Blog Thomislav

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Thomislav

Wieder eine Klausur+Labor weniger

War das wieder eine Woche...

Mittwoch morgen war das Rep Steuerungstechnik also ging es früh Richtung Pfungstadt. Neues gab es nicht wirklich, aber der Dozent hat so seine Eigenarten. Manchmal wusste ich einfach nicht auf was er jetzt genau hinaus wollte. 

So ging es dann auch in der Klausur am Donnerstag. Bei zwei-drei Fragen hab ich lange gebraucht um sie zu verstehen. Aber zum Bestehen müsste es auf jeden Fall gereicht haben.

Donnerstag mittag ging es weiter nach Bochum zum Regelungstechnik Labor. Die Labore gehen jeweils 1,5 Tage, Diesmal ging es also von Freitag mittag bis Samstag Abend.

Freitag war Wiederholung in Matlab, allgemein Regelungstechnik und eigentlich alles was man für die Praktikumsaufgaben benötigt. Samstag, also heute, waren dann zwei Aufgaben zu bearbeiten. Für beide gab es Modelle an denen man die Regelung testen konnte. Es hat mich auch dieses mal wieder begeistert was das für einen unterschied macht wenn man etwas "reales" vor sich hat.

Glücklicherweise konnte man wenn man fertig war schon früher gehen, so durfte ich mich um halb zwei statt um fünf Uhr auf den Heimweg machen. Die vier Stunden Fahrt haben mich echt geschlaucht.

Die Abschlussaufgabe die ich mit nach Hause bekommen habe wollte ich dann aber doch noch gleich erledigen, solange ich im Thema noch drin bin.

Die Aufgaben waren, wie das ganze Labor, recht fair gestaltet und nachdem ich mich Latex noch ein bisschen rum gekämpft habe konnte ich sie um kurz nach zehn Uhr auch schon abschicken.

 

Im Februar sind die nächsten zwei Klausuren geplant, Regelungstechnik und Grundlagen Telekommunikation.

Besonders Regelungstechnik macht mir ein wenig Sorgen. Das Labor hilft mir da auch nur bedingt da dort ja nur ein kleiner Ausschnitt aus dem ganzen behandelt werden kann. 

Thomislav

Termine,Termine,Termine

Mir brummt der Kopf und das ausnahmsweise nicht vom lernen.

 

Heute gingen die Termine der Klausuren für 2017 Online.

Da ich mir das gerne immer im Voraus alles einplane habe ich also die letzten 2-3 Stunden den Kopf zermartert um alles unter einen Hut zu bekommen.

Nun habe ich es zum Schluss tatsächlich geschafft alle Klausuren so zu legen und zu kombinieren um alles zeitnah, aber auch mit genügend Zeit einzuplanen.

Semester 5 wird demnach ende Februar mit Grundlagen Telekommunikation und Regelungstechnik beendet.

Semester 6 geht dann bis Mitte November, aber nur weil ich die letzte Klausur mit einer aus dem 7 Semester verbinde. Soweit so gut :thumbup:.

 

Nächste Woche kommt die Steuerungstechnik Klausur dran. Die macht mich nicht wirklich nervös. Aber schief gehen kann immer was, also nicht zu früh freuen. Der Klasusursteller ist bekannt dafür das er es knackig machen kann.

Danach geht’s wieder weiter nach Bochum zum Regelungstechnik Labor. Hoffe das ist so entspannt wie das letzte Labor dort.

 

Was gibt es sonst noch neues.

Mein AVL-Antrag ging nun durch und ich konnte mir das Robotik-Labor anrechnen lassen durch meine beruflichen Weiterbildungen. Eine Fahrt weniger nach Bochum :3_grin:.

Der Antrag für die Berufspraktische Phase wurde auch genehmigt, somit ist nur noch ein Bericht über meine Tätigkeit anzufertigen.

Thomislav

Labor Steuerungstechnik geschafft

Ende dieser Woche stand das Steuerungstechnik-Labor an. Also ging es Mittwochs los Richtung Bochum. Ich bin extra einen Tag früher angereist da es ja doch etwas über vier Stunden Fahrtzeit sind. Da das Labor um Acht Uhr startet wollte ich nicht um drei Uhr nachts los fahren.

 

Die Hochschule, zumindest das Gebäude in dem wir waren, versprüht so einen richtigen Hochschul-Charme wie ich ihn mir immer vorstelle. Mit den Hörsälen und Labor-Räumen. Parkplätze gibt es eigentlich genügend, zumindest so um halb acht. Von der Mensa war ich begeistert. 3,30€ mit Studentenrabatt (Ausweis vorzeigen,Barzahlung möglich) für eine Große und leckere Portion sind super.

 

Der Tutor war super und prinzipiell hat es auch Spaß gemacht, allerdings war es für jeden der ein bisschen SPS programmieren kann sehr langweilig. Zumindest am ersten Tag. Der zweite Tag bestand eigentlich nur aus der Abschlussprüfung. Offiziell hatte man von kurz nach acht bis zwölf Uhr zeit ein Programm für ein kleines Spielzeugmodell zu programmieren. Wer früher fertig war durfte gehen. Kurz vor zehn Uhr habe ich dann abgegeben und bis auf einen kleinen Schönheitsfehler hat alles gepasst. Das einzig tolle an den Laboren ist und bleibt der praktische Teil. Wie dieses mal mit Lego-Technik-Artigen Modellen die an einer SPS hingen. Da dreht und blinkt und fährt dann auch mal etwas.

 

In knapp einem Monat und zwar genau einen Tag nach der Steuerungstechnik Klausur geht es schon wieder nach Bochum, dann für das Regelungstechnik-Labor.

Thomislav

Wieder eins geschafft

Wieder ein erfreulicher Update.

Der schwere Brocken Systeme und Modelle ist weg, bestanden mit sage und schreibe 1,0.

Da ich zwei Teilaufgaben nicht gemacht habe gehe ich davon aus dass der Notenschlüssel leicht angepasst wurde. Kümmert mich aber auch nicht :3_grin:

 

Da mir Steuerungstechnik nicht so schwer vorkommt und ich mit den Heften gut voran komme habe ich nebenher noch die B-Aufgabe Digitale Signalverarbeitung gemacht.

