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tiransich

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    Aktiver Fernstudent
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    Bauhaus-Universität Weimar
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    Wasser und Umwelt
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    w

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284 Profilaufrufe
  1. tiransich

    3. Semester - 2. Präsenzphase

    Der schlimmste Posten ist immerhin weg... Ich kenne die Situation auch und habe mal von einem Prof bestätigt bekommen, dass die Noten der Studenten bei Klausuren am Ende der Klausurphase schlechter werden. Nicht so üble Klausuren lassen sich immerhin besser wiederholen, als der Angstgegner. Vielleicht hat es ja trotzdem gereicht Wie lernst du denn bisher? Kontinuierlich und/oder intensiv vor den Prüfungen? "open book" ist dann wohl gemeinhin als Kofferklausur bekannt, aber zuhause braucht man eben keinen Koffer
  2. Ist es nicht insgesamt auch eine Frage des Geldes? Gibt es vielleicht eine Ausbildung, bei der man ein Fachabitur im gewünschten Bereich erwerben kann? Im Moment ist es vielleicht auch ein guter Zeitpunkt, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Vorteile wären Geld und anschließend eine abgeschlossene Ausbildung, falls es später mit dem Studium doch noch schief läuft. Nachteil ist natürlich, deutlich weniger Zeit zum Lernen zu haben.
  3. Hui, was für ein Stressprogramm. Zumindest stimmt die Reihenfolge, dass die fieseste Prüfung zuerst kommt, denn ansonsten bliebe für die weniger fiesen noch weniger Zeit. Die Entscheidung für die Bahn ist in diesem Zusammenhang sicher ebenfalls richtig. Mein im Studium erworbener Taschenrechner ist der dargestellte Casio, der die tolle Funktion hat, Brüche mit Bruchstrich darzustellen und deshalb die Klammerei vereinfacht und für mich gerne genommene Fehlerquellen eliminiert. Gleichzeitig hat er einen Funktionsumfang, der ihn bisher in allen Klausuren zulässig gemacht hat. Gibt es auch von TI für alle diejenigen, die das Layout aus der Schule gewohnt sind. Je nach Anwendungsfall wird deiner allerdings genauso gut tun ;). Ich wünsche viel Erfolg für die anstehenden Tage!
  4. Herzlichen Glückwunsch Es gehört wohl dazu, mit sich kritischer zu sein als die, die es bewerten müssen.
  5. tiransich

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    Ich schwanke immer ein bisschen zwischen anonym bleiben wollen aufgrund der kleinen Gruppengröße und genau beschreiben, da vergesse ich manchmal, was ich geschrieben habe oder nicht . Aktuell beschäftigt mich das Modul Wasserversorgungswirtschaft. Ich habe im Buch gestern schon mal quergelesen, es bleibt sehr vielschichtig und hat viele interessante Themen. Gleichzeitig scheint es aber auch auf eine Menge Rechnerei hinaus zu laufen, die ich bisher lieber in Grupenarbeit bearbeitet habe.
  6. tiransich

