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paulaken

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Alle Inhalte von paulaken

  1. Heute Nacht kam die lang erwartete Antwort meines Dozenten. Er wird meine Diplomarbeit betreuen und hatte zwei Anmerkungen zum Exposé. Die erste Anmerkung ist, dass meine Gliederung zu umfangreich ist und die Nummerierung nicht stimmt. Besonders der zweite Punkt ärgert mich. Das hätte mir auffallen müssen! Der erste Punkt ist nachvollziehbar und war auch einfach anzupassen. Die nächste Anmerkung ist, dass mein Ziel nicht deutlich genug wird. Nach ein wenig Abstand und heutigem erneut lesen, stimme ich zu. Das wird wirklich nicht sehr deutlich. Auch fehlt ihm an dieser Stelle eine Forschungsmethode. Vorgeschlagen hat er eine Nutzwertanalyse. Aber hier tue ich mich wieder schwer. Aber gut, heute wird es nichts mehr, morgen ist auch noch ein Tag. Da werde ich wohl meine Pausen dafür nutzen und Papier und Stift zücken, um etwas brauchbares zu Papier zu bringen. An der IUBH läuft es parallel normal weiter. Das Paket zum Start ist noch nicht da, aber wird wohl bald kommen. Die Bibliothek konnte ich, trotz der Hilfe von @SirAdrianFish (Vielen Dank dafür!) noch nicht erreichen. Aber das kommt vermutlich alles mit dem Start-Paket. Inzwischen höre ich die Podcasts von Arbeits- und Organisationspsychologie. Diesmal mag ich die Stimme der Dozentin nicht. Es gibt keine rationalen Gründe, aber es stört mich schon ein wenig. Aber das sind nur marginale Dinge. Im Skript zu Projektmanagement habe ich angefangen zu lesen. Es sind 208 Seiten, bunt und mit Grafiken versehen. Interessant finde ich auch den Aufbau. Jedes Kapitel startet mit einer kurzen Auflistung der Lernziele, jedes Unterkapitel endet mit ein paar Fragen zur Selbstkontrolle. Am Ende des Kapitels gibt es auch eine sehr kurze Zusammenfassung. Mal schauen, ob es reicht um den Clix-Test zu bestehen. Durchgespielt habe ich ihn schon, und bin durchgefallen mit 50%. Eine Frage war z.B. in welchem Zusammenhang das Projektmanagement entwickelt wurde. Die Methoden zur Planung und zum Management von Projekten wurden im Zusammenhang mit dem Bau der Atombombe entwickelt. Dies war mir so auch neu. Diese Unterlagen lege ich nun aber erst einmal wieder zur Seite, bis das überarbeitete Exposé auf dem Weg ist.
  2. Das Problem in dem Fall, den ich im Kopf habe, ist, dass der GdB nur an 'bekannte' Einschränkungen vergeben wird. Wir reden hier von 4% der Bevölkerung, die diese Krankheit überhaupt haben. Bei 95% davon tritt die Krankheit erst im Erwachsenenalter auf, sodass bestimmte Techniken vorher problemlos erlernt werden konnten. Bei der Person, an die ich denke, trat die Krankheit ab dem vierten Lebensjahr auf. Schreiben lernen ist bei ihr z.B. bis heute sehr schwierig. Es ist eine körperliche Einschränkung der Hände. Durch das seltene Auftreten gibt es für diese Krankheit keine vorgegebene Einstufung und damit ist der GdB hinfällig. (Würden übrigens gleiche Symptome im Rahmen einer anderen Krankheit auftreten, wäre die Einstufung 20-80%) Natürlich sind dies Grenzfälle, genauso wie deiner einer ist. Erkrankungen lassen sich oft nicht nach einem bestimmten Schema beurteilen und einschätzen. Aber auf der anderen Seite braucht man einen Rahmen, der das Vorgehen vorgibt. Wünschenswert wäre da ein Passus wie 'Ausnahmefälle können aufgrund einer Einzelfallbetrachtung berücksichtigt werden."
  3. Kritisch finde ich in diesem Zusammenhang auch die Voraussetzung des Grades der Behinderung. Was ist mit den Personen, die zwar keinen GdB haben (und bekommen), aber in der Schule und Ausbildung immer einen Nachteilsausgleich brauchten, aufgrund einer körperlichen Einschränkung?
  4. @Hep2000 Inzwischen liebe ich Citavi Geholfen hat mir dieses kurze Dokument: https://www.citavi.com/service/de/docs/Citavi_5_Kurzeinfuehrung.pdf Mein Tip: Arbeite anfangs wirklich nur mit Citavi. Lege deine Kapitel als Kategorien an, erfasse Zitate und Gedanken und ordne diese innerhalb der zugehörigen Kategorie. Erst jetzt füge alles in Word ein und schreibe die Sätze drum herum.
