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IU wird Mitglied der Globalen Bildungskoalition der UNESCO


Markus Jung
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Die IU Internationale Hochschule wird jüngstes Mitglied der Globalen Bildungskoalition der UNESCO und ist laut Aussage der Hochschule das erste Mitglied aus der EU.

 

Alle Mitglieder sind hier zu finden: https://globaleducationcoalition.unesco.org/members – Es sind einige bekannte Namen mit dabei. Unter anderem die Open University (https://globaleducationcoalition.unesco.org/Members/Details/309).

 

In einer Mitteilung der IU heißt es unter anderem:
 

Die IU Internationale Hochschule (IU) ist die erste Hochschuleinrichtung in der Europäischen Union, die Mitglied der Global Education Coalition der UNESCO wird. Die Mitgliedschaft der IU bietet Studierenden in Krisensituationen die Möglichkeit, relevante Fächer zu studieren, nützliche Fähigkeiten zu erwerben und gleichzeitig Credits (ECTS) zu sammeln, die sie für einen weltweit anerkannten, erstklassigen Bachelor-Abschluss an der IU verwenden können.

 

Im Einklang mit der Mission der Koalition wird die IU Studierenden - ohne Kosten für sie - flexible Online-Mikro-Credentials (insgesamt 5 ECTS) in den Bereichen Informatik, Ingenieurwesen und Datenwissenschaft anbieten, die später auf einen Bachelor-Abschluss angerechnet werden können.

 

Die von der UNESCO ins Leben gerufene Globale Bildungskoalition ist eine sektorübergreifende Partnerschaft, die allen Lernenden ein angemessenes Fernstudium ermöglichen soll. Über das Global Learning House werden Ressourcen, Lösungen, Programme und Netzwerke der Koalitionsmitglieder mobilisiert, um einer Million Lernenden kostenlose, ergänzende und relevante Online- und Offline-Lektionen, Tutorien und Schulungen zur Verfügung zu stellen und ihnen zu helfen, ihre Lerndefizite zu überbrücken. 

 

Weitere Informationen über die Mitgliedschaft der IU in der Globalen Bildungskoalition der UNESCO:

https://globaleducationcoalition.unesco.org/Members/Details/399

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vor 1 Stunde schrieb Markus Jung:

wird die IU Studierenden - ohne Kosten für sie - flexible Online-Mikro-Credentials (insgesamt 5 ECTS) in den Bereichen Informatik, Ingenieurwesen und Datenwissenschaft anbieten

Das sind je 5 ECTS pro Studiengang? Also ein Kurs pro Student? Oder wird es hier neue Kurse < 5 ECTS geben?

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In der englischsprachigen Beschreibung  unter https://globaleducationcoalition.unesco.org/Members/Details/399 heißt es dazu:

 

Zitat

2. Provide no-cost, online Bachelor-level educational courses and content (each equivalent to 5 ECTS) within the fields of computer science, engineering, and data science, to learners in crisis situations.

 

Verstehe ich so, dass es jeweils Inhalte/Kurse mit 5 Credit Points aus den drei Bereichen computer science, engineering, and data science sind. 

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vor 45 Minuten schrieb Markus Jung:

In der englischsprachigen Beschreibung 

Der englische Text macht Sinn und passt zum Modell der IU.

Dann gehe ich bei dem deutschen Text mal von ner nicht so ganz idealen Übersetzung aus.

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Ich denke nicht, dass es zwingend Geflüchtete sein müssen. Auch Menschen, die in den Gebieten wie zum Beispiel Afghanistan leben, können ja in Not sein und von Bildung profitieren.

 

Wobei halt auch fraglich ist, wie weit diese Personen dann mit einem 5-Credit-Kurs kommen und es dann nicht doch auch (ein) Ziel ist, diese zu einem bezahlten Bachelorstudium (an der IU) hinzuführen zu einem späteren Zeitpunkt.

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Schön, dass mal wieder in diesem Forum es darum geht, das Haar in der Suppe zu suchen.

 

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Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat entfernt
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vor 9 Stunden schrieb Moonswatch:

Schön, dass mal wieder in diesem Forum es darum geht, das Haar in der Suppe zu suchen.

 

Ich melde mich jetzt hier ab.

 

Hm.. .man stellt sich halt Fragen. Wenn du diese beantworten kannst, dann wäre dies glaub auch ne gute Sache.

 

Also: Ich habe oft Probleme, die Proktoren davon zu überzeugen, dass mein Arbeitszimmer passt. Ich stelle mir dies in einer Krisensituation schwerer vor.

Evtl. werden hier aber in den Krisenregionen Prüfungszentren angeboten. Das würde auch die techn. Anforderungen senken, da dann ja ein recht einfaches Endgerät und gedrucktes Skript ausreicht. Ich bin mir auch nicht sicher, wie die Internetverbindung in Krisengebieten ist. Es gibt hier zwar einige Projekte, die diese sicher stellen sollen, aber je nach Ort könnte das schwer sein.

 

Das ist glaube ich auch weniger "Haar in der Suppe suchen" denn sich Gedanken über die logistischen Probleme machen.Vieles, was wir hier als gegeben sehen (Strom, Internetverbindung, ruhiges Einzelzimmer, Computer mit externer Kamera) sind in Krisengebieten evtl. nicht ganz so gegeben.

 

 

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