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inva

Ab heute gehts los....

Ab heute läuft meine Masterarbeit... okay noch habe ich keine Bestätigung von der Uni aber mein Prof will die Anmeldung übernehmen.

 

Insgesamt bin ich mit dem bisherigen Stand recht zu frieden, richtig angefangen habe ich zwar noch nicht aber mein Konzept für den Ablauf der Arbeit steht soweit.

In den letzten Tagen habe ich mich schon mal intensiver mit Python bzw. Django beschäftigt und bin begeistert wie viel Tipp-Arbeit einem das Framework "mal eben" abnimmt.

 

Das Konzept, dass Schwerpunkt der Arbeit ist, habe ich zwar grob durchdacht, bisher aber nur als Skizze und nicht ausformuliert. Ich muss also jetzt Text generieren, sowohl für die Grundlagen als eben auch für "mein" Konzept.

 

Da bin ich bei einem Jahr Bearbeitungszeit aber noch nicht in Panik und werde jetzt erstmal auf Quellensammlung gehen und mir parallel gedanken über die Struktur der einzelnen Abschnitte machen.

 

inva

Unterwegs zur Anmeldung

Nachdem ich in den letzten Wochen noch an meinem Konzept gefeilt habe, hab ich heute die E-mail an meinen hoffentlichen Betreuer geschickt: Die mit Titel der Arbeit und dem "ja, ich bin bereit fürs Anmelden".

 

Zwischendurch hatte ich ja schon diverse Zweifel ob das Thema "wissenschaftlich" genug ist. Ich hab jetzt einfach mal einen Blick auf Titel von abgeschlossenen Arbeiten geworfen und habe da öfteres "Konzept", "Entwurf" und "Entwicklung" gelesen. Das passt also grundsätzlich.

 

inva

Betreuer gefunden

Das ging (mir schon fast zu) schnell: der Prof hält mein angedachtes Thema für interessant und hochaktuell.

Jetzt bin ich nur in der Zwickmühle: hier vor Ort hätte ich einen Zweitprüfer, der Prof scheint aber einen seiner Mitarbeiter zu bevorzugen.

 

Mal sehen, wie sich das löst, mir ist es relativ egal. Hauptsache ich kann die Arbeit schlimmstenfalls nach dem Jahr ins Regal stellen und abhaken, im besten Fall aber auch weiter daran arbeiten.

inva

Betreuersuche

Nach einem langem Sommerkurs mit anschließender USA-Exkursion bin ich wieder im Lande. Ich für mich habe aus dem Projekt, dass ich ja "nur" betreut habe viel mitgenommen, vor allem menschlich. Im Gegensatz zu meinen Kollegen, die jahrelang in der Lehre sind bin ich ja noch eher neu (okay, hatte neulich mein 7-Jähriges Dienstjubiläum... aber eigenverantwortlich in der Lehre bin ich nicht) und so war für mich sehr viel Neues dabei. Nächstes mal werde ich bei manchen Leuten früher und deutlicher auf den Tisch hauen.
 

Jedenfalls habe ich mittlerweile ein grobes Konzept für meine Masterthesis geschrieben und ihn an meinen Wunsch-Betreuer geschickt. Als nächstes will ich mir für mich einen Zeitplan mit Meilensteinen aufstellen. Ein Jahr Bearbeitungszeit ist schon ziemlich lang, das will ich auch nutzen.

 

inva

Masterarbeit...

Ja, also mich gibts noch. Im Moment bin ich dienstlich völlig eingespannt (muss u.a. nächste Woche mehrere Vorlesungen auf Englisch halten), aber jetzt hatte ich grade in bisschen Zeit, mir Gedanken über meine Masterarbeit zu machen.

 

Hier vor Ort habe ich einen Zweitprüfer und an der FernUni zumindest einen möglichen Kontakt. Solange ich da aber keine offizielle Bestätigung habe (aus zeitlichen Gründen will ich erst im Herbst anfangen) denke ich nur über meine "Strategien" nach.

