Medizin-Fernkurs an der NHAD

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Über diesen Blog

Meine Erfahrungen mit dem Fernstudium zu Medizinischen Grundkenntnissen an der NHAD.

Einträge in diesem Blog

Markus Jung

Pause bei NHAD

Als ich gerade das Verzeichnis der NHAD-Blogs erstellt habe und dafür auch meine bisherigen Beiträge zur NHAD in einen neuen Blog extraf für die NHAD verschoben habe ist mir aufgefallen, dass ich sehr lange nichts mehr dazu geschrieben habe.

 

Aso ich habe immer noch vor, den Kurs komplett zu bearbeiten, aber aktuell (und schon seit Mitte September...) beansprucht mich die Systemumstellung hier bei Fernstudium-Infos.de so sehr, dass ich beschlossen habe mich damit erstmal nicht weiter zu beschäftigen, bis ich wieder etwas mehr freie Zeit habe - gerade wo es sich dabei ja um einen reinen Hobbykurs handelt, der zu meinen anderen Themen nur am Rande Berührungspunkte hat.

 

Um nicht ganz auf Weiterbildung zu verzichten (das kann ich einfach nicht ;)) mache ich zur Zeit immer wieder mal kleine Häppchen in einem MOOC zu Positiver Psychologie

Markus Jung

NHAD Lektion 11 - Sinnesorgane

Seit langem mal wieder eine Lektion bearbeitet - andere Themen sind zur Zeit einfach wichtiger.

Es ging um die Sinnesorgane - die es nicht nur außen, sondern auch innen am bzw. im Körper gibt.

Nach dem Tastsinn wurde sehr ausführlich auf den Aufbau des Auges und den Sehsinn eingegangen. Weiter ging es mit dem Hörorgan - gleichzeitig Sitz des Gleichgewichtssinns. Dann kamen der Geschmackssinn und das Riechorgan dran.

Die nächste Lektion beschäftigt sich dann mit den Geschlechtsorganen.

Markus Jung

Die NHAD liest in meinem Blog mit ;-) und ist dadurch darauf aufmerksam geworden, dass ich auf meine Fragen vom 30. Mai noch keine Antworten erhalten habe.

Dabei hat sich heraus gestellt, dass der aktuelle Tutor aufgrund eines technischen Problems noch nicht auf den Online-Campus zugreifen konnte und daher gar nichts von den Hausaufgaben bzw. Fragen erfahren hat.

Das Problem soll ab morgen behoben sein und bereits heute wurden dem neuen Tutor die offenen Aufgaben/Fragen manuell zugeschickt und ich habe auch bereits eine ausführliche Antwort erhalten, in der sehr detailliert auf meine Fragen eingegangen wird.

Außerdem habe ich die Info erhalten, dass an einer neuen Lernplattform gearbeitet wird, über die dann auch ein Austausch mit dem Dozenten und die Klärung von Fragen möglich sein wird, so dass der Umweg über die Hausaufgaben-Funktion dann nicht mehr nötig ist.

Übrigens habe ich ein Video über die ersten zehn Lektionen des Kurses erstellt:

Markus Jung

In diesem Kapitel ging es weiter um die Umwandlung und den Transport von Stoffen im menschlichen Körper und auch um die Speicherung und Ausscheidung.

Zunächst wurde ausführlich und auch anhand von Schaubildern über die Leber informiert, wie sie aufgebaut ist, welche "Anschlüsse" und Funktionen sie hat und an welchen Stoffwechsel-Prozessen sie beteiligt ist. Der Eiweißstoffwechsel, der Kohlenhydrat-Stoffwechsel und der Fettstoffwechsel wurden dann ausführlich vorgestellt.

Weiter ging es mit der Ausscheidung von Abfallprodukten, überflüssigen Stoffen, Stoffen die in zu großer Menge vorkommen sowie körperfremden Stoffen wie Nikotin, Alkohol, Drogen und Medikamente.

An Ausscheidungsorganen wurde neben der Leber auch auf die Schweißdrüsen, die Lunge und die Nieren eingegangen. Die Nieren wurden ausführlich mit ihrem Aufbau und ihrer Funktion dargestellt und dabei auch die Harnleiter, die Harnblase und die Harnröhre einbezogen.

