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tiransich

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    Bauhaus-Universität Weimar
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    Wasser und Umwelt
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  1. Die Exkursion ging zum Kalibergbaumuseum und danach auf eine Abraumhalde aus dem Kalibergbau. Diese Art von Bergbau war mir noch nicht bekannt. Schon ganz spannend, besonders im Hinblick auf die Umweltproblematik, die ja auch Thema in der Vorlesung war. Es ist immer so leicht zu sagen, dass man irgendwas lassen soll, um die Umwelt zu schonen, bis man sieht, dass die Anwohner ganzer Regionen davon abhängig sind... Und auch die Tatsache, dass irgendwo in Deutschland riesige Berge Kochsalz herumliegen, die wegen ihrer Verunreinigung nicht sinnvoll zu nutzen sind, macht einen nachdenklich. Und es ist für mich ein Sinnbild für so vieles im Umweltbereich, für so vieles, was technisch möglich ist, aber leider nicht wirtschaftlich.
  2. Das hängt wohl mit dem Vorgehen "erstmal Zertifikat, und dann umschreiben" zusammen, da man beim Zertifikat die gleichen Kurse belegt und keine Vorkurse benötigt. Die Entscheidung über die zu belegenden Fächer durch den Prüfungsausschuss scheint sich gefühlt auch durch Würfeln zu ergeben. Aus der Prüfungsordnung hatte ich vorher gelesen, dass ich nichts machen muss, daher hat es mich schon genervt. Nun warte ich erstmal ab, welche Fächer mich treffen und entscheide dann, wie ich weiter vorgehe .
  3. Fazit nach dem Kassensturz: ich habe rund 50€ zzgl. Klimpergeld übrig behalten und bin damit bestens zufrieden. Selbst gekocht habe ich nie (dafür am ersten Tag für rund 25 € eingekauft und hinterher leider viel entsorgen müssen. Beim nächsten Mal nur eine Sorte Belag für's Frühstück und weitere Lebensmittel passgenau einkaufen spart bestimmt noch 10 €) und an den meisten Tagen mit anderen unterwegs gewesen. Den Kaffee im Zug oder mal unterwegs, wenn die Zeit nicht gereicht hat, habe ich mir auch gegönnt. Danke für eure Hinweise und Auflistungen. Den Tipp mit den pauschalen Spesen habe ich direkt weitergeben können
  4. Verrückte Sache. Ich würde es als Aufmerksamkeitstest werten Ein bisschen nervig ist es sicher schon.
  5. Witzige Geschichte, aber wahrscheinlich auf die Weise doch ganz logisch erklärbar 🤐 Ist es eine Ergänzung zu dem, was du tust, oder eine Alternative? Der Smiley sollte ein anderer sein, aber irgendwie (WLAN? Smartphone? kann ich ihn nicht löschen)
  6. Ich bin nun auf der Rückreise von meiner Präsenzphase und habe viele neue Eindrücke gewinnen können. Meine Unterkunft war super gelegen ich hoffe, dass ich sie in der nächsten Präsenzphase wieder bekomme. Die erste Überraschung bestand darin, dass ich voraussichtlich zusätzliche Vorbereitungsmodule belegen muss. Das hat bei mir dann zu einer mittelschweren Verstimmung inklusive Überlegung, die Hochschule zu wechseln geführt. In Anbetracht aller Erfahrungsberichte, die ich im Verlauf der Woche noch angehört habe, werde ich das vielleicht auch nicht tun. Erstmal abwarten, was die für mich vorsehen. Die nächste Überraschung war, dass alle Hilfsmittel (außer Kommunikation) zugelassen waren. Ja, alle, das kannte ich in dem Umfang noch nicht... Dementsprechend waren meine Karteikarten vorab natürlich etwas übertrieben. Für die Liebhaber der Statistik: bis Montag konnte ich von 68 Stück 57 gut und 11 so lala. War also wirksam, trotz rein digitaler Form. Die Zeitplanung war etwas chaotisch, denn es gab zwei unterschiedliche Versionen des Terminplans :D, mehr muss ich dazu glaube ich nicht sagen. Die Vorlesungen haben je nach Charakter der Vortragenden und intrinsischem Interesse am Inhalt, wie