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VW Polo hat die Nase vorn

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m.e.l.l.a

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So, wir werden uns für mich ein Zweitauto zulegen. In der letzten Woche waren wir schon in etlichen Autohäusern und ich hab Stunden im Internet deswegen verbracht. Im Moment hat der VW Polo die Nase vorn. In der engeren Auswahl stehen noch der KIA Picanto, Seat Ibiza und Mazda 2.

Preislich liegt der Picanto vorn, für ein bißchen mehr hat man halt allerdings ein richtiges Auto...

Ich werde wohl erstmal den Polo testfahren und danach entscheiden, ob ich die anderen auch ausprobieren.

Falls ihr irgendwo Tipps für meine Entscheidung habt, immer her damit : )


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27 Kommentare




Ich kann dir nur sagen, dass ich nach 5 Jahren Seat KEIN Freund mehr dieser Marke bin. Unter allen VW-Konzerntöchtern hat Seat die lumpigste Verarbeitung.

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für ein bißchen mehr hat man halt allerdings ein richtiges Auto...

hm, vom "richtigen" Auto zu reden ist bei deiner Auswahl wohl ein Scherz :)

Aber davon mal abgesehen, würde ich den Mazda 2 oder Polo bevorzugen. Wie sieht es mit einem Mini aus oder ein Smart wenn es ein Kleinwagen sein soll?

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Ich hab seit 3 Jahren einen VW Polo und bin sehr zufrieden mit ihm.

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Ein Smart ist zwar ein tolles Auto, aber (genau so wie ein Toyota IQ) viel zu teuer mit zu hohem Verbrauch.

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Bin auch Polo-Fahrer, 9N aus 2009. Bisher total super, wobei ich den neuen noch schicker finde!

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Ach, wenn man auch andere Modelle empfehlen kann dann natürlich Skoda Fabia oder Citroen C3

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hast du mal über einen Peugeot nachgedacht? ist günstiger als ein Polo und tut den gleichen Dienst....

meiner hat jetzt fast 170.000 km und außer den Routine-Sachen (neue Bremsen, Reifen, Zahnriemen etc.) war noch nichts zu reparieren - ich bin absolut zufrieden

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Der Colt, Skoda Fabia, Mini und smart gefallen mir einfach überhaupt nicht : )

@Dadi: den 206er?

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Ich hatte als ersten Wagen auch einen Polo (vor XX Jahren), mein Bruder hatte ebenfalls einen. Zuverlässiges kleines Autochen. Damals wars ein Kleinwagen - inzwischen ist der Polo der neue Golf, da dieser sich in eine andere Klasse (fast schon Mittelklasse?) verabschiedet hat. Ich denke, damit kann man wenig falsch machen.

von Peugeot halte ich wenig, wir hatten mal einen, der ist nach 2 Jahren "auseinandergefallen" - die Armaturen haben bei egal welchen Temperaturen geklappert und geknarzt, die Schaltung war hakelig - kein Spass.

Ich selbst fahre einen Audi, hatte aber meist einen Golf. Fahr also den Polo probe - und wenns gefällt und der Preis stimmt ...?

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Meine schwester hat mit einem 206+ nur Probleme mit der Elektronik. Scheint ein bekanntes Problem zu sein.

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Hi,

also von nem Peugeot würde ich abraten, sind zwar vollgestopft mit sehr viel unnützlicher Elektronik, dafür hat man alle paar Wochen irgend eine Anomalie im Display stehen...Sehr nervig!

Ich selbst bin nie einen Polo gefahren, nur Golf...aber kleine Fehler hat dieser auch z.b Lüftungsklappe für die Zuluft im Innenraum waren bei mir kaputt, dafür hab ich die halbe Amatur ausseinader genommen. Kabelbruch in der Fahrertür, nur weil sie kein teureres flexibles Kabel mehr verwenden. Und der Turbo hat auch am Anfang immer gesponnen. Ansonsten ist VW nen sehr zuverlässiges Auto. Trotzdem sollte man bedenken das ein Seat vom Material alles VW ist und kostet 1-2 Schine weniger...mein Tip Seat Ibiza oder eben Polo.

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MrsFrischling

Geschrieben

Wir haben uns vor 5 Jahren einen kleinen zweiten angeschafft. Damals war auch die Frage ob Golf oder Ibiza. Haben uns wegen des Preises für den Ibiza entschieden. Bis heute nicht ein einziges Mal bereut!!! Super kleiner Flitzer. Würden wir immer wieder tun!

