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Fernstudium Bachelor Soziale Arbeit Online BASA-Online SBB-Stipendium berufsbegleitender MBA General Management

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Lernhilfentk

Hallöchen...

... so, lange ist es her... bevor ich in den nächsten Wochen- hoffentlich - dazu komme, schreibtechnisch nachzuholen, was hier noch aussteht, erstmal ein bisschen Gejammer und Mitleid heischen ( schreibt man das so?). Muss man ja auch irgendwie rechtfertigen, dass ich mich hier kaum blicken lassen habe. 

 

So habe ich ja zur Zeit aus beruflichen Gründen noch immer zwei Wohnsitze. Das will zum einen gemanagt sein. Dann gab es seit Anfang September bis zum Beginn meines Urlaubs am 19. 12. nur zwei wirklich freie Wochenenden für mich. Zur Zeit besuche ich neben dem Studium auch wieder eine Vertiefung in Gewaltfreier Kommunikation, 3 Wochenenden in 2015 eben zwischen September und Dezember. Das ist nicht wenig, wenn ich mal bedenke, was ich so alles mache. Dennoch bin ich froh, dass ich das mache. So gab es beispielsweise pünktlich zu Weihnachten noch einen großen Familienkrach. Wenigstens hat man dann in so einem Seminar Leute, wo man hingehen kann und das gut platzieren kann.

Dennoch, selbst wenn ich das reinrechne, sind wir bei 5 hypothetisch freien Wochenenden. Im September nichts frei: 3mal Studium, einmal Arbeit am WE. Im Oktober: Studium + Studienreise des Studiums, Arbeit, Gewaltfreie Kommunikation. November: 2mal Studium, Gewaltfreie Kommunikation. Dezember: 1mal Studium, 1mal Gewaltfreie Kommunikation. Also wie gesagt, selbst ohne das Seminar ist das sicher grenzwertig.

 

Dann hatte ich glücklicherweise noch Urlaubstage, im Oktober und Dezember. Daneben waren die letzten Wochen und Monate leider auch von Krankheiten geprägt. An meiner Arbeitsstelle, die ich ja vor einem Jahr angetreten hatte, hatte ich im ersten halben Jahr keinen Urlaub genommen, jedenfalls keinen nennenswerten. Ich denke, das hat man jetzt - auch in der Kombi mit der Termindichte- auch gemerkt. Zu allem Überfluss hatte ich dann noch einen kleinen Autounfall. Selber Schuld, Vorfahrt genommen. Röntgenbild und alles okay, aber irgendwie doch nicht. Kopfschmerzen, Schmerzen im Schulter und Nackenbereich... tja, wie es halt so ist.

 

Ebenfalls steht eine Behandlung beim Kieferchirurgen an. Ich dachte erst, ich muss mir das einbilden, da kann es nicht wehtun. Ja doch, da kann es und zwar genau so, wenn man eine Entzündung im Kiefer hat. Das erklärt auch die ständigen körperlichen Kleinigkeiten mit denen ich mich da so rumschlage.

 

Irgendwie hänge ich mit meinem persönlichen Plan, was ich im Studium alles erledigt haben möchte, somit auch hinterher. Allerdings hatte ich mir auch vorgenommen, vorzuarbeiten. Das hat eben leider nicht geklappt...

 

Ach ja, und dann wird nach weit über 5 Jahren noch meine Homepage www.lernhilfentelekolleg.oyla2.de abgeschaltet. Ich muss umziehen zu lernhilfentelekolleg.npage.de

Leider manuell alles. Ende Januar wird abgeschalten. Schön dass jetzt nur ein paar Prüfungen im Studium anstehen...

 

Heute ist dann der letzte Tag meines 3wöchigen Jahresurlaubs. Ursprünglich dachte ich ja, ich gehe nach Südafrika. Nach dem Unfall ist das Geld nun so auch nicht gerade da. Trotzdem denke ich, das ist gerade gut. Mal faulenzen, das war eine sehr gute Idee...und Wellness mache ich auch viel. Hatte ich auch die letzten Monate gemacht. Sonst hätte ich das so nicht durchgehalten. Und ja, irgendwie machen diese ganzen Termine ja auch Spaß. Dennoch, ich denke es ist dann jetzt auch gut, wenn jetzt im Frühjahr weniger Vorlesungen sind...
 

Lernhilfentk

Präsentation Accounting und Controlling

...besagte Präsentation habe ich fertiggestellt und eingereicht. Mein Schwerpunktthema ist die Inkontinenzversorgung in meiner Einrichtung. Ich hoffe dass es so viel Spaß macht, wie ich denke....

Ich teste hier natürlich auch gerade das neue Forum und den Blog:-) Die nächsten Tage mehr!!

Lernhilfentk

Studienfortschritt

... am Tag vor der Sommerpause hatte ich noch die TA Imagebildung. Die war jetzt besser, eine 1,8. Sie wird dem Block "Leadership & Competencies" zugeordnet. Der zweite Teil ist dann die TA Führungspsychologie.

Wie immer hatte ich erstmal keinen Plan, was ich inhaltlich zu tun ist. Dann kam das Thema in der Praxis auf: Meiner Einrichtung steht ein Imagewandel bevor. Das habe ich dann genommen, mit vielen Bildern aus meiner Einrichtung. Orientiert habe ich mich im Aufbau an einigen Präsentationsbüchern aus der Bib, die für den wirtschaftlichen Bereich waren. Die Studiengruppe macht mich immer besonders nervös, ansonsten ist das nicht so mein Thema.

Accounting und Finance: Klausur habe ich hinter mich gebracht. Wie sie gelaufen ist, kann ich nur schwer beurteilen, da jeder irgendwie ein anderes Ergebnis hatte. Zu den Vorlesungen: Sehr spannend! Ich denke ich habe es gut begriffen, habe mich aber immer etwas zurückgehalten, weil ich dachte, die anderen sind da voll die Cracks, und ich wollte meine Position dann nicht unnötig erschweren, indem ich mich als vollkommen unwissend oute ( spannendes Klima im Kurs;) ) Irgendwann zum Schluss habe ich dann begriffen, die sind da genauso blank wie ich. Dennoch konnte ich wie gesagt einiges mitnehmen.

Zur Klausurvorbereitung bin ich bei meinem Arbeitgeber durchs Rechnungswesen und Controlling gerannt und habe alle Infos eingeholt, die ich kriegen konnte, um eine gute Übertragung für mich in den sozialen Bereich zu bekommen. Und ich muss sagen, inhaltlich kann ich in der Praxis gut mithalten. Ob sich das auch in der Klausur abbilden wird, kann ich allerdings nicht sagen... dauert wohl auch noch ein bisschen, bis ich das weiß...aber für die Praxis reicht es!

Da ich gerade Pause habe, habe ich mir mal den Studienfortschrittsplan angeschaut. Ich kann tatsächlich die PSA zum Thema Personality vorbereiten, da ich da schon alle Vorlesungen hatte. Ich habe mir jetzt ein paar PSA´s von anderen Leuten geben lassen, und habe den Aufbau mal analysiert. Der sieht eigentlich immer so aus: 1. Ziele/Aufbau, 2. Situationsbeschreibung/Analyse, 3. Möglichkeiten/Lösungen/ Analysen, 4. Diskussion.

Irgendwo in meinen Unterlagen steht da auch was dazu, ist aber immer nochmal gut, wenn man es mal so sieht. Ich muss jetzt mal schauen, wie ich da in den nächsten Wochen dazukomme, aber es würde mich wohl im nächsten Jahr sehr entlasten.

Soweit erstmal... bis hoffentlich bald!:lol:

Lernhilfentk

Die Studiengruppe

So, dann muss ich mal ein paar Dinge zu der Studiengruppe loswerden. Vom Bachelor her bin ich es trotz Fernstudium gewohnt, dass man eng zusammenarbeitet und sich auch außerhalb der Vorlesungen austauscht. Die Kontakte bestehen zum Teil noch jetzt, und werden es sicher auch weiterhin tun.

Nun sollte man ja meinen, dass bei einem Studiengang, der berufsbegleitend ist und damit keine Fernstudienelemente enthält, dieser Effekt noch verstärkt sein sollte.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

Die Gruppe besteht aus momentan 6 Leuten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Motivlagen für den MBA sind da wohl auch sehr unterschiedlich. Und vielfach kommt man dann, setzt sich in die Vorlesung, und dann geht man wieder. Vor ein paar Wochen haben wir dann endlich Telefonnummern ausgetauscht und nun, nach einem Jahr, haben wir auch eine Whatsapp-Gruppe.

Die Tage davor und drumherum waren zum Teil sehr seltsam: So gab es z.B. ein Sommerfest der Hochschule. Also ich bin mit einer meiner besten Freundinnen gekommen, also wir uns an den "MBA"-Tisch gesetzt haben, sind dann alle irgendwie aufgestanden und weggegangen. Nachher habe ich per Whatsapp dann erfahren, dass die Gruppe wohl einen anderen Sitzplatz spekuliert hatte, und daher losgestürzt ist. Kommuniziert wurde dies aber in diesem Moment leider nicht. Ich bin dann kurze Zeit später wieder gegangen.

Insgesamt kann man also sagen, wenig Zusammenhalt. Ich bin gespannt wie sich das noch entwickelt. Der letzte Studientag vor der Sommerpause war dann wiederum ganz okay. Dennoch finde ich, dass dieser Umstand der stressigste und nervigste am ganzen Studium ist. Mal sehen, wohin es sich entwickelt.

Lernhilfentk

Hallo, da bin ich mal wieder

.... und ich starte mal mit einer kleinen privaten Rückblende der letzten Wochen. ZurZeit habe ich ja zwei Wohnsitze, d.h. am Wochenende bin ich am Erstwohnsitz, unter der Woche am Zweitwohnsitz um dort zu arbeiten. Das bedeutet, das meine Wochenenden gerade mit dem Studium extrem durchgetaktet sind: Freitag -Samstag Wäsche waschen, Sonntag bügeln. Dann natürlich noch putzen. So ganz nebenher habe ich ja auch noch Freizeit und treffe meine Freunde. Dennoch bin ich gerade froh, dass beim Studium Sommerpause ist.

