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SirAdrianFish

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  1. Ich nutze seit ca. 3,5 bis 4 Jahren das System von Mappei, habe allerdings erst geschätzte 60% meiner Unterlagen in das System eingebunden. Die Grundidee dieses Systems gefällt mir sehr gut und kommt meinen Bedüfnissen schon sehr nahe. Einige Knackpunkte an dem System sind allerdings, dass dies, zumindest in der Umsetzung von alt auf neu, sehr zeitaufwändig ist, zum anderen, zumidest dann, wenn man das Classei/Mappei-Konzept lsehr stringent lebt, sehr Ressourcenaufwändig (Sammelboxen, Sammelmappen, etc.) und daraus resultierend auch sehr kostenintensiv ist. Das System habe ich meinen Bedürfnissen entpsrechend angepasst, was allerdings nicht mehr der eigentlichen Grundidee der genanntten Systeme enttspricht.
  2. Sehr spannend. Das würde mich ja tatsächlich nochmal reizen... Einfach des Themas wegen🙃.
  3. Der sinnvoller Weg wäre vermutlich, wenn dein Sohn sich überhaupt erst einmal für die Ausbildung entscheidet, sich bewirbt und erst einmal mit dieser beginnt. Hat er dann noch Kapazitäten frei, d.h. kommt er mit den Anforderungen der Ausbildung (praktischer & schulischer Teil) gut zurecht, dann kann er immer noch mit dem Studium seiner Wahl beginnen. Wenn ihr beide euch schon vor Beginn des Studiums sorgen darüber macht, ob eine Studiendauer von 66 Monaten ausreicht, dann würde ich in Frage stellen, ob die Aufnahme des Studiums begleitend zur Ausbildung überhaupt Sinn macht. Aber ich denke, dass die WBH für das von dir genannte "Problem" eine Lösung anbieten wird, wenn denn der Fall der Fälle eintritt.
  4. Zu dem Thema fallen mir ad hoc drei Aspekte ein, wobei es sicherlich noch einige weitere gäbe. Vor nicht ganz 15 Jahren hatte an einer Staatlichen Abendwirtschaftsschule meinen Abschluss zum Staatlich geprüften Betriebswirt gemacht. Die Ausbildung war, und ist immer noch, kostenlos. In meiner Klasse waren zur "Einschulung" 34 oder 35 Teilnehmer, wobei es insgesamt drei oder vier Klassen gab. Meine Mitschüler waren irgendwo zwischen 19 und 55 Jahre alt und kamen aus allen möglichen, in der Regel kaufmännischen Bereichen. Innerhalb der ersten Stunde des ersten Einführungstages verließen drei Mitschüler:Innen die Klasse. Nach Ende der drei Einführungstage waren wir auf 28 Schüler:Innen geschrumpft. Zum Ende des ersten Schuljahres hatte sich dann jede der drei bzw. vier Klasse um die Hälfte der Schüler:Innen halbiert- was uns so auch schon in der Einführungswoche prognostiziert wurde. In den weiteren verbleibenden zwei Jahren haben dann noch einmal eine Handvoll Schüler:Innen die Klassen verlassen. Alles vom Steuerzahler finanziert... Was ich damit sagen will: Wäre diese berufsbegleitende Weiterbildung fühlbar kostenpflichtig gewesen, dann hätten sich von vornherein vermutlich nur die Hälfte der Teilnehmer:Innen für die Teilnahme an dieser Weiterbildung entschieden. Die Aufgabe des Staates ist primär für die Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Sei es im Rahmen von Sozialleistungen, der Gesundheit oder eben dem Bildungssektor. Alle Aufgaben, die hierüber hinausgehen, sollen (oder müssen) in privater Trägerschaft erfüllt werden. Es ist nicht Aufgabe des Staates, in Konkurrenz zur Wirtschaft zu treten. Dies lässt sich auch auf den Bereich der Hochschulen übertragen, wobei in vielen Bereichen keine klare Abgrenzung erfolgt. Die Hochschulen befinden sich untereinander in einem Konkurrenzkamp - Stichwort: Hochschulranking. Dies setzt nicht nur voraus, dass die Hochschulen selber "Dienstleistungen" auf einem qualitativ hohen Niveau abliefern, sondern es erfordert eben auch, dass die Studierenden ein entsprechendes "Bildungsniveau", sowie eine gewisse Entschlossenheit und Ausdauer mitbringen. Ein Steuerungsinstrument, um die "Spreu vom Weizen" zu trennen, können hier u.a. neben definierten Aufnahmekriterien und Aufnahmeprüfungen auch Studiengebühren in einer nicht unbeträchtlichen Hohe sein. Eine Person, die gewillt und in der Lage ist, € 16.000,00 für ein Studium auszugeben, wird nicht so ohne weiteres auf halbem Wege aufgeben und € 8.000,00 in den Wind schreiben. Die Schmerzgrenze liegt einfach höher. Man kann über das derzeit geltende (und funktionierende) System streiten, nur wird dies den Sachverhalt nicht ändern. Alternativ besteht die Möglichkeit, selber aktiv zu werden und zu versuchen, eine Änderung des Systems herbeizuführen.
