Wirtschaftsinformatik an der WBH

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Wer zu spät kommt,

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Steffen Jahr

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den bestraft das Leben.

Hallo Leute,

genau dieser Spruch, der passt bei mir heute perfekt.

Nachdem ich mich die letzten 3 Wochen akribisch vorbereitet habe, standen heute die Prüfungen OPM und RAI auf dem Plan. Bei letzterem war ich mir nicht sicher ob es zum Bestehen reicht, aber ich wollte mein Glück versuchen. Und dann nahm das Elend seinen Lauf.

Ich bin um 5:30 Uhr aufgestanden und habe mich in aller Ruhe fertig gemacht. Die Fahrt nach Stuttgart dauert eigentlich 1 Stunde. Prüfung war um 9 Uhr, sodass ich um 7 Uhr loswollte. Ich habe etwas länger gebraucht und bin erst 7:15 weg gekommen. Alles kein Problem dachte ich mir. Doch dann ging es erst richtig los. Das Navi hat sich aufgehängt und wollte nicht mehr funktionieren. Na gut ich bin trotzdem losgefahren. Obwohl ich nur grob ne Ahnung wo ich hinmusste. Zwischendurch musste ich noch auf Toilette und hab es nochmal mit dem Navi probiert. Fazit: Navi geht, 15 Minuten vergangen. Laut Navi sollte ich 8:40 auf dem Parkplatz sein. Alles klar kein Problem, das reicht locker. Also weitergefahren. Dann das nächste Desaster. Tunnel gesperrt -> Umweg fahren. Schon waren wir bei 8:50. Naja reicht gerade so. Aber natürlich war ich nicht um 8:50 da. Das Navi hatte nicht mal vor mich da hinzufahren wo ich hin wollte. Nein, es wollte mich in Einbahnstraßen gegen die Fahrrichtung schicken. Inwzischen war 8:50. Ich also ins nächste Parkhaus und raus. Laut Handy 10 Minuten Fußweg. Also komm ich um 9 an. Da machte sich bei mir schon Panik breit. Dann bin ich noch in die falsche Richtung gelaufen. Letztendlich war ich dann um 9:15 endlich dort und nahm meine Prüfung entgegen. Und was kam dann? Blackout! Ich war so durcheinander wegen der ganzen Fahrerei, dass ich mich nicht richtig konzentrieren konnte. Nach 60 Minuten habe ich OPM abgegeben. Es hätte wahrscheinlich mit viel Mühe zum Bestehen gereicht, aber das sind nicht die Ansprüche, die ich an gewisse Fächer habe. Von 100 Punkten habe ich 45 komplett offen gelassen und von den restlichen 55 nicht alle. Ich bin noch am überlegen, ob ich nicht dem Prüfer schreiben soll, dass er ja nicht nach Punkten sucht. Ich will diese Prüfung wiederholen. Zu RAI bin ich dann garnicht erst angetreten. Dort war ich mir sowieso nicht so sicht und nach der Pleite von OPM war es das für mich.

Fazit des Tages: 2 Prüfungen versemmelt und die Erkenntniss gewonnen, dass ich nach Stuttgart nicht wieder mit dem Auto fahren werde, oder Prüfungen in Darmstadt schreibe. Dort kenne ich den Weg auswendig.

Der krönende Abschluss dieses ereignisreichen Tages war aber der Spruch im Glückskeks beim Chinesen vorhin:

"Ein Supertag! Hervorragend für alle Unternehmungen."

Bis dann

Steffen


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22 Kommentare


Wirklich ein bescheidener Tag! Beim nächsten Mal bestehst du sicher locker, unter anständigen Vorraussetzungen.

P.S. Der letzte Satz hat aber eindeutig mein Komikzentrum getroffen :)

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f**k

Da ist ja echt alles schiefgelaufen :(

Und ich verstehe, dass du OPM, was ja quasi ein "Managementfach" ist, nicht mit einer 3,X bestehen willst. Vor allem, weil da eine 1,X absolut möglich ist.

Abhaken ist wohl das einzige, was du jetzt machen kannst.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich kenne das auch! Wenn ich schon bei der Anreise zu einer Veranstaltung Stress habe, dann ist der Tag für die Tonne. Meine Konsequenz daraus: entweder, ich habe die Hoheit über die Zeit, an der der Termin stattfindet. Dann lege ich ihn so, dass ich in Ruhe anreisen kann. Im anderen Fall reise ich am Abend vorher an.

