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Vitali

Einführung einer Möglichkeit zur Klausurwiederholung (Freiversuch)?

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vor 3 Stunden, Vitali schrieb:

 

Wird 100% nicht eingeführt...damals auf "create-your-studies" wurde dieser Vorschlag auch einige Male eingebracht und von der IUBH rigoros abgeschmettert.

 

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die IUBH einen Vorschlag in eine selbst angebotene Umfrage stellt, bei dem sie sich dann grundsätzlich weigern ihn auch in Betracht zu ziehen, wenn er tatsächlich so viele Stimmen bekommen sollte.

Ich würde mich auf jeden Fall über die Möglichkeit freuen - falls es wirklich kommt.

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Wo genau kann ich diese Umfrage denn finden? Meint ihr die kürzlich veröffentlichte Serviceevaluation? 

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vor einer Stunde, Vitali schrieb:

Wo genau kann ich diese Umfrage denn finden? Meint ihr die kürzlich veröffentlichte Serviceevaluation? 

Die ist schon wieder offline glaube ich. Das war so vor zwei Wochen ungefähr, ich hatte die Umfrage auch nur zufällig auf der Startseite von Care gesehen und dort ist sie jetzt nicht mehr. 

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vor 21 Stunden, Vitali schrieb:

 Wiederholen der Klausur wenn man die Note verbessern möchte

 

Damit würden die Noten an der IUBH an Aussagekraft verlieren.

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vor 9 Minuten, Markus Jung schrieb:

Damit würden die Noten an der IUBH an Aussagekraft verlieren.

 

Nach meiner Erinnerung ging es bei der Umfrage nicht um das beliebige Wiederholen von Prüfungen, sondern um das Einräumen der auch an anderen Hochschulen gängigen Praxis des Freiversuchs.

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vor 1 Stunde, Markus Jung schrieb:

 

Damit würden die Noten an der IUBH an Aussagekraft verlieren.

Also ich muss gestehen, dass ich manche "Klausurvorbereitungshilfen" die in der Umfrage zur Auswahl standen auch als suboptimal empfand. Ich persönlich finde alles was Übungen in Tutorien oder Übungsmaterial im allgemeinen betrifft um sich noch besser mit den Inhalten auseinander zu setzen als hilfreich. Wenn es dann um Dinge wie (mehr) Probeklausuren, Übungskataloge mit Klausurfragen usw...  geht, dann geht das meiner Meinung nach am eigentlichen Ziel einer Prüfungsvorbereitung vorbei.

Die logische Konsequenz wäre für mich ja nur, dass die Klausuren selbst anspruchsvoller werden müssen weil die Teilnehmer besser vorbereitet sind und ja trotzdem irgendwo eine Streuung der erzielten Noten jenseits einer 1,0 vorhanden sein sollte.

 

Wenn es letztendlich nur noch darum ginge, eine Klausur so oft zu wiederholen bis die Note passt oder man den Fragenkatalog gut genug auswendig kennen muss, um eine adäquate Note zu erzielen, dann fühle ich mich da schon etwas veräppelt. Ich hoffe, dass sich die Teilnehmer der Befragung dieser Konsequenzen auch bewusst waren. Es gab ja auch noch genügend andere Vorschläge, die vielleicht zielführender sind.

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vor 14 Stunden, Luulaa schrieb:

Tragisch finde ich, dass ständig Hausarbeiten in andere Leistungen ausgetauscht werden. Es gibt in Soziale Arbeit soweit ich weiß nur noch eine HA.

 

Genau das war auch Bestandteil der Umfrage. Es gibt bereits eine Testphase in einigen Modulen, bei denen man die Prüfungsform zwischen Prüfung und Hausarbeit wählen darf.

 

vor 46 Minuten, monika83 schrieb:

Wenn es letztendlich nur noch darum ginge, eine Klausur so oft zu wiederholen bis die Note passt oder man den Fragenkatalog gut genug auswendig kennen muss, um eine adäquate Note zu erzielen, dann fühle ich mich da schon etwas veräppelt.

 

Es geht dabei um einen Freiversuch, der an vielen Hochschulen bereits gängige Praxis ist und der beinhaltet eben nicht, dass man eine Prüfung sooft wiederholen darf, wie man will. Das wurde in diesem Thread aber auch schon mal klargestellt. 

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Ich muss zugeben, dass ich zu meiner Zeit gerne einen Freiversuch über das Studium gehabt hätte, um einen Ausrutscher zu korrigieren. Wenn man vor einer Prüfung sitzt und absehen kann, dass man evtl nur mit Müh und Not bestehen würde, kann man ja leer abgeben (habe ich bei einem Wahlfach auch einmal gemacht). Dennoch hatte ich bei einer Prüfung ziemlich am Anfang (Wirtschaftsethik) in der Prüfung daneben gelangt und es im Nachhinein gerne korrigiert. Sicherlich ist die Frage, die sehr intensiv innerhalb der IUBH diskutiert werden sollte, wie man hier ein Grenze zieht, um es nicht ausarten zu lassen (beispielsweise nur 1x/Studiengang und gegen Gebühr). 

 

Mehr Hausarbeiten hätte ich auch prima gefunden - zu meiner Zeit kam man auch komplett ohne Hausarbeit bis zur Thesis und hatte eben dann seine Probleme. Ich hatte über Spezialisierungen drei Hausarbeiten, wodurch ich bei der Thesis eine gewisse Praxis hatte. Im Nachhinein hätte ich gerne noch mehr Hausarbeiten geschrieben ...

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vor 1 Stunde, Splash schrieb:

zu meiner Zeit kam man auch komplett ohne Hausarbeit bis zur Thesis und hatte eben dann seine Probleme

In meinem Studiengang habe ich insgesamt 7 Hausarbeiten unterschiedlicher Art und eine Konstruktion mit CAD inkl. anschließender Präsentation. Das ist schon sehr von Vorteil um sich gerade hinsichtlich Form und Schreibstil auf die Thesis vorzubereiten.

 

Ich hatte in E-Technik auch meinen „Freiversuch“ erzwungen, indem ich absichtlich durchgefallen bin. Gerade weil es wohl maximal für eine 3,7 - 4,0 gerreicht hätte, was nicht meinem Anspruch entsprach, wäre hier die Option Freiversuch gut gewesen. Denn es war tatsächlich schon ein ziemliches Risiko, wenn es dann nochmals schief gegangen wäre, hätte ich nur noch einen letzten Versuch gehabt. Aber wie @Splash richtig schreibt, muss man hier klare Regeln und Grenzen definieren, um die Noten und damit auch die Abschlüsse nicht abzuwerten.

 

Man könnte z. B. die Option auf einmal pro Semester und auf Pflichtmodule beschränken.

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