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Zusammenfassungen und Skripte

28 Beiträge in diesem Thema

Hallo liebe Kommilitonen,

warscheinlich jeder von euch erstellt Zusammenfassungen und verwendet sie dann zum Lernen. Sie zu erstellen kosten unheimlich viel Zeit und nach der Prüfung ist sie so gut wie nutzlos für einen selbst. Für andere Kommilitonen könnte sie die Zusammenfassung einiges an Zeit sparen. In UNIs und FHs ist es längst gang und gebe das Skripte und Zusammenfassungen an die "niedrigeren" Semester weiter gegeben werden.

Deshalb möchte ich mit (hoffendlich) eurer Unterstützung eine Datenbank, wie zum Beispiel die diversen Klausure(n)pools für Zusammenfassungen sammeln und bereitstellen. (Eventuell gibt es sowas schon?)

Bis jetzt habe ich mir Technisch noch keine gedanken gemacht wie und wo das sein wird.

Ich würde mich über eine Konstruktive Diskusion wie und wo so etwas relasisiert werden kann sehr freuen.

Mfg, Stefan

PS: Ja, mir ist bewust das der Prozess des zusammenfassens schon ein großer Teil der lernens ist aber es gibt viele fächer wo ein reines "Skript auswendig lernen" schon sehr viel sinn machen könnte.

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Eventuell gibt es sowas schon?

Ja: smital.at

Fairer wäre es, wenn man bei so einem Projekt nur einen Download bekommt, wenn man dafür auch eine Datei hochladen würde.

Da bei der von dir vorgeschlagenen Vorgehensweise immer jemand in Vorleistung geht, bin ich davon allerdings nicht begeistert. Die Studenten der HFH tauschen sich so wenig aus und beteiligen sich im Vergleich zur großen Menge maximal an Fragen zur Zusammenfassungen und Altklausuren - dieses Einbahnstraßen-Verhalten zu unterstützen gefällt mir gar nicht.

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Ja an sowas wie smital.at dachte ich allerdings zumindest auch für WB. Nur eben als "Community Projekt".

Wie offen oder abgeschlossen dieses Projekt ist kann man diskutieren. Fairerweise müsste man sagen das nur Kommilitonen die auch etwas beitragen von diesen "Service" einen Nutzen haben dürfen. Das könnte man Technisch aber Problemlos umsetzen denke ich.

Mir persönlich würde es genügen wenn jemand seine Zusammenfassung mit der er/sie auch gelernt hat zur Verfügung stellt. Eventuell waere mir noch der Stand der Studienbriefe wichtig und als I-Tüpfelchen eventuell noch die Note bzw bestanden nicht bestanden.

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So ein Projekt sollte komplett offen sein. Wenn jemand bereit ist sein Wissen anderen mitzuteilen, dann freiwillig ohne Gegenleistung. Sonst würde es so großartige Projekte wie wikipedia.org nicht geben.

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So ein Projekt sollte komplett offen sein.

Genau. So ist es an jeder anderen Hochschule auch. Es hat gar nicht jeder die Chance etwas beizutragen.

Dennoch kann ich die Hemmnisse verstehen, seine mühsam erstellten ZFs ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen. Insbesondere an der HFH gibt es sehr viele Klausuren die durch reines Auswendiglernen gut schaffbar sind.

Da ich fürchte, dass dann viele Studenten noch weniger lernen (also nur noch auswendig) unterstütze ich den Vorschlag grundsätzlich nicht. Mein Verhalten war bei meinem Erststudium anders, da habe ich an solchen Pools aktiv mitgewirkt. Allerdings war es dort auch so, dass ZFs lediglich eine kleine Hilfe, aber keine Klausurenbestehgarantie waren. Es geht hier ja sogar weiter, denn mitunter ist der reine "Auswendiglerner" an der HFH besser dran als der "Versteher".

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Es geht hier ja sogar weiter, denn mitunter ist der reine "Auswendiglerner" an der HFH besser dran als der "Versteher".

Genau, insbesondere dann, wenn er die Zeit die ich z.B. zum lesen und ZF Schreiben brauche (ca. 40-50 Std. pro Fach) nutzt um nur die vorgekauten Sachen zu pauken.

Zudem bleibe ich dabei, die Asynchronität ist zu hoch - das gleiche gilt übrigens auch bei Wiki, dort gibt es aber immerhin ein paar Leute die ihr schlechtes Gewissen mit einer Spende beruhigen (ich z.B.).

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nutzt um nur die vorgekauten Sachen zu pauken.

Dabei darf man auch nicht übersehen, dass man an der HFH (in einem Fernstudium) ohnehin schon eine Menge vorgekaut bekommt. Wenn man jetzt nur noch die ZFs anderer auswendiglernt, dafür eine gute - sehr gute Note erzielt, hat das mit einem Studium nicht mehr viel zu tun.

