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kurtchen

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Alle erstellten Inhalte von kurtchen

  1. Ein Fitnessstudio braucht man nicht unbedingt. Es gibt tolle Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Da reichen knapp 2 Quadratmeter und 30 Minuten. Soziale Isolation von Kindern durch Corona ist ein spannendes Thema. Letzten Freitag, als klar wurde, dass der unser Kindergarten schließt, gab es tatsächlich viele Tränen.
  2. Wenn Du das für Dich so klar einordnest, spricht ja nichts dagegen, Dir aus dem umfangreichen Angebot etwas auszusuchen, was Dir inhaltlich und vom Umfang her zusagt. Man muss ja nicht immer gleich ein Experte werden. Seinen Horizont erweitern, neue Dinge lernen, ist ja prinzipiell nicht schlecht. Und da man mit Kindergartenkindern thematisch sehr breit und noch nicht sehr tief arbeitet, kann da sicher vieles einfließen. In unserer Einrichtung vermitteln wir eigentlich gar kein explizites Wissen über Ernährung. Es dreht sich alles ums Machen. Wir mahlen Getreide, backen Brot, putze
  3. Meine Einrichtung ist Teil eines Verbandes, gar kein so kleines Netzwerk. Kommt bei uns aber eher selten vor, dass wir zu Elternabenden Referenten einladen, die ein Honorar bekommen. Wir hatten eine sehr engagierte Leitung, die viel Wert auf gesunde Ernährung gelegt hat. Bei uns gibt's kein Essen vom Caterer. Wir bereiten selbst vegetarische Mahlzeiten zu und sind mittlerweile auch bio-zertifiziert. Manchmal machen wir Kochabende mit den Eltern, weil die oft ziemlich erstaunt sind, was die Kinder bei uns alles essen und nach unseren Rezepten fragen. Besucher sind manchmal verblüfft
  4. Soll diese beratende Tätigkeit, die dir vorschwebt, denn auch ein (Neben-)Einkommen generieren? Falls nein, wäre es vergleichbar mit vielen anderen Fortbildungen im pädagogischen Bereich. Da könnte man sagen: Mach doch einfach, was dir Spaß macht. Falls doch, wäre ich eher skeptisch. Ich habe noch nie jemanden dafür bezahlt, mich hinsichtlich meiner Ernährung zu beraten. Ich glaube auch nicht, dass es in der Elternschaft der Kindergärten, in denen ich tätig war, eine nennenswerte Zahl potentieller Kunden gegeben hätte.
  5. Zu Schulzeiten konnte ich mich mit dem Fach Geschichte leider nicht anfreunden. Erst viel später habe ich gemerkt, dass mich Geschichte durchaus auch interessieren kann. Geschichte im Unterricht war vor allem die Geschichte der Mächtigen und Herrschenden. Ich finde es dagegen spannend, Museen zu besuchen, in denen man etwas über die Alltagskultur vergangener Zeiten erfährt. Wie hat man z.B. gewohnt, gegessen, gearbeitet, Lebensmittel produziert und verarbeitet. Auch Technik- und Wissenschaftsgeschichte finde ich sehr spannend. Vielleicht deckt der Geschichtsunterricht j
  6. Ja, die Ente gibt's in Dekoläden. Im Blumenkübel neben meiner Haustüre sitzt z.B. eine mit Schweißband und Fußball. Die war schon bei meinem Einzug da. Als Geste gefällt's mir trotzdem. Manchmal fragen mich Gäste, wieso im Wohnzimmer diese Ente rumsteht. Ich erzähle dann immer gerne, dass ich die von meiner FH zum Studienabschluss bekommen habe. Und erfreue mich an den überraschten Gesichtern.