Weiterhin kommt hinzu, dass ich leider in den letzten Wochen ungebetene Gäste in der Wohnung hatte und jetzt leider auch aktuell wieder habe: Eine Maus! Bei der ersten war noch anzunehmen, dass sie sich verlaufen hat. Eine Mausefalle hat nach einigen Wochen (ja das war ne schlaue Maus, die Lebendfallen hat sie ausgehebelt, und dann hat es noch etwas gedauert...) den gewünschten Erfolg gebracht. Ich habe dann hier einen Großputz gestartet. Fand auch die Vorstellung eklig, dass da ein lebender Krankheitserreger durch meine Wohnung gewuselt ist.

Tja und dann komme ich am Freitag nach Hause und stelle fest, die Knäckebrotpackung (verschlossen!) die ich auf der Ablage vergessen hatte, ist nicht mehr. Das Knäckebrot war stattdessen überall in der Küche verteilt, sofern ich nicht auf Kot gestoßen bin. Also gestern wieder alles geputzt. Und nach Rücksprache mit dem Vermieter mit Kammerjägern versucht in Kontakt zu kommen. Denn: ich wohne in einem uralten Haus, mehrere hundert Jahre alte. Die Wände wurden damals noch mit Stroh gebaut. Ich befürchte wirklich das Schlimmste für meine Wände. :blink: Ich hoffe, in den nächsten Tagen nicht noch mehr putzen zu müssen...

Mein Zweitwohnsitz hat sich stattdessen um eine Abstellkammer erweitert. Das ist schonmal ganz gut:lol:

Tja und dann noch eine wichtige Neuerung: Ich habe einige Kilos abgenommen, und darf nun mit Freude verkünden, nun mein Studienausgangsgewicht (also das bei Start Bachelor) erreicht zu haben. 10 kg sind das, und zwei Kleidergrößen weniger. Nächstes Ziel ist das Telekollegausgangsgewicht.

Wie habe ich das gemacht - ja da bricht dann auch wieder der Fernstudent durch: Es gibt ja gerade einige Programme im Internet, die durch Stars geleitet werden. Tenor ist immer, 2-3 mal pro Woche Sport, der per Internet angeleitet wird + Ernährungsumstellung. Auch ich habe mich bei einem davon angemeldet. Die Wahl fiel auf die Person, die mich in der TV-Werbung am meisten geärgert hatte: Detlef D! Soost. Bei ihm hatte ich vor Jahren einen Workshop mitgemacht (war halt DER Event in dem Jahr in meiner Stadt) und kurz danach bekam ich gesundheitliche Probleme und habe zugenommen - das war Start Telekolleg. Inwiefern Detlef da nun verantwortlich ist, sei mal dahingestellt, aber die Aussage, die er in der Werbung da so tätigt, konnte ich erstmal nicht bestätigen. :lol: Also hab ich mich angemeldet, und bin jetzt mittlerweile sehr begeistert. Habe mich direkt zum Folgeprogramm angemeldet, und wie gesagt, das nächste Ziel ist das Telekollegausgangsgewicht:thumbup: D.h. aber auch, dass ich gerade mind 2mal pro Woche Sport mache. Ich fühle mich gut damit, ist aber natürlich auch ein Zeitfaktor. Wenigstens sind meine Blutwerte wieder okay, die waren zwischendurch auch nochmal etwas daneben, so dass ich auch noch ständig beim Arzt war.

Aufgrund der Hitze schlafe ich zur Zeit eher schlecht, insgesamt freue ich mich auf meinen Urlaub, der Ende August sein wird...

Das ist mal so das Private der letzten Wochen...

Lernhilfentk

uff!

Meine Güte! Irgendwann in den letzten Tagen habe ich mal einer Freundin erzählt, was ich alles so gemacht habe in den letzten Wochen. Und dann ist mir auch aufgefallen, warum ich eigentlich so platt bin:rolleyes:

Zuerstmal: Ich habe eine Wohnung gesucht und gefunden. Es ist erstmal eine kleine Wohnung, ähnlich wie die Mitarbeiterwohnung. Aber sie bietet Optionen: Zum einen gehört das zentral gelegene Haus komplett den Vermietern. Also wenn was frei werden sollte, rechne ich mir doch mal glatt Chancen aus. Außerdem ist die Wohnung an sich recht witzig: Hinter einer für mich verschlossenen Tür liegt ein weiterer Raum. Der gehört, dank altem Mietrecht, noch einer anderen Mieterin, die auch Durchgangsrecht durch die Wohnung hat:lol: Die Vermieter wollen das nun klären. Mal sehen, ob sich die Wohnung nicht langfristig einfach vergrößert:thumbup:

Ich bin erstmal zufrieden und freue mich auf die Wohnung! Meinen Hauptwohnsitz werde ich erstmal behalten, um mich nicht noch mehr zu stressen.

Auf der Arbeit bin ich in mehreren mehrtägigen Konferenzen, Klausuren und Fortbildungen gewesen. Das war spannend und war zum Netzwerken super. Manche der Fortbildungen laufen auch noch. Sie sind ein Muss in der Einrichtung, daher lässt sich das nicht vermeiden.

Dann eine ebenfalls große Baustelle: Nachzahlung bekommen vom alten Arbeitgeber, das wurde leider steuerlich falsch abgerechnet. Plötzlich war, dank neuer Steuerklasse, von meinem Gehalt beim neuen Arbeitgeber nun nur noch nicht mal die Hälfte da. Sowas sorgt mal kurz für Aufregung. Beim Finanzamt und bei beiden Arbeitgebern war natürlich auch erstmal niemand zuständig. Irgendwann mit viel nachbohren war der Fehler gefunden. Nun ist wenigstens das neue Gehalt "ordentlich" gekommen. Die besagte Hälfte fehlt leider noch. :blink:

So ganz nebenbei studiere ich ja auch noch. Und da waren an den letzten beiden Wochenenden Prüfungen angesagt. Zum einen gab es wieder eine TA. Die hat mich wieder reichlich gestresst. Wie gesagt, TA = Präsentation. Mich hat wohl wieder keiner verstanden. Im Bachelorstudiengang war das kein Thema. Jetzt sitze ich mit Leuten aus Wirtschaft und Technik da, und da komme ich als Sozialpädagogin nicht durch. Übrigens, ich verstehe deren Präsentationen oft auch nicht. Für mich ist es aber wirklich zum heulen. Da hat man sich bei Präsentationen immer gut bis sehr gut geschlagen und nun dass. Mist. Da würde ich am liebsten hinschmeißen. Und auf der anderen Seite denke ich so, wenn Du das packst, dann schaffst Du alles. Ich bin seit knapp 20 Jahren in der Behindertenhilfe tätig, klar hat man Verständigungsprobleme nach außen. Muss ich aber wegen der Inklusion auch mal überwinden.

Note war mit 2,1 okay. Thema war übrigens Projektmanagement, 3cps.

Ergänzt wurde das mit der Klausur in Projektmanagement (ja das geht) am letzten Wochenende. Die Note ist mit dem heutigen Tag da, und es ist immerhin eine 1,7 geworden. Da die Klausur nochmal 3cps zählt, stehe ich jetzt mit einer 1,9 da. Ich kann zufrieden sein.

Die nächste TA zum Thema Imagebildung steht allerdings schon vor der Tür... oh mein Gott...

Ebenfalls ist jetzt das Thema Accounting und Corporate Finance offen. Die erste Vorlesung gab es direkt nach der Klausur. Vorbereitet war ich bereits durch eine extra Vorlesung "Einführung in das Rechnungswesen". Die Erkenntnis des Tages: Controlling ist ein Service für Führungskräfte. Das sollte also so aufbereitet sein, dass ich damit arbeiten kann. Aha! Ich weiß was ich die nächsten Tage machen werde....nämlich Kontakt zum Controlling aufnehmen. :lol:

Lernhilfentk

...weiter gehts!

Tja, dann hat sich beim Thema Studienfortschritt endlich was getan: Marketing ist abgeschlossen! D.h. ich habe meine erste TA hinter mir. Das ist eine Art Präsentation + schriftliche Arbeit. Im schriftlichen Teil geht es um die Didaktik und die Methodik der Präsentation und nicht um das Thema der Präsentation.

Präsentation: Das war für mich diesmal schwer. Wir sollten uns vorstellen, dass wir unser Thema in unserem Unternehmen präsentieren. Im Führungskreis und quasi dafür werben, dass es umgesetzt wird. Bitte keine Theorie aus der Vorlesung reinbringen.

Naja, also was soll ich sagen: Real gesehen entscheide ich letzten Endes, was in meiner Einrichtung umgesetzt wird. Also das fand ich schon etwas schwer. Daher habe ich gesagt, okay ich präsentiere das den anderen Kollegen, die auch eine Einrichtung leiten. Da kann ich aber allerhöchstens vorschlagen. Reindenken war also etwas seltsam für mich.

Gehakt hat meine Präsentation dann auch an genau den Stellen: Präzise Vorschläge machen, Kosten- und Nutzen darstellen. Fundieren, wo ich was her habe. Genau sagen, was man von den Partnern will. Daher auch nur 2,4. Gewünscht hätte ich mir genauere Angaben, was von der Hochschule erwartet wird, gerade in Bezug auf die Theoriegeschichte. Das war mir doch sehr unklar.

Die Note wird gebildet aus der Klausur (1,8) und der TA (2,4). Beides jeweils 3 cps. Ich denke ich kann zufrieden sein.

