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AngehenderAltenpfleger

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Alle erstellten Inhalte von AngehenderAltenpfleger

  1. Moin Moin, es geht weiter. Die Gerontologie-Fallaufgabe ist bewertet zurück, 98 von 100 Punkten. Das Ergebnis hat dazu geführt, dass ich wieder Lust auf mehr bekommen habe. Die letze Note war ja auch schon wieder 3 Monate her. Aktuell brühte ich über Marketing, wobei es hier jetzt viel besser läuft als beim ersten (September) bzw. zweiten (Januar) Mal. Diesmal habe ich tatsächlich eine Idee, obwohl das Vermarkten von Medikamten gegen Neurodermitis an Kinder und Jugendliche nicht wirklich zu meinem Alltag gehört 😉. Ich habe also mal intensiv nachgedacht und einfach ein Brainstorming gemacht, um die normalen Pfade zu verlassen (Webseite, Forum, Anonymer-Austausch) und bin auf die Idee einer "Comic / Superhelden - Serie" gekommen, die Werte und den Umgang mit der Erkrankung vermitteln soll. Das größte Problem ist es aktuell, an Daten zu kommen, die die Beliebtheit von Superhelden im Alter von 9- 15 darstellen (also falls jemand mal irgendwo was gelesen hat ☝️ 😉). Die bei der Suche gefundenen Daten sind aber auch sehr interessant, wer also mal die JIM-Studie von 2017 liest, der erfährt, dass die 3 wichtigsten Apps "WhatsApp"; "Snapchat" und "Instagram" sind. Zudem hat Facebook in der Gruppe der 12-13-jährigen eigentlich keine Relevanz mehr. Auch sehr überraschend bzw. unerwartet war die Tatsache, dass die 3 Lieblingsspiele bei Gymnsiasten und Haupt-/Realschülern die gleichen waren und sich nur in der Reihenfolge unterschieden. Die Tatsache, dass "Grand Theft Auto (GTA)" an in einer Umfrage von 12-19jährigen auf Platz 3 ist verwirrte mich dann doch etwas, denn schließlich darf sich dieses Spiel mit einer der brutalsten, selbst spielbaren Folterszene rühmen und erhielt zurecht eine FSK 18; ein Alter, dass nur wenige Realschüler und nur ganz besondere Hauptschüler erreichen. (https://www.schau-hin.info/service/studien.html). Die Vorbereitungen für die schriftliche Examsprüfung beginne ich jetzt auch langsam. Ich habe schonmal alle Unterlagen, Ordner und Arbeitsbögen auf einen Haufen geschmissen. Am Freitag kommt dann auch ein Kollege aus der Berufsschule zum gemeinsamen Lernen mit zu mir. Bis dahin sollte ich dann angefangen haben, damit das nicht zu peinlich wird 😅. Ich fange morgen an, ganz bestimmt. Für die Zeit nach der Ausbildung, sofern ich sie bestehe, habe ich mir auch schon die nächste Weiterbildung rausgesucht. Ich würde gerne den Lehrgang "Pain Nurse" machen. Ich habe jetzt schon oft gemerkt, dass ich bei den "NIcht-medikamentösen"-Therapien sehr wenig weiß und auch wenig vermittelt bekommen habe. Lehrgänge werden von der Asklepios-Klinik in der Nähe angeboten, und einer wäre noch dieses Jahr im November, dies würde mir gut passen. Ein Kollege, der letzte Woche seinen Palli-Schein gemacht hat, hatte auch Interesse bekundet, vielleicht machen wir den dann gemeinsam. Sonst lässt sich nur sagen, dass sich bei mir der Plan, im nächsten Jahr nach Süden zu ziehen, manifestiert hat. Ich werde Mitte nächsten Jahres das Studium fertig haben und mich dann im Süden bewerben. Aktuell steht für mich Leipzig als Hauptalternative. Ich habe mich mit zwei Bekannten aus der Gegend unterhalten, im Laufe des Gespräches hat sich gezeigt, dass die Lebenshaltungskosten wohl geringer sind, während der Verdienst nicht wirklich schlechter ist. Für mich ist es wichtig, mal etwas weiter weg von "zu Hause" zu sein, zudem würde ich gerne Mal gucken, ob das Leben in einer "Großstadt" was für mich ist. Auch wollte ich in eine jüngere/stundentischere Stadt. In meinem Bekanntenkreis finden sich aktuell zwischen 3 - 6 Leute, die die Idee cool finden und eventuell mit umziehen würden, es wird also sehr wahrschienlich zu einer WG kommen. Gruß
  2. Moin Moin, ich habe in der letzten Woche mein (vorläufig) letztes Paket des Studiums bekommen. In dem war noch das Modul "Consulting". Lange Bahnfahrten und zwei Wochenenden haben dazu geführt, dass die Fallaufgabe seit 17:00 Uhr beim ersten Korrekturleser ist. Ich habe also mein 7. Semester angefangen. Gleichzeitig steht immer noch die Fallaufgabe "Soziologie" aus; die gehört ins erste Semester 😅. Seit diesem Freitag wird der Stapel der fertigen, aber noch nicht bewerteten FAs auch wieder kleiner. Mein Kollege, der die FAs Korrektur liest, hat seine/n Hausarbeit/Aufsatz zum Thema DSGVO nun abgeschlossen und hat wieder Kapazitäten für die Korrektur. Ich konnte also am Samstag "Gerontologie" einreichen und bin jetzt guter Dinge, dass ich das Seminar am 13.08 in Bremen antreten kann. Das Kommunikationsseminar (20/21) im Juli kann ich hingegen nicht antreten. Zum einen habe ich die Fallaufgabe noch nicht fertig, doch das größere Problem ist, dass ich Arbeiten muss. Ich hatte mir zwar frei gewünscht, doch durch die Urlaubssaison haben in dieser Woche viele Kolleginnen Urlaub. Ich musste mich als Azubi, Single ohne Kinder dann entscheiden, ob ich am 17.07 zum Gruppenprojekt Kick-off frei haben möchte, oder zum Kommi-Seminar. Ich habe mich dementsprechend für ersteres entschieden. Auch habe ich mir mein Ziel fürs Studium neu gesetzt: Ich möchte am 01.01.2019 meine Thesis beginnen. Soweit sollte das auch alles klappen, einzig die Hausarbeit kann mir einen Strich durch die Rechnung machen. Da ich aber zur Thesis, der HA und dem Praktikumsbericht auch schon Themen habe, über die ich sehr gerne schreiben würde. Um mich aber ein bisschen unter Druck zu setzen, habe ich vorsichtshalber schonmal mein Blog umbenannt 😉. Da die Zielerreichung nur mit einer guten Planung funktionieren kann, möchte ich an dieser Stelle behaupten: Ich habe aktuell die für mich ideale Art gefunden. Ich arbeite aktuell viel mit den Möglichkeiten die mir Google gibt. Wenn ich meinen Firefox zu Hause am PC öffne, dann öffnet sich im ersten Tab mein Google Kalender und im zweiten Tab öffnet sich Google Docs. Alles was mir am Tag begegnet, Termine, Gedanken, To-Dos, schreibe ich im Verlauf in ein einziges Dokument in Google Docs. Dieses öffne ich dann und übertrage alles dorthin, wo es hingehört. Termine in den Kalender, die To-Dos in die To-Do-Liste und meine Gedanken sortiere ich in die Dokumente, in die sie gehören. Seit ich so verfahre fühlt sich mein Kopf viel leerer an und gleichzeitg habe ich zum ersten Mal im Leben das Gefühl, das ich nichts vergesse. Der eigentliche Vorteil kommt aber noch, dadurch das der Kopf so "leer" ist, füllt er sich automatisch mit neuen Ideen. Die freigewordenen Kapazitäten werden also sofort genutzt, dies ist sehr praktisch. Es war bis jetzt ein Ideenreicher Monat und wir sind erst bei der Hälfte. Gruß
