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Interview und Live-Demonstration zu den Onlineklausuren der AKAD


Markus Jung
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Geschrieben (bearbeitet)

Bei diesem Interview habe ich zwei Gesprächsgäste, welche alle Fragen zu den Onlineklausuren beantworten und anhand einer Probeklausur und Screenshots auch demonstrieren, wie die Klausuren ablaufen.

 

Prof. Dr. Daniel Markgraf ist Prorektor für Forschung und Digitalisierung an der AKAD und Norman Grötzbach ist CTO.

 

Das Interview beginnt am 19. Oktober um 19 Uhr.

Bearbeitet von Markus Jung
Aktualisierung
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  • 3 Monate später...
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Hier nun die Aufzeichnung des Interviews mit der Themenübersicht:

00:00 Intro - Begrüßung - Vorstellung
02:28 Terminklausuren und Sofortklausuren
03:14 Verfügbarkeit der Onlineklausuren
05:56 Jederzeitiger Start der Sofortklausuren
07:14 Möglichkeit für Präsenzklausuren
10:05 Betrugsprävention
17:57 Datenschutz
21:03 Technische Voraussetzungen
22:26 Live-Demonstration
26:36 Taschenrechner
29:45 Aufgabentypen
39:45 Zahlen und Rückmeldungen
45:00 Prüfung der Aufzeichnungen
50:50 Zuschauerfragen 
53:55 Klausureinsichtnahme
54:40 Formeln, rechnen, zeichnen
58:41 Abschluss

 

 

Und hier der Podcast dazu:
 
Alle Podcasts von Fernstudium-Infos.de sind auch bei Anchor, Spotify und Google Podcasts zu finden.
Bearbeitet von Markus Jung
Aufzeichnung eingefügt
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War ein gutes Interview. Danke dafür.  

 

Bei den Online Klausuren und den Bemühungen die Fragen geheim zu halten frage ich mich immer, warum dies notwendig ist.

 

Ich verstehe die Notwendigkeit die Fragen geheim zu halten, wenn es nur eine kleine Anzahl an Fragen gibt, aber bei der Fragen Menge bin ich mir echt nicht sicher, ob es noch eine so hohe Relevanz hat.

Bei knapp 600 Fragen sollte doch das Skript extrem gut abgedeckt sein. Wenn jemand all die Fragen beantworten kann, ist dann nicht ebenfalls sichergestellt, dass er die Inhalte des Kurses verinnerlicht hat?

 

Dazu kommt, dass Fragen und Antworten besser zu lernen sind als Fließtext.

Warum das Bestreben die Fragen geheim zu halten? 

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vor 8 Stunden schrieb DerLenny:

Warum das Bestreben die Fragen geheim zu halten? 

Als ob die lange geheim bleiben😆. Ich vermute, dass zu den 500 verschiedenen Aufgaben, 3 mal die Selbe mit unterschiedlichen Werten dabei ist. Das reduziert die Anzahl schon erheblich.

Ein paar der Aufgaben werden auch in den Tutorien besprochen. Jetzt in Physik wurde eine besprochen, von der ich weiß dass sie schon öfter in den Klausuren abefragt wurde.

Dieses System finde ich deutlich fairer, als es vorher war. Jetzt hat jeder die gleiche Chance gute Noten zu schreiben, finde ich.

Vor der Umstellung konnte man das nur, in dem man sich so viele Prüfungsfragen von anderen Studierenden sammelt und übt wie es geht. Allein mit den Studienbriefen hatte man da fast keine Chance, weil die einem eine ganz andere Vorbereitung suggerieren als notwendig ist. Das hat sich mit der Umstellung deutlich verbessert und gehe davon aus, dass das auch der Grund für die massiv gefallende Durchfallquote ist.

Jetzt hat jeder einfach die gleiche Chance, weil die Schwerpunkte bekannt gemacht wurden.

Hätte ich mir für die ersten Module auch schon gewünscht, denn das mühsame Zusammensuchen von Altklausuren und deren Lösung war schon ziemlich nervig.

Hatte letztens mit jemandem Kontakt der Grundlagen Elektrotechnik geschrieben hat (Noch altes System). Den fragte ich wie er lernte. Er meinte mit den Skripten. Als ich ihm mitteilte was verlangt wird, war er ziemlich überrascht. Ergebnis: Durchgefallen. Ich denke, er hatte mir nicht geglaubt.