 

Sofern mein Chef zusagt, werde ich für einen Teil meiner Arbeitszeit einen Arbeitsplatz von meinem Zweitprüfer bekommen um dort in Ruhe arbeiten zu können. Dann würde ich gerne zu Hause und natürlich auch an meinem "normalen" Arbeitsplatz arbeiten können. Dort sitzen allerdings Kollegen die ...wie formuliere ich das jetzt... naja sagen wir mal, ich will nicht, dass sie jedesmal sofort mitbekommen, wenn ich was für die Masterarbeit mache. Was im dienstlichen Interesse ist, muss nicht unbedingt im Interesse der Kollegen sein...

 

Also kurz: 3 Arbeitsplätze unterschiedlicher Ausstattung. Dazu kommt, dass es ein relativ komplexes System aus Datenbanken, Softwaremodulen, eigenem Quellcode und Hardware-Schnittstellen werden soll. Mein aktueller Lösungsansatz ist jetzt, ein System aus einem Windows-Rechner und einem RaspberryPi aufzusetzen. Meine Windows-PCs synchronisiere ich seit Jahren mit Dropbox, da habe ich überall das gleiche Ordnersystem und auch meine "Lieblings"-Entwicklungsumgebung Eclipse liegt fertig konfiguriert in der Dropbox. Wobei ich dienstlich auch noch ein anderes Cloudsystem zur Verfügung habe wenns um sensible Daten geht.

RaspberryPis hab ich sowohl privat als auch dienstlich, da müsste ich nur die SD-Karte mitschleppen (und natürlich regelmäßig Backups von machen). An meinen Hauptarbeitsplatz werde ich dann einen zweiten Bildschirm stellen und Maus und Tastatur über ein KVM Switch an beide Rechner anschließen.

 

 

inva

Masterarbeit...

Hmmm. Eigentlich hatte ich die Masterarbeit eher nach hinten geschoben, allerdings geistert sie trotzdem weiter in meinem Kopf herum.

Bevor ich sie anmelde, will ich ein paar Sachen schon mal getestet haben. Bei der Suche nach möglichen Werkzeugen für die Umsetzung bin ich nicht nur bei Python und Django hängen geblieben sondern auch bei der riesigen Onlinebibliothek von O'Reilly: https://www.safaribooksonline.com Seit meine Testphase dort vorbei ist, schleiche ich jetzt um den "Subscribe"-Button herum.

Die Bücherauswahl ist klasse aber der Preis (ca. 40€/Monat) schreckt mich noch ab.

inva

Scheinfrei!

Nein, online ist nichts zu sehen aber Nachfragen hat geholfen: Ich hab alle Module bis auf die Masterarbeit abgeschlossen!

 

Zufällig hab ich bei der Note auch meinen aktuellen Schnitt getroffen: 2,3. Finde ich völlig in Ordnung, damit kann ich sehr gut leben.

inva

und ich warte immer noch

Auch nach 6 Wochen ist weit und breit kein Klausurergebnis zu sehen. Bei Klausuren mit vielen Teilnehmern verstehe ich das vielleicht noch... aber davon kann bei dieser keine Rede sein. Höchstens an den anderen Klausurorten haben deutlich mehr Leute geschrieben als in Frankfurt wo ich eben die einzige Teilnehmerin war.

 

Bald werde ich also eine zögerliche Mail ans Prüfungsamt schicken obwohl ich innerlich langsam koche. Klar ist das bei mir jetzt nicht zeitkritisch, bis ich aus meinem größtenteils dienstlichen USA-Aufenthalt wieder komme, liegt das Studium sowieso auf Eis. Trotzdem würde ich gerne in der nächsten Zeit eine Bewerbung verschicken und da wäre es schon schön, wenn die Note auftaucht.