Sonst fahren wir Audi, käme auch nichts anderes in Frage :001_wub:

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@Dadi: den 206er?

ich hab den 206CC - und die Probleme der anderen kann ich nicht nachvollziehen...wie gesagt, ich hab das Auto neu gekauft und mittlerweile fast 170.000 km gefahren - ohne größere Probleme. vorher hatte ich einen 106, auch ohne Probleme.

ich find, Peugeot bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und bis jetzt war isch zufrieden.

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Mit Peugeot habe ich auch gute Erfahrungen nach Problemen mit koreanischer Technik. Der Daewoo ging ja mit Elektroproblemen über 400.000 km. Dafür war der Peugeot zuverlässig.

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Also in den einschlägigen Testzeitungen gewinnt Skoda regelmäßig gegen VW. Saupeinlich für VW, wenn die eigentlich Billigmarke des gleichen Konzerns besser ist.

Ist natürlich blöd, wenn einem das Design ned taugt.

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Ich fahre seit 1 Jahr den neuen Polo mit 85 PS. Schade finde ich die 1400 KW. Mein letzter Polo hatte 75 PS und 1600 KW. War schneller beim Anhfahren. Auch die Scheibenwischer kann man nicht mehr aufstellen. Dass sind allerdings die einzigen Kritikpunkte. Und ja, der Kofferraum. Ich habe die Ablage herausgenommen, um mehr Platz zu haben. Die Sitzheizung ist genial! Die Lederausstattung auch. Ansonsten sehr zu empfehlen. Er hat jetzt 26.000 km drauf, und war noch nichts. Außer das mir das Autohaus ungewuchtete Winterreifen aufgezogen hat, aber da kann das Auto nicht dafür. War halt wieder ein Termin umsonst.

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Die neuen Motoren (statt 1.4 und 1.6 die 1.2TSI) gleichen das aus. Wir fahren selbst so einen im Skoda Roomster.

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Letzte Woche ist außer Surfen im Netz zu dem Thema nicht so viel passiert.

Aber der Polo ist nach dem Konfigurieren einiger Alternativen immer noch der Favorit.

Einzige Alternative ist im Moment der Corsa...

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Fast fix: Opel Corsa Navi in karbongrau

3500€ günstiger als der ebenso sofort verfügbare Polo. Der Polo hätte zwar den etwas besseren Motor, aber im Corsa habe ich bei sonst identischer Ausstattung ein Navi.

Da nützt dem Polo seine kompaktere Erscheinung auch nix mehr : )

Ist schon Wahnsinn, VW hat eine Lieferzeit von 12 bis 16 Wochen bei Neubestellungen. Da lässt man`s wirklich lieber bleiben.

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Wir haben auf unseren Skoda auch 12 Wochen gewartet... das ist wohl inzwischen normal.

Aber die Entscheidung ist ja getroffen, somit wieder eine leidige Ausrede weniger, sich nicht so intensiv ums Studium kümmern zu müssen, oder?

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Oh Mann, am Wochenende hatte ich mich ja für den Corsa entschieden. Und nun spukt mir schon wieder der Polo im Kopf rum. Mein Verstand sagt ganz klar Corsa, im Grunde, weil der verfügbare ein Navi hat und der Preis eben deutlich besser ist. Aber ich stehe nicht zu 100% hinter der Entscheidung. Navi wäre mir schon wichtig, aber vielleicht muss es doch nicht unbedingt integriert sein. Zumindest gibts in der Gegend keinen sofort verfügbaren Polo mit Navi. Im Moment tendiere ich also eher zu Polo und nem Tomtom dazu. Hoffentlich ist das Thema bald durch... Ich geh mir damit schon selbst auf die Nerven :thumbdown:

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Im Privatwagen finde ich ein Navi eigentlich hinderlich, da die Updatekosten der Karten ziemlich teuer sind. Dafür bekommt man meist schon ein neues transportables Gerät bzw. kann die Navilösung auf einem Smartphone nutzen.

Wenn man es eingebaut hat nutzt man es zwar (ich habe eines im Firmenwagen), allerdings privat zu 90% als nice-to-have um zu wissen wann ich ankomme. Dazu würde ein TomTom o.ä. nicht mal einschalten ;)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link