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kurtchen

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Alle erstellten Inhalte von kurtchen

  1. Bezogen auf die Ausgangsfrage: Da ich im Moment einige von mir bevorzugte Formen der Freizeitgestaltung nicht ausüben kann, probiere ich zum Teil Sachen aus, mit denen ich mich sonst vielleicht nicht beschäftigt hätte und spiele auch gedanklich mehr durch. Das könnte man unter Corona-Schnapsideen verbuchen. Es nimmt freilich nicht solche Ausmaße an wie bei dir.
  2. Bei meiner Lernmotivation spielte und spielt durchaus oft der Wunsch eine Rolle, das Gelernte auch irgendwann (zum Nutzen anderer) anzuwenden. Das heißt noch lange nicht, dass mir Lernen nur lästige Pflicht ist. Und das ist auch etwas anderes als wirtschaftliche Verwertbarkeit. Es ist toll, neues Wissen zu erwerben, aber ich möchte damit auch in der Welt wirksam werden und "etwas geben" können. Insofern finde ich die Frage von thb durchaus nachvollziehbar, bei aller Wertschätzung für Azurits breite Interessen und hohe Lernfähigkeit.
  3. Mir würden dazu noch die Studiengänge vom DISC der TU Kaiserslautern einfallen, z.B. der M.A. Erwachsenenbildung.
  4. Ich habe das 10-Finger-System noch mit einem Lernheft geübt. Das war eine der besten Investitionen meiner Lernzeit. Ich kann nur empfehlen, das zu lernen, denn Deine Bachelorarbeit schreibst Du nicht mit dem Füller. Heute geht es noch viel leichter, weil es gute Lernsoftware gibt, die Dir ein unmittelbares Feedback gibt. Und die kostet nicht mal was. Mir gefällt am besten Tipp10, das man hier runterladen kann. Entscheidend ist, dass man JEDEN TAG übt, und wenn's nur 10 Minuten sind. Dann solltest Du schon nach etwa 3 Wochen gute Erfolge sehen. Soweit ich weiß, bietet die IUBH auch
  5. Deine Unsicherheit kann ich schon verstehen. Das ist dann ja sozusagen eine Serie aus drei aufeinander folgenden und nicht zu Ende gebrachten Projekten. Auch wenn das Gründe haben kann, die individuell nachvollziehbar sein mögen, wirkt das reine Faktum aus der Fremdperspektive erst mal nicht so toll und wirft Fragen auf. Umso wichtiger wäre nun, Stein auf Stein zu setzen. Ich denke, es wäre empfehlenswert, an Deiner Tätigkeit als Schulbegleiter festzuhalten, nicht nur zur Studienfinanzierung. Wechseln würde ich das nur, wenn sich - eventuell durch das Studium - etwas ergibt, dass a
  6. Ich halte eine Ausbildung zum Sozialassistenten und erste Berufserfahrung als Schulbegleiter für eine günstige Ausgangslage für ein berufsbegleitendes Studium der sozialen Arbeit. Auch denke ich, dass deine Tätigkeit als Schulbegleiter viele Gelegenheiten bietet, Inhalte aus dem Studium in Bezug zu praktischen Erfahrungen zu setzen und praktische Erfahrungen im Lichte gelernter Theorie zu reflektieren. Wenn Du diese Chancen verwertest, kann das meiner Meinung nach ein guter Ausbildungsweg sein, mit dem Du Dich hinterher auch nicht kleinmachen musst.
  7. Das ist dann ja gar nicht mehr so weit entfernt vom Fernstudium. Was ich an meinem Fernstudium ziemlich gut fand, war das Tutorensystem. Für jedes Modul gab es einen Ansprechpartner, der Einsendeaufgaben korrigiert hat und an den man sich bei Fragen und Problemen wenden konnte. Das waren z.T. Professoren, z.T. Leute aus der Branche und oft die Autoren der Lehrbücher. Ich habe das immer gerne genutzt. Jedenfalls erscheint mir das als sinnvollere Nutzung der kostbaren Lehrzeit. In vielen Grundlagenfächern sollte man eine einmal aufgezeichnete oder als Skript aufbereitete Vorlesung du
  8. Da mir Zeitaufwand und Kosten für einen kompletten Master im Moment zu hoch sind und ich auch noch nicht das inhaltlich passende Angebot finde, interessiere ich mich für Hochschulzertifikate, um bestimmtes Wissen zielgenau und mit vertretbarem Aufwand nachzurüsten. Leider wird dieses Format vergleichsweise selten angeboten. Schade eigentlich.
  9. Wenn Du im öffentlichen Dienst arbeitest und dort auch deine Zukunft siehst, wäre eine Alternative vielleicht auch ein Fernstudium wie Public Management oder Soziale Sicherung an einer Fern FH. Entsprechende Angebote hat z.B. die IUBH (privat) oder die ZFH (staatlich). Die Studienkosten der FUH sind unschlagbar niedrig. Allerdings sind die Abbrecherquoten auch sehr hoch.
  10. Mein Fernstudium war ja Informatik. Wir hatten eine Lernplattform, in der alle Inhalte aufbereitet waren. Allerdings war das in erster Linie eine textbasierte Plattform. Zusätzlich gab es immer ein gedrucktes Lehrbuch. Ich lese nach wie vor lieber aus einem Buch als am Bildschirm. Außerdem mag ich beim Lernen (und auch beim Programmieren) Papier, das ich vollschmieren und bekritzeln kann. Insofern kann ich das gut verstehen. Nicht so gut zurecht komme ich mit Videos, vor allem wenn sie neben dem "Talking Head" wenig Mehrwert bieten. (Aber ich fand im Präsenzstudium auch die Vermitt
  11. Was heißt denn "digital lernen" im Zusammenhang dieses Kurses?
  12. Ich arbeite im sozialen Bereich und sehe das wie ClarissaD.