Damit habe ich jetzt ein Drittel des Kurses geschafft. Weiter geht es mit den Sinnesorganen.

Markus Jung

Erste Fachfragen an den NHAD Dozenten

Aktuell habe ich die Lektion 10 "Speicherung und Ausscheidung" in meinem Fernlehrgang zu Medizinischen Kenntnissen bei NHAD bearbeitet. Die Lektion werde ich demnächst noch vorstellen.

Zu dieser Lektion sind für mich einige Fragen offen geblieben, zum Beispiel zum Blutzuckerspiegel und auch zu den Ausscheidungsorganen. Daher wollte ich diese an den Tutor senden und habe dazu nach einer Funktion oder Mail-Adresse gesucht.

Es hat sich nach einiger Suche herausgestellt, dass das Stellen von Fachfragen nur in Verbindung mit der Einreichung der Hausaufgaben vorgesehen ist. Das finde ich jedoch unlogisch, da ich ja offene Verständnisfragen klären möchte, bevor ich mich an die Hausaufgaben machen möchte.

Versuchsweise habe ich jetzt nur meine Fragen über die Hausarbeits-Funktion eingereicht, ohne Hausaufgaben beizufügen. Mal schauen, ob das funktioniert. Ich finde es auch interessant, das mal selbst auszuprobieren und eigene Erfahrungen damit zu machen, sowohl was die Dauer bis zur Antwort angeht als auch den Inhalt.

Markus Jung

NHAD Lektion 9 - Atmung

In dieser Lektion ging es um das Thema Atmung. Fand ich besonders interessant, weil ich selbst schon mal mit Asthma Probleme habe und da gerne mehr über die Hintergründe wissen und verstehen möchte, zum Beispiel wenn ich im Arztgespräch sitze.

Dass die Atmung dazu dient, dem Körper Sauerstoff zuzuführen und Kohlenstoffdioxid wieder los zu werden war mir ja noch bekannt. Dass im Körper ein Verbrennungsprozess stattfindet mit dem Brennstoff Glucose und dazu der Sauerstoff benötigt wird, um Energie und Wärme zu produzieren, war mir noch nicht so klar gewesen. Und auch nicht, dass es neben der äußeren Atmung (Luft / Lunge / Blut ) auch noch die innere Atmung (Zellatmung - Zellen / Blut) gibt.

Zunächst wurde dann näher auf die Zellatmung eingegangen. Die chemischen Formeln dazu habe ich mir erspart, aber es ist angekommen, dass es eine effizientere aerobe Dissimilation gibt (Zellatmung) und eine weniger effiziente anaerobe Dissimilation (Milchsäuregärung) bei starker Muskelaktivität, wenn für die Zellatmung zu wenig Sauerstoff zur Verfügung steht. Anschließend wurde dann die Diffusion erklärt.

Der nächste große Abschnitt war dem Atmungssystem des Menschen gewidmet. Es wurden die Bestandteile der oberen und unteren Atemwege aufgeführt und anhand mehrerer Grafiken erläutert.

Darauf aufbauend wurden dann die Atmungsbewegungen erklärt und auf die verschiedenen Lungenvolumen, welche die Vitalkapazität bilden eingegangen. Nun ist mir noch besser klar, was in den einzelnen Teilen des Lungenfunktionstests gemessen wird.

Abschließend wurde auf die Regulation der Atmung und das Hyperventilationssyndrom eingegangen.

Markus Jung

NHAD Lektion 7 und 8 - Blutkreislauf

Dem Blutkreislauf sind gleich zwei Lektionen gewidmet und es ist in der Tat auch ein komplexes Thema, bei dem zu Teil auch recht in die Tiefe gegangen wird und ich einige Stellen nur durch einfaches lesen auch nicht komplett verstanden habe.

In der Einleitung wurde erläutert, dass der Blutkreislauf dafür sorgt, die Organe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen, dass es dafür ständig fließen muss und das Herz als hohler Muskel diesen Kreislauf in Form einer Pumpe aufrecht erhält.

