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kurtchen

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Alle erstellten Inhalte von kurtchen

  1. Hagen hat auf der Homepage Modulbeschreibungen und zu vielen Modulen recht umfangreiche Leseproben. An Transparenz mangelt es nicht. Ich hatte mich noch im Januar für den Master in Hagen interessiert, aber ausgerechnet Module, die ich gerne belegt hätte, sind ausgelaufen (z.B. logische und funktionale Programmierung) oder werden aus anderen Gründen nicht mehr angeboten (Künstliche neuronale Netze). Ist auch nicht garantiert, dass man im Wunschpraktikum einen Platz kriegt. Aktuell wäre mir zu wenig dabei, was mich interessiert, so dass mir die niedrigen Gebühren auch nicht weiterhel
  2. Ganz verschieden: Ich habe früher ganz gute Erfolge mit Mind Maps erzielt. Habe aber zeitweise auch viel mit Karteikarten gearbeitet. Auch mit Bleistift viel in die Lehrbücher und Skripte zu schmieren, war ganz gut. Vor allem, wenn ich viel graphisch dargestellt habe. Auch Zusammenfassungen zu tippen, brachte viel. Klingt vielleicht blöd, aber manchmal habe ich auch Selbstgespräche geführt, wenn ich etwas mit Mühe und Not begriffen hatte. Ich habe mir dann vorgestellt, wie ich es jemandem erklären würde, der es noch nicht versteht. Rückblickendwürde ich sagen, dass jedwede Form der
  3. Nachdem ich in der Vergangenheit häufiger Beiträge gelesen habe, die eine frühe Spezialisierung kritisch bewerten oder sich über exotisch klingende Fächer lustig machen, fand ich diesen Beitrag bemerkenswert nüchtern. Bei vielen sogenannten Bindestrich-Studiengängen würde ich empfehlen, das Curriculum mit dem eines generalistischen Abschlusses zu vergleichen. Denn oft gibt es auch da Möglichkeiten, über Wahlpflichtmodule einen Schwerpunkt zu legen. Und dann kann der Unterschied zum vermeindlich spezialisierten Abschluss überraschend klein sein. Ich bin ja eingeschrieben
  4. Es gibt gelegentlich mal Berichte über Studierende, die die Regelstudienzeit deutlich schlagen. In meinen Augen ist das nicht unbedingt eine Empfehlung. Zu Rankings hat Frau Kanzler ja schon einiges gesagt. Bei einem Fernstudium der Psychologie könnte man die Anerkennung durch den BDP als Auswahlkriterium nennen.
  5. Zu Beginn meines Studiums habe ich Module nacheinander belegt. Zum Lernen war mir das am angenehmsten. Dann habe ich gemerkt, dass ich schneller vorankommen könnte. An meiner Hochschule waren aber Prüfungstermine so ca. alle 8 Wochen. Weil man immer 10 Tage vor der Prüfung den Online-Abschlusstest geschafft haben musste, um sich noch anmelden zu können, wurde es bei sequentieller Belegung zeitlich etwas knapp. Ich habe dann probiert, 2 Module parallel zu bearbeiten. Das ging ganz gut, wenn die Module möglichst unterschiedliche Themen behandelten. So zehrten sie nicht von der gleich
  6. Bei einem akkreditierten Studiengang ist irgendwann eine Reakkreditierung fällig, die auch nicht zwingend durchgehen muss. Wäre also denkbar, dass man zwar einen akkreditierten Studiengang beginnt aber nicht abschließt. Will sagen: Mit so etwas kann man sich auch verrückt machen. Die Fragen von Fr. Kanzler halte ich für relevanter.
  7. In meinem Erststudium habe ich zeitweise viel mit Mindmaps gearbeitet, um große Stoffmengen für mich zu strukturieren und zu verdichten. Die Erstellung hat natürlich viel Arbeit gemacht. Eigentlich hatte ich vor, die Mindmaps zum Wiederholen vor Klausuren zu nutzen. Das habe ich dann aber bald gelassen, weil es für mich total langweilig war. Wenn man so eine Mindmap selbst erstellt hat und sich da wirklich Gedanken gemacht hat, wie man sie aufbaut und warum man sie so und nicht anders aufbaut, dann kennt man die ziemlich gut. Das war dann für mich eher einschläfernd, die nochmal durchzugehen.
