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Lyrakel

Erfahrungen, Tipps und Vorgehen

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Hallo zusammen, 

 

ich spiele damit eine Weiterbildung oder ein Fernstudium zu absolvieren, weiß aber nicht im geringsten, ob ich das Zeitmanagement in meiner derzeitigen Situation umgesetzt bekomme. 

 

Zu meinem Werdegang: ich habe eine Ausbildung zum Mechatroniker und anschließend die Weiterbildung zum Techniker in der Automatisierungstechnik gemacht. Hier bin ich vermehrt in Berührung mit der IT gekommen, welche die Richtung wäre, in der ich mich gerne Weiterbilden möchte. Mein Wunsch wäre es in die Softwareentwicklung zu wechseln. Zu meiner Person:

ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe 1 Kind, (das zweite ist in Planung). Ich arbeite Vollzeit als Sytemtechniker min. 40h eher 45h die Woche. 

 

Über folgende Möglichkeiten habe ich mich bisher informiert.

 

Weiterbildung bei der SGD zum Sotwareentwickler:

 

So wie ich das sehe, wäre diese Option ohne Probleme neben Job und Familie umsetzbar. Die Frage hier ist eher, ob es mir wirklich mit meinem Wunsch zum Softwareentwickler weiterhilft. Ich habe zwar Erfahrung im programmieren an sich (SPS, c# und vba) jedoch kaum in der Entwicklung von Programmen. Die Brauchbarkeit dieser Weiterbildung ist mir allerdings sehr undurchsichtig. 

 

Besser wäre natürlich ein Studium, wenn man den Konkurenzdruck auf dem Arbeitsmarkt bedenkt, was mich zur nächsten Option bringt.

 

Informatik oder evtl techn. Informatik Studium an der wb-fernhochschule:

 

ich denke ein Studium wäre kein Problem für mich, wenn der Faktor Zeit nicht so einschränkend wäre. Ich wüsste einfach nicht wie ich Job, Familie und Studium unter einen Hut bringen soll (Familie, und damit einhergehend auch der Job, gehen natürlich vor). Das brachte mich auf folgende Option.

 

Studium zur Informatik in Teilzeit an der FernUni Hagen:

 

Ein Studium in Teilzeit würde die Regelstudienzeit von 6 auf 12 Semester ziehen, was den theoretischen Aufwand halbieren würde. 

 

Im Grunde möchte ich also euer Wissen bzw. eure Erfahrungen zu folgenden Punkten:

 

-wie wertvoll wäre die SGD Weiterbildung in Hinblick auf meinen Wunschjob

-generelle Erfahrungen zur Vereinbarkeit mit Job, Familie und Studium 

-Erfahrungen zum Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad eines Informatikstudiums in 3 und in 6 Semestern

-Erfahrungen zur Flexibilität, Kostenintensität und Betreuung der einzelnen Institutionen

 

Mir ist wohl bewusst, dass bei solch einem Vorhaben Opfer gebracht werden müssen. Mir wäre einfach wichtig zu wissen auf was ich mich einlasse, um mich nicht blindlinks in etwas zu stürzen, was am Ende keine Zukunft hat.

 

Dabei bin ich schon sehr gespannt auf eure Antworten und Anregungen.

 

Ich bin über jeden Beitrag sehr dankbar und hoffe bald über meine Erfahrungen berichten zu können.

 

Danke und Grüße

 

Bearbeitet von Lyrakel

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Auch an der Wilhelm Büchner Hochschule kannst du die Studiendauer ja über die Regelstudienzeit hinaus strecken. Zunächst gibt es eine erweiterte kostenlose Betreuungszeit, irgendwann fallen dann wieder Studiengebühren an.

 

Von den Kosten her ist es an der FernUni Hagen günstiger und auch zeitlich nicht limitiert, allerdings halt auch eine staatliche Universität, so dass insgesamt vermutlich ein höherer Zeitaufwand notwendig ist.

 

Allgemein sind hier viele, die neben einem Vollzeit-Beruf und mit Familie studieren - was aber nicht heißt, dass es einfach wäre.

 

Wie viel Zeit könntest du denn realistischerweise pro Woche für dein Studium aufbringen?

