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WB trotz der HZP Hürde?

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Hallo Ihr,

 

ich möchte zeitnah ein Fernstudium beginnen und stehe gedanklich zwischen der IUBH und der WB.

 

Die WB ist preislich für mich, bezogen auf die Monatsgebühr, attraktiver. Auch inhaltlich finde ich die Module der WB (Inf/Winf) auf den ersten Blick interessanter.

 

Was mich "stört" sind die hessischen Landesvorgaben. An der WB müsste ich nach 2 Semestern die HZP ablegen. Ablauf kenne ich .. je nach Berufserfahrung kann zu den Fachthemen auch allgemeine Mathematik und Physik auf dem Level der 12. Klasse geprüft werden.

 

Zudem ist die HZP mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

 

2x Anreise zur WB (oder prüfenden HS), 2x Übernachtung, Verpflegung und Prüfungsgebühr = mindestens 750€. Ist der Prüfungsrat der Meinung ich müsste neben den Inhalten der ersten 2 Semester noch Physik ablegen und ich scheitere daran hab ich circa 4800€ bis 5000€ in den Sand gesetzt (Monatsgebühr 2 Semester + Literaturkosten + Aufwand für HZP). Das ist ein ganz schöner Brocken.

 

Edit: selbst wenn NUR die Inhalte der ersten 2 Semester geprüft werden zahle ich 750€ um zu beweisen, dass ich bei den Modulprüfungen nicht geschummelt habe? 

 

An die WB Studenten und Alumnis .. ist die WB es Wert dieses Risiko aufzunehmen? (bei der IUBH wäre eine HZP kein Thema).

 

Freue mich auf Anregungen!

Danke

Bearbeitet von Winfox

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Prüfungsgebühr sind  200€, Übernachtung vllt. 60€ + Anreise zur prüfenden HS. Repetitorium bei der WBH kann man sich sparen. 

Man kommt also auch wesentlich günstiger weg, aber m.E. ist das überhaupt nicht relevant für die Wahl der Hochschule. 

Die HZP ist total machbar, keine Angst. 

 

Ich fand das Studium an der WBH gut, kann aber keinen Vergleich zur IUBH ziehen. 

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Kann mich nur anschließen,  HZP ist keine Hürde. Eigentlich  eine Verkürzung. Sonst müsstest du dich ja anderweitig qualifizieren. Das kostet auch zeit und Geld. 

Woher weist du denn dass es bei der IUBH kein Problem ist?

Die HZP umfasste bei mir nicht nur Themen aus den ersten zwei Semestern, der mündliche Teil drehte sich nur um Fragen bezogen auf mein Berufsbild.

Wenn man's ganz krass ausdrücken will könnte man auch sagen wer bei der HZP raus fliegt wäre auch im Laufe des Studiums irgendwann raus geflogen.

Du kannst ja auch mal hier in der suche HZP und WBH kombinieren, das habe ich vor Beginn des Studiums auch gemacht, da bekommt man einen Einblick.

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So ist es, die Themen der mündlichen Prüfung sind absolute Grundlagen des jeweiligen Bereiches. Bisschen rechnen, bisschen Physik, etc. Hat mit den Inhalten des Studiums eigentlich nix zu tun. Klingt halt besser :). 

 

Für mich war das mit die schönste Erfahrung im Studium: Der Kommentar vom Prof., dass er bei mir keine Sorgen hat, dass ich das Studium nicht schaffe. Das gab einen ungeheueren Motivstionsschub - man hat ja doch so seine Zweifel 😍

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Ich würde mal behaupten, wenn man die ersten 2 Fachsemester eines beliebigen Informatik-Studienganges überstanden hat, kann eine Prüfung, die sich auf den Mathematik-Stoff der 12. Klasse bezieht, nicht mehr in die Hose gehen. Die WBH hat zudem den Ruf, im Bereich Mathematik didaktisch sehr stark zu sein.

 

Das Curriculum der neuen Studiengänge bei der IUBH sieht vielversprechend aus. Zur Abwägung zwischen diesen beiden Anbietern fällt mir lediglich noch ein, dass die WBH schon recht lange Informatik-Studiengänge anbietet. Die "Kinderkrankheiten" sollten sich dort erledigt haben. Andererseits kann es natürlich auch spannend sein, bei der IUBH in einem recht neuen Studiengang zu starten.

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vor 10 Stunden, Thomislav schrieb:

Wenn man's ganz krass ausdrücken will könnte man auch sagen wer bei der HZP raus fliegt wäre auch im Laufe des Studiums irgendwann raus geflogen.

Das klingt doch, als sei der Sinn einer HPZ hier erfüllt. Durchlässig bleiben für die, die ein Studium fachlich bewältigen können. Einen verschleppten Studienabbruch derer verhindern, die absehbar überfordert gewesen wären.

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Wenn der Preis ein wichtiger Faktor ist, wäre die FernUni Hagen vielleicht noch eine Idee?

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Ich hab mich auf die HZP schon gezielt vorbereitet, im vorbeigehen hätte ich es nicht geschafft - mein Bericht dazu gibts hier . Aber ist wirklich machbar und auf keinenfall ein Hindernis. Sehr fachbezogen war das aber nicht - Eher allgemein.

 

Die besagten 750 Euro sind übrigens verhältnismäßig nicht sehr viel, das sind keine 3 Monate Studienbeiträge an der WBH. Weitere Präsenzen wären: Einführungsveranstaltung, Projektstart, Kolloquium, Projektpräsentation, evtl. Labore.

Bearbeitet von narub

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