 

Übrigens habe ich mittlerweile einen lokalen Betreuer, ein ungefähres Thema und ein hochschulnahes StartUp für die Vermarktung meiner Masterarbeit gefunden. Heißt Schreiben und Entwickeln in der Arbeitszeit, Vermarktung außerhalb und gegen Bezahlung. Von zukünftigem Nebenjob in dem Unternehmen auch in anderen Projekten ganz zu schweigen, das würde auch die Frage beantworten, was ich in Zukunft als Fernstudium-Ersatz in meiner freien Zeit mache. Vielleicht bietet sich dann auch ein Jobwechsel in die entsprechende Wissenschaftliche Einrichtung an, an die das StartUp angegliedert ist.

inva

2 Briefe von der FernUni

Gestern und heute hatte ich jeweils einen Brief von der FernUni im Briefkasten.... mein Puls ging jedesmal auf 180... aber nichts zu sehen von irgendwelchen Prüfungsergebnissen. (Der eine kam vom Asta, der andere war mein Gebührenbescheid fürs nächste Semester)

 

Vorgestern hatte ich zufällig mal die Möglichkeit, mir die Vorträge der WBH-Studis im Labor der Jade Hochschule anzuhören. Also falls einer von den Teilnehmern hier unterwegs ist: das war ich :blushing:

inva

warten, warten, warten

Scheinbar hatte ich ganz vergessen, wie nervig die Zeit zwischen Klausur schreiben und Note erfahren ist. Im Kühlschrank wartet der Piccolo (hatte 2 Flaschen, eine habe ich mir nach der letzten Prüfung gegönnt und die zweite bewusst aufgehoben).und ich klicke mehrmals täglich in die Notenabfrage.

Natürlich ist mir klar, dass ich wohl noch mindestens 2 Wochen warten muss, irgendwie hatte ich aber doch die Hoffnung, dass es schneller geht. Immerhin war ich in Frankfurt die einzige Teilnehmerin in dem Fach.

 

In der Zwischenzeit tüftele ich nebenbei an einem Konzept für die Masterarbeit. Bis gestern dachte ich, ich habe eine super Nische gefunden bis ich dann eine Diplomarbeit zu genau dem Thema gefunden habe. Wobei die Software die in dem Rahmen der Diplomarbeit entwickelt wurde nicht verfügbar ist und damit das Problem das ich mir ausgeguckt habe eben nicht löst. Meine Überlegung geht momentan grob gesagt in die Richtung Content Management System für smarte Sensoren, dort gibt es mehrere Spezialsysteme (z.B. für SmartHomes) aber eben kein Allgemeines das der Benutzer für seine Zwecke anpassen kann. Wobei ich die Masterarbeit zeitlich nicht vor September angehen will, bis dahin aber wenigstens ein oder 2 mögliche Konzepte durchdenken möchte um zu sie vorschlagen zu können.

 

 

inva

Tag der Klausur

Das war sie dann heute, meine (vermutlich) erste und letzte Klausur an der FernUni.

 

Es lief insgesamt gut, ein paar Sachen konnte ich trotz Formelsammlung nicht beantworten, andere konnte ich 1 zu 1 abschreiben, die meisten konnte ich aber direkt bearbeiten. Die Aufgaben ware von meinem Eindruck her leichter als die Übungsaufgaben, es ging also wirklich "nur" um Skriptinhalte.

Die freien Texte machen mir immer etwas Sorgen bei der Bewertung (wehe man trifft nicht das Wording) aber insgesamt könnte schon eine 2 vorm Komma rauskommen.

 

Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass sie bestanden ist und ich damit so gut wie scheinfrei bin. D.h. ich muss mich das erste Mal seit 6 Jahren nicht auf eine Prüfung vorbereiten. Das Gefühl ist grade unbezahlbar.

inva

noch 6 Tage...

Am Freitag stieg bei mir die Nervosität nochmal so richtig an. Beim Blick auf die Aufgaben zum 2. Teil kamen gefühlt lauter Fragen zu Inhalten, die nicht im Skript vorkommen sondern eigentlich Inhalte von anderen Fächern sind. Ich hoffe einfach mal, diese Aufgaben dienen eher zum Wiederauffrischen.

Dazu kommen auch Unsicherheiten in den Lösungen. Z.B. habe ich eine CRC-Berechnung gemacht und mein Ergebnis stimmt mit dem eines Web-Applets überein, in der Lösung steht aber etwas anderes. Oder zu einem relativ bekannten "Problem" steht in der Lösung, dass der Erwartungswert 1 ist, eine kurze Google-Suche ergab, der Erwartungswert sei unendlich. Die gleichen Themen wurden auch in den Newsgruppen des Fachs angesprochen allerdings leider ohne Antwort des Betreuers.

