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Über diesen Blog

Neuigkeiten und Alltägliches rund um Fernstudium-Infos.de sowie Themen, die mir begegnen und mit denen ich mich beschäftige. Das kann sich auch schon mal etwas vom Thema Fernstudium weg bewegen. Oft sind es aber Themen zur persönlichen Weiterentwicklung oder Selbstorganisation, die auch für Fernstudierende interessant sein können.

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Blogparade: Was macht ein digitales Fernstudium aus?

Oliver Tacke ruft in seinem Blog zur Zeit zu einer Blogparade auf, die unter der Fragestellung "Was macht ein Hochschulstudium aus und was davon ist warum digitalisierbar oder warum nicht?" - Ich finde, das ist ein interessantes Thema auch für das Fernstudium und möchte es daher gerne hier im Blog aufgreifen und würde mich freuen, wenn auch viele von euch dabei mit machen würden. Das ist noch bis zum 31. Juli 2016 möglich.   Die genauen Regeln für die Teilnahme an der Blogparade findet ihr weiter unten. Ich möchte jetzt erstmal mit meinem eigenen Beitrag starten.   Was also macht für mich ein Fernstudium aus und was ist davon ditigalisierbar und was nicht?   Für mich hat ein Fernstudium zwei zentrale Elemente. Das erste Element sind die Medien und das zweite Element sind die Betreuung. Das ist natürlich stark vereinfacht, da es natürlich auch Prüfungen gibt etc., aber für diese Betrachtung möchte ich es dabei belassen.   Die Medien lassen sich meiner Meinung nach sehr gut digitalisieren und können dabei sogar an Wert gewinnen. Also zum Beispiel der Studienbrief, in dem dann in der digitalen Version Videos direkt eingebettet sind. Oder auch digitale Vorlesungen, Veranstaltungen im virtuellen Klassenzimmer etc. Wobei da meiner Meinung nach den Studierenden auch die Wahl gelassen werden sollte, ob sie so viel wie möglich virtuell, online und digital machen möchte, oder doch auf Papier-Studienbriefe und Präsenzen vor Ort zugreifen möchten etc.   Das zweite Element ist die aktive Betreuung. Diese kann gut durch digitale Medien unterstützt werden, in dem diese per Mail, Chat oder auch Skype etc. erfolgt. Allerdings sollte diese wichtige Funktion nicht durch eine Digitalisierung im Sinne einer Automatisierung ersetzt werden, auch wenn dies im Bereich von Standardfragen sicherlich möglich wäre und zum Teil damit auch schon experimentiert wird, zumindest im organisatorischen Bereich. Da Fernstudierende eh vorwiegend auf sich gestellt sind, sollte diese wichtige Möglichkeit für Kontakte und den Austausch erhalten bleiben und sehe ich auch als sehr wichtig für die Motivation an.    Regeln für die Teilnahme Erstelle einen Beitrag zu der Frage, was ein Hochschulstudium ausmacht und was davon warum digitalisierbar ist oder warum nicht. Es ist völlig egal, ob du an einer Hochschule studierst oder lehrst, oder ob du dir einfach auch nur deine Gedanken dazu machst. Verlinke deinen Beitrag mit dem Artikel zum Aufruf zur Blogparade unter http://www.olivertacke.de/2016/06/30/aufruf-zur-blogbparade-was-macht-ein-hochschulstudium-aus und weise unten in einem Kommentar mit Link darauf hin. Schaut euch natürlich auch gerne die Beiträge anderer an, kommentiert dort, verlinkt auch dorthin – dann wird es so richtig lebendig.

Markus Jung

Markus Jung

 

Ankündigung: Einführung von Premium-Foren

Für 2018 habe ich das Vermarktungs-Konzept für Fernstudium-Infos.de erweitert und werde unter anderem Premium-Foren einführen.   Auch in Zukunft wird es Foren für alle Anbieter geben, zu denen hier diskutiert wird und diese sind über das Verzeichnis der Anbieter von A-Z erreichbar. Die inhaltliche Gestaltung der Foren bleibt ebenfalls wie gehabt und weiterhin unabhängig, egal ob es sich um ein Premium-Foren oder um ein "normales" Forum handelt.   Dort, wo aktuell noch Anbieter aufgelistet werden, zu denen besonders viel los ist (Top 15 Anbieterforen), werden künftig aber nur noch die Anbieter auftauchen, die ein Premium-Forum gebucht haben. Bei diesen wird es dann auch einen direkten Link zur Homepage geben, auf Wunsch werde ich ein Forum-Logo ergänzen und auf diese Premium-Foren wird auch an verschiedenen Stellen wie in der Navigation und in der Seitenspalte prominent hingewiesen sowie im Blogverzeichnis. Außerdem bekommen diese Anbieter Sonderkonditionen für weitere Leistungen wie zum Beispiel Banner-Buchungen.   Die Einführung wird bis zum Jahresende schrittweise erfolgen. Beginnen werde ich voraussichtlich damit, dass ich die Premium-Anbieterforen in Kürze in der Seitenspalte verlinken werde. Wahrscheinlich dort, wo es aktuell die Möglichkeit gibt, Infomaterial zu den Anbietern anzufordern.   Maximal wird es 15 Premium-Anbieterforen geben. Das entspricht der Anzahl der Foren, die auch aktuell als Top-Anbieterforen auf der Startseite zu finden sind. So bleibt es einerseits übersichtlich, und andererseits ist für die Kunden auch eine gute Sichtbarkeit gewährleistet.    Das kann natürlich dazu führen, dass auch einige große Anbieter künftig nur noch unter der Auflistung von A-Z zu finden sind - also immer noch mit einem einzigen Klick von der Startseite aus erreichbar, nur etwas weiter unten. Und es hat ja - zumindest bis das Limit erreicht ist - jeder Anbieter die Möglichkeit, auch selbst weiter oben gelistet zu werden.   Ich erhoffe mir damit, die Finanzierung und damit den Fortbestand von Fernstudium-Infos.de sichern zu können.   Bisher gibt es vier verbindliche Buchungen von Premium-Foren (Euro-FH, ILS, onlineplus und SRH Fernhochschule) sowie zahlreiche Interessenten.    Die Auflistung der Anbieter wird (wie jetzt auch) in alphabetischer Reihenfolge erfolgen, um euch eine leichte Orientierung zu ermöglichen.    Updates:    

Markus Jung

Markus Jung

 

Erfahrungen Tageslichtlampe

Tageslichtlampen scheinen ja seit neuestem Pflicht für alle Fernstudenten zu sein, um mit noch mehr Power durch das Studium zu kommen. Fast täglich lese ich in Blogs, wer alles eine besitzt bzw. jetzt angeschafft hat.   Davon habe ich mich anstecken lassen und mich zum Kauf entschieden - obwohl ich als Minimalist ja versuche, möglichst mit weniger Sachen auszukommen, statt neue anzuschaffen. Aber hier war die Verlockung einfach zu groß, mit mehr Energie durch den Tag zu kommen, speziell am Morgen (ich fange seit einiger Zeit um kurz nach 7 Uhr mit der Arbeit an, was für mich deutlich vor dem Aufwachen ist) und so ab späten Nachmittag, wenn langsam die Power raus ist und ich mich leicht ablenken lasse.   Meine Entscheidung ist auf das Gerät "Beurer 608.10 TL 80 - Tageslichlampe - 10.000 LUX" gefallen, das es aktuell für 80,04 Euro bei Amazon* gibt. Da es sich leider nicht an eine Packstation liefern ließ und ich schon lange mal die "Same day"-Lieferung ausprobieren wollte, habe ich die fünf Euro (für Premium-Kunden, sonst 13 Euro) für den Evening-Service investiert und konnte die Lampe dann tatsächlich schon am gleichen Abend ausprobieren.   Angeschaut hatte ich mir auch noch das Nachfolgemodell von beurer, das aber lediglich eine zusätzliche Anzeige der Beleuchtungsdauer hat und dafür 50 Euro mehr kostet sowie die Geräte von Phillips, die noch teurer sind, aber auch nicht besser bewertet wurden bzw. andere Kennzahlen hätten.   In anderen Berichten hier und bei Amazon hatte ich ja schon gelesen, dass das Gerät recht groß ist. Aber dass es SO groß ist , hätte ich dann doch nicht gedacht. In einigen Bewertungen stand, dass das Gerät nicht nur groß, sondern auch hässlich wäre und wie ein Medizingerät aussehen würde. Das finde ich jetzt nicht so sehr.   Um euch einen eigenen Eindruck zu ermöglichen, habe ich ein Video dazu erstellt, dass zum einen zeigt, wie groß die Tageslichtlampe im Vergleich zu anderen Geräten (Multifunktionsgerät, Monitor, Studienbrief etc.) ist und auch um zu versuchen, die (deutlichen) Unterschiede zwischen echtem Tageslicht (Fenster), normalem Kunstlicht (Energiesparlampe LifeLite 32 W) und beurer Tageslichtlampe darzustellen:   Ich nutze das Gerät immer morgens zwischen kurz nach 7 und kurz nach 8 Uhr sowie zwischendurch, wenn ich mich müde fühle, oder auch wenn es eher dunkel ist und ich einen längeren Text (egal ob am Bildschirm oder auf Papier) lese. Das Licht finde ich zum Lesen sehr angenehm. Die Entfernung und Aufstellung kann man im Video denke ich ganz gut erkennen. Ich habe die Lampe also relativ weit weg stehen, sie leuchtet links von der Seite und ich schaue nicht längere Zeit direkt rein, sondern allenfalls kurz zwischendurch. Pro Tag komme ich in Summe auf maximal zwei Stunden, die das Gerät eingeschaltet ist. Nach 20 Uhr nutze ich es grundsätzlich nicht mehr, um später das Einschlafen um 24 Uhr nicht zu gefährden.   Positiv empfinde ich, dass das Licht ein sehr angenehmes lesen ermöglicht und ich habe schon auch den Eindruck, dass sich ein gewisser Einfluss auf zeigt, was Müdigkeit und Konzentrationsfähigkeit angeht. Als sehr ausgeprägt empfinde ich diesen bisher nicht, habe das Gerät aber ja auch erst wenige Tage im Einsatz.   Was mich stört: Wenn ich die Lampe längere Zeit an hatte und dann aufstehe, habe ich ein helles Nachbild auf der Netzhaut, dass (gefühlt) 1-2 Minuten anhält, ähnlich wie wenn man mehr oder weniger direkt in die Sonne geschaut hat oder sonst in eher dunkler Umgebung ein helles Licht aufgetaucht ist (zum Beispiel die Zuschauerbeleuchtung während eines Konzerts). Das empfinde ich als recht unangenehm und hoffe, dass sich hier mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt einstellt. Außerdem haben mir die letzten Tage die Augen etwas gebrannt und waren auch leicht entzündet. Kann aber gut sein, dass auch schon wieder die ersten Pollen unterwegs sind und ich davon viel mitbekommen habe, da ich relativ viel Zeit draußen verbracht habe. Gesten hatte ich außerdem leichte Kopfschmerzen, aber auch die können natürlich andere Ursachen haben.   Insgesamt ist mein erstes Zwischenfazit vorsichtig positiv, die teilweise hier geäußerte Euphorie kann ich aber (noch) nicht teilen und werde demnächst berichten, wie sich das weiter entwickelt, da ich das Gerät auf jeden Fall weiter nutzen werde.   * = Affiliate-Link

