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Markus Jung

Vorstellung eines Studienbriefs

Empfohlene Beiträge

Von der Fernstudienakademie habe ich den Studienbrief "Die Rolle des Dozenten in der Erwachsenenbildung" sowohl in einer digitalen als auch in einer gedruckten Version erhalten und mir im Rahmen eines Live-Videos angeschaut.

 

Dabei gehe ich auch auf das Konzept der Fernstudienakademie ein, das darauf setze, dass die Studienhefte eigentlich Arbeitshefte sind und verschiedene Arten von Übungsaufgaben enthalten, um sich zum Beispiel selbst zu reflektieren oder praktische Aufgaben durchzuführen zum Beispiel im Rahmen einer Recherche oder einer Fallaufgabe.

 

 

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Vielen Dank für das Video...

Ich muss sagen  mir gefällt die Aufmachung des Studienbriefes sehr gut. Wie oft habe ich mich schon bei den beidseits bedruckten Seiten meiner Hochschule geärgert wenn ich etwas markern wollte und die Rückseite dann kaum mehr lesbar war weil alles "durchgeschrieben" war. 

Das liegt auch nicht am Textmarker selbst. Hab da schon diverse Marken durchgetestet.

Ich selbst brauche immer noch etwas Handfestes zum durchblättern und beschriften. Die Onlineverfügbarkeit sehe ich trotzdem als tolle Ergänzung.

Stören würde mich allerdings, dass die gedruckte Version nur in schwarzweiß zu bekommen ist.

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vor 45 Minuten, Amira schrieb:

 

Stören würde mich allerdings, dass die gedruckte Version nur in schwarzweiß zu bekommen ist.

 

Ich denke, die schwarzweiß-Version ist auch eine Kostenfrage. Bunt ist teurer, das muss man als Kunde bezahlen. Mir wäre das die Mehrkosten nicht wert. Höherer Aufwand in die Kursbetreuung finde ich da wichtiger. 

 

Ich habe den Kurs zwar nicht gemacht, bin aber mit einer Frau befreundet, die den Kurs belegt hat und die immer ganz entzückt ist über die ausführlichen und hilfreichen Kommentare von Dr. Franken.

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Das stimmt natürlich. Der Kostenfaktor spielt da eine große Rolle. 

Das war auch eher "Meckern auf hohem Niveau " meinerseits.

Wenn die Betreuung nicht stimmt dann helfen auch schöne bunte Bilder nicht weiter.

 

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Danke, dass Du Markus, ein Lehrheft unseres Dozentenlehrgangs vorgestellt hast!

 

Herzlichen Dank auch für das erste Feedback von Amira - wir werden das Thema (farbige) Abbildungen auf die Agenda setzen.

 

Wir freuen uns natürlich über weitere Anregungen, Rückmeldungen und Impulse. Und falls noch jemand  allgemeinere Fragen haben sollte zu unseren Lehrheften oder vielleicht auch zu deren Inhalten, dann einfach loslegen!

 

Ihnen allen ein schönes Wochenende

 

Anne Oppermann

Fernstudienakademie

Bearbeitet von Markus Jung
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Mir ist ein farbiges Skript wichtig, vor allem bei Darstellungen oder Bildern.

 

Einseitig bedruckte Blätter sind top! Gerade auch wegen der Problematik des durchdrückenden Textmarkers. 


Diese Spiralbindung macht auf mich jedoch einen sehr „billigen“ und wenig haltbaren Eindruck. Vor allem, da es Arbeitshefte sind, die bei mir sicher auch in der Tasche oder im Rucksack rumfliegen würden und deshalb auch nicht wie ein rohes Ei behandelt werden würden.  

 

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Spannend, eure Rückmeldungen zu lesen. 

 

Die Bilder haben ja zum großen Teil eh keinen echten Mehrwert, sondern dienen, genau wie auf vielen Websites, ja eher der Deko. Da ist es mir persönlich egal, ob sie s/w sind, bunt - oder ganz weggelassen werden ;). Wobei sie schon etwas auflockernd wirken zwischen den Textteilen, das gebe ich zu.

 

Wenn eine einheitliche Farbe dazu kommt, zum Beispiel für Überschriften oder bei Darstellungen, fällt es mir leichter, die Struktur zu erfassen - solange diese Farbe nicht zu grell ist (positiv: WBH und IUBH, Macromedia gefällt mir in dem Punkt weniger - ist aber sicher auch persönliche Geschmackssache).

 

Was die Spiralbindung angeht hat die für mich den Vorteil, dass sich damit die Seiten komplett aufblättern lassen und dann plan aufliegen, während bei einer Klebebindung das Heft etwas hochsteht, wenn es auf dem Tisch liegt. Ich habe die Bindung jetzt keinem Belastungstest unterzogen, sie wirkt auf mich aber zumindest recht stabil.

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Spiralbindung ist für Arbeitshefte ganz eindeutig ein Vorteil, nämlich genau den, den Sie beschreiben, Herr Jung: Ich kann das Heft ganz aufklappen. Ich kann es sogar ganz umklappen und habe dann (grade, wenn ich damit unterwegs bin) nur eine Seite vor mir und muss nicht mit zwei Händen das Buch/Heft festhalten.

 

Wenn ich Texte bearbeite, dann reicht mir Fettdruck zur Hervorhebung. Die Farbe tu ich dann in Form eines Markers selber dazu. Und zwar genau die Farbe (oder auch zwei), die ich fürs Thema möchte. Da mag ich keine Vorgaben durch den Verlag oder den Anbieter.

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vor 7 Stunden, Moondance schrieb:

Mir ist ein farbiges Skript wichtig, vor allem bei Darstellungen oder Bildern.

 

Was machen Sie denn mit Fachliteratur? Die ist doch in aller Regel auch nicht farbig, sondern besteht aus ganz normalem schwarzweißem Fließtext.

 

Und zu einem Studium gehört ja auch dazu, sich damit zu beschäftigen.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Dafür, dass die sehr digital arbeiten, ist das Design okay denke ich. 
Das Lettering sieht richtig gut aus, wie bei allen handelsüblichen FLBs und Fachbüchern. 
Erinnert mich insgesamt sehr an den Typ "Paperback". So, wie der Studi seine schriftlichen Arbeiten binden lässt.

Ich persönlich finde aber, dass man Papier sparen könnte. Beidseitiger Druck ist schon völlig okay, erst recht bei diesem dicken Papier, da sollte alles halten. Ist besser für die Umwelt, besser für den Studi und besser für die als Unternehmen, dann ist nicht dauernd das Papier alle.
(Am Rande ein Tipp für durchpappende Farben: Ich hatte bisher sehr gute Erfahrungen mit den Pastell-Versionen von Stabilo. Die gehen nicht mal bei sehr dünnem Notiz-Papier durch. Für's Auge find ich sie anbei auch angenehmer. Sind leider heiß begehrt und darum oft vergriffen)


Was mich am meisten bei FLBs interessiert (und wo ich immer zuerst hinschaue): Ist der Seitenrand breit genug für Notizen? Und das scheint ja der Fall zu sein :) 

LG

Bearbeitet von Vica

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