  3. Moin Moin, jeder der in der Pflege arbeitet weiß eins. Ohne Ziel, keine Maßnahme und ohne Evaluation kein Erfolg. Dies gilt auch für das "normale" Leben. Nur mit einem festgelegten Ziel kann man sich für einen Weg entscheiden. Und diesen Weg gilt es regelmäßig zu überprüfen, da eine kleine Fehleinschätzung am Anfang, zu einer großen Überraschung am Ende führen kann. Ich überprüfe meine Ziele gerne am 01.06 meine Ziele. Ich tue dann so, als sei dies ein "Halbjahr" und habe so den Vorteil, dass ich bei einer Verdopplung der aktuellen Zielerreichung noch 2 extra Monate habe. Wer sich an dieser Stelle an einen Eintrag vom November oder Dezember erinnert, der weiß, dass ich am Ende des Jahres immer das Gefühl eines Endspurts empfinde. Ich möchte dann die gesteckten Ziele des Jahres erreichen und gebe nochmals richtig Gas. Wenn dann zwei Monate auftauchen, die vorher in der Berechnung nicht aufgetaucht sind, dann klappt das auch häufig ;). Meine Ziele sind in 5 Bereiche aufgeteilt: Studium und Ausbildung bilden meine "Karriere" ab. Der Bereich Sport soll den Bereich der "Gesundheit" abbilden. Finanzen bilden den Bereich der "Vorsorge" ab. Lesen bildet den Bereich der "Fachfremden Bildung" bzw. "Persönlichkeitsentwicklung" ab. Zuerst kommt der Bereich des Studiums. 2017 wollte ich 50ETS in 9 Monaten erreicht haben. Am 31.12 war ich damals bei 35,5 bewerteten ETCS. Im Jahr 2018 stand das Ziel bei 70ETCS im April, sowie 120ETCS im November. Aktuell bin ich bei 62 bewerteten ETCS. Das Ziel habe ich somit nicht erreicht, mit denen, die aber bei meinen Korrekturlesern liegen komme ich 90 bearbeitete ETCS und bin damit immer noch auf dem richtigen Kurs. Auch habe ich das Ziel erreicht, im März alle Klausuren abzuhaken. Alles in allem komme ich vorran. Und ich bin sehr viel weiter auf diesem Weg, als noch vor 15 Monaten, da war nicht mal immatrikuliert. Das Gerontologie-Seminar habe ich, entgegen der Planung, noch nicht besucht. Aber der Besuch steht im August an. Die praktische Prüfung lief sehr gut. Eine 1 oder 2 sollte drin sein, erfahren tue ich es aber erst Ende September. Für die schriftlichen Prüfungen bereite ich mich aktuell vor. Das Bestehen mit "gut" oder "sehr gut" sollte möglich sein. Ist aber noch mit einigen Nachtschichten verbunden. Der Bereich Sport war dieses Jahr mit vielen Höhen und Tiefen versehen. Mein Süßigkeitenverbot im Januar und Februar habe ich eingehalten. Bis heute bin ich 2,1 Millionen Schritte dieses Jahr gegangen. Das Ziel, die 4 Mio bis September zu erreichen werde ich wohl nicht schaffen. Die 4,4 Millionen Schritte von letztem Jahr aber sehr wahrscheinlich schlagen. Das Joggen war auch sehr erfolgreich, das Ziel habe ich dennoch nicht erreicht. Ich habe am 1.Mai 26:28 Minuten für 5km gebraucht, dies ist als Erwachsener meine PB, liegt aber noch fast 1,5 Minuten über dem Ziel für den ersten Mai. In den vier "Grundübungen", Kniebeugen, Bankdrücken, Beinpresse, Kreuzheben, habe ich kaum Verbesserungen erreicht bis jetzt. Im Bankdrücken sind die 80kg aktuell der letzte Satz mit 9 - 11 Wdh., die 85kg bin ich dieses Jahr nicht angegangen, auch weil ich an der Multipresse viel mit einem breiten Griff gearbeitet habe, um den Trizeps aus der Unterstützung zunehmen und so stärker die Brustmuskelatur in Anspruch zu nehmen. Die Kniebeuge mit 100kg Zusatzgewicht war in sehr weiter ferne, 87,5kg war dort das höchste der Gefühle. Hier fehlt mir eine die Beweglichkeit/Mobilität, um die Kniebeuge sauber durch zu führen. Bei der Beinpresse ist mir am 17.03 mit 402kg eine neue PB gelungen. Meine Kreuzheben PB bin ich auch noch nciht angegangen, dort fehlte mir einfach die Lust und die Überwindung. 120kg war jedes mal der letzte Satz. Ich habe dieses Jahr komplett ohne Zughilfen trainiert, um den Fingern und Händen diese Belastung anzutrainieren. Wirkliche Erfolge sehe ich dabei aber leider nicht. Im Bereich der Finanzen bin ich aktuell zufrieden, von den Zielen aber weit entfernt. Ich bekomme im Moment etwa 30€ Dividende pro Monat, ich wollte hier eigentlich schon bei etwa 40€ sein. In P2P-Krediten bin ich mit 250€ investiert, hier wollte ich bis zum Juli bei 500€ sein, dies werde ich wohl auch nicht erreichen. Durch die Korrektur im Aktienmarkt am Anfang des Jahres (Februar bis 26.März) habe ich trotz Anlagen im Wert von 2500€ nur 2000€ mehr Wertzuwachs. Die Märkte erholen sich aber langsam und ich konnte Anfang April noch Aktien einiger Dividenden-Unternehmen einkaufen, die zu dem Zeitpunkt (in meinen Augen) unterbewertet waren ^^. Die beiden größten Gewinner im Depot sind aktuell für mich Airbus (+20%) und Amazon (+25%). Die (theoretische) größte Dividenden-Rendite bringen mit aktuell die Altria-Group, AT&T und Medical Properties Trust. Der größte Verlierer ist die Bayer AG, ich habe zwar schon die diesjährige Dividende erhalten, doch die angekündigte Kapitalerhöhung nach der Monsanto-Übernahme hat dem Aktienkurs nicht gut getan. Ich beteilige mich dennoch an der Kapitalerhöhung, da ich in der Bayer AG gerade nach der Übernahme eine Menge Potential sehe und der Preis der neu ausgegebenen Aktien mehr als attraktiv ist. Das Lesen bezog sich dieses Jahr auf 7 Hörbücher und einer Menge von Podcasts und heruntergeladenen YT-Videos. Ich habe viel konsumiert, auch einiges gelernt. Die Person, die mir in der letzten Zeit stark im Gedächtnis geblieben ist, ist Tobias Beck. Und das wohl interesanteste Interview, welchje sich in den letzten 5 Monaten gesehen hat ich ist ein Interview von Sky du Mont bei GEDANKENtanken. Dies möchte ich euch nicht vorenthalten. In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein zweites Interview ein, welches ich wirklich klasse fand. e sist zwar schon ein paar Jahre alt, aber ich könnte es mir immer wieder angucken. Auch, weil Hamburg direkt vor der Tür liegt Gruß PS.: Nächste Woche geht es wahrscheinlich um meine Organisation und was ich in den letzten Wochen geändert habe.