Kein leichter Stoff. Gefühlt habe ich mehr mit den aus Google gefundenen Skripte erreicht als mit denen der Hochschule. Jetzt muss es nur noch reichen. Ich mache mir da immer Sorgen wenn ich etwas "nebenher" mache ob ich da auch die nötige Sorgfalt walten lasse. Bei Instandhaltungsmanagement ging es ja beim ersten Versuch schief.

 

Nach Steuerungstechnik ist aus dem fünften Semester noch Grundlagen Telekommunikation und Regelungstechnik übrig. Eigentlich wollte ich mit Regelungstechnik weiter machen da es nahe an Systeme und Modelle ist. Mal schauen wie der Terminplan der WBH da mitmacht.

 

Mit dem aktuellen Notenstand ergibt sich in meiner Excel-Liste im Moment ein Notenschnitt von 1,63. 

Man könnte meinen es läuft :8_laughing:

Thomislav

Ein schwerer Brocken (hoffentlich) weg

Wieder mal zurück von einer hoffentlich erfolgreichen Klausur in Pfungstadt.

 

Dieses mal stand Systeme und Modelle auf dem Plan und das ist ein echter Brocken.

Die letzten Tage konnte ich die Hefte und Übungsklausuren schon gar nicht mehr sehen, so hing mir das Modul zum Hals raus.

Aber da muss man durch.

Also Mittwoch ab noch Pfungstadt zum Rep. Nichts neues, nicht sonderlich schwer aber nochmal zur Wiederholung ganz gut.

Für ein, zwei Sachen gabs dann auch hilfreiche Tipps wie es einfacher geht.

Heute war dann die Prüfung und ehrlich gesagt war es fast die ruhigste Prüfung die ich je hatte, also innerlich.

Keine Aufgabe hat mich erschreckt, war ungewöhnlich oder ähnliches.

Die Schwierigkeit war höher als im Rep aber das seh ich als normal an.

Vier knackige Aufgaben, 40 Punkte möglich und mit 20 Punkten bestanden. Ich habe ein gutes Gefühl das ich durch komme, aber gefeiert wird erst wenn die Note da ist.

 

Auf dem Heimweg wurde ich vom Navi beim Stau-Umfahren dann noch in eine Anlieger-Straße geführt in der heute Kontrolle war, aber das tangiert mich gerade sowas von gar nicht. Heute ist erstmal Anspannung weg und nichts tun angesagt. Ab Morgen oder Samstag geht dann das nächste Modul Steuerungstechnik los.

Endlich mal was anderes.

Der nächste Brocken wird dann Regelungstechnik, aber das werde ich erst im November so richtig beginnen.

Thomislav

Diesmal muss ich ein wenig ausholen...

Vor ein paar Monaten kam in der Firma der Plan auf gewisse Prozesse die viele Bereiche der Instandhaltung, in der ich als Elektriker arbeite, betreffen in einem zentralen Team auszuarbeiten und für alle Bereiche festzulegen. Da es auch IT-Sachen betrifft hatte mein Meister mich und einen ehemaligen Ausbildungskollegen im Sinn. Meine Ausbildung war ja zum IT-Systemelektroniker. Da ich bei den ersten Schulungen zu dem Thema im Urlaub war wurde also mein Kollege ausgewählt und für mich persönlich war dieses Thema gegessen. 

Bis gestern/heute...

Gestern erzählte mir der Kollege dass der Teamleiter des neuen Teams mit Ihm über die nächsten Schritte gesprochen hat und diese Ihm nicht passen. Spaßeshalber hab ich dann gesagt dass ich es dann mache.

 

Heute kam mein Meister und hat mich dann direkt darauf angesprochen ob das nichts für mich wäre. Er weiß mittlerweile von meiner Fortbildung und sieht es als Chance. Also Kurzfristig einen Termin mit dem Teamleiter ausgemacht und der hat mir dann auch nochmal alles erklärt. Ums kurz zu machen es geht um Projektarbeit und Umsetzung der erarbeiteten Standards in den Bereichen anstatt meiner bisherigen Tätigkeit, dem reparieren der Anlagen.

Das Fernstudium wurde auch gleich mit angesprochen und er hat wohl schon ein paar Abschlussarbeiten begleitet und ist sich sicher das es genug Themen geben wird wenn ich mal eins brauche. 

 

Nachteile??? nun ja...wie man es sieht. 

-Keine Nacht-/Spätschichten mehr, also keine Schichtzuschläge. Kann ich mit Leben.

-Es steht noch nicht viel fest. Es muss sich sozusagen erst alles mit der Zeit entwickeln. Es gab noch nichts vergleichbares. Da ich mit meiner jetzigen Stelle sowieso hadere sorgt mich das auch nicht wirklich. (Nicht falsch verstehen. Es liegt nicht an der arbeit, eher an dem drum herum)

-Zuständigkeiten sind geteilt. Ich bleibe vorerst in meiner aktuellen Abteilung mache aber eine andere Arbeit. Mein Meister ist mein direkter Vorgesetzter und der neue Teamleiter ist dann meine fachliche Führungskraft. Beide gehen davon aus dass es irgendwann der Punkt kommt an dem ich die Abteilung wechseln muss. Bei einem Konzern scheint das aber auch nicht besonders schlimm.

 

Und nun?

Bis ende der Woche soll ich bescheid geben. Passt ja, dann hab ich zwei Wochen frei samt einer sehr schweren Klausur Systeme und Modelle.

Mein Bauch sagt das passt, auch wenn es das große Unbekannte ist vor dem ich stehe.

Vor ca. zwei Jahren stand ich vor etwas ähnlich großem, unbekannten und das hat sich ja mittlerweile prächtig entwickelt.

 

Sollte mir nichts negatives einfallen werde ich wohl zusagen und mich überraschen lassen.

Thomislav

Zwischenbericht

Auch wenn es nicht viel zu erzählen gibt ein kleiner Zwischenbericht.

 

In meinem Bericht zum Labor Systeme und Modelle habe ich noch einen kleinen Höhepunkt vergessen, die Messtechnik Note kam während des Labors an und, nachdem ich kurz gezögert hatte ob es der richtige Zeitpunkt ist, habe ich es dann gewagt.  1.0 stand da. Hammer!

Von mir aus kann es so weiter gehen 😁

Die Ausgangsprüfung ist erledigt, aber noch nicht benotet. Laut dem Tutor kann eigentlich keiner durchfallen. Schlimmstenfalls gibt es eine 4. Dabei war man ja.

Ich hoffe aber das es einigermaßen passt. Es wird ja auch die Mitarbeit während des Labors mit gezählt.

 

Und noch was habe ich aus dem Labor vergessen. Die Eingangsprüfung zum Labor Regelungstechnik kam zurück, leider nicht bestanden. Wie bei den meisten Laboreingangsprüfungen muss man sich sehr viel aus den Fingern saugen. Hab mich mit anderen Studenten auch darüber unterhalten, die meisten haben das auch auf gut Glück gemeistert. Habe dann den Tutor mal angeschrieben mit meinen Fragen und mit seiner Antwort und viel probieren konnte heute die Version 2.0 abschicken.

Ich würde das Labor gerne im November hinter mich bringen und dann die Klausur in Angriff nehmen.

 

Nachdem der Tutor beim Labor Systeme und Modelle so viel Werbung für Latex gemacht hat, habe ich es im Rahmen der Laboreingangsprüfung Regelungstechnik auch angewendet. Für mein Achtseitiges "Meisterwerk" war das definitiv mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Und es war sehr frustrierend. Aber wenn ich es wirklich irgendwann für die Thesis benutzen will sollte ich mich wohl einarbeiten.

 

Würde mich schon mal interessieren wie viele die Thesis noch mit Word schreiben 😋

Aber genug für jetzt, zurück ans lernen.

 

Thomislav

Das war also das Sys Labor...

...was soll man davon halten?

Ich bin gerade noch ziemlich unentschlossen.

 

Erstmal der Ablauf. Donnerstag start mit  Wiederholung. Wie kann man Systeme/Modelle darstellen, ineinander umwandeln usw.

Freitag wurde es Anspruchsvoller mit Signalberechnung, Simulink Simulation und am Abschluss noch die Laborabschlussprüfung.

Man hätte diese theoretisch vor Ort direkt lösen können. 

Aber Theorie und Praxis sind eben nicht dasselbe. Die Aufgaben waren für mich persönlich zu heftig um sie kurz vor der Heimfahrt zu erledigen.

Fragen dazu zu stellen gestaltete sich auch schwierig da der Dozent angeboten hatte für die die bei ihm kürzlich eine Klausur geschrieben hatten, diese durchzuschauen ob sie bestanden war. Somit war er ziemlich beschäftigt. 

Den kompletten Samstag habe ich nun damit verbracht die Laborausgangsprüfung zu bearbeiten und über Matlab-Publish so hin zu bekommen dass sie nach was aus sah.

Diese Funktion lag dem Dozent sehr am Herzen daher habe ich sie auch nur benutzt.

Den heutigen Sonntag habe ich dann nochmal die Mitschriebe des Labors von mir und dem Dozent durchgearbeitet und ins Reine geschrieben.

 

Noch was Interessantes für alle die das Modul noch bearbeiten.

Der Dozent meinte das die Labore allgemein als Vorbereitung für die Klausur und zum allgemeinen Verständnis dienen und damit vor der Klausur gemacht werden sollten. Dem kann ich im Allgemeinen auch zustimmen, Das Bode-Diagramm wurde mir das erste mal richtig erklärt, obwohl es schon in einigen Heften zur Anwendung kam. Ein paar Hinweise was Normalerweise immer in einer Klausur drankommt gab es auch noch mit dazu.

 

Jetzt sind es noch zwei Monate bis zur Klausur, vielleicht kann ich noch ein bisschen Regelungstechnik anfangen. 

Aber Priorität hat erstmal Systeme und Modelle, laut Dozent ist dieses die Grundlage der Regelungstechnik und auch schwerer.

 

 

Thomislav

Nächstes Labor steht an

Nächste Woche geht es schon wieder nach Pfungstadt, diesmal "nur" zum Labor Systeme und Modelle.

Warm geworden bin ich mit diesem Modul noch nicht wirklich. Ich hoffe während des Labors  noch einiges durch die Praxis mit zu nehmen.

Aber so ganz unvorbereitet bin ich natürlich auch nicht, schließlich ist es das Modul das ich gerade lerne und im September die Klausur schreibe.

Nebenher versuche ich die Regelungstechnik Laboreingangsprüfung hin zu bekommen. Diese ist für mich momentan noch sehr undurchsichtig, hoffe aber das ich sie rechtzeitig schaffe bevor das Labor im November ausgebucht ist.

Erfreuliches zur Schaltungstechnik, eine 1,3 ist es geworden 😁

da ich bei Messtechnik auch ein gutes Gefühl hatte hoffe ich das diese auch geschafft ist, muss auch keine 1 vor dem Komma stehen.

 

Heute bei der Arbeit hatte ich auch ein Aha-Erlebnis was es heißt Ingenieur zu sein.

Ja ich weiß, es ist Sonntag. Aber deshalb auch Produktionsfrei.

Jedenfalls wurde ein Messsystem an einer Anlage Inbetrieb genommen bzw. getestet und es waren auch zwei Ingenieure anwesend.

Bei den Diskussionen wurde mir dann richtig klar was es heißt die Grundlagen und das Spezialwissen aus dem Studium zu beherrschen und anzuwenden.

Ich habe versucht dem ganzen so gut es ging zu folgen, aber ich bin lerne ja noch.

Aber es gefiel mir sehr über etwas zu reden was nicht nur oberflächlich besprochen wird.

 

Heute bekomme ich nichts mehr hin mit lernen, also lass ich es. Nach einer sieben Tage Woche darf man das ja vielleicht.

Schließlich habe ich nächste Woche Frei 😆...zum lernen und fürs Labor 🙄

Thomislav

Wieder zwei Klausuren weniger...

Donnerstag ging es wieder Richtung Pfungstadt. Schönes Wetter, Stau freie Anfahrt, was will man mehr?