 

Jedenfalls hat mich das Freitag insgesamt so aus der Bahn geworfen, dass ich gestern mal komplett mit Lernen ausgesetzt habe um erstmal wieder runter zu kommen. Sollte ich die Klausur nicht bestehen, geht die Welt schließlich auch nicht unter. Die einzige ernsthafte Folge wäre wohl ein angekratztes Ego. Das musste ich mir erstmal wieder bewusst machen um nicht durch zu drehen.

inva

aktueller Zwischenstand

Hm, wie auch immer ich auf den letzten Eintragstitel gekommen bin, die Zahl 16 stimmte nich, die Klausur ist am 20. Aber egal.

 

Wir sind gestern trotz Sturm und Unwetter glücklich wieder im kalten Deutschland gelandet und ich will die Tage bis zur Klausur möglichst sinnvoll nutzen.

Heute Vormittag habe ich einer erste Version der Formelsammlung erstellt. Das ging schneller als gedacht, die Einteilung der Karteikarten in "Lernen", "Formelsammlung" und "durch Skript lesen wiederholen" hat mir da gut geholfen. Ich bin also auf 7 Seiten (Schriftgröße 14) gekommen.

 Zu Testzwecken habe ich diese jetzt mit 4Seiten/Blatt Probe gedruckt und bin erstmal zufrieden. Die Formelsammlung ist also einsatzbereit, hat aber auch noch Platz für zusätzliche Inhalte.

"Eigentlich" hatte ich dafür heute mehr Zeit eingeplant, diese habe ich jetzt dazu genutzt, eine Klausur mal durch zu arbeiten. Auch da bin ich zufrieden, meine eigene Auswertung kommt auf 79%. Das heißt für mich einerseits, dass ich denke die Klausur ist schaffbar (beruhigt einfach die Nerven) und andererseits, dass da durchaus noch Luft nach oben ist (motiviert zum weiteren Lernen).

 

Jetzt werde ich erstmal ein paar Karteikarten wiederholen und mir dann überlegen, wie ich die nächsten Tage bis zur Klausur verplane.

inva

Noch 16 Tage

Seit Freitag habe ich Urlaub und kann mich zumindest theoretisch voll auf die Prüfung konzentrieren. Praktisch funktioniert das bisher auch ganz gut.

Wie eigentlich jedes Jahr bin ich im Februar mit meiner Mutter für etwas mehr als eine Woche auf Fuerteventura. Dieses Jahr habe ich mir feste Lernzeiten "ausgedacht". Heißt einen Lerntermin vor dem Frühstück, einen nach dem Frühstück und einen Nachmittags (macht theoretisch insgesamt 21). Für jede Kurseinheit habe ich 2 Lerneinheiten geplant. Die erste besteht aus Skript lesen und Karteikarten auswählen und die zweite dann aus dem Karteikarten lernen, sind insgesamt 16 Termine. Die Differenz zwischen 21 und 16 ist für Ausflüge/Durchhänger verplant.

 

Aktueller Stand ist, dass mir noch 5 Einheiten fehlen und ich noch 9 Termine habe. Da bin ich also ganz zufrieden obwohl ich doch wohl eher auf 180-200 Karteikarten kommen werde statt der geplanten 100.

 

Nach dem sonnigen Teil vom Urlaub will ich dann die Formelsammlung erstellen, alle Klausur- und Übungsaufgaben durch gehen und Skript sowei Karteikarten nochmal wiederholen. Das wird dann die letzten 11 Tage vor der Klausur füllen.

 

Die Motivation, mich so strukturiert vorzubereiten habe ich auch nur, weil es die letzte Prüfung vor der Masterarbeit ist. Die Vorstellung in ca. 2 Wochen nach 6 Jahren Studium (hoffentlich) scheinfrei zu sein - das ist unbeschreiblich.

inva

Ein Monat ist jetzt also noch bis zur Prüfung. So ganz grün bin ich mit dem Stoff noch nicht, heißt ich bin noch etwas unschlüssig über die Lernstrategie (deswegen der Eintrag um Ideen zu formulieren).

