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Dadi

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Alle erstellten Inhalte von Dadi

  1. Zum Thema Tobias Hans ist auch folgendes interessant: Der Vater von Tobias Hans, Peter Hans, war ebenfalls Politiker und lange Jahre bis zu seinem Tod 2009 Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag des Saarlandes und dementsprechend gut vernetzt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/saarland-cdu-fraktionschef-peter-hans-gestorben-a-497011.html Tobias Hans ist seit 2009 Mitglied des saarländischen Landtags - er hat also seinen Vater quasi beerbt - sowohl was Vernetzung/Vitamin B und auch den Sitz Landtag betrifft. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tobias_Hans Seit 2009 hat er sich übrigens öffentlich nicht besonders hervorgetan - weder durch Leistung, noch durch irgendwelche Skandale noch sonstwie. Bis Ende 2017 war er für die saarlandweite Öffentlichkeit nicht wirklich präsent. Daher schon ein sehr besonderer Karriereweg und sicherlich nicht repräsentativ und sehr schwer nachzuahmen.
  2. Die HFH hat mir heute mitgeteilt, dass es ein neues Promotions-Programm in Zusammenarbeit mit der Universität Kaposvar gibt. Kostenpunkt: 28.320 € - wobei mir die HFH einen Rabatt i. H. v. 1.550 Euro anbietet. Auch gebe es ein vereinfachtes Zulassungsverfahren für HFH-Alumni. https://www.hamburger-fh.de/studiengaenge/studiengang/Promotionsstudium_Betriebswirtschaft_Management?pid=75 Was haltet ihr davon? Ich werde die Möglichkeit wohl nicht nutzen.
  3. es sollte zwei Alt-Klausuren zur runterladen geben - ist das nicht mehr so? und auch die Termine solltest du eigentlich finden - normal ist ein Termin pro Semester
  4. ich denke, es kommt vielleicht auch darauf an, wie man positives Denken versteht: ich versuche es mal am Beispiel einer Klausur zu beschreiben: wenn ich der Meinung bin, dass ich die Mathe-Klausur schon schaffen werde und dass es ja gar kein Problem ist - und mich dann schlecht vorbereite, weil ich denke, das ich sie ja schon in der Tasche habe, wird die Wahrscheinlichkeit zu scheitern größer. Wenn ich aber er Meinung bin, dass ich sie zwar schwer, aber zu bewältigen sein wird. Und ich mich dann mirt dem Thema auseinandersetze, übe, Probeklausuren durchrechne und mich auf diese Weise so darauf vorbereite, dass ich sie schaffen werde - dann steigt die Wahrscheinlichkeit, sie zu schaffen. Ich denke an diese "sich selbst erfüllende Prophezeiung" - wenn ich negativ an eine Sache herangehe mit der Erwartung, zu scheitern, steigt die Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Wenn ich mir allerdings meiner Stärken und Schwächen bewusst bin, mich vorbereite und dann positiv in eine Sache reingehe - dann wird sich diese positive Haltung in meinem Auftreten und meinem Verhalten zeigen und meine Chancen steigen.
  5. welchen Abschluss (welche Abschlüsse - du hast sicher auch einen Bachelor) hast du denn? und warum möchtest du in einem anderen Fach promovieren? hast du schon eine Ahnung, von welchem Thema deine Dissertation handeln soll?
  6. eine Möglichkeit wäre auch, dass du dir selbst ein Thema, ein Exposée dazu erstellst und du dich selbst damit an Professoren wendest, die dieses Thema lehren. Das wird recht aufwändig werden - ist aber eine realistische Möglichkeit. Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du in VWL promovieren? Was spricht dann gegen die HHL? ne andere Möglichkeit wäre vielleicht noch das Programm der Uni Mannheim: http://gess.uni-mannheim.de/doctoral-programs/economics-cdse.html
  7. "Ich muss gestehen, dass es für mich im Grunde genommen nur eine Alternative zu meinem ursprünglichen Wunsch Medzin zu studieren war. Nur kann ich mir Medizin als Zweitstudium in Deutschland mehr als abschminken." mögliche Alternativen zum Psychotherapeuten oder Arzt wären auch - Heilpraktiker - Heilpraktiker für Psychotherapie - Coaching hast du schon mal über diese Möglichkeiten nachgedacht?