gewohnt, in unterschiedlichem Maß begeistert, oder eben auch nicht Und dann waren da ja noch Kommilitonen. Während ungefähr die Hälfte sich von gemeinsamen Aktivitäten eher fern gehalten hat, waren die anderen fast täglich gemeinsam in der Gastronomie unterwegs. Ich habe mich seit dem ersten Abend sehr nett aufgenommen gefühlt und viele interessante Leute kennen lernen dürfen, von denen leider nicht alle, aber zumindest einige noch ein paar Module mit mir belegen. In meine Unterlagen geschaut habe ich dann allerdings bis gestern gar nicht mehr, denn irgendwie ist es doch immer später geworden Gestern habe ich dann noch mal ein bisschen meine Mitschriften der Vorlesungen, das Skript und meine Aufgaben angeschaut, um dann heute zur Klausur anzutreten... Gegen oder mit den Kommilitonen, die einen Teil der Punkte ja schon im Sack hatten. Meine intensive Vorbereitung der Karteikarten hat dazu geführt, dass ich ungefähr 25% der Aufgaben ohne Hilfsmittel hätte beantworten können. Mit denen habe ich dann heute angefangen, um sie schnell erledigt zu haben. Dann habe ich mich so durchgehangelt und es in der recht knappen Zeit so gerade geschafft. Bei 10% der Punkte bin ich mir allerdings nicht ganz sicher - aber wenn es ohne Wertung der Einsendeaufgaben eine 2 vorm Komma gäbe, wäre ich zufrieden.
  7. Herzlichen Glückwunsch! Da hat sich der Nervenkrimi vorab wenigstens gelohnt ;). Freut mich, dass es so gut geklappt hat.
  8. Klar ist das eher hoch angesetzt, aber ich freue mich lieber über das, was übrig bleibt, als eine Überraschung in der anderen Richtung zu erleben. Ich könnte mit Sicherheit an der einen oder anderen Stelle sparen. Ich bin wirklich dankbar, dass ich es gerade nicht muss (der andere Fall ist mir auch nicht fremd) und versuche einen Mittelweg zwischen Komfort und Vernunft zu finden ;). An zwei Tagen ist definitv Verpflegung auswärts angesagt (einmal planmäßig und einmal, da ich heute schon anreise und nicht viel Proviant mitschleppen kann). Vom Präsenzstudium kenne ich es so, dass es ständig jemanden gab, der nach der Vorlesung noch was essen, ein Bier, ein Eis oder einen Kaffee wollte und ständig eine ganze Gruppe Leute mitgekommen ist.
  9. Hallo zusammen, mich würde interessieren, was insbesondere diejenigen, die mehrtägige Präsenzphasen absolvieren, als Budget pro Tag einplanen. Teilweise habe ich auch in den Beiträgen gelesen, dass Studiengänge mit Präsenzen aus Kostengründen vermieden werden. Wie gestaltet ihr euren Aufenthalt? Bei mir sieht es so aus: Es beginnt mit der Anreise, bei der die Kosten unmittelbar mit der Entfernung zum Wohnort zusammenhängen. Zurzeit schwanke ich noch zwischen Bahnfahrt und Anreise mit dem Auto (was für mich mit Bahncard 50 teurer ist als Auto fahren, wenn man den Verschleiß nicht mitrechnet). Mit dem Auto bin ich schneller da - dafür kann man sich in der Bahn evtl. den Stoff noch mal anschauen. Kostenpunkt (geschätzt): 100-150 € Für einen mehrtägigen Aufenthalt brauche ich eine Unterkunft. Hier stellt sich vorab die Frage: Hotel, Pension oder Ferienwohnung? Ich habe mich für letzteres entschieden und bin mit günstigen rund 40 €/Nacht dabei. Ob das jedes Mal so klappt, weiß ich natürlich nicht. Vorteil: Ich könnte sparen, indem ich meine Mahlzeiten selbst zubereite. Sonstige Ausgaben: Der Teil, auf den ich mich besonders freue, ist natürlich das Kennenlernen der Kommilitonen. Bei Sympathie wird man sicherlich das ein oder andere Mal gemeinsam auswärts essen oder Kaffee trinken, was dann die Kostenersparnis durch die Fewo wieder reduziert Ich rechne hier mit durchschnittlich weiteren 40€/Tag. Geschätzte Kosten sind demnach 150 € + 40 €*5Tage + 40 € * 5 Tage = 550 € - gefühlt nicht gerade ein Schnäppchen.