In die Klausur darf man immerhin 1 doppelseitige beschriftetes DinA4 Blatt mitbringen, das muss ich natürlich entsprechend vorbereiten, idealerweise mit den Sachen die ich sonst mühsahm auswendig lernen müsste. Allein für den ersten Teil (2/3 des gesamten Umfangs) hätte ich jetzt 260 Karteikarten in einer Word-Datei. Wenn ich die anderen Karten fertig habe wollte ich die mal durch gehen und in mehrere Gruppen teilen.

1. Absolut wichtig oder aus Gruppe 3 und schwer zu merken: kommen auf das Din A4 Blatt (z.B. Formeln zur Berechnung der stationären Ausfallzeit von Systemen)

2. Wichtig aber sehr gut zu lernen, kann von der Formelsammlung genommen werden (Hohe Priorität beim Büffeln)

3. Details die beim puren Skript lesen nicht hängen bleiben

4. Stoff der beim Skript lesen hängen bleibt oder bereits bekannt ist (auch im Skript dann markiert)

5. Nicht wichtig (Detailierter Ablauf von Lastschriftverfahren z.B.) -> nicht lernen,aber noch einmal in der Woche vor der Klausur durchlesen.

 

Wirklich auswendig "büffeln" (100% Wissen) wollte ich dann eigentlich nur die Karteikarten aus 2. (Anzahl maximal 20-30), die von 3. (Anzahl maximal 100) "normal" lernen.

 

Also ergibt sich daraus jetzt folgender Plan:

Bis zum Urlaub (besser früher) die restlichen Skriptseiten durch arbeiten und Karteikarten erstellen. Dann in der ersten Urlaubswoche auf den Kanaren die Gruppeneinteilung machen (dabei werde ich das Skript nochmal durcharbeiten) und das Lernen für die beiden Urlaubswochen vor der Prüfung planen + vorbereiten.

 

Ja, also zumindest klingt das jetzt nach einem Plan. Meine Motivation habe ich zum Glück wieder gefunden: Wenn alles klappt kann ich die Dienstreise in die USA privat um eine Woche verlängern und vor dem "Dienstgeschäft" den Highway 1 langfahren. Das ist wohl eine angemessene Belohnung für die "Scheinfreiheit".

 

Das USA Projekt ansonsten wird für mich noch spannend und arbeitsreich. Es geht wohl nicht nur um die Projektbetreuung der Studis sondern ich darf/muss vorher noch ein paar Vorlesungstage auf Englisch konzipieren und halten. Da habe ich dann doch großen Respekt vor... wobei es das Gebiet ist, in dem ich mir momentam am ehesten eine Masterarbeit vorstellen könnte. Hoffentlich findet sich da am Rande des Projekts im Bereich von Smart Home, Internet der Dinge und Industrie 4.0 ein Thema für mich

inva

zur Klausur angemeldet

Gerade habe ich mich dazu durch gerungen, mich zur letzten Prüfung anzumelden.

Mein grober Plan ist, diesen Monat noch alle Kurseinheiten durch zu arbeiten und die Karteikarten zu erstellen sowie dann nochmal durch zu gehen, welche von den Karten ich wirklich "pauken" muss und welche ich weg lasse. Mehr als 75-100 sollten es nämlich nicht werden. Im Urlaub will ich die Karten dann lernen und anschließend sind noch 2 Wochen Zeit (=Urlaub ohne weg zu fahren), alles nochmal durch zu gehen.

 

Prüfungsort ist dieses mal Frankfurt, also ungefähr 1h Autofahrt von meinen Eltern aus bzw. bei meinem Bruder um die Ecke. Wobei ich vor Prüfungen lieber meine Ruhe habe und mir wohl ein Hotel in der Nähe der Uni suchen werde. Aber auch erst, wenn ich mich nicht doch wieder abmelde. Im Moment bin ich nach wie vor in einem Motivationsloch.

inva

2015 war ein ziemlich "hartes" Jahr für mich. Da waren mehrere Sachen die mich geplant und ungeplant vom Fernstudium abgelenkt haben.