  7. Am Freitag war endlich die lange erwartete Urkunde im Briefkasten. Vom Kolloquium bis ihrem Eintreffen hat es immerhin fast 13 Wochen gedauert. Ich nenne diese Zahl mal als Anhaltspunkt für andere Studierende, die ihr Studium bald abschließen wollen. Es passt auch ganz gut zu dem, was mir Kommilitonen berichtet haben, die ein bisschen schneller waren als ich. Natürlich war ich ein wenig ungeduldig, die Urkunde irgendwann in den Händen zu halten. Das Studium hat mir Spaß gemacht und es war toll, ständig etwas neues zu lernen, aber natürlich hat mich auch die Aussicht auf ein greifba
  8. Microsoft Office habe ich für's Studium nicht gebraucht. Teams und Zoom scheinen auch unter Linux verfügbar zu sein. Wozu genau braucht man das denn? Bildet man Arbeitsgruppen, um z.B. gemeinsam Probleme zu bearbeiten oder Aufgaben in einer Art Peer Review zu bewerten? Die Lernplattform meines Studiengangs hatte alle möglichen Social Media Funktionen. Die hat aber praktisch niemand genutzt. Ich hatte auch das Gefühl, so was nicht zu brauchen. Muss ich bei der IUBH so etwas nutzen? Ich frage nach, weil ich zwei Masterstudiengänge der IUBH ganz interessant fin
  9. @Cocooned Du schreibst, dass du zunächst einen Linux-Rechner erwogen hattest, die bereitgestellten Tools aber auf Windows und Mac OS laufen. Mich würde interessieren: Was sind das für Tools? Wären sie entbehrlich bzw. durch quelloffene Alternativen ersetzbar? Braucht man also einen Windows PC oder Mac, um diesen Studiengang studieren zu können. (In meinem Studiengang waren zwar Installationshinweise für empfohlene Software i.d.R. für Windows Systeme, aber ich konnte quelloffene Alternativen suchen. Für die Bearbeitung von Einsendeaufgaben sowie für die Projekt- und B
  10. Das habe ich mich auch gefragt, als ich das Eingangsposting gelesen habe. Ich kenne die Ausbildung zum Fachinformatiker, habe aber noch nicht davon gehört, dass man eine darauf aufbauende Meisterschule besuchen kann. Nun umfasst "IT" mehr als Informatik. Vielleicht kann hier jemand Beispiele für entsprechende Meistertitel nennen.
  11. In den meisten Studiengängen der Informatik sind Lineare Algebra und Analysis ein wichtiger Teil des Curriculums in Mathematik. Der Vorteil: Das ist Stoff, der einem zumindest teilweise aus der Oberstufe geläufig sein sollte. Allerdings ist das ganze bei vielen Fernstudierenden schon eine Weile her, so dass man oft subjektiv den Eindruck hat, der damals gelernte Stoff sei vergessen und verloren. Oft sind aber die Trampelpfade in Hirn nur zugewuchert und können wieder freigelegt werden. Ein paar Beispiele für nützliche Tools. http://www.integralrechner.de/ http://ww
  12. Für eine Anerkennung wird ja eigentlich vorausgesetzt, dass die entsprechenden Module deckungsgleich sind, und zwar im Hinblick auf Umfang, Inhalt und Niveau. Dass das exakt hinhaut, wird eher selten sein. Damit wird es zu einer Ermessensentscheidung der Hochschule. Es ist daher schwierig, im Vorfeld zu sagen, was und wie viel anerkannt wird.
  13. @KanzlerCoaching Die Fragen, die Sie hier stellen, finde ich berechtigt. In meinem Fall war es so, dass ich von der bevorstehenden Änderung wenige Tage vor meinem Abschlusskolloquium erfahren habe. Da wusste ich: Schwein gehabt, das betrifft mich nicht mehr. Aber wenn ich jetzt im 4. Fachsemester wäre, dann würde ich mir genau die Fragen stellen, die Sie hier formuliert haben.
  14. @Weasel Danke für den Hinweis. Ich hatte es auch schon gesehen. Leider weiß ich immer noch nicht, ob die FU Hagen meine Einschreibung für den Master Praktische Informatik akzeptieren würde. Bislang sieht es eher nicht danach aus. Allerdings möchte ich diesen Thread nicht "kapern". Sobald ich dazu näheres weiß, werde ich vielleicht mal einen eigenen Thread eröffnen, denn das könnte ja auch für andere Studierende im Bachelor relevant sein.
  15. Ich hatte mich zu dem Thema in meinem Blog nicht mehr geäußert. Der Blog sollte ja lediglich den Verlauf meines Studium nachzeichnen und das ist ja nun abgeschlossen. Aber mitbekommen hatte ich schon noch, dass eine Veränderung ansteht. Die Anbindung an die staatliche FH Dortmund hat mir gefallen und im Laufe meines Studium habe ich auch eine Identifikation mit dieser Hochschule entwickelt. Für mich wäre es eine Enttäuschung gewesen, wenn ich mein Studium nicht in Dortmund hätte abschließen können. Springer Campus hat in Aussicht gestellt, dass der Wechsel zur SRH Riedl
  16. Vielleicht dann häufiger mal Neuigkeiten vom DISC?
  17. Ja, das denke ich auch. Aktuell möchte ich nicht umziehen, denn unsere Kinder stehen kurz vor ihren Schulabschlüssen. In ein bis zwei Jahren ist dieses Thema durch. Leider hat meine Partnerin einen Beruf, in dem man nicht so leicht eine neue Stelle findet.