Was mir gerade etwas zu schaffen macht, das sieht man auch an der Seitenleiste: Wir haben gerade unheimlich viele Baustellen offen. Kaum ein Modul schließt ab. Die Termine für die TA´s und Klausuren standen bis zum letzten Mal kaum fest. Zum Teil steht die Festlegung auch noch aus, nun wird durch Doodle ermittelt, wann alle können. Das heißt aber auch, das zusätzliche Termine zu denen anfallen, die eigentlich vereinbart waren. Und wir, wenn wir nicht dahinter her wären, noch keine Klarheit hätten, wann die Prüfungsleistungen anstehen. Das finde ich zur Zeit etwas unbefriedigend, zu mal auch Termine auf den Tisch kommen, an denen ich eigentlich etwas anderes vor habe. Da wünsche ich mir noch Klärung. :rolleyes:

Ansonsten gibt es auch erfreuliches: Ich habe nun den KfW-Kredit bekommen. Die Studienfinanzierung ist also gut abgesichert. :thumbup: Jetzt fehlt noch die Steuererklärung, dann mache ich Party:lol:

Ich habe mich weiterhin als Dozentin für eine Fachschule der Heilpädagogik beworben, allerdings nur stundenweise. Ist gut für den Lebenslauf, und mir macht sowas Spaß. Mit dem Schulleiter habe ich bereits telefoniert. Als Sozialpädagogin (B.A.) erfülle ich nun nämlich die Voraussetzungen und darf an solchen Schulen auch lehren. Ich halte dazu hier auch auf dem Laufenden, vielleicht ist es ja für den einen oder anderen eine interessante Sache

Beruflich ist es wie gesagt gerade herausfordernd. Vieles muss geregelt werden, und ich habe seltsamerweise nur zwei Hände. Ich brauche außerdem eine Wohnung vor Ort, und weiß nicht, wie ich schnell umziehen kann und soll. Tendenz geht momentan zu einer kleinen Wohnung, die nicht über den AG läuft. Das wäre sicher erstmal eine gute Lösung. Mir geht es darum, in unruhigen Zeiten nicht auch noch völlig entwurzelt zu sein. So komme ich mir in den letzten Wochen leider eh häufig vor, nachdem ich dieser Stalking-Sache ausgeliefert war. Das hat sich übrigens beruhigt, als ich gegenüber Bezugspersonen der Täterin klar benannt habe, dass ich beim Anwalt war und es bei Fortsetzung in diesen und jenen Punkten zur Anzeige kommen wird. Knapp zwei Monate habe ich nun Ruhe. Trotzdem ist man natürlich noch aufgewühlt.

Alles in allem könnte es gerade etwas lustiger sein. Dennoch, ich bin an den Wochenenden mit Freundinnen unterwegs und stehe in gutem Austausch. Ich hoffe für die nächsten Wochen auf Besserung.:blink:

Lernhilfentk

Da bin ich mal wieder!

so da bin ich auch mal wieder!

Lang lang ist´s her! Aber ich bin zur Zeit beruflich extrem eingespannt. Es gibt viel zu tun. Außerdem hatte ich quasi jedes Wochenende in den letzten Wochen irgendwas mit dem Studium am laufen, daher war es schon recht viel.

Folgende Vorlesungen hatten wir:

-Informations- und Kommunikationstechnologien: Ziel war es, uns zu befähigen, mit ITlern in unseren Unternehmen in guten Kontakt zu kommen. Ich konnte leider nur am Samstag, da ich am Freitag einen wichtigen geschäftlichen Termin hatte. Das war aber kein Problem, ich bin gut mitgekommen, zumal ich ja vor einigen Jahren schon mal Informatik im Telekolleg hatte und mir die Fachbegriffe demnach nicht fremd waren.

-Kommunikations- und Führungspsychologie: Steuerung von Teams. Das war für mich auch nochmal interessant, obwohl ich ja schon viel durch meine Vorbildung weiß. Insbesondere ging es um die Gruppenphasen, und gerade bei der Storming-Phase, wenn es also knirscht und knackt, wird es ja spannend. Da befinde ich mich beruflich gerade eh drin, da lernt man sich erst richtig kennen. Passte also grade ganz gut, und war wieder mal eine gute Entlastung für mich:thumbup:

-Treffpunkt Wirtschaft: Keine Vorlesung, sondern eine Art Messe, veranstaltet von der Hochschule. Die Stadthalle war voll, es gab interessante Vorträge und leckeres Essen. Sicher eines meiner Highlights der letzten Wochen. Raus aus dem Alltag, etwas ganz anderes sehen. Ich konnte einige interessante Kontakte knüpfen, die mir in den letzten Tagen bereits sehr hilfreich waren. Ich stand für das SBB-Stipendium und die Hochschule an einem Stand. Wie gesagt, gerne wieder!

- Dann die Vorlesung wissenschaftliches Arbeiten/ Projektmanagement: Hier ging die Zeit auch ganz schnell vorbei. Wissenschaftliches Arbeiten wurde von einem Dozenten gehalten, der selbst auf dem zweiten Bildungsweg noch den Doktortitel erworben hat. Das war natürlich spannend, da ging es auch um so Fragen nach dem "was bringt es?". Ihm hat es wohl neben dem persönlichen Gewinn auch einiges im beruflichen noch gebracht, da er als Berater in einer bestimmten Branche tätig ist. Sehr spannend! Projektmanagement hat mir einfach nochmal gezeigt, dass die Anforderungen im Sozialen Bereich und in der Wirtschaft sehr unterschiedlich sind. Bei vielen Punkten hat der Dozent zwei verschiedene Ansätze als Lösungsmöglichkeit vorgestellt (natürlich provokativ entgegengesetzte) und witzigerweise lagen da oft Welten zwischen dem, wie es bei uns im sozialen Sinn macht, und dem, was in der Wirtschaft Sinn macht. Am griffigsten fand ich den Moment, als der Dozent fragte, wie hoch wir den Gewinn bei dem Vorgehen X einschätzen würden. Wir aus dem sozialen Bereich: "Wir dürfen keinen Gewinn machen":lol:

Die Frage wurde dann umformuliert in "Nutzen". Ich denke das war auch für die Kommilitonen aus der Wirtschaft eine spannende Sache:rolleyes:

-das zweite Highlight war sicher der Besuch bei einer Firma eines Kommilitonen. Mit der Besichtigung verbunden war die Vorlesung "Strategische Unternehmensentwicklung". Ich hatte mich sehr auf den Besuch gefreut, extra auch einen Tag Urlaub genommen, da die Vorlesung etwas länger dauerte. Zuerst haben wir die Firma besichtigt, anschließend gab es eine Präsentation zur Unternehmensentwicklung der Firma. Im Anschluss ging es weiter zu einem Logistikunternehmen, mit dem die besagte Firma kooperiert. Auch hier gab es eine Besichtigung, und eine Präsentation zum Thema. Im Anschluss gab es eine strukturierte Diskussion zu dem Thema Unternehmensentwicklung. D.h. es gab Zettel mit Begriffen zum Thema, die wir in Bezug zu den beiden Unternehmen setzen sollten. Ich hatte beispielsweise Kommunikationskanäle und systemische Organisationsentwicklung. Die Diskussion fand ich etwas anstrengend, eben weil sie stark strukturiert war. Eine freie Diskussion hätte mir mehr Spaß bereitet. Vertreter beider Firmen waren anwesend und standen für Rückfragen zur Verfügung. So war die Veranstaltung natürlich auch für die Firmen interessant.

So den Rest schreibe ich im nächsten Beitrag, sonst wird es unübersichtlich....

Lernhilfentk

ui schon wieder fast ein Monat vorbei...

soo was ist alles passiert:

- Marketing: Note für die Klausur ist da, eine 1,8. Wer sagts denn. Jetzt fehlt nur noch die Präsentation, dann ist das Modul abgeschlossen.

- Das Coaching zum Modul Kommunikationspsychologie läuft und ist sehr interessant. Leider ist es immer etwas knapp für mich, da es bereits um 18 Uhr startet. Da muss ich wirklich punktgenau aus dem Geschäft raus und es darf auch kein Stau auf der Autobahn sein. Das Coaching empfand ich dennoch als Gewinn, da ich so aktuelle Themen aus dem beruflichen Alltag anschauen konnte.

- Kommunikationspsychologie/ Personality: Diesmal stand Konfliktmanagement auf dem Programm. Ich habe u.a. ein Beispiel von einem Konflikt mit einem Autohaus eingebracht. Ich war über das Verhalten (Service) sehr aufgebracht. Der Dozent hat dann zu meiner Überraschung darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen Beziehungs- sondern um einen Rollenkonflikt handelt. Was war passiert? Ich hatte eine -m.E. recht hohe - Rechnung erhalten und angekündigt, diese prüfen zu wollen. Dann: Alle sehr unfreundlich.

Rollenkonflikt: Das Autohaus hat ein bestimmtes Bild, wie Kunden sich verhalten sollten ( wir verkaufen nur gute Produkte, daher gibt´s da auch keine Kritik), und ich habe ein anderes Bild, wie ich mich als Kunde verhalten kann (Achtung, hier kommt der König!). Sehr viel Gelächter. Höchstwahrscheinlich wird der Dozent das wohl in Zukunft in seinen Seminaren als anschauliches Beispiel verwenden, denn da kam echt Stimmung auf ( konnte auch echt jeder nachvollziehen...)

Für den Alltag hat das auch gleich was gebracht: Mehr Verständnis für das Autohaus. Und eine gute Klärung des Konfliktes.

Dann habe ich noch einen Fachartikel zu meiner Bachelorarbeit fertiggestellt. Das ganze wird in einem Tagungsband untergebracht.

Ich schaue grade so auf meinen Terminkalender und denke mir so, war irgendwie voll viel los, und trotzdem doch nicht. Seltsam....

Was ich noch erzählen kann: Ich werde einige weitere Gesprächsführungsseminare belegen. Ich habe ja bereits während des Bachelors viele Seminare in Gewaltfreier Kommunikation belegt, möchte mein Wissen aber unbedingt noch vertiefen. Anmeldungen habe ich demnach auch schon rausgeschickt und freue mich sehr darauf...

Außerdem planen wir gerade die Vorlesungstermine für das nächste Semester. Die werden ja ausgedoodelt...Ich bin gespannt ob alles klappt...:-)

Ansonsten bin ich gerade schon wieder auf dem Sprung, eine Freundin und ich treffen uns gleich zum Essen... Ich freue mich !:lol:

Lernhilfentk

Marketingklausur und Imagebildung (Personality)

Nun habe ich endlich die Marketingklausur hinter mir. Nachdem ich gerade privat etwas stressige Zeiten habe, hatte ich wirklich keinen Kopf mehr um zu lernen. Insgesamt saß ich vielleicht 3 -4 Stunden in den letzten Wochen dran, hängen geblieben ist nicht wirklich was. Glücklicherweise hatte ein Kommilitone noch die wichtigsten Begriffe aus dem Repititorium bei Cobo Cards eingestellt, so dass ich 1 der 4 Stunden mich damit befasst habe (Ediscio finde ich nach wie vor als Plattform besser).