  5. Vor einer Weile habe ich den Doppelabschluss schon einmal versucht und bin grandios gescheitert. War diese Einschreibung also klug? Ich werde die nächsten Wochen eine Diplomarbeit schreiben und deswegen vermutlich gar keine Zeit parallel für anderes haben. Warum also? Es gab, für mich, drei Pro-Argumente, die mich letztendlich überzeugten: 1. Die bisher belegten Module haben einen sehr direkten Bezug zum Thema meiner Diplomarbeit. Solange ich noch in der Abstimmungsphase für das Exposé bin, kann ich auf diesem Weg die Inhalte gut Wiederholen und mir auch die Schwerpunkte einer anderen Hochschule ansehen 2. Der Zugang zur Bibliothek. Das mag komisch klingen, ist für mich organisatorisch aber eine ziemliche Erleichterung. Die nächste Hochschulbibliothek ist rund 50km entfernt und damit nicht so einfach zu erreichen. Die Stadtbibliothek ist zwar nur 15km entfernt, aber hat Öffnungszeiten, die es mir nicht möglich machen sie zu besuchen. 3. Ich kann mir die IUBH im Vorfeld anschauen, ob sie wirklich für mich in Frage kommt, wenn ich noch einen Master machen möchte. Die Unterlagen habe ich ende Februar abgeschickt, am 01.03. kam die Email mit den Zugangsdaten zu Clix und Care. Das Studienpaket fehlt noch. An diesem Tag habe ich dann auch meine drei Module belegt: Projektmanagement Advanced Leadership I Arbeits- und Organisationspsychologie. Die Skripte kamen gestern und heute an. Zusätzlich habe ich mir die Podcasts runtergeladen und höre sie nun im Auto. Da ich täglich mindestens 1,5h fahre, schaffe ich so eine Menge. Projektmanagement habe ich durchgehört, bei Leadership habe ich ungefähr die Hälfte bisher geschafft. Ich finde die Podcasts sehr gut als Ergänzung, man kann gut zuhören und der Stoff ist verständlich dargestellt. In Leadership fällt mir aber oft auf, dass auf Folien verwiesen wird. Die habe ich im Auto natürlich nicht vorliegen, weshalb es manchmal etwas schwieriger ist den Ausführungen zu folgen. In Projektmanagement wurde dann gesagt, was auf den Folien steht. In die Skripte habe ich auch rein geschaut. Positiv fällt mir dort auf, dass es zu jedem Kapitel eine Liste von zusätzlicher Literatur gibt. Aktuell scheitere ich noch an der Nutzung der Bibliothek. Ich brauche die IUBH-Email um mich dort einzuloggen. Aber bisher habe ich nirgendwo gefunden, wie die Adresse lautet. Aber auch das kriege ich noch hin. Bezüglich des Exposés stockt es gerade, ich warte immer noch auf die Rückmeldung des Wunschbetreuers. Aber nach einer Woche kann ich wohl auch noch keine Antwort erwarten. Auch ist meine Rückmeldung noch nicht endgültig geklärt. Aber da bin ich dran.
  6. Vor kurzem ging das Exposé endgültig auf die Reise an den Wunschbetreuer. Zufrieden bin ich zwar immer noch nicht, aber das werde ich wohl nie sein. Ich habe mich sehr schwer mit der Erstellung getan. Wie arbeitet man wissenschaftlich, was sind nutzbare Quellen und wie unterscheidet man sie von netten Fachbüchern, wie sieht eine gute Forschungsfrage aus? Sehr geholfen hat mir die Literaturempfehlung von @Ida_Pfeiffer. Vielen Dank noch einmal dafür! Es waren zwei Kapitel mit vielleicht 100 Seiten. Das Lesen, Bearbeiten und Verstehen dauerte rund eine Woche. Ich habe einen Abschnitt gelesen und das Gelesene in eine Grafik eingebaut. So ging ich durch die beiden Kapitel durch. Verstanden habe ich sie dann, aber die Anwendung auf meine Gedanken zur Diplomarbeit war noch einmal eine große Hürde. Hier entstand, nach Anlehnung an das Buch, eine Art Mindmap, die alle relevanten Themen zur Forschungsfrage auflistet. Anschließend ging es an das Schreiben des Exposés. Vorgegeben ist eine grobe Gliederung und diese Enthält folgende Kapitel: 1. Thema der Arbeit Motivation Ausgangssituation Themenformulierung 2. Zielsetzung/Abgrenzung Verfeinerung des Themas Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 3. theoretisch-methodische Grundlagen Einordnung der Zielsetzung in den Gegenstandsbereich der WI relevante Teildisziplinen der WI 4. Gliederung 5. Literatur Die Punkte 1, 4 und 5 fielen mir recht leicht. Punkt 2 und 3 waren deutlich aufwendiger. Wie sieht eine gute Abgrenzung aus? Wie detailliert muss die Einordnung in die Teildisziplinen erfolgen? Ich möchte über ein Thema schreiben, was grob die Bereiche Prozessmanagement, Führung, Motivation, Teambildung und -Motivation etc einschließt. Auch Führungskultur und Unternehmenskultur sind wichtige Teilbereiche meiner geplanten Untersuchung. Aber muss man diese Gebiete dann weiter untergliedern und abgrenzen? Reicht es aus sich z.B. beim Themenbereich der Mitarbeiterführung auf die aktuell gängigen Konzepte zu begrenzen, oder muss z.B: auch der Taylorismus, und warum dieser keine Relevanz für die Forschungsfrage hat, aufgegriffen werden? Ich muss wohl abwarten, was nun der Dozent zu meinem Exposé sagt. Parallel dazu wollte ich eigentlich schon einmal anfangen die Grundlagenkapitel zu erarbeiten. Aber eine Erkältung mit Husten und Fieber hat mich außer Gefecht gesetzt. Zum Arbeiten reicht es zwar noch, aber für mehr dann leider nicht mehr. Ich hoffe, es wird schnell besser.
  7. Vielen Dank für eure Kommentare. Sie helfen sehr, weil ich mir inzwischen zumindest klarer werde, woran ich mir eigentlich gerade die Zähne ausbeiße. Das Thema finden an sich ist weniger das Problem, kritisch ist die Beurteilung, ob das, was dabei entsteht, wissenschaftlichen Kriterien standhalten kann. Mein Problem ist gerade, dass es gar keine wissenschaftliche Literatur zum Thema gibt. Es gibt ein paar Bachelor- oder Masterarbeiten, keine Dissertationen und nur eine empirische Forschung aus dem wissenschaftlichen Umfeld. Es gibt aber auf der anderen Seite massenweise Literatur aus der Praxis, für die Praxis. Langjährige Unternehmensberater schreiben z.B. ein Buch zum Thema. Die Zielgruppe ist dabei dann der Praktiker, der dieses Konzept in der Unternehmenspraxis anwenden möchte. Auch die Quellen, die in den wissenschaftlichen Arbeiten angegeben sind, sind keine wissenschaftliche Literatur. Nutzen kann ich die Erkenntnisse also. Aber was ist dann die neue Forschung und die Eigenständigkeit meiner Arbeit? Literatur lesen und zusammen fassen wird wohl nicht ausreichen. Aber wenn es bisher keine Forschung zum Thema gibt, welche weiterführenden Fragen kann es dann geben? Ich werde also erneut einen Schritt zurück gehen müssen, um für mich die Frage zu klären, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, welche Forschungsmethoden es in meinem Bereich gibt. Anschließend muss ich das Wissen anwenden, um meine Idee zu einem Thema zu gestalten, damit es wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.
  8. Wenn ich die entsprechenden Kataloge der Onlinesuche für wissenschaftliche Bibliotheken nutze, ist die Ergebnismenge überschaubar bis zu an einer Hand abzählbar. Wenn ich jedoch andere Abschlußarbeiten zum Thema mir ansehe, ist die angegebene Literatur dort eher aus dem Bereich Fachliteratur der Wirtschaft anzutreffen. Fachliteratur gibt es zum Thema meterweise, aber ist dies auch wissenschaftliche Literatur und als Quelle nutzbar? So komme ich also nicht weiter. Inzwischen ist auch schon wieder ein Monat vergangen und ich bin bisher keinen Meter vorwärts gekommen. Ich habe nach Studien gesucht, die meine subjektive Erfahrung vielleicht stützen könnten. Aber es gibt keine direkt passende. Eine habe ich gefunden, wo es um kritische Erfolgsfaktoren für Projektmanagement geht. Eine andere, wo es um den Einsatz eines agilen Frameworks geht. Die beiden kombiniert könnten ein guter Ausgangspunkt für eine Forschungsfrage sein. Die Frage könnte lauten, welches die kritischen Erfolgsfaktoren für agiles Projektmanagement sind. Eine Umfrage schließe ich aus, das wird an meinem Fachbereich nicht gern gesehen. Experteninterviews sind schwierig zu bekommen. Empirische Beobachtungen aufgrund der Schweigepflichtsvereinbarungen unmöglich. Es gibt jedoch eine Zertifizierung zum PMI-ACP. Außerdem gibt es im Netz einige Forenbeiträge zum Scheitern von agilen Methoden. Als praktischen Teil könnten man aus den Erkenntnissen eine Matrix ableiten, die zur Beurteilung dienen könnte, ob ein Unternehmen bereit für die Einführung von agilem Projektmanagement ist. Aber ergibt dies eine wissenschaftliche Arbeit?
