Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Hamburg: KEINE Reise wert

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HannoverKathrin

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Im Nachhinein... ja da ist man immer schlauer!

Rückblick:

Für dieses Schwerpunktesemester werden die freiwilligen Präsenzen der HFH nur an ausgewählten Studienzentren durchgeführt. Für mein Modul Marketing kann/muss ich nach Hamburg. Bis auf den letzten von 3 Blöcken habe ich beschlossen gehabt, den Marketing-Veranstaltungen fern zu bleiben.

Für WPW gibt es im Rahmen dieser 3 Blöcke 2 Veranstaltungen. Da mir im 4. Semester die Hannover-Präsenzen zu "Grundlagen des Wirtschaftsprivatrechts" sehr weitergeholfen haben, hatte ich beschlossen die beiden WPW-Termine mitzunehmen.

Der 1. Termin war bereits im September und musste aufgrund meines vollen Terminkalenders ohne mich stattfinden. Der 2. Termin war vorgestern.

vorgestern/Samstag:

Die 5 WPW-Stunden (= 5x45 Minuten) starteten um 12:45 Uhr. Für meine Anfahrt von 150-160 km haben mir Google und unser Navi ca. 1:35 Stunden Fahrzeit prophezeit.

Natürlich weiß ich dass HH schwierig zu erreichen ist, immer Baustellen vorhanden sind und ich einen großen Puffer einplanen sollte. 45 Minuten Puffer werden eingeplant und um 10:30 Uhr startet die Fahrt.

Eine Baustelle verursacht einen 7-8 km Stau mit Stop+Go. Naja, die 20 Minuten die mich das gekostet hat, schüttel ich getrost ab und lasse mich nicht verunsichern.

Dann kommt das magische Eck: die A1 zweigt sich nach rechts und ich muss die beiden linken Spuren für "HH-Centrum" aufsuchen. +Stop. Nichts mit Go. Das Navi verkündet mir, in 13 Minuten mein Ziel zu erreichen.

Um die Sache abzukürzen: Für die letzten 15-20 km habe ich 2 Stunden gebraucht.

In Summe war ich somit 3 Stunden und 25 Minuten unterwegs. Für 155 km.

Dem Ferienverkehr schreibe ich hier einen Anteil zu, aber der deckelt sich mit meinem Puffer. Das Hauptproblem war ja nicht die Autobahn, sondern die Fahrt in HH hinein. Die ganzen Brücken haben auch meinen Plan vereitelt, einfach blind abzufahren und mir meinen Weg so durch HH zu suchen.

Hätte ich nicht auf die Toilette gemusst (seit bereits 2,5 Stunden...) wäre ich gar nicht mehr zum SZ gefahren sondern gleich wieder umgedreht. Bei einer 3 Stunden und 45 Minuten Vorlesung ganze 1:15 zu spät zu kommen, sagt ja wohl alles. Zumal das wichtige/interessante Thema Werkvertrag natürlich in der 1. Stunde behandelt wird.

Aber erstmal im SZ angekommen, habe ich mich doch noch in den Seminarraum gesetzt und mir die (vom Kommilitonen gelobte) Präsenz gegönnt.

Im Nachhinein totale Zeitverschwendung!!! Die Übungsaufgaben die wir besprochen haben sind zwar gut, aber er hat uns nur Paragraphen gezeigt und ein paar Tipps aus vergangenen Klausuren gegeben. Die Paragraphen hab ich mir bereits alle markiert gehabt und dass es selten um Exoten geht sondern eher einfache/grundlegende Dinge abgefragt werden war mir auch schon vorher klar.

Da wir eine 10-Minuten-Pause gestrichen haben, waren wir dann in Summe eine halbe Stunde eher fertig. Also ab nach Hause uns siehe da, der Verkehr läuft wie am Schnürchen, 1:25 Uhr später bin ich angekommen.

Ausblick:

Was mich sehr irritiert sind die Staugewalten die ich auch auf meinem Rückweg gesehen habe. Es kommt einfach nichts in HH rein (naja wie auch, wenn aus 4 Spuren später 1 werde :ohmy:).

Für die 3 Tage im November habe ich sowieso geplant gehabt ein Hotel zu nehmen. Aber habe ich weiterhin vor mit dem Auto anzureisen? Ich müsste Donnerstag(nach)mittag einchecken und könnte sorgenlos bereits morgens losfahren. Oder möchte ich mal die deutsche Bahn nutzen und mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen lassen?

