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Krank!!! Häufiger durch Fernstudium-Belastung?

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ukyo

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Hallo,

heute muss ich mich mit der Info melden, dass ich noch genau so weit bin wie bei meinem letzten Blog-Eintrag. In GDI/DSI fehlt mir also immer noch das RSA-Verfahren und für die angepeilte B-Aufgabe in "Grundlagen Informations- und Wissensmanagement" fehlt mir noch das dritte Heft "Wissensmanagement".

Was ist der Grund dafür? Der Grund ist der, dass mich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein hundsgemeiner Magen-Darm-Infekt heimgesucht hat, der mich ganz schön geschlaucht hat. Und der war wirklich hundsgemein - wir alle wissen ja, dass wir Männer das schon immer realistisch einschätzen können. :) Da war daher weder was mit Arbeiten (außer die eine oder andere Kleinigkeit von zu Hause aus) noch mit Lernen. Die letzten Tage waren also einfach nur zum vergessen.

Ich habe mich diese Woche gefragt ob ich durch die Fernstudium-Belastung häufiger krank sein werde. Es ist bei mir eigentlich normal, dass es mich ein Mal in der kalten Jahreszeit erwischt und ich dann flach liege aber nun war es bereits zum zweiten Mal. Das erst Mal hatte ich hier erwähnt.

Wie sind denn die Erfahrungen bei den anderen Fernstudenten? Könnt ihr eine häufigere körperliche Angeschlagenheit durch die Fernstudium-Belastung bei euch feststellen oder ist davon bei euch nichts zu sehen?

Ob es bei mir definitiv der Fall ist, muss sich erst noch zeigen. Immerhin studiere ich noch nicht mal ein Jahr. Ich werde es auf jeden Fall im Auge behalten.

Was hat sich durch diese verlorene Woche an meinem Zeitplan geändert? Naja ... ich habe mich nun erst mal von der B-Aufgabe verabschiedet. Als nächstes werde ich mich um das RSA-Verfahren kümmern und sobald ich das richtig kapiert habe, werde ich den GDI- und BWI-Stoff wiederholen / üben / lernen. Falls ich dabei realisieren sollte, dass das schneller voran geht als befürchtet, werde ich das für die B-Aufgabe notwendige dritte Heft vielleicht doch noch vor Anfang März bearbeiten.

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Kraft und Gesundheit für ihre Studiums-Aufgaben.

Gruß Dominic


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14 Kommentare


Also bei mir hat sich in den 3,5 Jahren eigentlich nur eine vermehrte Ansammlung von Kilos bemerkbar gemacht, weil ich mehr Zeit am Schreibtisch verbracht habe statt beim Sport :lol: Trotzdem gute Besserung! :)

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Ich habe nur festgestellt das ich meist nach Klausuren krank werde wenn die Belastung weg ist.

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Ja, das kann ich bestätigen. Ich kenne es auch so, dass ich eher dann krank werde, wenn eine Belastung wegfällt.

Aber insgesamt würde ich nicht sagen, dass ich mit dem Fernstudium öfter krank bin.

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Ja meine Kranktage sind leider auch angewachsen. Von ~4 auf ~8-9 Tage pro jahr. Muss aber nicht 100 pro am Studium liegen

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bei mir war das beim Bachelor auch so, dass ich wesentlich häufiger angeschlagen war. Zwar nicht richtig krank, aber meistens so, dass ich für 2-3 Tage nix machen konnte ...

gute Besserung!

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Gute Besserung!

Im Erststudium hatte ich auch immer das Krankwerden nach der Examenszeit (Klausuren lagen in der Regel alle in der letzten Woche des Semesters (natürlich waren auch da viele Berichte fällig)). Ich habe die gleiche Tendenz auch bei meinen Nachhilfeschülern gemerkt. Es habe mal wo gelesen, dass es mit dem Adrelalin-Abbau zu tun hat.

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Jetzt hätte ich vermutet, dass durch die reduzierten sozialen Kontakte das Risiko für Virus-Infektionserkrankungen sinkt.

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Danke für die zahlreichen Rückmeldungen, die recht unterschiedlich ausfallen. Dann kommt es wohl einfach auf jeden einzelnen an.

Danke auch für die Genesungswünsche. Diese sind nun zum Glück aber nicht mehr nötig. Ich bin soweit wieder auf dem Damm. :-)

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Du kannst ja versuchen mit meinem Blog herauszufinden, wie oft ich krank war. Gefühlt war ich in der kalten Jahreszeit "dauernd" krank ... vor allem "immer" zur falschen Zeit.

Ich wollte mir den Spaß mal machen - aber habe es aufgegeben.

In der Rückbetrachtung war ich sicher nicht so viel öfter krank, aber die schlechten Rahmenbedingungen haben dafür gesorgt, dass ich länger krank war.

Seitdem ich das Studium rum habe, habe ich abgenommen, schlafe mehr und deutlich regelmässiger und ich treibe regelmäßig Sport. Alles Dinge, die ich 5 Jahre lang nicht hatte. Der Stresspegel ist ...naja etwas anders. Trotzdem war ich November/Dezember in 6 Wochen 4x krank (wahrsch. eher nicht sauber auskuriert).

Also, ganz so einfach ist es auch nicht.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich sehe mehrere Punkte, warum bei Fernstudenten das Immunsystem auf Dauer geschwächt werden könnte und sie dadurch ggf. anfälliger für Erkältungen und Infekte werden:

1. Stress

2. Schlafmangel

3. wenig Bewegung

4. ungesunde Ernährung

Wobei ein Fernstudium nichts davon zwingend mit sich bringen muss - aber bei vielen zumindest zeitweise zutrifft.

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Die fehlende frische Luft durch das ewige Lernen in geschlossenen Räumen nicht zu vergessen :sleep:

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Ich hatte bisher keine Probleme. Ich habe aber auch immer meiner Gesundheit dern Vorrang gegeben. Das heißt, dass ich mein Studium hinten angestellt habe, wenn es mir zu viel wurde.

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Das heißt, dass ich mein Studium hinten angestellt habe, wenn es mir zu viel wurde.

Wenn ich das nur mal rechtzeitig merken würde! :confused:

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Ich bin von Natur aus in der Richtung sehr empfindlich. Aber ich habe auch eine ganze Weile Taiji und Yoga und solche Sachen gemacht, bei denen man seinem Körper viel Aufmerksamkeit gibt. So habe ich das gelernt. Das kann ich nur sehr weiterempfehlen.

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.