  9. Hallo, ich stand vor zwei Jahren vor der gleichen Entscheidung. Die Forschungsfrage fand sich nicht, das Expose wurde vom Dozenten zerrissen (auch wenn er es so nicht sagte) und eigentlich war ich ausgelaugt und müde. Zwei Jahre Pause folgten. So lange war die Pause eigentlich nicht geplant, aber ein guter Grund für die Verlängerung der Pause fand sich immer. Nun zwinge ich mich dazu die Pause zu beenden und sitze wieder vor dem Expose, ohne Forschungsfrage, ohne Idee und genauso verzweifelt, wie vor zwei Jahren. Was ich sagen möchte: Mit jedem Tag Pause wird es schwerer wieder den Einstieg zu finden. Die ersten Tage und Wochen der Pause tun unheimlich gut, aber dann füllt man die freie Zeit wieder mit anderen Dingen. Es ist eigentlich wie zu Beginn eines Fernstudiums: man muss sich die Zeitfenster erst wieder schaffen. Und die Forschungsfrage fällt auch nicht zufällig vom Himmel, ich habe zwei Jahre bisher auf die Eingabe gewartet
  10. Genau das, was du schreibst, ist auch meine Beobachtung. Man nimmt Scrum/agiles Projektmanagement als neue Methode, ohne sich vorher anzuschauen, ob es zur Unternehmenskultur, Führungspolitik, zum Auftraggeber oder zu den Mitarbeitern passt. Und dabei entsteht dann eine Konterkarierung des ursprünglichen Gedankens. Ich habe z.B. ein Scrum-Projekt gesehen. Das Entwicklungsteam bestand aus 30 Personen, weit verteilt. Das Testteam war gesondert und nachgelagert. Wenn also das Testteam einen Bug fand, der im Sprint n entstand, befand sich das Entwicklungsteam im Sprint n+1. Parallel wurde aber zum Sprint das Sprintbacklog festgelegt. Mit etwas Glück wurde also der Bug im Sprint n+2 gefixt, mit etwas Pech, wegen mangelndern Ressourcen, in einem der nachfolgenden Sprints.
  11. Das weiß ich wirklich noch nicht. Ich habe jetzt einige Stunden zu meiner neuen Idee gegoogelt, aber da ist das gleiche Problem. Es gibt massenweise Literatur zum Thema...
  12. Mein Exposé und ich führen inzwischen eine sehr innige Beziehung. Täglich sitze ich daran und arbeite einige Dinge neu aus. Gestern bekam ein Freund die Gelegenheit es zu lesen. Sein Fazit war kurz und schmerzhaft. Aber gut, dafür mag ich ihn. Lieber direkt und ehrlich, als freundlich und höflich, aber dafür nicht seine ehrliche Meinung. Mein Thema lautet bisher: Die Anwendung agiler Methoden auf das Management von Software-Projekten. Im Anwendungsteil wollte ich dann Kriterien herausarbeiten, ob eine Einführung eines agilen Projektmanagements für ein zukünftiges Projekt sinnvoll ist. Seine Kritikpunkte waren: Wo ist der Erekenntnisgewinn? Mit Literatur zum Thema kann man zwischenzeitlich die Straße pflastern Als Bachelor-Arbeit ok, aber nicht als Diplom Ein Diplom ist doch nicht nur eine Quellenangabe von existenter Literatur War gerade erst Thema im HBM Also zurück auf Los und neu denken. Welche Forschungsfrage kann ich stellen? Wie finde ich heraus, ob diese Frage schon beantwortet wurde? In meiner beruflichen Praxis habe ich gerade ein agiles Projekt scheitern gesehen, weil das Team mit der Selbststeuerung überfordert war. Diese Erkenntnisse und Beobachtungen würde ich gern verwenden, kann es aber aufgrund bestehender Schweigepflichtsvereinbarungen nicht nutzen. Die Idee Tom DeMarco zu verwenden lässt mich aber auch nicht los. Seine Aussagen in 'der Termin' waren für mich, aus der Beobachterperspektive die Lösung der Probleme des Projekts. Es beginnt mit der richtigen Auswahl der Mitarbeiter. Es gibt zwei Typen: einmal die, die sich gern führen lassen und ein hyrarchisches Führungskonzept verlangen. Sie wollen keine Entscheidungen treffen und wollen keine Verantwortung. Und dann gibt es den Typus, den ich für mich als 'junge wilde' bezeichne. Sie wollen mehr, mehr an Verantwortung, mehr an Freiheit, mehr an Entscheidungen selbst treffen. Die zweite Gruppe ist für agile Methoden geeignet. Aber ist die erste Gruppe, mit entsprechenden Anpassungen im Führungsverhalten auch geeignet?