  8. Mit einem kleinen Kind ist es natürlich schwierig, entsprechende Fachpraktika abzuleisten. Ich weiß ja nicht, wie Deine Vorstellungen sind, was z.B. die Inanspruchnahme von Krippenbetreuung oder einer Tagesmutter angeht. Und dann ist es natürlich so, dass man gerade bei recht jungen Kindern oft noch nicht auf eine so lange Betreuungszeit kommt. Wie gut und wie lange es tatsächlich geht, etabliert sich oft erst während der Eingewöhnung. In dem Alter kommt es nach meiner Erfahrung auch noch häufiger vor als im Kindergartenalter, dass ein Kind wegen Krankheit nicht fremdbetreut werden kann. Schli
  9. Was willst Du denn in Wismar studieren? Hast du eine abgeschlossene Berufsausbildung?
  10. Allerdings können unterhaltspflichtige Eltern entscheiden, in welcher Form sie Unterhalt leisten wollen. Das kann auch in Form von Kost und Logis zu Hause sein. Einen grundsätzlichen Anspruch darauf, eine eigene Wohnung finanziert zu bekommen, gibt es nicht. Ein valides Argument dafür wäre, dass der Studienort zu weit weg ist, um noch zu Hause wohnen zu können. Aber das dürfte ja bei einem Fernstudium nicht zu begründen sein.
  11. Hier einmal ein Codebeispiel in der funktionalen Sprache Clojure. Es ist die Definition einer Funktion by-sample, die für den Sintflut-Algorithmus einen anfänglichen Wasserspiegel bestimmt. Dieser sollte so gewählt werden, dass zu Beginn der Optimierung jede noch so schlechte Routenvariante akzeptiert wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Eine vergleichsweise einfache Möglichkeit ist, eine überschaubare Anzahl zufälliger Routen zu erzeugen, deren durchschnittliche Länge zu bestimmen und diese mit einem Korrekturfaktor zu multiplizieren. Die Funktion erhält in Z
  12. Es ist soweit: Am Mittwoch habe ich meine Bachelorarbeit zur Post gebracht. Das war zwei Tage vor dem Abgabetermin. DHL hat die Sache dann noch ein bisschen spannend gemacht. Am nächsten Abend war mein Paket nämlich gerade einmal 10 km weit "gekrochen". Aber am übernächsten Tag kam es doch noch fristgerecht in Dortmund an. Natürlich sind mir schon am Tag nach der Abgabe Fehler aufgefallen, die ich auch beim x-ten Korrekturlesen nicht gesehen hatte. Ebenfalls typisch für mich: Sofort nach der Abgabe ist eine Erkältung ausgebrochen. Die hätte ich mir vorher nicht "gegönnt".
  13. Ich bin rechtlich zwar nicht auf dem laufenden, aber für mich klingt es so, als ob eine Externenprüfung in Frage käme: Informationen zur Externenprüfung vom KM Bayern Fernabiturkurse sind meist recht teuer und bereiten letztlich nur auf die Externenprüfung vor. Wenn Du den Stoff weitestgehend durch Schulbesuch gelernt hast, sehe ich eigentlich keinen Mehrwert durch einen Fernkurs.
  14. Das würde ich gerne etwas präziser formulieren. Es war schon vor der deutlichen Erhöhung der Studiengebühren in England so, dass Studierende im europäischen Ausland eine erhöhte Gebühr zahlen mussten. Europarechtlich sollten Studierende aus EU-Ländern auch damals eigentlich die gleichen Gebühren zahlen. Zulässig waren die erhöhten Gebühren, weil die OU argumentierte, für die Studierenden im Ausland erhöhte Ausgaben zu haben. Zum Beispiel durch Studienzentren, so dass man für Klausuren nicht unbedingt nach England reisen musste. Diese Kosten sollten nur von denen getrage
  15. Studiengänge wie Chemie und Biologie sind stark durch Laborpraktika geprägt. Das ist im Fernstudium naturgemäß schwierig. Mir fallen zwei Möglichkeiten ein. Die britische Open University bietet einen B.Sc. Natural Sciences. Den kann man auch mit den Schwerpunkten Chemie oder Biologie studieren. Bei einigen Modulen gehören sogenannte Residential Schools dazu. Das sind im Endeffekt Präsenzpraktika. Dafür musst Du nach England anreisen. Der Umfang der Praktika ist verglichen mit einem Studium dieser Fächer in Deutschland überschaubar. Daher stellt sich die Frage, wie ernst so ein Absc
  16. Ich habe mich bemüht, Mathematik zügig anzugehen, weil ich gehört hatte, dass das Studium am ehesten wegen Mathe scheitern könnte.