Wenn ich um 5.30 Uhr aufstehen müsste, dann könnte ich eine Klausur sowieso vergessen. So viel Kaffee existiert in ganz Deutschland nicht, dass ich dann anschließend wach genug wäre!

Shit happens. Abhaken!

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Von sowas hab ich immer Albträume!. Zu spät kommen ist für mich der absolute Ober-GAU. Hab mal bei der Anfahrt zu einer Prüfung in Hamburg einen Unfall gebaut, weil da unbedingt an dem Tag 20cm Neuschnee fallen mussten. Zum Glück nix schlimmes passiert, aber der Tag war für mich auch gelaufen. Hab die Prüfung zwar pünktlich antreten können, aber mit so einem fiesen Gefühl im Bauch da gehockt und geschrieben... Kann ich total nachvollziehen, dass du bedient warst!

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Ach du je, was für ein Tag :(

Aber es hilft nix, abhaken und nach vorne schauen.

Ich glaub das Navi hätte ich weggeschmissen...

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Lebt dein Lenkrad noch? Ich glaube ich hätte da zwischenzeitlich schön längst ein gebissen.

Aber das Gefühl kenn ich. Ich habe nach München auch eine längere Anfahrt (ca. 110 min.) und fahre ca. 2,5 Stunden voher los. Da es dann noch recht früh ist 6.30 Uhr hoffe ich immer, dass es reicht.

Ich glaube man muss jetzt einfach abhacken und als "so hätte es nicht sein sollen" mitnehmen. Wie lange musst du jetzt warten, bis du wieder schreiben kannst? Darfst du in 2 Monaten wieder schreiben?

Gruß

Rita

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Shit Happens

... und das in allen Variationen:

Taoismus: Scheiße passiert.

Konfuzianismus: Konfuzius sagt, daß Scheiße passiert.

Buddhismus: Wenn Scheiße passiert, dann ist es nicht wirklich Scheiße.

Zen Buddhismus: Welches ist der Klang der Scheiße, die passiert?

Hinduismus: Diese Scheiße ist in einem früheren Leben passiert.

Islam: Wenn Scheiße passiert, ist es Allahs Wille.

Katholizismus: Wenn Scheiße passiert, dann verdienst du es.

Presbyterianer: Diese Scheiße passierte zwangsläufig.

Judentum: Warum passiert die Scheiße immer uns?

Kalvinismus: Scheiße passiert, weil du nicht arbeitest.

Quäker: Laßt uns über diese Scheiße nicht streiten.

Utopie: Diese Scheiße stinkt überhaupt nicht.

Darwinismus: Diese Scheiße war einmal Essen.

Kommerz: Verpacken wir diese Scheiße.

Kapitalismus: Das ist meine Scheiße.

Kommunismus: Laßt uns diese Scheiße miteinander teilen.

Feminismus: Männer sind Scheiße.

Chauvinismus: Möglicherweise sind wir Scheiße, aber ihr könnt nicht ohne uns leben.

Impressionismus: Aus einiger Entfernung sieht diese Scheiße wie ein Garten aus.

Götzendienst: Diese Scheiße wird vergoldet.

Stoizismus: Diese Scheiße kümmert mich nicht.

Hedonismus: Nichts kommt einem guten Scheiße-Happening gleich.

Mormonentum: Gott hat uns diese Scheiße gesendet.

Rasta: Laßt uns diese Scheiße rauchen.

Agnostiker: Vielleicht passiert Scheiße und dann vielleicht wieder auch nicht.

Atheismus: Welche Scheiße?

Nihilismus: Keine Scheiße.

New Age: Diese Scheiße hat eine Aura.

Optimismus: Scheiße passiert immer den anderen.

Pessimismus: Scheiße passiert immer mir.

Florianiprinzip: Diese Scheiße soll den anderen passieren, mir nicht.

Masochismus: Diese Scheiße soll mir passieren.

Sozialismus: Jeder soll genug Scheiße haben

:):blink::ohmy::)

Kopf hoch - beim nächsten Versuch passt es ganz bestimmt besser......

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Oh Scheiße...

So was ähnliches ist mir auch mal passiert: Ich hab am Tag der mündlichen Abschlussprüfung verschlafen, weil mein Wecker nicht geklingelt hat und war auch völlig gaga. Ist zum Glück aber alles gut gegangen!