  4. Ja, 100€ pro Creditpoint. Also pro zusätzlichem WP etwa 500€. Je nach dem ob ich einen Mehrwert daraus ziehe werde ich mich dafür oder dagegen entscheiden.
  5. Ja, natürlich sind die Ziele hochgesteckt und ich schüttel die nicht einfach so aus dem Ärmel. Wenn ich ein gesteckten Ziel jedoch nicht erreiche, dann ärgert es mich. Trotzdem ist für dieses Jahr noch fast jedes Ziel ereichbar. Nein, das ist das Material was noch übrig ist, ohne Consulting und ohne Wahlpflichtkurse. Gruß
  6. Moin Moin, ich habe dieses Wochenende mein jetziges Jahr Revue passieren lassen. Das bedeutet, dass ich die gesteckten Ziele überprüft habe. Ich gucke dann, ob die Ziele schon erreicht sind, ich mit den Teilzielen auf dem richtigen Weg bin oder ich den Plan/Weg grundsätzlich ändern muss. Ich kann soviel vorwegnehmen: Ich habe kaum ein Ziel erreicht, bewege mich aber bei fast allen auf dem richtigen Weg. Die Zielüberprüfung mache ich immer zum 1.06. Ich zelebriere die fünf vergangenen Monate als "Halbjahr", die hat für mich mental zwei Vorteile: Wenn ich die aktuelle Zielerreichung verdoppel, dann sind nur 10 Monate um und ich habe noch 2 Monate (Nov. + Dez.) als Puffer. Wenn ich von einem weiteren halben Jahr (also 6 Monaten) ausgehe, dann habe ich immer noch den Dezember als Puffer. Mehr dazu nächsten Sonntag. Da es sich abzeichnet, dass ich Richtung Oktober ausziehe, habe ich dieses Wochenende angefangen mein Zimmer umzusortieren sowie auszumisten. dabei habe ich auch meine Studiensachen neu sortiert und stellte fest, dass es gar nicht mehr soviele unbearbeitete FAs gibt: Ethik - Aufgabe 2 ist schon fertig / Aufgabe 1 fehlt noch Spezielle Aspekte der Kommunikation - Aufgabe 1 fertig / Aufgabe 2 fehlt noch IT im Gesundheitswesen - Noch drei Schaubilder erstellen und Aufgabe 6.2 fertigstellen Marketing - Aufgaben 2 - 5 fehlen noch Betriebliches Gesundheitsmanagement - Noch nicht angefangen Controlling - Noch nicht angefangen (Paket zu Consulting sollte am Dienstag ankommen) Neben diesen FAs sind noch weitere folgende Aufgaben zu erfüllen: HA Pflegeforschung - Meine Themenidee liegt im MMST GP Versorg. + Case Management - Kick-off am 17.07 Praktikum - Inhalt soll das Modul Projektmanagement sein und die aktuelle Umstellung auf das Strukturmodell in meiner Einrichtung Wahlpflichtfächer - Je nachdem wie viel Nutzen die Projektpläne der WPs mir geben überlege ich aktuell mehr als die 2 verpflichtenden zu machen. Pflegepädagogik Palliativ Care (Ambulante Dienste) (Stationäres Pflegemanagement) (Altenpflegeeinrichtungen) Thesis - Meine Themenidee liegt in einem empirischen Untersuchung zum Thema Validation bei dementiell Erkrankten Natürlich sind die Aufgaben noch alle mit viel Aufwand und Muße verbunden, doch wenn ich sehe, wie wenig Hefte hier noch liegen, dann wirkt es fast fertig. ^^ Ab morgen beginnt wieder die Berufsschule. 4 Wochen und dann die schriftliche Prüfung. Aktuell bin ich guten Mutes und glaube, dass die Prüfung mir wenig Probleme bereiten sollte. Trotzdem werde ich jetzt schon mit dem Lernen beginnen, um das beste herauszuholen. Gruß und bis nächste Woche.
  7. Moin Moin, ich saß gerade eben noch im Garten mit einem Eisbecher zum Frühstück und ließ es mir gut gehen, ich habe die ganze Woche Spätdienst und habe mir überlegt es wie einen Urlaub angehen zu lassen. Ich gehe spät ins Bett, stehe spät auf und verlasse das Haus nur für die Arbeit und den Sport. Studium und Ausbildung werden hinten ansgestellt / nicht bearbeitet. Doch ich muss sagen, es ist der dritte Tag und es kribbelt mir schon wieder in den Fingern und ich werde es wohl nicht durchhalten. Ein Grund dafür sind die vergangenen Wochen in denen es so gut lief. Warum gab es so lange keinen Eintrag? Ich wollte euch eigentlich ausführlich von meiner praktischen Prüfung erzählen und habe den Blogeintrag auch schon fast fertig.... Hat ja nur 6 Wochen gedauert.... 🙄 , ich war aber nie richtig zufireden. Und anstatt dann einfach die anderen Einträge zu schreiben habe ich mir gedacht: "Ach, der wird bestimmt morgen fertig und dann ist ja auch gut." Dies war natürlich nur eine Ausrede, nicht zeitgleich zwei Einträge zu schreiben. Bis mir bewusst wurde, dass es eine Ausrede war habe ich aber etwas gebraucht. Was ist in den letzten Wochen passiert: Ich bin sehr gut vorrangekommen. Ich habe jetzt fast alle Pakete der APOLLON zu Hause liegen und habe auch schon meinen "Teesis" bekommen, den werde ich aber auch wirklich erst während der Thesis trinken 😉. Auch habe ich viele FA's fertigstellen können. Vier Stück um genau zu sein. IT im Gesundheitswesen war noch nicht dabei. Ich muss es an dieser Stelle noch einmal sagen: Das Thema bringt mich wirklich an die Grenze. Ich "verstehe" es zwar und erkenne den Sinn und den Zweck. Das Ganze aber zu reproduzieren und das noch auf einer wissenschaftlichen Basis ist (für mich) kein Spaziergang. An drei weiteren FAs bin ich gerade dran. Marketing, wobei ich mich hier mit einer Kommilitonen zusammen geschlossen habe. Spezielle Aspekte der Kommunikation, bei der ich mich schon zum Seminar angemeldet habe (Mal sehen was das wird). Ethik, sehr interessant und es macht viel Spaß Für das Gruppenprojekt habe ich auch schon eine Gruppe gefunden, das Kick-off ist am 17.07. Zu dem Gerontologieseminar bin ich auch schon angemeldet. Der Sport läuft soweit auch, gestern war mein 115 Trainingstag (Kraftsport) dieses Jahr, gejoggt bin ich dieses Jahr 18 mal. Insgesamt habe ich damit 25 trainigsfreie Tage gehabt, geplant waren bis jetzt 22. Was die sportlichen Belange angeht hat der Körper den Kopf aslo 3 mal geschlagen, ich bin soweit zufrieden. Aktuell bin ich 2018 2,016 Millionen Schritte gegangen, was ~13,500 täglich enspricht, das würde nicht für die 5 Millionen dieses Jahr reichen. Ab der nächsten Woche habe ich dann wieder vier Wochen Berufsschule mit anschließend schriftlicher Prüfung. Das Lernen beginnt für mich auch erst ab nächster Woche. Ab nächster Woche beginne ich auch wieder mit den wöchentlichen Rückbilcken. Am Wochenende werde ich meine Jahresziele überprüfen und evaluieren. Eventuell ist dies dann diese oder nächste Woche der Inhalt des Blogeintrages. Gruß
