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kurtchen

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Alle erstellten Inhalte von kurtchen

  1. Ich habe den Eindruck, dass derartige Fehler auch in klassischen Druckmedien wie Zeitungen, Zeitschriften oder sogar Büchern häufiger werden. Meine Vermutung ist, dass das auch daran liegen könnte, dass heute ein Text vom Verfassen bis zum Druck durch weniger Hände geht und von weniger Augen gesehen wird. Man sollte meinen, dass eine automatische Rechtschreibkorrektur hilft, trotzdem ein hohes Qualitätsniveau zu halten. Aber anscheinend reicht das nicht. Es gibt auch kostenpflichtige Dienste wie Language Tool oder Duden Korrektor, die viele Fehler finden, die eine normale Autokorre
  2. Bei Aufnahme meines Fernstudiums der Web- und Medieninformatik habe ich das Thema Mathematik durchaus als Knackpunkt empfunden. Zwar mochte ich Mathematik zu Schulzeiten und war darin auch ganz gut. Aber meine letzte Beschäftigung damit lag auch eine ganze Weile zurück. Während ich der Ansicht war, die Mittelstufen-Mathematik eigentlich noch ganz gut zu können, hatte ich den Eindruck, die Oberstufen-Mathematik komplett vergessen zu haben. Dieser Eindruck erwies sich als nicht ganz zutreffend. Die entsprechenden "Trampelpfade" im Hirn waren zwar "zugewachsen" und somit nicht mehr au
  3. @Markus Jung Ich glaube, der Begriff "Bedenken" trifft es nicht richtig. Bislang hatte ich immer mit staatlichen Hochschulen zu tun. Springer Campus ist zwar ein privater Anbieter, bietet aber alle Fernstudiengänge in Kooperation mit staatlichen Hochschulen an. Das Modell gefiel mir gut. Mit privaten Hochschulen habe ich einfach noch keine eigenen Erfahrungen. Das wäre also Neuland. In meinem aktuellen Studium ist es so, dass mein Professor, der meine Projektarbeit betreut hat und nun auch meine Bachelorarbeit begleitet, ganz normal im Lehrbetrieb der FH Dortmund steht, also d
  4. Ich studiere bei Springer Campus bzw. der FH Dortmund. Zu Beginn meines Fernstudiums waren die Präsenztage verpflichtend. Wenn man aus zwingenden Gründen verhindert war - z.B. Krankheit - so musste man sich vorher abmelden. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde die Anwesenheitspflicht an Hochschulen in NRW zum WS2014/2015 generell abgeschafft. Das betraf also nicht nur Fernstudierende sondern Studierende aller Hochschulen in diesem Bundesland. Eine Anwesenheitspflicht konnte nur noch verlangt werden, wo sie aus sachlichen Gründen geboten war, z.B. für Laborpraktika oder dergleichen
  5. Ich habe gerade entdeckt, dass die IUBH ab Februar 2020 zwei neue Masterstudiengänge im IT-Bereich anbieten will. Einen M.Sc. in Data Science und einen M.Sc. in Artificial Intelligence. Beides finde ich durchaus interessant. Zwar hätte ich es gut gefunden, einen Master an einer staatlichen Hochschule zu erwerben. Das ginge ja z.B. bei der WINGS oder auch mit VAWI. Allerdings interessiert mich der angebotene fachliche Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik nicht so richtig. Hier im Forum hatte ich ja auch schon einmal von Überlegungen geschrieben, mich in den Master Praktische Informatik
  6. Ich studiere nicht an der IUBH, aber Fehler in Skripten können überall vorkommen. (Genau wie Fehler in Lehr- und Fachbüchern auch renommierter Verlage.) Ich möchte nicht behaupten, dass mir das egal wäre. Manchmal löst so etwas nur eine kurze Irritation aus, aber in Einzelfällen und gerade, wenn man Schwierigkeiten hat, den Stoff zu verstehen, kann so etwas auch viel Zeit kosten. Zum Beispiel wenn man die Umformung einer Gleichung nicht nachvollziehen kann oder ein Codebeispiel partout nicht zum laufen kriegt. Wenn sich das häuft, schafft es auch Unsicherheit für das nächste Mal. M
  7. Ich war in meinem Leben mehrfach in der Situation, dass ich Studienleistungen anerkennen lassen wollte. Keine MOOC-Zertifikate sondern reguläre, benotete Scheine von staatlichen Hochschulen. Meine Erfahrung ist, dass so etwas durchaus recht bürokratisch ablaufen kann. Die entsprechenden Sachbearbeiter sind ja auch nicht unbedingt in der Materie drin. Kann also gut sein, dass es gar keine so große Rolle spielt, welche Kenntnisse du nun erworben hast, sondern inwiefern die Bescheinigung darüber in einem Kriterienkatalog gelistet ist. Insofern der Rat: Erst abklären, ob's anerkennungs
  8. Coursera hat ziemlich gute Kurse im Angebot. Aber ob eine Teilnahmebescheinigung oder ein Zertifikat von Coursera von deiner anvisierten Fernhochschule anerkannt wird, ist zumindest ungewiss. Wenn es darum geht, solltest du das vorher mit der Hochschule klären. Bei MOOCs und ähnlichen Formaten sollte man zwei Aspekte klar unterscheiden: i. Die Möglichkeit, etwas interessantes zu lernen. ii. Den dokumentierten Nachweis einer Qualifikation.