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Ich werde nie verstehen wie man mit so einen Druck und kleinen Zeitfenster zur Prüfungs fahren kann,da fahre ich lieber ein Tag vorher und kann wenigstens ohne anreisestress zu der schon sowieso stressigen Prüfung kommen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ja, UdoW, und selbst dann kann ja etwas in die Hose gehen. Die nicht, wie geplant, vorhanden ist....

*ganzdollgrins*

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Mag sein Udo, dass das entspannender ist. Aber bei mir herrscht im Moment nicht so der finanzielle Spielraum um immer einen Tag vorher anzureisen. Von Urlaub mal ganz abgesehen. Und in Stuttgart übernachten, wenn ich nur eine Stunde Fahrt habe halte ich für etwas übertrieben...

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Naja was war das Ende vom Lied für zwei Klausuren umsonst gelernt, Stress , Frust und das ganze nochmal, da wären mir dir ca. 25€ für eine Übernachtung und Tag Urlaub (jeder hat ja irgendwie 20-30 Tage pro Jahr) völlig wurscht.

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Ja, UdoW, und selbst dann kann ja etwas in die Hose gehen. Die nicht, wie geplant, vorhanden ist....

*ganzdollgrins*

Aber ich hatte selbst da noch einen großen Zeitpuffer ;)

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Naja was war das Ende vom Lied für zwei Klausuren umsonst gelernt, Stress , Frust und das ganze nochmal, da wären mir dir ca. 25€ für eine Übernachtung und Tag Urlaub (jeder hat ja irgendwie 20-30 Tage pro Jahr) völlig wurscht.

Naja, bei 1 Stunde Anreisezeit finde ich das ganze schon etwas übertrieben. Einen Tag nach Murphys-Law kann man immer haben.

Anfangs bin ich auch Morgens um kurz nach fünf aufgestanden und mit dem Zug nach Nürnberg gefahren - war auch sehr gefährlich (1x habe ich ja auch den Taschenrechner vergessen), dennoch hätte ich niemals 100km entfernt übernachtet.

Sh*t happens.

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Bei mir ist es nicht nur der finanzielle Spielraum. Wenn ich ein Tag vorher anreise, kann ich meistens nicht so gut entspannen (Großstadt vs. Dorf). Zudem hat sich bei mir beim anreisen ein Ritual entwickelt (ich halte immer an dem selben Parkplatz an um das WC zu besuchen und 3x um das Häuschen zu rennen). Das Autofahren entspannt mich (fahre gern Auto) und wenn man dann näher kommt, kommt so eine gewisse Anpannung in mir auf. Die brauch ich. (Genau so wie ich immer an der selben Stelle parke etc.).

Ich denke beide Varianten haben etwas für sich. Aber ich kann das durchaus verstehen, erst morgens anzureisen.

Gruß

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ich hatte auch immer eine gute Stunde Anreise zum SZ - vor den Klausuren hab ich immer noch einen Zeitpuffer eingeplant um zusätzlichen Stress zu vermeiden - war immer ohne Problem...

als ich zu der SSP-Präsenz in Nürnberg gefahren bin, hatte ich einen Reifenschaden, wodurch ich mit Verspätung dort angekommen bin - war dann aber auch nicht das ganz große Problem........zu jeder Klausur mit einem Tag vorlauf anzureisen (bei einer Entfernung von 1 Autostunde) halte ich auch für etwas übertrieben. Ich habe den Vorabend meist genutzt, um den Stoff nochmals zu wiederholen

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HannoverKathrin

Geschrieben

Also bei 1 Stunde Fahrt würde ich niemals übernachten. Das Problem ist hier aber auch gar nicht die Entfernung gewesen, sondern die ganzen Hindernisse: gesperrte Tunnel, falsche Richtung zu Fuß, einfach ein vollkommen unbekanntes Umfeld. Das hätte jedem passieren können.

Sehr ärgerlich dass nun 2 Klausuren erstmal für die Katz sind. Wann gibts die nächste Gelegenheit? Wie ist der Plan?

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Markus Jung

Geschrieben

Hm, neun Uhr ist als Klausurzeit auch recht früh angesetzt, wenn viele von auswärts anreisen. Bei einer Stunde Anfahrt würde ich auch nicht am Tag vorher anreisen.