Markus Jung

Markus Jung

 

Die "Zentrale" von Fernstudium-Infos.de zieht um

Eigentlich ist Fernstudium-Infos.de ja überall, wo ich bin und ein Notebook mit Internet-Zugang zur Verfügung habe - überwiegend arbeite ich allerdings doch von meinem Heimbüro aus. Und das wird samt Wohnung Ende November umziehen.   Im Grunde wird sich wenig ändern. Künftig steht auch mein Bett mit im Büro. So kann ich die Kosten des Arbeitszimmers dann zwar leider nicht mehr als betrieblichen Aufwand geltend machen, aber dafür erhoffe ich mir eine bessere Akustik für die Videos.   Insgesamt ist die nächsten Wochen noch viel zu tun und es gibt etliche Termine, unter anderem die Ummeldung des Gewerbes und auch ein Notar-Termin, damit die Eintragung im Handelsregister ebenfalls geändert werden kann.   Und ich hoffe sehr, dass dann auch mit dem DSL-Umzug über NetCologne alles gut und vor allem termingerecht passt, so dass ich mich übergangslos um Fernstudium-Infos.de kümmern kann. Geht notfalls natürlich auch mal über das Smartphone und Tethering, aber wirklich nur kurzzeitig, auch weil ich mobil nur einen kleinen Datentarif habe. Künftig habe ich dann hoffentlich sogar einen 100 Mbit/s Anschluss (jetzt 50 Mbit/s) und auch eine noch bessere Upload-Rate, um noch flüssiger arbeiten zu können, gerade wenn es um Live-Veranstaltungen und den Upload von Videos geht.   Soweit mal ein paar Blicke hinter die Kulissen - ich halte euch auf dem Laufenden.  Es könnte auch sein, dass sich die nächsten Wochen teilweise meine Reaktionszeiten verzögern, weil mit dem Umzug doch einiges zu erledigen ist.

Markus Jung

Markus Jung

Mein Weihnachtsgeschenk: Ein Greenscreen von elgato

Ich habe mir selbst und etwas vorzeitig ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Schon mehrmals habe ich die Anregung erhalten, dass meine YouTube Videos mit einem Greenscreen und somit einem anderen Hintergrund noch professioneller aussehen würden. Ich habe da auch schon lange überlegt und sogar schon mal einen ausprobiert, allerdings war das recht umständlich im Aufbau und hat enorm viel Platz benötigt und das Ergebnis war dennoch nur mittelmäßig.   Nun gibt es von elgato einen Greenscreen, der sich eigentlich besonders an Gamer richtet (Amazon - Affiliate-Link - Fernstudium-Infos.de erhält eine Vergütung), preislich noch im Rahmen ist und sich wirklich sehr komfortabel und schnell auf- und abbauen lässt und außerdem wenig Platz weg nimmt. Und den habe ich mir gegönnt.   Von vorne:   Von hinten:   Verstaut:   Erster Test:   Da werde ich dann in nächster Zeit sicherlich noch etwas mit herum experimentieren.   

Markus Jung

Markus Jung

 

Kein Fernstudium Erwachsenenbildung

An einigen Stellen hatte ich schon erwähnt, dass ich über einen Masterstudiengang nachdenke. Hier hatte ich den Master of Arts - Erwachsenenbildung des Fernstudienzentrums DISC der TU Kaiserslautern ins Auge gefasst. Nach umfangreichen Recherchen und Überlegungen habe ich mich nun aber dagegen entschieden, mich für den Studiengang zu entscheiden, obwohl die Rahmenbedingungen (wenige Präsenzen, Terminauswahl für die Präsenzen, wenige Klausuren, somit wenig auswendig lernen, akzeptable Kosten) sehr gut gewesen wären. Allerdings ist es so, dass sich der Studiengang primär an Personen richtet, die selbst Weiterbildungen planen, organisieren und durchführen möchten. Das ist ja bei mir nicht der Fall, sondern ich würde gerne meine Beratungskompetenz noch weiter ausbauen und auch gerne mit einem Abschluss nach außen darstellen können. Das Thema Bildungsberatung macht aber im Studiengang nur einen kleinen Anteil (explizit nur ein Wahlmodul) aus. Schade. Es gibt zwei berufsbegleitende Studiengänge an der Uni Münster und der Uni Heidelberg, die Master-Abschlüsse im Bereich Beratung bieten und inhaltlich und auch vom Praxisanteil her sehr interessant sind. Leider ist dabei der Präsenzanteil für mich zu hoch und zu wenig flexibel, so dass ich das nicht mit meinen privaten Rahmenbedingungen in Einklang bringen kann. Und bei beiden Studiengängen liegen die Kosten jenseits der 10.000 Euro. Von daher werde ich wohl auf einen zusätzlichen akademischen Abschluss verzichten und mich weiterhin durch andere Kurse, MOOCs und vielleicht auch mal gezielte Präsenz-Seminare fortbilden.

Markus Jung

Markus Jung

 