  9. Es ist unter anderem das Beispiel USA, das mich zweifeln lässt, dass sich die Geburtenrate auf diese Weise steigern lässt. Man kann diese Leistungen natürlich auch aus anderen Gründen für sinnvoll halten. Ich finde es ja gut, dass es Kindergeld, flächendeckende Kinderbetreuung zumindest im Kindergartenalter, Mitversicherung in der GKV und so weiter gibt. Will ich ja nicht abschaffen.
  10. Wahrscheinlich hast du mich missverstanden. Oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich glaube, dass Menschen in anderen Kulturen ebenfalls weniger Kinder bekommen würden, wenn sie in vergleichbaren wirtschaftlichen Umständen leben würden. Das ändert aber nichts daran, dass ich nicht glaube, dass höhere direkte Geldleistungen an Familien (unter unseren sozioökonomischen Umständen) einen positiven Effekt auf die Geburtenrate hätten.
  11. Es ist durchaus fraglich, ob mehr finanzielle Transfers zu Gunsten von Familien die in Deutschland niedrige Geburtenrate steigern würden. Im internationalen Vergleich findet da ja durchaus eine Menge statt. Ich denke, dass das Kinderwunschmotiv sich verändert hat. Menschen in technologisch weniger entwickelten Ländern erhoffen sich von Kindern z.B. tatkräftige Mithilfe in der Landwirtschaft oder im Kleingewerbe. Kinder werden in vielen Kulturen auch als individuelle Altersabsicherung gesehen. Mehr Kinder bedeuten dann mehr Mithilfe und mehr Absicherung. Diese Motive spi
  12. Meine Partnerin ist Biologin. Sie hatte im Grundstudium Mathematik, Statistik, Physik. Der Umfang in ECTS war vergleichbar mit dem, was ich im meinen Informatikstudium an der FH hatte, das Niveau eher höher. Hinzu kamen Fächer wie physikalische, anorganische und organische Chemie, die durchaus formale Kompetenzen aufbauen. Und dann natürlich die eigentlichen Module in Biologie mit Fächern wie Physiologie, Genetik, Neurobiologie. Biologie ist im 21. Jahrhundert ein bisschen mehr als Schmetterlinge und Käfer aufspießen. Informatiker erwerben auch formale Kompetenzen, schließlich ist
  13. Die Möglichkeit, umfangreiche Praxiserfahrungen zu sammeln, sollte man gerade bei einem pädagogischen Studium nicht verachten. Meiner Meinung nach lässt das Nebeneinander von Studium und Praxis einen erheblichen Mehrwert erwarten, auch und gerade für Dein Studium. Wenn Du denn zeitlich alles unter einen Hut kriegst und Dein Studium trotzdem vorantreibst. Ich kann jedenfalls gut verstehen, dass es Dich reizt, diese Chance zu ergreifen.
  14. Zu dem Termin eher nicht. Ich arbeite in Bayern im Kindergarten, bin Bezugserzieher für die 3-4jährigen. Da ist es schwer, im September frei zu nehmen, weil Eingewöhnung ist. Das ist für die Kinder ja schwer genug, aus der Krippe in den Kindergarten zu wechseln. Kann natürlich passieren, dass man krank wird, aber sich da geplant eine Woche frei zu nehmen ist schon ein bisserl gemein. Die laufen einem in der Zeit wie die Entenküken hinterher. Wobei ich glaube, dass so ein Vorkurs was bringen kann, wenn die Schulzeit schon etwas zurückliegt.