  17. Die Ausbildung zur Erzieherin wird auch in DQR6 eingeordnet. Trotzdem haben viele meiner Kolleginnen einen zusätzlichen Aufwand betrieben, um mit ihrer staatlichen Anerkennung zugleich auch die fachgebundene Hochschulreife zu erlangen. Und manche studieren Kindheitspädagogik oder soziale Arbeit, um einen Bachelor zu erlangen. DQR hin oder her: Die Leute können durchaus zwischen beruflicher Bildung, Allgemeinbildung und einem akademischen Studium unterscheiden. Und zwischen Werbung und Berichterstattung.
  18. Habe mir den verlinkten Blogbeitrag zu Deiner Ausgangssituation durchgelesen. Herzlichen Glückwunsch zum Master! Beeindruckende Geschichte, beeindruckender Weg. Vielen Dank fürs Teilen.
  19. Von der reinen Bezeichnung B.A. oder B.Sc. kann man nicht zuverlässig auf die inhaltliche Ausrichtung schließen. Wenn man in Oxford oder Cambridge Informatik studiert, bekommt man z.B. einen Bachelor of Arts.
  20. Na, abgesehen von den 8 Jahren Boheme ist das doch ein ganz solider Weg. Mittlere Reife, Sozialassistent, Erzieher, Studium der Sozialen Arbeit. Wer weiß, vielleicht kannst du deine musikalischen Fähigkeiten ja gut in die soziale Arbeit einbringen. Ich finde, das klingt gut und vielversprechend. Ich wünsche viel Erfolg und hoffe auf Blogbeiträge.
  21. Ich bin in Bonn aufgewachsen. Bad Honnef kenne ich ein bisschen, weil ich dort in einem Kindergarten mein Anerkennungsjahr als Erzieher gemacht habe. Aber ich lebe nun schon seit Ewigkeiten in Bayern. Weil ich noch Verwandte in Bonn habe, bin ich so 2-4 mal im Jahr da. Manchmal fahre ich dann nach Rhöndorf, von der Rückseite den Drachenfels hoch oder mal auf den Breiberg. Über den IUBH-Campus bin ich schon spaziert. Ich meine mich zu erinnern, dass die früher mal mit Hotelmanagement und solchen Sachen angefangen haben. Hat sich ganz schön entwickelt seitdem.
  22. @IUBH Fernstudium Wäre es denn möglich, solche mündliche Prüfungen auch von Angesicht zu Angesicht in Bad Honnef abzulegen?
  23. Ich möchte hier gerne noch mal darauf verweisen, dass es mittlerweile recht pfiffige Bücher gibt, mit denen man sich für Programmierer nützliche Mathematik-Kenntnisse aneignen kann, indem man mit Code spielt. Zu nennen wären hier z.B. "Math for Programmers" von Manning oder "Math Adventures with Python" von No Starch Press. In beiden Büchern programmiert man mit Python. Das schöne für Informatiker ist, dass man sofort sieht, wie man mathematische Konzepte beim Programmieren anwenden und nutzen kann. Zum Beispiel für Graphik und Visualisierung. Das macht ja auch Spaß, wenn am Bildschirm etwas b
  24. Es gab mal eine Plakatwerbung für eine Fluggesellschaft. Da drauf waren die Buchstaben des Alphabets und der Name der Fluggesellschaft. Das Plakat betrachteten Flugreisende, die beim Check-in in der Schlange standen. Und die fragten sich natürlich, was das sollte. Es fehlte der Buchstabe Q. Die Aussage war also: No queue. Bei uns geht der Check-in schnell. Man muss nicht anstehen. Das ist natürlich auch irgendwo von hinten durch die Brust ins Auge.
  25. Ich habe Matritzen in meiner Projektarbeit gebraucht und jetzt in meiner Bachelorarbeit spielen sie auch wieder eine Rolle. Ich zeichne in ein Koordinatensystem und möchte die Darstellung scrollen und zoomen können. Dazu muss ich die Koordinaten umrechnen. Dabei hilft mir eine Transformationsmatrix. Mit der kann ich elementare Operationen wie die Parallelverschiebung (scrollen), Skalierung (zoomen) aber auch Rotation und Scherung durchführen. Das muss ich zum Glück nicht von Hand programmieren, weil Frameworks wie JavaFX mir entsprechende Klassen bieten, die so etwas sc
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