Es wurde dann auf die Zusammensetzung der circa fünf Liter Blut eingegangen, die ein Erwachsener hat (Blutplasma, rote/weiße Blutkörperchen, Bluttplättchen und aus welchen Stoffen diese auch jeweils wieder bestehen und welche Aufgaben sie haben. Ein eigener Abschnitt war dann nochmal dem Blutplasma gewidmet, welches aus Wasser, Eiweißen, Glucose, Fetten, Salzen, Hormonen, Vitaminen, Nähr- und Abfallstoffen sowie Antikörpern besteht.

Weiter ging es mit einer Erläuterung der verschiedenen Funktionen des Blutes (Transport von verschiedenen Stoffen, Abwehr gegen Infektionen und Blutverlust sowie Verteilung der Körperwärme).

Danach ging es um die Schlagadern, Adern und Kapillaren mit ihren Klappen, bevor dann das Herz mit seinen Kammern und Klappen sowie Abzweigungen beschrieben wurde. Daran anschließend ging es um den Herzzyklus, die Impulsleitung im Herz, das EKG und die Regulierung des Herzrhythmus.

Damit endete die Lektion 7. In Lektion 8 ging es dann zunächst um den großen und dann um den kleinen Blutkreislauf. Dabei wurden unter anderem die Bezeichnungen für alle Arterien aufgeführt, die ich nur so an mir vorbei ziehen gelassen habe ;-). Dann wurde der Bohr-Effekt beschrieben und als nächstes der Gastransport. Dabei wurden so viele chemische Stoff und Formeln genannt, dass es mein Verständnis beim Lesen überstiegen hat und es mir gereicht hat zu verstehen, dass da halt ein Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid zwischen Blut und Lunge statt findet ;-). Dazu gehörte auch noch die puffernde Wirkung des Blutes.

Danach ging es um die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes und wovon diese beeinflusst ist (Menge des Blutes und Widerstand durch die Gefäße), um den Blutdruck und wie dieser gemessen wird. War mal ganz interessant, zumindest in Grundzügen nachzuvollziehen, was da bei einer Blutdruckmessung eigentlich passiert.

Daran schlossen sich Erläuterungen zur Gewebsflüssigkeit, zum kolloidosmotischen Druck und zum Lympgefäßsytem an. Das fand ich ganz interessant, auch um zu verstehen, warum dies bei Krebserkrankungen mitunter eine große Rolle spielt. Zuletzt wurde auf das innere Milieu eingegangen.

Insgesamt war das eine der bisher kompliziertesten Einheiten und ich bin froh, wenn bei mir so das grobe Konzept hängen bleibt.

Markus Jung

NHAD Lektion 6 - Verdauung

In dieser Lektion ging es in bewährter Weise weiter, wobei auf dem Wissen zur Ernährung aus der letzten Lektion zum Teil aufgebaut wurde.

Zunächst wurde, auch anhand einer Grafik, ein Überblick über den Verdauungstrakt angefangen von der Mundhöhle bis hin zum Anus gegeben.

Dann wurde auf die einzelnen Bereiche und Organe (Mundhöhle mit Speicheldrüsen, Rachen, Speiseröhre, Magen mit Magendrüsen, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm mit Darmdrüsen, Dickdarm, Enddarm und Anus) näher eingegangen und die Funktion erläutert.

Aufbauend auf diesem Wissen wurde dann zunächst die mechanische und dann die chemische Bearbeitung der Nahrung beschrieben, auf die verschiedenen Verdauungssäfte eingegangen sowie auf die Resorption von Nährstoffen.

Ich fand es wieder mal faszinierend, wie komplex der menschliche Körper ist, was da alles ineinander greift und dass es doch (meistens) problemlos funktioniert, selbst wenn wir es der Verdauung mit er Art der zugeführten Nahrung mitunter eher schwer machen.

Markus Jung

NHAD Lektion 5 - Ernährung

Diese Lektion war etwas anders aufgebaut als die vorhergehenden. Ging es bisher ja um bestimmte Teile des Körpers und ihre Funktion, wurde dieses mal auf die Ernährung eingegangen, was auch für die Folgelektionen wie zum Beispiel Verdauung in Lektion 6 von Bedeutung ist.

