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Master ??

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UdoW

64 Aufrufe

So ich bin jetzt wieder in der Arbeit und mache mir Gedanken Master Ja/Nein.

Pro Master:

nur 3 Semester davon 1 Semester Masterthesis

mehr Chancen als beim Bachelor meine Ziele zu verwirklichen

Contra Master:

ca. 1,5 Jahre wieder auf einiges (meist Freizeit) zu verzichten

Stress durch Prüfungen

Fahrten nach Pfungstadt ;)

Ich werde mich nächste Woche mit einem Studiumskollegen treffen , der auch den Master machen will, mal gucken was bei den Gespräch rum kommt.


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23 Kommentare


Ist schon schlimm, wenn man die neugewonnene Freiheit (oder auch Freizeit) wieder aufgeben soll, gell ;)

Lohnt sich der Master wirklich für Dich? Ganz objektiv? Klar, hört sich Master besser an ... aber ob wirklich der Einsatz (nicht nur monetär) wieder rausspringt?

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WillWasWerden

Geschrieben

"mehr Chancen als beim Bachelor meine Ziele zu verwirklichen" - wie meinst Du das?

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Der Bachelor bringt mich außer etwas mehr Geld und mehr Aufgaben nicht viel weiter,

wobei der Faktor Geld bei mir eine untergeordnete Rolle spielt, da ich in der glücklichen Lage bin, schon jetzt mehr als ausreichend zu verdienen.

Der Master wäre dann auch ein Sprung ins kalte Wasser, mich würden 3-5 Jahre Ausland in einer höheren Position noch ziemlich reizen und da wo ich hin will wird der Bachelor nicht reichen, wobei dann das Thema Nachwuchs dann endgültig vom Tisch wäre.

Alternativ könnte ich jetzt auch sagen es reicht und mache mir eine relaxtere Zeit, beschweren kann ich mich im Augenblick über meine Situation nicht.

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Michael Knight

Geschrieben

Dann lass es und denk lieber über den Nachwuchs nach!

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Steffen Jahr

Geschrieben

Was ist mit dem Kostenfaktor beim Master? Sind meines Wissens nach ja über 200€ mehr Kosten im Monat.

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Was ist mit dem Kostenfaktor beim Master? Sind meines Wissens nach ja über 200€ mehr Kosten im Monat.

Wie schon mal geschrieben, spielt für mich keine Rolle.

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Dann lass es und denk lieber über den Nachwuchs nach!

Rein mit Nachdenken wird es nichts werden ;)

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Gerade beim Thema Nachwuchs ist ja noch (mindestens *g*) eine Person beteiligt. Wie sieht es da mit der Entscheidung:

"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

aus?

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Gerade beim Thema Nachwuchs ist ja noch (mindestens *g*) eine Person beteiligt. Wie sieht es da mit der Entscheidung:

"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

aus?

Auch eine Alternative ;)

Ich werde die Entscheidung auf keinen Fall über das Knie brechen, meine Frau sagt, Sie trägt es mit egal wie ich mich entscheide.

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Was eine Frau sagt und was sie damit meint, kann aber auch deutlich von einander abweichen. ;)

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"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

wieso? gerade in den ersten Jahren (um genauer zu sein: vor dem 6. Geburtstag) ist es doch einfacher, im Ausland zu leben als während der Schulzeit - und als extra lernen deine Kinder noch klein auf eine Fremdsprache. Je nachdem, wo im Ausland, zu welcher Entlohnung, für welchen Zeitraum und mit welchem Job würde ich ins Grübeln kommen....wobei deine Frau da ja auch noch ein Wörtchen mitreden muss. Welche beruflichen Perspektiven würden sie denn erwarten? Bzw. welche Erwartungen/Ziele hat sie? Würde sich das vereinbaren lassen?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich kenne eine ganze Reihe von Paaren, die finden Auslandsaufenthalte mit zeitgleichem Nachwuchs ideal - wenn der Partner auch Lust auf Ausland hat.

Denn da in den meisten Ländern (wenn es nicht gerade die EU ist) die Partnerin sowieso nicht automatisch eine Arbeitserlaubnis bekommt (mal abgesehen von den Sprachproblemen) finden die diese Zeit gut genutzt.

Sabine Kanzler

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WillWasWerden

Geschrieben

Ich würde den Master machen, Udo. Grund bzw. Gründe?

- Du bist noch "drin" im Fernstudentenalltag, lernen etc. fällt Dir relativ leicht dank der letzten Jahre.