  10. Herzlichen Glückwunsch! Ein toller Beweis, dass man mit genug Motivation wahnsinnig weit kommen kann! Und auch dafür, dass man auch aus doofen Situationen aus eigener Kraft so weit kommt. Danke für's Teilen, ich finde es echt motivierend
  11. Sieht doch recht gut aus, dein Arbeitsplatz! Ich bin mehr so nomadisch unterwegs und nutze abwechselnd den Esstisch und den Balkontisch. Ein Schreibtisch im Wohnzimmer (wo ich ihn gerne gehabt hätte) ist auf zu großen Widerstand gestoßen, und nun steht er gemeinsam mit dem zugehörigen Stuhl im Schlafzimmer... und lagert Zeug. Ein Regal als Ersatz steht schon seit ne Weile im Keller... Ich teile, wie du, die Ansicht, dass im Schlafzimmer nicht gelernt wird und habe das konsequent durchgezogen Beim Präsenzstudium habe ich auch gerne in den Lernräumen oder leeren Seminarräumen gearbeitet, um eine klare Trennung zu schaffen. Wohin ist der Fernseher umgezogen?
  12. Richtig so! Und was ich auch meinte, ist, dass man oft einige Jahre nach der Schule Dinge auch anders wahrnimmt. Deinen Ansatz finde ich sinnvoll, vielleicht ist es das, was einem im jugendlichen Alter fehlt. Womöglich ist es auch anders, wenn man alleine im eigenen Tempo herangehen kann. Ich weiß auch gar nicht mehr, was ich eigentlich so schlimm fand. So viele Klassiker nacheinander zu bearbeiten klingt tatsächlich nach einer sportlichen Leistung. Bleibt das so, oder ist Deutsch dann abgehandelt.
  13. Aus deinem Deutschprogramm kenne ich Kabale und Liebe aus leidiger Erfahrung und Iphigenie als Schreckgespenst der Langeweile meiner Mutter. Das würde mir auch nicht viel Freude bereiten. Vielleicht fällt es aber auch leichter im Selbststudium, wenn im Unterricht nicht erst alles gelesen werden muss, damit auch die Leute ohne Hausaufgaben einen Eindruck gewinnen, worum es geht. Verrückterweise ändert sich die Sichtweise irgendwann vollkommen, auch wenn man als Schüler nie wissen wollte, dass man nicht für den Lehrer lernt. Trotz allem also noch viel Spaß mit dem restlichen Stoff vom letzten Paket und natürlich einen schönen Urlaub.
  14. Wow, das sieht nach Arbeit für mehrere Semester aus! Hast du dir die alle merken können? Für die Klausur viel Erfolg. Das Thema klingt nicht zu verlockend, bald ist es hoffentlich geschafft 😉
  15. Mussten denn dazu noch andere Leistungen erbracht werden, wenn die Klausur so stark gekürzt wurde? Ausnahmsweise hat sich das aufschieben mal gelohnt, diese ewig langen Klausuren sind ja ätzend und die kürzere vielleicht wirklich auf das wesentliche reduziert. Viel Erfolg am Montag!
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