Die geplante Auszeit für Sanierung und Einzug ins Eigenheim war geplant (und so hat eine 3 wöchige Krankheit keine Zeit gekostet).

Weniger geplant waren die Schwierigkeiten einen Prüfungstermin zu finden, so hat wiederum ein Besuch in der Notaufnahme (inkl. nervenaufreibendem Zeitraum bis zum Facharzttermin) auch keine Zeit gekostet.

 

Etwas blöder: in den letzten beiden Wochen des Jahres sind 3 meiner 4 Haustiere mehr oder weniger überraschend verstorben. "Normal" war bisher eine Quote von 3 pro Jahr. Das hat mich dann doch etwas aus dem Tritt gebracht und jetzt bin ich grade dabei, mich neu zu sortieren. Aber für die mögliche Prüfung im Februar werde ich mich wohl anmelden und zur Not wieder abmelden.

Ich bin jetzt irgendwo in der 3. von den 8 Kurseinheiten (auf Seite 130 von ca. 300). Die 3 Wochen vor der Klausur kann ich mir Urlaub nehmen, die erste davon ist schon verplant mit Urlaub auf den Kanaren, da ist aber durchaus Zeit zum Lernen. Für die anderen beiden könnte ich mir gut vorstellen, die Uni Bibliothek in meinem Heimatort in Beschlag zu nehmen.  So ganz überzeugt bin ich von dem Plan noch nicht. Im Moment interessiert mich ein angefangenes Elektronik/Holz-Bastelprojekt (siehe Bild) vom letzten Jahr eigentlich mehr.

 

 

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inva

Zwischenstand Prüfungsvorbereitung

Seit Anfang letzter Woche versuche ich, mich auf die nächste Prüfung vorzubereiten. Bis zum 10.1. muss ich mich entscheiden, ob ich mich für die Klausur im Februar anmelde oder nicht. 2 von den 8 Kurseinheiten (ungefähr 80 von insgesamt 300 Seiten) habe ich jetzt durch gearbeitet.

 

Die Klausur besteht aus den Teilen IT Sicherheit 2 und Fehlertoleranz in Computersystemen und Netzwerken. IT Sicherheit 2 sind größtenteils bekannte Themen, liegt aber daran, dass ich während meinem Präsenzstudium Server-Admin im Studentenwohnheim war und auch "damals" schon Wahlpflichtfächer in diese Richtung besucht habe. Sniffing, Spoofing, div. Netzwerkscanner, Phishing und SQL Injections sind also bekannte Themen. Das erhöht aber auch wieder meinen eigenen Anspruch an meine Note... Bezahlverfahren im Internet sind auch alltäglich (aber ich lerne wohl nicht die 7 Schritte des Lastschriftverfahrens auswendig). Interessant waren für mich dann eher Bitcoins bzw. was genau dahinter steckt.

 

Mal sehen, wieviel ich tatsächlich zwischen den Jahren schaffe. "Eigentlich" wäre ich bis Silvester gerne fertig mit allen 300 Seiten. Insgesamt bin ich noch eher unentschieden, wie sehr ich mich selbst unter Druck setzen will. Klar will ich die Klausur im Februar statt im August schreiben. Aber: im Sommer wirds schwierig mit Urlaub, wenn ich schon im Februar 3 Wochen nehme, muss da auch ausreichend Erholung mit rausspringen.

inva

Vorletzer Schein abgehakt

Diese Woche war ziemlich anstrengend. Einerseits stand meine Prüfung in Chemnitz an, andererseits hat 2 Tage später mein Bruder geheiratet. Dazu kam ein kranker tierischer Mitbewohner den ich nicht alleine lassen konnte. Der durfte von Montag bis Donnerstag im Hotel Tierarzt wohnen (zu meinen Eltern konnte er von Donnerstag bis heute mit kommen, Bahnfahrt wäre aber nicht gegangen).

 

Die Prüfung lief trotz der Aufregung aber gut, mein hauptsächliches Ziel war Bestehen, wenns geht mit einer 2 vor dem Komma und jetzt ist es eine 1,7 geworden. Zum Glück gibt es eine Google-Gruppe mit Gedächtnisprotokollen, an denen habe ich mich dieses Mal mehr orientiert. Ein paar Fragen wusste ich nicht, insgesamt war das Prüfungsklima aber sehr angenehm.