Ein tolles Rep das auf die Klausur vorbereitet, vielleicht. Gab es dann eigentlich auch.

Rep Messtechnik stand als erstes auf dem Plan. Es fiel ein bisschen schwer dem Professor so zu folgen, vielleicht auf Grund seines Alters, jedoch wurde alles gut besprochen und Fragen auch super geklärt.

Freitag morgen dann die zugehörige Klausur. Es kam auch alles was am Vortag besprochen wurde dran. Bei ein zwei Sachen musste ich dann aber schon ein bisschen grübeln. Ganz so einfach wird es einem doch nicht gemacht.

Danach ging es zum Rep Schaltungstechnik. Einige Themen dieses Moduls wurden auch schon in anderen Modulen durch genommen, daher manche Wiederholung. Kann aber auch nicht schaden. Die Themen die besprochen wurden haben mich aber einigermaßen beruhigt.

heute morgen war dann die Klausur. Erstes mal das ich eine Klausur um acht Uhr morgens schreibe, aber da muss man durch.

Eine bessere Vorbereitung als dieses Rep hatte ich auch noch nie, man könnte fast sagen die Klausur war leicht. Aber ich warte lieber das Ergebnis ab.

 

Jetzt bleibt noch das Modul Systeme und Modelle mit Labor übrig aus dem vierten Semester. Das fünfte liegt hier auch schon in Kartons rum.

 

Was mir diese Tage wieder aufgefallen ist, ich hab das glaub auch schon mal hier geschrieben, wie manche Leute das Thema Studieren angehen erschreckt mich ein wenig. Da werden im Rep Sachen gefragt die in den Heften stehen und zu den Grundlagen des Faches gehören. Da wird sich ausgetauscht bei welcher Klausur man die Hefte nur überfliegen muss und dann ins Rep gehen und bestehen. 

Bei vielen habe ich das Gefühl die wollen einfach nur den Titel, nicht das Wissen.

 

So heute mach ich lerntechnisch nix mehr. Morgen ist auch noch ein Tag.

Thomislav

Vier Tage frei

Die letzten Vier Tage war ich mit dem Motorrad an der Mosel. Im Gepäck die Zusammenschriebe der nächsten zwei Klausuren die in anderthalb Wochen anstehen. "Falls es mal schlecht Wetter gibt". Gab es aber nicht. Vier Tage ohne lernen hatte ich mir auch noch nie gegönnt. Heute wollte ich eigentlich noch ein bisschen rein schauen, aber momentan hab ich da keine Lust drauf.

Da ich aber die nächsten zwei Wochen frei habe denke ich das es daran nicht scheitern wird.

Höchstens an dem Umfang der Themen. Besonders Messtechnik ist da sehr umfangreich. 

 

Vor kurzem hatte ich eine seltsame Erkenntnis zu den Klausuren. Haltet euch fest. Ich freu mich irgendwie wieder nach Pfungstadt zu fahren, mit allem was dazu gehört.

Die lange Anfahrt, Repititorium, Hotel, Abends nochmal alles durch gehen und Morgens dann die Klausur.

Hört sich vielleicht doof an, aber es hat halt etwas besonderes an sich. Auch wenn mir einige Klausuren arge Sorgen gemacht haben, dieses aus dem Alltag raus und mal zwei drei Tage etwas "besonderes" machen ist irgendwie auch schön.

Thomislav

Halbzeit, unglaublich aber wahr!

Heute morgen habe ich bemerkt dass ich mittlerweile die Halbzeit erreicht habe.

Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt.

Momentan liege ich ca. 2 Monate hinter der Zeit zurück, das schreibe ich mal der HZP zu die ja auch Vorbereitung gekostet hat.

Aber ganz ehrlich, darauf kommt's auch nicht an. Durchkommen ist wichtig 😃

Thomislav

Erste Prüfung verhauen

Nun ist es also so weit, die erste Prüfung bei der ich durchgefallen bin.

Es ist zwar "nur" eine B-Aufgabe, aber trotzdem bin ich gerade deprimiert deswegen.

Letzte Woche habe ich die B-Aufgabe in Führung und Kommunikation sowie in Instandhaltungsmanagement abgeschickt.

Führung und Kommunikation ist ja gar nicht mein Thema, aber musste ja sein. 100 Punkte Note 1.

Instandhaltungsmanagement 49 Punkte Note 5. Und das als Instandhalter...

 

Ich bin mir nicht sicher woran es lag. Bei zwei Fragen hatte ich das Gefühl das Thema kam nicht dran im Heft.

Bei zwei Fragen hab ich glaub das Thema verfehlt.

Vielleicht hab ich das ganze zu schnell gemacht weil ich es weg haben wollte.

Jetzt mal schauen wie es weiter geht, gleiche Aufgaben oder neue Aufgaben.

Super Wochenstart.

Thomislav

Zeit für ein Update

Warum? Weil ich keine Lust habe zu lernen :(

Die Freude über gute Noten hilft nur kurzzeitig und das Leben holt einen ein.

Privat läuft's nicht rund, beruflich regt man sich immer über die gleichen Sachen auf und das Studium ist wie die Baumarkt-Werbung "Es gibt immer was zu tun".

 

Die Terminplanung der WBH gibt mir ja quasi meinen Zeitplan vor, und so stehen im Juni die Prüfungen Messtechnik und Schaltungstechnik an. Im Juli das Labor Systeme und Modelle. Und August beschließt das Semester mit der Klausur zu Systeme und Modelle.

 

Mit nur einem Monat zwischen Klausur und Labor habe ich beschlossen die Laboreingangsprüfung jetzt schon zu machen und habe darum letzte Woche die Hefte dazu durchgearbeitet und Sonntags alles abgeschickt, ich hoffe für die 50% reicht es. Hauptsache ich kann das Labor buchen.

 

Messtechnik ist heftiger als gedacht, aber so ein paar Aha!-Momente gab es dann doch auch. Momentan drück ich mich noch arg vor den Übungsaufgaben, aber ich denke beim nächsten Durcharbeiten gehe ich die auch an.

 

Bei Schaltungstechnik gibt es ein paar altbekannte Sachen wie Bipolar- und Feldeffekttransistoren sowie Operationsverstärker. Leider verleitet das ein bisschen zum schleifen lassen. Zusätzlich gibt es seit diesem Jahr in dem Modul zwei neue Hefte Integrierte Schaltungstechnik und Modellierung digitaler Schaltungen mit VHDL. Da letzteres mit einem extra Programm am PC gemacht wird bezweifle ich das da viel an der Klausur dran kommt, aber sicher sein kann man da nicht. 

 

Diese Woche hatte ich frei. Frühjahrsputz, Reifen wechseln und lernen, lernen, lernen.

Hat ja auch bis gestern relativ gut geklappt.

Gerade ist die Luft irgendwie raus, aber so ein Tag ganz ohne lernen will ich gar nicht erst anfangen. Wehret den Anfängen!

 

 

In diesem Sinne zurück ans Werk...

Thomislav

Meine erste 1.0

Auch wenn euch das informativ wenig weiter hilft wollt ich das kurz mit euch teilen.

Heute kam der Notenbescheid zu Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE) die ich ende Januar geschrieben habe.

Meine erste glatte 1.0. :thumbup:

Ich freu mich.

Thomislav

Zweite Stresswoche vorbei

Diese Woche stand wieder eine Stresswoche an (bisschen bin ich selber schuld, bisschen lag es an den Terminen die angeboten wurden). Kurz der Ablauf:
-Montag             Labor Mathe 3
-Dienstag           Labor Mathe 3
-Mittwoch           REP      Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE)
-Donnerstag      Klausur  Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE)
                           REP       Elektrotechnik und Elektronik (ELK)
-Freitag              Klausur  Elektrotechnik und Elektronik (ELK)

 
Nach einem Wochenende mit wenig Schlaf ging es Montag morgens in aller Ruhe Richtung Pfungstadt. Da diese Woche nicht gerade aus meinen Lieblings-Modulen besteht ging auch ein flaues Gefühl im Magen mit auf die Reise.

 

-Montag & Dienstag stand erstmal das Labor Mathe 3 an. Nach der sehr anspruchsvollen Laboreingangsprüfung und den Themen der letzten drei Mathe-Hefte hatte ich so meine Bedenken ob ich das packe. Aber wie so oft im Leben ist kaum etwas so schlimm wie man es sich immer vorstellt.

Ich weiß nicht ob es an dem neuen Tutor lag der das Labor zum ersten mal gehalten hat oder ob es schon immer so war, jedenfalls ging es ganz entspannt mit den Matlab-Grundlagen los, und ich meine wirklich Grundlagen. Das was man eigentlich für die Laboreingangsprüfung gebraucht hätte um mit Matlab warm zu werden kam hier erstmal dran. Was es natürlich auch ein bischen träge machte, aber auf der Agenda stand ja auch noch andere, anspruchsvollere, Sachen. Differentialgleichungen lösen, Nullpunkte berechnen kam am zweien Tag dran. Die Simulation mit Matlab, die die hälfte der Eingangsprüfung ausmachte, hatte einen Anteil von ca. 30min ganz zum Schluss und hat gezeigt dass die Aufgabe aus der Eingangsprüfung auch ohne Simulation rein mit Matlab machbar war.

 

Die Gute Nachricht für die die das noch vor sich haben ist wohl dass das Heft überarbeitet/neu gemacht wird und somit auch die
Eingangsprüfung. Die Laborausgangsprüfung im klassischen Sinne gab es nicht. Der Tutor hat sich mit der Fachbereichsleitung darauf geeinigt eine Programmieraufgabe und einen Multiple-Choice Test durchzuführen. 
Ergebnis war eine Noten-spanne von 1,3-2,7 und freudiger weise gab es auch für mich eine 1,3. Mathe abgehakt. 

 

-Mittwoch & Donnerstag Einführung Elektrotechnik und Elektronik (EUE): Volles Haus im Rep. Viele Studenten da und zu unserem Glück auch viele verschiedene Fachrichtungen. Denn laut unserer Tutorin wäre die Klausur Tiefgründiger gewesen wären es nur Elektrotechnische Fachrichtungen gewesen, also ein großes Dankeschön an die Verfahrenstechniker.

Das Rep an sich war entspannt, ein paar Übungsrechnungen hier und da, und alles eigentlich machbar. Bis....das Thema Operationsverstärker im Raum stand.

Wen das nicht schockt der weiß nicht das diese in den Heften gar nicht vorkommt.

Erst waren wir überrascht, dann die Tutorin. Was also tun? Des Rätsels Lösung lautet Zusatzpunkte. 100 Punkte muss die Klausur beinhalten und die Tutorin hat eine mit 120 Punkten erstellt. Somit wurden die Operationsverstärker-Fragen zu den Zusatzfragen und umgekehrt und wir haben die Grundlagen dazu im Rep noch besprochen. Ohne Rep wäre das happig geworden.

Die Klausur lief dann dementsprechend gut. Bearbeiten konnte ich alles, was rauskommt werde ich dann berichten.

 

-Donnerstag & Freitag  Elektrotechnik und Elektronik (ELK): Es gibt ja Leute die darauf achten wer das Rep und die Klausur hält und dementsprechend die Termine planen, ich versuch das immer zu ignorieren, will ja fertig werden. Über die Tutoren informieren sobald sie feststehen tue ich aber auch. So auch dieses mal. Die Themen, so unterschiedlich sie auch sind, waren diesmal ja auch alle anspruchsvoll.

Sehr theoretisch soll er seine Aufgaben stellen, sehr schwer sollen sie sein. Und dann sitzt am Vortag auch noch einer im Rep EUE der auch diesen Tutor hatte und erzählt das gleiche.

Von drei Leuten die im Rep waren kamen zwei zur Prüfung und haben eine 3 und eine 4 geschrieben. Uff. 
Also ging es ein wenig angespannt ins Rep und dann die Erkenntnis "es stimmt". Er ist sehr theoretisch, wobei das ein schlechtes Wort ist.

Wie bring ich das am besten rüber?

Es war die meiste Zeit wie Rechnen ohne Zahlenwerte, dafür mit Variablen. In den fünf Stunden Rep hat er es dann allerdings doch geschafft das ich mich einigermaßen vorbereitet gefühlt habe, zumal man die Unterlagen auch in die Klausur mitnehmen durfte.

Freitag morgen war dann die Klausur. Ein drittel Wissensfragen, zwei drittel Rechnen und davon die Hälfte mit Zahlenwerten. Es lief auch gefühlt sehr gut. Zwei Aufgaben hab ich zwischendrin zur Seite gelegt bis der zündende Funke kam, aber zumindest konnte ich alle Aufgaben so abschließen das ich zufrieden bin und das Ergebnis auch sinnvoll aussieht.

 

Wenn ich mir nun diese Woche im nachhinein so anschaue war es nicht so schlimm wie gedacht, aber doch ein Haufen arbeit der jetzt fertig ist.
Falls die beiden Klausuren bestanden sind war das jetzt das 3 Semester, wie die Zeit vergeht...

 

Nun ist es Freitag nachmittag, ich bin wieder daheim, schreibe die letzten Zeilen für diesen Blog und will mindestens bis morgen nichts mehr vom Studium wissen. :thumbup:

Thomislav

Alles zäh im Moment

Die Prüfungstermine und der Labortermin stehen, knapp sechs Wochen stehen nun noch zur Vorbereitung zur Verfügung.Leider ist im Moment alles zäh. seeeeeehr zäh. Jedes Heft das ich aufmache scheint mich anzugähnen. 
Vielleicht ist gerade alles zu Elektro-lastig. Zum Mathe Labor weiß ich nicht wirklich was alles dran kommt daher habe ich die drei letzten Hefte mit Stochastik und Numerische Methoden nochmal durchgemacht, sogar "nur zum Spaß" eine Splinefunktion in Matlab programmiert. Nun weiß ich nicht recht was ich noch wiederholen kann, Study-Online bietet hier keine weiteren Infos. Für "Einführung Elektrotechnik und Elektronik" kurz EUE sind zwei Hefte Prüfungsrelevant, einmal Grundlagenwissen verschiedener Bauteile und einmal Grundlagen Digitaltechnik. Nichts wirklich schweres oder unverständliches daher hab ich ein bischen Bammel das ich das zu arg überfliege. Ganz anders sieht es bei dem Modul "Elektrotechnik" kurz ELK aus. Fünf Hefte, fünf Themen. 
1. Elektromagnetische Felder 
2. Mehrphasensysteme 
3. Lineare Zeitinvariante Systeme 
4. Leistungshalbleiter 
5. Energieversorgung/-Umwandlung

Nummer 3 ist mein Sorgenkind, nicht nur viel Mathe sondern viel Mathe die mir nie Spaß gemacht hat. Fourier, Laplace hin und wieder zurück. Sehr anspruchsvoll. Hier geht es nur stückchenweise voran, hauptsächlich über Youtube. Bedenkt man das nächstes Semester ein ganzes Modul Systeme und Modelle kommt wird mir jetzt schon übel. 

Ein weiterer miesmacher sind zur Zeit die Fehler in den Heften, abgesehen von Mathe. Mathe hatte in den ersten drei Semestern gefühlte Null Fehler und auch didaktisch für meine Ansprüche gut bis super gelungen. In den anderen beiden Modulen dieses Semesters sind aber schon einige Sachen aufgefallen. Vieles davon sieht nach Copy/Paste Fehlern aus. 

 

So genug abgelenkt, weiter geht es...Frohe Weihnachten 

Thomislav

Es geht Richtung Ende drittes Semester

Ein neues Update...obwohl es nicht viel neues gibt.


Seit dem bestehen der HZP lauten die drei letzten Punkte für dieses Semester Mathe 3 Labor, Einführung Elektrotechnik und Elektrotechnik.

Kein Tippfehler, wirklich zwei Prüfungen für Elektrotechnik.


Einmal zwei Hefte, einmal fünf Hefte. Und jeweils nur eine alte Klausur im Study Online.

Die Termine für nächstes Jahr sind auch veröffentlicht worden, zur Auswahl steht Januar oder April. Also wird es wohl Januar, ich habe ja eher auf Februar gehofft. Sollte aber machbar sein schließlich habe ich Anfang Dezember und die Woche vor der Prüfung jeweils frei.

 

Die Laboreingangsprüfung Mathe 3 hat mir ein bisschen Sorgen gemacht, das Einführungsheft für das Labor find ich suboptimal, daher war mir beim Abschicken auch ein bisschen mulmig. Schließlich hatte ich mich mit einem Mitstudent unterhalten dem seine Einsendung nicht gereicht hatte und der noch nacharbeiten musste. Doch nach nur 8 Tagen kam das OK und somit kann gebucht werden.


Ich hoffe ja das Labor wird so wie das Labor Programmieren und es wird viel Erklärt und Unterstützt.
Vielleicht war ja schon jemand da und kann kurz den Eindruck schildern.

Auch das wird wieder eine stressige Woche mit zwei Tagen Labor und dann noch zwei Prüfungen, aber wenn nur jedes viertel Jahr Termine vorhanden sind erledige ich das lieber so.

Thomislav

HZP zweiter Teil - mündlich

Geschafft, endlicher Student.

Kurz zum Ablauf: Prüfungsbeginn, Vorstellen mit bisherigem Werdegang, Prüfer stellen abwechselnd eine Frage zu einem berufsbezogenen Thema, kurz aus dem Raum raus und dann die Benotung.

Nun zu meiner Prüfung: Merklich nervös ging es los mit dem bisherigen Werdegang, alle drei Prüfer waren sehr entspannt und gut gelaunt. Ich konnte mir im Vorfeld nicht vorstellen wie das ganze berufsbezogen aussehen könnte, aber es geht sehr wohl. zB: aufzeichnen des Blockschaltbildes einer SPS, danach ging es weiter zur Funktionsweise eines induktiven Sensors und somit waren wir schon beim magnetischen Feld und wie es sich durch ein eingebrachtes Material ändert. Puuh!