  8. Laut der "Welt" sei der Aufenthalt in Stanford eher informeller Natur gewesen. Sie begleitete ihren Mann, der im Auftrag der Deutschen Forschungsgesellschaft vier Jahre dort tätig war. Ursula von der Leyen hat dort ehrenamtlich in der Krankenhausverwaltung gearbeitet und als Gast Seminare besucht. Zusammen mit einer Studentin hat sie mit Billigung des Dozenten eine Arbeit verfasst, die jedoch nicht zur Veröffentlichung angenommen wurde. Ein offizieller Nachweis darüber, dass sie eingeschrieben war, liegt nicht vor. http://www.welt.de/politik/deutschland/article147449977/Elite-Uni-wirft-von-der-Leyen-Namens-Missbrauch-vor.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article147472705/Was-von-der-Leyen-gewesen-sein-will-gibt-es-gar-nicht.html hört sich für mich also wie "Lebenslauf pimpen" an - in Wirklichkeit war's wohl eher ne Nebenbeschäftigung während der Elternzeit
  9. kostenlos bekommst du Open Office: https://www.openoffice.org/de/ Google docs kannst du ebenfalls kostenlos nutzen: https://www.google.de/intl/de/docs/about/ ich selbst nutze allerdings auch MS Office Students - und hab dafür bezahlt
  10. Zweibrücken liegt in der PFALZ, nicht im Saarland - ein entscheidender Unterschied
  11. sorry - ich glaube, du hast nicht richtig verstanden: du findest hier alle möglichen Infos über Studiengänge, darüber, wie du lernen kannst, auf was du achten solltest.....es ist sicherlich auch sinnvoll, sich anzuschauen, welche Möglichkeiten es gibt. deine persönlichen Ziele, die Antwort auf die Frage, was genau du willst, wirst du hier aber nicht finden. was ist dir wichtig? Sicherheit? Selbstbestimmtheit? Integrität? ein hohes Einkommen? eine gehobene gesellschaftliche Stellung? möchtest du mit Menschen arbeiten? mit Zahlen? mit Technik? oder mit etwas anderem? was bist du bereit zu tun? wie flexibel bist du räumlich? zeitlich? welche Jobs werden in eurer Region angeboten? wie möchtest du arbeiten? magst du feste Strukturen? bist du chaotisch, ordentlich, kreativ, genau? überleg dir zuerst mal, was dir wichtig ist, was du überhaupt nicht willst, welche Kompromisse du eingehen würdest.....und dann check ab, zu welchen Jobs diese Anforderungen passen.
  12. von Stieg Larsson: Verblendung, Verdammnis und Vergebung und die Fortsetzung von Daniel Lagercrantz: Verschwörung sehr spannend geschrieben, ich weiß aber nicht, ob die Bücher für Fernstudenten zu empfehlen sind: man will und muss weiterlesen
  13. dann würd ich mal zuerst überlegen, was genau ich will nimm dir auch die Zeit, darüber nachzudenken wenn du erst mal genau weißt, was du willst, wirst du es auch schaffen - und umgekehrt: wenn du eine Weiterbildung beginnst ohne konkretes Ziel, wird es schwer werden...
  14. hmmmm.... zunächst mal eine Frage zurück: was willst du mit deiner Weiterbildung erreichen? welches Ziel willst du erreichen? was möchtest du beruflich tun?
  15. hmmm, mein Eindruck ist, dass du nicht "richtig" lernst....hast du schon mal verschiedene Methoden ausprobiert? z. B. mit Zusammenfassungen oder Mindmaps arbeiten? Ich würde dir vorschlagen, zu probieren, einen Studienbrief am Anfang einfach mal nur durchzulesen - auch wenn du etwas nicht sofort verstehst Manchmal gibt es weiter hinten noch ausführlichere oder andere Erklärungen, oder es gibt weitere Infos, die dir das Verständnis erleichtern. Auch kannst du dir damit zunächst mal einen Überblick verschaffen - dann fällt es dir vielleicht leichter, zu entscheiden, was wichtig und was weniger wichtig ist. Probier mal, eine eigene Zusammenfassung zu schreiben - das führt dazu, dass du automatisch darüber nachdenkst, was wie wichtig ist und was wie zusammenhängt. Allein dadurch, dass du eine solche Zusammenfassung schreibst, hast du schon einen Lerneffekt. Du kannst auch versuchen, eine Mindmap zu erstellen - auch dafür musst du dch intensiv mit dem Stoff beschäftigen und dabei lernst du schon eine Menge.
  16. woran hängt es? zu wenig Zeit? fehlende Motivation? zu viel anderes, was "wichtiger" ist? kommst du mit dem Stoff nicht zurecht? kommst du mit der Methode "fernlernen" nicht zurecht? zu wenig Disziplin (während des Lernens andere Dinge machen...)? ich möchte dir mit diesen Fragen nicht auf die Füße treten - es ist nach meiner Meinung aber so: wenn du nicht weißt, woran deine Probleme liegen, wirst du sie nicht in den Griff kriegen. Also: zuerst überlegen, woran es hängt und dann darüber nachdenken, ob du was entscheidendes ändern kannst und willst. die nächste wichtige Fragen: was ist dein Ziel? wieso hast du mit dem Abi begonnen? was willst du damit machen?
