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inva

V1 ist raus

Ich hab grade meine fachlichen Korrekturleser mit der ersten Version meiner Masterarbeit "beglückt". Die Version ist tatsächlich in meinen Augen zur Not abgabefähig. Ich hab sie eben einmal mit der Duden-Online Rechtschreibprüfung Absatz für Absatz überpfüft um die gröbsten Fehler raus zu bekommen. Nach den fachlichen Korrekturlesern hab ich einen Termin (6.10.) mit ein paar Freunden (alles Lehrer), die dürfen sich austoben. Wenn das alles eingepflegt ist, muss es nur bis zum 6.11. gebunden und abgeschickt werden.

 

So ganz kann ich das einfach nicht fassen. "Fertig werden" war so lange so weit weg...

inva

Gestern bin ich hier auf Baltrum angekommen und hatte heute Nachmittag endlich die Muße, mich wieder meiner Arbeit zu widmen. Die Insel ist nett, bis auf Spaziergänge kann man nicht viel machen und dank dem Regen draussen ist auch das nur bedingt verlockend.

 

Während dem Aufenthalt hier will ich endlich meine "erste Version" fertig machen. Dazu fehlt mir momentan noch ein Unterkapitel zur Validierung meiner Schnittstellen und das Kapitel "Stand der Technik". Wie ich danach weiter mache, weiß ich noch nicht, die Strategie zum Überarbeiten werde ich mir noch überlegen. Vermutlich lese ich alles einmal durch und versuche es danach vorzeigbar für meine Korrekturleser zu machen. Ich gehe davon aus, dass ich mich an einigen Stellen wiederhole und das ich zwischendurch Themen/Ideen anbringe auf die ich dann nicht weiter eingehe. Im Prinzip gehts wohl darum, die roten Fäden zu identifizieren und auf Konsistenz hin zu überprüfen. Wenn inhaltlich dann alles an der richtigen Stelle steht (hoffentliche Ende nächster Woche), kommt dann der sprachliche Feinschliff.

inva

und so weiter eben

Da das letzte Bootcamp (oder sollte ichs eher Arbeitsurlaub nennen?) gut gelaufen ist, plane ich für Ende August einen ähnlichen Ausflug. Wie zu befürchten war, gabs keinen freien Platz in der Bildungsherberge deswegen habe ich nach Alternativen gesucht und auch eine gefunden. Dieses Mal gehts für 5 Nächte nach Baltrum.

 

Zur Arbeit: Vorgestern habe ich das erste Mal ein Kapitel an jemanden (genauer: der Erstprüferin meiner Diplomarbeit "damals") zum drüber gucken gegeben. Mir fällt es teilweise schwer, "Verbesserungsvorschläge" nicht als "Schläge" zu empfinden, deswegen bin ich da eher zurückhaltend. Heute kam das Feedback: In erster Linie fehlt etwas Fülltext, aber inhaltlich kommt es so rüber, dass ich ne Menge Hintergrund- und Detailwissen habe. Wir waren uns übrigens einig, dass wir hier zum Glück für unsere Figuren nicht jeden Tag den Eismann auf dem Campus haben.

 

Jetzt bin ich erstmal beruhigt. Seitenmäßig habe ich jetzt 50 geknackt, ab 60 muss ich mir da endgültig keine Gedanken mehr drüber machen (ausser, ich nähere mich irgendwann der 120).

 

Nebenbei will mein Masterrand seine Arbeit am Freitag binden lassen. Dann bin ich meine beiden "Sorgenkinder" für dieses Semester los. Und: mein Account hier ist jetzt mit Twitter verknüpft, d.h. ich habe endlich ein Profilbild.

 

inva

Grüße aus dem Bootcamp

Morgen gehts schon wieder nach Hause. Ich bin gestern um die Mittagszeit in Hagen angekommen und nach dem Mittagessen in der Mensa und einer eher inefektiven Phase in der Bibliothek froh gewesen, die Herberge beziehen zu können.

 

Die ist echt super. Mit Wlan und einem Schreibtisch genau das, was ich gebraucht habe. Wobei ich auch am Wochenende schon zu Hause gut was geschafft habe.

 

Mein Theoriekapitel ist erstmal fertig, eventuell werde ich hier und da noch mehr ins Detail gehen. Jetzt kann ich es aber erstmal auf die Seite legen.

