollen - es wäre ja auch denkbar, dass die Sprösslinge von der eigenen Meinung Abkehr nehmen😉. Vermutlich hat sich meine persönliche Wahrnehmung in den vergangenen Jahren verändert. Aber ich erlebe zunehmend, dass Menschen auf ihre eigenen Meinung beharren, und die Erwartung haben, dass sich andere dieser fügen, selber aber nicht gewillt sind, ihre eigenen Ansichten in Frage zu stellen.
  4. Warum schreibst Du Ihm nicht selber per PN an🤔? Du willst doch was von ihm wissen...
  5. Das kann ich auch gut nachvollziehen. DAS ist auch ein großes Plus der IU. Aber was nutzt einem die "grenzenlose" Flexibilität, wenn das Gesamtpaket nicht stimmig ist. Wer schon die Verträge eines Anbieters nicht versteht, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium bei diesem Anbieter die richtige Wahl ist bzw. genau prüfen, ob ein Studium generell der richtige weg ist. Ich kann ja durchaus verstehen, dass es schmerzt, wenn man feststellt, dass man während eines Semesters "Geld verbrannt" hat. Das ist dann halt Lehrgeld, das man zahlt. Aber ich kann nicht nachvollziehen, warum man dann 5 weitere Semester lang Geld hinterher wirft, wenn man von der Sache her unzufrieden ist.
  6. Um tatsächlich ein Zeichen zu setzen, wäre es allerdings auch konsequent, sich intensiv mit einem Anbieterwechsel auseinanderzusetzen, wenn die Unzulänglichkeiten so eklatant sind, wie z.T. beschrieben. Wir reden ja hier von Kursgebühren in Höhe von € 250,00 bis € 350,00 p. Monat und das über eine Laufzeit von mehreren Jahren. Wenn ich mit den Leistungen meiner Autowerkstatt unzufrieden bin, dann suche ich mir doch in der Regel einen andere Werkstatt. Wenn die Studiengänge noch dazu thematisch schlecht aufgearbeitet und fehlerbehaftet sind, und sich dieses herumspricht, dann könnte dies im Worst-Case der beruflichen Karriere hinderlich sein.
  7. Sind denn unter diesen Voraussetzungen ein weiterer Bachelor oder zusätzlich ein Master zielführend? Wären dann nicht ggf. Fort- und Weiterbildungen die einzelne Schwerpunkte abdecken in denen du Nachholbedarf siehst sinnvoller? Wenn du mal davon ausgehst, dass du mindestens bis 67 Arbeiten darfst bzw. musst, dann macht noch so ziemlich alles Sinn...😉
  8. Welchen Präsenzstudiengang würdest du denn als Referenz zugrunde legen wollen? Auch die Präsenzstudiengänge werden sich sich inhaltlich, von der Tiefe und den Schwerpunkten her, je nach Bundesland und Hochschule, unterscheiden. Generell solltest du dir im klaren darüber sein, dies unabhängig davon, ob es sich um einen Fern- oder Präsenzstudiengang handelt, dass ein Studiengang "Grundlagenwissen" mit Interessenschwerpunkten vermittelt. Dieses gilt es dann, mit zusätzlicher Literatur oder ergänzenden Seminaren, zu unterfüttern.
  9. Falls noch nicht bekannt, vielleicht ja auch eine Alternative: https://www.pfh.de/fernstudium/bwl-management/wirtschaftspruefung-bachelor-of-arts.html
  10. Mir erschließt sich jetzt nicht, was der AG mit dem Thema Anrechnung von Vorleistungen zu tun hat🤔. Aber genau DAS ist die freie Marktwirtschaft, genau so funktioniert diese...
  11. Wenn du in der Art und dem Ton, wie du hier im Thread mit der HFH kommuniziert hast, dann wundert es mich nicht, dass der Sachbearbeiter so viele Rückfragen hatte... Die verschiedenen Hochschulen haben halt sehr unterschiedliche Herangehensweisen und Bewertungskriterien. Wenn einem das als Kunde zu "anstrengend" ist, hat man immer noch die Auswahl, zwischen diversen weiteren Anbietern.
  12. Du solltest dir im klaren sein, dass ein Studium, welcher Art und bei welchem Anbieter auch immer, Grundlagen vermittelt. Dieses vermittelt dir die Grundlagen, um deine Prüfungen zu bestehen. Spezialisierungen, also z.B. Wahlpflichtmodule, setzen hier auf die Grundlagen auf und gehen etwas mehr in die Tiefe. Was du hiervon für dich mitnimmst und in wie weit du die erworbenen Grundlagen vertiefst, entscheidest letztendlich du. Wenn du so willst, dann geht das eigentliche Studium an dieser Stelle erst richtig los😉.
  13. Wenn du bis zum Ende deines Studiums durchhältst, und fleißig und regelmäßig deine Studiengebühren entrichtest, dann geht das iPad in dein Eigentum über. Vorher bist du lediglich der Besitzer des guten Stückes. Und nein, du bekommst das iPad nicht geschenkt, sondern finanzierst dieses über deine zu entrichtenden Studiengebühren.
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