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Bachelorthesis und Vollzeitarbeit


T.Antarte
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Hi zusammen, ich bin zwar noch relativ am Anfang meines Studiums, frage mich aber schon jetzt, wie ich die Thesis neben dem Vollzeitjob schreiben soll. So wie ich das gelesen habe, hat man ja nur ein paar Monate (3?) Zeit dafür. Wie war das bei Euch bzw. wie plant Ihr das? Danke für Eure Antworten!

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vor 4 Minuten hat T.Antarte geschrieben:

Hi zusammen, ich bin zwar noch relativ am Anfang meines Studiums, frage mich aber schon jetzt, wie ich die Thesis neben dem Vollzeitjob schreiben soll. So wie ich das gelesen habe, hat man ja nur ein paar Monate (3?) Zeit dafür. Wie war das bei Euch bzw. wie plant Ihr das? Danke für Eure Antworten!

 

Jo, guter Punkt, hab das gleiche Problem - und bei mir sind es nur 2 Monate Zeit...

Bin am überlegen, ob ich für die Thesis nicht auf Teilzeit wechseln soll, da ich aktuell auch nicht sicher bin, wie ich das mache.

Evtl. kann ich mir aber Urlaub passend legen, und dann 4 Tage Wochenenden oder so nutzen... muss mir da noch nen Plan überlegen

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Wenn es eine Möglichkeit gibt, den Modus zu wechseln und dadurch mehr Zeit für die Thesis zu bekommen, würde ich das machen. An der FUH hatte man als damals als TZ-Student sechs Monate Zeit, weshalb auch ich vorher den Modus gewechselt hatte. Damit war die Thesis dann relativ entspannt möglich.

 

Unabhängig von Arbeitszeiten wäre ich mit zwei Monaten definitiv nicht hingekommen und mit drei wahrscheinlich auch nicht. Ich musste zunächst einmal nach relevanter Literatur suchen. Artikel aus Journals waren dabei weniger das Problem, aber die Grundlagenliteratur war größtenteils nur in Buchform und nicht elektronisch verfügbar. Deshalb habe ich erst mal einige Bücher über Fernleihe bestellt (10 bis 14 Tage Lieferzeit), diese durchforstet und in einem zweiten Durchgang dann noch mal eine Fernleih-Bestellung aufgegeben (also noch mal knapp zwei Wochen Wartezeit). Da war dann schon mehr als ein Monat rum, nur um die "richtigen" Bücher auf den Tisch zu bekommen.

 

Ich muss aber auch darauf hinweisen, dass uns an der FUH ja ein Thema zugeteilt wurde, so dass keine "Vorarbeit" möglich war. Wenn man jetzt ein eigenes Thema wählen darf/muss, besorgt man sich ja normalerweise schon für die Erstellung des Exposés einiges an Literatur und liest sich schon gut ein, so dass dieser Arbeitsschritt später zumindest teilweise wegfällt.

 

Als zweites würde ich noch berücksichtigen, um welche Art von Thesis es sich handelt. Wenn man irgendeine empirische Arbeit mit Primärforschung plant, muss man Zeit für die Datenerhebung (Fragebogen, Interviews o. ä.) einplanen. Das lässt sich einfach nicht beliebig verkürzen, selbst wenn man selbst alle Zeit der Welt hat.

 

Ich bin gespannt, welche anderen Erfahrungen es gibt, aber drei Monate neben Vollzeitjob stelle ich persönlich mir extrem sportlich vor...

 

Bearbeitet von Alanna
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vor 3 Minuten hat T.Antarte geschrieben:

Da muss ich mich mal bei der SRH erkundigen.

 

Da brauchst du dich gar nicht großartig erkundigen. § 16 der Durchführungsverordnung (DVO) besagt, dass eigene Themenwünsche geäußert werden können.

 

Details zum Ablauf der Thesis findest du im Studienbrief "Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben" (Home -> Wissenschaftliches Arbeiten -> Studienbriefe zum wissenschaftlichen Arbeiten).

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Ich sehe mich diesem Problem ähnlich ausgesetzt. Bei der IU sind es leider nur 11 Wochen (Teilzeit I)...oder ich wechsel wieder von Teilzeit I in Teilzeit II. 16 Wochen, überleg dies zu tun. Man kann als "Anfänger" den zeitlichen Umfang echt schwer einschätzen. Und ich habe schon eine Menge alleine damit verbracht mich methodisch auf einen nutzbaren Stand zu bringen und bin weiter dran das Expose zu schärfen.

 

@Alanna @DerLennyPraktisch könnte ich "früher" abgeben, nicht? Von daher wäre es im Grunde ein No-Brainer. In der Bewertung dürfte das keine Rolle spielen, ob jemand die Thesis in 2,5 oder 4 Monaten runtergerissen hat?

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 1 Minute hat Muddlehead geschrieben:

Von daher wäre es im Grunde ein No-Brainer.

 

So würde ich das auch sehen. Mir fällt jedenfalls nichts ein, weshalb eine längere Bearbeitungsdauer sich irgendwo negativ auswirken könnte.

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vor 2 Minuten hat Alanna geschrieben:

 

So würde ich das auch sehen. Mir fällt jedenfalls nichts ein, weshalb eine längere Bearbeitungsdauer sich irgendwo negativ auswirken könnte.

Bin mir nicht sicher, ob beim Zeitmodellwechsel nicht die aktuellen Gebühren fällig werden.

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