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Danksagung in Bachelorarbeit


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Aktuell diskutieren wir das Thema, ob in einer Bachelorthesis eine Danksagung angemessen ist oder eben nicht.

Meine Haltung war bis jetzt, dass dies in der BA übertrieben wäre. Eine Dozentin meinte jetzt, es gehöre zum guten Ton.

Wie seht ihr das?

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Uns wurde von allen Dozenten gesagt, dass es in der BA übertrieben ist. Ich habe auch keine drin und ich wüsste niemanden aus meiner Studiengruppe, der es gemacht hat.

Natürlich haben die mit empirischen Teil einen kurzen Dank für Unterstützung durch die Teilnehmer drin, aber das war es dann.

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Ich kenne bis dato auch keine Bachelorthesis, in der eine Danksagung enthalten ist. Ob es "übertrieben" ist oder nicht, will und kann ich nicht werten. Dennoch denke ich, bedanken kann man sich für alles, selbst für die "kleinen" Sachen. Sollte es also wirklich einen Anlass geben, eine Person, die dir einen sehr große Unterstützung gegeben hat, oder dich vorm dem Hinschmeißen bewahrt hat, kann man das doch machen. Ich denke letztlich bricht sich niemand eine Zacken aus der Krone und wenn es dir persönlich wichtig ist, einen Dank auszusprechen/schreiben, dann mach es. Auf das Gesamtvolumen der Arbeit gesehen, ist es eine Seite, die hier ins Gewicht fällt. Der Dozent der es lesen möchte soll lesen, die Anderen sollen überblättern, fertig. Hauptsache du fühlst dich gut dabei!

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Ich hatte mit meiner BA über mehrere Monate einen A*sch voll Arbeit und meine Familie hat während des gesamten Studiums Opfer gebracht. Warum hätte ich ihnen also nicht danken können dürfen? Das ist doch Nonsense.

 

Aber am Ende ist es 1. eine Frage der Regeln eurer Hochschule/Fakultät und 2. komplett euch überlassen. Nur weil man etwas kann, muss man es ja nicht machen. Ich habe es auch nicht gemacht, hätte aber gedurft ;).

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Es gibt, wenn man ehrlich ist, immer jemandem zu danken, während man so einen Kraftakt bewältigt :) Auch bis zur BA ist es ein sehr steiniger Weg. Ich persönlich finde es ganz schön, dass man hier tatsächlich einmal Gelegenheit bekommt, diese Personen mal mit ins Licht zur rücken. :) 
Ich habe nicht allzu viele Bachelor-Arbeiten gelesen und kenne auch nur einen Fall, wo jemand eine Danksagung rein geschrieben hat. Der hat dem Personal der Bibliothek gedankt, wo er die Arbeit über Wochen geschrieben hatte.

Andererseits muss es auch nicht nur aus Prinzip da rein. 


LG

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Also ich hab eine Danksagung in meiner Bachelorarbeit und ich weiß nicht was daran übertrieben sein sollte.

Es gab in den 4 Jahren Studium genug Menschen die mich unterstützt, motiviert und mir den Rücken freigehalten haben. Da war es für mich eine Selbstverständlichkeit ein paar auf diesem Wege zu danken und ich würde es auch wieder so machen.

 

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Ich denke, an dieser Stelle kommt es auch ganz stark auf die eigene Persönlichkeit an. Ich bin meiner Familie und meinen Freunden unglaublich dankbar, dass sie mich durch die Studienzeit getragen haben und dies auch immernoch tun, mich begleiten und mir den Rücken frei halten usw. aber ICH würde meine Dankbarkeit dafür nicht in einer Danksagung in der Abschlussarbeit äußern, auch nicht später im Master oder einer sonstigen Arbeit, da würde zweizeilig stehen, dass ich ihnen für jegliche Unterstützung danke und dann die ausführliche Danksagung an diejenigen, die mir im wissenschaftlichen Bereich zur Seite standen. Meinen Dank an Familie und Freunde äußere ich persönlich und auf andere Weise. Aber hier sind wir Menschen alle verschieden und das ist auch gut so und so darf unser empfinden dafür, was "nötig" ist und was wir tun auch ganz unterschiedlich ausfallen.

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Ich habe in jeder Arbeit (Bachelor/Master) eine Danksagung und meine Frau auch. Den Personen (Freunde, Familie) zu danken, auch der Firma die einen in der Zeit des Studiums unterstützt haben, gehört meiner Meinung nach dazu. Wenn man es nicht macht, ist es sicherlich auch nicht schlimm.

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