 

Aktueller Stand ist, dass ich damit 3 von 4 Modulen bestanden habe. Die Module bestehen jeweils aus Seminararbeit + Prüfung und vom 4. Modul fehlt "nur" noch die Prüfung. Heißt: 7 von 8 Scheinen sind als Bestanden abgehakt. Der Schnitt von 2,3 könnte besser sein, ist für mich aber völlig im grünen Bereich. Die Prüfungen bisher zielten alle auf Auswendiglernen ab und das fällt mir schwerer als Verständnisfragen.

inva

Planungsänderung

Grade rief mich ein Kollege an, mit dem Ergebniss, dass ich die (hoffentlich) letzte Klausur im Februar schreiben muss wenn ich damit nicht ein ganzes Jahr warten will.

Im Sommer werde ich dienstlich so eingespannt sein, dass ich da a) keine Zeit haben werde mich vorzubereiten und b mich zum Prüfungszeitpunkt an einer Uni in den USA aufhalten werde. Aber: wir haben mit dieser Uni eine Kooperation, vielleicht kann ich mich da in einen der Distance-Kurse o.ä. zum PhD einschleusen :sneaky2:

inva

1 Woche bis zur Prüfung

Nach über einem Jahr Vorbereitung (OK, unterbrochen durch Haus-Kauf + Sanierung, div. Krankheiten und Terminfindungs-Problemen) steht nächste Woche meine nächste mündliche Prüfung an. Diese findet nicht in Hagen sondern in Chemnitz statt, was ich persönlich einerseits begrüße, andererseits ist die Anreise dadurch doppelt so weit.

Trotzdem, alles besser als Hagen. Das klingt verrückt, aber 2 von den 4 Prüfungsterminen in Hagen waren einfach unangenehm und jetzt führt alleine das Betreten des Geländes bei mir zu Schweißausbrüchen. 

 

Inhaltlich müsste ich für die Prüfung fit genug sein. Durch die knapp 8h Zugfahrt vorher müsste ich aber auch genug Zeit zum Skript nochmal durchlesen haben.

 

Angeregt durch die Whiteboad-Diskussion habe ich mir heute ein Mittelding im A3-Format gebastelt. Die Whiteboard-Folie habe ich einfach auf ein Klemmbrett geklebt, eine Unterlage für A3 hat mir nämlich auch noch gefehlt. Also vielleicht wars auch anders rum, ich wollte ein Klemmbrett für A3 und habs dann noch etwas gepimpt.

Mit 1mm Stiften ist das eine angenehme Größe für Mindmaps, Skizzen und sonstige Kritzeleien. Auf Endlospapier komme ich mir da immer so verloren vor und A4 ist wieder zu klein.

 

 

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inva

Blog ist umgezogen

Moin,

nachdem mein Lerntagebuch-Blog bisher nur einem eingeweihten Leserkreis zur Verfügung stand, ist er jetzt hier her gezogen.

Immerhin hatten sich im Laufe der Zeit ganze 19 Beiträge angesammelt ;)

 

Anfang Dezember steht bei mir die vorletzte Prüfung ("Sensoren") vor der Masterarbeit an, da ist "Blog schreiben" ein typisches Symptom der Aufschieberitis.

 

Mein Studiengang ist übrigens Elektro- und Informationstechnik (in Teilzeit) an der FernUni Hagen, mittlerweile nur noch unter "auslaufende Studiengänge" zu finden.

inva

Ich hatte mich zwar im August für die nächste Prüfung angemeldet aber aus terminlichen Gründen erst für Dezember einen Prüfungstermin “organsieren” können.

Lerntechnisch bin ich soweit zufrieden, ich denke ich bin fit für die Prüfung, muss aber eben das Wissen noch warm halten durch regelmäßige und tägliche Wiederholung.