Ich bin absolut kein Bahnfahrer. Soweit ich mich erinnern kann, bin ich erst 3 Strecken mit der Bahn gefahren. Ein typisches Auto-Kind sozusagen.

Dazu kommt die Problematik der öffentlichen Verkehrsmittel in HH. Wie komme ich vom Hotel zum SZ und vom SZ zum Bahnhof?

Das alles werde ich nun erstmal recherchieren. Eine Email an meinen Kommilitonen habe ich bereits gestern abgeschickt. Aber natürlich schleicht sich seit gestern ein weiterer Gedanke in meinen Kopf: bringt mir die Marketing-Präsenz überhaupt etwas???

Womit wir wieder am Anfang des Blogs wären: im Nachhinein ist man immer schlauer...


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17 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Hamburg ist schwierig mit dem Auto. Immer. Noch mehr in den Ferien. Und wenn es ein Problem im Elbtunnel gibt, dann wächst es sich zur mittleren Katastrophe aus.

Dagegen hat HH mehrere Bahnhöfe und einen recht gut ausgebauten Öffentlichen Nahverkehr. Wenn man es dann trotzdem mit dem Auto haben will....

Sabine Kanzler

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Ich bin mittlerweile auch vom Auto fahren zum Bahn fahren umgestiegen. Wesentlich angenehmer und man kann sich während der Fahrt sogar noch etwas ansehen, wenn es nötig sein sollte. Mit der Bahn bin ich immer entspannter bei Präsenzen angekommen als mit dem Auto. Zumal ich auch nicht wirklich gerne mit dem Auto fahre...

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hin- und Rück kosten mich mit der Bahn in Summe 39 Euro (Spartarif mit fester Zugbindung und keine Stornomöglichkeit). Mit den Öffis komme ich ebenfalls gut überall hin und zurück. Gepäck wäre natürlich eher leicht und somit auch kein Argument.

Bleibt nur noch die Frage: will ich überhaupt die 3 Tage in Hamburg mitmachen?

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh ich liebe Auto fahren. Die Fahrt hat mir bis auf das böse Ende richtig Spaß gemacht. Mit unserem neuen Golf (naja fahren ihn nun auch schon bereits seit 3 Monaten) fühlen sich 170km/h sehr angenehm an und mit meiner Musik ist es richtig entspannend/spaßig. Aber bei dem Erlebnis von Samstag, ist Auto wirklich nur eine Notlösung. Die Bahn ist kaum langsamer...

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Markus Jung

Geschrieben

Gerade Hannover - Hamburg ist mit dem ICE doch recht komfortabel. Mein lezter Besuch an der HFH ist schon eine Weile her, aber ich kann mich nicht erinnern, dass der ÖPNV dort ein Problem gewesen wäre. Ich würde es an Deiner Stelle auf jeden Fall mal versuchen - auch wenn Du bei der DB vor Verspätungen natürlich auch nie sicher bist. Aber auf jeden Fall kannst Du die Zeit dann noch nutzen.

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Hamburg Hbf bis S-Bahn Barmbek sind 6 Stationen S-Bahn, dann 1 Station mit dem 23er Bus und 7 Minuten Fußweg.

Mit dem Auto kann die A1, dann A24 in solchen Situationen schneller sein. Aber nachher ist man bekanntlich immer schlauer.

Am Samstag hatt ich meine SL PMT, da hätten wir ja gemeinsam Automatenkaffee :blink: schlürfen können.

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T E L E G R A M M

SSP Präsenzen nicht besucht STOPP

1x 1,0 + 1x 1,3 STOPP

typische HFH-BWL-Lernfächer STOPP

Nutze die Zeit sinnvoll STOPP

;)

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Hmmm - also ich bin Schweizerin und ich fahre immer, wenn es geht mit der Bahn. In der Schweiz auch kein Problem. Ich weiss, dass die DB ihre sehr gravierenden Mängel habe (ich kann gerne stundenlang darüber jammern). Trotzdem: Was ich in Deutschland immer wieder höre: "Ich bin einfach kein Bahnfahrer". Nun, so wird das natürlich nie was. Wenn die Bahn fährt und man hat einen Sitzplatz, dann ist das eine feine Sache. Man kann sogar lernen und sich unterhalten.

Oft scheitert es ja daran, dass die LEute nicht in der Lage sind (oder nicht wollen...) sich vorher zu erkundigen, wie man dann vom Bahnhof zum Zielort kommt. Und das in der Zeit von Internet!