  8. Wenn man es auf die Stunden runterbricht klingt es vielleicht unfair, aber Quantität ist nunmal nicht gleich Qualität. Innerhalb des Masters muss die selbe Leistung von jedem erbracht werden. Ich habe jetzt knapp 62 CP in einem Jahr gesammelt. Ich kann und habe die 1800 Stunden rein rechnerisch nicht erbringen können. Ist es jetzt unfair, dass ich die Credits trotzdem bekommen habe. In meinen Augen nicht, denn ich habe die Lesitung erbracht, eventuell habe ich nicht die Bestnote bekommen, weil ich weniger Zeit verwendet habe, aber ich habe meine Leistungsnachweise erfüllt. Es ist doch das selbe wie bei der Bachelorzulassung. Ich könnte mich auch darüber Beschweren, dass jemand der "nur" eine Berufsausbildung und Arbeitserfahrung hat trotzdem studieren darf, obwohl er nicht die Fachhochschulreife/Abitur hat. Doch soll ich einen Hauptschüler, der nach der Berufsausbildung 5 Jahre gearbeitet hat sagen:" Mach bitte erst dein Abitur nach, bevor du dich einschreiben darfst." Wenn er die Leistungen im B.A.-Studium erbringt hat er den Abschluss verdient. Ich könnte dies auch weiterspinnen und sagen, wir heben alle Zulassungsbeschränkungen auf und jeder darf alles. Direkt Promovieren, ohne jemals eine Schule besucht zu haben. Wenn dann jemand kommt und es durchzieht und eine 150seitige Dissertation vorlegt, hätte er es doch theoretisch verdient, denn er hat die Leistung abgeliefert. Meiner Meinung nach ist die die Zulassungsvoraussetzung die Gefahr für die Qualität, sondern eher die Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten (Thesis; Hausarbeiten; Dissertationen) die kaum noch einen wirklichen "Gewinn" für die Wissenschaft darstellen, da sich viele Forschungsfragen sehr ähnlich anhören. (Ich hatte vor einem Monat eine Seite gefunden, auf der jeder seine Thesis hochladen konnte. Trotz der geringen Anzahl klang vieles gleich. Wenn ich die Seite wiederfinde, stelle ich hier einen Link rein.) Gruß
  9. Moin, ich finde den Ansatz vergleichbar mit der Führerscheinprüfung. Es ist so, als würde es zu einem Wegfall der Pflichtfahrstunden kommen. Das heißt, ich kann mich direkt zur Prüfung anmelden, weil ich es mir zutraue (Autofahren auf dem Privatgelände| Bachelor-Studiengang/Berufserfahrung). In der Prüfung selber müssen dennoch alle das Gleiche leisten (Master-Thesis). Wenn ich mich vorher selbstüberschätzt habe muss ich nachlernen/ brauche ich mehr Zeit. Wenn ich höre, dass jemand einen Master hat, gehe ich natürlich im ersten Moment davon aus, dass er lange studiert hat. Und im ersten Moment werden ja auch die 180 Credits des B.A. "ausgehebelt", doch ich denke schon, dass 10 Jahre Berufserfahrung die 180 Credits ersetzen können oder zumindest die Qualifikation für einen Master darstellen. Am Ende steht bei beiden eine bestandene Master-Thesis. Ich sehe für mich jetzt keinen Nachteil, also warum nicht? Ich möchte jetzt nicht überheblich wirken, aber meinst du, dass derjenige, so wie du ihn beschreibst, den Master aus dem Stand macht. Und wenn er ihn macht: 1. Hätte er ihn dann nicht auch verdient 2. Würde dies nicht eher gegen die Qualität des Masters im Gesamten sprechen Gruß
  10. Moin Moin, es war der 06.04. und ich hatte meinen Frühdienst hinter mir. Ich wollt enoch nach Hause und eine kleine Runde schlafen, bevor ich mich wieder auf den Weg zu der Geburstagsfeier meiner Wohnbereichsleitung machte. Da ich keinen Schlaf finden konnte, setzte ich mich an den PC, schrieb noch eine Aufgabe fertig und machte mich auf den Weg zum Vortrinken. In leiser Vorahnung nahm ich Wechselsachen mit. Die Überraschungsparty verlief super und es wurde spät, sehr spät. Um 4 verliesen die letzten die Bar und ich trat mit einem Arbeitskollegen dem "Heimweg" an. Der Heimweg, er war in dem Fall auch gleichzeitig der Arbeitsweg, führte mich direkt in meinen Frühdienst. Auf der Arbeit angekommen ging ich dann duschen. Gegen 8 kam die Müdigkeit dann sehr stark durch und ein hinsetzen hätte mich zum sofortigen Einschlafen gebracht. In der Bewegung war aber alles gut und durch den regelmäßigen Kaffeekonsum und das draußen auf dem Balkon stehen ließ sich das ganze aushalten und überstehen. Gegen 13 Uhr war die Müdigkeit verflogen und ich blieb sogar noch ein bisschen länger, um mit dem Spätdienst eines anderen Wohnbereiches reden zu können und bei einem Bewohner eine neue Stomaplatte zu legen. Ich lag schließlich um 16 Uhr im Bett und war 10 Minuten später eingeschlafen. Aufgewacht bin ich dann um 1 Uhr morgens. Setze mich kurz an dem PC, um an einer Fallaufgabe weiter zu schreiben, legte mich gegen 3:30 wieder hin und schlief bis 5:30, um dann zur nächsten Frühschicht zu gehen. Warum schreibe ich das hier hin? MIt der Reflektion dieser drei Tage hat sich mein Selbstbild geändert. Trinken, wenig Schlaf, keine Tagesstruktur und zwischendurch Hausarbeiten schreiben, so sieht das (Präsenz-)Studentenleben aus. Und auch für mein Fernstudium habe ich ein ähnliches Bild gehabt = Arbeiten, Sport, mit