Morgen will ich dann meinen Prototypen weiter dokumentieren, den habe ich heute noch um eine Export-Funktion erweitert. Ich hoffe, ich bekomme das bis Freitag fertig um mich dann nochmal dem Konzept-Kapitel zu widmen. Momentan genieße ich es echt, einfach ungestört arbeiten zu können. Das bestätigt mich auch in der Theorie, mich nach dem Master beruflich neu zu orientieren... die dicke Luft im Büro belastet meine Arbeitsmoral immer mehr.

inva

Es tröpfelt immer noch

Mein aktueller Stand sind 68 Seiten brutto, 35 Seiten davon sind der eigentliche Inhalt. Mein Ziel ist nach wie vor, Ende August endlich eine erste Version fertig zu haben. Dann sehe ich vorallem endlich, in welchem Seitenbereich ich liegen werde. Klar, ist nicht wichtig aber irgendwie doch eine Orientierung.

 

Für meine Woche Urlaub im Juli habe ich mir vorgenommen, das Grundlagenkapitel endlich komplett auszuarbeiten. Da gibt es ein paar Unterpunkte die ich bisher erfolgreich vor mir herschiebe. Immerhin habe ich neulich einen ganzen Vormittag damit verbracht eine Grafik (diese hier) durch eine andere (ähnlich dieser hier, allerdings mit Deutschland statt USA/Kannada) zu ersetzen. Hintergrund ist zwar nur die Frage, woher der Begriff Industrie 4.0 kommt, da musste ich für mich mal nachaken, was denn Industrie 1.0, 2.0 und 3.0 waren.

Dann habe ich mich eine anstrengende Woche jeden Abend damit beschäftigt, wie ein einfacher "Internet der Dinge"-Nutzer zu Hause Verschlüsselungsverfahren umsetzen kann. Das ist für mich total spannend, wird in der Arbeit aber vermutlich nur am Rande erwähnt.

 

Ansonsten beobachte ich interessiert, auf welche Ideen mich meine Aufschieberitis so bringt. Neulich war ich ein Wochenende zu Hause bei meinen Eltern und habe angefangen, mein Kinderzimmer in Kisten zu verpacken um diese bei mir auf den Dachboden zu bringen. 13 Jahre nach Auszug und 3 Jahre nach Hauskauf natürlich dringend notwendig *hüstel*

inva

Ab ins Bootcamp

Wie schon im letzten Beitrag beschrieben, bin ich nicht ganz zufrieden mit meinem Arbeitstempo. Ja, ich habe noch Zeit, trotzdem habe ich mir jetzt einen Plan überlegt.

 

Meinen Sommerurlaub (1 Woche im Juli, 2 Ende August) wollte ich auch für die Masterarbeit nutzen, gerne auch "unterwegs", also verbunden mit einem Urlaub.

Für 2 Nächte werde ich im Juli in die Bildungsherberge in Hagen ziehen. Wenn das für mich gut funktioniert könnte ich das im August für einen längeren Zeitraum wiederholen.

 

Eben war ich in einer Berufungskommissionssitzung, bei der Professur geht es auch um Onlinelehre. Ich habe dann mal vorgeschlagen, bei der Lehrprobe irgendwie auch die Onlinelehrfähigkeit abzuklopfen (sei es über einen Auszug aus einem Studienbrief oder ähnliches). Antwort einer Studierenden: Hier kennt sich doch keiner mit Onlinelehre aus. Innerlich bin ich explodiert*, äußerlich habe ich durchaus eine gewisse Erfahrung bezeugt. Ende vom Lied: in Zukunft sollen bei Berufungskommissionen mit Schwerpunkt Onlinelehre zumindest beratende Mitglieder hinzugezogen werden. Schließlich haben wir ein eigenes Institut für sowas.

 

*Explodiert bin ich vorallem wegen der scheinbar "typischen" Überheblichkeit von mehreren dualen Studierenden die ich in der letzten Zeit kennen gelernt habe. Bestätigt meine Meinung, dass so mancher Einserkanditat (nein, natürlich nicht jeder) so gepampert wird, dass er abhebt und im Umgang mit anderen Menschen "schwierig" wird. Das Verkneifen von manchen Aussagen will wohl auch gelernt sein.

inva

Vorgestern hat der von mir mitbetreute Bachelorstudent seine Arbeit abgegeben :27_sunglasses: Der Masterstudent werkelt vor sich hin, hat aber auch erst im August Abgabe.