Bei der WBH hast Du ja auch recht häufig die Möglichkeit, die Klausuren zu schreiben. Also im Grunde wäre ich da wahrscheinlich auch das Risiko eingegangen und so ärgerlich es auch ist, ich würde es abhaken. Passiert ja wahrscheinlich nicht wieder. Nächstes Mal kennst Du Dich schon besser aus, wirst vermutlich neben dem Navi noch eine traditionelle Straßenkarte oder einen Ausdruck von Google Maps mit nehmen und dann passt das schon.

Anders würde ich das bei Abschlussprüfungen sehen. Da würde ich auch immer am Abend vorher anreisen.

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Die Abschlussprüfung ist ja auch noch einmal ein anderes Thema. Da werde ich definitiv einen Tag vorher anreisen und mir ein schönes, sauberes, ruhiges Hotel in FH-Nähe suchen.

Mein Plan für den Rest des Jahres steht noch nicht zu 100%. Ich habe ja eigentlich noch 4 weitere Klausuren geplant, so dass eigentlich kein Platz für Wiederholungsklausuren ist. Nichtsdestotrotz werde ich die OPM-Klausur noch dazwischenschieben. RAI wird auf nächstes Jahr verschoben...

Den Samstag habe ich unter "wichtige Erfahrungen zur Anreise" gebucht und lasse ihn auch dort stehen. Sowas wird mir nicht wieder passieren...

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich finde solche Erfahrungen ganz wichtig. Für mich selber (man lernt ja am besten aus Situationen, in denen man höchst eigenhändig in die "Klóschüssel" gegriffen hat - sorry für das etwas drastische Bild!) und auch für andere. Denn ich denke, dass mancher Mitleser sich in diesem Thread auch noch mal selber fragt, wie die für ihn passenden Bedingungen sind, wenn er Leistung erbringen muss.

Für mich würde z.B. jede Anreise am gleichen Tag flach fallen, bei der ich

1. gegen 5.30Uhr aufstehen muss und

2. eine Anfahrt vor mir habe, deren Dauer und Ablauf ich nicht kontrollieren kann. Bahn + Taxi ginge also, Auto + Parkplatzsuche gar nicht.

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Erinnert mich an 'nen Arbeitskollegen: Dem is bei der Anfahrt zu seiner Abschlussprüfung die Lichtmaschine kaputt und das Auto aus gegangen. Er hat es dann mitten auf einen Kreisel geschoben und sich für nen 10er vom nächst besten Passanten zur Prüfung fahren lassen… ;)

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      im Folgenden möchte ich gerne versuchen, meine Erfahrungen, welche sich während des Studiums angesammelt haben, kurz darzustellen. Ich hoffe, dies motiviert noch-Unentschlossene, sowie derzeit Studierende gleichermaßen.
       
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      Allerdings hatte ich mir mit einer eigenen Wohnung (ledig, damals keine Freundin, keine Kinder) schon Kosten geschaffen, die ohne die Arbeit nicht zu finanzieren gewesen wären. Deshalb entschied ich mich für ein Fernstudium. Mit meinem Chef bin ich diverse Studiengänge durchgegangen. Letzten Endes hatte er für mich diesen Studiengang bei der Wilhelm Büchner Hochschule ausgesucht. Das war die einzige Hochschule, die diesen Studiengang mit dieser Vertiefungsrichtung angeboten hatte, die auch genau der Sparte der Arbeit entsprach. Mein Chef übernahm 50% der Kosten. Dafür verpflichte ich mich bei ihm für 3 weitere Jahre (eigentlich nur eine Form der Sicherung des Arbeitsplatzes). Sein Angebot, halbtags zu arbeiten, hatte ich abgelehnt. Somit hatte ich durchweg eine 40-Stunden-Woche. Somit ist das Fernstudium nicht vergleichbar mit der Ausbildung, da man ja nicht nebenbei noch etwas macht, sondern in Vollzeit.
       