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    Zuhause erwartete mich ein großer Umschlag. Drin befand sich das versprochene Buch - Paperback in A4-Größe mit mehr als 400 Seiten, zweispaltig bedruckt. Mehr ein Nachschlagewerk also. Ich bin gespannt, ob die losen Blätter trotzdem noch kommen. Es ist zwar insgesamt mehr Papier dann, aber ein angenehmeres Format und ich kann soviel davon mitnehmen, wie ich gerade möchte
  7. Danke für die motivierenden Worte. Ich werde es mal mit festen Terminen versuchen. Mal sehen, wie die sich integrieren lassen... Mehr Bewegung wollte ich nämlich auch noch haben. Nächstes Wochenende habe ich jedenfalls noch nicht viel vor, das wird hoffentlich komfortabel genügen. Nachtrag : das wäre auch ein guter Zeitpunkt mal festzustellen, wieviel Zeitaufwand ich eigentlich habe. Das würde die Terminplanung erleichtern.
  8. Meine Erfahrung besagt, dass insbesondere die Generation 50+ als Einstellender die generalistischen Bachelorstudiengänge bevorzugt. Komplett sinnvolle Inhalte für irgendeinen Beruf gibt es aber ohnehin nicht und auch bei den spezialisierten Studiengängen gibt meist noch ein gewisses Spektrum, was abgedeckt wird. Das ist auch ganz gut so, denn ich bin der Meinung, dass bestenfalls ein vorher berufstätiger Fernstudent vorher genau wissen kann, was er eigentlich möchte. In dem Punkt stimme ich @kurtchen auf jeden Fall zu, in erster Linie handelt es sich um eine Vermehrung der Namen. Und das dürfte auch genau der Grund sein, aus dem "traditionelle" Arbeitgeber die klassischen Studiengänge bevorzugen. Mit ein bisschen Erklärungsarbeit klappt es aber auch mit denen.
  9. Hallo zusammen, draußen ist es grau und düster, und ähnlich getrübt ist an diesem Wochenende meine Motivation - ich komme nicht so voran, wie geplant. Das neue Modul bleibt thematisch sehr vielfältig. Nach den rechtlichen Grundlagen folgt nun ein Teil mit chemischen und physikalischen Grundlagen der Hydrologie. Im Gegensatz zu vorher sind nun auch viele Formeln anzutreffen, so dass mein früheres Vorgehen "erstmal lesen" nicht mehr funktioniert. Neuer Plan ist also, die Aufgaben direkt zu bearbeiten, wenn ich auf die Formeln treffe. Dadurch läuft natürlich alles nicht mehr nebenbei in der Bahn oder zwischendurch . Mit einem Teil der Analytik werde ich einfach nicht warm, und nun sitze ich hier mit halb erledigten Aufgaben und habe einfach keine Lust, den Rest anzufangen. Genug Zeit zur Bearbeitung ist noch vorhanden, auch wenn es wahrscheinlich nicht mehr heute passiert. Ein Teil des Problems liegt eben sicher auch an dem trüben Wetter und dass ich eigentlich andere Pläne für das Wochenende hatte, die nun aber doch nicht zur Ausführung kamen. Ich bin ziemlich froh, hier nur mit der eigenen Zeitplanung und dem inneren Schweinehund zu tun zu haben - mein Respekt an diejenigen, die nebenbei noch auf ihre Familie Rücksicht nehmen müssen. Bis bald und euch allen ein erfolgreicheres Wochenende
  10. Na wunderbar, ich liebe sowas... Gut, dass du es vorher erfahren hast, sonst wäre es richtig stressig geworden. Ich finde, ihr habt eine gute Lösung gefunden. Und wenn es angenehm ist und sich einrichten lässt, vielleicht auch wirklich für die Zukunft.
  11. Ich weiß ja nicht, wie dein Studienmodus so ist, aber ich habe durchaus nebenbei noch Hobbys. Gerade ein Bachelor dauert ja auch noch länger, da darf man nicht alles aufgeben. Es ist ein bisschen wie eine Diät, sobald man sich zu sehr einschränkt, kriegt man Heißhunger... Bei mir gibt es allerdings auch definierte Phasen von ca. 1 Monat pro Semester, in denen ich nichts tun muss Den Aufwand deines Projekts kann ich allerdings schlecht einschätzen, zuviel sollte man sich auch nicht zumuten...
  12. tiransich

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    In diesem Fall kommt das Papier tatsächlich unbehandelt und man ist frei, damit zu machen, was man für richtig hält Es soll anscheinend in dem Fach aber noch etwas gebundenes folgen. Ich bin gespannt, ob und wann das passiert. Man kann auch ankreuzen, dass man alles nur digital bekommen möchte und auf Papier verzichtet. Du hast Recht, in anderen Situationen kommt ein Ordner dazu, hier kann man ihn selbst gestalten.
  13. Danke :), das motiviert mich und zeigt mir, dass es der richtige Weg war.
  14. So schnell liest man sich wieder... Heute ist der Schein mit einem Ergebnis zwischen 90 und 100% (was ungefähr einer 1.3-1.0 entsprechen sollte) in meinen Briefkasten geflattert. Ganz genau weiß ich es dann in etwas mehr als einem halben Jahr. Dies war Krönung eines ohnehin schon besonders erfolgreichen Tages, ich hätte jetzt Lust, noch mächtig zu feiern
  15. Wie gut, dass du das Motivationstief einigermaßen überwunden hast. Nach den ganzen erreichten Zwischenstationen mit super Leistungen wäre Aufgeben wirklich dramatisch . Vielleicht bist du in den ungeliebten Fächern auch etwas zu hart mit dir, kaum jemand hier kann sicherlich so konstante Leistungen in allem vorweisen. Die Strategie des "Abschließens" ist sicher ganz wichtig für den inneren Schweinehund - und dann geht es voran mit den unbekannten Themen. Hat es irgendwelche Konsequenzen, wenn man länger braucht (Kosten?)?
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