 

Das Thema für die BA kam von mir (Ergebnis muss nicht verwendet werden), das für die MA von einem Chef (Ergebnis soll bei einer Entscheidung helfen). Und was soll ich sagen... wenn man schon weiß, dass die Person, die das Thema bearbeitet kein Überflieger ist... darf man nicht erwarten, dass die Arbeit 1 zu 1 verwendet werden kann. Jedenfalls bin ich sehr froh, Zeit in die Themefindung für meine eigene Arbeit gesteckt zu haben. Ich muss niemanden ausser mich selbst mit dem inhaltlichen Ergebnis der Arbeit zufrieden stellen.

 

Ansonsten füllen sich bei mir nach und nach die Seiten. So wirklich zufrieden bin ich aber nicht mit meinem Tempo. Nach der OP habe ich für mich mal Ablenkung von allem gebraucht und einen 3D Drucker zusammengefrickelt. Jetzt steht er fertig auf dem aufgeräumten Schreibtisch, mein alter Backup-PC ist neu aufgesetzt und eigentlich warte ich nur darauf, dass ich in einem Anfall von Aufschieberitis mit dem Fenster putzen anfange. "Früher" hatte ich bei Abschlußarbeiten nur ein 1-Zimmer-Appartment, jetzt kann ich in Garten, Werkstatt etc. flüchten. Wirklichen Zeitdruck habe ich auch noch nicht, aber natürlich könnte ich die Arbeit auch früher abgeben wenn sie früher fertig wäre.

 

inva

Weiter gehts

Nach erfolgreicher OP habe ich endlich wieder die Muße mich meiner Masterarbeit zu widmen. Immerhin hatte ich jetzt mal etwas Abstand zum Thema und mich so auch von den Ecken (also einzelnen Unterkapiteln) gelöst an denen ich mich zu sehr fest gebissen hatte. Als Nächstes steht bei mir jetzt erstmal "Text generieren" auf dem Plan, mal sehen wie es läuft.

inva

das jetzt auch noch...

Gestern durfte ich mich mal wieder (das bisher zweite Mal) in die Notaufnahme einliefern. Das ganze (gutartige Herzrhythmusstörungen d.h. ein Puls von 220-230) hatte ich im Sommer 2015 schon mal und "damals" hat es mich etwas aus der Bahn geworfen, mittlerweile habe ich mich an die Diagnose gewöhnt.

 

Jetzt steht aber wieder die Frage nach der Behandlung und ein Termin beim Kardiologen an. Die Details (ob jetzt Katheterablation oder nicht) finde ich an der Stelle jetzt nicht so wichtig, hier gehts ja um den Einfluss aufs Studium. Alles grundsätzlich nicht schlimm aber es frisst einfach (geistige) Ressourcen die ich eigentlich für die Masterarbeit brauche. Immerhin habe ich den Termin beim Kardiologen in 4 Tagen und nicht wie 2015 in 3 Monaten. Von daher hoffe ich, dass ich das Thema anschließend wieder auf seinen angestammten Platz im Hinterkopf verschieben kann.

inva

Halbzeit

Jetzt ist bald die Hälfte meiner Bearbeitungszeit rum... grundsätzlich bin ich damit zufrieden, was ich bisher erreicht habe.

Mein Konzept ist fertig (in meinem Kopf) und der Prototyp hat einen Status erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Alle Funktionen, die ich im Konzept vorraussetze sind mindestens einmal für einen Fall umgesetzt. Wenn ich z.B. Einstellungen für ein Gerät ändere, wird dieses benachrichtig (über MQTT) und kann sich dann Details über die REST-Schnittstelle abrufen. Was ich praktisch finde: wenn ein Gerät seine IP über einen DHCP bekommt, kann es diese IP auch über die REST-Schnittstelle speichern (und andere Geräte können diese dann abrufen).

 

Vom Schreiben her bin ich so mittelmäßig zufrieden, mein Dokument hängt mit Schriftgröße 11 und einfachem Zeilenabstand bei ungefähr 30 Seiten. Die Struktur steht schon ewig aber ich drücke mich eindeutig vorm Schreiben. Es sind auch einfach noch 6 Monate Zeit... 

 

Meinem Betreuer hab ich zur Feier des Tages zum ersten Mal eine Mail mit Infos zu meinem Stand geschickt und eine positive Antwort bekommen. Vorallem: es ist ok, wenn ich mich nicht ständig melde.