den Freuden daddeln und, wenn die dann im Bett sind, mit Koffein und Schokolade bewaffnet die Fallaufgaben lösen. Dieses Wochenende musste ich feststellen, dass dieses Selbstbild, welches ich auch häufig vermittelt habe, gar nicht richtig gestimmt hat. Die letzen 4 Monate, kann ich die Tage, an denen ich nach 23 Uhr ins Bett gegangen bin, an einer Hand abzählen. Ich habe es (fast) geschafft, den wöchentlichen Blogeintrag durch zuziehen und dieses totalübermüdet-an-Prüfungsleistungen-schreiben, wie ich es aus 2 Jahren Ausbildung und 4 Jahren Schule gewohnt war ist auf ein Minimum gesunken und eigentlich nicht mehr existent. Ein Grund für diese fehlenden Nächte sehe ich in den fehlenden Deadlines. Dadurch, dass ich mir diese selber setze, muss ich nicht mitten in der Nacht fertig werden und kann einfach sagen: "Jetzt schlafen und morgen weitermachen." Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so eine Denkweise an den Tag legen werde und es hat auch fast ein Jahr gebraucht, bis es mir aufgefallen ist . Jetzt sitze ich hier und denke an die Prüfungsleistungen, die ich mit Deadline bearbeiten muss (Hausarbeit, Thesis, Gruppenprojekt) und male mir aus, wie ich nachts, umgeben von 10 Büchern und 9 leeren Cola-Flaschen und 8 Kaffee-Tassen, versuche meine Vorschungsfrage zu beantworten. Es ist für mich irgendwie das Selbstbild, welches ich von mir habe. Quasi eine "Romantisierung" meines Studiums. Die Geschichte, die ich über mein Studium erzählen möchte, um im nächsten Moment zu bemerken, dass dies nicht meine Geschichte wäre, da mein Studium eher von Organisation und Tageslicht geprägt ist. Ich habe mir vorgenommen in der nächsten Woche mehr meiner Selbstbilder zu überprüfen und zu schauen, welche Geschichten ich noch erzähle, obwohl ich sie schon lange nicht mehr verkörpere. Falls es noch weitere gibt, die ich auch gerne öffentlich teilen möchte, ergänze ich diese nächste Woche zu meinem Eintrag. Abschließend hätte ich noch eine Frage an die Leser, welche im Normalfall noch etwas älter sind als ich: Ist euch das auch schon mal passiert, oder findet der Wandel des Selbstbildes eher in kleinen und merkbaren Schritten statt? Das war es für diese Woche, denn ich gehe jetzt schlafen, um morgen an der FA weiterarbeiten zu können. Gruß
  11. Moin, hatte dir zwar schon in der WA-Gruppe gratuliert, aber an dieser Stelle auch noch mal. Auch ich habe sie alle gelesen und sie waren, wie in meinem Jahresrückblick erwähnt, ausschlaggebend mit diesem Studium anzufangen: Die noch anstehende Perso-Klausur ist ja dann auch nur noch ein kleiner Schritt und das kann ich sagen, denn die habe ich dir ja schon vorraus Gruß
  12. Extra Zeit werden wir dafür erst einmal nicht bekommen, weswegen ich es in meine Vorbereitung zur schriftlichen Prüfung unterbringe. Beim Aufwand ist es wie bei fast allem, am Anfang ist er noch, auf die Dauer spare ich mir eine Menge... Wenn ich einfach durch das rechtzeitige Intervenieren die Bettlägerigkeit vermeide, ist die Pflege nicht so zeitintensiv. Auch ist das Organisatorische, was hinter einer kurzzeitigen Krankenhauseinweisung steht, teilweise größer, als regelmäßige RR- Kontrollen oder Umfang messen. Das Umfangmessen kann zum Beispiel sehr vereinfacht werden, in dem einfach ein Band in der entsprechenden Länge zu geschnitten wird und im Bewohnerzimmer liegt. Passt es rum, kein Handlungsbedarf, passt es nicht, dann Bedarfsmedikamente. Im Endeffekt plant ja die PFK aufgrund ihrer Kompetenz/Wissens. Wenn ich Maßnahmen fachlich begründen kann und es keine zeitunintensivere Möglichkeit gibt, dann bleibt keine andere Möglichkeit, als es so durch zuführen.
  13. Ja, mit den Klausuren bin ich durch. Danke. Ja, zum Beispiel die Flüssigkeitsaufnahme. Oder auch Bedarfsmedikation bei bestimmten Krankheitsbildern im voraus anfragen und nicht erst nach der ersten Akutsituation (zum Beispiel Infusion oder auch Fiebersenker). Ich kann gar nicht mehr mitzählen, wie viele Bewohner aufgrund von erhöhter Temperatur (Wochenends und Feiertags) ins Krankenhaus geschickt wurden, nur weil weder Fiebersenker noch Infusion als Bedarf verordnet waren und dann nicht die Verantwortung übernommen wird es im Pflegeheim zusammen mit einem KV-Arzt zu regeln. Häufig ist der RTW da die einfachere Variante. Ein weiteres Beispiel ist, das trotz bekannter Herzinsuffizienz keine Diuretika als Bedarf verordnet sind und auch häufig keine täglich Gewichts- oder Umfangsmessung stattfinden. Und auf einmal wird aus am Freitag noch aufzulösenden Ödemen am Sonntag eine Atemnot. Dann wird der Notarzt gerufen und der spritzt es dann entweder i.V. oder (weil es ihm auch zu riskant ist) nimmt den Bewohner dann mit ins Krankenhaus. Es geht nicht darum, so etwas komplett zu verhindern. Grundsätzlich ist es aber (in meinen Augen) durchaus möglich viele unnötige Krankenhausbesuche im vorraus zu eleminieren, wenn die Kompetenz oder (kompetenzersetzend) ein "Hilfsblatt" vorhanden ist. Gruß
