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HeinerTown

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  1. Kompliment, dass du auch so selbstkritisch bist. Hut ab und Respekt ;)
  2. 2 Semester für den BSc ist mir auch neu, aber in Deutschland gibt es ja jetzt auch die Möglichkeit über die Berufserfahrung in einen Master per Eignungsprüfung einzusteigen. Daher wundert es mich erstmal nicht. Master 90 ECTS in 3 Semestern fand ich jetzt auch nicht so abwegig. Der in 2 Semestern hat ja 60 ECTS, daher für mich auch noch logisch. Der Aufbau erinnert mich aber irgendwie an die ELG Group mit ihren MBA Programmen und vor allem die KMU Akademie ...
  3. Hi, bin eher zufällig darauf gestoßen, aber eventuell ist es ja für einige interessant: https://academic-institute.com/ Angeboten werden folgende Studiengänge: BACHELOR-FERNSTUDIENGÄNGE Angewandte Psychologie BSc - 2 Semester - deutschsprachig Applied Psychology BSc - 2 Semester - englischsprachig MASTER-FERNSTUDIENGÄNGE Psychologische Medizin/Komplementäre Medizin MSc - 2 Semester - deutschsprachig Verhaltens- und Organisationspsychologie MSc - 2 Semester - deutschsprachig Kommunikations- und Betriebspsychologie MSc - 3 Semester - deutschsprachig Angewandte Psychologie MSc - 2 Semester - deutschsprachig Cyber Psychology of Online Communication MSc - 3 Semester - bilingual (D/EN) Cyber Psychology of Online Communication MSc - 3 Semester - englischsprachig Psychological Medicine/Mental Health MSc - 2 Semester - englischsprachig Behavioural and Organizational Psychology MSc - 2 Semester - englischsprachig Applied Psychology MSc - 2 Semester - englischsprachig FERNSTUDIENGÄNGE AB SEPTEMBER 2022 - 2024 Klinische Psychologie MSc (2022) - 2 Semester - deutschsprachig Integrative Therapie MSc (2022) - 2 Semester - deutschsprachig Künstliche Intelligenz und Psychische Gesundheit MSc (2023) - 2 Semester - deutschsprachig Verkaufs- und Vertriebspsychologie MSc (2023) - 3 Semester - deutschsprachig Psychologie des Lügens MSc (2023) - 3 Semester - deutschsprachig Vertriebspsychologie MSc (2023) - 2 Semester - deutschsprachig Sport- und Körperpsychologie MSc (2023) - 2 Semester - deutschsprachig Körperpsychologie und Körpertherapie (2023) - 2 Semester - deutschsprachig Clinical Psychology MSc (2022) - 2 Semester - englischsprachig Integrative Therapy MSc (2022) - 2 Semester - englischsprachig Environmental Psychology and Smart Technology MSc (2023) - 3 Semester - englischsprachig Artificial Intelligence and Mental Health MSc (2023) - 2 Semester - englischsprachig Sales Psychology and Sales Management MSc (2023) - 3 Semester - englischsprachig Body and Sport Psychology MSc (2023) - 2 Semester - englischsprachig Body Psychology and Therapy MSc (2023) - 2 Semester - englischsprachig Doctoral Course in Psychology (PhD, Dr.) (2024) - 6 Semester - englischsprachig
  4. Squid Game --> Ist gut gemacht, mir gefällt es, wobei ich das Spiel nicht mitspielen würde ;) Squid Game
  5. Bevor ich von meiner Weiterbildung erzähle, kurz noch mal angeschnitten, wie es beim IWW läuft: Studierende können sich für den Betriebswirt anmelden und können dabei 6 Module aus dem Vertiefungsstudium wählen, die man am Ende noch mit einer Klausur bestehen muss. Ich habe mir meine Module nach persönlichen Interessen und einer möglichst hohen Anerkennung für ein vielleicht BWL Studium an der Fernuni Hagen gewählt. Das habe ich zwar aktuell nicht vor, aber wer weiß, diese Möglichkeit wird einem geboten, daher hab ich es wahrgenommen. Es sind ja die gleichen Profs, daher weiß man dann schon, wie der Wind später wehen würde. Es gibt aber auch die Möglichkeit, bereits einen Schwerpunkt zu wählen, für diesen Fall hat der IWW Module zusammengepackt und den Betriebswirt entsprechend mit einem "Label" versehen. Hier muss man auch nur 4 Klausuren im Vertiefungsstudium schreiben, was natürlich ein Vorteil ist. Beispiele: Accountingbetriebswirt/in Controllingbetriebswirt/in Marketingbetriebswirt/in Steuer- und Rechtsbetriebswirt/in Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, daher bei Interesse einfach mal auf der Seite vorbeischauen, die Links sind hier im Forum zu finden. Ich hätte die Möglichkeit, bis Dezember ... erstmal nur die