Meine Eindrücke vom Online-Vortrag mit Cordula Nussbaum zum Thema Zeitmanagement

Heute fand der von der APOLLON Hochschule für die Studierenden und Gäste angebotene Online-Vortrag mit Cordula Nussbaum zum Thema Zeitmanagement statt, auf den ich vor einiger Zeit hingewiesen und mich angemeldet hatte.   Die Veranstaltung war mit mehr als 70 Teilnehmern sehr gut besucht und ging über circa 90 Minuten, in denen auch viele Chat-Fragen der Teilnehmer beantwortet wurden und diese mir Fragen und Umfragen mit einbezogen wurde. Mindestens eine Benutzerin hier aus dem Forum war auch mit dabei :-)   Gastgeberin seitens APOLLON war Frau Prof. Viviane Scherenberg, Dekanin Prävention und Gesundheitsförderung an der Hochschule.   Kernaussage des Vortrags war, dass es nicht das eine Konzepte zum Zeitmanagement und Selbstmanagement gibt, sondern jeder sein ganz persönliches Konzept finden muss, da auch jeder verschieden ausgeprägte Anteile verschiedener vier Typen in sich trägt, die mit den einprägsamen Namen Igor Ideenreich, Hanni Herzlich, Ottmar Ordentlich und Dr. Anneliese Logisch vorgestellt wurden. Alle haben ihre eigenen Besonderheiten und Bedürfnisse, die es zu berücksichtigen gilt, weil sie zum Beispiel unterschiedliche Dinge und Situationen unter Druck setzen und Stress auslösen - was den einen nahe an den Herzinfarkt bringt, kann der andere genießen. Wer einen ersten Eindruck davon bekommen möchte, welche Anteile bei ihm besonders ausgeprägt sind, kann dazu auf der Homepage von Cordula Nussbaum einen kostenlosen Selbst-Check machen: http://www.kreative-chaoten.com/selbstchecks/zeitmanagement-test/   Ich habe den Test gerade gemacht. Es ist notwendig, am Ende den Namen und eine Mail-Adresse anzugeben. Das Ergebnis ist für mich nicht ganz eindeutig, wie schon meine Einschätzung während des Vortrags ergeben hat. Einerseits bin ich der ordentlich-logische Typ, der gerne alles strukturiert und organisiert hat und sich von Fakten leiten lässt (das kam auch primär bei dem Online-Test heraus), andererseits habe ich aber auch viele Ideen und möchte es am liebsten allen recht machen und es mir mit keinem verscherzen. Das führt dann regelmäßig zu innerer Zerrissenheit und mitunter auch zur Blockade vor gar nicht mehr Wissen, was denn jetzt das Richtige ist. Genau dafür war der Tipp im Seminar, dies zu erkennen und sich dann für eine gewisse Zeit oder für eine bestimmte Aufgabe bewusst für eine der Rollen zu entscheiden und das dann durchzuziehen, auch wenn es einem Teil in mir nicht so gut gefällt, weil es mir zum Beispiel zu wenig auf Fakten basiert erscheint oder vielleicht auch jemand anderes damit nicht so glücklich ist.   An konkreten Tools wurde unter anderem empfohlen, einer von einem bestimmten Tag losgelösten To-Do Sammlung gegenüber Einträgen im Kalender (die dann ggf. immer wieder verschoben werden müssen) den Vorzug zu geben, sich bewusst Zeit (auch für sich selbst) zu nehmen und diese Zeitinseln dann auch bewusst und verbindlich in den Kalender einzutragen (aber nur wenige), auf Rituale und Routinen zu achten, Störungen zu stoppen und auch zu überlegen, was wirklich getan werden muss und wer es tun kann. Insgesamt wurde empfohlen, eher mit Leidenschaft denn mit Disziplin an das Leben heran zu gehen, da Disziplin zwar immer kurzfristig mal helfen kann (und dafür auch geeignet ist), langfristig aber nicht durchzuhalten ist. Und es wurde empfohlen, auf Pausen zu achten und zwar bevor man schon so ausgepowert ist, dass nichts mehr geht.   Dieser Blogbeitrag kann natürlich nur einen kleinen und subjektiven Eindruck von dem Vortrag vermitteln - mir hat er auf jeden Fall etwas gebracht und einiges nochmal bewusster gemacht, was ich eh schon vermutet hatte und jetzt noch gezielter angehen möchte. Ach ja, ich habe als Frage angesprochen, dass es mir doch sehr schwer fällt, mich für das Thema Statistik im Studium zu motivieren und dafür eine Leidenschaft zu entwickeln und was ich dagegen tun kann. Möglichkeiten sind zu versuchen, einen Zugang zu finden, das Ziel dahinter und einem möglichen Nutzen zu sehen und ggf. hilft dann letztlich doch nur ein "Augen zu und durch" und Disziplin, sich nebenbei mit interessanteren Themen zu beschäftigen und zu sehen, dass es nur ein Thema ist. Also in etwas das, was ich hier auch immer euch allen empfehle und mir bei mir selbst etwas schwerer fällt ;-)   Ich denke, ich werde mir das Buch Organisieren Sie noch oder leben Sie schon? Zeitmanagement für kreative Chaoten* gelegentlich in der Bücherei ausleihen, um die Inhalte noch etwas zu vertiefen.

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Markus Jung

Markus Jung

 

Von Moodle überrascht

Heute fand ja da Interview mit Prof. Behm von der SRH Fernhochschule statt, in dem er live den Online-Campus der Hochschule vorgestellt hat. Bevor es soweit war, habe ich ihm einige Fragen zur Entwicklung des eCampus gestellt und unter anderem auch, ob es sich um eine komplette Eigenentwicklung handelt oder auf einem bestehenden System aufbaut.   Etwas überrascht und zugegebenermaßen zunächst auch etwas skeptisch war ich dann über die Antwort, dass das System auf der Basis von Moodle entwickelt wurde.   Was ich bisher so an Moodle-Entwicklungen gesehen hatte, unter anderem an der FernUni Hagen, fand ich was die Übersichtlichkeit und Bedienungsfreundlichkeit angeht eher weniger überzeugend.   Aber was mir Prof. Behm dann vorgeführt hat, hat mich doch positiv überrascht und wenn ich die Info jetzt nicht schon gehabt hätte, hätte ich wohl nicht bemerkt, dass hier ein Moodle-System zu Grunde liegt. Meine Meinung zu diesem Lernmanagement-System muss ich hier wirklich anpassen - aber schaut selbst:  

Markus Jung

Markus Jung

 

Ich bin ein Solopreneur

So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.   Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder.    Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt: Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.   So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:   Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe.    * = Affiliate-Link

Markus Jung

Markus Jung

 

Update zum Umzug von Fernstudium-Infos.de

Letzte Woche Mittwoch bin ich umgezogen und damit auch das Büro von Fernstudium-Infos.de. Leider gibt es rund um meine neue Wohnung einige Komplikationen, die zur Zeit viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, so dass auch bei Fernstudium-Infos.de einige Einschränkungen notwendig waren bzw. sind - aber ich hoffe doch so, dass es für euch kaum auffällt .   Große Bedenken hatte ich ja, ob auch in der neuen Wohnung mit der Internet-Verbindung alles klappt - die Grundvoraussetzung für meinen Job und vor allem auch für die Videos. Nach gut zwei Tagen nur mit mobiler Verbindung per Tethering, einem Techniker-Termin und einem Gespräch mit der NetCologne-Hotline lief die Verbindung in ähnlicher Qualität wie zuvor, mit der ich erstmal zufrieden bin:   Die erste Bewährungsprobe gibt es dann am kommenden Donnerstag im nächsten Interview: Und hier noch ein Blick auf meinen Arbeitsplatz - so viel hat sich da nicht verändert. Ich möchte mal versuchen, ob ich auch wieder mit einem Monitor auskomme und statt des 2.1-Soundsystems setzte ich auf einen einzelnen Lautsprecher:

Markus Jung

Markus Jung

 

Alles nur gekauft...

Zu meinem letzten Video gab es zwei Kommentare, die mit dem eigentlichen Video gar nicht so viel zu tun haben, aber so die Kernaussage enthalten, dass ich ja an der FernUni Hagen versagt hätte und mir deshalb jetzt einen Abschluss an einer privaten Hochschule kaufen muss. Ich habe mal versucht, auf die beiden provokanten Kommentare möglichst sachlich zu antworten und zu schauen, was an denen Wahres dran ist und wo ich deutlich widerspreche. Denn der grundsätzliche Vorwurf, dass es den Studierenden an privaten Hochschulen zu leicht gemacht würde, kommt ja doch immer wieder mal hoch. Schaut selbst: Ich muss sagen, dieses Video zu erstellen hat mir besonderes Vergnügen bereitet und es ist auch das erste seit langem, aus dem ich nichts raus geschnitten habe.

Markus Jung

Markus Jung

 

