AFW (Deutschland) bietet zusammen mit wwedu (Österreich) MBA der finnischen TUAS an
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Gemeinsam mit der World Wide Education GmbH (WWEDU), Österreich, bietet die AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg ein MBA-Programm an.
Vertragspartner ist die Turku University of Applied Sciences (TUAS), Finnland.
Das gesamte Studium entspricht dem International Distance Learning Programme der TUAS und WWEDU, die AFW übernimmt den Vertrieb in Deutschland.
Die Vorlesungen werden als Videovorlesungen zur Verfügung gestellt. Sie können am PC oder mittels iPod angesehen werden. Die Auslieferung erfolgt auf einer externen Festplatte.
Absolventen von AFW-Fernlehrgängen mit Harzburg-Diplom oder Harzburg-Zertifikat bekommen bis zu 30 von 90 Punkten (ECTS Credits) anerkannt.
Weitere Infos (Lehrplan, Preise, etc.) auf dieser Seite:
http://www.afwbadharzburg.de/mba/
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ok, ist ja schön, aber was ist von diesem Online-MBA zu halten ? 
Gibt`s zu AFW hier Erfahrungen ?
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Der MBA besteht im wesentlichen aus speziell erstellten Video-Vorlesungen, die man sowohl am PC als auch unterwegs (zum Beispiel am iPod) nutzen kann.
Die AFW ist in Deutschland ein etabliertes Unternehmen, dass bisher allerdings nur im nicht-akademischen Bereich tätig war. Für den MBA wird es ja in erster Linie für den Vertrieb hier in Deutschland zuständig sein.
Die Frage ist für mich, wie deutsche Personaler auf einen MBA einer Hochschule reagieren, die nicht in Deutschland (oder GB/USA) ihren Sitz hat und von der sie vermutlich noch nie etwas gehört haben. Ich könnte mir vorstellen, dass hier in evtl. Bewerbungsgesprächen etwas Überzeugungsarbeit notwendig ist, um sich richtig zu verkaufen.
Viele Grüße
Markus
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 Zitat von Markus Jung
Der MBA besteht im wesentlichen aus speziell erstellten Video-Vorlesungen, die man sowohl am PC als auch unterwegs (zum Beispiel am iPod) nutzen kann.
Ich will mich nicht verkaufen 
Gibt es hier positve Erfahrungsberichte von wwedu oder harzburg ?
Was ist von einem MBA zu halten, der weder Abschlußprüfung noch Endgespräch mit Prof erfordert ?
Nehmt ihr solch einen MBA ernst ?
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Also zunächst einmal teile ich Deine grundsätzlichen Bedenken, was das Fehlen von Präsenzveranstaltungen bzw. insbesondere Präsenzprüfungen angeht. Allerdings:
- im Ausland kommt dies häufiger vor und ist kein Beleg, dass auf diesem Wege kein anerkannter Abschluss erzielt werden könnte.
- der Trend geht auch bei uns dorthin, mehr Leistungen ohne Präsenzprüfung abzulegen.
Allerdings, wie in meiner ersten Antwort schon angedeutet, wird auch ein Personaler ggf. diese Fragen stellen, sofern er sich etwas mit dem Programm beschäftigt.
Was mir halt auch auffällt ist, dass es keine Präsentation/Verteidigung der Absschlussarbeit gibt - dies könnte man ja durchaus auch als Videokonferenz oder per Skype etc. realisieren. Denn spätestens dort würde dann deutlich, ob der Student auch der Autor der Arbeit ist...
Mal schauen, wie dieses Angebot so angenommen wird. Ich denke schon, dass es hier eine Zielgruppe gibt. Vermutlich hat er aber schon einen anderen Stellenwert als anderen Fernstudium-MBAs, bei denen zum Teil Auslandsaufenthalte, Unternehmensplanspiele und umfangreiche Präsenzen etc. dazu gehören.
Falls von Dir noch nicht entdeckt, zur WWEDU gibt es hier auch ein Unterforum, in dem einige Diskussionen und weitere Infos zu finden sind:
http://www.fernstudium-infos.de/wwedu/
Viele Grüße
Markus
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Hallo,
vorweg, damit keine Missverständnisse aufkommen, ich bin Mitarbeiter der WWEDU und möchte hier zur Diskussion beitragen.
Weshalb sollte der Abschluss eines berufsbegleitenden Studiums an einer finnischen Universitiy of Applied Sciences weniger Wert sein, als der einer deutschen Fachhochschule? Finnland geniesst einen ausgezeichneten Ruf in der Ausbildung, liegt bei PISA Studien immer ganz vorne und kann wirklich nicht als Bananenrepublik bezeichnet werden, wo Korruption an der Tagesordnung steht. Titel kaufen kann man an der TUAS bestimmt nicht. Wir unterliegen da ganz klaren Regeln, denen die ZFU übrigens die Zustimmung erteilt hat.
Während Marktbegleiter Auslandsaufenthalte usw. anbieten, bieten wir die Studiengänge in verschiedenen Sprachen an und das zu einem Preis, den sich viele leisten können. Der ROI liegt dann auch im überschaubaren Rahmen.
Über die Anerkennung durch Personalchefs braucht man sich keine Gedanken zu machen. Jeder Personalchef sieht im Diplom, dass zur Erreichung des Grades international übliche 90 ETCS erarbeitet werden müssen und kann damit Rückschlüsse auf den Workload schließen. Das ist in ganz Europa gleich und in Deutschland NICHT gleicher.
Eine Verteidigung der Master Thesis gibt es bei uns durchaus. Sie ist nur nicht zwingend.
Wir haben übrigens Tools im Einsatz, und achten darauf, ob es hier um eine eigene Arbeit geht, oder ob sich um ein Plagiat handelt.
Sobald der Verdacht besteht, dass es sich hier um eine Täuschung handeln könnte, muss der Student seine Arbeit verteidigen, egal ob Hausarbeit oder Masterthese.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Dirk
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