Einsendearbeiten zu den 6 Modulen zu machen alle 6 Einsendearbeiten und 6 Klausuren zu machen oder die Module individuell zu schieben z.B. 3 im 2. HJ 2021 und 3 im 1. HJ 2022 (Einsendearbeiten + Klausur) oder 2 im 2. HJ 2021, 2 im 1. HJ 2022 und 2 im 2. HJ 2022 (Einsendearbeiten + Klausur) Der Start ins Vertiefungsstudium läuft alles andere als optimal. Es ist schon eine große Herausforderung, alle Module direkt im Anschluss zu starten und zu bearbeiten. Als ich die 6 Skripte in der Hand hatte, musste ich erstmal schlucken. Schnell war klar, da habe ich mir zu viel zugemutet, aber das habe ich für mich schnell erkannt. Das Schöne am IWW, wie oben beschrieben, ist die Flexibilität, obwohl ich alle Aufgaben bereits bekommen habe, kann ich immer noch relativ kurzfristig, sogar noch am Tag der Abgabe entscheiden zu schieben. Das habe ich auch gemacht. Die Module Investitions- und Risikomanagement, Personalmanagement und Steuerliche Gewinnermittlung habe ich auf Anfang 2022 geschoben. Dafür bin ich mit meiner Frau noch mal 1 Woche in Urlaub gefahren, um mich auf den Jahresendspurt mental vorzubereiten 😁. Im Vertiefungsstudium belegt jeder seine Kurse und neue WhatsApp und Lerngruppen werden gebildet. Die Gruppen sind deutlich größer, das gemeinsame Lernen geht nicht mehr so gut, aber immer noch in Ordnung. Meine Einsendearbeiten für Modul I und III habe ich auch zeitlich ganz gut hinbekommen. Modul IV habe ich 3 Minuten vor Abgabeschluss fertig machen können, das war nicht so optimal. Gefühlt sollte ich alle 3 bestanden habe, aber wer weiß An den Skripten lag es jedenfalls nicht, diese sind wie immer sehr gut zu lesen und wir haben relativ viel Material zum Lernen für die Klausuren bekommen. Jetzt muss ich erstmal abwarten, sind die Einsendearbeiten bestanden, kann ich die 3 Klausuren auch schreiben. Fall es Euch interessiert, habe ich die wichtigsten Themen zusammengefasst (Zusammenfassung des Inhaltsverzeichnisses): Modul I Strategisches Management 1 Grundlagen des strategischen Managements 1.1 Entwicklung des strategischen Managements 1.2 Strategie und strategisches Management 1.3 Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen 2 Theoretische Grundlagen 2.1 Von Theorien nur das Nötigste 2.2 Marktorientierter Ansatz: die Positionierung am Markt 2.3 Ressourcenorientierter Ansatz: der Blick ins Unternehmen 3 Informationen als Grundlage strategischen Handelns 3.1 Analysefelder und grundsätzliche Probleme 3.2 Die Umwelt 3.3 Das Unternehmen 4 Strategieentscheidungen 4.1 Strategien und Geschäftsmodelle 4.2 Entscheidungen über existierende Geschäftsfelder 4.3 Entscheidungen über neue Geschäftsfelder 4.4 Entscheidungen über Technologien und Kompetenzen 4.5 Entscheidungen über die Nutzung von Synergien 4.6 Entscheidungen über Unternehmensgrenzen 4.7 Strategische Entscheidungen in den Geschäftsfeldern 4.8 Entscheidungen mit funktionalem Schwerpunkt 5 Implementierung der Strategieentscheidungen 5.1 Vom Handlungsmuster zur Implementierung 5.2 Bewertung strategischer Alternativen 5.3 Operationalisierung der Strategie 5.4 Organisation und Strategie 5.5 Personal und Strategie 5.6 Strategieimplementierung als organisatorischer Wandel 6 Reflexion strategischen Handelns 6.1 Ziele des reflexionsorientierten Controllings 6.2 Aufgaben der Managementfunktion Controlling 6.3 Aufgaben der Managementunterstützungsfunktion Controlling 6.4 Grundfragen der Institutionalisierung des Controllings 6.5 Manager vs. Controller 6.6 Controllerorganisation Modul III - Strategische Marketingplanung 1. Überblick über die behandelten Problembereiche und die Lehrziele der Marketingplanung 2. Konzeptionelle Grundlagen der Marketingplanung 2.1. Der Prozess der Marketingplanung im Überblick 2.2. Informationslieferanten und Informationsgrundlagen der Marketingplanung 2.3. Marktwahl 2.4. Positionierung 3. Klassische Prognosemodelle in der Marketingplanung 3.1. Das Konzept des ,Produktlebenszyklus 3.2. Das Konzept der Erfahrungskurve 3.3. Die PIMS-Studie 3.4. Die Portfolio-Analyse Modul IV - Finanzmanagement 1 Finanzwirtschaftliche Grundbegriffe 1.1 Das Unternehmen als System von Zahlungsströmen 1.2 Mittelherkunft und -verwendung 1.3 Konzepte zur Darstellung und Ermittlung von Innenfinanzierungs-und