Lernende online motivieren - Vortrag von Claudia Bremer

Claudia Bremer hat auf dem FachForum DistancE-Learning 2014 einen Vortrag zum Thema „Lernende online motivieren? Leicht gesagt, aber wie?“ gehalten, der vom Team von FernstudiumCheck aufgenommen wurde und den ich mir nun endlich mal angeschaut habe. Der Vortrag passt gut zum Thema des Webinars "Faszination E-Learning - Emotionen beim E-Learning nutzen", an dem ich kürzlich teilgenommen habe. Wichtig für die Motivation im Onlinestudium ist: Taktung > Strukturierung, Zwischenziele - Zwischenerfolge > pünktliche Abgabe von Leistungen durch Feedback belohnen Interesse, Zielsetzung > aus dem Teilnehmer heraus > Individualisierung ist sinnvoll, erhöht aber den Betreuungsaufwand > alle auf das gleiche Level heben zu wollen ist nicht sinnvoll (Vorkenntnisse, Motivation, Leistungsfähigkeit ist unterschiedlich) > verschiedene Zweige anbieten, ggf. Einstufung zu Beginn (Wechsel möglich) Lernermotivation (lässt sich als Lehrender kaum beeinflussen) > Verstehen wollen > Umsetzen wollen > Kurs bestehen > Gute Noten erreichen (wem Bestehen vollkommen ausreicht, der wird sich wenig rein hängen) Interessant: Es wurde ein ähnlicher Onlinekurs in zwei Jahren nacheinander durchgeführt: - Im ersten Jahr ohne Teilnahmebestätigung. Die Teilnehmer waren sehr engagiert, haben viel geschrieben und sich auch aufeinander bezogen - Im zweiten Jahr mit Zertifikat war diese Interaktion und Aktivität viel geringer und es wurde stringenter nur auf den Erwerb des Zertifikats hingearbeitet, obwohl die Zielgruppe vergleichbar war Interaktion mit dem Lerngegenstand > Sechs Interaktionsstufen (nach Schulmeister) Hier wird wie schon in dem von mir besuchten Webinar auch wieder darauf hingewiesen, schon zu Beginn der Weiterbildung einen Test zu machen, der Wissenslücken aufzeigt und damit dazu zu motivieren, diese im Verlaufe des Kurses zu schließen > im Gehirn wird eine Lust auf Wissen erzeugt. Animationen nicht nur zum Anschauen, sondern den Lerner Parameter verändern lassen oder gleich Fragen dazu integrieren, die beantwortet werden müssen. Somit kein passiver Konsum, sondern aktive Auseinandersetzung mit dem Thema. Manche Teinehmer arbeiten gerne in virtuellen Gruppen und andere nicht. So sind zum Beispiel manche, die den ganzen Tag Kunden- und Mitarbeitergespräche führen und zu Hause noch mehrere Laute Kinder haben auch mal ganz froh, wenn sie für das Studium nicht auch noch kommunizieren müssen. Andere freuen sich auf Online-Kontakte, zum Beispiel weil sie sonst eher isoliert sind. - Ich denke ja, es hängt nicht nur von den Lebensumständen ab, sondern auch davon, was für ein (Lern-)Typ jemand ist. Dem kann durch eine Individualisierung entgegen gekommen werden. Vorteil der Gruppe kann sein, dass diese sich untereinander motivieren kann und sich die Teilnehmer auch gegenseitig nicht hängen lassen möchte, wenn gemeinsam ein Gruppenergebnis abzugeben ist. Peer Reviews (also sich gegenseitig Feedback geben) ist mitunter problematisch, wenn diese Feedbacks nicht überwacht werden. Zumindest sollten den Feedback-Gebern genaue Kriterien an die Hand gegeben werden, nach denen sie Feedback geben sollen. Individuelles Feedback durch die betreuenden Tutoren ist mit das beste Mittel zur Motivation überhaupt - allerdings auch das teuerste. Es gibt Überlegungen, dieses Feedback zu automatisieren und nur noch an bestimmten, für den Lernverlauf kritischen, Stellen auf menschliches Feedback zu setzen. Durch viel Feedback wird auch ein nachhaltiger Lernerfolg gefördert. Selbstausdruck wird als weitere motivierender Faktor genannt. Also nicht nur Referate über vorgegebenes Wissen halten, sondern selbst ein Produkt erstellen - das kann ein Konzept für eine Problemstellung sein, ein Blog, ein materielles Produkt usw. (Kreativität, führt oft zu Flow-Prozessen). In diesem Zusammenhang wird auch service learning genannt, bei dem eine Gruppe von Lernern zum Beispiel Inhalte für künftig Lernergruppen erstellt. Dann werden noch verschiedene Lernstile nach Pask vorgestellt, die sich auch immer wieder hier in den Blogs bei Fernstudium-Infos.de wiederspiegeln, wenn über die Herangehensweise an den Stoff berichtet wird. - Die Serialisten lernen linear, ein Heft nach dem anderen, im Heft ein Kapitel nach dem anderen (in einer Buchhandlung lesen sie wahrscheinlich das Inhaltsverzeichnis durch) - Die Holisten lernen global, sie springen oft hin und her und versuchen Gesamtzusammenhänge zu ermitteln (in einer Buchhandlung schlagen sie wahrscheinlich einige Seiten im Buch wahllos auf) - Und bei den Versalisten wechselt es Wichtig ist dies für die Motivation. Wenn zum Beispiel ein Holist mit einem virtuellen Lernprogramm konfrontiert ist, bei dem die Inhalte des Folgekapitels erst freigeschaltet werden, wenn das vorhergehende Kapitel komplett bearbeitet ist, wird er vermutlich schnell frustriert sein, während einem Serialisten dies sehr entgegen kommt. Und dann wird noch der Lernzyklus von Kolb vorgestellt: Konkrete Erfahrung >> Probieren in neuen Situationen >> Formen abstrakter Konzepte >> Beobachtung und Reflexion >> Konkrete Erfahrung >> ... (ähnlich wie Kinder lernen: Sie bemerken etwas, probieren es wieder aus, beobachten das und überlegen warum es so sein könnte und probieren das dann wieder aus um zu schauen, ob es passt) Alle Menschen lernen nach diesem Konzept, allerdings sind die Anteile je nach Person unterschiedlich und sollten auch im Lernkonzept berücksichtigt werden. Manche Lerner möchten gerne ganz viel selbst ausprobieren, andere möchten mehr Input vorgegeben bekommen usw. Auch hier ist eine Individualisierung wichtig, um alle motiviert zu halten. Mein Fazit ist, dass es sehr auf die Betreuung ankommt sowie auf die Individualisierung. Das bedeutet nicht, dass für jeden Lerner ein eigenes Konzept entwickelt werden muss, sondern es sollten für ihn verschiedene Methoden und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, aus denen er selbst auswählen kann. Wer Interesse an dem Thema hat, dem kann ich empfehlen, die 35 Minuten zu investieren, um sich den Vortrag von Claudia Bremer anzuschauen: Update: Hier sind die Folien zum Vortrag zu finden: http://www.bremer.cx/vortrag111/Vortrag_Bremer_Leipzig_2014.pdf

Markus Jung

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Premium-Anbieterforen - Los geht es in der Seitenspalte

Heute habe ich mit der Implementierung der gesponserten Premium-Anbieterforen begonnen.   Dazu habe ich einen Infotext erstellt, der leicht auffindbar verlinkt wird, so dass transparent ist, worum es sich bei den Premium-Anbieterforen handelt: Außerdem habe ich mit der Auflistung und Verlinkung der Premium-Anbieterforen in der Seitenspalte begonnen:

Markus Jung

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FernUni Hagen Skript: Lernen und Lehren im Erwachsenenalter