  17. ich würde an deiner Stelle zuerst mal darüber nachdenken, wieso du zweimal durchgefallen bist... zu wenig gelernt? Schwierigkeiten mit dem Stoff? zu wenig Zeit? und dann darüber nachdenken, wie du die Klausur schaffen kannst - viel Erfolg!
  18. ja - ich gestehe auch dir das Grundrecht auf Dummheit zu. Hast du vielleicht noch irgendwelche Sachargumente? den Mindestlohn gibt es - wie du offensichtlich nicht weißt - in zahlreichen anderen Staaten wie z. B. Luxemburg (wenn ich mich nicht täusche der höchste Mindestlohn in der EU und trotzdem wirtschaftlich sehr gut im Rennen) und Großbritannien. Und wenn du die Probleme in Griechenland auf den Mindestlohn zurückführst, solltest du dich vielleicht nochmals mit dem Sachverhalt beschäftigen... das hast du gut erkannt es gibt keinen Grund, potenziell schlechtere Arbeitnehmer einzustellen - aber es gibt auch keinen Grund, potenziell schlechtere Arbeitgeber zu subventionieren (genau das ist es nämlich, wenn Hartz IV Empfänger "aufstocken" müssen). Wenn ein Arbeitgeber nicht die Mindeststandarts erfüllen kann (z. B. in der Arbeitssicherheit, beim Urlaub und der Arbeitszeit, aber auch beim Entgelt), wird er vom Markt verschwinden. Das ist Marktwirtschaft. wir haben eine Zunahme an Erwerbstätigkeit - siehe meine Links oben Ich wusste gar nicht, dass das statistische Bundesamt SPD-nah ist oder eine "Friede-Freude-Eierkuchen-Zeitung" - aber wenn man nur das wahrnehmen möchte, was einem in den Kram passt, dann ist das eben so. aus dem von dir verlinkten Dokument: - die Anzahl der Minijobs hat sich verringert - die Zahl der Selbständigen, die seit Jahren sinkt, ist ebenfalls stärker gesunken - die Zahl der Arbeitslosen geht ebenfalls zurück Nun kann man darüber diskutieren, ob diese Effekte negativ sind oder man sie teilweise begrüssen kann/soll - von einem Minijob kann man seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten. Daher könnte man die Verringerung von Minijobs auch begrüssen. P.S. kannst du eigentlich auch sachlich argumentieren oder hast du nur Stammtischparolen drauf?
  19. woraus nimmst du die Erkenntnis, dass er überhaupt volkswirtschaftliche Schäden verursacht hat= Wer für weniger arbeitet macht das nun halt schwarz. Die Stellen die geblieben sind freuen natürlich den Fiskus etwas stärker. woher nimmst du diese Erkenntnisse? ich hab bislang noch nirgends gelesen, dass der Mindestlohn Personen aus regulären Beschäftigungen drängt - im Gegenteil: laut dem statistischen Bundesamt erhöhte sich die Anzahl der Erwerbstätigen https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/08/PD15_296_13321.html;jsessionid=20E479CB877573D02E0E6127736DE461.cae4 ich kenn das Wahlprogramm der NPD nicht und es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht - aber ich weiß, dass der Mindestlohn in den meisten Staaten der EU existiert - daher könnte man vielleicht sagen, dass sich Deutschland der Mehrheit angepasst hat Parteien wie z. B. die SPD oder Die Linke haben den Mindestlohn gefordert ebenso wie Gewerkschaften, nach meinem Wissen ist auch eine Mehrheit der Deutschen für den Mindestlohn - daher kann ich deine Aussage, dass eine Forderung der NPD umgesetzt wurde, in keiner Weise nachvollziehen. Ich weiß nicht, aus welchen Motiven der Mindestlohn in den USA eingeführt wurde und finde das auch nicht so interessant (vielleicht ist es das für Wirtschaftshistoriker). Ich habe aber den Eindruck, dass deine Sichtweise sehr selektiv ist. Wie schon geschrieben, gibt es in den meisten Staaten der EU Mindestlöhne - ohne negative Folgen. Ich weiß daher nicht, wie du zu deinen Behauptungen kommst... hast du mal Keynes gelesen? oder hier in Deutschland und aktuell z. B. Bofinger? . wenn zwei sich um einen Job bewerben hat immer derjenige mit den schlechteren Qualifikationen schlechte Karten - unabhängig von der Höhe des Lohns auch Frauen mit einem Lohn deutlich über dem Mindestlohn können schwanger werden.... wenn ich mir deine Logik frage ich mich tatsächlich, ob du einen Mitleidsbonus benötigst soweit ich mitbekommen habe, wurde die Einführung des Mindestlohns und deren Folgen recht ausführlich und lebendig diskutiert kannst du mir mal erzählen, auf welcher Welle du schwimmst? mit einer sachlichen Diskussion, wie ich sie von diesem Forum kenne und schätze, hat das nix aber auch gar nix zu tun - das ist allerunterstes Stammtischniveau ich frage mich, ob du den Quatsch (sorry für den Ausdruck), den du da schreibst, mal kritisch hinterfragst.....zu deiner Info: 1949 hat man sich für eine soziale Marktwirtschaft entschieden, nicht für Neoliberalismus. Und dies aus guten Gründen, die auch noch heute gelten.
