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Rahmenbedingungen, falls ich nochmal ein Fernstudium beginnen sollte

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Markus Jung

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Es ist nicht völlig auszuschließen, dass ich mich nochmal an ein akademisches Fernstudium heran wage und mache mir darüber im Moment viele Gedanken und kläre einiges ab.

Fest steht für mich schon jetzt, dass ich es (anders als bei meinem Erststudium Informatik) nur unter folgenden Rahmenbedingungen machen würde.

1. Das Fernstudium geht nicht zu Lasten der Gesundheit, hiermit meine ich insbesondere Schlaf.

2. Mir wichtige Sozialkontakte haben eine höhere Priorität als das Fernstudium.

3. Verzicht auf Perfektionismus, gute bis befriedigende Leistungen reichen aus.

Somit wäre das schon mal dokumentiert ;-)

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16 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Da muss ich schon sehr schmunzeln. Ich bin gespannt, wie das klappt. Persönlich schaffe ich 1&2 recht gut, wenn man von der Woche vor der Prüfung absieht. Aber an 3 Scheiter ich bislang. :blushing:

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Ich komme mit allen drei Punkten bisher bestens klar ... :thumbup:

Nur ab und an habe ich so einen Koller wo ich mir denke "Ich werde nie fertig bis zur Klausur!!!!" und dann bin ich zickig und nervig und bäh - zum Glück (für meinen Freund :blushing:) sind das pro Klausurphase nur 1-2 Tage ...

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Das ist ja toll! Was käme denn für dich in Frage? Psychologie doch noch mal in Angriff nehmen? Oder hast du das ganz abgehakt?

Schlaf? Sozialkontakte? Kenn ich nicht :blink:

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Ich stimme dir da auch voll zu, ich brauche lieber etwas länger als das alles rundherum liegen bleibt und nach 1 Jahre die Luft raus ist, weil ich unter chron. Schlafmangel leider :-D

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Falls ich einen Master nach dem BA mache werde ich sicher zumindest Ziel 1 und 2 stärker verfolgen. Beim dritten Ziel fällt mir das schon extrem schwer ;)

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Danke euch für das Feedback!

Das ist ja toll! Was käme denn für dich in Frage? Psychologie doch noch mal in Angriff nehmen?

Ja, wenn dann wird es der Bachelor in Psychologie an der PFH.

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Ich finde, das sind wichtige Voraussetzungen. Punkt 1 und 2 setze ich seit dem zweiten Psychologie-Semester definitiv um zwar sogar in der Lernphase direkt vor der Klausur (da dann 2 in geringerem Ausmaß, aber andere Menschen zu treffen ist mir dennoch wichtig). Punkt 3 ist für mich nach wie vor schwierig.

Weshalb würdest du es an der PFH versuchen? Hast du die Hoffnung, dass dort eine intensivere Betreuung stattfindet / die Inhalte ansprechender aufgearbeitet werden als an der Fernuni Hagen?

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Habe ich es mir doch gedacht... nach deinen Beiträgen im PFH-Psychologiethread.

Mir geht es wie Esme, ich komme auch mit allen drei Punkten gut klar. Allerdings bin ich in der privilegierten Position dass ich nicht Vollzeit arbeite.

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Gut zu hören, dass ihr das alle so gut auf die Reihe bekommt. Das stimmt mich schon mal optimistisch. Bei mir sah das vor 10-14 Jahren während meines Erststudiums schon anders aus - besonders mit 3., was dann 1. und 2. zeitweise negativ beeinflusst hat.

Weshalb würdest du es an der PFH versuchen? Hast du die Hoffnung, dass dort eine intensivere Betreuung stattfindet / die Inhalte ansprechender aufgearbeitet werden als an der Fernuni Hagen?

Ja. Ich werde darauf sicherlich noch ausführlicher eingehen, wenn ich mich denn dafür entscheide.

Meine Erwartungen in Kurzform:

- bessere Betreuung

- bessere Materialien

- bessere Prüfungen

- mehr Praxisorientierung

- mehr Präsenzunterricht

- Schwerpunkte, die zu meinen Vorstellungen passen

Zusammengefasst würde ich mir von dem Studiengang mehr Nutzen und eine bessere Lerneffizienz erwarten und auch mehr Spaß am Lernen (sicherlich nicht immer...).

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Wie schafft man Punkt 3?

Verzicht auf Perfektionismus, gute bis befriedigende Leistungen reichen aus.

Ich leide auch drunter und könnte schon viel weiter sein aber gut ist bei mir nie gut genug.

Wie legt man das ab?

HarryPotter

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Hallo HarryPotter,

mein Ansatz ist, dass es mir die Mehrinvestition an Lebenszeit einfach nicht wert ist, die nötig ist, um die sehr guten Leistungen zu erreichen. Ich habe diese Zeit nicht einfach so, müsste dafür erhebliche Abstriche in anderen mit ebenfalls sehr wichtigen Lebensbereichen machen und bin dazu nicht mehr bereit - was sicherlich auch an meinem Alter liegt und daran, dass es nicht mein erstes Studium ist.

Ob sich das dann in der Praxis tatsächlich auch so umsetzen ließe müsste sich zeigen und würde ich für mich als sehr interessanten Teil des Experiments sehen ;-)

Viele Grüße

Markus

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Ich habe mir überlegt ob ich einen bestimmten Schnitt erreichen will - oder will ich nur fertig werden um einen Abschluss zu haben? Brauche ich einen Schnitt für zB einen Master? Oder ist es vollkommen egal?

Wieviel Zeit kann und will ich investieren in die Lernerei? Was von meinem "normalen" Alltag kann ich streichen um Lernzeit zu bekommen, was will ich auf jeden Fall nicht streichen?

Was bin ich (aus eigener Erfahrung) für ein Lerntyp? Jemand der bis ins Detail lernt? Oder jemand der gewisse Dinge einfach hinnimmt ohne sie zu hinterfragen? Und wenn ich immer Details will - muss ich die wirklich haben? Lohnt es sich? Oder lohnt es sich zu unterscheiden zwischen Themen die mich interessieren und die ich brauchen kann und eben Themen die man halt lernen muss aber die nicht interessieren?

In mir drin habe ich schon den Anspruch eine möglichst gute Note zu erreichen. Aber wenn ich mir dann klar mache was ich für einen Aufwand betreiben muss um sicher eine 1,x in einer Klausur zu bekommen, denke ich mir auf einmal wieder "ach, eine 2,x ist doch auch total in Ordnung! Ich habe keinen Grund unbedingt eine 1,x zu wollen ..." ... einfach weil ich oft zu bequem/zeitlich verplant bin um einen größeren Aufwand zu betriben.

Mein Freund ist auch eher perfektionistisch. Ihm hilft aktuell der oben genannte Ansatz: "welchen Aufwand muss ich betreiben um in diesem Thema perfekt zu werden? Will ich diesen Aufwand betreiben? Kann ich es?" ... oft wird ihm dann klar, dass er zwar gerne perfekt wäre, ihm aber der Aufwand zu groß ist ;)

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2-3 war schon immer mein Ziel, wobei ich die besseren Note auf Grund des ich will so schnell wie möglich fertig werden geopfert habe ;)

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