Die Skripte zur Erwachsenenbildung waren damals für mich ein Grund, warum ich mich für das Psychologie-Studium an der FernUni Hagen interessiert und eingeschrieben hatte - schließlich ist das genau mein Thema :-) Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Heft "Lernen und Lehren im Erwachsenenalter" von Hans Gruber und Christian Harteis durchzuarbeiten - bzw. zumindest Teile davon in dem Umfang, wie ich es für mich für nützlich halte. Teilweise habe ich mich dabei auf die recht ausführlichen Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln beschränkt. Im ersten Kapitel geht es um die pädagogische und psychologische Relevanz des Lehrens/Lernens im Erwachsenenalter. Als Gründe für die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens werden genannt: - technologische Entwicklungen (insbesondere Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien) - veränderte Organisationsstrukturen, die sich daraus ergeben und mehr Verantwortung auf allen Hierarchie-Ebenen - gesellschaftlicher Wandel/Wertewandel (mehr Individualität, Work-Life-Balance etc.) Betrachtet wird auch, wie es um die Lernfähigkeit im Erwachsenenalter bestellt ist. Zunächst wird festgestellt, dass die Fähigkeit, neue Informationen schnell aufzunehmen und fehlerfrei wiederzugeben bereits mit circa 25 Jahren nachlässt. Es werden dann biographische sowie entwicklungspsychologische Methoden und Modelle vorgestellt, die deutlich machen, warum Ältere durchaus in der Lage sind, gute Lern- und Arbeitsleistungen zu erbringen und in manchen Bereichen Jüngeren oft sogar überlegen sind. Hier geht es insbesondere um die Erfahrung und das Anwenden von Wissen. Und es wird die mir schon oft begegnete Unterscheidung zwischen fluider Intelligenz (rasche Aufnahme neuer Informationen - hier tatsächlich eine Abnahme im höheren Alter) und kristalliner Intelligenz (Erfahrungswissen - nimmt eher noch zu) vorgenommen. Außerdem wird das Konzept der "Entwicklungspsychologie der Lebensspanne" von Baltes vorgestellt, nach dem die menschliche Entwicklung und somit auch und besonders die Lernfähigkeit auch im Erwachsenenalter als multidirektional (kann in verschiedene Richtungen gehen) und plastisch (abhängig von Lebensbedingungen und Erfahrung und formbar) beschrieben wird. Interessant fand ich auch die Aussage, dass Erwachsene sich aufgrund des außer-schulischen Kontextes oft gar nicht als Lernende wahrnehmen, obwohl sie bei sich einen Leistungszuwachs feststellen können. Ich denke dies gilt nicht für das Fernstudium als formelle Lernform, aber zum Beispiel für das Lernen am Arbeitsplatz oder auch durch die Lektüre von Sach-/Fachbüchern etc. Witzig fand ich, dass die Arbeitsaufgaben zum Teil aus Gitterrätseln und Wortsuchrätseln etc. bestehen. Eine gute Idee, um das Lernen etwas aufzulockern und auch in der Didaktik Erkenntnisse zum erfolgreichen lernen tatsächlich anzuwenden. Ich habe die Aufgaben dennoch nicht bearbeitet ;-) Das zweite (sehr kurze) Kapitel beschäftigt sich mit der Abgrenzung des Lernens Erwachsener vom schulischen Lernen. Ich habe es nur überflogen. Im Kern geht es darum, dass im Erwachsenenalter die Anforderungen an das Lernen ganz andere sind, insbesondere weil im Erwachsenenalter der Praxisbezug viel mehr im Mittelpunkt steht. In dem Zusammenhang wird auch auf Kritik am schulischen lernen eingegangen, insbesondere auf die mangelnde Anwendbarkeit des Gelernten, was zu trägem Wissen führt, also zu Wissen, das nicht genutzt wird bzw. auch nicht genutzt/angewendet werden kann, weil es nur theoretisch/abstrakt vorhanden ist. Im dritten Kapitel geht es um das Lernen im Erwachsenenalter. Dieses Lernen ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass es selbst initiiert und selbstgesteuert erfolgt und dabei stark auf vorhandenes Wissen und Erfahrungen zurückgegriffen bzw. darauf aufgebaut wird. Der Lerntransfer in die Praxis steht ebenso im Mittelpunkt. Oft erfolgt das Lernen in der Anwendungssituation selbst. Das vierte Kapitel widmet sich dem Lehren für Erwachsene. Hier wird hinsichtlich der Träger zwischen betrieblichen, privatwirtschaftlichen und öffentlichen Bildungsinstitutionen unterschieden und auch zwischen dem primären bis tertiären Bildungsbereich im Unterschied zum Bereich der Erwachsenenbildung verglichen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Bereich der Erwachsenenbildung in vielerlei Hinsicht heterogener ist und auch weniger vorstukturiert. Das gilt nicht nur für die Trägerschaften, sondern auch für die Nachfrager, den Zugang etc. Zum Bereich der privatwirtschaftlichen Weiterbildungsinstitute fand ich die Zahlen interessant, dass diese 2003 einen Anteil von 11 Prozent an allen Weiterbildungsfällen hatten (als Quelle wird das BMBF genannt). Die Anzahl der privaten Institute in Deutschland wird auf mehr als 1.000 geschätzt. Weiter wird auf verschiedene Prinzipien des Lehrens für Erwachsene eingegangen: - Teilnehmerorientierung > Bedürfnisse des Einzelnen - Bedarfsorientierung > aggregierte Bedarfe - Handlungsorientierung > den Teilnehmer zum Handeln fähig machen Zur Qualifikation der Lehrenden wird darauf eingegangen, dass es für diese Tätigkeiten oft keine formal festgelegten Zugangsregelungen gibt und somit die Lehrenden oft auch sehr unterschiedliche Merkmale aufweisen. Im fünften und letzten Kapitel geht es um die Bildungsarbeit für Erwachsene. Diese wird dabei als Prozess aus sieben Schritten gesehen: Vision/Strategie
Bedarfsermittlung
> Soll-Ist-Vergleich angestrebter vs. vorhandener Bildungs-/Qualifikationsstand
>> führt zu Zielen und letztlich zu Lerninhalten
Analyse
Maßnahmenkonzept
Entscheidung
Umsetzung
Transfer Evaluation
Unter anderem wird auch die Bedeutung der Beratung herausgestellt, um gute und geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten herauszufinden. Hier werden vier Beratungskonzepte dargestellt: 1. Informationskonzept > Informationsbasis für Interessenten zur Verfügung stellen 2. Therapiekonzept > Probleme der Beratenen aufspüren und deren Ursache herausarbeiten 3. Klientenzentriertes Konzept > individuelle Situation im Mittelpunkt, weniger tief als beim Therapieansatz 4. Themenorientiertes Konzept > sachbezogene Gesprächsführung, Rahmenbedingungen, etc. Wobei natürlich eine Therapie in den meisten Fällen von Beratern weder durchgeführt werden kann noch darf. Wichtig ist hier auch die Betonung, dass Beratung zwar unterstützt, Optionen aufzeigt und Informationen zur Verfügung steht, in die eigentliche Entscheidungsfindung aber nicht eingreift, sondern diese dem Interessenten überlässt. Wobei ich denke, dass dies in der Praxis nicht immer durchgängig so gehandhabt wird. Interessant fand ich auch die Darstellungen zum Lerntransfer, also der Anwendung des Gelernten in der Praxis und dies auch dann, wenn die Praxissituation der Lernsituation nicht exakt entspricht. Hier werden vier Formen des Transfers unterschieden: 1. Negativer Transfer > Der Kompetenzgrad fällt hinter den vor der Weiterbildung zurück. Zum Beispiel, weil das neue Wissen für die Situation nicht tauglich ist oder es (noch) nicht sicher genug angewendet werden kann. 2. Nulltransfer > keinerlei Veränderung zu vorher - das neue Wissen wird nicht genutzt 3. Horizontaler Transfer > es wird auf das Wissen zurückgewendet und es wird mit erfolg auch auf neue Probleme angewendet 4. Vertikaler Transfer > das Wissen wird nicht nur angewendet, sondern durch die Übertragung auf neue Situation wird weiteres Wissen aufgebaut

Markus Jung

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Kaum Lernlust in der Schule - aber im Fernstudium

Durch einen Tweet bin ich auf die Lernlust-Blogparade aufmerksam geworden. Diese wurde unter der Überschrift "Es war einmal die Lernlust" am 25. Januar im Blog von Bob Blume gestartet und geht noch bis zum 25. Februar. In den Beiträgen soll auf die Fragestellung eingegangen werden, wie in der eigenen Schulzeit gutes Lernen, d.h. was an Projekten, Stunden und gemeinsamen Arbeiten in Erinnerung geblieben ist. Ich habe erst überlegt, ob ich meinen Beitrag in meinem privaten Blog oder hier veröffentlichen soll und mich dann für hier entschieden, weil es darin auch um das Thema Fernstudium geht. Denn wenn ich an meine 13-jährige Schulzeit zurück denke, verbinde ich diese recht wenig mit Lust. Vielleicht am ehesten noch die ersten Jahre in der Grundschule, als ich mich entsinnen kann immer sehr traurig gewesen zu sein, wenn die Ferien anfingen... Ansonsten bin ich zwar (bis auf Sport und da besonders schwimmen!) nicht wirklich ungerne zur Schule gegangen, aber Lust oder Spaß habe ich dabei auch eher selten empfunden. Es war halt mein Alltag, gehörte dazu und manche Fächer (Lehrer, Mitschüler, ...) mochte ich lieber und andere weniger. Entsprechend waren auch meine Noten immer eher mittelmäßig - außer in Französisch, da waren sie immer schlecht oder allenfalls ausreichend... Gut, gelesen habe ich immer schon gerne und die Lektüren in Deutsch und auch die im Englisch-LK fand ich mitunter ganz interessant. Und die Programmier-Aufgaben mit Logo am Apple haben mir schon Spaß gemacht. Die Projektwoche, in der wir einen Ballon gebaut haben war gut. Und ich habe freiwillig eine AG Recht besucht, die ein Richter durchgeführt hat und die mit einem Besuch von Verhandlungen vor Gericht endete. Immer dann, wenn es einen Praxisbezug gab, war mein Interesse geweckt. Spaß am lernen hatte ich damals durchaus schon - allerdings vor allem in den Bereichen, mit denen ich mich in meiner Freizeit beschäftigt und viel dazu gelesen habe. Ich hatte damals sogar schon mal überlegt, einen Fernkurs zu machen - war aber mit meinem Schüler-Budget nicht zu finanzieren ;-). Mein Lern-Ehrgeiz wurde dann in der Berufsschule geweckt. Viele Themen hatten Bezug zur Ausbildung und waren nützlich und praxisnah. Sogar Mathe... Immerhin hat es so dann auch zum zweitbesten Abschlusszeugnis meines Jahrgangs gereicht. Richtige Lernlust kam dann im Informatik-Fernstudium auf. Auch nicht immer, aber doch oft. Besonders das flexible Lernkonzept kam mir sehr entgegen und ich fand es spannend, mich in die Themen so richtig rein zu arbeiten, die mich interessiert haben. Auch das hat zu einem sehr ordentlichen Ergebnis geführt. Und wie war es bei euch? Wenn ihr Lust habt, schreibt doch auch einen Beitrag dazu in eurem Blog, oder wenn euch das zu aufwändig ist einen kleinen Kommentar unter diesen Beitrag. Alle Infos zur Blogparade und eine Zusammenstellung der bisherigen Beiträge findet ihr hier: http://bobblume.de/2015/01/25/blogparade-es-war-einmal-die-lernlust/