 

 

 

 

inva

Motivationstief

Im Moment komme ich mit meiner Masterarbeit so gar nicht weiter. Ich sitze in einem Motivationstief und kann mich zu nichts aufraffen.

Dazu kommt, dass ich angeregt von einem Blogpost mein Layout an die Regeln der Fernuni angepasst habe.

In der Prüfungsordnung steht zum Umfang der Masterarbeit: "Die schriftliche Ausarbeitung der Abschlussarbeit soll in der Regel einen Umfang von 120

Seiten (ca. 40 Zeilen/Seite, 80 Zeichen/Zeile, Schriftgröße 11 Punkt) nicht überschreiten."  Das heißt Schriftgröße 11 und einfacher Zeilenabstand, finde ich sehr gut, nur jetzt füllen sich die Seiten gefühlt zu langsam.

 

Meine Einstellung war (und muss wieder werden): Sch... auf die Seitenzahl, der Inhalt muss passen. Ich hab jetzt die Titelseite, Verzeichnisse und alle Kapitel die ich grade nicht bearbeite auskommentiert (also deren Include-Befehle) und werde jetzt meine ToDO-Liste mal überarbeiten.

 

Sehr "lustig" ist übrigens, dass meine "Chefs" mir dieses Semester einen Bacheloranden und einen Masteranden zur Betreuung aufgedrückt haben. Ich hoffe, dass motiviert mich so nebenbei auch noch etwas. Beide werden wohl sehr betreuungsintensiv werden, für den Bacheloranden ist es schon der zweite Versuch.

 

 

inva

Urlaub vorbei

Ich habs wirklich geschafft, im Urlaub konsequent was für die Masterarbeit zu tun. Das heißt, ich habe jeden Vormittag 2-3h programmiert, geschrieben oder einfach recherchiert.

 

Nach dem Urlaub hat mich allerdings erstmal die Erkältungswelle für eine Woche lahm gelegt. Einerseits doof, andererseits hatte ich so mal eine Woche Abstand und anschließend den Kopf frei.

 

Im Moment bin ich mit dem Theorie-Abschnitt beschäftigt und teste gleichzeitig mögliche Komponenten für den Prototyp. Z.B. habe ich eine Software gefunden, die mehrere Messageprotokolle unterstützt und ich muss diese im Theorieteil zumindest kurz vergleichen. Auf das Protokoll, das ich verwenden möchte werde ich dann genauer beschreiben.

 

Was mich da grade etwas nervt ist, dass mir Gesprächspartner fehlen die auch in der Materie unterwegs sind. So ein bisschen Smalltalk wäre nicht schlecht.

inva

Das musste ich mir heute anhören :4_joy:

 

Im Februar steht wieder unser Fuerteventura-Urlaub an, den will ich natürlich auch für die Master-Arbeit nutzen. Auf eine andere Idee würde ich gar nicht kommen. Ähnlich entsetzt klang hier neulich mein "lokaler" Betreuer der meinte, ich müsse in meiner Freizeit doch nicht daran arbeiten. Solange Bearbeitungszeiten ist in meinem Umfeld einfach keiner gewöhnt.

 

Jedenfalls: meine Oberfläche ist bis auf Kleinigkeiten (die bekanntlich am längsten dauern) fertig. Da wollte ich mich im Urlaub weiter dran setzen und mich bis dahin mehr dem Schreiben der Kapitel "Theorie" und "Konzept" widmen.

 

Zeitlich habe ich jetzt bis Ende Februar relativ detailiert geplant. Anfang März werde ich dann das nächste Vorgehen planen.

Bis Ende Juli möchte ich jedenfalls meinen Prototypen fertig haben und bis Anfang September mit dem Aufschreiben fertig sein. Alles danach ist Zeitpuffer, Überarbeiten und Korrektur lesen lassen. Die Termine sind dienstlich bedingt und hängen mit unseren Vorlesungs- und Prüfungszeiten zusammen.

 

In unserer Studiengangsgruppe bricht bei manchen jetzt Panik aus. Der "Auslauf-Plan" der Fernuni (siehe hier) sorgt dafür, dass die ersten Veranstaltungen nicht mehr angeboten werden und die Kurse nicht mehr belegt werden können. Wenn man sich die Statistiken anschaut, waren im letzten Semester noch 490 Studis eingeschrieben, mal sehen wieviele davon noch fertig werden. Ich mache jedenfalls 3 Kreuze wenn ich dazu gehöre.

inva

Weihnachten rückt näher

Und damit ein erster "Meilenstein" meiner Masterarbeit. Das genau Thema möchte ich hier nicht posten... nicht weil es geheim ist sondern weil ich es Google nicht verraten will.

