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Neuer Studiengang Elektrische Energietechnik (Sponsored Post)


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Interdisziplinär und nachhaltig denkende Experten: Neuer Studiengang Elektrische Energietechnik an der AKAD University.

 

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Wie schafft man es, energetische Ressourcen auf technischer Ebene nachhaltig und effizient zu nutzen – beispielsweise in energieintensiven Industrieunternehmen oder im Maschinen- und Anlagenbau? Um diese zukunftsrelevante Frage wissenschaftlich fundiert zu beantworten und diese theoretischen Überlegungen in die Praxis umzusetzen, bedarf es Experten. Und der Bedarf steigt, denn Nachhaltigkeit – auch im Umgang mit Energie – ist nicht nur ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema. Es ist auch ein Erfolgsfaktor für Unternehmen.

 

Die AKAD University hat ab 28. Juli einen neuen Studiengang im Programm, der diese Expertise vermittelt: den Bachelor of Engineering (B. Eng.) Elektrische Energietechnik*.

 

„Energie und Nachhaltigkeit sind zwei der wichtigsten Zukunftsthemen überhaupt. Unser neuer Bachelor-Studiengang Elektrische Energietechnik ermöglicht mit seiner ingenieurwissenschaftlichen Interdisziplinarität einen Blick über den Tellerrand und erweitert die klassische Elektrotechnik unter anderem um brennende Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.“

Prof. Dr. Matthias Riege, Studiengangsleiter

 

Die Studierenden dieses Bachelor-Studiengangs beschäftigen sich also nicht nur mit Elektrotechnik, sondern auch mit maschinenbauspezifischen Elementen – etwa der Thermodynamik, Statik und Fertigkeitslehre – sowie mit Themen wie Energieerzeugung und -management. Das macht sie auf dem Arbeitsmarkt begehrt.

 

Was können die Absolventen?

Die Ingenieure der Elektrischen Energietechnik sind in der Lage, sich den Herausforderungen der Technik zu stellen. Und zwar insbesondere im Hinblick auf die energieeffiziente Umsetzung von Projekten.

Sie arbeiten beispielsweise als Projektingenieur*in in der elektrischen Energietechnik und sind dort zuständig für die Planung und die Realisierung elektrischer Antriebstechnik oder die Energieverteilung für Industrieanlangen. Oder sie entwickeln gemeinsam mit Kunden und Energieabteilungen Konzepte für die Energietechnik. Als Elektroingenieur für Erzeugungsanlagen planen und unterstützen sie etwa die Realisierung elektrotechnischer Installationen.

Alles in allem verfügen die Absolventen des Bachelor-Studiengangs Elektrische Energietechnik nach dem Abschluss dank der fundierten Ingenieursausbildung und der interdisziplinären Ausrichtung über ein breites Skillset. Sie denken und orientieren sich in ihrer Arbeit branchenübergreifend und haben dabei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Blick. So finden sie spannende, verantwortungsvolle Aufgaben zum Beispiel als technischer Projektmanager oder als Berater.

Für folgende Branchen sind die Absolventen daher besonders interessant:

·        Industrieunternehmen mit hohem Energieverbrauch

·        Ingenieurs- und Planungsbüros im Bereich Energietechnik

·        Maschinen- und Anlagenbau-Unternehmen

·        Kraftwerksbetreiber

·        Öffentliche Einrichtungen, z.B. Aufsichtsbehörden

 

Wie ist das Studium aufgebaut?

Das Studium wird in sechs Semestern absolviert und umfasst 180 ECTS. In diesen sechs Semestern behandeln die Studierenden alle relevanten Bereiche der Elektrotechnik und ergänzen diese um Schwerpunkte des Maschinenbaus und der Energiewirtschaft im Rahmen verschiedener Vertiefungen. Diese Vertiefungen – zur Auswahl stehen Automatisierungstechnik, Energiemärkte, Projektmanagement, Nachhaltige Mobilität, IT-Sicherheit, Dezentrale Energiesysteme, Dekarbonisierung des Energiesystems und Nachhaltiges Management – werden im vierten und fünften Semester erarbeitet. Darüber hinaus gibt es dann eine Projektwerkstatt und ein Projektbericht. Die Bachelorarbeit im sechsten Semester schließt das Studium zum Ingenieur ab. Die Regelstudienzeit beträgt 36 Monate, wobei es verschiedene Zeitmodelle gibt. Der Studienstart ist jederzeit möglich. 

 

Welche Zulassungsvoraussetzungen gibt es?

Wer den Ingenieursstudiengang an der AKAD University absolvieren möchte, der benötigt (Fach-) Abitur oder eine fachgebundene Hochschulreife (oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung nach dem Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg). Auch Fachabschlüsse wie beispielsweise Staatlich gepr. Techniker*in, HWK- und IHK-Fortbildungsabschlüsse (Handwerksmeister*in, Gepr. (Techn.) Betriebswirt*in, Gepr. Fachwirt*in, Gepr. Industriemeister*in usw.) berechtigen in Kombination mit einem Beratungsgespräch zu einem Studium. Empfohlen sind ausreichende Englisch- und Mathematikkenntnisse, selbstverständlich auch grundlegende PC-Anwendungskenntnisse. Die AKAD-Studienberatung* gibt zu den Zulassungsbedingungen auch individuell Auskunft.  

 

Bearbeitet von Markus Jung
Aktualisierung
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