  15. Heute kamen Mails vom Studienbüro. Zum einen ging es wieder um eine Einladung zum Prüfungstermin. Da ich mittlerweile scheinfrei bin, betrifft mich das nicht mehr. Das andere war eine Einladung zu einem Vorkurs Mathematik. Der richtet sich aber nicht allein an Studierende bei Springer Campus sondern allgemein an künftige Studierende der FH Dortmund. Darum ist es auch ein Präsenzkurs vor Ort, der sich über eine Woche hinzieht. Ich habe meine Mathe-Scheine, aber zu Beginn meines Studiums hätte mich so ein Angebot schon interessieren können. Bislang hat mir das Studienbüro zu so etwas keine Einla
  16. Ach ja, andere Leute wissen immer ganz genau bescheid, was für einen richtig ist. Ich persönlich hätte mir zwar keinen Diplomstudiengang mehr ausgesucht, aber ich habe zwei Leute kennengelernt, die bei der Wings WI auf Diplom studieren und damit zufrieden sind. Insbesondere habe ich an der Wings das Modul "Theoretische Informatik" aus eben diesem Studiengang als Gasthörer belegt und mit Klausur abgeschlossen. Ich hatte einen tollen engagierten Prof und eine lohnende Präsenzveranstaltung. Mir hat diese Zeit mit der Wings Spaß gemacht. Da ich mit BWL nicht so gut zurechtkomme, hätte
  17. Wow, das finde ich toll. Ich habe als Jugendlicher und junger Erwachsener auch eine Kampfkunst trainiert, aber irgendwann mit Studium und Eintritt ins Berufsleben habe ich die Zeit nicht mehr gefunden. Aber schade war es schon. Kampfkünste sind ja so ein vielseitiges Training: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination, Balance... es ist einfach alles dabei. Weil Kampfkünste technisch anspruchsvoll sind, ist man auch mental sehr gefordert. Man muss sich konzentrieren, die eigenen Bewegungen und den eigenen Körper sehr bewusst wahrnehmen und nicht zuletz
  18. Ich denke, genau so ist es gemeint. Wenn du dank einer vernünftigen Ausbildung jobmäßig nicht mehr ständig im Schleudersitz säßest und auch der finanzielle Druck ein bisschen nachließe, dann hättest du einen stabilen Rahmen, ein Fernabi in akzeptabler Zeit zu schaffen.
  19. Ich würde es etwas anders ausdrücken. Es leben über 80 Millionen Menschen in unserem Land und den meisten von denen bist Du im Großen und Ganzen egal. So wie Du Dir auch keine schlaflosen Nächte über die Einzelschicksale der anderen 80 Millionen machst. Die meisten Leute würden vermutlich sagen, dass sie Dir, ohne Dich zu kennen, allgemein wohlwollend ein gutes Leben wünschen. Sie möchten halt nur nicht dafür in Verantwortung genommen werden, z.B. als Finanzierer von irgendwas. Du bist ein erwachsener Mensch. Darum geht man davon aus, dass Du die Verantwortung für Dich und Deine Belange selbst
  20. Den Link von Patse finde ich gut. Da kann man nicht nur Skripte sondern auch Musterklausuren einsehen. So sieht man klarer, was auf einen zukommt, wenn man sich für ein Studium bei der IUBH entscheidet.
  21. Zur Frage nach dem Material: Manche Anbieter ermöglichen den Download von Leseproben zu Modulen. Oder man kann Skripte in einem Studienzentrum oder an einem Klausurstandort einsehen. Ich würde da mal bei der Hochschule nachfragen.
  22. Die Ausbildung zum Fachinformatiker halte ich für solide. Die meisten meiner Kommilitonen haben vor ihrem FH Studium diese Ausbildung gemacht. Inhaltlich hätte das auch für mich interessant sein können, aber in meiner Lebenssituation kam nur ein berufsbegleitendes Studium in Frage. Die meisten berufsbegleitenden Studiengänge in Informatik sind an FHs. Der dort vermittelte Stoff ist meist anwendungsbezogener, auch in Mathematik. Auch die Fernuni Hagen bietet ein Studium der Informatik. Der Lehrplan kommt mir etwas theoretischer vor. So, wie Du Dich schilderst, würde ich vermuten, da
  23. Ich studiere nicht an der IUBH sondern bei Springer Campus. In unserem Studiengang wird vor allem Java als Lehrsprache verwendet. Fast alle Module schließen mit einer Klausur ab. In manchen Modulen ist zusätzlich zur Klausur eine mündliche Prüfung abzulegen. Deine Frage nach den Klausuren erscheint mir berechtigt. Die Klausur als Prüfungsleistung ist gekennzeichnet durch begrenzte Zeit. Beim Programmieren kommt es oft darauf an, steigende Komplexität zu beherrschen, nicht den Überblick zu verlieren, wenn ein Softwaresystem wächst. So etwas lässt sich mit einer Klausur schlecht abpr
  24. Auf einer Seite, wird man gefragt, wie oft man den Lieferanten gewechselt hat. Hier kann man angeben, dass man es nicht weiß. Auf der folgenden Seite muss man dann angeben, wie man den Wechsel durchgeführt hat, an den man sich nicht erinnert...
  25. Das eine Klausureinsicht helfen kann, die Bewertungskriterien zu verstehen, leuchtet mir ein.
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