 

Ein paar allgemeine Infos zum Zeitaufwand findest du hier:

 

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Offene Worte:

 

Diese SDG Geschichte würde ich in Ablage P legen. Danach kräht kein IT Arbeitgeber. Da würde ich lieber privat mich weiterbilden und mich bei Open Source Projekten beteiligen. Sowas zeugt von Können bei Vorlage in Bewerbungen. Mal davon abgesehen kannst du dich, mit deinen mittlerweile 30 Jahren, gegen keinen, von der Pike auf, gelernten Software-Entwickler durchsetzen. Reine Code-Monkeys gibt es für 1,50 € in Indien. 


Es sei denn du machst dich selbständig und hast _die_ Idee / hast wirklich eine wahnsinnige Begabung.

 

Du hast viel geschrieben, ich habe bisher aber keine nennenswerte Motivation herauslesen können. Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt ist da recht schwach. Dem kann man auch mit anderen punktuellen Weiterbildungsmaßnahmen entgegenwirken. Was willst du mit dem Abschluß anfangen? Man kann auch als Bsc. arbeitslos werden. Es spielen viele Faktoren mit, wenn man plötzlich Job-los ist.

 

Betrachte mal lieber deinen bisherigen Wertegang, in wie weit entsteht durch das Studium ein roter Faden etc. pp.

 

Vereinbarkeit von Job, Familie und Studium - können wir dir schwer bei helfen. Mach ein Probemonat und probiere es aus. Der Tag hat 24h - ist alles möglich, auch mit Familie, aber mit Sicherheit nicht ohne große Unterstützung seitens der Frau. Verluste wird es geben, da weniger Zeit für's Privatleben. Einen Tod wirst du sterben müssen.

 

Alles Andere lies dich hier ein, benutz die Suche....das ist deine erste Challenge als mgl. zukünftiger Student...:-) 

Bearbeitet von Muddlehead

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Zunächst danke für die Antworten. Ich habe mich hier schon ein wenig durchgearbeitet und habe auch brauchbare Informationen gefunden.

Am 25.11.2017 um 16:35 , Markus Jung schrieb:

Wie viel Zeit könntest du denn realistischerweise pro Woche für dein Studium aufbringen?

Ich denke 10 Stunden in der Woche sollten kein Problem sein. Alles darüber hinaus ist dann einfach nicht zu 100% planbar, wobei es mit den Wochenenden etc. sicher noch Luft nach oben gibt. Effektiv würde ich mal so 15h die Woche anpeilen. Da wäre dann aber bald Schluss.

 

Am 25.11.2017 um 18:49 , Muddlehead schrieb:

 

Du hast viel geschrieben, ich habe bisher aber keine nennenswerte Motivation herauslesen können.

Meine Motivation ist zunächst mal das sammeln an Informationen.

 

Am 25.11.2017 um 18:49 , Muddlehead schrieb:

Mal davon abgesehen kannst du dich, mit deinen mittlerweile 30 Jahren, gegen keinen, von der Pike auf, gelernten Software-Entwickler durchsetzen. Reine Code-Monkeys gibt es für 1,50 € in Indien. 

Ich habe mich schon über hiesige Softwareunternehmen informiert (in good old Germany) die in den Bereichen SAP und ECommerce zu Hause sind, was mich definitiv interessieren würde. Außerdem gibt es viele viele viele technische Firmen (auch in good old Germany, wer hätte das gedacht), die sich mit embedded Software befassen, was quasi oft eine Symbiose zwischen der Elektrotechnik (mein Fachgebiet) und der Informatik ist. Alle Stellenausschreibungen in diese Richtung haben u. A. ein Informatik Ing. vorausgesetzt. Hier wäre es noch interessant für mich zu wissen, ob ich nicht auch über eine Fortbildung zum Informatiker bei ILS (die auch immerhin auf 30 Monate angesetzt ist) in die Nähe der gesuchten Kriterien komme, um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten. Das ein Studium nicht leicht ist, ist mir klar, deshalb hab ich dieses Anliegen hier gepostet.

 

Das mit meinen 30 Jahren ist auch ziemlich zynisch betrachtet. Ich will ja nicht direkt bei Google anfangen... Fachinformatiker sind in Softwarebuden doch auch oft willkommen und mein Techniker sollte doch auch etwas wert sein, bei einem optionalen Quereinstieg. Darüber hinaus kenne ich auch Elektrotechnik Ingenieure die in der Softwareentwicklung arbeiten, ohne groß Entwicklungskonzepte für Software studiert zu haben.

 

Danke und Grüße 

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Ich glaube es war die Motivation gemeint warum du dich weiter bilden willst, nicht warum du auf dieser Seite bist.