  14. Moin Moin, da ist die Woche wieder zu Ende und ich habe es nicht mitbekommen. Ein Grund könnte sein, dass ich mich über das bestehen alle Klausuren freuen kann. Ja richtig, 6 Klausuren (das entspricht allen, die im Studium nötig sind) sind fertig und bestanden. Die beste der 6 war die zum Modul "Internes Rechnungswesen" im Januar mit einer 2,0. Die schlechteste war "Marketing" im Februar mit 3,0. Beschweren kann ich mich da eher weniger . Ich habe jetzt endgültig alle selbstgeschriebenen und ausgedruckten Skripte weg geschmissen, auch werde ich wohl zu 99,9% die Hamburger Uni nie wieder von innen sehen. Auch bei den Fallaufgaben komme ich aktuell sehr gut wieder. Prozess- und Qualitätsmanagement Hefte sind gelesen und auch die Fallaufgabe ist fast fertig. Die Studienhefte für "IT im Gesundheitswesen" lese ich gerade, wobei ich an dieser Stelle zugeben muss, dass man die irgendwie nicht einfach so "nebenbei" lesen kann. Ob es an der Materie oder am Autor liegt, kann und möchte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Neben der IT - Fallaufgabe möchte ich diesen Monat auch noch die Soziologie-Fallaufgabe fertigstellen, mal sehen ob das klappt. In den letzten zwei Wochen habe ich öfter mit den anderen von der Arbeit trainiert, dies hat dazu geführt, dass wir uns noch mehr vernetzten, auch über die Wohnbereiche herüber. Dies hat dazu geführt, das 3 von uns (2 davon frisch examiniert) Lust haben, die Qualität unserer eigenen Arbeit zu verbessern. Unser Ziel ist es, für unsere Wohnbereiche einen Ordner mit der Überschrift "Pflege bei..." zu erstellen. Quasi eine Mischung aus Behandlungspfad und Laufzettel. Ziel ist es, die wirklich praxisrelevanten (akuten) Pflegemaßnamen am besten auf einem DIN A4 Blatt zusammenzufassen. Wir drei sind nämlich der Meinung/haben die Ansicht, dass viele Bewohner für Kleinigkeiten und damit viel zu oft ins Krankenhaus geschickt werden. Die führt bei dementiell Erkranken ja oftmals zu einer Verschlechterung der Orientierung, also akuten Verwirrtheitszuständen, da der Mensch die Situation nicht in Gänze erfassen und verarbeiten kann. Zu diesen Situationen zählen zum Beispiel die Dehydratation, eine beginnende Pneumonie oder eine längere Obstipation. Oft wird dann (in unseren Augen) viel zu schnell der Weg ins Krankenhaus bevorzugt, da die Kompetenzen fehlen oder die Verantwortung schnell abgegeben werden soll. Um genau diese Kompetenz aufzubauen und so die Bereitschaft zur Verantwortung zu steigern (zumindest bei uns) sind solche "Hilfszettel" sicher sinnvoll. Auch können sie bei der Pflegeplanung für uns Anfänger hilfreich sein. Anfangen werden wir damit wohl nach meiner praktischen Prüfung, sodass diese Ausarbeitung Teil meiner Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung sein wird. Das war es für heute. Gruß
  15. Moin Moin, die letzte Woche hat im Bezug aufs Studium sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte sowohl die Bewertung der Fallaufgabe des Internen Rechnungswesens, sowie die des Externen Rechnungswesens in Empfang nehmen. Letzere dürfte meine All-time-Bestnote geworden sein. 100 der 100 Punkte habe ich bekommen. Hätte nie gedacht, dass sowas ohne schummeln überhaupt möglich ist, da man ja doch immer irgendetwas vergisst. Als nächstes habe ich vorgestern meine Marketing-Note erhalten. Sie hätte besser sein können, aber im Verhältnis zur aufgewendeten Zeit, dürfte sie fast die beste sein . Da sich die noch nicht bearbeiteten Fallaufgaben in Grenzen halten, habe ich mir einfach auch noch Paket Nummer 8 bestellt. In diesem befindet sich auch das Gruppenprojekt, welches ich aber noch weit nach hinten verschiebe. Ein Grund dafür ist die in 3 Wochen stattfindene praktische Prüfung für das Altenpflegeexam. Es fühlt sich zwar noch fern an, aber gleichzeitig weiß ich, dass ich keine Zeit verschwenden sollte. Auch sollte ich die Vorbereitungszeit über einen größeren Zeitraum strecken, im Gegensatz zur Marketingklausur. Das erste Heft aus dem neuen Paket ist schon gelesen: "Prozessmanagement im Gesundheitswesen [...]". Inhalt ist interessant und es ist auch gut und verständlich aufgebaut. Die Fallaufgabe scheint auch schaffbar zu sein. Am Freitag durfte ich mit meiner Schulklasse ein Pflegeheim besuchen, welches sich auf die Pflege von an demenzerkrankten Menschen spezialisiert hat, in dem es eine Pflege anbietet, welches an das Pflegemodell von Erwin Böhm angelehnt ist. 106 Bewohner auf zwei Wohnbereichen, alle mit einem Beschluss. Ich muss sagen, ich habe noch nie so eine Ruhe erlebt. Leise ist es bei uns zwar auf Station zwar auch, aber diese Ruhe war etwas ganz anderes, 90% der Bewohner wirkten mit sich und der Umwelt zufrieden. Das kenne ich von uns nicht, bei uns haben 90% der Bewohner eher eine innere Unruhe. Auch meine Klassenkameraden konnten meine Beobachtungen bestätigen. Der Geschäftsführer erklärte auf Nachfrage, dass die Psychopharmaka-Liste, die viele der Bewohner von zu Hause oder anderen Heimen mitbringen stark reduziert werden können. Dies bestätigte mir auch eine PFK, welche ich beim Rundgang noch einmal fragte. Insgesatm war es ein sehr schöner Nachmittag, der mir viele Anregungen und Ziele für meine tägliche Arbeit gegeben hat. Das wäre es auch schon wieder für diese Woche. Gruß
  16. Für mich leider nicht. Starke Reglementierung ist für mich sehr viel einfacher. Ich muss dann nicht nachdenken, was ich esse. In dem Moment, in dem ich Spielräume habe, kaufe ich nur noch auf Impuls und dann vor allem Süßigkeiten. Vielleicht ist das Extrem der starken Reglementierung nicht so gesund, es ist aber weitaus gesünder, als sich Tage lang ausschließlich von Süßigkeiten zu ernähren, wie es letzte Woche wieder passiert ist. Auch merke ich, dass es mir körperlich und geistig besser geht, wenn ich mich Kalorienreduziert und ohne Süßigkeiten ernähre. Ich hoffe ja darauf, das ich irgendwann meine Essgewohnheiten wieder "normal" ausführen kann, aber immer wenn ich es versuchen endet es mit Tagen, anderen ich mich nur von Süßigkeiten ernähre.
  17. Mit dem Süßigkeiten-Schrank habe ich mich in der letzten Woche auch herumgeschlagen. Du schaffst das schon Dir auch einen tollen Wochenstart.