      Meine Wenigkeit
       
      Ich bin gelernter Mikrotechnologe und arbeite seit (Stand: Nov 2016) 9 Jahren in der gleichen Firma (Bereich: Nachrichtentechnik, Entwickeln optoelektronischer Bauelemente) als Fertigungsmitarbeiter (mittlerweile als Techniker). Ich habe es für richtig gehalten, die Hefte modulweise durchzuarbeiten. Also zuerst alle Hefte, die bspw. Mathe1 betreffen (dann ggf. die Klausur dazu schreiben) und dann alle Hefte von BWL durcharbeiten. Diese freiwilligen Einsendeaufgaben habe ich nur von den mir wichtigsten Themen gemacht. Diese waren die Grundlagen der Mathematik, Elektrotechnik und Physik. Wenn ich diese Themen grundsätzlich verstehen würde, dann würde ich später die höheren Schwierigkeitsgrade ebenso verstehen. Das war mein Gedanke dahinter.
      Zu Beginn des Studiums hatte ich alle Prüfungen mit einer 1,x schaffen wollen. Irgendwann habe ich’s eingesehen, dass man dafür entweder sehr, sehr viel mehr Zeit benötigen würde (die ich nicht verballern wollte), oder dass man ein Überflieger sein muss (was ich ebenfalls nicht bin). So bin ich nach 80/20 verfahren. Mit 80 % schafft man schon fast alles und der Rest ist das i- Tüpfelchen, wenn man noch etwas Zeitreserven hat. Eines habe ich allerdings nie aus den Augen verloren: Ich wollte das Studium mit einer Gesamtnote <2,4 abschließen. Das ist mir auch gelungen. Ich habe eine 2,14 erlangt (alle Noten samt deren Gewichtung. Dafür empfehle ich www.gradeview.de).
      Man kann das Studium nur mit einem klaren Ziel schaffen. Ansonsten fehlt einem der Ansporn. Mein Ziel war von Anfang an klar: Raus aus der Schicht. Besseres Gehalt. Anspruchsvollere Tätigkeiten. Und dies bitte noch, bevor ich 50 bin (habe mit 26 angefangen zu studieren). Es gab bei mir persönlich im Laufe des Studium zwei ganz große negative Ereignisse, die mich in ein großes Loch haben fallen lassen. Mein Fehler war, dass ich dennoch zwei Klausuren geschrieben hatte (beide eine 4,0), die mir den Schnitt versaut haben. Aber trotzdem kam es mir niemals in den Sinn, das Studium zu schmeißen. Ich hätte mich ein Leben lang darüber geärgert.
       
      Motivation, wo bist du?
       
      Es ist so schön, wenn man es geschafft hat ein weiteres Heft abgearbeitet zu haben. Umso schlimmer ist es, wenn wieder eine neue Lieferung voller Hefte kommt. Die den Heftstapel gefühlt exponentiell in die Höhe schnellen lässt.
      Die Hefte selbst sind nicht wirklich gleichermaßen gut. Die einen sind gefüllt mit komplexen, undurchsichtigen Sätzen, die anderen weisen ganze Rechenfehler auf, auf die (laut Forum bei Study online) bereits vor Jahren von Studenten entdeckt, aber nachweislich noch nicht korrigiert wurden.
      Es ist so wichtig, differenzieren zu lernen. Man muss unterscheiden können, ob man an dem einen Tag einfach nicht durch ein Heft kommt, weil das Gehirn partout nicht will, oder weil einem die Lust dazu fehlt. Für Ersteres muss ich sagen: „Pack’ das Heft beiseite und lass es für heute sein! Es ist furchtbar demotivierend, wenn man es verzweifelt zu verstehen versucht.“. Für Letzteres sag ich: „Heute lässt man es sausen, weil man keine Lust hat. Morgen lässt man es sausen, weil es auf der Arbeit doof war, übermorgen lässt man es sausen, weil die unwichtige Serie im Fernsehen, die man ja eigentlich nicht interessant findet, sehen muss...“. Es gibt so viele Gründe, die man sich sucht. Nur, um sich nicht durch so manch total uninteressanten Module (bei mir waren es die BWL- und Unternehmensführung-Themen) durchquälen zu müssen.
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      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
      Mir war es wichtig, viele Kontakte zu knüpfen. Sei es über den Austausch im Forum, sei es ei den Stammtischtreffen, oder gar (wenn man das Glück hat und viele Studenten in der Nähe wohnen) sich privat zu treffen. Dabei muss es nicht unbedingt immer um die Uni gehen
       
      Angebote der Uni
       
      Nicht selten habe ich die (Online-) Repetitorien wahrgenommen. Die Qualität dieser schwankte allerdings sehr. Es gab Reps, wonach ich genauso schlau wieder rausgegangen bin, weil sie quasi Null auf die Klausur vorbereitet haben. Und es gab Reps, die haben mir bei der Klausur echt den Ar*** gerettet.
      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)