  5. Mein erster Gedanke war, EAs & Co. werden noch handschriftlich akzeptiert? Auch wenn ich das Argument mit der Übung nachvollziehen kann, würde ich mich als Tutor, Trainer, oder wie auch immer sich das jetzt nennt, dagegen sträuben. Nicht jedem ist mit einer leserlichen Handschrift gesegnet...🙃. Dein für dich gefundener Kompromiss ist zwar logisch nachvollziehbar, ist aber auch sehr zeitaufwändig. Das würde ich durchaus im Blick behalten, damit du da nicht zeitlich unter Druck gerätst.
  6. Die Option beseht übrigens seit einiger Zeit nicht mehr. Stattdessen heist es jetzt... Also nichts mehr, mit guten Beispiel voran...
  7. Hat so ziemlich mit allem, nur nicht mit dem Thema Fernstudium zu tun... Auszug aus dem Impressum:
  8. In dem konkreten Fall könnte man allerdings auch kritisch hinterfragen, warum gerade sie von der eigenen Meinung abweichen sollen - es wäre ja auch denkbar, dass die Sprösslinge von der eigenen Meinung Abkehr nehmen😉. Vermutlich hat sich meine persönliche Wahrnehmung in den vergangenen Jahren verändert. Aber ich erlebe zunehmend, dass Menschen auf ihre eigenen Meinung beharren, und die Erwartung haben, dass sich andere dieser fügen, selber aber nicht gewillt sind, ihre eigenen Ansichten in Frage zu stellen.
  9. Warum schreibst Du Ihm nicht selber per PN an🤔? Du willst doch was von ihm wissen...
  10. Das kann ich auch gut nachvollziehen. DAS ist auch ein großes Plus der IU. Aber was nutzt einem die "grenzenlose" Flexibilität, wenn das Gesamtpaket nicht stimmig ist. Wer schon die Verträge eines Anbieters nicht versteht, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium bei diesem Anbieter die richtige Wahl ist bzw. genau prüfen, ob ein Studium generell der richtige weg ist. Ich kann ja durchaus verstehen, dass es schmerzt, wenn man feststellt, dass man während eines Semesters "Geld verbrannt" hat. Das ist dann halt Lehrgeld, das man zahlt. Aber ich kann nicht nachvollziehen, warum man dann 5 weitere Semester lang Geld hinterher wirft, wenn man von der Sache her unzufrieden ist.
  11. Um tatsächlich ein Zeichen zu setzen, wäre es allerdings auch konsequent, sich intensiv mit einem Anbieterwechsel auseinanderzusetzen, wenn die Unzulänglichkeiten so eklatant sind, wie z.T. beschrieben. Wir reden ja hier von Kursgebühren in Höhe von € 250,00 bis € 350,00 p. Monat und das über eine Laufzeit von mehreren Jahren. Wenn ich mit den Leistungen meiner Autowerkstatt unzufrieden bin, dann suche ich mir doch in der Regel einen andere Werkstatt. Wenn die Studiengänge noch dazu thematisch schlecht aufgearbeitet und fehlerbehaftet sind, und sich dieses herumspricht, dann könnte dies im Worst-Case der beruflichen Karriere hinderlich sein.
  12. Sind denn unter diesen Voraussetzungen ein weiterer Bachelor oder zusätzlich ein Master zielführend? Wären dann nicht ggf. Fort- und Weiterbildungen die einzelne Schwerpunkte abdecken in denen du Nachholbedarf siehst sinnvoller? Wenn du mal davon ausgehst, dass du mindestens bis 67 Arbeiten darfst bzw. musst, dann macht noch so ziemlich alles Sinn...😉
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