  18. Moin Moin, die letzen 2 Wochen durfte ich wieder im Überfluss leben. Schokolade, Currywurst und Gummibärchen wann ich wollte. Anfangs hat es nach den 12 Wochen Verzicht sehr viel Spaß gemacht, das Essen nicht reglementieren zu müssen. Dies ging damit einher, dass ich (wiedermal) zu viel gegessen habe. Folgen waren eine abnehmende Schlafqualität, eine gewisse Lethargie und eine zunehmende Unzufriedenheit. Ich hatte ja im vorletzen Eintrag schon geschrieben, dass ich die Diät sowieso wieder aufnehmen werde, dies ist dann gestern auch geschehen. Vom 17.03 bis zum 14.04 werde ich wieder klare Regeln und Ziele aufstellen. Dies sind: 15.000 Schritte täglich tägliches Krafttraining täglich 30min Ergometer 20x Lauftraining Lebensmittel: Haferflocken, Banane, Eiweißpulver, Milch, Magerquark, Studentenfutter, Spinat, Geflügelwürtschen und Gemüse jeglicher Art Im Gegensatz zu diesem Mal werde ich dann in vier Wochen nicht einfach so wieder Süßigkeiten essen, sondern den Konsum genau planen, so wie ich es auch beim Alkohol mache. Meine nächsten beiden "Süßigkeitentage" sind dann der 17.04, der Tag nach dem ich (hoffentlich) meine praktische Prüfung bestanden habe und der 01.05, der Tag an dem ich (hoffentlich) die 5 Kilometer in unter 25 Minuten gelaufen bin. Trotz des Stimmungs-/Motivations-/"Aufraffungs-"tiefs habe ich aktuell 4 Studienleistungen, auf deren Bewertung ich warte. Die F5-Taste glüht und bedarf bald einen Anschluss an eine Wasserkühlung. Ich glaube, wer ein Fernstudium übersteht wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen sagen können: "In unter einer Woche erwarte ich gar nichts mehr." Ich muss tatsächlich sagen, dass ich vor einem Jahr noch Probleme hatte mit Paketen, die nicht an dem Tag zugestellt wurden, an dem sie angekündigt wurden. Am Samstag war ich sehr überrascht, dass das am Mittwochabend bestellte Paket (Amazon-Prime) noch vor dem Wochenende da war. Verrückt. Für das Studium lese ich aktuell die BGM-Studienhefte und bekam letzte Woche vor Augen geführt, wie wichtig es ist, dass Gesundheit / Fitness vorgelebt werden muss und nicht erzwungen werden kann. Seit Freitagabend sind aktuell 9 direkte Kollegen im selben Fitnessstudio angemeldet. Wir trainieren häufig zusammen, für 4 habe ich die Trainigspläne geschrieben und allen macht es Spaß. Zusammen haben wir bis jetzt 30 Kilo abgenommen, wobei auch hier das Pareto-Prinzip greift Die 5 Raucher haben ihren Konsum reduziert und 3 von ihnen sind zu Party- und/oder Arbeitsrauchern geworden. Der große Teil derer, die jetzt beim Sport sind, sind nicht da, weil es bezuschusst wird, oder weil es "Gesundheitstage" gab. Alle sind dort, weil wir gemeinsam Spaß haben und sie durch die Gewichtsabnahme / Fitnessgewinn der anderen angetrieben werden, dies auch zu erreichen. Am Montag war ich noch in einem Plattdeutschen Theaterstück mit meinen Großeltern. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich zugeben muss, dass ich leider nicht alles verstanden habe. Das Plattdeutsch war anders zu dem, was in unserer Familie gesprochen wird. Das Tat dem ganzen aber keinen Abbruch. Gruß
  19. Vielen Dank für die reichlichen und schnellen Antworten. Ich werde das mal auf mich wirken lassen.
  20. Moin Moin, ich habe eine Frage an alle, die ihr Leben regelmäßig planen und sich damit erfolgreich fühlen. Wie plant ihr? Ich versuche seit mehreren Jahren schon einen "normalen" Terminkalender zu führen. Da ich als Mann aber nicht immer eine Handtasche mitführe, liegt der Buchkalender dann häufig zu Hause. Und wenn ich es einmal schleifen lasse, die Termine nachzutragen, dann finde ich den Einstieg nicht wieder und lasse es ganz bleiben. Hin- und wieder versuche ich es auch über den Android/Google-Kalender. Den finde ich aber sehr unüberschtlich und auch in der Handhabung gefällt er mir nicht. Ein großer Vorteil des Kalenders ist aber das planen von Terminen und das festlegen von "Zielen" welche von Google automatisch über die Woche/Monate/Jahre in zeitliche Lücken geplant werden und sogar angepasst werden. So zum Beispiel plant er mein "Ziel": täglich 1,5h Kraftsport immer häufiger nach meinen Frühdienst, einfach weil ich ihn zu 95% dort verrichte. Ein großer Nachteil ist aber, dass es keine "Mustertermine" gibt, so muss ich jeden einzelnen Frühdienst auch so planen. (Es gibt zwar die Möglichkeit üb er einen Trick gleich alle bekannten Frühdienste zu planen, doch im Endeffekt habe ich sie nur für einen Monat vorliegen. Im nächsten muss ich ihn wieder neu anlegen.) Ich würde an dieser Stelle gerne einmal hören, wie ihr das aktuell so regelt, ob ihr damit zufrieden seid und welche Tipps ihr für mich habt. Gruß und vielen Dank für die Hilfe.
  21. Da fang ich eine Geschichte an, und beende sie nicht... Er war nicht von Nöten. Zudem hätte mir mein Sitznachbar, der Herr der sein Wissen auf dem Klo findet, dein Taschenrechner geliehen, wenn es hart auf hart gekommen wäre. Als es klingelte dacht ich mir: "Oh, jetzt darf ich sogar noch erleben, wie jemand im Studium des Spickens überführt wird." Aus der Schule kennt man sowas ja, aber ich dachte, vielleicht wird es spannender und war auch schon auf seine Ausrede gespannt. Aber leider wurde das Klingeln von niemandem, außer von mind. 30 Mitstudenten, registriert. Die 2 Reihen hinter und die 4 Reihen vor mir haben sich alle zu dem Herren umgedreht, und einem aufmerksamen Beobachter wäre es wohl auch aufgefallen. Mir soll es egal sein. Ich bin mit meinen Klausuren fertig und er muss es halt selber wissen. Die von der Euro-FH müssen glaube ich auch weitaus mehr Klausuren schreiben, oder? Womit ich in natürlich nicht verteidigen möchte.
  22. Im Oktober bin ich, wenn die Prüfungen glatt laufen, Fachkraft. Meiner PDL habe ich versprochen nach der Ausbildung noch für ein Jahr zu bleiben. Mein Ziel ist es dennoch, relativ schnell nach der Ausbildung auch eine gewisse "Personalverantwortung" zu übernehmen, um Inhalte aus dem Studium endlich anwenden zu können. In meiner jetzigen Einrichtung verlässt eine WBL im Sommer die Einrichtung und die Heimleitung möchte zeitnah gerne einen Palliativbereich gründen. Ich werde versuchen mich bei beiden Szenarien ins Spiel zu bringen. Aus meinem Umfeld kommt immer wieder die Frage, ob ich einen Master machen möchte/ machen werde. Dies ist bei mir aktuell kein Thema, da mir die Apollon-Master nicht zusagen. Aktuell denke ich eher an andere Weiterbildungen oder Fernlehrgänge wie "Pain-Nurse", "Wundmanager" oder "Palliativ-Pfleger". Die Taschen sollen ja theoretisch in den freien Reihen liegen, aber das ist immer schwer, wenn in den freien Reihen, aufgrund der Masse, Studenten sitzen. Die Handys sollen ausgemacht werden und in die Tasche gesteckt werden, doch wer sich nicht dran halten möchte hält sich nicht dran. Die Aufsicht ist im Normalfall immer unterwegs, oft steht auch einer immer ganz hinten im Hörsaal, dies war diesmal aber nicht der Fall. Doch bei ~200 Leuten in einem Hörsaal können dann 5 Aufsichtspersonen, von denen 3 immer vorne sind, wohl nicht alles überblicken.