10-15h die Woche finde ich knapp für ein Studium. Wenn das zweite Kind unterwegs ist wird das garantiert schwer für deine Familie.

Dass es bei anderen mit scheinbar gleichwertigen Abschlüssen geklappt hat heißt leider nicht dass es immer klappen muss.

Wenn dich bestimmte Themen begeistern und du sie arbeitstechnisch einsetzen kannst gibt es bestimmt auch kleinere Weiterbildungen mit denen du testen kannst wie eine Fortbildung dir und deiner Familie gut tut.

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Wenn du tatsächlich auf kontinuierlich 15 Stunden pro Woche kommst, ist das schon ganz okay. Du hast ja auch die Möglichkeit, die Studiendauer bei Bedarf zu verlängern.

 

Was die Fortbildung zum Informatiker angeht: Es handelt sich dabei nicht um eine Berufsausbildung, sondern um eine Weiterbildung. Und welchen Nutzen du damit hast, hängt unter anderem davon ab, ob ein Arbeitgeber schon Erfahrungen mit Teilnehmern dieses Kurses hat.

 

Mit einem akademischen Fernstudium ist es nicht vergleichbar.

 

Wenn du dir Stellenausschreibungen anschaust für Jobs, die dich interessieren. Welche Qualifikationen werden dann dort gewünscht?

 

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Hallo, also zu den Studienfächern oder Modulen in diesem Bereich kann ich dir leider nichts raten. 

Ich möchte aber über meine Erfahrungen berichten. Ich habe die Fachhochschulreife nachgeholt und studiere jetzt seit 2,5 Jahren. Auf die 15 Stunden die Woche komme ich im Alltag leider nicht. Am Anfang ist man hoch motiviert und macht und leistet etc. Irgendwann holt einen aber der Alltag ein und man ist prompt im wahren Leben. Ich habe einen Job(nur Teilzeit) und zwei Kinder. Die Kinder werden immer dann krank, wenn es am wenigsten passt. Die Überstunden kommen auch ungeplant. 

Ich kann nur 2 mal pro Jahr die Prüfungen schreiben. Da fällt aber auch eine Menge an. Hier komme ich auch auf "einige" Stunden beim Lernen. Ich bom froh, dass mein Mann ganz hinter mir steht. Er versucht hier etwas weniger zu arbeiten oder nimmt auch mal Urlaub um mich zu entlasten. 

Wenn die Prüfungen vorbei sind, wird der Haushalt wieder auf Vordermann gebracht und alle Arzttermine, EinkäuEinkäufe etc. erledigt. Hier fehlt mir leider die Zeit für das Studium wieder.

Verstehe mich nicht falsch, aber du musst es wirklich wollen und deine Frau/Partnerin muss dich wirklich unterstützen wollen, sonst klappt es nicht. 

Den inneren Schweinehund darf man auch nicht unterschätzen. Abends eien Film ansehen oder alleine beim Lernen hocken und dann sind es teilweise einige Jahre wo du dann oft schlechtes Gewissen haben wirst. Weil du entweder wenig für die Familie tun wirst oder für das Studium.

Ich wünsche dir bei deiner Entscheiden viel Erfolg und dasd du auch dann die Balance zwischen der Familie, dem Beruf und dem Studium findest.

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Am 24.11.2017 um 20:30 , Lyrakel schrieb:

Hallo,

zu aller erst danke für die ehrliche Offenheit.

@Studipuzzle

Genau vor deinen geschilderten Aspekten habe ich Angst. Den Alltag mit Kindern, Frau, Beruf und anspruchsvollem Studium zu bewältigen erfordert viel Energie. Dabei sind die 15h, die ich genannt habe auch recht optimistisch. 10-15h sind schon realistischer. Könnte das wirklich für ein Studium ausreichen?

Was genau habt ihr denn studiert und kann man im Schnitt ungefähr sagen, wie viel Zeit das in der Woche erfordert. 

Danke für eure antworten und Grüße Tom 

 

Zitat

Also die interessanten Stellenangebote die ich bisher zu Gesicht bekommen habe, waren in der Softwareentwicklung für z. B. E-Commerce Lösungen. Hier werden neben der Programmierung verschiedene Methoden zur Softwareentwicklung wie z.B. SCRUM vorausgesetzt. Diese Methoden habe ich bisher nie in Fernlehrgängen von SGD ODER ILS etc. sehen können.