Die Klausur selbst lief dann aber sehr gut. Glaube ich:rolleyes: 15 Multiple Choice -Fragen mit jeweils etwa zwei richtigen Antworten (bei unterschiedlicher Vorgabenmenge) und 2 Fragen, die frei als Text und darüber hinausgehend beantwortet werden sollten. Quasi eigene Meinung und Begründung. Die Bearbeitungszeit betrug eine Stunde, ich habe, weil ich auch recht schnell im Lesen bin, etwa eine starke halbe Stunde benötigt. Plus Korrekturlesen etwa eine dreiviertel Stunde. Es werden insgesamt 3 cps vergeben, ich bin nicht ganz sicher, beim Nachrechnen kamen die Kommilitonen auf 100 Punkte in der Klausur, ich hatte den Eindruck das weniger vergeben wurden, so die Hälfte etwa. Insgesamt sehr fair. Und es war tatsächlich alles mit dem Wissen der Vorlesung machbar.

Nur die Fachbegriffe sind eben für mich schwierig, da ich aus dem Sozialen Bereich komme. Da bin ich über das Vokabeltraining schon froh gewesen. Einige der Multiple Choice - Fragen waren recht vertrakt gestellt, also z.B. Unterscheidungen der Antwortmöglichkeiten in den Worten "immer" und "kann". Da steht man schon länger davor.

Ich bin aber recht zufrieden. Jetzt muss noch die Note okay gehen, dann passt alles.

Anschließend hatten wir das Thema "Imagebildung" bei Uwe Herz, früherer stellvertretender Konzernsprecher der Deutschen Bahn. Könnte man jetzt sagen, hmm warum gerade jemand aus einem Konzern, bei dem das Image nicht so toll ist. Aber: wir haben viel zum Imagebildung in Krisen gelernt.

Insgesamt war die Vorlesung eher praktisch orientiert, und in zwei Teile gesplittet: persönliches Image und Image des Unternehmens.

Bei der Imagebildung für Einzelpersonen hatten wir unter anderem Rhethorik und Präsentationstraining. Wir waren also quasi ständig gefordert, hielten alle 1-2 Stunden einen kurzen Vortrag (1-2 Minuten), dann Manöverkritik (Gestik, Mimik, Körpersprache, Rhetorik,...). Das ganze hat viel Spaß gemacht, und wir haben wirklich wertvolle Tipps bekommen, wo wir uns jeweils verbessern können. Alles immer wertschätzend und ressourcenorientiert.

Wir haben erfahren wie Reden kurz und schmerzlos angefertigt werden, den Umgang mit unfairen Angriffen und Killerphrasen trainiert. Weiterhin haben wir den Umgang mit der Presse besprochen, insbesondere in Bezug auf das eigene Unternehmen, beispielsweise in Notfallsituationen (plötzlich und unerwarteter Besuch der Presse, Überreichung von Preisen als schlechtester XXX, und Co).

Insgesamt ein sehr wertvolles Wochenende, das viel Spaß gemacht hat.

Ebenfalls läuft zur Zeit und unter der Woche wieder das Training zum Gesprächsführungsseminar. Auch hier waren viele Rollenspiele gefragt. Das nächste Training ist bereits nächste Woche. Mal sehen ob ich teilnehme, denn bei Wintereinbruch werde ich die Fahrtzeit von jetzt immerhin 2 Stunden wohl nicht in Kauf nehmen.

Ja, klingt echt alles total positiv. Schwierig ist zur Zeit wie gesagt privat. Normalerweise konzentriere ich mich ja immer auf die Studiengeschichte, möchte heute aber eine kleine Ausnahme machen, da ich zeigen möchte, dass auch bei mir nicht immer alles glatt läuft:

Ich befürchte eine Stalkerin an der Backe zu haben. Geht erst seit ein paar Tagen, empfinde ich aber als sehr schwierig. Polizei war ich schon, es reicht eben noch nirgendwo hin. Also leider keine Anzeige aufgenommen. Ich glaube aber, je länger es läuft, desto schwieriger wird es werden. Jetzt mal sehen. Vielleicht verläuft es sich auch wieder, und trat nur aufgrund einer persönlichen Krise der entsprechenden Person auf.

Weiterhin sind einige Freundinnen von mir krank, auch das belastet. Verdacht auf Darmkrebs, Verdacht auf Ebola. Ich finde es langsam nicht mehr lustig. :sneaky2:

Ich hoffe auf bessere Zeiten. Beruflich läuft es aus meiner Sicht übrigens super. Kann ich auch nicht klagen. So sieht es im Moment bei mir aus... Der nächste Studientag ist Ende Januar... bis dahin:thumbup:

Lernhilfentk

Die SBB hatte mir ja zum Abschluss des Studiums einige Fragen gestellt, unter dem Motto "Tipps für Stipps".

Deren Beantwortung möchte ich hier der Vollständigkeit halbe noch zum besten geben:

"Ich habe den berufsbegleitenden Onlinefernstudiengang BASA-online belegt. Es ist die Fernstudienversion des Präsenzstudienganges Soziale Arbeit an der Hochschule Koblenz. Dort habe ich auch die Präsenstage absolviert.

Der Studienstart war sehr angenehm. Man merkte sofort, dass die Hochschule sich Gedanken gemacht hatte: Es wurden Lerngruppen forciert, wir hatten Gelegenheit mit Studenten aus höheren Semestern zusammenzukommen. Und wir bekamen gleich eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Daher gab es für mich keinerlei Schwierigkeiten. Ein paar Studienleistungen wurden mir sogar anerkannt: Praxiszeiten und absolvierte Fort- und Weiterbildungen halfen mir hier weiter.

Ich kann nicht sagen, dass es ein bestimmtes Fach gab, das besonders schwer war. Es war vielmehr so, dass es Semester gab, die etwas stressiger waren als andere. Das war immer dann der Fall, wenn ich mehr als zwei Module gleichzeitig bearbeiten musste. Zusammen mit der Anforderung, Beruf und Privatleben mit unter den Hut zu bringen, war dies zum Teil anstrengend. Ich habe dann immer darauf geachtet, für meine Entspannung zu sorgen, z.B. durch Wellnessurlaub, Treffen mit Freunden oder einfach mal drüber zu schlafen.

Meine Freunde haben mich in vielerlei Hinsicht unterstützt: Toleranz, Zuhören, Ermutigen, aber auch tatkräftig durch interessiertes Nachfragen und sogar Korrekturlesen.

Am wichtigsten war sicherlich, dass ich neue Themen kennengelernt habe, die mich auch persönlich weitergebracht haben, wie beispielsweise Gesprächsführungstechniken. Dann aber auch Fähigkeiten, die mich beruflich sehr unterstützt haben, wie z.B. Managementtechniken. Eindrücklich blieben vor allem die Präsenzphasen, in denen ich gemeinsam mit den Kommilitonen viele Erfahrungen sammeln durfte, exemplarisch sei hier die gemeinsame Moderation einer fiktiven Teamsitzung im Kindergarten genannt. Sehr lustig, ein Team mit über 30 „Erzieherinnen“ im Rollenspiel zu leiten. Aber auch die großen schriftlichen Arbeiten, an denen ich zum Teil monatelang saß. Von beidem habe ich sehr profitiert. Sehr viel Wert wurde bei uns auf die Methodenlehre gelegt. Ich merke hier, dass mir das auch im Vergleich zu anderen Sozialpädagogen sehr zu Gute kommt. Die Onlinelehre sorgt dafür, dass ich gut mit technischen Medien umgehen kann, in meinem Beruf ebenfalls eine wichtige Kompetenz.

An der Hochschule Koblenz habe ich keine Kritik, denn grundsätzlich konnten wir immer, wenn etwas anstand, dies einbringen. Bei der Wahl der Hochschule würde ich auf kleine Studiengruppen achten. Außerdem finde ich wichtig, dass der persönliche Austausch unter den Studierenden gefördert wird. Stures Auswendig lernen macht aus meiner Sicht.

Meine Studienzeiten habe ich hauptsächlich auf den Abend und das Wochenende gelegt. Viele Themen meiner Hausarbeiten hatten einen Bezug zu meinem Beruf. So konnte ich Studienzeiten reduzieren und die Arbeit ging leicht von der Hand. Eine wirklich feste Struktur hatte ich nicht. Ich habe immer schnell versucht mir einen Überblick zu verschaffen, was im Modul gefordert wird. Dann habe ich nach Wegen gesucht, das möglichst elegant und zeitsparend zu erfüllen. Alles andere war eigentlich recht flexibel gehalten. Diese Arbeitsstruktur habe ich bereits im Telekolleg beim Nachholen der Fachhochschulreife zugelegt. Auch im Studium hat sie sich bewährt.

Wichtig aus meiner Sicht ist, dass man sich gut organisiert und strukturiert. Ich habe meine Bachelorarbeit auf das mein sogenanntes Theorie- und Praxisprojekt aufgebaut, dies ist eine Spezialität des Studienganges. Hierdurch konnte ich mir viel Arbeit ersparen. An der Hochschule Koblenz sucht man sich die Betreuer für die Bachelorarbeit selbständig. Dies sollte man schon im 7. Semester tun, um nicht in Zeitnot zu geraten. Daher wäre es günstig, das Thema für die Thesis schon im 6. Semester zu kennen. Oft habe ich mit einer Kommilitonin gemeinsam in Gruppenarbeit Hausarbeiten geschrieben. Wichtig ist denke ich, sich nicht für das Studium aufzureiben.

Durch das Studium konnte ich nun die Leitung einer Behindertenhilfeeinrichtung übernehmen. Bereits während dem Studium konnte ich Leitungsaufgaben übernehmen, ohne Studium wäre meine jetzige Stelle jedoch nicht denkbar. Neben der finanziellen Verbesserung und körperlichen Entlastung (vorher war ich auch in der Pflege tätig) ist es vor allem der Gestaltungsspielraum, der mich an dieser Stelle reizt.

Das Stipendium bedeutete für mich natürlich eine finanzielle Entlastung, da ich mein Studium selbst finanzieren musste. Das ist, wenn man im sozialen Bereich tätig ist, nicht immer einfach. Daher war ich über das Stipendium sehr froh, und natürlich wirkt sich dies auch positiv auf ein Studium aus. Weiterhin waren die Fortbildungsangebote eine Bereicherung für mich, sie haben mich auch bei der Bewerbung für meine neue Stelle sehr unterstützt. Den Austausch mit anderen Stipendiaten habe ich immer als sehr angenehm empfunden. "

Tja soweit erstmal...