 

Jedenfalls konzipiere ich ein Informationssystem. Das heißt es gibt eine Datenbank mit einer Oberfläche für Benutzer und zusätzliche Schnittstellen für (smarte) Sensoren und andere Geräte.

Die Sensoren sollen über das System ihre Konfiguration updaten können aber auch abfragen können, welche Sensoren am gleichen Ort andere Messwerte aufnehmen und wie diese zu erreichen sind. 

 

Jedenfalls war mein Ziel, bis Weihnachten Datenbank und Oberfläche als Prototyp zu haben. Das entsprechende Framework (Django) habe ich mir dabei so nebenbei angeeignet.

Was das System bis jetzt kann ist Sensoren (Ort/Modell), Sensormodelle und Orte (Gebäude/Räume/Position im Raum) verwalten.

Bis Weihnachten will ich noch Verbindungstypen (z.B. Ethernet, interne Bussysteme) und Verbindungen mit ihren Teilnehmern abdecken.

Sonstige "Teilnehmer" (Messgeräte mit mehreren Einschüben, Netzwerkswitche etc.) sollen später dazu kommen, sind aber schon vorgesehen.

 

Zwischen den Jahren will ich mich dann hinsetzen und weiteres zeitliches Vorgehen planen. Vor allem muss ich dringend Zeit zum "Schreiben der Arbeit" vorsehen.

 

 

 

 

 

inva

Ab heute gehts los....

Ab heute läuft meine Masterarbeit... okay noch habe ich keine Bestätigung von der Uni aber mein Prof will die Anmeldung übernehmen.

 

Insgesamt bin ich mit dem bisherigen Stand recht zu frieden, richtig angefangen habe ich zwar noch nicht aber mein Konzept für den Ablauf der Arbeit steht soweit.

In den letzten Tagen habe ich mich schon mal intensiver mit Python bzw. Django beschäftigt und bin begeistert wie viel Tipp-Arbeit einem das Framework "mal eben" abnimmt.

 

Das Konzept, dass Schwerpunkt der Arbeit ist, habe ich zwar grob durchdacht, bisher aber nur als Skizze und nicht ausformuliert. Ich muss also jetzt Text generieren, sowohl für die Grundlagen als eben auch für "mein" Konzept.

 

Da bin ich bei einem Jahr Bearbeitungszeit aber noch nicht in Panik und werde jetzt erstmal auf Quellensammlung gehen und mir parallel gedanken über die Struktur der einzelnen Abschnitte machen.

 

inva

Unterwegs zur Anmeldung

Nachdem ich in den letzten Wochen noch an meinem Konzept gefeilt habe, hab ich heute die E-mail an meinen hoffentlichen Betreuer geschickt: Die mit Titel der Arbeit und dem "ja, ich bin bereit fürs Anmelden".

 

Zwischendurch hatte ich ja schon diverse Zweifel ob das Thema "wissenschaftlich" genug ist. Ich hab jetzt einfach mal einen Blick auf Titel von abgeschlossenen Arbeiten geworfen und habe da öfteres "Konzept", "Entwurf" und "Entwicklung" gelesen. Das passt also grundsätzlich.

 

inva

Betreuer gefunden

Das ging (mir schon fast zu) schnell: der Prof hält mein angedachtes Thema für interessant und hochaktuell.

Jetzt bin ich nur in der Zwickmühle: hier vor Ort hätte ich einen Zweitprüfer, der Prof scheint aber einen seiner Mitarbeiter zu bevorzugen.

 

Mal sehen, wie sich das löst, mir ist es relativ egal. Hauptsache ich kann die Arbeit schlimmstenfalls nach dem Jahr ins Regal stellen und abhaken, im besten Fall aber auch weiter daran arbeiten.

inva

Betreuersuche

Nach einem langem Sommerkurs mit anschließender USA-Exkursion bin ich wieder im Lande. Ich für mich habe aus dem Projekt, dass ich ja "nur" betreut habe viel mitgenommen, vor allem menschlich. Im Gegensatz zu meinen Kollegen, die jahrelang in der Lehre sind bin ich ja noch eher neu (okay, hatte neulich mein 7-Jähriges Dienstjubiläum... aber eigenverantwortlich in der Lehre bin ich nicht) und so war für mich sehr viel Neues dabei. Nächstes mal werde ich bei manchen Leuten früher und deutlicher auf den Tisch hauen.
 