Andere Stellenangebote die embedded Systems betreffen, verlangen oft ähnliche Kriterien. Hierzu gehören , sehr wahrscheinlich auch entsprechende akademische mathematische Fähigkeiten, die allerdings nicht explizit in der Ausschreibung erwähnt werden. Als kleinen Zusatz steht allerdings oft noch die Offenheit der Betriebe gegenüber Quereinsteigern dabei. Diese Aussage spricht aber eher weniger für die Attraktivität des Angebots, das mich wahrscheinlich erwarten wird (viel Arbeit, wenig Geld). Ich denke schon, dass damit ein Studium, das ist, was am meisten für mich in Frage kommt. Das einzige was mir im Wege steht, ist nur der Alltag, der leider nur aus 24h Tagen besteht.

 

Zitat

Darüber hinaus habe ich mir den Ratgeber "100 Fragen und Antworten zum Thema Fernstudium" zugelegt,  welcher echt hilfreich ist (wobei 15€ nicht gerade billig sind ;-) aber Qualität hat wohl einfach seinen Preis, ohne Schleichwerbung betreiben zu wollen :-D :-D :-D 

 

Bearbeitet von Lyrakel

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SAP & E-Commerce einerseits und Software Development for Embedded Systems andererseits gehen schon in ziemlich verschiedene Richtungen. Die Idee, aufbauend auf Deinen Erfahrungen als Automatisierungstechniker in die letztgenannte Richtung zu gehen, finde ich nicht schlecht. Die WBH bietet z.B. einen Bachelor in technischer Informatik. Wenn Du in Richtung Embedded Systems willst, halte ich es für vorteilhaft, wenn im Studium der Hardware-Aspekt eine größere Rolle spielt und man auch mit Sprachen arbeitet, die näher an der Maschine sind. Mein Informatik-Studiengang ist Java-lastig, was für den Studienschwerpunkt Web- und Medien passt. Embedded Systems könnten zwar in Java programmiert werden, aber üblich sind C/C++.

 

Eine mögliche Alternative wäre ein Studium der Elektrotechnik bzw. der Elektro- und Informationstechnik. Da können je nach Studiengang Embedded Systems und darauf abzielende Software-Entwicklung eine große Rolle spielen. Wenn ich recht informiert bin, hat die ZFH entsprechende Angebote, z.B. in Aschaffenburg und Darmstadt. Danach könntest Du mal suchen. Die WINGS Wismar hatte auch einen Bachelor in Elektro- und Informationstechnik, der aktuell überarbeitet wird, so dass er erst im Herbst 2018 wieder verfügbar wird, aber wenn man sich interessiert, kann man schon mal Informationen anfordern. Mein eigener Fernstudien-Anbieter Springer Campus hat ebenfalls einen Bachelor Elektrotechnik, der allerdings noch ziemlich neu auf dem Markt ist, so dass ich nur wenige Informationen darüber habe.

 

10 Stunden pro Woche sind meiner Meinung nach schon mal ein solider Sockel, wenn man diese Zeit denn wirklich regelmäßig, vollständig und konzentriert für das Studium verwenden kann. Gut ist dann natürlich, wenn man bei einem Anbieter studiert, der es erlaubt, den Studienfortschritt flexibel zu steuern.

 

Wie schon erwähnt, studiere ich Web- und Medieninformatik bei Springer Campus. Ich bin im 5. Fachsemester und möchte nächstes Jahr meine Projektarbeit anfertigen. Ich habe auch schon eine Möglichkeit gefunden. Die Schwierigkeit: Ich müsste für ein Embedded System entwickeln. Der Aspekt Hardware spielt in einem Studium der Web- und Medieninformatik naturgemäß eine untergeordnete Rolle, weil man ja bei Web-Anwendungen darauf aus ist, von der Hardware zu abstrahieren. Dementsprechend spielten natürlich auch hardwarenahe Sprachen eine geringe Rolle. Ich möchte das Projekt dennoch versuchen, weil ich es inhaltlich interessant finde und es sich in einem für mich spannenden Umfeld abspielt. Als Ansprechpartner werde ich voraussichtlich einen Elektroniker haben, der mir helfen könnte, die Brücke von der Software zur Hardware zu schlagen. Soweit ich das verstanden habe, ist es nicht immer leicht, Software-Entwickler zu finden, die die Perspektive der Hardware-Leute nachvollziehen und angemessen berücksichtigen können. Insofern finde ich, dass Du mit Deinen bisherigen beruflichen Erfahrungen doch etwas anzubieten hast, auf das man gut aufbauen kann.

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