Markus Jung

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Alltag

Heute war ein Tag, an dem ich nicht so richtig in Schwung gekommen bin. Etwas später aufgestanden als der Wecker geklingelt hat und dann trotz Dusche nicht richtig wach geworden.   Ansonsten viel Alltag, was Fernstudium-Infos.de angeht. Ein paar Nacharbeiten zum letzten Interview sowie die Sichtung der neuen Inhalte. Nachfragen bei der NHAD, wie der aktuelle Stand ist und wie es weiter geht. Etwas intensiver habe ich mich in meinen Antworten mit Pollis Blick hinter die Kulissen beschäftigt und damit, wie sinnvoll es ist, sich bereits während des Fernstudiums zu bewerben.    Recht viel Zeit habe ich dann mit der Erstellung von zwei Interviewkonzepten verbracht. Es geht um zwei Interview mit Verantwortlichen der Hochschule Weserbergland - einmal zur Anerkennung, hier speziell um einen Anrechnungsstudiengang, der gezielt darauf ausgelegt und entsprechend verkürzt ist, dass berufliche Praxis und Weiterbildung vorhanden ist. Und einmal allgemein zum Nutzen eines berufsbegleitenden Studiums mit Präsenzen, auch im Vergleich zu einem reinen Fernstudium.   Eigentlich war heute auch die Veröffentlichung der neuen Ausgabe der Fernstudium Rundschau geplant, aber diese muss wohl nun bis morgen warten, da ich es im vorgesehenen Zeitfenster für die Inhaltserstellung nicht mehr geschafft habe, das Video dazu zu erstellen.   Am Nachmittag habe ich die Übersicht der Top-Anbieterforen bzw. deren Beschreibungen überarbeitet, so dass diese nun einheitlich und übersichtlich erscheinen:   Regelmäßig schaue ich, wo es Updates zu News-Artikeln sowie FAQ-Beiträgen gibt, so dass ich heute folgende Beiträge ergänzt oder aktualisiert habe: Und bei Twitter ist mir ein Tweet dazu aufgefallen, dass die APOLLON Hochschule ihre Online-Bibliothek erweitert hat:  

Markus Jung

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Jetzt auch mit Instagram

Eigentlich ja schon seit rund einer Woche - aber ich komme erst jetzt dazu, darüber zu bloggen.   Seit einiger Zeit poste ich auch Bilder rund um Fernstudium-Infos.de bei Instagram. Ist mein kleinster Social Media Kanal, mittlerweile aber doch mit mehr als 120 Abonnenten und gut 70 Bildern, so dass ich ihn nun auch hier bei Fernstudium-Infos.de mit verlinkt habe: https://www.instagram.com/fernstudium_infos/        

Markus Jung

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Interviews mit Fernstudierenden

In letzter Zeit habe ich ja viele Interviews mit Professoren, Managern und anderen Verantwortlichen von Hochschulen geführt. Das möchte ich auch künftig fortführen, dabei aber auch wieder vermehrt darauf achten, ergänzend auch Interviews mit Fernstudierenden zu führen.   Das daran großes Interesse besteht, habt ihr mir ja schon mitgeteilt und habe ich auch diese Woche daran gemerkt, wie oft das Interview mit Eva Stängle, die an der SRH Fernhochschule studiert, bereits angeschaut wurde:   Gerne möchte ich auch mit euch Benutzern hier bei Fernstudium-Infos.de mal in einem Video-Interview über eure Erfahrungen reden - wenn ihr Lust dazu habt, sprecht mich gerne an. 

Markus Jung

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Rezension: Das Beratungsgespräch - Skills und Tools für die Fachberatung

Mir liegt die eBook-Version des Buchs "Das Beratungsgespräch: Skills und Tools für die Fach-Beratung" von Adelheid Wimmer, Josef Wimmer , Walter Buchacher und Gerhard Kamp als Rezensionsexemplar vor. Leider gab es keine Version für den Kindle, so dass ich am PC mit den Adobe Digital Editions gelesen habe. Es ist aber (mittlerweile?) auch eine Kindle-Version bei Amazon erhältlich. Und in gedruckter Form gibt es das Buch natürlich auch. (Amazon-Link*) Es hat mich sehr gefreut, mal ein Buch über die Fachberatung zu finden, da ein großer Teil der sonstigen Literatur und auch mein Fernlehrgang zum Psychologischen Berater den Schwerpunkt eher auf die psycho-soziale Beratungsarbeit legt, die für mich in der beruflichen Praxis ja allenfalls eine Nebenrolle spielt. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die Unterstützung bei der Frage für (oder gegen) ein Fernstudium erhoffen. Das vorliegende Buch kann mann sich in weiten Teilen wie einen Werkzeugkoffer vorstellen. Es werden verschiedene Tools in für sich weitgehend abgeschlossenen Kapiteln vorgestellt. Manche sehr knapp, manche etwas ausführlicher. Verbindungen zwischen den einzelnen Kapiteln sind nicht immer ersichtlich. Das Buch scheint auf Seminaren zu basieren, zumindest werden fast alle Inhalte auch nochmal in Form von Flipchart-Seiten dargestellt. Zum Teil fand ich diese Visualisierungen hilfreich, zum Teil durch die Wiederholung aber auch eher ermüdend. Bevor es um die Praxis geht, werden zunächst einige theoretische Grundlagen vermittelt. So geht es im ersten Kapitel darum, was denn eigentlich Fachberatung ist, was sie von anderen Formen der Beratung unterscheidet und wo es Überschneidungen gibt (eine klare Abgrenzung ist oft gar nicht möglich). Folgende Definition bildet die Basis für das Buch: Der Berater bringt also "Skills" und "Tools" mit ein, die im weiteren Verlauf des Buchs vermittelt oder zumindest genannt werden, während der Klient seine Ressourcen mitbringt. Es folgt dann eine Abgrenzung zur psychosozialen Beratung und zur Prozessberatung. Ein guter Fachberater verfügt laut Ansicht der Autoren über Fachkompetenz und Beratungskompetenz. Die Beratungskompetenz setzt sich zusammen aus methodischer Kompetenz, sozialer Kompetenz und personaler Kompetenz. Dazu wird ein Fünf-Säulen-Modell der Fachberatung (Fachwissen, Rollen- und Funktionsklarheit, Theorien und Modelle, Instrumente und Techniken sowie Selbstreflexion) vorgestellt und es werden sieben Aufgaben des Fachberaters (Fachwissen haben und aktuell halten, Beratungssituation gestalten, Kommunikationstools einsetzen, Lebensrealitäten erfassen, Kooperieren und Konfrontieren sowie sich selbst kennen und für sich sorgen) genannt. Anstelle dieser drei sehr ähnlichen, im Buch aber separat abgehandelten, Modelle hätte ich mir ein gemeinsames Konzept gewünscht. Wie immer, wenn es um Beratung geht wird auch hier deutlich gemacht, wo die Grenzen liegen (zum Beispiel wenn es in Richtung Therapie geht, die ein Berater weder leisten kann noch darf) und wie Überweisungskompetenz aussieht (eben kein "abwimmeln"). Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit psychologischen Aspekten der Beratung. Auch hier werden wieder verschiedene Konzepte recht isoliert für sich nacheinander kurz (meist 1-2 Seiten) abgehandelt, zum Beispiel Menschenbilder, mehrere Kommunikationsmodelle, Wertschätzung und Wertequadrat sowie Transaktionsanalyse, TZI und Körpersprache. Die Ausführungen können hier meiner Meinung nach allenfalls als Anregung dienen, sich mit einzelnen Themen intensiver zu beschäftigen. Im dritten Kapitel geht es um die Praxis der Beratung, um Grundsätze, verschiedene Rollen des Fachberaters sowie Grundlagen zum Gesprächsablauf. Mit der Gesprächsführung geht es dann auch in Kapitel vier weiter. Hier werden in insgesamt 23 Unterkapiteln eine Vielzahl von Bereichen kurz angeschnitten wie zum Beispiel das Modell Schulz von Thuns der verschiedenen Seiten einer Nachricht, Verhandlungsmodelle, Umgang mit Konflikten oder Beratung am Telefon. Hier sollte meines Erachtens jeder für sich schauen, womit er etwas anfangen kann bzw. wo er für sich noch Handlungsbedarf sieht und vielleicht auch tiefer einsteigen möchte. In Kapitel fünf werden einige Kreativitäts- und Visualisierungstechniken vorgestellt, die zum Teil aus dem Bereich der Moderation stammen (Brainstorming, Prio-Punkte kleben etc.), natürlich wird auf MindMaps eingegangen und auch die SPOT-Analyse (strenths, problems, opportunities, threads) wird vorgestellt - die ich bisher immer als SWAT-Analyse mit W für Weaknesses kannte, aber inhaltlich dürfte sich das wohl nichts tun. Kapitel sechs verspricht einen Notfallkoffer für schwierige Situationen, es geht dann aber eher um den Umgang mit schwierigen Typen von Klienten - es wird auf fordernde, aggressive, wütend-tobende, enttäuschte, (besser-)wissende, "unehrliche", verzweifelte und sich beschwerende Klienten eingefangen sowie auf solche mit Verständnisproblemen und "Prinzipienreiter". Im siebten Kapitel steht dann die Person des Fachberaters im Mittelpunkt. Insbesondere geht es darum, wie er mit den Belastungen des Berateralltags und den besonderen Herausforderungen wie dem ständigen Zeitmangel zurecht kommen kann. Unter anderem wird auf das Parato-Modell, Zeitfresser und Entspannung eingegangen. Zum Abschluss wird noch ein Blick in die Zukunft der Fachberatung gewagt, bevor die Autoren vorgestellt werden und die Anhänge (Literaturliste und Stichwortverzeichnis) folgen. Insgesamt fand ich dieses Buch sehr nützlich, um einen Überblick über verschiedene Bereiche der Fachberatung zu erhalten sowie viele Tipps über mögliche Werkzeuge und Vorgehensweisen. Dabei wirkt auf mich das Buch eher wie eine lose Sammlung, aus der sich jeder etwas heraussuchen kann und dann ggf. weiter einsteigen kann - denn dazu werden die Themen im Buch aufgrund der Fülle der Möglichkeiten zu oberflächlich behandelt. Ich werde sicherlich auch künftig immer wieder mal auf dieses Buch zurückgreifen, um mir Anregungen zu holen und vielleicht auch das eine und andere Thema noch weiter zu vertiefen. * = Affiliate-Link