  13. Nein, so allgemein nicht. Ich hatte vor ca. 4 Jahren einen konkreten Studienwunsch und habe damals geschaut, geht das als Fernstudium, wo geht das und wie unterscheiden sich die Anbieter. Es gab damals ein Angebot, das mir inhaltlich sehr zugesagt hätte, aber eben mit festem Zeittakt. Damals hatte ich die Gelegenheit mich mit einem Studierenden aus diesem Studiengang auszutauschen. Der meinte, es sei für manche Kommilitonen schwierig, den Zeitplan neben ihren beruflichen Verpflichtungen einzuhalten. Und da konnte ich mir vorstellen, dass das bei mir auch ein Problem werden könnte. Ich konnte
  14. ClarissaD hat viel relevantes geschrieben. Ergänzen möchte ich noch, dass es durchaus andere Gründe für eine hohe Abbrecherquote geben kann. (ClarissaD nannte hier z.B. den Punkt Kosten.) Bei einem Fernstudium ist die gute Vereinbarkeit von Studium und Beruf besonders wichtig. Bei diesem Punkt gibt es aber große Unterschiede zwischen den Anbietern. Zum Beispiel ist es vorteilhaft, wenn im Semester mehrere Prüfungstermine angeboten werden. Günstig ist auch, wenn Module jederzeit gebucht und im individuellen Tempo bearbeitet werden können statt einem festen Semestertakt z
  15. Mir ist der Master aufgefallen, weil die Module "Programming for Data Science", "Mathematical Foundations for Data Science" und "Advanced Statistics" von Tobias Häberlein gelehrt werden. Den finde ich gut, weil er eine schöne Einführung in die Informatik und ein gut lesbares Buch über Algorithmik geschrieben; beides auf Grundlage der Sprache Python, die ja im Umfeld Data Science gerne verwendet wird. Im Modul "Programming for Data Science" lehrt er Python und R. Die HS Albsig ist im Gegensatz zur IUBH eine staatliche Fachhochschule. Das ist für manche Leute ein Pluspunkt. Letztlic
  16. Es gibt ja Bildungssysteme, die ohne das Konzept eines allgemeinbildenden Abiturs auskommen. Hier in Europa wäre z.B. England zu nennen. In der Oberstufe belegt man relativ wenige Fächer und behandelt die ausführlicher. So ist es dann möglich, ganze Fächergruppen zu umschiffen. Ich begreife natürlich, dass es für viele attraktiv ist, sich schon in vergleichsweise jungem Alter auf seine Interessen konzentrieren zu dürfen. Für Deutschland wünsche ich mir so etwas allerdings nicht. Mehr junge Menschen als je zuvor wollen ein allgemeines Abitur. Gleichzeitig äußern viele, dass sie dies
  17. Ich würde gerne erwähnen, dass die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ebenfalls einen M.Sc. in Data Science als Fernstudium anbietet. Er umfasst 120 ECTS. Wer keinen kompletten Master machen will, kann auch Hochschulzertifikate in Data Science erwerben. Leider ist der komplette Master deutlich teurer als an der IUBH. Das Curriculum sieht aber ziemlich gut aus.
  18. Ich weiß natürlich nicht, was das für Arbeitsblätter sind, aber wenn das A4-Blätter sind, dann erscheint mir das nicht als ein übertriebenes Pensum für ein Wochenende. Ich glaube nicht, dass Du in einem Fernstudium mit weniger Aufwand rechnen darfst. Zur Frage Abitur oder nicht: Ich hatte im Fernstudium (Bachelor Informatik, FH) Kommilitonen mit und ohne Abitur. Es ist möglich, auch ohne Abitur erfolgreich zu studieren. Häufig waren die Module in Mathematik eine besondere Herausforderung für die Studierenden ohne Abi, weil hier die Grundlage der Oberstufenmathematik fehlte. Hier mu
  19. Hm, interessant der Link. Da fällt mir ein: Wir haben sogar so eine "Moule" im Vorratsraum liegen. Die haben wir im letzten Sommerurlaub voller guter Vorsätze in Frankreich gekauft. Danach war irgendwie nie Zeit, die auch mal auszuprobieren. Das wäre ja mal eine Gelegenheit.
  20. Ist ja zumindest gut, dass es keinen Mangel Bewerbern gibt. Südkorea soll es ja laut Berichterstattung schaffen, Erkrankte und Kontaktpersonen zu identifizieren und isolieren. Kann natürlich sein, dass wir hier zu spät dran sind.
  21. Das ist wohl schon nicht mehr aktuell. Anscheinend wurde das RKI mit Anfragen regelrecht überrannt. Kann man hier nachlesen. Es scheint nicht an Leuten zu mangeln, die gerne einen Job hätten, der zumindest für 6 Monate sicher ist. Oder sich wünschen, an der Lösung der Situation mitzuarbeiten.
  22. Ja, der gefällt mir noch ein bisschen besser als der M.Sc. in Data Science oder in Artificial Intelligence. Aber 120 ECTS sind gleich wieder so ein Brocken. Hab ja im Bachelor extra ein bisserl mehr belegt, damit die Hürde für einen Master kleiner ist.
  23. Der KiGa mag mich im Moment auch nicht für die Notgruppe haben. Ich hatte Kontakt mit einer Person, die passende Symptome hat und gerade getestet wird. Bis da Klarheit herrscht, heißt es: Überstunden und Resturlaub verbrennen. Schade. Hatte mich auf die Kinder gefreut.
  24. kurtchen

    Quarantäne

    Dann drück ich die Daumen, dass es bei 'nem normalen Husten bleibt. Pumpst die Zeit in die Masterarbeit. Gibt ja immer was zu tun.
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