Zunächst wurden die verschiedenen Bestandteile der Nahrung (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Wasser, Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe) vorgestellt. Dabei wurde auch darauf eingegangen, in welchen verschiedenen Formen diese auftreten und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen und welche Bedeutung sie für den Körper haben und ob er sie zum Beispiel selbst herstellen kann oder ob sie essentiell sind.

Dann gab es ein Kapitel zu Lebensmitteln. Hier ist mir erstmalig die Übersetzung aus dem Niederländischen negativ aufgefallen. Es wird Bezug genommen auf die Niederländische Lebensmitteltabelle und es wird auch eine niederländische Lebensmittelscheibe mit niederländischen Bezeichnungen vorgestellt. Hier hätte ich schon erwartet, dass bei der Übersetzung die deutschen Empfehlungen der DGE herangezogen und vorgestellt werden.

Weiter wird dann auf Lebensmittelzusatzstoffe (Antioxidantien, Emulgatoren, Stabilisatoren, Duft- und Geschmacksstoffe, Farbstoffe und Konservierungsmittel), Lebensmittelhygiene und Ernährung und Gesundheit eingegangen.

Markus Jung

NHAD Lektion 4 - Haut und Immunsystem

Hm, über die letzte Lektion habe ich am 30.01. berichtet - mein Lerntempo ist durchaus steigerungsfähig ;-) So eine Lektion pro Woche fände ich ein gutes Ziel. Mal schauen.

Dieses Mal ging es um die Haut und das Immunsystem. Zunächst habe ich mich gefragt, warum diese beiden Themen in einer Lektion behandelt werden. Es machte dann aber schon Sinn, weil die Haut halt schon ganz wesentlich zur Abwehr von äußeren Einflüssen beiträgt, so dass im Optimalfall das Immunsystem gar nicht eingreifen muss, solange es keine Wunden gibt. Wobei es natürlich andere Wege gibt (Atmung, Verdauung, Geschlechtsorgane), über die Erreger eindringen können.

Zunächst wurde die Haut mit ihren drei Schichten Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut erklärt und welche Funktionen diese jeweils haben. Das wurde auch an einer Abbildung erläutert.

Weiter ging es dann mit der Regulation der Körpertemperatur und Fieber als Abwehrmechanismus.

Auch auf den komplexen Vorgang der Blutgerinnung wurde eingegangen.

Danach wurde in einem kürzeren Abschnitt auf die unspezifische Immunabwehr (Haut, Schleimhaut, Magensäure, Fieber, Phagozytose), die breit aufgestellt gegen Infektionen vorgeht.

Ausführlicher wurde dann auf die spezifische Immunabwehr eingegangen, die sich jeweils gegen eine bestimmte Sorte Infektion wendet. Diese dauert länger, bis sie wirksam wird, gerade bei Erregern, die der Körper noch nicht kennt. Die Teilprozesse der spezifischen Immunabwehr 1. Kontakt mit Antigen, 2. Differenzierung der Lymphozyten, 3. Bildung der spezifischen Antikörper, 4. Entwicklung der Immunität wurde detailliert geschildert und ich fand das recht spannend. Interessant und neu war für mich die Info, dass sich auch gegen eine Erkältung eine Immunität entwickelt, diese allerdings nur wenige Wochen anhält.

Der letzte Abschnitt war dem künstlichen Schutz gewidmet. Dabei wurde auf Impfungen, Antibiotika, Organtransplantationen und Bluttransfusionen eingegangen. Dabei wurden auch die Blutgruppen und Rhesus-Faktoren erklärt.

Das nächste Thema in Lektion fünf ist die Ernährung.

Markus Jung

Dieses Kapitel im NHAD-Fernlehrgang zu medizinischen Kenntnissen war mit 34 Seiten recht umfangreich und komplex. Und ich bin wieder mal beeindruckt von allen, die sich im Studium mit Anatomie auseinander setzen müssen, alleine schon aufgrund der vielen deutschen und lateinischen Bezeichnungen.

Zunächst wurde ein kurzer Überblick darüber gegeben, dass Bewegungen des Menschen nur aufgrund eines Zusammenspiels von Skelett, Gelenken, Muskeln und Nervensystem möglich sind.

Weiter ging es dann mit dem Skelett und dessen Teilen Schädel, Rumpf und Extremitäten.