Lernhilfentk

LIEBSTER-Award (Fragen von mir an Euch)

So, hier sind nun meine Fragen:

1. Wie waren Deine Erfahrungen zum Studienstart?

2. Gab es Schwierigkeiten beim Start? Wenn ja, wie hast Du sie überwunden?

3. Gab es Fächer, die eine besondere Herausforderung waren? Wie hast Du diese gemeistert?

4. Hat Dich Dein privates Umfeld unterstützt? Wenn ja, wie?

5. Was waren/sind Deine stärksten Eindrücke aus dem Studium?

6. Wie hast Du deinen Alltag organisiert? Was würdest im Rückblick anders machen?

7. Welche beruflichen Chancen sollten sich durch den Studiengang eröffnen?

8. Welche beruflichen Chancen haben sich tatsächlich eröffnet?

Übrigens: Diese Fragen wurden an mich durch die SBB gestellt, um meine Erfahrungen an andere Stipendiaten weiterzureichen. Ich fand die jetzt so gut, dass ich die mal hier verwende. Ich hoffe das ist okay...

Ich nominiere folgende Blogger:

- Rumpelstilz

- Britta89

- Stolluba

- Zitrone

- Paulaken

- Der Pate

:lol:

Lernhilfentk

LIEBSTER-Award (Fragen von Markus)

... und weil es so schön war....::lol::lol::lol:

1. Wann und wie hast du das erste Mal davon erfahren, dass es ein Fernstudium gibt?

Das kann ich gar nicht mehr sagen. Das Telekolleg trat schon früh durch die Fernsehsendungen in mein Leben. Von dort ist der Weg zur Fernuni Hagen nicht weit. Dann kam die Euro-FH in die Zeitungen...

Der Weg hat mich schon früh fasziniert. Mein Vater hat auch sein Abitur am Abendgymnasium gemacht und bei Steinbeis den Betriebswirt gemacht. Ich kann wirklich nicht sagen, wann das in mein Leben getreten ist.

2. Was ist für dich der größte Vorteil, sich mit einem Fernkurs/Fernstudiengang weiterzubilden?

Die Chance, sein Leben zu verändern, ohne es komplett aufgeben zu müssen.

Man lernt, sich zu organisieren und zu strukturieren.

3. ... und der größte Nachteil bzw. die größte Herausforderung?

Für Leute, die sich nicht motivieren können, ist das natürlich schrecklich.

Mein Eindruck ist, dass die Akzeptanz zunehmend steigt. Nicht zuletzt wahrscheinlich wegen Seiten wie Fernstudium-Infos, die klar machen, wir sind viele:thumbup:

4. Welchen Fernstudiengang würdest du dir wünschen, dass es ihn geben sollte?

Heilpädagogik hätte ich mir damals gewünscht. Heute bin ich über Soziale Arbeit froh, ich glaube das bringt mir persönlich doch langfristig mehr. Trotzdem sollte es das Angebot geben. Glücklicherweise kann man ja mittlerweile auch viel über die Steinbeis-Kooperationen machen. Da rede ich jetzt natürlich vom Sozialen Bereich. Da wünsche ich mir einfach mehr Angebote.

Noch wichtiger und ein wirklicher Herzenswunsch von mir wäre allerdings eine Open University in Deutschland oder auf Deutsch. Ich kenne viele, gerade im Sozialen Bereich, die z.B. dank Mathe nie in die Nähe einer Hochschulzulassung kommen würden. Die aber trotzdem Herzensbildung haben. Und die tolle Führungskräfte wären. Ich glaube das kann sich Deutschland langfristig so nicht leisten.

5. Hast du dich durch das Fernstudium verändert?

Ja sehr! Das bekomme ich auch von meiner Umgebung zurückgemeldet! Ich bin sehr ausgeglichen geworden (Ausnahmen bestätigen die Regel:lol:), kann Dinge differenzierter betrachten. Die Veränderung ist unter dem Strich auch nicht immer einfach. Das wirkt sich auch auf Beziehungen aus. Meine ist vor über einem Jahr zerbröselt. Ich bin eine Andere geworden.

Außerdem habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt. Und damit auch mein Lebensumfeld. Tja.

6. Bereust du manchmal die Zeit, die du in deine Weiterbildung investierst?

Nein, auf gar keinen Fall! Ich glaube aber, dass ich erst am Ende meines Lebens wirklich begreifen werde, wie sehr sich die Sache gelohnt hat! Das es so sein wird, steht für mich aber außer Zweifel!

7. Was ist in dir in deinem Leben jenseits des Fernstudiums wichtig?

Meine Freunde! Die stehen wirklich zu mir, und haben mich immer sehr unterstützt!

8. Wie könnte Fernstudium-Infos.de für dich noch besser werden?

Ach, das passt doch wunderbar??

Lernhilfentk

LIEBSTER-Award (Fragen von Snowchild)

Über die Nominierung durch Snowchild habe ich mich sehr gefreut, und beantworte gerne die Fragen. Ich antworte so ein bisschen gemischt für Telekolleg, Bachelor Soziale Arbeit (BASA) und MBA:

1. Wieviel (Arbeits-)Zeit wendest Du im Durchschnitt je Woche für das Fernstudium auf?

Das kann ich leider gar nicht so genau sagen. Meine Arbeitszeit während dem BA war von starken Wechseln geprägt: Manchmal habe ich lange Zeit nichts gemacht, dann wieder rangeklotzt. Grundsätzlich muss ich zu meinen Bachelorstudiengang sagen, dass die Module je 6 Wochen lang geöffnet waren. D.h. da mussten die Credits eben erbracht werden. Und je nach Aufgabenstellung habe ich mir dann eben mehr Pausen gegönnt oder auch nicht. Pausen allerdings nicht im Sinne von Schweinehund, sondern in der Regel sehr geplant. Durch meine Vorerfahrungen im Telekolleg wusste ich, wie ich mich gut strukturieren kann. Im Telekolleg selbst war es übrigens wesentlich mehr Zeitaufwand. Da lag ich sicher bei 20h/ Woche. Mindestens. Im Studium waren das nun die Hochzeiten. Lag daran, dass das Studium einen starken Bezug zu meinem angestammten Berufsfeld hatte.

Jetzt im MBA sagt die Hochschule: "Wenn Sie etwas außerhalb unserer Vorlesungen machen müssen, haben wir etwas falsch gemacht". Dennoch werde ich mich jetzt vor der ersten Klausur hinsetzen und alles nochmal durchgehen. Es wird sich daher zeigen, wieviel Zeitaufwand zusätzlich zu erwarten ist.

2. Welche Erfahrungen hast Du mit Gruppenarbeit gemacht? Bzw. gab es keine Gruppenarbeit? Selbstgewählte oder "zusammengewürfelte" Gruppen?

Studiengang Soziale Arbeit = GRUPPENARBEIT!!!

Grundsätzlich hatte ich ja im Telekolleg schon immer Kontakte gesucht, auch wenn wir da nur Klausuren hatten. Gruppenarbeiten im Studium sehe ich durchwachsen. Ich habe viele Hausarbeiten mit einer bestimmten Kommilitonin geschrieben. Da hat das immer sehr gut funktioniert. Selber Anspruch, ähnlicher Arbeitsstil (insbesondere in Bezug auf Pausen:) ). Da war viel Freiwilligkeit dabei. Größere Gruppen gab es für mich nur unter "Zwang", denn in Gruppen, die mehr Leute beinhalteten, hatte ich oft Bedenken. Irgendwann war mir dann nach getrennter Bewertung, wenn es nicht mit besagter Kommilitonin und Freundin geschrieben habe. Erfahrungen natürlich typisch für Gruppe: Unterschiedliche Arbeitsstile, unterschiedliche Kommunikationsstile (wieso ist der Kommilitone plötzlich nicht mehr erreichbar?). Aber auch gerade bei Präsentationen oft gute Erfahrungen. Das war aber in den letzten Semestern, da waren die Dinger nicht mehr benotet und es war plötzlich sehr schön.

Ach ja: Vieles habe ich aber auch ganz alleine gemacht;)

3. Welche Vor- bzw. Nachteile siehst Du in dem Verfassen von Hausarbeiten vs. Klausurenschreiben? Wie sehen Deine persönlichen Vorlieben aus?

Ich denke es kommt auch etwas auf das Fach an. Grundsätzlich sehe ich es für meinen Studiengang Soziale Arbeit so: Klarer Fokus auf Hausarbeiten. So waren auch die meisten unserer Prüfungsleistungen als Hausarbeiten zu erbringen. Lediglich in Jura hätte ich gerne statt der einen Hausarbeit eine weitere Klausur gehabt. Ich habe aus meinem Arbeitsumfeld den direkten Vergleich mit Leuten, die eher Klausuren hatten. Ich sehe, dass ich da klare Stärken habe. Auch wenn man bedenkt, dass man als Sozialpädagoge nachher viele Berichte schreiben muss. Während des Studiums habe ich dann wahrgenommen, dass die Hochschulen in meiner räumlichen Nähe zunehmend auf Hausarbeiten umstellten.

Im MBA habe ich nun 6 Klausuren, glaube ich. Ich freue mich darüber, da ich momentan nach der Thesis einfach mal wieder was anderes brauche. Dann wird es ja wieder Hausarbeiten geben. Ich denke das ist jetzt ne ausgewogene Mischung.

4. Was war (ca.) die längste und die kürzeste Wartezeit auf Noten in Deinem Fernstudium?

Die kürzeste weiß ich nicht mehr. Ich denke das müssten zwei bis drei Wochen sein ( Modultaktung 6 Wochen gibt auch eine schnelle Bewertung nach Abschluss vor). Die längste im Studium war das Warten auf die Thesis, 2,5 Monate. Kann ich mich auch nicht beschweren.

Beim Telekolleg ging es damals teilweise glaube ich ähnlich lang, da wir fast 400 Teilnehmer am Standort waren. Mit Zweitkorrektur dauerte dass dann eben...

Ich fand die Wartezeiten eigentlich immer sehr okay.

5. Verläuft das Fernstudium für Dich so, wie Du es Dir vorgestellt hast bzw. wie die Ankündigungen/Beschreibungen des Anbieters waren?

Sowohl beim Telekolleg als auch beim MBA würde ich sagen, so wie erwartet.

Bei BASA: Besser. Was daran lag, dass ich mir große Sorgen machte, überhaupt ein Studium zu schaffen. Und dann ging es plötzlich so leicht von der Hand. Jetzt beim MBA weiß man auf was man sich einlässt und hat ja auch schon bei der Anbieterwahl geschaut, dass bestimmte Kriterien wie bei BASA sind.