Cash-Flow-Größen 1.4 Gestaltungsfelder des Finanzmanagements 2 Cash-Flow-Management 2.1 Cash-Flow-Management im engeren Sinne 2.2 Jahresabschlusspolitik und Cash-Flow-Management 2.3 Zusammenfassender Überblick 3 Fremdfinanzierung 3.1 Erscheinungsformen der Fremdfinanzierung 3.2 Effektivzinsberechnung 3.3 Leasing als Finanzinstrument 4 Eigenfinanzierung am Beispiel der Aktienausgabe 4.1 Vorüberlegungen 4.2 Ausgestaltungsformen von Aktien 4.3 Aktienausgabe und -handel 4.4 Die Ausgabe junger Aktien bei börsennotierten Aktiengesellschaften Ergänzungstexte: Zessionskredite, Diskontkredite, ABS-Konstruktionen, Cash-Management-Systeme Optimale Lieferpolitik, Fremdfinanzierung mit variablen Rückzahlungsbeträgen Die Problematik von Effektivzinssätzen, Quantitative Analyse von Leasingangeboten Die erstmalige öffentliche Aktienausgabe, Zentraler Kontrahent und Computerhandel Opération blanche und Aktienindices
  6. Ich bin 49 und das Thema Weiterbildung brauche ich nicht zwingend für meinen Job. Weiter nach oben werde ich nicht mehr kommen, weder mit Master noch einem Doktor, geschweige denn mit dem Betriebswirt. Ich müsste vermutlich die Firma wechseln, aber das will ich nicht. Ich will aber in meinem jetzigen Job einige Aspekte besser verstehen und dafür ist es extrem hilfreich. Aber warum tu ich mir den Stress an? Erstens lerne ich inzwischen wirklich gerne. Es macht Spaß und erfüllt einen schon irgendwie. Und gerade in meinem Alter ist Erfüllung sehr wichtig. Dazu habe ich 3 Kinder (15, 16, 17) und sie sollen sehen --> lernen macht Spaß, ich muss es nicht, ich mach es weil es Spaß macht. --> lernen geht auch im hohen Alter --> investiere stets in dich selbst --> lass dir von niemandem sagen, was du nicht kannst --> mach worauf du Lust hast, aber mit Plan
  7. Ich verfasse meine Einsendearbeiten ausschließlich digital per Tastatur. Ich bin da einfach schneller und effizienter. Ich bin auch froh das es heutzutage so geht, da ich mich noch an die Schulzeit ungern erinnere, wo ich des Öfteren einfach eine Note schlechter bekommen habe, weil ich handschriftlich aber in Druckbuchstaben und nicht in Schreibschrift geschrieben habe. Ein Hoch auf die neue Technik 👍 😁
  8. Grundlagenklausur 1 (Buchhaltung, Finanzierung und Investition, Kostenrechnung, Jahresabschluss, Besteuerung) Ich hatte ja bereits geschrieben, es wird eine ganz knappe Kiste. Fortuna war tatsächlich mit mir und ehrlich gesagt, der Prüfer auch. Ich habe die Klausur mit 3.7 bestanden. Ich muss ehrlich sagen, es wurde auch wohlwollend bewertet. Ich habe alle Paragraphen die mir eingefallen sind aufgeschrieben, weil ich so viele Fußgängerpunkte wie möglich sammeln wollte. Mehr Glück als Verstand, aber durch ist durch 😁... Grundlagenklausur 2 (Produktion und Beschaffung, Unternehmensführung und Personal, Marketing, Projektplanung) Sage und schreibe 6 Wochen mussten wir jetzt auf unsere Ergebnisse warten, das fand ich dann doch eine Spur zu lange. Auch hier hat mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht. Diese Klausur lief richtig gut und ich hatte ja schon mit einem guten Ergebnis spekuliert. Es kam aber noch besser. Ich habe die Klausur mit 1.3 bestanden. Damit habe ich alle Einsendearbeiten und Klausuren bestanden und das Grundstudium ist offiziell beendet und ich bin quasi ein Herbstmeister 🤓 In den letzten 2-3 Wochen hatte ich ein massives Problem mit der Motivation. Es ist mir unendlich schwer gefallen, aber die Ergebnisse kamen jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich hoffe, dass ich jetzt wieder mit etwas mehr Zug an die Sache rangehen kann. 6 Wochen für eine Korrektur fand ich jetzt gefühlt zu viel, aber wenn man bestanden hat, ist es vollkommen egal 🤗
  9. Da ich zufällig Informatiker bin und jetzt den "wer gar nix wird wird Betriebswirt" nachschiebe, muss ich schon sehr lächeln. Ich habe zuerst überlegt, warum schreibt er/sie so ein Mist, aber jetzt denke ich, dass kann nicht ernst gemeint sein. Entweder bist du so weit weg von der Materie, dass du auf die wildesten Theorien kommst. Wie die Querdenker. Oder du wolltest die Diskussion etwas aufheizen und provozieren. Dir schnell einen "Namen" machen ;) . Es ist aber dafür der falsche virtuelle Ort...
