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Master ??

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UdoW

69 Aufrufe

So ich bin jetzt wieder in der Arbeit und mache mir Gedanken Master Ja/Nein.

Pro Master:

nur 3 Semester davon 1 Semester Masterthesis

mehr Chancen als beim Bachelor meine Ziele zu verwirklichen

Contra Master:

ca. 1,5 Jahre wieder auf einiges (meist Freizeit) zu verzichten

Stress durch Prüfungen

Fahrten nach Pfungstadt ;)

Ich werde mich nächste Woche mit einem Studiumskollegen treffen , der auch den Master machen will, mal gucken was bei den Gespräch rum kommt.


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23 Kommentare


Ist schon schlimm, wenn man die neugewonnene Freiheit (oder auch Freizeit) wieder aufgeben soll, gell ;)

Lohnt sich der Master wirklich für Dich? Ganz objektiv? Klar, hört sich Master besser an ... aber ob wirklich der Einsatz (nicht nur monetär) wieder rausspringt?

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WillWasWerden

Geschrieben

"mehr Chancen als beim Bachelor meine Ziele zu verwirklichen" - wie meinst Du das?

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Der Bachelor bringt mich außer etwas mehr Geld und mehr Aufgaben nicht viel weiter,

wobei der Faktor Geld bei mir eine untergeordnete Rolle spielt, da ich in der glücklichen Lage bin, schon jetzt mehr als ausreichend zu verdienen.

Der Master wäre dann auch ein Sprung ins kalte Wasser, mich würden 3-5 Jahre Ausland in einer höheren Position noch ziemlich reizen und da wo ich hin will wird der Bachelor nicht reichen, wobei dann das Thema Nachwuchs dann endgültig vom Tisch wäre.

Alternativ könnte ich jetzt auch sagen es reicht und mache mir eine relaxtere Zeit, beschweren kann ich mich im Augenblick über meine Situation nicht.

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Michael Knight

Geschrieben

Dann lass es und denk lieber über den Nachwuchs nach!

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Steffen Jahr

Geschrieben

Was ist mit dem Kostenfaktor beim Master? Sind meines Wissens nach ja über 200€ mehr Kosten im Monat.

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Was ist mit dem Kostenfaktor beim Master? Sind meines Wissens nach ja über 200€ mehr Kosten im Monat.

Wie schon mal geschrieben, spielt für mich keine Rolle.

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Dann lass es und denk lieber über den Nachwuchs nach!

Rein mit Nachdenken wird es nichts werden ;)

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Gerade beim Thema Nachwuchs ist ja noch (mindestens *g*) eine Person beteiligt. Wie sieht es da mit der Entscheidung:

"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

aus?

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Gerade beim Thema Nachwuchs ist ja noch (mindestens *g*) eine Person beteiligt. Wie sieht es da mit der Entscheidung:

"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

aus?

Auch eine Alternative ;)

Ich werde die Entscheidung auf keinen Fall über das Knie brechen, meine Frau sagt, Sie trägt es mit egal wie ich mich entscheide.

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Was eine Frau sagt und was sie damit meint, kann aber auch deutlich von einander abweichen. ;)

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"Studium und anschliessende Auslandsverwendung" vs. "Nachwuchs und zufriedener Papa daheim"

wieso? gerade in den ersten Jahren (um genauer zu sein: vor dem 6. Geburtstag) ist es doch einfacher, im Ausland zu leben als während der Schulzeit - und als extra lernen deine Kinder noch klein auf eine Fremdsprache. Je nachdem, wo im Ausland, zu welcher Entlohnung, für welchen Zeitraum und mit welchem Job würde ich ins Grübeln kommen....wobei deine Frau da ja auch noch ein Wörtchen mitreden muss. Welche beruflichen Perspektiven würden sie denn erwarten? Bzw. welche Erwartungen/Ziele hat sie? Würde sich das vereinbaren lassen?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich kenne eine ganze Reihe von Paaren, die finden Auslandsaufenthalte mit zeitgleichem Nachwuchs ideal - wenn der Partner auch Lust auf Ausland hat.

Denn da in den meisten Ländern (wenn es nicht gerade die EU ist) die Partnerin sowieso nicht automatisch eine Arbeitserlaubnis bekommt (mal abgesehen von den Sprachproblemen) finden die diese Zeit gut genutzt.

Sabine Kanzler

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WillWasWerden

Geschrieben

Ich würde den Master machen, Udo. Grund bzw. Gründe?

- Du bist noch "drin" im Fernstudentenalltag, lernen etc. fällt Dir relativ leicht dank der letzten Jahre.

- Der Master erweitert die Perspektiven, ohne das Du zwingend z.B. ins Ausland gehen musst.

- 1,5 Jahre machen den Bock (und Dich sowieso :) ) nicht mehr fett!

Go 4 it, Dabbelju!

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Übrigens es gibt jetzt auch den "externen Prüfungsort: Nürnberg"

dann hast du nicht immer so weit zu fahren....

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Das ist gut... denn damit würden wir ca. 50% der Blogbeiträge von UdoW zum Thema Pfungstadt ist doof, sparen :lol:

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Das ist gut... denn damit würden wir ca. 50% der Blogbeiträge von UdoW zum Thema Pfungstadt ist doof, sparen

na ja, ob es wirklich einen großen Unterschied macht, ob da "Nürnberg ist doof" oder "Pfungstadt ist doof" steht?? außerdem stelle ich mir gerade die Klagen vor, wenn UdoW alle 3 Wochen zu einer Präsenz mit Klausur von Shanghai nach Nürnberg/Pfungstadt einfliegt.......und beim auschecken feststellt, dass die SBs noch in Shanghai (alternativ: in dem Cafe bei dem Zwischenstop in London) sind :ohmy::sleep:

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Ich habe beides: Kleinkind und Masterstudium. Geht alles Udo. ;)

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böse!!! aber witzig

es gibt manchmal Bilder, die einem bei bestimmten Äußerungen ganz allein vor den Augen erscheinen und die man mit anderen teilen will......

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Übrigens es gibt jetzt auch den "externen Prüfungsort: Nürnberg"

dann hast du nicht immer so weit zu fahren....

Ich habe vor einigen Tage die WBH kontaktiert ob in Nürnberg auch Master-Prüfungen abgelegt werden können, das wäre dann natürlich ein dicker Pluspunkt satt 250 Km und Übernachtung nur noch 15 Km ....

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HannoverKathrin

Geschrieben

Was mir durch den Kopf geht: was glaubst du wielange du für 2 Semester "nur Klausuren" brauchst? Du wirst ja vermutlich wieder schneller unterwegs sein. Bei der Thesis bist du vermutlich auch wieder als Sprinter unterwegs.

Und während du dein Master-Studium ablegst, kann der Nachwuchs reifen: dann gibts Titel und Kindersegen zugleich :D

Aber mal im Ernst... es klingt so als würde dich der Master wirklich sehr verführen und es wäre schade wenn du dich in 3 Jahren ärgerst es nicht gemacht zu haben. Im Moment bist du noch halbwegs im Trott drin.

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Das einzige Argument was wirklich halbwegs objektiv gegen so einen Master spricht, ist meiner Meinung nach das Geld. Diese Fernstudienmaster kosten immerhin alle 10tsd EUR aufwärts.

Nachdem Du das ausgeschlossen hast, bleiben kaum Gegenargumente. Ich persönlich kann Dich ja nicht verstehen ... ;)

Immerhin belegst Du ja wie es scheint auch einen Master, der schnell geht und nicht unbedingt einen, der 100% dem entspricht was Du möchtest? Ich glaube das mal gelesen zu haben. Passt das denn zu deinen Zielen? Geht es Dir nur um den Titel oder auch nochmals darum etwas zu lernen?

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Das einzige Argument was wirklich halbwegs objektiv gegen so einen Master spricht, ist meiner Meinung nach das Geld. Diese Fernstudienmaster kosten immerhin alle 10tsd EUR aufwärts.

Nachdem Du das ausgeschlossen hast, bleiben kaum Gegenargumente. Ich persönlich kann Dich ja nicht verstehen ... ;)

Immerhin belegst Du ja wie es scheint auch einen Master, der schnell geht und nicht unbedingt einen, der 100% dem entspricht was Du möchtest? Ich glaube das mal gelesen zu haben. Passt das denn zu deinen Zielen? Geht es Dir nur um den Titel oder auch nochmals darum etwas zu lernen?

Ne ne, der Master passt zu meinen Zielen,

für einen M. Eng. bin ich "a" zu doof und "b" bringt er mich nicht wirklich weiter.

Der M. Sc. Innovations- und Technologiemanagement, würde genau in die Richtung gehen, in die ich (im hohem Alter) noch gute Chancen hätte eine berufliche Weiterentwicklung zu erreichen.

Das der Master relativ schnell geht macht Ihn natürlich noch interessanter.

Also wenn die WBH schreibt, Prüfungen in Nürnberg möglich, online Rep´s für den Master geplant .. dann steht die Entscheidung zu 100% pro Master.

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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!