Nach dem alten System, gaukeln einem die Skripte eine Sicherheit vor die einfach nicht da ist. Man kann alles gelernt und verstanden haben und trotzdem knallhart durchfallen, weil die Klausuren einen ganz anderen Skill verlangen. Nämlich Aufgaben lösen. Das ist das einzige was einem nicht richtig beigebracht wurde.

Klar wurde beschrieben wie das geht, aber nicht ausreichend geübt. Man könnte glauben, dass man nur beschreiben muss wie es geht und das ist etwas ganz anderes.

Durch die Nähe der Onlineübungen und der Klausur ist das jetzt anders und das ist gut!

 

Bearbeitet von brotzeit
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Nachtrag: Die Erfahrung zeigt, dass Studierende Gedächtnisprotokolle anlegen und diese teilen.

Die Befürchtung, die Fragen könnten in Umlauf kommen, ist der genannte Grund gegen die Online Einsicht.

 

Eine Abkehr von der Idee, die Fragen geheim halten zu wollen, würde dafür sorgen, dass die UX steigen würde. 

Bei 600 Fragen sehe ich beim Ergebnis auch kaum einen Unterschied zwischen Lernen des Skripts und Lernen der Fragen mit Antworten.

 

Aktuell sind die Fragen bereits dem Skript zugeordnet.

Sie könnten also (im digitalen Skript) an der entsprechenden Stelle angezeigt werden, wodurch das Verständnis direkt geprüft werden kann. Geht man von 150 Seiten Skript aus, dann sind dies etwa 4 Fragen pro Seite (bei knapp 600 Fragen insgesamt).

 

Ebenso würde dies die Online Einsicht ermöglichen.

 

Ich sehe bei der Fragenmenge also keine Nachteile und einige Vorteile. Da es nicht gemacht wird, muss es einen Punkt geben, der mir entgangen ist.

 

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Wozu braucht man Altklausuren? Es gibt doch genug Literatur mit Beispielen und Rechnungen, wenn es ein entsprechendes Fach ist? Bei mathematischen oder IT-Fächern gibt es auf jeden Fall genug Übungsmaterial. Bei den Wissensklausuren (BWL beispielsweise) kann man zwar nach Altklausuren lernen, man lernt dann aber nur für die Klausur. Man kann sich aber auch den Stoff erarbeiten und vollständig lernen, inklusive Zusammenhängen und übergreifendem Wissen, dann braucht man auch keine Altklausuren.

 

Was ist also der Mehrwert? An der Wings gibt es auch keine Altklausuren, habe ich bisher aber auch nie vermisst.

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vor 13 Minuten schrieb DerLenny:

 

Bei mir wird irgendwie der Teil mit der Begründung nicht angezeigt.

 

Es gibt ihn nicht, weil ich zum Thema "Vorbereitung auf Klausuren - wie schwer oder wie leicht darf/muss man es dem Studenten machen?" schon oft geschrieben habe.

 

;-)

 

Aber wenn ...

vor einer Stunde schrieb DerLenny:

Bei 600 Fragen sehe ich beim Ergebnis auch kaum einen Unterschied zwischen Lernen des Skripts und Lernen der Fragen mit Antworten.

 

 

... das hier gilt, dann braucht man doch auch die Fragen nicht. Oder wo ist dann der Mehrwert, wenn man die Fragen kennt?

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vor 11 Minuten schrieb paulaken:

Was ist also der Mehrwert? An der Wings gibt es auch keine Altklausuren, habe ich bisher aber auch nie vermisst.

 

Es ist nicht schlecht, um ein Gefühl für die Klausur zu bekommen. Manchmal hat man ja den Eindruck, bereits sattelfest im Thema zu sein, liegt damit aber jedenfalls bezogen auf die Klausur falsch.

 

Ich nutze Altklausuren, wenn vorhanden, auch noch mal als abschließenden Check für mich selbst vor der Klausur. Lieber sind mir aber allerdings die „Repetitorien“, die die IU in einigen Kursen als PDF anbietet. Das sind dann einfach noch mal ein paar hundert Seiten Fragen & Antworten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Damit lernen sich Anwendungsfächer wie Mathe schon ganz gut.

 

So, gleich buche ich mir eine Klausur, auf die ich mich ohne Altklausuren vorbereitet habe. Im Pool sind wohl 700 Stück. Bin gespannt.

Bearbeitet von developer
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