- Der Master erweitert die Perspektiven, ohne das Du zwingend z.B. ins Ausland gehen musst.

- 1,5 Jahre machen den Bock (und Dich sowieso :) ) nicht mehr fett!

Go 4 it, Dabbelju!

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Übrigens es gibt jetzt auch den "externen Prüfungsort: Nürnberg"

dann hast du nicht immer so weit zu fahren....

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Das ist gut... denn damit würden wir ca. 50% der Blogbeiträge von UdoW zum Thema Pfungstadt ist doof, sparen :lol:

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Das ist gut... denn damit würden wir ca. 50% der Blogbeiträge von UdoW zum Thema Pfungstadt ist doof, sparen

na ja, ob es wirklich einen großen Unterschied macht, ob da "Nürnberg ist doof" oder "Pfungstadt ist doof" steht?? außerdem stelle ich mir gerade die Klagen vor, wenn UdoW alle 3 Wochen zu einer Präsenz mit Klausur von Shanghai nach Nürnberg/Pfungstadt einfliegt.......und beim auschecken feststellt, dass die SBs noch in Shanghai (alternativ: in dem Cafe bei dem Zwischenstop in London) sind :ohmy::sleep:

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Ich habe beides: Kleinkind und Masterstudium. Geht alles Udo. ;)

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böse!!! aber witzig

es gibt manchmal Bilder, die einem bei bestimmten Äußerungen ganz allein vor den Augen erscheinen und die man mit anderen teilen will......

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Übrigens es gibt jetzt auch den "externen Prüfungsort: Nürnberg"

dann hast du nicht immer so weit zu fahren....

Ich habe vor einigen Tage die WBH kontaktiert ob in Nürnberg auch Master-Prüfungen abgelegt werden können, das wäre dann natürlich ein dicker Pluspunkt satt 250 Km und Übernachtung nur noch 15 Km ....

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HannoverKathrin

Geschrieben

Was mir durch den Kopf geht: was glaubst du wielange du für 2 Semester "nur Klausuren" brauchst? Du wirst ja vermutlich wieder schneller unterwegs sein. Bei der Thesis bist du vermutlich auch wieder als Sprinter unterwegs.

Und während du dein Master-Studium ablegst, kann der Nachwuchs reifen: dann gibts Titel und Kindersegen zugleich :D

Aber mal im Ernst... es klingt so als würde dich der Master wirklich sehr verführen und es wäre schade wenn du dich in 3 Jahren ärgerst es nicht gemacht zu haben. Im Moment bist du noch halbwegs im Trott drin.

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Das einzige Argument was wirklich halbwegs objektiv gegen so einen Master spricht, ist meiner Meinung nach das Geld. Diese Fernstudienmaster kosten immerhin alle 10tsd EUR aufwärts.

Nachdem Du das ausgeschlossen hast, bleiben kaum Gegenargumente. Ich persönlich kann Dich ja nicht verstehen ... ;)

Immerhin belegst Du ja wie es scheint auch einen Master, der schnell geht und nicht unbedingt einen, der 100% dem entspricht was Du möchtest? Ich glaube das mal gelesen zu haben. Passt das denn zu deinen Zielen? Geht es Dir nur um den Titel oder auch nochmals darum etwas zu lernen?

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Das einzige Argument was wirklich halbwegs objektiv gegen so einen Master spricht, ist meiner Meinung nach das Geld. Diese Fernstudienmaster kosten immerhin alle 10tsd EUR aufwärts.

Nachdem Du das ausgeschlossen hast, bleiben kaum Gegenargumente. Ich persönlich kann Dich ja nicht verstehen ... ;)

Immerhin belegst Du ja wie es scheint auch einen Master, der schnell geht und nicht unbedingt einen, der 100% dem entspricht was Du möchtest? Ich glaube das mal gelesen zu haben. Passt das denn zu deinen Zielen? Geht es Dir nur um den Titel oder auch nochmals darum etwas zu lernen?

Ne ne, der Master passt zu meinen Zielen,

für einen M. Eng. bin ich "a" zu doof und "b" bringt er mich nicht wirklich weiter.

Der M. Sc. Innovations- und Technologiemanagement, würde genau in die Richtung gehen, in die ich (im hohem Alter) noch gute Chancen hätte eine berufliche Weiterentwicklung zu erreichen.

Das der Master relativ schnell geht macht Ihn natürlich noch interessanter.

Also wenn die WBH schreibt, Prüfungen in Nürnberg möglich, online Rep´s für den Master geplant .. dann steht die Entscheidung zu 100% pro Master.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls