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Thomislav

Drei Jahre Spaß

Jawohl, sage und schreibe drei Jahre sind schon vergangen seit beginn des Studiums.

Heute habe ich auch das letzte Paket im Study Online bestellt.

Momentan lerne ich ja auf Verteilte Informationsverarbeitung, nichts spannendes, eher Pflichtprogramm.

Danach kommen noch zwei Module, Projektarbeit und dann die Thesis.

Das schaff ich bestimmt nicht in einem halben Jahr, daher werde ich wohl insgesamt mehr als die 3,5 Jahre benötigen.

Damit kann ich leben. 

 

Auch wenn es noch eine weile hin ist mit dem Abschluss geistert mir hin und wieder der Master in den Gedanken rum,

also ehrlich gesagt sogar zwei :8_laughing:

"Da die WBH keinen Master in Elektrotechnik anbietet sind mir der Master Embedded Systems und IT-Management ins Auge gesprungen."

Als ich diesen Satz gerade halb fertig hatte und nochmal zur WBH Homepage ging um zu schauen wie der zweite Master sich genau nennt, seh ich da tatsächlich die news "Neuer Master Elektrotechnik" :4_joy:

Leider bisher ohne Mudulbeschreibung.

 

Nun gut, was ich sagen will ist ja eigentlich nur, dass ich mir vorstellen kann weiter zu machen wenn die Noten usw. passen.

Bei Embedded Systems kann ich mir drei Module anrechnen lassen und es gibt ein Modul  "Embedded Systems and Industry 4.0" was arbeitstechnisch echt ein gutes Stichwort ist. Leider hat mir das Modul Embedded Systems das ich vor kurzem abgeschlossen habe nicht so viel Spaß gemacht.

IT-Management hat auch ein paar interessante Module, scheint aber viel theoretischer zu sein. Arbeitstechnisch habe ich ja auch mit IT und Netzwerken zu tun, aber auch eher rudimentär.

Elektrotechnik muss ich mal auf die Module warten die beinhaltet sind. Ich befürchte das geht in eine Richtung die ich schon verlassen habe. Als Elektriker in der Instandhaltung von Produktionsanlagen waren Regelungstechnik und Elektrotechnik wichtig, aber Momentan hab ich da wenig Berührungspunkte. Wenn dann also wie bei Master Mechatronik höhere Regelungstechnik auftaucht wäre das mehr als umsonst.

 

Nun hab ich doch mehr geschrieben als ich vor hatte. 

 

Thomislav

Da waren es nur noch drei

...hoffentlich :8_laughing:

 

Montag ging es los mit Informationstechnologie. Je nach dem welchen Dozent man hat wird's IT- oder Elektrotechnik-lastig.

Ich hatte den IT-ler. Ob das besser oder schlechter ist werde ich hoffentlich nie erfahren müssen.

Rep war ganz lustig. Viele Anekdoten wenig überraschendes, ganze vier Leute waren da. Die Klausur lief dementsprechend flüssig. Richtig einschätzen wie gut es lief kann ich nicht einschätzen. Aufgaben konnte ich zumindest alle erledigen.

 

Embedded Systems waren wir sage und schreibe zwei Studenten beim Rep.

Wirklich Glück dass es nicht abgesagt wurde. Von dem Dozent habe ich in den Facebook Foren nicht wirklich Gutes gehört und naja , Gut war es auch nicht. Aber auch nicht so schlecht wie es von vielen dargestellt wird. Er hatte eine andere Wortwahl als in den Heften, haben aber auch viele andere. Er hat auch von sich aus gesagt dass der Stoff ziemlich viel ist, da die Hefte von Zwei auf Vier erhöht wurden. Zum Schluss gab es auch noch ein paar Tipps was man sich vielleicht noch anschauen sollte.

Die Klausur selber war dann doch noch schön knackig, aber doch machbar. Auch hier alle Aufgaben geschafft, allerdings ein, zwei Sachen dabei bei denen ich mir sehr unsicher bin und die eher auf gut glück hingeschrieben wurden. Beim Rep hat der Dozent ja immer hingewiesen dass die Fachbegriffe da sein müssen, das könnte auch noch ein paar Punkte kosten.

Ich befürchte diese zwei Klausuren heben meinen Schnitt wieder ein bisschen an. Aber an der Vorbereitung kann es kaum gelegen haben, die waren eigentlich wie immer.

 

Noch was zum schmunzeln, wenn auch erst im nachhinein. Man sollte immer nachschauen was bei den Klausuren erlaubt ist.

Am Anfang des Studiums habe ich nie wirklich in die Studienhefte geschrieben oder die Seiten markiert. Seit ein paar Modulen mache ich das immer fleißig. 

Am Montag hab ich am Ende des Reps dann erfahren dass, außer Taschenrechner, keine Hilfsmittel zugelassen sind. Und das heißt eben auch keine Studienhefte.

Also schnell das Study Online durchforstet und siehe da keine Hefte, bei beiden Klausuren :52_fearful: 

 

Wie geht es jetzt weiter?

Automatisierungstechnik und verteilte Informationsverarbeitung steht jetzt an und ich hab gehört es deckt sich viel mit Themen die ich jetzt gerade schon hatte. Vielleicht lässt sich da etwas Zeit rausholen für die letzten zwei Klausuren die wohl etwas schwerer werden mit Robotertechnik und Aktorik.

Thomislav

noch eine Woche bis Embedded Systems und Informationstechnologie. Und wieder einmal hängt mir der Stoff zum Halse raus.

Momentan lerne ich mit den Zusammenfassungen der Hefte die ich mir geschrieben habe und verliere mich leider sehr oft in Gedanken.

Eigentlich kann ich nicht mehr viel machen außer ständigem Wiederholen.

Die wichtigen Sachen sind in den Heften mit Marker hervor gehoben, die Kapitel sind mit Heftmarkern gekennzeichnet und ich hab den Zusammenschrieb.

 

Leider sind die Übungsklausuren wenig hilfreich.

