Elke Pielmeier

Wie lerne ich mit meinem Diktiergerät

2 Beiträge in diesem Thema

Am Beispiel von Olympus WS-110

Gerade Fächer wie BWL eignen sich ganz gut, um mit Unterstützung eines

Diktiergerätes zu lernen. Das Modul BWL02 von der AKAD beispielsweise besteht aus 5 Lehrbriefen.

Mein Olymps WS-110 kann 5 Folder anlegen (A bis E). In jedem von diesen kann ich “Dateien” anlegen. Da die Anzahl der Folder zufällig meiner Anzahl an Lehrheften entspricht, lege ich für jeden Lehrbrief einen Folder an, so dass ich meinen ersten Folder für den Lehrbrief 1 = “Grundlagen des Produktionsmangements und der Materialwirtschaft” verwende.

Mein Olympus läßt sich in zwei Teile zerlegen, so dass ein USB-Stick zum Vorschein kommt. Über diesen lassen sich die Dateien auf einen PC überspielen und so ggf. auslagern, falls ich z.B. 6 Lehrbriefe hätte und damit einen Folder zu wenig auf dem Diktiergerät. Damit können also gelernte Dateien ausgelagert werdeb, um sie vor einer Klausur wiederholen zu können und man muss sie nicht gleich löschen.

Meine vorliegende Zusammenfassung zu Lehrbrief 1 besteht aus 30 Seiten. Ich spreche nun die erste Seite in mein Diktiergerät (dass man den Text nicht nur herunterleiert, versteht sich von selbst). In meinen Beispiel geht es hier um "die Geschichte der industriellen Produktion - die wichtigsten Etappen der Industrialisierung").

Nach dem Aufsprechen der Seite 1 spreche ich nochmals eine kurze stichpunktartige Wiederholung der wichtigsten Daten oder Definitionen auf. Hier bewährt sich die Pausentaste meines Olympus, da ich häufiger abschalte, um zu entscheiden, was ich wiederholen möchte, ggf. mit eigenen Worten.

Dann spreche ich mir selbst Fragen zu Seite 1 auf das Diktiergerät

(z.B.: wer entwickelte das Fließprinzip? - Gerät laufen lassen zur Antwortmöglichkeit - Antwort aufsprechen)

Stop-Taste: Datei 1 = Seite 1 ist gespeichert, und ich habe bereits beim Aufsprechen des Textes schon einiges gelernt.

Ich weiß nun jederzeit, wo ich auf meinem Diktiergerät welche Seite eines Lehrbriefes zur Wiederholung finde. Das ca. 9 cm große Olympus kann ich nun überall mitnehmen und auch ohne Belästigung anderer Personen in der S-Bahn ganz gut verwenden, da die Tonqualität super ist, selbst wenn ich auf geringste Lautstärke stelle, so dass nur ich mit dem Gerät am Ohr den Text hören kann (ich nehme es aber auch gerne mit auf die Couch und konzentriere mich mit geschlossenen Augen auf den Text und beantworte meine eigenen Fragen mündlich)

Möglicherweise kann man die Dateien vom PC aus auch einen MP3-Player spielen - ich habe das noch nicht ausprobiert.

Für mich ist diese Art zu lernen eine Alternative in bestimmten Fächern zu Karteikarten, da das Aufsprechen einfacher und schneller geht als das Aufschreiben auf Karteikarten.

Elke


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Ich denke auch, dass gerade diese Kombination sprechen-hören eine ganze Menge bringt.

Nutzen andere User hier Diktier-/Aufnahmegeräte in ähnlicher Form?

Viele Grüße

Markus


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