6. Wie motivierst Du Dich selbst, wenn es mal nicht so im Fernstudium läuft, wie Du es Dir vorstellst bzw. sich u.a. zeitlich oder thematisch Promleme ergeben?

Zeitlich war es eigentlich immer okay, wenn ich mal davon absehe, dass ich die erste Hausarbeit zu spät hochgeladen und dadurch 7 Minuten zu spät abgegeben habe. :rolleyes: Technische Probleme halt...

Thematisch... ja das hatte ich häufiger. Aber das lag immer daran, dass ich mir ein Thema ausgesucht hatte, bei dem ich meinte DIE Expertin zu sein. Und dann feststellen musste, ne, war Quark. Also Beispiel, ich wollte über ein positives Selbstkonzept schreiben. Thema eingereicht, bestätigt, los. Dann festgestellt, Mist, gibt ja gar kein positiv und negativ. Wenn man es selber verbockt hat, kommt man leichter klar damit.

Insgesamt habe ich mir glaube ich gar nie soviele Gedanken gemacht. Mein Ziel für das BA- Studium kam mit dem Studium. Lange war es nur eine Note. Und ansonsten kam eben langsam die Gewissheit, dass mir der Abschluss zu einem Berufsleben ohne Pflege verhelfen würde...zu mehr Geld. Zu mehr Ausgeglichenheit. Ich bin eher nach dem System Beppo Straßenkehrer vorgegangen: Schritt für Schritt. Besenstrich für Besenstrich.

Beim Telekolleg war es einfach so, dass die Fachhochschulreife ein Lebenstraum war. Punkt. Und jetzt beim MBA weiß ich, dass ich das als Unterstützung für den neuen Job brauche.

Und wenn es ganz eng wurde: Einfach mal entspannen. Massagen. Mal was schönes machen. Einen Wellnessurlaub z.B. Drüber schlafen. Dann wird es schon wieder. Hinschmeißen war aber noch nie ein Thema. Nur manchmal eben der Stress ( war aber dann meistens auch was beruflich zusätzlich am Start o.ä.)

7. Kennst Du die inhaltlichen Unterschiede Deines Fernstudienganges zum Präsenzstudiengang (sofern vorhanden) und empfindest Du Dein Fernstudium bzw. den Abschluss als einen "Abschluss zweiter Klasse"?

Fachhochschulreife ist Fachhochschulreife. Telekolleg sehe ich eher als Aushängeschild.

Und bei BASA ist es so, dass der Präsenzstudiengang in Koblenz absolut identisch mit dem Fernstudiengang ist. Oft haben wir von Dozenten die Rückmeldung bekommen, das wir Fernstudenten die besseren Noten heimbringen. Liegt wohl an der Besonderheit des Studienganges, dass nur Berufserfahrene in diesen Studiengang dürfen. D.h. wir können einfach unsere Berufserfahrung voll ausspielen.

Auf dem Zeugnis steht nur auf der letzten Seite was zu der Studienform, und im Diploma Supplement. Hier wird extra erwähnt, dass so sichergestellt ist, dass ich im Umgang mit dem PC und elektronischen Medien sehr sicher bin. Wenn ich also nicht will, erfährt das keiner. Ich bin aber stolz darauf. Ich verwende jedoch eher die Bezeichnung "berufsbegleitend", habe ich gemerkt. Auch weil ich dann eher darauf verweisen kann, was ich schon während des Studiums erreicht habe.

Beim MBA sehe ich es so, dass die ja meistens berufsbegleitend sind.

Insgesamt bin ich also extrem positiv eingestellt zu meinen Abschlüssen und Studienformen.

8. Was würdest Du grundsätzlich an einem Fernstudium Interessierten gerne mit auf den Weg geben? Was ist Deiner Meinung nach besonders beachtenswert?

Hmm was würde ich mitgeben wollen? Nicht zu sehr durch Erfahrungsberichte abschrecken lassen - es zählt immer das ganz persönliche Erleben. Wenn es nicht passt, dann kann man immer noch umkehren. Trotzdem, die Erfahrungsberichte sind wichtig, und daher lesen (versteht jeder, was ich meine??? :lol:). So kann man vielleicht schon vorher sehen, welcher Anbieter jetzt nun gar nicht zu einem selber oder zum eigenen Vorhaben passt.

Immer auch nach Kosten-Nutzen schauen. Ich habe nach dem günstigsten Anbieter gesucht und da meines Erachtens das beste Ergebnis für meine Branche (sozial) bekommen, da staatlicher Anbieter. Jetzt beim MBA waren meine Kriterien andere, da ging es mir um die gute Betreuung.

Nach Stipendien suchen, um die Finanzierung abzusichern.

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So das war´s. Jetzt suche ich mir noch ein paar Blogger zum nominieren....

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Hmm ja die Regeln sollte man ja auch noch aufführen....

1. Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke ihren Blog in Deinem Artikel.

2. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der/die Blogger/in, der/die dich nominiert hat, stellt.

3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger/innen für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Facebook-Follower haben.

4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

5. Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog Artikel.

6. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.

Lernhilfentk

Studentenausweis ist da

Er ist da, der Studentenausweis! Mein Bild ist etwas gequetscht, und dadurch sehe ich nun super schlank aus. Könnte schlimmer kommen:lol:

Zum Marketing gab es noch ein Repetitorium und einen Tag mit Experten aus der Praxis. War super interessant, auch wenn ich ziemlich platt war. Ich habe mir nun mehrere ebooks zum Thema Sozialmarketing geholt, um den Transfer zu schaffen und so gut für die Prüfung vorbereitet zu sein. Der Tag mit den Experten war aber noch für was anderes gut, ich weiß nun mein Thema für meine erste Präsentation: Employer Branding. Dabei geht es um den Mitarbeiter als Marke, der automatisch auch Markenbotschafter ist. Ich denke das kann ich im sozialen Bereich total gut gebrauchen. Außerdem haben wir bei meinem Arbeitgeber eine eigene Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, daher möchte ich was machen, was definitiv in meinem Einflussbereich als Führungskraft liegt. Es geht also darum, dass Mitarbeiter stolz auf ihre Arbeit und ihren Arbeitgeber sind. Ich freue mich auf die Bearbeitung des Themas, muss es natürlich vorher nochmal absprechen, aber ich denke das wird was! Spannend wie weit das Thema Marketing so geht!

Nachdem ich meinen Abschluss nun habe, habe ich meine Unterlagen nun bei der SBB eingereicht Das war nun witzigerweise das erste Mal, dass ich etwas über die neue Dokumentenzentrale eingereicht habe. Die Abschlussurkunde ist unterwegs, mal sehen wie das Ding aussieht. :lol:

Lernhilfentk

Was sich so alles getan hat in letzter Zeit...

Ja es hat sich viel getan.

Mittlerweile ist auch schon meine staatliche Anerkennung angekommen. Damit hatte ich so schnell gar nicht gerechnet. Vom Heilerziehungspfleger (da gab es auch schon eine staatliche Anerkennung) hatte ich noch sowas um die 3 Monate im Kopf. Also da muss man schon sagen, das ging jetzt fix.

Nächster Punkt: Neue Arbeitsstelle. Toll. Super viele neue Gesichter. Bin jeden abend nur noch müde. Momentan habe ich zwar noch keinen Fernseher in der kleinen Wohnung, aber wie gesagt, schlafen ist mein momentanes Hobby. Dieses Wochenende bin ich das erste Mal etwas zur Ruhe gekommen. Einarbeitung übernehme ich selbständig, das kann man aber wohl auch bei der Position von mir erwarten. Außerdem: Dafür wurde ich wohl ausgebildet. Das kann ich ziemlich gut - wer BASA/Telekolleg oder Fernstudien allgemein hinter sich hat, den kann das nicht schrecken. Wie gesagt, ich fühle mich wohl... Ich denke aber Sinn macht diese Rückschau wahrscheinlich erst in ein paar Monaten, wenn man richtig im neuen Job angekommen ist. Aber alleine die letzten zwei Wochen lassen mich schon sagen, das war es wert. Eine wirklich gute Erfahrung.

Dann kam jetzt noch ein Brief von der SBB: Die Masterförderung habe ich nicht bekommen. :( Begründung gibt es keine. Dennoch werde ich den Masterstudiengang fortsetzen.

Masterstudium: Hier habe ich einige Vorlesungen unter den Tisch fallen lassen.

- Marketing: Wurde durchgeführt von Herrn Kraft, der auch mal Marketingchef bei Sat 1 war. Laut seiner Aussage wurde er auch schon mal für seine Didaktik kritisiert, da er sehr viel über Anekdoten erklärt. Ich fand es spitzenklasse. Viele Geschichten, die die trockene Theorie gut illustrierten. Und dann kann man sich auch vieles ziemlich gut merken. Die Vorlesung wurde auch von einigen BA-Studenten besucht. Z.T. fand ich es etwas schwierig, dass die (dank Überzahl) die Schwerpunkte der Vorlesung mitbestimmen zu versuchten ("können wir noch ein Beispiel hören, und dafür was im Skript überspringen?" - Skript ist übrigens prüfungsrelevant). Das wurde von Seiten der Hochschule dann gelöst, indem die BA-Studenten vor der zweiten Marketingvorlesung nochmals auf den Gasthörerstatus hingewiesen wurden. Fand ich okay.

Leider war nicht so viel zum Thema Sozialmarketing dabei. Die Hochschule organisiert daher einen extra SozialmarketingTag für mich und einen Kommilitonen. Über das Netzwerk der Hochschule wird diese Vorlesung dann für Gasthörer geöffnet. Die Vorlesung soll über praktische Beispiele der Teilnehmer und eventuell (wenn ich das richtig verstanden habe) der Dozenten gehalten werden. Wie gesagt. näheres folgt noch.

- nächstes Wochenende in Führungspsychologie: war wieder super. hat viel Spaß gemacht. Wieder das Riemann-Thomann-Modell, und diesmal der Schwerpunkt auf Gesprächsführung. Dabei wird das Kommunikationsquadrat als Hilfe zur Gesprächsführung eingesetzt, aber eben auch als Führungsinstrument in Verbindung mit dem Riemann-Thomann-Modell. Beispiel: Wenn ich einen Menschen vor mir habe, dem Distanz wichtig ist, wie muss ich dann mit ihm reden wenn ich ein erfolgreiches Gespräch führen will? Und was muss ich tun, um es so richtig zu vermasseln ? (z.B. Körperkontakt herstellen;))

Ja das ist grade der Stand der Dinge. Natürlich nur in Kürze. Ach ja, ich habe das Kindle HDX Fire -Angebot genutzt. Kommt in den nächsten Tagen. Bin gespannt....:lol:

Bis dahin....