  23. Moin Moin, seit dem 10.03.2017 bin ich immatrikuliert. Dies ist jetzt ein Jahr her. Es war ein tolles Jahr und das nicht nur auf das Studium bezogen. Ich habe mich im Beruf stark weiterentwickelt und laufe (wie fast jeder Azubi) wie ein Examinierter mit. Im Gegensatz zu meinen Klassenkameraden, die soetwas häufig als "Abwelzen von Aufgaben" empfinden, macht es mir sehr viel Spaß und ich erhalte sowohl von der PDL und der WBL immer wieder Lob. Zum einen, weil die "normalen" Aufgaben erfüllt werden, aber auch, weil ich Wissen anwende und weiterdenke. So bekommt man natürlich Lust darauf, noch weiter zu denken und neue Ideen zu entwickeln. Im Studium habe ich bis gestern 51 (bewertete) Credits gesammelt. Dafür, dass dies ein TZ-Studium ist, bin ich voll im Lot. Auch empfinde ich es nicht als anstrengend mich nach der Arbeit noch einmal hinzusetzten und etwas für das Studium zu machen. Natürlich habe ich objektiv betrachtet wenig Freizeit, doch einen großen Teil dieser würde ich, ohne Studium, auch vor dem PC verbringen und Computerspiele spielen. Neben den schon korrigierten Fallaufgaben und Klausuren habe ich noch Fallaufgaben, die schon fertig geschrieben sind, aber noch bei mindestens einem der beiden Korrekturlesern liegen. Insgesamt sind es 6 Fallaufgaben mit einem Gegenwert von 20,5 Credits. Als ich das für diesen Blogeintrag ausgerechnet habe, habe ich gemerkt, dass ich vom eigentlichen Pensum weit über dem des VZ Studiums bin. Und wenn ich die drei großen Leistungen (Hausarbeit, Praktikum und Thesis) aus den 180 Gesamtcredits herausrechne, bedeutet dies, dass die Hälfte des gesamten Studiums geschafft ist. Und so fühlt es sich definitiv noch nicht an. Ich habe noch nicht einmal das Gefühl, richtig im Studium angekommen zu sein. Aktuell ist es noch ein: Hefte lesen, ein bisschen weiterführende Literatur suchen, Fallaufgabe schreiben. Ich nehme aus den einzelnen Modulen zwar etwas mit, aber es sind wirklich nur 10 - 15%, dies kann ich mir dann auch gut merken und in der Praxis anwenden, doch der größere Teil ist einfach wieder sehr schnell vergessen. Ob es daran liegt, dass ich die Module so schnell weiß ich nicht. Ich habe letzte Woche dahingehend unabhängig mit zwei Studierenden gesprochen/geschrieben, die länger studieren (4, sowie 5 Jahre, für VZ-Studium, eine Präsenz, einer Fernstudium). Beide sagten mir, dass auch sie sich an realtiv wenig aus den ersten Modulen erinnern, einfach, weil diese nicht sofort Anwendung gefunden haben und jetzt schon so lange her sind. Ich weiß nicht direkt, was der "bessere" Weg ist, ich habe mich jetzt aber dafür entschieden, dass ich mir einfach nur dem Vergessen bewusst sein muss und aus dem Studium vor allem die Literaturrecherche mitnehme, um im Berufsleben zwar nicht alles zu wissen, aber zu wissen, wo ich alles wieder finde. Neben den Fallaufgaben sind auch noch 2 Klausuren in der Korrektur: Marketing (2,5 CP) und Personalmanagement (1,5CP). Letztere habe ich erst gestern geschrieben. Nach dem ich erst den ersten Wecker überschlafen habe und so mit einer leichten Verzögerung erst das Haus verlies, musste ich dann auch schon in der Bahn feststellen, dass ich meinen Taschenrechenr gar nicht eingepackt hatte. Während der Bahnfahrt fühlte ich mich sehr unsicher, bezüglich meines Wissens in Personalmanagement. Selbst vor Marketing, mit nicht mal 24 Stunden Lernzeit, fühlte ich mich nicht so unsicher. Im Hörsaal wurden dann die Klasuren ausgeteilt. Ich bekam meinen Umschlag und legte ihn vor mir ab. Der Aufruf kam, dass wir anfangen können. Es raschelte und die Kugelschreiber klickten. Ich starrte weiterhin auf diesen Umschlag. Schrödingers Katze kam mir in den Sinn, frei nach dem Motto: "Solange ich nicht reingucke könnten es Fragen sein, die ich beantworten kann." Dann dachte ich mir: "Wenn du reinguckst, dann kann das die letzte Klausur im Studium werden, also pack sie aus und beantworte die Fragen." Gedacht, getan. Die Klausur wurde aus dem Umschlag heraus geholt und es war wieder ein Jackpot. Ziele, Outsourcing, CUBE-Formel, irgendetwas was ich gar nicht konnte (und vor Schreck mir nicht gemerkt habe), Bewerbungsgespräch und Krankenquote. Bis auf das eine alles machbar und schaffbar. Nach etwa 45 Minuten hatte ich mein sicheres Wissen runtergeschrieben und hoffte nun in den Untiefen meines Kopfes noch weitere Lösungen anzutreffen. Während ich mein Blick schweifen lies, bemerkte ich, dass der MItstudent der Euro-FH links von mir immer wieder auf sein Handy guckte. Also ich hätte ja mit meiner Zeit in einer Klausur besseres zu tun, als mit meinen Freunden zu schreiben , aber er war anscheinend ein Überflieger und konnte Multitasking. Der Student rechts von mir, auch Euro-FH hatte seit etwa 10 Minuten nichts mehr geschrieben. Dann fing er an, in seinem Rucksack zu wühlen, einen Zettel zu greifen und zu falten, welchen er dann in die Hosentasche steckte. Er versuchte immer wieder diesen Zettel zu lesen, doch plötzlicher Harndrang brachte ihn aus dem Konzept und er bat um einen Toilettengang. Da aber unter Harndrang das Gehirn am Effektivsten arbeitet, konnte der nette Student, wohl aber wieder seine Gedanken ordnen und auf die Klausur fokussieren. Nach dem er wieder da war, spielte der Zettel keine Rolle mehr und er konnte weitere Fragen seiner Klausur beantworten. Auch ich fand in der letzten Ecke meines Gehirn noch eine Antwort und konnte diese noch notieren. Während ich meine Unterlagen zusammen sammelte und den Umschlag zuklebte, fing dann das Handy meines linken Nachbarns an zu klingeln. Er lief rot an und nestelte auffällig an seiner Hosentasche rum. Interessiert hat es aber keinen großartig, sodass der Herr sein Handy schnell genug stumm schalten konnte und weiter mit seinen Freunden schreiben konnte. Ich fand in dem Momant, dass dies der beste Zeitpunkt zum Gehen sei. So verließ ich den Hörsaal. Leider/Hoffentlich zum letzten Mal. Komisch für mich war, dass ich zwar viel aufgeregter und unsicherer war, als bei allen Klasuren zuvor, ich aber keinen "Druckabfall" wie bei der Januar Klausur "Kostenrechnung" hatte. Danach war es ein Gefühl der Freiheit und der leichten Schultern, dies traf diesmal nicht zu. Die letzte Woche kann ich kurz zusammenfassen: Seit ich wieder Süßigkeiten esse, schlafe ich schlechter. Ob es direkt mit den Süßigkeiten zusammenhägt oder nicht, kann ich nicht sagen, werde wohl aber den Konsum erstmal wieder stark herunterfahren. Gruß
  24. Moin, Pomodoro kenne ich auch. Habe vereinzelte Tage auch schon mal so bestritten, doch irgendwie verliere ich nach 3 bis 4 Zyklen irgendwie den Fokus und finde auch nicht mehr rein. Gruß
  25. Ja, dass mit der Gruppe kenne ich. Immer wenn jemand nach Hilfe fragt, möchte man sich selber auch wieder dran setzten. Wie sieht es mit der Persoklausur aus? Schreibst du sie am Samstag? Gruß
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