Embedded Systems gibt es sage und schreibe eine Übungsklausur. Von der Dozentin die angeblich leichte Klausuren stellt. Dem würde ich spontan zustimmen, hilft mir aber nicht weil ich die nicht habe. Ich habe den "speziellen" Dozent. Laut Facebook Forum und Bericht eines Mitstudenten ist der nicht zu empfehlen. Aber ich will mich davon nicht abhalten lassen.

Bei Informationstechnologie gibt es mehrere Übungsklausuren, auch alle nicht von dem bei dem ich schreibe. Zusätzlich sind diese aus dem Zeitraum 2007-2011.

 

Aber da muss man durch. Jetzt hab ich ja schon einige Module gepackt die schwer waren und die zwei sind ja nicht wirklich schwer, nur nervig.

Danach hab ich nur noch drei Klausuren vor mir sowie die Projektarbeit und Thesis. Das ist doch auch mal was :8_laughing:

Thomislav

Wieder eine Zwischenmeldung von mir

Momentan läuft es eher mittelmäßig was die Vorbereitung auf Informationstechnologie und Embedded Systems betrifft. Die Konzentration schweift nur allzu oft irgendwohin ab und dass sich die Themen teilweise auch noch überschneiden hilft weniger als gedacht.

Bei den Klausuren könnte es sein dass ich da ein und denselben Klausursteller bekomme, der anscheinend nicht so prickelnd ist. Mal schauen, ich hab mir ja fest vor genommen davon nicht meine Termine abhängig zu machen.

 

Seit gestern morgen bin ich auch noch Erkältet was das lernen zusätzlich zäher macht. Gestern gab es deswegen auch zwei Mittagsschläfchen, einfach weil ich so platt war.

Freitag gab es aber auch noch eine erfreuliche Nachricht von Regelungstechnik. Bestanden mit 1,7. Ich tippe mal drauf dass die fragwürdige Aufgabe, für die wir nicht die passenden Hefte hatten, gestrichen wurde. Hab aber kein Interesse das heraus zu finden. :7_sweat_smile:

Thomislav

Wieder ein Schritt weiter

Wieder zwei Klausuren weniger.

 

Grundlagen der Telekommunikation lief wie erwartet sehr gut. Das Rep hätte ich mir eigentlich sparen können, aber als sich das rauskristallisiert hat war die Abmeldefrist sowieso schon rum. Die Klausur selber war eine Zusammenmischung aus den Übungsklausuren, natürlich nur von der Art her und nicht 1 zu 1.

 

Danach war dann Regelungstechnik dran. Leider hat das Rep mich zum Schluss hin nur noch verunsichert. Da wäre es ohne doch wahrscheinlich besser gewesen. Und das bei einem der Module wo ich mir sicher war das ich das Rep brauche. Momentan werden die Hefte Regelungstechnik überarbeitet und ein Verfahren kam im Rep und der Klausur dran das wir nicht in den jetzigen Heften haben. Online kann man die Hefte schon ansehen, laut dem Study Online sind sie erst ab April relevant. Das habe ich bei der entsprechenden Aufgabe in der Klausur mal so hin geschrieben, hoffe die wird dann gestrichen. Waren immerhin 15 Punkte.

 

Weiter geht es jetzt erstmal mit Informationstechnologie und Embedded Systems, also alles IT lastig.

Thomislav

Wieder mal zäh...

Die letzen Wochen habe ich ja mit den Modulen Regelungstechnik und Grundlagen der Telekommunikation angefangen und werde ende Februar die Klausur schreiben.

Wer schon mal was mit Regelungstechnik gemacht hat kann bestimmt nachvollziehen was das für eine Qual sein kann.

Bei den Grundlagen Telekommunikation sind es eher die Fachbegriffe die einem, speziell im dritten Heft, um die Ohren gehauen werden.

 

An Weihnachten war nach langer Zeit mal wieder ein lern-freier Tag. Leider muss ich sagen das ich mich momentan an einem Punkt bin an dem ich mich echt daran gewöhnen könnte :38_worried:

Bisher war das nie ein Problem. 

Ich hoffe das es an den Modulen liegt und die nächsten dann besser werden.

 

Zu  der Steuerungstechnik Klausur gibt es leider noch kein Ergebnis, aber da es jetzt knapp sechs Wochen her ist und auch noch Weihnachten kann das bestimmt mal länger dauern. Tutoren wollen ja auch mal paar Tage ruhe.

 

Wünsche noch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch.

Thomislav

Berufspraktische Phase fertig

Nachdem gestern im Study-Online schon das OK da war, kam heute auch schon der Brief mit dem Ergebnis und einem korrigierten Exemplar des Berichtes.

Alles in allem bin ich mit mir selbst zufrieden, die Bereiche in denen es nicht so toll war, waren überschaubar.

Es gibt ein Übersichtsblatt mit bestimmten Kriterien wie zb. Zitieren/Quellenangaben und als Bewertung jeweils ein +,- oder 0.

Größtes Manko an meinem Bericht ist die Rechtsschreibung/Grammatik.

Sehr viele Komma-Fehler, ein paar groß-/kleinschreib Fehler und zweimal bin ich in die Vergangenheitsform gerutscht.

 

Da ich von dem Thema nicht hundert Prozent überzeugt war was die "wissenschaftliche Tiefe" anging bin ich echt froh dass es damit keine Probleme gab.

Wahnsinnige 24 CP's war dieser Bericht wert, unglaublich.

Im nachhinein war es nicht so schlimm wie gedacht.

Seit Herbst letzten Jahres hab ich die Augen offen gehalten nach einem passenden Thema und bei vielen Kommilitonen war das Thema im Prinzip schon fertig als die BPP beantragt wurde.

Für die Thesis werde ich dann auf jeden Fall ein Lektorat beauftragen, wurde mir bei der Bewertung auch vorgeschlagen :3_grin:

 

Thomislav

Wieder eine Klausur+Labor weniger

War das wieder eine Woche...

Mittwoch morgen war das Rep Steuerungstechnik also ging es früh Richtung Pfungstadt. Neues gab es nicht wirklich, aber der Dozent hat so seine Eigenarten. Manchmal wusste ich einfach nicht auf was er jetzt genau hinaus wollte. 

So ging es dann auch in der Klausur am Donnerstag. Bei zwei-drei Fragen hab ich lange gebraucht um sie zu verstehen. Aber zum Bestehen müsste es auf jeden Fall gereicht haben.

Donnerstag mittag ging es weiter nach Bochum zum Regelungstechnik Labor. Die Labore gehen jeweils 1,5 Tage, Diesmal ging es also von Freitag mittag bis Samstag Abend.

Freitag war Wiederholung in Matlab, allgemein Regelungstechnik und eigentlich alles was man für die Praktikumsaufgaben benötigt. Samstag, also heute, waren dann zwei Aufgaben zu bearbeiten. Für beide gab es Modelle an denen man die Regelung testen konnte. Es hat mich auch dieses mal wieder begeistert was das für einen unterschied macht wenn man etwas "reales" vor sich hat.

Glücklicherweise konnte man wenn man fertig war schon früher gehen, so durfte ich mich um halb zwei statt um fünf Uhr auf den Heimweg machen. Die vier Stunden Fahrt haben mich echt geschlaucht.

Die Abschlussaufgabe die ich mit nach Hause bekommen habe wollte ich dann aber doch noch gleich erledigen, solange ich im Thema noch drin bin.

Die Aufgaben waren, wie das ganze Labor, recht fair gestaltet und nachdem ich mich Latex noch ein bisschen rum gekämpft habe konnte ich sie um kurz nach zehn Uhr auch schon abschicken.

 

Im Februar sind die nächsten zwei Klausuren geplant, Regelungstechnik und Grundlagen Telekommunikation.

Besonders Regelungstechnik macht mir ein wenig Sorgen. Das Labor hilft mir da auch nur bedingt da dort ja nur ein kleiner Ausschnitt aus dem ganzen behandelt werden kann. 

Thomislav

Termine,Termine,Termine

Mir brummt der Kopf und das ausnahmsweise nicht vom lernen.

 

Heute gingen die Termine der Klausuren für 2017 Online.

Da ich mir das gerne immer im Voraus alles einplane habe ich also die letzten 2-3 Stunden den Kopf zermartert um alles unter einen Hut zu bekommen.

Nun habe ich es zum Schluss tatsächlich geschafft alle Klausuren so zu legen und zu kombinieren um alles zeitnah, aber auch mit genügend Zeit einzuplanen.

Semester 5 wird demnach ende Februar mit Grundlagen Telekommunikation und Regelungstechnik beendet.

Semester 6 geht dann bis Mitte November, aber nur weil ich die letzte Klausur mit einer aus dem 7 Semester verbinde. Soweit so gut :thumbup:.

 

Nächste Woche kommt die Steuerungstechnik Klausur dran. Die macht mich nicht wirklich nervös. Aber schief gehen kann immer was, also nicht zu früh freuen. Der Klasusursteller ist bekannt dafür das er es knackig machen kann.

Danach geht’s wieder weiter nach Bochum zum Regelungstechnik Labor. Hoffe das ist so entspannt wie das letzte Labor dort.

 

Was gibt es sonst noch neues.

Mein AVL-Antrag ging nun durch und ich konnte mir das Robotik-Labor anrechnen lassen durch meine beruflichen Weiterbildungen. Eine Fahrt weniger nach Bochum :3_grin:.

Der Antrag für die Berufspraktische Phase wurde auch genehmigt, somit ist nur noch ein Bericht über meine Tätigkeit anzufertigen.

Thomislav

Labor Steuerungstechnik geschafft

Ende dieser Woche stand das Steuerungstechnik-Labor an. Also ging es Mittwochs los Richtung Bochum. Ich bin extra einen Tag früher angereist da es ja doch etwas über vier Stunden Fahrtzeit sind. Da das Labor um Acht Uhr startet wollte ich nicht um drei Uhr nachts los fahren.

 

Die Hochschule, zumindest das Gebäude in dem wir waren, versprüht so einen richtigen Hochschul-Charme wie ich ihn mir immer vorstelle. Mit den Hörsälen und Labor-Räumen. Parkplätze gibt es eigentlich genügend, zumindest so um halb acht. Von der Mensa war ich begeistert. 3,30€ mit Studentenrabatt (Ausweis vorzeigen,Barzahlung möglich) für eine Große und leckere Portion sind super.

 

Der Tutor war super und prinzipiell hat es auch Spaß gemacht, allerdings war es für jeden der ein bisschen SPS programmieren kann sehr langweilig. Zumindest am ersten Tag. Der zweite Tag bestand eigentlich nur aus der Abschlussprüfung. Offiziell hatte man von kurz nach acht bis zwölf Uhr zeit ein Programm für ein kleines Spielzeugmodell zu programmieren. Wer früher fertig war durfte gehen. Kurz vor zehn Uhr habe ich dann abgegeben und bis auf einen kleinen Schönheitsfehler hat alles gepasst. Das einzig tolle an den Laboren ist und bleibt der praktische Teil. Wie dieses mal mit Lego-Technik-Artigen Modellen die an einer SPS hingen. Da dreht und blinkt und fährt dann auch mal etwas.

 

In knapp einem Monat und zwar genau einen Tag nach der Steuerungstechnik Klausur geht es schon wieder nach Bochum, dann für das Regelungstechnik-Labor.

Thomislav

Wieder eins geschafft

Wieder ein erfreulicher Update.

Der schwere Brocken Systeme und Modelle ist weg, bestanden mit sage und schreibe 1,0.

Da ich zwei Teilaufgaben nicht gemacht habe gehe ich davon aus dass der Notenschlüssel leicht angepasst wurde. Kümmert mich aber auch nicht :3_grin:

 

Da mir Steuerungstechnik nicht so schwer vorkommt und ich mit den Heften gut voran komme habe ich nebenher noch die B-Aufgabe Digitale Signalverarbeitung gemacht.

Kein leichter Stoff. Gefühlt habe ich mehr mit den aus Google gefundenen Skripte erreicht als mit denen der Hochschule. Jetzt muss es nur noch reichen. Ich mache mir da immer Sorgen wenn ich etwas "nebenher" mache ob ich da auch die nötige Sorgfalt walten lasse. Bei Instandhaltungsmanagement ging es ja beim ersten Versuch schief.

 

Nach Steuerungstechnik ist aus dem fünften Semester noch Grundlagen Telekommunikation und Regelungstechnik übrig. Eigentlich wollte ich mit Regelungstechnik weiter machen da es nahe an Systeme und Modelle ist. Mal schauen wie der Terminplan der WBH da mitmacht.

 

Mit dem aktuellen Notenstand ergibt sich in meiner Excel-Liste im Moment ein Notenschnitt von 1,63. 

Man könnte meinen es läuft :8_laughing:

Thomislav

Ein schwerer Brocken (hoffentlich) weg

Wieder mal zurück von einer hoffentlich erfolgreichen Klausur in Pfungstadt.

 

Dieses mal stand Systeme und Modelle auf dem Plan und das ist ein echter Brocken.

Die letzten Tage konnte ich die Hefte und Übungsklausuren schon gar nicht mehr sehen, so hing mir das Modul zum Hals raus.

Aber da muss man durch.

Also Mittwoch ab noch Pfungstadt zum Rep. Nichts neues, nicht sonderlich schwer aber nochmal zur Wiederholung ganz gut.

Für ein, zwei Sachen gabs dann auch hilfreiche Tipps wie es einfacher geht.

Heute war dann die Prüfung und ehrlich gesagt war es fast die ruhigste Prüfung die ich je hatte, also innerlich.

Keine Aufgabe hat mich erschreckt, war ungewöhnlich oder ähnliches.

Die Schwierigkeit war höher als im Rep aber das seh ich als normal an.

Vier knackige Aufgaben, 40 Punkte möglich und mit 20 Punkten bestanden. Ich habe ein gutes Gefühl das ich durch komme, aber gefeiert wird erst wenn die Note da ist.

 

Auf dem Heimweg wurde ich vom Navi beim Stau-Umfahren dann noch in eine Anlieger-Straße geführt in der heute Kontrolle war, aber das tangiert mich gerade sowas von gar nicht. Heute ist erstmal Anspannung weg und nichts tun angesagt. Ab Morgen oder Samstag geht dann das nächste Modul Steuerungstechnik los.

Endlich mal was anderes.

Der nächste Brocken wird dann Regelungstechnik, aber das werde ich erst im November so richtig beginnen.

Thomislav

Job-Chancen, Möglichkeiten und Risiken

Diesmal muss ich ein wenig ausholen...

Vor ein paar Monaten kam in der Firma der Plan auf gewisse Prozesse die viele Bereiche der Instandhaltung, in der ich als Elektriker arbeite, betreffen in einem zentralen Team auszuarbeiten und für alle Bereiche festzulegen. Da es auch IT-Sachen betrifft hatte mein Meister mich und einen ehemaligen Ausbildungskollegen im Sinn. Meine Ausbildung war ja zum IT-Systemelektroniker. Da ich bei den ersten Schulungen zu dem Thema im Urlaub war wurde also mein Kollege ausgewählt und für mich persönlich war dieses Thema gegessen. 

Bis gestern/heute...

Gestern erzählte mir der Kollege dass der Teamleiter des neuen Teams mit Ihm über die nächsten Schritte gesprochen hat und diese Ihm nicht passen. Spaßeshalber hab ich dann gesagt dass ich es dann mache.

 

Heute kam mein Meister und hat mich dann direkt darauf angesprochen ob das nichts für mich wäre. Er weiß mittlerweile von meiner Fortbildung und sieht es als Chance. Also Kurzfristig einen Termin mit dem Teamleiter ausgemacht und der hat mir dann auch nochmal alles erklärt. Ums kurz zu machen es geht um Projektarbeit und Umsetzung der erarbeiteten Standards in den Bereichen anstatt meiner bisherigen Tätigkeit, dem reparieren der Anlagen.

Das Fernstudium wurde auch gleich mit angesprochen und er hat wohl schon ein paar Abschlussarbeiten begleitet und ist sich sicher das es genug Themen geben wird wenn ich mal eins brauche. 

 

Nachteile??? nun ja...wie man es sieht. 

-Keine Nacht-/Spätschichten mehr, also keine Schichtzuschläge. Kann ich mit Leben.

-Es steht noch nicht viel fest. Es muss sich sozusagen erst alles mit der Zeit entwickeln. Es gab noch nichts vergleichbares. Da ich mit meiner jetzigen Stelle sowieso hadere sorgt mich das auch nicht wirklich. (Nicht falsch verstehen. Es liegt nicht an der arbeit, eher an dem drum herum)

-Zuständigkeiten sind geteilt. Ich bleibe vorerst in meiner aktuellen Abteilung mache aber eine andere Arbeit. Mein Meister ist mein direkter Vorgesetzter und der neue Teamleiter ist dann meine fachliche Führungskraft. Beide gehen davon aus dass es irgendwann der Punkt kommt an dem ich die Abteilung wechseln muss. Bei einem Konzern scheint das aber auch nicht besonders schlimm.

 

Und nun?

Bis ende der Woche soll ich bescheid geben. Passt ja, dann hab ich zwei Wochen frei samt einer sehr schweren Klausur Systeme und Modelle.

Mein Bauch sagt das passt, auch wenn es das große Unbekannte ist vor dem ich stehe.

Vor ca. zwei Jahren stand ich vor etwas ähnlich großem, unbekannten und das hat sich ja mittlerweile prächtig entwickelt.

 

Sollte mir nichts negatives einfallen werde ich wohl zusagen und mich überraschen lassen.

Thomislav

Zwischenbericht

Auch wenn es nicht viel zu erzählen gibt ein kleiner Zwischenbericht.

 

In meinem Bericht zum Labor Systeme und Modelle habe ich noch einen kleinen Höhepunkt vergessen, die Messtechnik Note kam während des Labors an und, nachdem ich kurz gezögert hatte ob es der richtige Zeitpunkt ist, habe ich es dann gewagt.  1.0 stand da. Hammer!

Von mir aus kann es so weiter gehen 😁

Die Ausgangsprüfung ist erledigt, aber noch nicht benotet. Laut dem Tutor kann eigentlich keiner durchfallen. Schlimmstenfalls gibt es eine 4. Dabei war man ja.

Ich hoffe aber das es einigermaßen passt. Es wird ja auch die Mitarbeit während des Labors mit gezählt.

 

Und noch was habe ich aus dem Labor vergessen. Die Eingangsprüfung zum Labor Regelungstechnik kam zurück, leider nicht bestanden. Wie bei den meisten Laboreingangsprüfungen muss man sich sehr viel aus den Fingern saugen. Hab mich mit anderen Studenten auch darüber unterhalten, die meisten haben das auch auf gut Glück gemeistert. Habe dann den Tutor mal angeschrieben mit meinen Fragen und mit seiner Antwort und viel probieren konnte heute die Version 2.0 abschicken.

Ich würde das Labor gerne im November hinter mich bringen und dann die Klausur in Angriff nehmen.

 

Nachdem der Tutor beim Labor Systeme und Modelle so viel Werbung für Latex gemacht hat, habe ich es im Rahmen der Laboreingangsprüfung Regelungstechnik auch angewendet. Für mein Achtseitiges "Meisterwerk" war das definitiv mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Und es war sehr frustrierend. Aber wenn ich es wirklich irgendwann für die Thesis benutzen will sollte ich mich wohl einarbeiten.

 

Würde mich schon mal interessieren wie viele die Thesis noch mit Word schreiben 😋

Aber genug für jetzt, zurück ans lernen.

 

Thomislav

Das war also das Sys Labor...

...was soll man davon halten?

Ich bin gerade noch ziemlich unentschlossen.

 

Erstmal der Ablauf. Donnerstag start mit  Wiederholung. Wie kann man Systeme/Modelle darstellen, ineinander umwandeln usw.

Freitag wurde es Anspruchsvoller mit Signalberechnung, Simulink Simulation und am Abschluss noch die Laborabschlussprüfung.

Man hätte diese theoretisch vor Ort direkt lösen können. 

Aber Theorie und Praxis sind eben nicht dasselbe. Die Aufgaben waren für mich persönlich zu heftig um sie kurz vor der Heimfahrt zu erledigen.

Fragen dazu zu stellen gestaltete sich auch schwierig da der Dozent angeboten hatte für die die bei ihm kürzlich eine Klausur geschrieben hatten, diese durchzuschauen ob sie bestanden war. Somit war er ziemlich beschäftigt. 

Den kompletten Samstag habe ich nun damit verbracht die Laborausgangsprüfung zu bearbeiten und über Matlab-Publish so hin zu bekommen dass sie nach was aus sah.

Diese Funktion lag dem Dozent sehr am Herzen daher habe ich sie auch nur benutzt.

Den heutigen Sonntag habe ich dann nochmal die Mitschriebe des Labors von mir und dem Dozent durchgearbeitet und ins Reine geschrieben.

 

Noch was Interessantes für alle die das Modul noch bearbeiten.

Der Dozent meinte das die Labore allgemein als Vorbereitung für die Klausur und zum allgemeinen Verständnis dienen und damit vor der Klausur gemacht werden sollten. Dem kann ich im Allgemeinen auch zustimmen, Das Bode-Diagramm wurde mir das erste mal richtig erklärt, obwohl es schon in einigen Heften zur Anwendung kam. Ein paar Hinweise was Normalerweise immer in einer Klausur drankommt gab es auch noch mit dazu.

 

Jetzt sind es noch zwei Monate bis zur Klausur, vielleicht kann ich noch ein bisschen Regelungstechnik anfangen. 

Aber Priorität hat erstmal Systeme und Modelle, laut Dozent ist dieses die Grundlage der Regelungstechnik und auch schwerer.

 

 

Thomislav

Nächstes Labor steht an

Nächste Woche geht es schon wieder nach Pfungstadt, diesmal "nur" zum Labor Systeme und Modelle.

Warm geworden bin ich mit diesem Modul noch nicht wirklich. Ich hoffe während des Labors  noch einiges durch die Praxis mit zu nehmen.

Aber so ganz unvorbereitet bin ich natürlich auch nicht, schließlich ist es das Modul das ich gerade lerne und im September die Klausur schreibe.

Nebenher versuche ich die Regelungstechnik Laboreingangsprüfung hin zu bekommen. Diese ist für mich momentan noch sehr undurchsichtig, hoffe aber das ich sie rechtzeitig schaffe bevor das Labor im November ausgebucht ist.

Erfreuliches zur Schaltungstechnik, eine 1,3 ist es geworden 😁

da ich bei Messtechnik auch ein gutes Gefühl hatte hoffe ich das diese auch geschafft ist, muss auch keine 1 vor dem Komma stehen.

 

Heute bei der Arbeit hatte ich auch ein Aha-Erlebnis was es heißt Ingenieur zu sein.

Ja ich weiß, es ist Sonntag. Aber deshalb auch Produktionsfrei.

Jedenfalls wurde ein Messsystem an einer Anlage Inbetrieb genommen bzw. getestet und es waren auch zwei Ingenieure anwesend.

Bei den Diskussionen wurde mir dann richtig klar was es heißt die Grundlagen und das Spezialwissen aus dem Studium zu beherrschen und anzuwenden.

Ich habe versucht dem ganzen so gut es ging zu folgen, aber ich bin lerne ja noch.