Letzte Woche war ich so mutig und habe einen Blick in die Unterlagen und Regularien für die letzte Prüfung geworfen: Anmelden kann ich mich bis zum 10.1. und die Prüfung wäre am 20.2. Also kann ich die Zeit zwischen den Jahren nutzen, um zu gucken, ob ich das bis dahin schaffe. Wobei inhaltlich und vom Umfang her scheint es eher überschaubar, interessant und zu großen Teilen auch schon bekannt zu sein.

Der Gedanke, mit der Prüfung dann im Februar scheinfrei zu sein ist aber auch einfach sehr motivierend. Mal sehen, wie die Prüfung im Dezember läuft und wie motiviert ich danach dann noch bin…



inva

Halloohooo?

Hmmm, natürlich gibts mich noch und ich studiere auch immer noch fleißig weiter. Allerdings kamen in den letzten beiden Jahren ein Lehrauftrag an einer Hochschule, der Bau einer CNC-Fräse und ein Haus-Kauf dazwischen. Speziell der letzte Punkt nagt ziemlich an meiner Motivation wieso ich überhaupt studiere. Aber jetzt bin ich einfach zu weit gekommen um abzubrechen.

Der Lehrauftrag hat nicht nur den Studis was gebracht (hoffe ich zumindest) sondern besonders mir Routine wenn es um Vorträge geht. Letztes Jahr habe ich noch ein Seminar im Fach Sensoren belegt und das Vortrag halten war absolut kein Problem.

Ansonsten habe ich mich gerade die Tage für die nächste (also vorletzte) Prüfung angemeldet. Die Letzte habe ich für Januar/Februar geplant, das ist dann zur Abwechslung mal eine Klausur. Spannend wird sicher noch mal, ein Thema für die Masterarbeit zu finden.

Auf die Prüfung bereite ich mich einerseits mit Karteikarten vor, andererseits lese ich zusätzlich immer die jeweiligen Seiten im Skript. Alles in der Hoffnung, dass so etwas mehr “drumrum-Wissen” hängen bleibt.



inva

bestanden + weitere Planungen

Okay, das war keine besonderen Glanzleistung aber auch nicht völlig daneben. Nach mehren Gesprächen und eigener Analyse würde ich sagen: ich habe zeitlich genug gelernt, hätte aber vielleicht statt vielen Wiederholungen den Lernstoff erweitern können. Ansonsten hatte ich zwar viele kleine Karteikarten mit Wissen im Kopf, aber das große Ganze, der Überblick / eine Struktur, hat gefehlt.

Für mich stehen jetzt erstmal lernfreie “Semesterferien” an. Die will ich aber nutzen, um über neue Strategien fürs Fernstudium nach zu denken um dann im März/April wieder voll durch zustarten.

Als erstes werde ich mich in ein paar Büchern zu Lerntechniken vergraben. Dann muss ich mein bisheriges Kochrezept

  1. Zusammensuchen von Lernmaterial
  2. Stichworte zusammenfassen von dem, was ich lernen will
  3. Karteikarten schreiben
  4. Karteikarten lernen

mal kritisch betrachten. Also die Karteikarten grundsätzlich werde ich wohl beibehalten, dazu muss aber noch etwas kommen, was mir hilft ein Konzept im Kopf zu haben. Seien es kleine und große Mindmaps, Poster oder andere elektronische/analoge Hilfsmittel.

Außerdem steht auf den Plan, mehr auf zeitliche Einplanung zu achten. Wie schaffe ich, bis zum Sommer ein Seminar und die Vorbereitung für eine Prüfung? Stundenpläne an die ich mich nicht halte? Oder doch lieber ToDo-Listen aus kleinen Häppchen? Was im letzten Semester gut geklappt hat, war die sonntägliche Vorbereitung auf meine Vorlesung. Versuche ich mir, einen Tag oder doch lieber 2-3 Abende fürs Fernstudium innerlich zu blockieren? Eigentlich habe ich Sonntags nämlich Training im Sportverein, das findet im Winterhalbjahr aber eher Abends statt als den ganzen Sonntag Nachmittag. Und wie vermeide ich Routinen bei denen ich mich am meisten freue, wenn ich sie durchbreche? Also, langweilig wird mir wohl nicht ;)



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