Lernhilfentk

Platt

Ich bin fertig wie ein Schnitzel.

Ich habe mir mal so aufgeschrieben, was im letzten Monat so lief:

- Studium abgeschlossen

- Unterlagen für die staatliche Anerkennung besorgt (polizeil. Führungszeugnis)

- Masterbewerbung abgeschlossen (fast)

- Job gekündigt

- Unterlagen für den neuen AG besorgt (Krankenversicherung, polizeil. Führungszeugnis)

- Kleidung, v.a. Schuhe für neue Arbeitsstelle besorgt

- Wohnungssuche für neue Stelle

- Bewerbung für Masterförderung der SBB

- Seminar gehalten für SBB

- mein "geklautes" Fahrrad zurückgeholt.

Das reicht bei manch einem für ein ganzes Leben. Ich habe das in einem Monat gemacht. Puuuuh, viel.

Zu dem Fahrrad: In meinem Haus ist eine Bürgerinitiative tätig. Die haben mein Fahrrad, da sie es für herrenlos hielten, an jemand bedürftigen weitergegeben. Nach einigen Gesprächen hab ich es nun wieder:blink:

Das Seminar fand ich aus meiner Sicht gut. Für ein nächstes Mal muss ich noch ein paar Kleinigkeiten verändern. Da wäre zum einen die Tatsache, dass ich noch so etwas wie Gruppenspiele am Anfang einbauen muss, so dass sich die Teilnehmer näher kommen und sich öffnen können (peinlich, hatte ich nicht eingebaut, obwohl ich das als Sozialpädagogin weiß und kann:rolleyes:). Dann muss ich ein paar Folien verschieben, um mehr Klarheit reinzubringen. Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Im nächsten Herbst werde ich möglicherweise das nächste Seminar halten - die Terminplanung für das Frühjahr ist abgeschlossen, und, ganz ehrlich, ich glaube ich brauche auch etwas Zeit um mich im neuen Job einzufinden.

Wie gehe ich nun mit dem Stress um? Ich nutze die letzten freien Tage zum Faulenzen, Wellnessen, und zur Ruhe kommen. Außerdem delegiere ich soweit als möglich. So habe ich beispielsweise die Anmeldung meiner selbständigen Tätigkeit beim Finanzamt an eine Freundin übergeben, die Steuerberaterin ist. Meine Tätigkeit in einem Verein werde ich ebenfalls niederlegen, da hier in der Weihnachtszeit besonders viele Anfragen auf mich zukommen würden. Einige weitere Tätigkeiten möchte ich ebenfalls abgeben. Mal sehen ob das so klappt, wie ich mir das denke.

Dennoch muss ich in den nächsten Tagen noch packen und einiges für den neuen Job vorbereiten...Ich gehe davon aus, dass es sich bis in ein-zwei Wochen wieder einpendelt.

Lernhilfentk

Es klingt lapidar, ist dennoch unglaublich wichtig für mich: Gestern habe ich bei der Versicherungsgesellschaft angerufen, bei der ich meine BU-Versicherung habe und dort meinen neuen Beruf gemeldet. Als Sozialpädagogin werde ich einer neuen Berufsgruppe zugeordnet, und werde nun bis zum 65. Lebensjahr versichert sein. Als Angehörige eines Pflegeberufes war dies bislang so nicht möglich.

Vielleicht noch kurz zur Erläuterung: Als Heilerziehungspflegerin hatte ich Schwierigkeiten, überhaupt eine BU-Versicherung zu bekommen. Je nach Versicherungsgesellschaft wird zum Teil nur eine Grundversicherung angeboten, aber sicher keine BU. Ich hatte noch Glück und hatte eine gefunden, die mich bislang bis zum 55. Lebensjahr versichert hatte. Danach hat der typische Pfleger Bandscheibenvorfälle und Co. oder ist per Burnout raus. Also wird das gar nicht versichert, auch wenn der Heilerziehungspfleger oft eher pädagogisch arbeitet.

Durch die Zuordnung zur neuen Berufsgruppe entfällt dies nicht nur, scheinbar kann man mir nun auch bessere Angebote unterbreiten. Ganz genau kann ich es noch nicht sagen, denn mich hat das erstmal ziemlich verwirrt, bis ich verstanden hatte, was mir die Beraterin am Telefon gerade gesagt hatte. Für einen Euro WENIGER an monatlichem Beitrag kann ich nun im Schadensfall beinahe die DOPPELTE monatliche Summe ausgezahlt bekommen. Ich habe um die Zusendung der Angebote gebeten. Wir können also schon mal festhalten: Das Studium sorgt nun wohl dafür, dass ich zukünftig monatlich MINDESTENS 1 Euro an Ausgaben sparen werde. Verrückt:blink:

Noch was? Ach ja, O-Ton der Beraterin: "Herzlichen Glückwunsch!"

Danke:lol:

Lernhilfentk

Lernhilfentk quits!

...oder: Was soll ich eigentlich mit dem Abschluss in Sozialer Arbeit?;)

Ja richtig! Es ist vollbracht! Ich habe meinen Job gekündigt! Denn endlich ist er da, der neue Vertrag zum neuen Dienstverhältnis! Und ja: Es hat sich alles gelohnt! Dieser Blogbeitrag soll allen Mut machen, an ihre Träume zu glauben und an die Idee, dass auch ein Fernstudium etwas bringt! Und natürlich auch, in schweren Stunden durchzuhalten!

Ich übernehme die Leitung einer kleinen Einrichtung (für Nicht-Sozialpädagogen: ja, das ist tatsächlich eine Geschäftsleitung in einer kleinen Firma).:thumbup::thumbup:

Top-Management sozusagen. Eben in Miniaturformat :thumbup: Genauso, dass ich es gerade eben noch packe. Fast vierfache Mitarbeiteranzahl, etwa Verdoppelung der Klientenanzahl.

Was mich an der Stelle reizt:

- Gestaltungsmöglichkeiten, meine Zukunftsvisionen umsetzen können

- eine grundsätzliche Unternehmensausrichtung die sich mit meiner Haltung deckt

- Organisationsentwicklung (yes I love it), klar ist grade überall wg. Inklusion, aber mit Unterstützung durch Fachleute

- Mitarbeiterbeteiligung wird nicht nur in der Orgaentwicklung groß geschrieben*

- ich habe ein Büro und eine Sekretärin - nein, jetzt wo ich es so schreibe, eigentlich will ich sagen: keine direkte Pflege und keine direkte Pädagogik "am Mann" mehr, hatte ich jetzt einfach 17 Jahre lang. Ich bin pflegemüde.

- schwieriges Thema wenn ich es hier so poste, aber ich denke für einige Leser wichtig (für mich natürlich auch, aber tatsächlich nicht an oberster Position): ca. Verdoppelung meines Gehaltes

- ... und ich bilde mir irgendwie auch ein, dass da auch sehr auf die Außenwirkung der Einrichtung geachtet wird, und zwar bei jedem einzelnen MA

- ebenfalls mein Eindruck, dass auf die Belange der MA soweit als möglich eingegangen wird, steht sogar was dazu in meinem neuen Vertrag.:blink:

*an dieser Stelle kurz erwähnt: Meine zukünftigen MA waren an der Entscheidung über die neue Vorgesetzte beteiligt - soviel mal zu bottom-up- Entscheidungen

Tja. Wie kam es dazu? Seit einigen Wochen habe ich gesucht, wollte mal schauen, was so an Leitungspositionen geht. Schließlich war der Abschluss fast geschafft (will heißen: ja, ich war nebenher noch am Bachelorarbeit schreiben...). Und die Feststellung dass in meinem Noch-Job nicht mehr viel für mich geht.

In dem Moment, als ich im Bekanntenkreis das Thema fallen lies, machten sich plötzlich die Netzwerke bezahlt: 2 Jobangebote direkt so bekommen. Allerdings fand ich nur eines interessant.

3 weitere Bewerbungen ohne Netzwerk, davon eine über Headhunter, bei allen habe ich übrigens das Masterstudium angegeben. Also insgesamt 4 tatsächliche Bewerbungen.

Einladungen zum Gespräch: 3mal. Bunter Mix: Netzwerk, Bewerbung normal, Headhunter. Und: Fernstudium war eigentlich nicht so das Thema. Natürlich habe ich den Vorteil, dass auf dem Zwischenzeugnis ganz unschuldig "HS Koblenz" steht, also die staatliche Hochschule. Den Rest interessierte dann schon irgendwie niemand mehr. Lediglich beim Gespräch zu meiner nun tatsächlich neuen Stelle war es kurz Thema, dort wurde es als besondere Leistung gewürdigt, und ich konnte u.a. natürlich auch dadurch belegen, dass ich gut im Organisieren bin.

Ich denke Passung ist tatsächlich die beste Beschreibung für die das Zustandekommen des neuen Arbeitsverhältnisses: Ich habe mit meiner Haltung nicht hinterm Berg gehalten, habe Stellung bezogen. War also ganz authentisch (heee- da macht doch jemand so ein Seminar, nicht wahr?). Umso mehr freue ich mich, dass es bei dieser gigantischen Stelle so gut gepasst hat (wobei ich sagen möchte, dass das nicht etwa die letzte Lösung war. Hätte ich jetzt auf diese Geschichte nicht wirklich wahnsinnig Bock, würde ich das auch nicht machen:lol: Denn mal ehrlich, das ging jetzt wirklich flott finde ich, irgendwie zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen).

Ach ja, was mir noch wichtig scheint: Für meinen neuen AG ist das Masterstudium nicht maßgeblich. "Lediglich" der Bachelor war für die Stelle relevant, ohne ihn hätte ich niemals den Vertrag bekommen. Übrigens war auch das Datum des Abschlusses wichtig (vor Stellenantritt, Zeugnis kann nachgereicht werden). BWL ist nun für die Stelle natürlich ein Plus. Aber wie gesagt, es müsste nicht sein.