Zu jedem einzelnen Bereich wurden dann die einzelnen Knochen vorgestellt und die Lage anhand von Grafiken verdeutlicht. Beim Schädel zum Beispiel unterteilt nach Hirnschädel und Gesichtsschädel.

Es folgten dann die Knochen des Rumpfes und ich fand es ganz interessant, dass an mir selbst nachzuvollziehen, wo da überall Knochen und Gelenke sind und wo es Verbindungen gibt.

Danach kamen die Extremitäten an die Reihe, unterteilt nach Schultergürtel und Arme sowie Beckengürtel und Beine. Interessant fand ich es nochmal nachzuvollziehen, welche Bewegungen mit den Armen/Händen möglich sind und wie diese zu Stande gekommen, zum Beispiel bei Drehbewegungen.

Ein kurzer Abschnitt hat sich mit verschiedenen Arten von Knochenverbindungen beschäftigt (Knochennaht, Verschmelzung, Knorpelverbindung, Gelenke), da darauf auch an passender Stelle bei den jeweiligen Knochen oder Muskeln detaillierter eingegangen wurde. Auch die verschiedenen Gelenkarten (Kugelgelenk, Scharniergelenk, Rollgelenk, Sattelgelenk) sowie der Vorgang der Verknöcherung wurden kurz vorgestellt.

Der zweite Teil beschäftigte sich mit den Knochemmuskeln.

Hier wurde zunächst auf den Aufbau und die Arbeitsweise von Muskeln eingegangen, veranschaulicht anhand von Grafiken und dann ging es um die Funktionen der Skelettmuskeln (Wärmeproduktion, Körperhaltung, Bewegung).

Anschließend wurde, ähnlich wie schon zuvor bei den Knochen, wieder auf einzelne Muskeln bzw. Muskelgruppen eingegangen (Schädelmuskeln, Armmuskulatur, Brustmuskulatur, Bauchmuskeln, Rückenmuskeln, Beckenbodenmuskulatur, Hüftmuskeln, Adduktoren des Oberschenkels, Ischiocurale Muskulatur, Muskeln des Oberschenkels, Muskeln des Unterschenkels). Erläutert wurde die Lage, die Funktion und die Befestigungen. Bei den Bezeichnungen für die einzelnen Muskeln bin ich irgendwann ausgestiegen und habe mich darauf beschränkt, mir ein Bild davon zu machen, wo überall Muskeln sind und welche groben Strukturen es da gibt. Auch hier gab es wieder viele Abbildungen.

Anhang

Sehr hilfreich fand ich das umfangreiche Glossar (fünf Seiten) zu diesem Kapitel, in dem jeweils in einer Tabelle der Medizinische Terminus einer Umschreibung gegenüber gestellt wurde, strukturiert nach Bereichen (allgemein, Muskeln, Knochen, Ortsbezeichnungen).

Gerade die Liste der Ortsbezeichnungen (zum Beispiel Distal/Proximal, Lateral/Medial) fand ich sehr hilfreich, da mir solche Begriff doch schon einige Male beim Arzt oder in Arztberichten begegnet sind (wenn auch nicht unbedingt in Bezug auf den Bewegungsapparat). Die Begriffe bzw. Begriffspaare wurden jeweils zunächst erläutert und dann gab es noch ein Beispiel dazu.

Habe ich mir jetzt sicher nicht alles merken können und auch nicht gezielt gelernt, aber bei Bedarf kann ich ja nachschlagen :-)

Markus Jung

NHAD Zeitmanagement-Kurs als App

Auf dem von der NHAD kostenfrei für alle Kurseilnehmer ausgeliefertem Tablet ist auch ein Zeitmanagement-Kurs enthalten in Form einer App. Dieser umfasst 12 Lektionen.

Der Kurs ist umfangreich (schon die erste Lektion umfasst 44 Bildschirm-Seiten) und besteht überwiegend aus Text. Gelegentlich gibt es Grafiken und Tabellen, interaktive Elemente sind keine vorhanden, obwohl diese zum Teil sehr nützlich gewesen wären.

So gibt es in der ersten Lektion eine Übersicht, mit der jeder sein persönliches Zeitkapital bis ins Rentenalter. Diese ist aber nur mit Beispielzahlen gefüllt, eine automatische Berechnung mit eigenen Werten ist nicht möglich, sondern müsste manuell erfolgen.

Auch Markierungen im Text oder Notizen sind nicht möglich, ich habe noch nichtmals eine Funktion gefunden, um gezielt zu einzelnen Seiten oder Kapiteln zu springen. Die einzige Funktionalität ist blättern, was durch Wischen über den Bildschirm realisiert wurde und auch gut funktioniert. Eine Suchfunktion fehlt ebenfalls. Immerhin lässt sich durch ein Antippen des Bildschirms anzeigen, auf welcher Seite man sich gerade befindet und aus wie vielen Seiten die Lektion insgesamt besteht. Standardmäßig wird dies nicht angezeigt.

Insgesamt ist der Nutzen so deutlich geringer als bei einem Papier-Kurs, von den Möglichkeiten einer digitalen Aufbereitung wird kein Gebrauch gemacht.

Inhaltlich macht der Kurs einen fundierten Eindruck auf mich. Es werden viele Themen aus dem Bereich des Zeitmangements besprochen. Der Kurs richtet sich allerdings nicht gezielt an Lerner, sondern ist allgemein gehalten und die Beispiele stammen eher aus dem beruflichen Alltag, was auch an den Themen der einzelnen Lektionen (siehe unten) deutlich wird. Die Lektionen enden mit einer Zusammenfassung, einem Glossar der verwendeten Begriffe sowie Übungsaufgaben, an die sich die Antworten auf die Übungsaufgaben anschließen.

Die einzelnen Lektionen im Überblick: (378 Seiten)

- 1: Theoretische Begriffe rund um Zeit und Zeitersparnis (44 Seiten)

- 2: Persönliche Einstellung und Selbstmanagement (47 Seiten)

- 3: Persönliche Ziele versus Unternehmensziele (34 Seiten)

- 4: Die effizienteste Betriebsstruktur (23 Seiten)

- 5: Guter E-Mail Gebrauch (29 Seiten)

- 6: Qualität der Korrespondenz (37 Seiten)

- 7: Effiziente Durchführung eines Meetings (33 Seiten)

- 8: Der maximale Nutzen von Ablage und Archiven (23 Seiten)

- 9: Optimale Zeitverwendung für kommerzielle und andere Außendienstmitarbeiter (29 Seiten)

- 10: Optimaler Einsatz von Interimskräften und externen Beratern (25 Seiten)

- 11: Bewältigung von Mobilitätsproblemen (31 Seiten)

- 12: Fallstudie "Wings on Wind" (23 Seiten)

Markus Jung

NHAD Lektion 2 - Gewebe und Organe

Während es in der ersten Lektion um die kleinste Einheit Zellen ging, geht es in der zweiten Lektion um die zusammengesetzten Zellen, die Gewebe und Organe.

Zunächst wird der Zusammenhang zwischen Zellen - Gewebe - Organen und Organsystemen erläutert.

Dann wird auf die verschiedenen Gewebearten Epithelgewebe, Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe und Nervengewebe eingegangen und zu jeder erläutert, welche verschiedenen Sorten es jeweils davon gibt und wo diese im Körper zu finden sind.

Weiter geht es mit den Organen und Organsystemen. Schaubilder zeigen die Lage der verschiedenen Organe im Körper, die jeweils mit ihrem deutschen und lateinischen Begriff benannt werden (z. B. Leber - Hepar). Gerade diese Übersicht fand ich sehr spannend. Klar habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, wo welches Organ zu finden ist - teilweise musste ich diese aber anpassen. Zum Beispiel hatte ich mir die Leber kleiner und tiefer im Bauchraum vorgestellt. Ich habe mir im Internet ergänzend noch einige farbige Darstellungen (im Heft sind diese nur schwarz/weiß) angeschaut, die das noch deutlicher gemacht haben.

In der dritten Lektion wird es dann um den Bewegungsapparat gehen.

Markus Jung

NHAD Lektion 1 - Zellen

In der ersten Lektion des NHAD-Fernkurses zu Medizinischen Kenntnissen geht es um Körperzellen.