Jedenfalls habe ich mittlerweile ein grobes Konzept für meine Masterthesis geschrieben und ihn an meinen Wunsch-Betreuer geschickt. Als nächstes will ich mir für mich einen Zeitplan mit Meilensteinen aufstellen. Ein Jahr Bearbeitungszeit ist schon ziemlich lang, das will ich auch nutzen.

 

inva

Masterarbeit...

Ja, also mich gibts noch. Im Moment bin ich dienstlich völlig eingespannt (muss u.a. nächste Woche mehrere Vorlesungen auf Englisch halten), aber jetzt hatte ich grade in bisschen Zeit, mir Gedanken über meine Masterarbeit zu machen.

 

Hier vor Ort habe ich einen Zweitprüfer und an der FernUni zumindest einen möglichen Kontakt. Solange ich da aber keine offizielle Bestätigung habe (aus zeitlichen Gründen will ich erst im Herbst anfangen) denke ich nur über meine "Strategien" nach.

 

Sofern mein Chef zusagt, werde ich für einen Teil meiner Arbeitszeit einen Arbeitsplatz von meinem Zweitprüfer bekommen um dort in Ruhe arbeiten zu können. Dann würde ich gerne zu Hause und natürlich auch an meinem "normalen" Arbeitsplatz arbeiten können. Dort sitzen allerdings Kollegen die ...wie formuliere ich das jetzt... naja sagen wir mal, ich will nicht, dass sie jedesmal sofort mitbekommen, wenn ich was für die Masterarbeit mache. Was im dienstlichen Interesse ist, muss nicht unbedingt im Interesse der Kollegen sein...

 

Also kurz: 3 Arbeitsplätze unterschiedlicher Ausstattung. Dazu kommt, dass es ein relativ komplexes System aus Datenbanken, Softwaremodulen, eigenem Quellcode und Hardware-Schnittstellen werden soll. Mein aktueller Lösungsansatz ist jetzt, ein System aus einem Windows-Rechner und einem RaspberryPi aufzusetzen. Meine Windows-PCs synchronisiere ich seit Jahren mit Dropbox, da habe ich überall das gleiche Ordnersystem und auch meine "Lieblings"-Entwicklungsumgebung Eclipse liegt fertig konfiguriert in der Dropbox. Wobei ich dienstlich auch noch ein anderes Cloudsystem zur Verfügung habe wenns um sensible Daten geht.

RaspberryPis hab ich sowohl privat als auch dienstlich, da müsste ich nur die SD-Karte mitschleppen (und natürlich regelmäßig Backups von machen). An meinen Hauptarbeitsplatz werde ich dann einen zweiten Bildschirm stellen und Maus und Tastatur über ein KVM Switch an beide Rechner anschließen.

 

 

inva

Masterarbeit...

Hmmm. Eigentlich hatte ich die Masterarbeit eher nach hinten geschoben, allerdings geistert sie trotzdem weiter in meinem Kopf herum.

Bevor ich sie anmelde, will ich ein paar Sachen schon mal getestet haben. Bei der Suche nach möglichen Werkzeugen für die Umsetzung bin ich nicht nur bei Python und Django hängen geblieben sondern auch bei der riesigen Onlinebibliothek von O'Reilly: https://www.safaribooksonline.com Seit meine Testphase dort vorbei ist, schleiche ich jetzt um den "Subscribe"-Button herum.

Die Bücherauswahl ist klasse aber der Preis (ca. 40€/Monat) schreckt mich noch ab.

inva

Scheinfrei!

Nein, online ist nichts zu sehen aber Nachfragen hat geholfen: Ich hab alle Module bis auf die Masterarbeit abgeschlossen!

 

Zufällig hab ich bei der Note auch meinen aktuellen Schnitt getroffen: 2,3. Finde ich völlig in Ordnung, damit kann ich sehr gut leben.

inva

und ich warte immer noch

Auch nach 6 Wochen ist weit und breit kein Klausurergebnis zu sehen. Bei Klausuren mit vielen Teilnehmern verstehe ich das vielleicht noch... aber davon kann bei dieser keine Rede sein. Höchstens an den anderen Klausurorten haben deutlich mehr Leute geschrieben als in Frankfurt wo ich eben die einzige Teilnehmerin war.