Aber es gefiel mir sehr über etwas zu reden was nicht nur oberflächlich besprochen wird.

 

Heute bekomme ich nichts mehr hin mit lernen, also lass ich es. Nach einer sieben Tage Woche darf man das ja vielleicht.

Schließlich habe ich nächste Woche Frei 😆...zum lernen und fürs Labor 🙄

Thomislav

Wieder zwei Klausuren weniger...

Donnerstag ging es wieder Richtung Pfungstadt. Schönes Wetter, Stau freie Anfahrt, was will man mehr?

Ein tolles Rep das auf die Klausur vorbereitet, vielleicht. Gab es dann eigentlich auch.

Rep Messtechnik stand als erstes auf dem Plan. Es fiel ein bisschen schwer dem Professor so zu folgen, vielleicht auf Grund seines Alters, jedoch wurde alles gut besprochen und Fragen auch super geklärt.

Freitag morgen dann die zugehörige Klausur. Es kam auch alles was am Vortag besprochen wurde dran. Bei ein zwei Sachen musste ich dann aber schon ein bisschen grübeln. Ganz so einfach wird es einem doch nicht gemacht.

Danach ging es zum Rep Schaltungstechnik. Einige Themen dieses Moduls wurden auch schon in anderen Modulen durch genommen, daher manche Wiederholung. Kann aber auch nicht schaden. Die Themen die besprochen wurden haben mich aber einigermaßen beruhigt.

heute morgen war dann die Klausur. Erstes mal das ich eine Klausur um acht Uhr morgens schreibe, aber da muss man durch.

Eine bessere Vorbereitung als dieses Rep hatte ich auch noch nie, man könnte fast sagen die Klausur war leicht. Aber ich warte lieber das Ergebnis ab.

 

Jetzt bleibt noch das Modul Systeme und Modelle mit Labor übrig aus dem vierten Semester. Das fünfte liegt hier auch schon in Kartons rum.

 

Was mir diese Tage wieder aufgefallen ist, ich hab das glaub auch schon mal hier geschrieben, wie manche Leute das Thema Studieren angehen erschreckt mich ein wenig. Da werden im Rep Sachen gefragt die in den Heften stehen und zu den Grundlagen des Faches gehören. Da wird sich ausgetauscht bei welcher Klausur man die Hefte nur überfliegen muss und dann ins Rep gehen und bestehen. 

Bei vielen habe ich das Gefühl die wollen einfach nur den Titel, nicht das Wissen.

 

So heute mach ich lerntechnisch nix mehr. Morgen ist auch noch ein Tag.

Thomislav

Vier Tage frei

Die letzten Vier Tage war ich mit dem Motorrad an der Mosel. Im Gepäck die Zusammenschriebe der nächsten zwei Klausuren die in anderthalb Wochen anstehen. "Falls es mal schlecht Wetter gibt". Gab es aber nicht. Vier Tage ohne lernen hatte ich mir auch noch nie gegönnt. Heute wollte ich eigentlich noch ein bisschen rein schauen, aber momentan hab ich da keine Lust drauf.

Da ich aber die nächsten zwei Wochen frei habe denke ich das es daran nicht scheitern wird.

Höchstens an dem Umfang der Themen. Besonders Messtechnik ist da sehr umfangreich. 

 

Vor kurzem hatte ich eine seltsame Erkenntnis zu den Klausuren. Haltet euch fest. Ich freu mich irgendwie wieder nach Pfungstadt zu fahren, mit allem was dazu gehört.

Die lange Anfahrt, Repititorium, Hotel, Abends nochmal alles durch gehen und Morgens dann die Klausur.

Hört sich vielleicht doof an, aber es hat halt etwas besonderes an sich. Auch wenn mir einige Klausuren arge Sorgen gemacht haben, dieses aus dem Alltag raus und mal zwei drei Tage etwas "besonderes" machen ist irgendwie auch schön.

Thomislav

Halbzeit, unglaublich aber wahr!

Heute morgen habe ich bemerkt dass ich mittlerweile die Halbzeit erreicht habe.

Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt.

Momentan liege ich ca. 2 Monate hinter der Zeit zurück, das schreibe ich mal der HZP zu die ja auch Vorbereitung gekostet hat.

Aber ganz ehrlich, darauf kommt's auch nicht an. Durchkommen ist wichtig 😃

Thomislav

Erste Prüfung verhauen

Nun ist es also so weit, die erste Prüfung bei der ich durchgefallen bin.

Es ist zwar "nur" eine B-Aufgabe, aber trotzdem bin ich gerade deprimiert deswegen.

Letzte Woche habe ich die B-Aufgabe in Führung und Kommunikation sowie in Instandhaltungsmanagement abgeschickt.

Führung und Kommunikation ist ja gar nicht mein Thema, aber musste ja sein. 100 Punkte Note 1.

Instandhaltungsmanagement 49 Punkte Note 5. Und das als Instandhalter...

 

Ich bin mir nicht sicher woran es lag. Bei zwei Fragen hatte ich das Gefühl das Thema kam nicht dran im Heft.

Bei zwei Fragen hab ich glaub das Thema verfehlt.

Vielleicht hab ich das ganze zu schnell gemacht weil ich es weg haben wollte.

Jetzt mal schauen wie es weiter geht, gleiche Aufgaben oder neue Aufgaben.

Super Wochenstart.

Thomislav

Zeit für ein Update

Warum? Weil ich keine Lust habe zu lernen :(

Die Freude über gute Noten hilft nur kurzzeitig und das Leben holt einen ein.

Privat läuft's nicht rund, beruflich regt man sich immer über die gleichen Sachen auf und das Studium ist wie die Baumarkt-Werbung "Es gibt immer was zu tun".

 

Die Terminplanung der WBH gibt mir ja quasi meinen Zeitplan vor, und so stehen im Juni die Prüfungen Messtechnik und Schaltungstechnik an. Im Juli das Labor Systeme und Modelle. Und August beschließt das Semester mit der Klausur zu Systeme und Modelle.

 

Mit nur einem Monat zwischen Klausur und Labor habe ich beschlossen die Laboreingangsprüfung jetzt schon zu machen und habe darum letzte Woche die Hefte dazu durchgearbeitet und Sonntags alles abgeschickt, ich hoffe für die 50% reicht es. Hauptsache ich kann das Labor buchen.

 

Messtechnik ist heftiger als gedacht, aber so ein paar Aha!-Momente gab es dann doch auch. Momentan drück ich mich noch arg vor den Übungsaufgaben, aber ich denke beim nächsten Durcharbeiten gehe ich die auch an.

 

Bei Schaltungstechnik gibt es ein paar altbekannte Sachen wie Bipolar- und Feldeffekttransistoren sowie Operationsverstärker. Leider verleitet das ein bisschen zum schleifen lassen. Zusätzlich gibt es seit diesem Jahr in dem Modul zwei neue Hefte Integrierte Schaltungstechnik und Modellierung digitaler Schaltungen mit VHDL. Da letzteres mit einem extra Programm am PC gemacht wird bezweifle ich das da viel an der Klausur dran kommt, aber sicher sein kann man da nicht. 

 

Diese Woche hatte ich frei. Frühjahrsputz, Reifen wechseln und lernen, lernen, lernen.

Hat ja auch bis gestern relativ gut geklappt.

Gerade ist die Luft irgendwie raus, aber so ein Tag ganz ohne lernen will ich gar nicht erst anfangen. Wehret den Anfängen!

 

 

In diesem Sinne zurück ans Werk...

Thomislav

Meine erste 1.0

Auch wenn euch das informativ wenig weiter hilft wollt ich das kurz mit euch teilen.

Heute kam der Notenbescheid zu Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE) die ich ende Januar geschrieben habe.

Meine erste glatte 1.0. :thumbup:

Ich freu mich.

Thomislav

Zweite Stresswoche vorbei

Diese Woche stand wieder eine Stresswoche an (bisschen bin ich selber schuld, bisschen lag es an den Terminen die angeboten wurden). Kurz der Ablauf:
-Montag             Labor Mathe 3
-Dienstag           Labor Mathe 3
-Mittwoch           REP      Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE)
-Donnerstag      Klausur  Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE)
                           REP       Elektrotechnik und Elektronik (ELK)
-Freitag              Klausur  Elektrotechnik und Elektronik (ELK)

 
Nach einem Wochenende mit wenig Schlaf ging es Montag morgens in aller Ruhe Richtung Pfungstadt. Da diese Woche nicht gerade aus meinen Lieblings-Modulen besteht ging auch ein flaues Gefühl im Magen mit auf die Reise.

 

-Montag & Dienstag stand erstmal das Labor Mathe 3 an. Nach der sehr anspruchsvollen Laboreingangsprüfung und den Themen der letzten drei Mathe-Hefte hatte ich so meine Bedenken ob ich das packe. Aber wie so oft im Leben ist kaum etwas so schlimm wie man es sich immer vorstellt.

Ich weiß nicht ob es an dem neuen Tutor lag der das Labor zum ersten mal gehalten hat oder ob es schon immer so war, jedenfalls ging es ganz entspannt mit den Matlab-Grundlagen los, und ich meine wirklich Grundlagen. Das was man eigentlich für die Laboreingangsprüfung gebraucht hätte um mit Matlab warm zu werden kam hier erstmal dran. Was es natürlich auch ein bischen träge machte, aber auf der Agenda stand ja auch noch andere, anspruchsvollere, Sachen. Differentialgleichungen lösen, Nullpunkte berechnen kam am zweien Tag dran. Die Simulation mit Matlab, die die hälfte der Eingangsprüfung ausmachte, hatte einen Anteil von ca. 30min ganz zum Schluss und hat gezeigt dass die Aufgabe aus der Eingangsprüfung auch ohne Simulation rein mit Matlab machbar war.

 

Die Gute Nachricht für die die das noch vor sich haben ist wohl dass das Heft überarbeitet/neu gemacht wird und somit auch die
Eingangsprüfung. Die Laborausgangsprüfung im klassischen Sinne gab es nicht. Der Tutor hat sich mit der Fachbereichsleitung darauf geeinigt eine Programmieraufgabe und einen Multiple-Choice Test durchzuführen. 
Ergebnis war eine Noten-spanne von 1,3-2,7 und freudiger weise gab es auch für mich eine 1,3. Mathe abgehakt. 

 

-Mittwoch & Donnerstag Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE): Volles Haus im Rep. Viele Studenten da und zu unserem Glück auch viele verschiedene Fachrichtungen. Denn laut unserer Tutorin wäre die Klausur Tiefgründiger gewesen wären es nur Elektrotechnische Fachrichtungen gewesen, also ein großes Dankeschön an die Verfahrenstechniker.

Das Rep an sich war entspannt, ein paar Übungsrechnungen hier und da, und alles eigentlich machbar. Bis....das Thema Operationsverstärker im Raum stand.

Wen das nicht schockt der weiß nicht das diese in den Heften gar nicht vorkommt.

Erst waren wir überrascht, dann die Tutorin. Was also tun? Des Rätsels Lösung lautet Zusatzpunkte. 100 Punkte muss die Klausur beinhalten und die Tutorin hat eine mit 120 Punkten erstellt. Somit wurden die Operationsverstärker-Fragen zu den Zusatzfragen und umgekehrt und wir haben die Grundlagen dazu im Rep noch besprochen. Ohne Rep wäre das happig geworden.

Die Klausur lief dann dementsprechend gut. Bearbeiten konnte ich alles, was rauskommt werde ich dann berichten.

 

-Donnerstag & Freitag  Elektrotechnik und Elektronik (ELK): Es gibt ja Leute die darauf achten wer das Rep und die Klausur hält und dementsprechend die Termine planen, ich versuch das immer zu ignorieren, will ja fertig werden. Über die Tutoren informieren sobald sie feststehen tue ich aber auch. So auch dieses mal. Die Themen, so unterschiedlich sie auch sind, waren diesmal ja auch alle anspruchsvoll.