Ich kann es - grundsätzlich!! - nur empfehlen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

OT an

Zürich an einer Bushaltestelle. Ich komme mit einem gut gekleideten Herrn beim Warten ins Gespräch. Es geht um Autofahren in der Innenstadt und Öffentlichen Nahverkehr und wer was benutzt. "Was hat das damit zu tun, ob man ein Auto hat oder nicht? Ich hab drei Autos und fahre trotzdem Bus."

OT aus

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Oh weh, das klingt gar nicht gut.

Ich kann dich aber verstehen, ich bin auch kein Bahnfahrer. Die paar Male, die ich Bahn fahren musste, bin ich fast verzweifelt. Und das lag nicht daran, dass ich nicht gewusst hätte, wie ich dann vom Bahnhof zur Unterkunft komme o.ä., sondern, dass ich mit RE unterwegs war mit 3mal umsteigen - was besonders viel Spaß macht, wenn schon der erste Zug Verspätung hat.

Aber wenn HH wirklich so katastrophal ist, wäre es vielleicht doch eine Überlegung wert. Beim Bahnfahren auch Puffer einbauen, dann sollte das klappen.

Wir fahren meistens Auto oder (für längere Strecken, z.B. München-Köln oder München-Dresden) fliegen..

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Sorry, aber das klingt etwas naiv für mich. Liegt vielleicht da dran, dass ich fast jeden tag beruflich in Hamburg unterwegs bin, aber trotzdem... 1Km Stau kostet dich 5 Minuten im Schnitt. Völlig weltfremd, auf einen Samstag Vormittag davon auszugehen, dass der Elbtunnel (DAS Nadelöhr überhaupt) frei ist und nur auf deine Durchfahrt wartet. Wäre das erste Mal in in den letzten 30 Jahren^^

Sag mir mal, wo du lang musst, dann suche ich dir eine vernünftige Route raus :-)

Wenn du nur gelegentlich diese Streckke fahren musst, wirst du leider immer und immer wieder verzweifeln. Oder du steigst auf die Bahn um um hoffst, dass kein Streik, keine Verspätung, keine Brandanschläge,.... passieren ;-)

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ich bin auch keine Freundin der Bahn und fahre lieber Auto...die Bahn ist nach meiner Meinung zu teuer und zu unzuverlässig :(

zu den SSP-Präsenzen: für die Klausur wirklich notwendig sind sie nicht....aber sie können interessant sein. Ich habe eine Präsenz in GEM besucht (mit Reifenschaden und daraus folgender Verspätung) und war sehr zufrieden, da sie wirklich interessant war. Aufgrund der langen Anreisezeit (4 Std. einfacher Weg) und des zum Teil verzettelten Stundenplans habe ich allerdings auf die restlichen verzichtet. Ergebnis: jeweils 1,x

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ich fahre gar nichts gern ausser karusell, im auto nervt mich der stau in der bahn die anderen menschen.

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... davon auszugehen, dass der Elbtunnel (DAS Nadelöhr überhaupt) frei ist und nur auf deine Durchfahrt wartet.
Aus Hannover kommend waren es wohl eher die Elbbrücken ;)

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bringt mir die Marketing-Präsenz überhaupt etwas???

Sehe ich wie chillie - bei reinen Lernfächern aus meiner Sicht entbehrlich. BUF war ich auch auf keiner einzigen Präsenz und hab die entsprechenden WEs zum lernen genutzt und ohne Präsenz ne 1,3 geschafft. Bei Wirtschaftsinformatik war das anders, da war die Präsenz sehr hilfreich.

Bei MAR würde ich mir die Präsenz sparen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Richtig, es waren die Brücken die unüberwindbar schienen.

Bislang hatte ich nie große Probleme mit HH und dachte es reicht an Puffer, war aber auch erst 2 Mal zu Konzerten dort (wobei das auch immer am Wochenende war). Wenn ich im November hinfahre, wird es wohl mit der deutschen Bahn sein.

Evtl. werd ich aber auch den Umweg über die A1 in Kauf nehmen.

Den Bildungsurlaub für die 2 Tage habe ich bereits eingereicht, könnte aber von mir widerrufen werden. Letztendlich würde ich Do./Fr./Sa. neben der Arbeit auch nicht sooo viel lernen, von daher mache ich mir den Spaß und

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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)