  20. ich denke, bei einer Ausbildung kommt es auch auf die Perspektiven an - und bei den genannten Berufen gibt es Probleme mit dem Image, der Bezahlung, den Arbeitszeiten etc. Friseure gehören zu den Berufsgruppen mit einer sehr geringen Bezahlung - auch wenn ich bei einem Friseurbesuch wesentlich mehr als 20 Euro auf den Tresen lege (bin aber auch eine Frau und nicht mit einem Trockenhaarschnitt zufrieden) in der Gastronomie winken auch unattraktive Arbeitszeiten und die Bezahlung ist nicht besonders toll - in den letzten Monaten kam es z. B. zu Kritik an der Ausbildung zum Koch, z. B: hier http://www.zeit.de/2009/28/Wallraff-28 oder hier http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131578905.html eine Ausbildung im Sicherheitsdienst halte ich für sinnvoll - damit die Beschäftigten Gesetze kennen und wissen, was sie dürfen und was nicht. Damit sie wissen, wie sie in Konflikten deeskalieren können, wie man Wohnungen gegen Einbrüche sichern kann, Organisation von Sicherheit bei Großveranstaltungen und vieles mehr - ähnlich wie z. B. Polizisten. die Frage ist aber, ob der Arbeitsmarkt die Qualifikationen anerkennt und sucht oder ob's weiter mit unqualifizierten Billig-Beschäftigten gehen soll ich fürchte, das Problem ist eher ein gesellschaftliches: Deutschland ist ein Land der Schnäppchen-Jäger. Wer nicht bereit ist, für einen ordentlichen Haarschnitt ordentlich zu zahlen, sollte sich nicht über die Niedrig-Löhne der Friseurinnen beschweren. Wenn wir wollen, dass jemand gut verdient müssen wir auch bereit sein, denjenigen gut zu bezahlen.
  21. Ich kenne eine Frau, die hat aus eben dem Grund den Job gewechselt hat. Sie wollte nach einer Trennung das gemeinsame Haus nicht verlieren Also hat sie zu einem Job, der ihr zwar weniger gefallen hat, bei dem aber unter dem Strich wesentlich mehr übrig blieb. Ob dabei irgend jemand gelacht hat, weiß ich nicht.
  22. Wenn's so läuft - natürlich aber stellen sie sich mal die Frau in Ihrem Beispiel vor: Chef, wir haben ja schon mehrfach ueber mein Gehalt gesprochen. Ich habe Ihnen gesagt, dass ich es -angesichts meiner Leistungen a, b, c für zu niedrig halte. Sie haben mich immer wieder vertröstet. Nun habe ich geheiratet und durch den Wechsel der Lohnsteuerklasse ist mein Nettoeinkommen ok weiter gesunken. Wenn ich ich nun noch Fahrtkosten etc. dazu rechne, komme ich zu dem Schluss, dass sich der Job nicht mehr rentiert. Ich kündige daher zum... Die Übergegangen zur Eigenständigkein usw., die sie beschrieben haben, sind auch richtig - was sagt Ihnen aber die große Beliebtheit von Minujos und Teilzeitjobs, gerade bei Frauen?
  23. Mmmh, da haben Sie wohl Recht, Frau Kanzler die Arbeitnehmer stellen aber ähnliche Überlegungen an: bei ein Jobwechsel winkt eine Gahaltserhoehung - aber es wird auch ein Umzug erforderlich, z. B. nach Muenchen. Da zahle ich für ne gleichwertige Wohnung dann mehrere Hundert Euro Miete mehr. Und auch andere Lebenshaltungskosten sind signifikant höher. Anders ausgedrückt: trotz der Lohnerhöhung verbessert sich mein Lebensstandart nicht. Dazu Kommt: ich muss mein soziales Umfeld verlassen. Und dann stellt sich auch der Arbeitnehmer die Frage, ob sich der Jobwechsel tatsächlich rentiert... auch die Frau in Ihrem Beispiel mit dem niedrigeren Nettolohn wird vielleicht nochmals anfangen zu rechnen, ob sich der Job für sie lohnt
  24. Schau dir mal den Blog von Udo W an - der ist den Weg gegangen (schreibe vom Handy, daher kein Link)
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