Markus Jung

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Das erste Premium-Forum mit Logo und Beschreibung

Im Rahmen der Premium-Foren können sich die Anbieter auch mit einem Logo in der Forenübersicht sowie einer Selbstbeschreibung im Forum präsentieren.   Von dieser Möglichkeit hat nun onlineplus als erstes Gebrauch gemacht.   Logo:   Das Profil seht ihr, wenn ihr im Forum auf "Über die Hochschule Fresenius onlineplus" klickt: https://www.fernstudium-infos.de/forum/234-hs-fresenius-onlineplus/     So kann jeder der möchte, vom Anbieter selbst mehr erfahren. Und wer die Infos schon kennt oder sich nur für die Beiträge im Forum interessiert, sieht auch nur diese.    

Markus Jung

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Aufruf zur Teilnahme am LIEBSTER Award

Im Blog MinimaMuse bin ich aufgerufen (nominiert) worden, mit meinem privaten Blog am LIEBSTER Award teilzunehmen. Das habe ich gerne auch gemacht und die elf Fragen der MinimaMusen beantwortet. Damit ist die eine Hälfte des Awards erledigt - die andere besteht darin, nun selbst andere Blogger zu nominieren und ihnen Fragen zu stellen. Da ich gerne mehr über euch Blogger hier erfahren möchte, rufe ich euch daher auf, die nachfolgenden Fragen in eurem Blog zu beantworten und wenn ihr Lust habt, andere Blogger zu nominieren und ihnen Fragen zu stellen. 1. Wann und wie hast du das erste Mal davon erfahren, dass es ein Fernstudium gibt? 2. Was ist für dich der größte Vorteil, sich mit einem Fernkurs/Fernstudiengang weiterzubilden? 3. ... und der größte Nachteil bzw. die größte Herausforderung? 4. Welchen Fernstudiengang würdest du dir wünschen, dass es ihn geben sollte? 5. Hast du dich durch das Fernstudium verändert? 6. Bereust du manchmal die Zeit, die du in deine Weiterbildung investierst? 7. Was ist in dir in deinem Leben jenseits des Fernstudiums wichtig? 8. Wie könnte Fernstudium-Infos.de für dich noch besser werden? Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn viele von euch mitmachen würden. Alle Teilnahme-Beiträge werde ich auch hier aufführen und verlinken. Bisher haben teilgenommen: Britta89 am 17.12.2014
snowchild am 17.12.2014
klausu am 18.12.2014
Markus Jung am 19.12.2014
Mupfel am 19.12.2014
SebastianL am 20.12.2014
grandmaster am 20.12.2014
Jeanete am 22.12.2014
jedi am 25.12.2014
MiSch am 27.12.2014
Higgins am 27.12.2014
Lernhilfentk am 31.12.2014
Neue Fragen von Snowchild am 25.12.2014 ... und Antworten auf die Fragen von Snowchild: MiSch am 27.12.2014
Higgins am 27.12.2014
Grandmaster am 27.12.2014
Lernhilfentk am 31.12.2014
ferros am 1.1.2015
schwedi am 05.01.2015
Neue Fragen von Lernhilfentk am 31.12.2014 ... und Antworten auf die Fragen von Lernhilfentk: Britta89 am 31.12.2014
Stolluba am 31.12.2014
Rumpelstilz am 31.12.2014
der Pate am 02.01.2015
Lernhilfentk am 18.01.2015
Zitrone am 28.01.2015
Neue Fragen von Stolluba am 31.12.2014 ... und Antworten auf die Fragen von Stolluba: schwedi am 5.1.2015
Ach ja, es gibt auch Regeln für diesen Award, die ich euch der Vollständigkeit halber nicht vorenthalten möchte - ich selbst habe mich allerdings nicht vollständig daran gehalten ;-) 1. Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke ihren Blog in Deinem Artikel. 2. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der/die Blogger/in, der/die dich nominiert hat, stellt. 3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger/innen für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Facebook-Follower haben. 4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. 5. Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog Artikel. 6. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.

Markus Jung

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Zusammenfassung Interview Forum DistancE-Learning

Am 26.11. habe ich ein Video-Interview mit Mirco Fretter, dem Verbandaspräsident des Forum DistancE-Learning geführt. In dem Interview ging es unter anderem um die aktuelle Fernunterrichtsstatistik und um Trends in der Fernlehre. Unter anderem hat sich das Thema Individualisierung wie ein roter Faden durch das Interview gezogen. In diesem Blogbeitrag möchte ich einen Überblick über die Themen geben. Hier aber zunächst das Video zum anschauen: Vorstellung Herr Fretter: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=53s - Präsident des Forum DistancE-Learning als Ehrenamt und die damit verbundenen Aufgaben - hauptberufliche Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für berufliche Bildung (DGBB) (zu dieser gehören die DSA, DHA und ALH) - in der Vergangenheit diverse Funktionen in der Fernunterrichts-Branche Vorstellung des Verbandes Forum DistancE-Learning: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=3m33s - Mitglieder: Akademische- und nicht-akademische Anbieter, Dienstleister, Lerner - bei Mitgliedsunternehmen sind mehr als 80 Prozent der Fernlerner - Beratung durch die Geschäftsstelle für Interessenten und Lerner - Beobachtung der Branche (Fernunterrichtsstatistik, FachForum) - Fernkurs für Anbieter (DiDe) und andere Weiterbildungsangebote - Organisation des jährlichen Fernstudientages - Vergabe der Fernstudienpreise - Auszeichnung herausragender Teilnehmer Fernstudienpreis: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=7m51s - Warum werden so oft Teilnehmer der großen Anbieter ausgezeichnet? - Was wird getan, um hier für Ausgewogenheit zu sorgen? - Hinweis, dass auch Teilnehmer von Nicht-Mitgliedern des Verbandes ausgezeichnet werden können - künftig soll das Publikums-Voting noch ausgebaut werden - Innovationspotential auch und gerade bei kleineren Anbietern Herkunft und Verwendung des Kunstwortes "DistancE-Learning": http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=14m5s - Historische Gründe - in der Tat nicht immer selbsterklärend Fernunterrichtsstatistik: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=18m22s - Entwicklung der letzten Jahre - Leichter Rückgang der Gesamtzahl zurückzuführen auf weniger gemeldete Teilnehmer im Firmenkundenbereich - Zuwächse im Bereich der Fernstudierenden und Fernlerner im Endkunden-Bereich - Präsenzhochschulen bieten in zunehmendem Maße auch Fernstudiengänge an - Gerade im Masterbereich werden viele Studiengänge per Fernstudium angeboten - viele neue Bildungsangebote, auch zu Themen, die viel Austausch erfordern - auch viele junge Menschen nutzen den Fernunterricht als moderne Lernmethode Trends im Fernstudium: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=29m22s - Der Lernerfolg des Teilnehmers soll im Mittelpunkt stehen - Nicht jedem Trend hinterherlaufen - Großer Trend Individualisierung - Anrechenbarkeit von bereits erbrachten Leistungen - nicht alle Teilnehmer über einen Kamm scheren - persönliche Beratung und Unterstützung - neue Instrumente der Wissensvermittlung im Sinne des Teilnehmers nutzen - Individuelle Aufbereitung der Lerninhalte und Auswahl der Lernmedien - Vor- und Nachteile von Webinaren - keine 1:1 Übertragung von Präsenzen - der Papier-Studienbrief wird zumindest in den nächsten Jahren nicht aussterben - Studienbrief mit anderen, interaktiven, Möglichkeiten verknüpfen Fachforum - Motivation: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=40m - Austausch mit anderen Teilnehmern ist wichtig - der Anbieter ist auch in der Pflicht - proaktiv - erkennen, wann ein Teilnehmer Hilfe braucht - und dann handeln - Austausch mit dem Lerner - Notwendigkeit, dafür Daten zum Lernfortschritt zu erheben - Betreuung kostet Geld - vielleicht künftig verschiedene Preismodelle Schlusswort: http://youtu.be/uI5PHa45dNs?t=49m3s - Aufruf zu mehr Dialog zwischen den Lernenden und den Anbietern