Es werden die verschiedenen Bestandteile (Organellen) der Zelle vorgestellt (Zellkern, Chromosomen, Nucleoli, Kernmembran, endoplasmatisches Retikulum, Mitochondrien und Enzyme) und es wird auf die Vorgänge in der Zelle (Diffusion, Osmose, aktiver Transport) eingegangen.

Die Varianten Mitose und Meiose der Zellteilung werden vorgestellt. Und es wird kurz darauf eingegangen, dass durch unreguliertes Zellwachstum gutartige Geschwüre und Krebs entstehen kann.

Außerdem wird auf die Zelldifferenzierung und den Zellstoffwechsel (Assimilation, aerobe und anareobe Dissimilation) eingegangen.

Insgesamt kamen viele vage Erinnerungen an den Biologie-Unterricht hoch ;-)

Zwischendurch gibt es immer wieder Übungsaufgaben (insgesamt 12 Stück, zu denen sich die Antworten am Ende des Kapitels finden). Außerdem gibt es Hausaufgaben, die aus sieben Multiple-Choice Fragen bestehen und an den Fernlehrer gesendet werden können.

Ich habe die Lektion aufmerksam durchgelesen. Um die Fragen zu beantworten, müsste ich diese auf jeden Fall intensiver durcharbeiten. Dazu kann ich mich allerdings nicht aufraffen und werde statt dessen mit dem Lesen der nächsten Lektion weiter machen, in der es um Gewebe und Organe geht.

Im Online-Campus kann ich sehen, dass noch drei weitere Teilnehmer mit mir den Kurs belegen. Die Kommunikation ist über ein Gästebuch möglich. Ich werde mal versuchen, zu anderen Teilnehmern Kontakt aufzunehmen.

In meinem eigenen Profil ist als Geschlecht "O" hinterlegt, bei anderen habe ich ein "V" und ein "M" (das zumindest würde ja Sinn machen) gelesen. Eine Möglichkeit, den Eintrag selbst zu ändern gibt es nicht.

Markus Jung

Es geht schon wieder los...

Also eigentlich mache ich ja gerade Pause, was formelle Weiterbildungen in Form von Fernlehrgängen, Fernstudiengängen etc. angeht.

Und uneigentlich hat mir die NHAD vor einiger Zeit angeboten, mir einen Fernkurs aus ihrem Programm auszusuchen, um diesen zu testen.

Und bereits vor einigen Wochen habe ich die ersten Unterlagen zu dem von mir gewählten Kurs "Medizinische Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie" vorliegen, die ich auch schon in einem Video vorgestellt habe:

Ich hatte gedacht, dass ich nur das erste Material erhalten würde und damit wäre es das dann, so dass ich dieses in Ruhe anschauen kann. Jetzt habe ich letzte Woche aber meinen (kostenlosen) Kursvertrag erhalten, den ich noch unterschreiben muss, und auch das Tablet ist bei mir anbekommen.

Auf nochmalige Rückfrage bei NHAD wurde mir bestätigt, dass ich den Kurs wie jeder andere Teilnehmer belegen kann. Okay, dann mache ich das doch mal ;-) Sind ja auch bloß 30 Lektionen aus den Bereichen Anatomie und Physiologie, Pathologie sowie Diagnostik und Therapie.... Ursprünglich hatte ich das als Ergänzung zu meinem Psychologie Studium gedacht. Auch so finde ich es sehr spannend, mehr über den menschlichen Körper zu erfahren. Wie intensiv ich die einzelnen Inhalte dann bearbeite und wo ich Schwerpunkte setzen werde, muss sich dann im Laufe der Zeit zeigen. Stress werde ich mir mit dem Kurs sicher nicht machen und da es keine Klausuren gibt, muss ich auch nicht groß etwas auswendig lernen, so dass es mir reicht, wenn ich ein gutes Grundverständnis erhalte und die Hausaufgaben bearbeiten kann.

Über das Tablet habe ich heute ein Video erstellt:

Demnächst werde ich dann den Online-Campus vorstellen, den auf dem Tablet vorinstallierten Selbstlern-Kurs zum Selbstmanagement sowie natürlich auch die eigentlichen Inhalte des Lehrgangs und wie ich mit diesen zurecht komme.

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