An der Uni wurden bei uns nicht unbedingt ZFs ausgetauscht (das war eher selten) sondern Klausuren und vor allem Klausurlösungen. Wir haben die nicht vorgegeben bekommen, so dass Jeder etwas dazu beitragen konnte, indem er einzelne Klausuraufgaben löst. Es war eher selten, dass ein einzelner Student eine Klausur komplett richtig lösen konnte (auch mit den zur Verfügung stehenden Unterlagen).

Eine derartiges Vorhaben würde ich sofort unterstützen, aber das ist zumindest an der HFH ja gar nicht erforderlich.

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Also kurz zusammengefasst:

- Da ihr selbst euch die Mühe gemacht habt Zusammenfassungen zu schreiben und es viel Aufwand war, möchtet ihr nicht das andere nicht von eurer Arbeit profitieren ohne das ihr dadurch einen Vorteil habt.

- Das Studium an der HFH ist durch das vorgekaute Wissen in der Form von Studienbriefen schon jetzt so einfach, dass es ein Hohn wäre, sich die Arbeit noch mehr zu erleichtern.

Lasst mich raten... Ihr habt euren Abschluss schon (so gut wie) in der Tasche?

Schade das sich wirklich viele der HFH-Studenten als Einzelkämpfer sehen. Man könnte sich das leben in vielen Fächern (nicht unbedingt Verständnisfächer) durch den Austausch von Skripten sehr viel einfacher machen. Warum soll ich für ein Fach, dass ich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder brauche und das nur aus Auswendiglernen der Studienbriefe besteht mehr Zeit investieren als ich muss. (z.B. MUP)

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Da ihr selbst euch die Mühe gemacht habt Zusammenfassungen zu schreiben und es viel Aufwand war, möchtet ihr nicht das andere nicht von eurer Arbeit profitieren ohne das ihr dadurch einen Vorteil habt.
Ich brauche keinen Vorteil. Das ist mir vollkommen egal. Es geht mir darum, dass viele Studenten dann den Namen Student eigentlich nicht verdient hätten. Das hat nichts damit zu tun, ob ZFs freiwillig verteilt werden, sondern mit der Art der Fragen in Klausuren der HFH.

Das Studium an der HFH ist durch das vorgekaute Wissen in der Form von Studienbriefen schon jetzt so einfach, dass es ein Hohn wäre, sich die Arbeit noch mehr zu erleichtern.

Ja. Ich fürchte, dass in einigen Fächern die SBs nichtmal mehr angesehen werden, wenn die ZFs von hoher Qualität sind. Was hat das dann noch mit einem Studium zu tun?

Lasst mich raten... Ihr habt euren Abschluss schon (so gut wie) in der Tasche?
Ja. Was hat das mit dem Thema zu tun? Ich persönlich würde nie mit einer fremden ZF lernen.

Warum soll ich für ein Fach, dass ich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder brauche und das nur aus Auswendiglernen der Studienbriefe besteht mehr Zeit investieren als ich muss. (z.B. MUP)
Die Frage ist für mich eher: Warum gibt es sinnlose Fächer wie MUP? Ich wette, dass Du mind. 80% der BWL-Fächer inhaltlich nie wieder benötigst. Ich glaube auch, dass es relativ normal ist, dass man einen großen Teil der in einem Studium gelernten Dinge nie wieder benötigt. Unabhängig vom Fach.

Ich möchte aber das Vorhaben nicht bremsen. Keine Sorge. Aber in Ansätzen gibt es das doch schon, siehe smital.at et al. Was hindert Dich, diese Tauschbörsen zu nutzen/zu unterstützen bzw. was genau ist Dein Anliegen?

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Warum soll ich für ein Fach, dass ich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder brauche und das nur aus Auswendiglernen der Studienbriefe besteht mehr Zeit investieren als ich muss. (z.B. MUP)

Du musst für solche Fächer eben die Zeit investieren das Zeug zu lernen - was glaubst du was in den ZF steht? An der HFH ist ALLES was im SB steht Prüfungsrelevant - IMMER und bei JEDEM Fach. Das ist die einfache Gleichung.

Wenn du WIRTSCHAFTSIngenieur werden willst, musst du da eben durch - wenn du nur Dinge lernen möchtest die dich interessieren oder die du brauchst musst du Zertifikate ablegen und gezielt Schulungen besuchen und nicht einen Fachbereich studieren.

@Michael

Ich wette, dass Du mind. 80% der BWL-Fächer inhaltlich nie wieder benötigst.

Ich wette, dass das ganz stark vom Arbeitgeber und Job abhängt ;) ... der ehemalige CFO (!) unseres Unternehmens war ein Wirsching, da guckste :D

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