Ich hatte wirklich meine Anlaufschwierigkeiten und wusste manchmal auch nicht was jetzt von mir gefragt ist.

Dann kam der zweite Prüfer mit einem Bild eines Oszilloskops und der Frage was in einem Oszilloskop alles vorhanden ist. Kurzer Schock, dann weiter. Natürlich wird nichts genaues verlangt, man sollte aber schon wissen was alles drin (zB:Eingangsmodul der Kanäle, Bildschirm, Taktgenerator) ist und was es macht. Zumindest wenn man es in der Ausbildung hatte.

Nächste Frage, Schaubild erklären mit Sinusspannungen, Periodendauer, Versatz, Scheitelwert usw.
Letzter Punkt Gleichrichterschaltung erstellen.

Dann ging es mit einem mulmigen Gefühl raus auf den Gang. Gefühlt zu oft nachgefragt, zu lange gebraucht um zu merken was gewollt war.

Aber alles gut gegangen, eine solide zwei ist es geworden. 
Note der schriftliche Prüfung wurde mir auch mitgeteilt, ebenfalls zwei.
Somit insgesamt auch zwei und bestanden.

Mein Fazit zum mündlichen: Das Wissen muss da sein, wie die Fragen berufsbezogen kommen kann man leider schlecht voraus sagen. Wer sich aber in seiner Arbeit und dem Studium auskennt wird keine Probleme haben. Und die Prüfer geben sich sehr viel Mühe das Wissen aus einem raus zu bekommen.

Das war jetzt natürlich nur ein Eindruck aber vielleicht hilft es ja jemandem der es vor sich hat. Studiengang ist Elektro- und Informationstechnik an der WBH.

Thomislav

HZP erster Teil - schriftlich

So der erste Teil der HZP ist erledigt, aber noch nicht geschafft.

Will sagen geschrieben aber noch nicht bewertet.

Das Rep dazu habe ich in Pfungstadt vor ein paar Wochen besucht und ich kann nur sagen das es sich für mich sehr gelohnt hat. Es hat den Bereich dessen was so dran kommt aufgezeigt und vor allem die Art dieser Aufgaben die da dran kommen. Schwer zu erklären, ich konnte mir einfach nichts genaueres zu den Aufgaben  vorstellen und Übungsklausuren gibt es ja auch nicht.

Die Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden ist für den Bereich Elektro-und Informationstechnik zuständig.

Der Ablauf dort war sehr entspannt, Gruppe <10 Personen, großer Raum, nette Aufsicht. alles Top.

22 Aufgaben, Zeitlimit 4 Stunden.

 

Nach ca. 2 Stunden haben die ersten zwei abgegeben.

Ich habe nach 2,5 Stunden abgegeben und ein gutes Gefühl.

 

Nun bleibt nichts übrig als auf das Ergebnis zu warten und dann hoffentlich die mündliche gut rumbringen.

Thomislav

4 Wochen zur HZP und B-Aufgaben

Kurzes Update:

-Zur HZP-Prüfung

Das Rep empfand ich als sehr gut, der Tutor hat erst allgemein etwas zur Prüfung und dem Ablauf gesagt, danach gab es noch ein paar Tipps im allgemeinen.

Im Prinzip hat er einmal eine komplette Prüfung durchgemacht und zu jedem Schwerpunkt kamen ein paar Aufgaben dran. Von der Geschwindigkeit her bin ich gut hinterher gekommen und

da ich vor dem Rep schon ein bisschen Grundlagen wiederholt habe hat es auch mit dem Verständnis geklappt. Für mich persönlich hat es sich gelohnt.

Kurze Zeit später kam auch der Brief von der Hochschule Rhein-Main, ich darf schriftlich und mündlich teilnehmen.

Hatte ich mir anders erhofft, aber egal. Freitags schriftlich zehn Tage später, falls bestanden, mündlich.

-Zu Einführung Elektrotechnik

Nachdem ich mich mehrmals durch alle drei Hefte gekämpft habe und zu den ersten zwei die A-Aufgabe gut abgeschlossen hatte wollte ich so langsam auch die B-Aufgabe hinter mich bringen.

Also bei dem letzten durcharbeiten jeweils nach dem Heft die passenden Aufgaben aus der B-Aufgabe erledigt. Am Wochenende habe ich das PDF abgeschickt, nach ein paar Tagen habe ich ins StudyOnline

geschaut und siehe da Note 2,3.

-Zu Digital und Mikrorechentechnik

In den Heften wird viel wiederholt was in Grundlagen Informatik mit drin war. Vom Stoff her und vom lernen gefühlt eine leichte Einheit. Auch hier gallt es eine B-Aufgabe abzugeben.

Hierfür musste wieder ein Programm runter geladen werden (CodeWarrior), eigentlich kein Problem würde der im Heft angegebene Link funktionieren. Noch besser wäre wenn die richtige

Version die man benötigt für aktuelle Systeme, in meinem Fall Win7, funktionieren würde ohne rumtricksen zu müssen. Dank Anleitung im StudyOnline ging aber auch das.

Ob es nun wirklich sein muss für ein paar Beispielaufgaben und eine B-Aufgabe sich in ein Programm einzuarbeiten erschließt sich mir noch nicht so ganz. Hat aber letztendlich zu einer 2,0 gereicht also Haken dran.

Kurz noch ein Wort zu den B-Aufgaben und der Korrektur. Die beiden B-Aufgaben die ich bisher abgegeben habe wurden innerhalb eines Tages ausgewertet und die Benotung im Study Online eingetragen. Ziemlich flott also.

Ab jetzt geht es erst einmal mit Mathe weiter bevor in zwei Wochen die Vorbereitungen auf die HZP beginnen.

Thomislav

Es geht Richtung HZP

Mal wieder ein Update :)

Da ich alle benötigten Klausuren für die HZP bis zum Stichtag 10 August beisammen hatte ging der Antrag auf HZP-Prüfung pünktlich zur WBH und hatte auch alles drin was man braucht.

Derzeit warte ich auf Rückmeldung zwecks Termin und ob schriftlich oder nicht schriftlich.

In der Zwischenzeit habe ich die nächsten Hefte angefangen und nächste Woche geht es zum Rep für die HZP.