Nachteil ist nun, dass ein Umzug anstehen wird. Dass erklärt nun auch mein Zaudern in Bezug auf den Masterstudiengang. Denn ein Kriterium war, dass der direkt vor der Haustür ist. Jetzt sind es wieder zwei Stunden. Auf der anderen Seite weiß ich dass ich da gut aufgehoben bin. Ich habe an der Hochschule mit offenen Karten gespielt. Man muss sehen, letztlich habe ich da von 4 Semestern schon fast eines geschafft. Und der Studiengang passt nun mehr denn je. Aber zu diesem Thema sollte ich vielleicht noch einen extra Blog verfassen.

Ja. Es passiert gerade wahnsinnig viel. Aber ich freue mich wie eine Schneekönigin!

Lernhilfentk

Juchu! Auch die Verteidigung ist nun endlich geschafft! Eine 1,0 ist es geworden!

Die Verteidigung fand im Büro der Dozentin statt. Alles war ganz entspannt. Ich hatte mein Thesenpapier vor mir liegen und durfte dann Fragen zu den Thesen beantworten. Diese waren zum Teil sehr praxisorientiert:

- Nehmen Sie zu diesem Punkt Entwicklungen war?

- Wie gestaltet sich der Umstand in der Praxis?

- Wie ist Ihre Erfahrung, wird das so umgesetzt in der Praxis? Wenn nicht, was bräuchte es aus Ihrer Sicht?

Dann natürlich noch theoriebezogene Fragen, d.h. ich habe nochmal wichtige Punkte aus meiner Arbeit erläutert. Dann gab es noch erweiterte Fragen dazu, z.B.:

- Sie haben Ihre Thesen nicht nur auf Ihr Fachgebiet/ Ihre Fragestellung bezogen, sondern im Fazit auch auf die gesamte Soziale Arbeit. Können Ihre Ergebnisse auch darüberhinaus angewendet werden?

Hmm ja soweit fällt mir das alles gerade ein. Viele der Thesen habe ich quasi in einem beantwortet. Mir kam das Gespräch sehr kurz vor, auch wenn es mit 30min angesetzt war.

Sowohl in der Verteidigung als auch bei der Notenbekanntgabe lobten die Gutachterinnen meine Arbeit und ermunterten mich, diese zu veröffentlichen. Das wollte ich eh tun, habe aber noch den Hinweis erhalten, dass es besser sein könnte, dies in Form von Fachartikeln in Zeitungen zu tun, da Bücher immer etwas schlechter gehen. Anscheinend steht dazu auch noch was in dem Gutachten, das mir noch zugehen wird:)

Weiterhin wurde ich eingeladen, meine Arbeit in einem Forum (oder Fachtag oder so) an der Hochschule zu präsentieren. Das wäre dann in Präsenz. Hierzu wird die Erstgutachterin noch Kontakt zu mir aufnehmen. Ich freue mich sehr!!!!

Anschließend ging es noch mit einer Kommilitonin zum Feiern, plus zum Anrufen bei Mama und Papa. :lol:

Nach dem Mittagessen und einem kleinen Spaziergang dann die Rückfahrt - am Bahnhof habe ich übrigens noch eine der Gutachterinnen getroffen:lol: - und auf der Rückfahrt kam dann die große Müdigkeit über mich. Ich bin platt.

Eigentlich fehlt auf dem heutigen Programm noch einiges: Wollte noch ein vorläufiges Zeugnis (Master & SBB-Bewerbung) holen und einen Nachweis über meinen Platz im Ranking ( wichtig für die SBB). Da die zuständige Bearbeiterin im Studienbüro erst morgen wieder da ist, geht das auch erst dann. Außerdem muss ich mich dringend exmatrikulieren, um im MBA zu immatrikulieren. Aber wie gesagt, ich bin sowas von platt- irgendwie bin ich ganz froh, dass ich das wohl erst morgen machen muss. :thumbup:

Ach ja, so nebenbei: laut Studienberatung darf ich mich bereits ab heute als Sozialpädagogin oder Sozialarbeiterin bezeichnen! (Ganz wie ich es möchte:thumbup:)

Lernhilfentk

Thesenpapier eingereicht

Mittlerweile ist nun auch das Thesenpapier eingereicht.

Nun fehlen noch die Dokumente für die Bewerbung auf die Masterförderung der SBB. Ich meine mir fehlt noch ein Motivationsschreiben und die Unterlagen von der HS Koblenz.

Weiterhin stecke ich in der offiziellen Bewerbung für die Hochschule, an der ich den Master machen möchte. Und natürlich dreht und wendet man nochmal alles. Ist es das? Passt das? Ist ja auch nicht wenig Geld, das ich investieren werde.

Insgesamt sind diese Tage recht spannend. :rolleyes:

Lernhilfentk

und mal wieder: krank

Heute ist es ein grippaler Infekt. Er hat sich schon die letzten Tage angeschlichen. Das Repetitorium am Wochenende habe ich trotzdem durchgezogen, kannte ich bislang ja gar nicht. War aber super und ich konnte nochmal einiges verstehen - zum Beispiel dass ich mich nicht genieren muss, die Sache mit dem Geld in der VWL nicht so ganz kapiert zu haben. Denn die Banker verstehen es ja auch nicht wirklich- siehe Weltwirtschaftskrise.

Nun also würde das Thesenpapier anstehen, ich muss es bis Donnerstag einreichen. Und dann stehe ich heute morgen auf - besser gesagt ich versuche es- und habe Seegang. Hat mich einfach zurückgeschlagen, da mir so schwindelig war. Sowas auch. Der Arzt hat mir gleich gar nicht die Hand gegeben, sehe wohl richtig gut aus. :blink:

Jetzt bin ich erstmal krankgeschrieben. Und muss sehen dass ich gleichzeitig das Thesenpapier hinbekomme. Na toll. Aber daran wird es jetzt wohl auch nicht mehr unbedingt scheitern. :rolleyes:

Lernhilfentk

Dschingarassabumm! :thumbup::thumbup::thumbup:

Hab ich doch heute abend noch eine Antwortmail auf meine Frage, wie ein Thesenpapier aussehen muss bekommen! Und dann diese herausragend fantastische Info:lol::thumbup:Ach ja und wer es noch nicht weiß: Ich spreche von der Bachelorarbeit:lol:

Mir fehlen ein bisschen die Worte!

Wen es noch interessiert: ich muss die Hauptausssagen meiner Arbeit in 5-10Thesen zusammenfassen. (Das weicht übrigens von der Aussage der Studienberatung ab, die von 3 Thesen gesprochen haben. So ist es jetzt aber einfacher, da ich nur für jedes Kapitel eine These anfertigen muss).

Ich tanze jetzt noch ein bisschen vor Freude!

Lernhilfentk

Termin für das Kolloquium steht fest!

Taraaaa! Es ist soweit, der Termin steht fest! Am 7.10. ist es soweit. Überraschend kurzfristig finde ich, aber ich bekomme es organisiert. Am 2.10. muss ich das Thesenpapier mit 3 Thesen eingereicht haben.

Ich werde mich also nun zum Thema Thesenpapier erstmal bei der Hauptprüferin erkundigen, wie und was, und dann geht es schnurstracks weiter.

Ich benötige wahrscheinlich noch ein Hotelzimmer, da der Termin recht zeitig am Morgen ist. Jedenfalls wenn man 4 Stunden Fahrtzeit einplanen muss. :blink: Termine sind für das Kolloquium nur unter der Woche möglich. Ich bin froh, dass das alles so gut mit dem AG klappt!

Der Tag selbst wird spannend werden, ich benötige noch ein vorläufiges Zeugnis zur Immatrikulation in den Masterstudiengang + zur Bewerbung auf die Masterförderung der SBB. Also muss ich schauen ob ich das da schon bekomme.

Es wird spannend!!!

Lernhilfentk

Nachtrag letzte Präsenz

Kommunikations- und Führungspsychologie steht auf dem Programm. Das Modul wird in Kooperation mit dem Schulz von Thun - Institut durchgeführt. Der Kurs ist auch einzeln buchbar, und somit sind wir-glaube ich- 12 Teilnehmer statt nur 8.

Themen waren: Das Kommunikationsquadrat, das innere Team, das Riemann-Thomann-Modell und Führung aus kommunikationspsychologischer Sicht.

Da ich neben Ausbildung und Studium im sozialen Bereich (und damit auch schon Vorerfahrungen zu Schulz von Thun und anderen habe) auch eine Ausbildung in gewaltfreier Kommunikation genossen habe, kam mir vieles irgendwie bekannt vor. Dennoch war es anders aufgebaut, und brachte daher neue Erkenntnisse. So kommt mir das Modell von Schulz von Thun etwas kognitiver in der Orientierung vor, und die sachliche Reflexion ist dann eine andere Herangehensweise als die über die Emotionen des Menschen. Das Innere Team hatte dann für mich am meisten Ähnlichkeit mit der gewaltfreien Kommunikation, ebenso wie das kurz angeschnittene Thema Führung (wird noch vertieft). Kurzform des letzteren: Authentisch sein rockt! (He, macht da nicht jemand ein total cooles Seminar dazu in den nächsten Tagen?). Das Riemann-Thomann-Modell habe ich bei ein zwei Kurzfortbildungen schon mal kurz angeschnitten kennengelernt. Dachte ich. Der Dozent konnte es jetzt aber wesentlich tiefer erklären, und dann hat es mir auch was gesagt. Obwohl ich dieses einteilen so eine Sache finde. Zum Schluss haben wir dann noch Kompensation thematisiert, also die Frage, ob ein Mensch wirklich so ist wie er ist oder ob er nur aufgrund der Situation/Lage/etc. so ist. Also quasi die Zerstörung des Glaubens, man könne das Riemann-Thomann-Modell nun tatsächlich schon anwenden.

Habe mich im Anschluss gefragt, wer ich eigentlich so bin. Und ich glaube, das ist doch schon mal ein guter Anfang. :lol:

Der Dozent war sehr humorvoll und brachte viele Beispiele ein. Das machte es sehr leicht, den Inhalten zu folgen. Gefreut hat mich, dass unheimlich viele Flipcharts etc. im Einsatz waren. Ich mache sowas selber auch gerne, und am meisten gefreut hat mich, dass einer Mal mehr Pinnwände etc. mit Plakaten einsetzt als ich;)

Ach ja, es gab auch einen Stuhlkreis. War für einige Kommilitonen sehr irritierend (ja ja, die BWLer), zu mir meinte der Dozent noch irgendwas beim Reinkommen (so etwa wie "nicht erschrecken, Stuhlkreis"), und ich so irgendwie, "bin die Soziale, ich kenn das schon". Also war lustig. Gerne wieder:lol: