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Taschenrechner

17 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

in der Prüfungsordnung steht, daß bei den Mathe-Klausuren ein Standard-Taschenrechner benutzt werden darf. Was versteht man unter einem "Standard"-Taschenrechner und wer kann mir einen empfehlen?

Gruß,

Markus W.

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Hallo Markus,

ein wissenschaftlicher Taschenrechner ist absolut ausreichend (also einer, der auch Wurzeln, trigonometrische Funktionen etc. kann).

Ich würde dir empfehlen, dir einfach im Elektro-Markt mal ein paar Modelle anzuschauen und nach deinem Geschmack zu entscheiden.

Nicht so gut sind auf jeden Fall Modelle, die nur mit Solarzellen funktionieren.

Viele Grüße

Markus


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Hallo!

Während meiner Ausbildung habe ich den Sharp EL-546R benutzt, er isr nicht programmierbar und damit zugelassen.

Trotzdem besitzt er viele Zusatzfunktionen wie ein Formeleingabe und Auswertung für verschiedene Variablen, Statistikfunktionen, Umwandlungen Dex-Hex-Bin-Okt, n über k, und kann sogar Ableitungen berechnen (natürlich nicht symbolisch) und nach Simpson Nullstellen approximieren.

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Hast Du diesen bereits in einer Klausur verwendet? So viel ich weiß, sind TR die "Differentialrechnung" können nicht zugelassen. Aber wo kein Kläger, da kein Richter......

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im Studyonline findet man doch eine genaue Liste dessen, was gestattet ist?


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Das Thema kommt auch öfters im Study Online mal wieder auf.

Dort hat jemand geschrieben, dass ihm einmal der Taschenrechner abgenommen wurde.

Also mit dem Motto: Wo kein Kläger... das kann gefährlich werden. Eine Mathe-Klausur ohne Rechner ist nicht so lustig.

Gruß

Schneemaus

PS: Und Engel hat natürlich recht, es gibt auch im Study Online eine Beschreibung, was geht und daran sollte man sich halten. Dann ist man auf der sicheren Seite.


WBH Informatik Diplom, 12/2004-10/2008

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Das Thema kommt auch öfters im Study Online mal wieder auf.

Dort hat jemand geschrieben, dass ihm einmal der Taschenrechner abgenommen wurde.

Also mit dem Motto: Wo kein Kläger... das kann gefährlich werden. Eine Mathe-Klausur ohne Rechner ist nicht so lustig.

Ja, da hilft auch viel training vermutlich nichts mehr.

Gruß

Schneemaus

PS: Und Engel hat natürlich recht, es gibt auch im Study Online eine Beschreibung, was geht und daran sollte man sich halten. Dann ist man auf der sicheren Seite.

Bin erst in der Mathevorbereitung und steige Anfang 2009 ins Studium ein. Von daher komme ich nicht auf StudyOnline. Kannst du mir den Inhalt weiterleiten? Muß mir einen neuen TR zulegen.

Danke und Gruß,

Robert

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Ich denke hier bewertet keiner den Taschenrechner wirklich über ... ich glaube Du hast selbst einmal in einem Thread einen anderen User darauf hingeweisen das er mit seiner Aussage über die eigenen Erfahrungen alle Studenten über einen Kamm schert, leider tust Du das doch hier auch?

Das Problem ist ja nicht nur, das hier von Hochschule zu Hochschule sondern sogar von Lehrform zu Lehrform verglichen wird - und ebenso wie ich kennst Du doch das Curriculum der WBH gar nicht. Somit ist der Verweis auf die erlaubten Rechner der WBH denke ich genau der richtige - und sicher werden die WBH Absolventen auch richtige Ingenieure wenn sie einen Rechner von Casio oder Texas Instruments verwenden :)

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Also ich habe zwar noch keine Mathe-Klausur an der HFH geschrieben, kann die Aussage von Doenis aber aus meiner Uni-Zeit bestätigen. Da hatten wir im Grundstudium Mathe I-III und ein Taschenrechner war nicht erforderlich. Allerdings zugelassen. Manchmal (selten) musste man zwar Zahlenwerte ausrechnen, aber das waren dann bewusst so einfach gewählte Zahlen, dass man eigentlich keinen TR brauchte. Es gab aber andere Fächer, da war ein TR dringend erforderlich. Grundsätzlich waren bei uns - wie an den meisten Hochschulen - nicht-programmierbare TR Rechner zugelassen (und das wurde auch kontrolliert). Andererseits bin ich der Meinung, dass wenn ein Student in der Lage ist unter Klausurbedingungen ein Programm (oder "Progrämmchen") zur Lösung der Aufgabe zu entwickeln ist, dies ebenso hoch anzurechnen ist, als wenn man das Ganze zu Fuß macht.

Ich habe allerdings Klausuren der HFH gesehen, wo man bsp. Varianzen ermitteln musste und dafür sogar die statistische Funktion des TR nutzen sollte.

Aber ich denke auch chillie hat recht. Das ist sicher in jeder Hochschule anders und man sollte besser einmal kurz nachfragen, bevor man sich einen falschen kauft.

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Hallo,

schön: so mancher hat keine Ahnung, wie die Klausuren an der WBH aussehen, aber schreibt trotzdem drüber.

Es geht in den Klausuren darum, auch den Lösungsweg zu beherrschen und dafür braucht man den Rechner nicht.

Aber: In den Klausuren wird stets mit Zahlen gerechnet und um sich hier Flüchtigkeitsfehler zu ersparen und etwas schneller zu sein, ist der Taschenrechner doch ratsam.

Vorgabe ist: es soll was einfaches sein, nicht programmierbar. Er sollte Wurzelfunktionen und Logarithmus können. (ich rechne die wirklich ungern im Kopf).

Und ganz ehrlich: toll, dass ich 80-90% der Punkte für den Rechenweg kriege. Aber wenn ich eine glatte eins haben will, muss ich die Zahlen auch ausrechnen und dafür braucht man manchmal den Rechner. Das ist kein Sahnehäubchen, sondern mein Anspruch an mich selbst, das Bestmögliche rauszuholen. Und dann nehme ich genau den Taschenrechner, der erlaubt ist als Hilfsmittel, um mir das zu erleichtern. Warum sollte ich darauf verzichten? Damit ich mir auf die Schulter klopfen kann, ohne TR eine 2 bekommen zu haben, wenn mit TR eine 1 drin gewesen wäre? Und auf keinen Fall nehme ich irgendein Hyperteil, und gehe das Risiko ein, dass ich hinterher ohne dasitze.

Schöne Grüße

Schneemaus


WBH Informatik Diplom, 12/2004-10/2008

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