Bis dahin will ich schon mal anfangen die alten Themen aufzufrischen, muss ich ja vor der HZP auch machen.

Das Gefühl trotz dem durcharbeiten der Hefte nicht weiter zu kommen hat sich bei den "Einführung Elektrotechnik und Elektronik" gebessert, bedenke ich aber wie viel Zeit ich dafür gebraucht habe werde ich wohl die zwei anderen Prüfungen die im November geplant waren verschieben. Auch im hinblick darauf dass ja die HZP auch kommt und Vorbereitung braucht.

Thomislav

Nicht mal Bahnhof...

Die neuen Hefte des dritten Semesters sind angekommen.

Da für die HZP das durcharbeiten der ersten drei EUE empfohlen wird habe ich die als erstes angefangen durchzulesen, ich hab das gefühl ich verstehe nicht einmal Bahnhof.

Für den ersten Anlauf war das sehr anstrengend.

Jedes mal das gleiche, neues Thema, versteh nicht einmal die Hälfte, gefrustet.:ohmy:

Momentan bekomme ich es einfach nicht in meinen Kopf rein dass es die letzten Themen auch so war.

Vielleicht kann ja jemand kurz seine erfahrung mit diesen Heften schildern.

Thomislav

Mathe 2 erledigt

Und wieder eine Prüfung weniger :)

Das Rep war in Ordnung, wenn auch vom Tutor nicht sehr gut rüber gebracht.

Was mir wirklich negativ aufgefallen ist, ist wie manche in das Rep bzw dann auch in die Prüfung gehen.

Ich kann das mathematisch hier schlecht ausdrücken aber es waren definitiv Grundlagen die auch in den Heften stehen die dann im Rep gefragt werden.

Das die Zeit für die eigentlichen Punkte dann knapp wird bekommen dann die zu spüren die sich einigermaßen vorbereitet haben.

Die Klausur an sich war machbar, auch wenn ich mir wieder mal nicht sicher bin wie das Ergebnis wird.

Viel geschrieben und alle Aufgaben bearbeitet heißt ja schließlich nicht viel :blink:.

Jetzt habe ich einen Tag "frei" und Montag kommen wahrscheinlich die neuen Hefte.

Nächstes Ziel HZP :ohmy:

Thomislav

Stress Woche erledigt

Zeit für ein Update nach einer Stress-Woche.

Hier der kurze Überblick:

-Montag Rep NWI

-Dienstag Klausur NWI und erster Tag Labor Programmieren

-Mittwoch zweiter Tag Labor Programmieren

-Donnerstag Rep Grundlagen Informatik

-Freitag Klausur Grundlagen Informatik

Mathe 2 hab ich mir noch aufgehoben :rolleyes:

Für Naturwissenschaftliche Ingenieursgrundlagen dachte ich eigentlich ich bin gut vorbereitet, die Tutorin hat mich eines besseren belehrt.

Alles sehr Mathe-lastig wenn ich das mal so sagen darf. Sehr viel Formel umstellen, kombinieren und viel theoretisches.

Dementsprechend "Gut" lief die Klausur. Ich hoffe jetzt auf eine gutmütige Benotung und das es gereicht hat.

Dann ging es direkt zum Labor. Ohne eine Idee wie das läuft. Was soll ich sagen...alles kein Problem,

alles entspannter als gedacht. Für alle die es noch vor sich haben und kein Plan haben wie das abläuft eine kurze

Zusammenfassung.

Die ersten 4 Stunden gibt es eine Einführung in Sisy, oder eher eine Schritt für Schritt Anleitung.

Der Tutor hat vorgemacht wo man welches Element findet, wie man es einbindet, und auf einmal klappt es auch mit Sisy.

Jedenfalls für alles was man für das Labor benötigt.

Danach gilt es das Projekt umzusetzen und eine Doku darüber nebst Handbuch der erstellten Software abzugeben. Bei uns ein Mischmodul zweier Flüssigkeiten mit Mikrocontroller-Steuerung und Visualisierung als exe.

Toll war das ein Funktionierendes Modell mit Pumpen, Behälter und Wasser zum testen zur Verfügung stand.

Zeitlich hat alles gut gereicht, und zwar bei allen Gruppen! Niemand kam auch nur im geringsten in Zeitnot.

Die B-Aufgabe Laborabschlussprüfung war eben jenes Programm mit Doku und Handbuch somit war nach Abschluss des zweiten Tags nichts mehr zu Hause zu erledigen. War mir ganz recht. :thumbup:

Zu den erforderlichen Kenntnissen.

Meiner Meinung nach sollte man ein wenig C Programmieren können und wisen was Klassen und Co sind und wie sie funkionieren.

Sisy wird einem erklärt. Nun war als Beispiel in meiner Gruppe jemand der weniger gut Programmieren konnte und sich deshalb gleich zu beginn zum Doku schreiben bereit erklärt hat. Geht auch. Zusätzlich standen die zwei Tutoren jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Alles in allem ein sehr angenehmes Labor, wenn alle so verlaufen kann nix schief gehen.

Rep zur Informatik war...nun ja, ich will nicht sagen umsonst, das wäre definitiv gelogen. Aber wenn man sich die Klausur angeschaut hat hätte man das Thema Struktogramme ein wenig mehr üben können. Die Übung aus dem Rep kam im Prinzip zwar auch in der Klausur dran, jedoch noch zweimal geschachtelt.

Ich habe insgesamt 4 halbe Struktogramme gezeichnet um jedesmal wieder einen Denkfehler zu finden.

Aber alles in allem eine machbare Klausur und es müsste aus der jetzigen Sicht einiges schief gegangen sein um hier

durchzufallen.

Warum nun so viel auf einmal?

NWI und Informatik nebeneinander zu lernen war ganz angenehm. Jedesmal wenn ein Thema zum Hals raus hing konnte man wechseln und hatte etwas völlig anderes vor Augen. Und das Labor zwischen zwei Klausuren ging auch da man für Grundlagen der Informatik so oder so mal Programmieren muss.

Daher bot es sich an, zumal die Termine auch gepasst haben, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Und nun?

Mathe 2 ich komme...

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