  10. Sehe ich wieder komplett anders. Das ist Aufgabe des Staates und gerade das Erststudium sollte für alle Menschen gut finanzierbar sein. Aber das ist eine andere Diskussion ;)
  11. Ich hatte ja bereits geschrieben, es wird ein Marathon und das wurde es auch: vormittags die Klausur für die Module (Buchhaltung, Finanzierung und Investition, Kostenrechnung, Jahresabschluss, Besteuerung) nachmittags die Klausur für die Module (Produktion und Beschaffung, Unternehmensführung und Personal, Marketing, Projektplanung) Ich hatte mir einen Platz eingerichtet, viel Licht und das Fenster gleich bei mir. Was ich nicht bedacht hatte: Die Sonne am morgen. Es war auch gleich der heißeste Tag des Jahres und die Sonne knallte auf meinen Schädel, kaum dass ich die Klausuren herunterladen konnte. Meinen Arbeitsplatz wollte ich jetzt nicht noch wechseln, die Zeit dafür hatte ich nicht. Als ich dann die Themen sah, kombinierte sich das blanke Entsetzen und die Sonne zu einem Inferno, dass mich die nächsten 2 Stunden begleiten sollte. Ich habe geschwitzt ohne Ende... Die Klausuren sind in 3 Teile gegliedert. Teil A müsste ich ganz gut hinbekommen haben (Rechnungswesen und Finanzen). Den Teil B habe ich erstmal übersprungen, da ich die Aufgabe (kalkulatorische Zinsen) nicht direkt lösen konnte (Kostenrechnung und Jahresabschluss), hier hatte ich mir eigentlich gar keine Sorgen gemacht... dumm gelaufen. Den Teil C (Besteuerung) hatte ich dann zwar bearbeitet, aber ich habe zu viele Fehler eingebaut. Zum Teil nicht richtig gelesen oder einfach falsch im Kopf gehabt. Ich dachte ich wäre gut vorbereitet gewesen, aber es war wohl doch zu wenig. Am Ende hat mir komplett die Zeit gefehlt, den Teil B zu bearbeiten. Die 1. Klausur war eine herbe Enttäuschung. Wen ich Glück habe, könnte es gerade so gereicht haben. Wir werden sehen... In der Pause konnte ich mich mit meinen Mitstreitern austauschen, mehr als 60% hatte in der Klausur massive Probleme. Einige haben sich auch über die schwere der Klausur beschwert, geändert hat es dennoch nichts. Wenigstens lag es nicht nur an mir ;) . Zur zweiten Klausur war die Sonne inzwischen weg und vor dieser Klausur hatte ich eigentlich etwas bammel. Auch diese Klausur war in 4 Teilen gegliedert. Teil A (Führung und Leistungsprozesse) lief sehr gut und half den morgen zu vergessen. Die Aufgabe kannte ich aus dem Script, daher lief es gut. Teil B (Unternehmensführung und Personal) waren gespickt mit Fangfragen/Aussagen. Da musste man den Text sehr genau lesen. Teil C (Marketing) konnte man wieder gut lösen, da es im Script und in den Musterklausuren ähnliche Aufgaben gab. Wenn man die bearbeitet hatte, war man gut vorbereitet. Teil D war das erstellen eines Projektplan und der Beantwortung der Fragen zum Projektplan. Diese Klausur sollte gut gelaufen sein. Während wir auf die Ergebnisse warten, geht es mit dem Vertiefungsstudium weiter. Ich habe meine Wahl wie folgt getroffen: Modul I Strategisches Management Modul III - Strategische Marketingplanung Modul IV - Finanzmanagement Modul V - Investitions- und Risikomanagement Modul XII - Personalmanagement Modul XXIV - Steuerliche Gewinnermittlung Zu den Inhalten kann ich noch nicht viel sagen, ich habe nach den Klausuren erstmal Urlaub und Abstand gebraucht. Am Bergener Hochfelln konnte ich auch sehr gut abschalten, so dass es jetzt weiter geht.
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