Sehr theoretisch soll er seine Aufgaben stellen, sehr schwer sollen sie sein. Und dann sitzt am Vortag auch noch einer im Rep EUE der auch diesen Tutor hatte und erzählt das gleiche.

Von drei Leuten die im Rep waren kamen zwei zur Prüfung und haben eine 3 und eine 4 geschrieben. Uff. 
Also ging es ein wenig angespannt ins Rep und dann die Erkenntnis "es stimmt". Er ist sehr theoretisch, wobei das ein schlechtes Wort ist.

Wie bring ich das am besten rüber?

Es war die meiste Zeit wie Rechnen ohne Zahlenwerte, dafür mit Variablen. In den fünf Stunden Rep hat er es dann allerdings doch geschafft das ich mich einigermaßen vorbereitet gefühlt habe, zumal man die Unterlagen auch in die Klausur mitnehmen durfte.

Freitag morgen war dann die Klausur. Ein drittel Wissensfragen, zwei drittel Rechnen und davon die Hälfte mit Zahlenwerten. Es lief auch gefühlt sehr gut. Zwei Aufgaben hab ich zwischendrin zur Seite gelegt bis der zündende Funke kam, aber zumindest konnte ich alle Aufgaben so abschließen das ich zufrieden bin und das Ergebnis auch sinnvoll aussieht.

 

Wenn ich mir nun diese Woche im nachhinein so anschaue war es nicht so schlimm wie gedacht, aber doch ein Haufen arbeit der jetzt fertig ist.
Falls die beiden Klausuren bestanden sind war das jetzt das 3 Semester, wie die Zeit vergeht...

 

Nun ist es Freitag nachmittag, ich bin wieder daheim, schreibe die letzten Zeilen für diesen Blog und will mindestens bis morgen nichts mehr vom Studium wissen. :thumbup:

Thomislav

Alles zäh im Moment

Die Prüfungstermine und der Labortermin stehen, knapp sechs Wochen stehen nun noch zur Vorbereitung zur Verfügung.Leider ist im Moment alles zäh. seeeeeehr zäh. Jedes Heft das ich aufmache scheint mich anzugähnen. 
Vielleicht ist gerade alles zu Elektro-lastig. Zum Mathe Labor weiß ich nicht wirklich was alles dran kommt daher habe ich die drei letzten Hefte mit Stochastik und Numerische Methoden nochmal durchgemacht, sogar "nur zum Spaß" eine Splinefunktion in Matlab programmiert. Nun weiß ich nicht recht was ich noch wiederholen kann, Study-Online bietet hier keine weiteren Infos. Für "Einführung Elektrotechnik und Elektronik" kurz EUE sind zwei Hefte Prüfungsrelevant, einmal Grundlagenwissen verschiedener Bauteile und einmal Grundlagen Digitaltechnik. Nichts wirklich schweres oder unverständliches daher hab ich ein bischen Bammel das ich das zu arg überfliege. Ganz anders sieht es bei dem Modul "Elektrotechnik" kurz ELK aus. Fünf Hefte, fünf Themen. 
1. Elektromagnetische Felder 
2. Mehrphasensysteme 
3. Lineare Zeitinvariante Systeme 
4. Leistungshalbleiter 
5. Energieversorgung/-Umwandlung

Nummer 3 ist mein Sorgenkind, nicht nur viel Mathe sondern viel Mathe die mir nie Spaß gemacht hat. Fourier, Laplace hin und wieder zurück. Sehr anspruchsvoll. Hier geht es nur stückchenweise voran, hauptsächlich über Youtube. Bedenkt man das nächstes Semester ein ganzes Modul Systeme und Modelle kommt wird mir jetzt schon übel. 

Ein weiterer miesmacher sind zur Zeit die Fehler in den Heften, abgesehen von Mathe. Mathe hatte in den ersten drei Semestern gefühlte Null Fehler und auch didaktisch für meine Ansprüche gut bis super gelungen. In den anderen beiden Modulen dieses Semesters sind aber schon einige Sachen aufgefallen. Vieles davon sieht nach Copy/Paste Fehlern aus. 

 

So genug abgelenkt, weiter geht es...Frohe Weihnachten 

Thomislav

Es geht Richtung Ende drittes Semester

Ein neues Update...obwohl es nicht viel neues gibt.


Seit dem bestehen der HZP lauten die drei letzten Punkte für dieses Semester Mathe 3 Labor, Einführung Elektrotechnik und Elektrotechnik.

Kein Tippfehler, wirklich zwei Prüfungen für Elektrotechnik.


Einmal zwei Hefte, einmal fünf Hefte. Und jeweils nur eine alte Klausur im Study Online.

Die Termine für nächstes Jahr sind auch veröffentlicht worden, zur Auswahl steht Januar oder April. Also wird es wohl Januar, ich habe ja eher auf Februar gehofft. Sollte aber machbar sein schließlich habe ich Anfang Dezember und die Woche vor der Prüfung jeweils frei.

 

Die Laboreingangsprüfung Mathe 3 hat mir ein bisschen Sorgen gemacht, das Einführungsheft für das Labor find ich suboptimal, daher war mir beim Abschicken auch ein bisschen mulmig. Schließlich hatte ich mich mit einem Mitstudent unterhalten dem seine Einsendung nicht gereicht hatte und der noch nacharbeiten musste. Doch nach nur 8 Tagen kam das OK und somit kann gebucht werden.


Ich hoffe ja das Labor wird so wie das Labor Programmieren und es wird viel Erklärt und Unterstützt.
Vielleicht war ja schon jemand da und kann kurz den Eindruck schildern.

Auch das wird wieder eine stressige Woche mit zwei Tagen Labor und dann noch zwei Prüfungen, aber wenn nur jedes viertel Jahr Termine vorhanden sind erledige ich das lieber so.

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