Markus Jung

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Dokumentation der DGWF-Jahrestagung 2014

Die DGWF ist die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V., welche einmal jährlich eine Tagung mit zahlreichen Veranstaltungen organisiert. 2014 fand die Tagung vom 24. bis 26. September unter dem Titel „Wissenschaftliche Weiterbildung neu denken! – Ansätze und Modelle für eine innovative Gestaltung von Weiterbildung und lebenslangem Lernen an Hochschulen“ an der Universität Hamburg statt. Ende November 2014 wurde die Dokumentation der Tagung veröffentlicht, mit der ich mich jetzt intensiver beschäftigt habe. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die 172-seitige Kurzfassungen der Beiträge und Kurzporträts der Referentinnen und Referenten. Wer tiefer einsteigen möchte, findet in der Programmübersicht zu vielen Vorträgen auch die Folien. Genauer angeschaut habe ich mir unter anderem die Folien zum Vorseminar "Ziele, Aufgaben und Organisationsformen der wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums". In diesem Vorseminar wurde auf Grundlagen der wissenschaftlichen Weiterbildung eingegangen, zum Beispiel: - Definition wissenschaftlicher Weiterbildung (eine verbindliche Definition gibt es nicht) - Zielgruppe: i.d.R. Menschen mit Hochschulabschluss und (erster) Berufserfahrung - Finanzierung: meist kostenpflichtig - auch an staatlichen Hochschulen - mehr als 300 Mitglieder in der DGWF Themen, die in zahlreichen Vorträgen und Posterpräsentationen aufgetaucht sind: - Anrechnung von hochschulischen und außer-hochschulischen sowie informellen Leistungen - berufsbegleitende Weiterbildung, Weiterbildung in Teilzeit - duale Weiterbildung - Kooperation mit der Wirtschaft (Unternehmen, Verbände, Organisationen) - modularer Aufbau von Studiengängen (Baukastenprinzip) - MOOCs und deren Einfluss auf die Weiterbildung - Digitalisierung / E-Learning Ich habe durch etliche Folien geblättert und viele der Abstracts gelesen oder zumindest quergelesen. Diese hier einzeln zusammen zu fassen, würde zu weit führen. Wer sich für die Themen interessiert, dem kann ich es sehr empfehlen, an der einen oder anderen Stelle noch etwas tiefer einzusteigen.

Markus Jung

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Top 10 Video von YouTube für Anzeigen gesperrt

Anfang der Woche habe ich ja das Video zu den Top 10 Fernhochschulen für den November erstellt:   Üblicherweise blende ich ja bei YouTube in den Videos auch anzeigen ein (außer es handelt sich um Interviews, bei denen nach Vereinbarung mit den Anbietern die Werbung deaktiviert wird). Zu diesem Video heißt es aber seitens YouTube:   Nun gibt es ja den Punkt (manuelle) Überprüfung anfordern - allerdings ist diese nur möglich, wenn ein Video in den letzten sieben Tagen mehr als 1.000 Aufrufe erzielt hat.   In der Erläuterung von Google heißt es dazu:   Jetzt frage ich mich wirklich, wo in meinem Video diese Merkmale erfüllt sein könnten, um das künftig zu vermeiden. Ob es vielleicht schon alleine deshalb als kontrovers gilt, weil verschiedene Marken (in dem Falle Hochschulen) genannt und miteinander verglichen werden? - Halte ich für eher unwahrscheinlich, da es in der Vergangenheit mit ähnlichen Videos keine Probleme gab. Ich vermute ja eher, dass es an irgendeinem Begriff liegt, den ich verwendet habe. Was für einer das sein könnte, da bin ich allerdings bisher noch nicht drauf gekommen... Ich habe mir auch mal das automatisch erstellte Transkript angesehen und auch da keine Auffälligkeiten entdeckt.   Ich denke ein gutes, und hier ja immerhin harmloses, Beispiel dafür, wie automatisierte Systeme immer häufiger Entscheidungen treffen, denen wir dann ausgeliefert sind. Und das ja durchaus auch in Bereichen, die wesentlich größere Auswirkungen haben wie zum Beispiel bei der Kreditvergabe.

Markus Jung

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Sabine Asgodom: 5 Grundlagen für Gelassenheit und Leichtigkeit

Über einen Blogbeitrag von Colle bin ich auf GEDANKENtanken aufmerksam geworden sowie auf Sabine Asgodom. Am Rande sagt mir ihr Name etwas und ich bin dann neugierig geworden und habe mir einen Vortrag von ihr bei YouTube zum Thema "Gelassenheit – Gib dem Leben Leichtigkeit" angeschaut und möchte mit euch teilen, was ich daraus mitgenommen habe.   Da es für Fernstudierende ja auch wichtig und mitunter schwierig ist, gelassen zu bleiben bei allen Anforderungen und die richtige Balance zu finden, kann das Thema denke ich auch hier für einige interessant und hilfreich sein.   Gelassenheit - Leichtigkeit: Anders an Dinge heran gehen Epikur: Seelenruhe - Meine Seele ist auf meiner Seite - ich bin bei mir > bei uns sein - im Hier sein   Fünf Grundlagen   1. Achtsamkeit > Ich spüre, was (in mir) passiert   > Einscheiden "Ja" oder "Nein" >> Dinge tun oder Dinge lassen >> bemerken, dass wir oft Dinge tun, die schlecht für uns sind (weil wir getrieben sind)   Über unseren Erfolg im Beruf und im Leben entscheiden zu gleichen Teilen Fleiß, unsere Fähigkeiten sowie unser Selbstbild - dieses ist geprägt von unserem (frühen) Umfeld.   Es gibt drei Arten von Menschen: Jeder Mensch ist in gewisser Weise wie jeder andere Mensch (zum Beispiel atmen, essen, trinken, schlafen) Jeder Mensch ist in gewisser Weise wie einige andere Menschen (zum Beispiel Fernstudent ;)) Jeder Mensch ist in gewisser Weise anders als alle anderen Menschen > Wir dürfen also anders sein als die anderen > Aber: Die anderen dürfen auch anders sein als wir
>> Hauptursache von Stress >> Aushalten, dass Menschen anders sind als wir ist ein großer Schritt zur Gelassenheit >> Anderen Wohlwollen entgegen bringen - Gegenteile (Übelnehmer, Auf-die-Goldwaage-Leger, Nachtrager) >> Es gibt einen Grund für das Verhalten der anderen, der meistens bei diesen liegt und nicht darin, uns ärgern zu wollen >> Menschen sind anders - dies zu akzeptieren bringt uns einen großen Schritt weiter   2. Balance > Das richtige Maß finden von Anspannung und Entspannung   ICH-Zeiten nehmen  - Auszeiten (Deshalb haben viele einen Hund zur Legitimation ;)) > tun, was mir gut   Zusätzlich zur Selbstoptimierung auch Selbstakzeptanz > aushalten können, dass wir sind, wie wir sind   ICH-Zeiten genießen - auch wenn wir da andere Dinge machen, als sie andere tun würden.   3. Geduld > aushalten können, dass nicht immer alles nach meiner Pfeife tanzt > Manchmal die eigene Wichtigkeit auch ein Stück zurücknehmen > Eigene Verantwortung erkennen (Sie stehen nicht im Stau - Sie sind der Stau (also ein Teil davon))   Sei präsent, sei bei dem, was du tust > Nicht immer beim Morgen sein > Nicht immer "Was wird sein?" denken > Kein Leid vor der Zeit   4. Hingabe > Liebe zum Tun entwickeln > Das tun, was du tust >> nicht daran denken, was du eigentlich lieber tun würdest >> Hingabe verkürzt die Zeit   Das tun, was wir lieben - dazu gehört auch, sich dazu zu entscheiden, das zu lieben, was man tut. > Wenn ich weiß, wofür ich etwas mache, dann kann ich auch die Umstände ertragen > Das Warum kennen > Wofür stehe ich morgens auf?   5. Mut > Mut zum Handeln > Mut zum Scheitern > Das "Aber" weg lassen (zum Beispiel was die anderen denken oder richtig finden)   Vergleich Tennisspiel > Wir können nicht beeinflussen, wie ein Ball (Schicksalsschläge, Alltag) kommt > Aber wir können beeinflussen, wie wir den Ball nehmen, also damit umgehen   Optimistische Grundhaltung > kein Opfer   Mit welchen Menschen möchte ich mich umgeben?   Was möchte ich tun?   Nutze die Zeit > Mache das, was du willst!   Überlegen: Wie sieht der nächste Schritt aus?   Disclaimer: Meine Notizen haben weder den Anspruch vollständig, noch korrekt zu sein, sondern sollen lediglich meinen persönlichen Eindruck von dem Vortrag wieder spiegeln.    

Markus Jung

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