  18. Ausgangslage Angefangen hatte alles damit, dass ich als Kindergärtner auf der Suche nach einer interessanten Weiterbildungsmöglichkeit war. Dabei stieß ich auf den B.Sc. Sozialinformatik der Hochschule Fulda. Dieser berufsbegleitende Studiengang richtete sich an ausgebildete Fachkräfte im Sozialbereich oder im IT-Bereich. Ein einschlägige Ausbildung und Beschäftigung während des Studiums war Zugangsvoraussetzung. Ziel des Studiums war die Qualifizierung von IT-Fachkräften für den Sozialbereich, also etwa in Analogie zum Wirtschaftsinformatiker für den Unternehmensbereich. Das klang
  19. Prinzipiell gebe ich Dir recht, dass der Vortragende und die Inhalte am wichtigsten sind. Ich war bei Tagungen (pädagogischer Art) wo Rednerinnen ohne visuelle Hilfsmittel einen Saal mit mehreren hundert Zuhörern gefesselt haben. Und leider gibt es zu viele einschläfernde Powerpoint-Vorträge, bei denen einfach die Folien vorgelesen werden. Ich habe damals im Modul "Präsentieren" meinem Prüfer - dem späteren Betreuer meiner Bachelorarbeit - gesagt, dass ich als Medium am liebsten Schiefertafel und Kreide genutzt hätte. Mein Prüfer äußerte, dass er dieses Medium selbst noch immer ger
  20. Das Abschlusskolloquium ist die letzte Prüfungsleistung in den Informatik-Studiengängen bei Springer Campus. Die Bachelorarbeit wird in einer Präsentation vorgestellt, die 20 Minuten dauern soll. Es folgt ein Prüfungsgespräch mit Erst- und Zweitprüfer. Ich hatte bei Abgabe meiner Bachelorarbeit damit gerechnet, dass es bis zum Kolloquium recht lange dauern würde. Unsere Studiengangskoordinatorin hatte ich mich bei Abgabe der Arbeit nach meinen beruflichen Plänen gefragt. Ich hatte ihr signalisiert, dass ich es schon gut fände, wenn ich zumindest noch vor Jahresende abschließen könnte. Insofern
  21. Ich schwimme z.B. gerne. Das Bahnenziehen ist natürlich monoton. Aber das ist gerade gut, um über Dinge nachzudenken und die für sich zu ordnen. Bei Krafttraining könnte ich mir gar nicht vorstellen, nebenbei einen Podcast zu hören. Da brauche ich meine Konzentration, um mich zu motivieren.
  22. Regelmäßiger Sport ist ja nicht nur ein Zeitfresser sondern auch eine sinnvolle Investition in die eigene Gesundheit. (Jedenfalls solange man es nicht übertreibt.) Das kann dann indirekt auch wieder vorteilhaft fürs Studium sein. Wäre in meinen Augen keine sinnvolle Option, den eigenen Körper 3 bis 4 Jahre auf Verschleiß zu fahren, um mit dem Studium zügiger voran zu kommen. Ich merke z.B., dass ich besser schlafe, wenn ich regelmäßig Sport mache. Außerdem kann ich Stress am Arbeitsplatz besser verarbeiten und mich besser und länger konzentrieren. So viel Sport wie Du habe ich zwar nicht gemac
  23. Hallo Informatikundso, schau Dir doch mal das hier an: B.Sc. Data Science der IUBH
  24. kurtchen

    Vorkurse

    Wenn mit Leistungspunkten ECTS gemeint sind, ist es normal, dass eine Prüfungsleistung erbracht werden muss. Es kann dich ja niemand zwingen, eine Klausur zu schreiben. Wenn es Dir genügt, mit den Vorkursen als Lernmedien dein Wissen zu erweitern, lässt du's halt bleiben mit der Klausur. ECTS wären nur nützlich, wenn sie für einen geplanten Studiengang anrechnen lassen kannst.
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