 

Bald werde ich also eine zögerliche Mail ans Prüfungsamt schicken obwohl ich innerlich langsam koche. Klar ist das bei mir jetzt nicht zeitkritisch, bis ich aus meinem größtenteils dienstlichen USA-Aufenthalt wieder komme, liegt das Studium sowieso auf Eis. Trotzdem würde ich gerne in der nächsten Zeit eine Bewerbung verschicken und da wäre es schon schön, wenn die Note auftaucht.

 

Übrigens habe ich mittlerweile einen lokalen Betreuer, ein ungefähres Thema und ein hochschulnahes StartUp für die Vermarktung meiner Masterarbeit gefunden. Heißt Schreiben und Entwickeln in der Arbeitszeit, Vermarktung außerhalb und gegen Bezahlung. Von zukünftigem Nebenjob in dem Unternehmen auch in anderen Projekten ganz zu schweigen, das würde auch die Frage beantworten, was ich in Zukunft als Fernstudium-Ersatz in meiner freien Zeit mache. Vielleicht bietet sich dann auch ein Jobwechsel in die entsprechende Wissenschaftliche Einrichtung an, an die das StartUp angegliedert ist.

inva

2 Briefe von der FernUni

Gestern und heute hatte ich jeweils einen Brief von der FernUni im Briefkasten.... mein Puls ging jedesmal auf 180... aber nichts zu sehen von irgendwelchen Prüfungsergebnissen. (Der eine kam vom Asta, der andere war mein Gebührenbescheid fürs nächste Semester)

 

Vorgestern hatte ich zufällig mal die Möglichkeit, mir die Vorträge der WBH-Studis im Labor der Jade Hochschule anzuhören. Also falls einer von den Teilnehmern hier unterwegs ist: das war ich :blushing:

inva

warten, warten, warten

Scheinbar hatte ich ganz vergessen, wie nervig die Zeit zwischen Klausur schreiben und Note erfahren ist. Im Kühlschrank wartet der Piccolo (hatte 2 Flaschen, eine habe ich mir nach der letzten Prüfung gegönnt und die zweite bewusst aufgehoben).und ich klicke mehrmals täglich in die Notenabfrage.

Natürlich ist mir klar, dass ich wohl noch mindestens 2 Wochen warten muss, irgendwie hatte ich aber doch die Hoffnung, dass es schneller geht. Immerhin war ich in Frankfurt die einzige Teilnehmerin in dem Fach.

 

In der Zwischenzeit tüftele ich nebenbei an einem Konzept für die Masterarbeit. Bis gestern dachte ich, ich habe eine super Nische gefunden bis ich dann eine Diplomarbeit zu genau dem Thema gefunden habe. Wobei die Software die in dem Rahmen der Diplomarbeit entwickelt wurde nicht verfügbar ist und damit das Problem das ich mir ausgeguckt habe eben nicht löst. Meine Überlegung geht momentan grob gesagt in die Richtung Content Management System für smarte Sensoren, dort gibt es mehrere Spezialsysteme (z.B. für SmartHomes) aber eben kein Allgemeines das der Benutzer für seine Zwecke anpassen kann. Wobei ich die Masterarbeit zeitlich nicht vor September angehen will, bis dahin aber wenigstens ein oder 2 mögliche Konzepte durchdenken möchte um zu sie vorschlagen zu können.

 

 

inva

Tag der Klausur

Das war sie dann heute, meine (vermutlich) erste und letzte Klausur an der FernUni.

 

Es lief insgesamt gut, ein paar Sachen konnte ich trotz Formelsammlung nicht beantworten, andere konnte ich 1 zu 1 abschreiben, die meisten konnte ich aber direkt bearbeiten. Die Aufgaben ware von meinem Eindruck her leichter als die Übungsaufgaben, es ging also wirklich "nur" um Skriptinhalte.

Die freien Texte machen mir immer etwas Sorgen bei der Bewertung (wehe man trifft nicht das Wording) aber insgesamt könnte schon eine 2 vorm Komma rauskommen.

 

Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass sie bestanden ist und ich damit so gut wie scheinfrei bin. D.h. ich muss mich das erste Mal seit 6 Jahren nicht auf eine Prüfung vorbereiten. Das Gefühl ist grade unbezahlbar.

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