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Steuerlehre/Steuer-Studium ohne Info an Arbeitgeber


Breitoni
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Einzige Möglichkeit wäre, die Vorbereitungslehrgänge zu besuchen, daraufhin den Master zu absolvieren, aber danach die Steuerberater-Prüfung nicht abzulegen. Insofern wie schon geschrieben, in der Praxis eher unbefriedigend.

 

was spricht denn dagegen?

 

Bearbeitet von Markus Jung
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Hast du Alternativ mal über eine Ausbildung/Studium beim Finanzamt nachgedacht? Zumindest in NRW wird händeringend Nachwuchs gesucht, von den Anwärterbezügen kann man leben und wenn du irgendwann Diplomfinanzwirt mit ein wenig Berufserfahrung bist, nimmt dich die freie Wirtschaft auch mit Kusshand/bist du schonmal ordentlich für die SB/WP Prüfung vorbereitet.

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vor 10 Minuten, JollyRoger81 schrieb:

Hast du Alternativ mal über eine Ausbildung/Studium beim Finanzamt nachgedacht? Zumindest in NRW wird händeringend Nachwuchs gesucht, von den Anwärterbezügen kann man leben und wenn du irgendwann Diplomfinanzwirt mit ein wenig Berufserfahrung bist, nimmt dich die freie Wirtschaft auch mit Kusshand/bist du schonmal ordentlich für die SB/WP Prüfung vorbereitet.

 

Hi, könntest du das belegen und mir ein beispielhaftes Gesuch zeigen?

 

Der Sohn eines Arbeitskollegen interessiert sich dafür und ich könnte Ihm eine echte Freude bereiten.

 

 

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Naja, eine zitierbare Quelle kann ich dir auf Anhieb nicht besorgen, aber meine Frau bildet Anwärter für den gehobenen Dienst aus. Von daher weiß ich, dass die sich über jeden Interessenten quasi persönlich freuen. Wenn du „Ausbildung Finanzverwaltung“ googelst, dürftest du schon ziemlich viel finden. Alternativ stehen die auch regelmäßig auf diesen Ausbildungsbörsen Rede und Antwort.

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Am 24.7.2019 um 10:45 , Tim Sobkowiak schrieb:

Einzige Möglichkeit wäre, die Vorbereitungslehrgänge zu besuchen, daraufhin den Master zu absolvieren, aber danach die Steuerberater-Prüfung nicht abzulegen. Insofern wie schon geschrieben, in der Praxis eher unbefriedigend.

 

was spricht denn dagegen?

 

Grundsätzlich spricht nichts dagegen. Zumindest wäre man für den Master damit gut gerüstet (gehe ich mal von aus). 

Sollte man später die STB-Prüfung anstreben müsste man ggf. nochmal die Zeit aufwenden und das entsprechende Geld und erneut teilnehmen.

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vor 21 Stunden, JollyRoger81 schrieb:

Hast du Alternativ mal über eine Ausbildung/Studium beim Finanzamt nachgedacht? Zumindest in NRW wird händeringend Nachwuchs gesucht, von den Anwärterbezügen kann man leben und wenn du irgendwann Diplomfinanzwirt mit ein wenig Berufserfahrung bist, nimmt dich die freie Wirtschaft auch mit Kusshand/bist du schonmal ordentlich für die SB/WP Prüfung vorbereitet.

Nein, damit habe ich mich bisher überhaupt nicht beschäftigt. Klingt grundsätzlich auch sehr interessant, allerdings muss ich anmerken, dass ich nicht mehr der jüngste (Mitte 40). Insofern wird dieser Weg wahrscheinlich schwieriger sein (wenn nicht gar unmöglich) als der Weg über eine Kanzlei.

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