  13. Hallo, vielen Dank für euren Zuspruch. Gestern habe ich das Exposé jemanden gegeben, der etwas mehr Ahnung hat als ich. Seine Kritik war kur und direkt: Das Thema hat einen Bart und wo ist die Forschungsfrage. Er hat Recht...
  14. Seit einigen Tagen liegt nun mein Expose fertig auf dem Stick, das PDF ist erstellt. Immer wieder lese ich es durch und bin eigentlich recht zufrieden. Aber abschicken traue ich mich trotzdem nicht. Im gesamten Studium an der Wings wurden Leistungsnachweise nur in Form von Klausuren erbracht. Ich habe keine Ahnung, ob ich wissenschaftlich arbeiten kann, ob mein Thema gut gewählt ist, ob ich die Methodik und Einordnung in den wissenschaftlichen Kontext gelungen ist, ... Ich übe mich also weiter in Prokastination und beschäftige mich mit allem, nur nicht mit der Diplomarbeit. Ich weiß nicht einmal, wovor ich wirklich Angst habe. Im schlimmsten Fall schickt mir der Dozent das Expose zurück und bittet um Überarbeitung.
  15. Promotionsstudiengänge. Soweit ich das Angebot überschauen kann, gibt es da nicht wirklich etwas seriöses bisher....
  16. Ein kurzer Überblick über das Buch ist hier zu finden: http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Der+Termin/9783446414396 Mein Lieblingszitat aus dem Buch: "Vier Grundsätze guten Managements: - Wählen Sie die richtigen Leute aus. - Betrauen Sie die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Aufgaben. -Motivieren Sie die Mitarbeiter. - Helfen Sie den Teams, durchzustarten und abzuheben. (Alles andere sind Administrivialitäten)" Schreiben möchte ich über die Anwendung agiler Methoden der Softewareentwicklung, vornehmlich Scrum, im Management von Softwareprojekten. Hire könnte dann die Fragestellung lauten, ob die Thesen des Buches zum agilen Projektmanagement passen.
  17. Nach ettlichen Monaten, man kann auch sagen, Jahren, bin ich nun wieder hier. Und ich bin immer noch am gleichen Standpunkt, wie vor zwei Jahren.... Aber nun eine Kurzfassung der zwei Jahre: Anfang März begann ich eine Weiterbildung, die durch die Arge gefördert wurde, in Vollzeit. Das kostete Zeit und ich wollte sie auch unbedingt sehr gut abschließen, parallel dazu stand die Jobsuche ganz weit oben auf der ToDo-Liste. Also reichte ich ein Urlaubssemester ein. Am 1.8. startete ich in einen neuen Job, 300km vom ursprünglichen Wohnort entfernt. Also kam das nächste Urlaubssemester. Am 1.1. startete ich dann intern in ein neues Projekt, sehr spannend, sehr lehrreich, aber eigentlich drei Nummern zu groß zu dem Zeitpunkt. Es brachte im Schnitt 70-80h/Woche, viele Erfahrungen, sehr viel persönliches Wachstum und endete dann, leider, zum 1.8. 3 Wochen Studienreise nach Tansania standen dann auf dem Plan, Urlaub ist anders, aber eine tolle und wohl, leider, einmalige Erfahrung. Wir haben uns verschiedene Hilfsprojekte angesehen, sind durch Bergdörfer gereist und haben wirklich im Land 'gelebt'. Tourismus war ein kurzer Besuch eines Nationalparks und ein Besuch am Nassersee. Den Rest der Zeit verbrachten wir in den Bergregionen. Nach der Rückkehr startete ich in das neue Projekt. Es war von Anfang an klar, dass es nicht meins ist, diesmal drei Nummern zu tief und mir war auch von Anfang an klar, dass der PL und ich nicht zusammen passen, hierarchische Denk- und Arbeitsweise gegen kooperativ. Auch war ich durch die letzten Monate immer noch sehr ausgelaugt, es war so vieles liegen geblieben und ich wollte mir auch erstmal neue Gedanken zur Diplomarbeit machen. Also beschloss ich ein weiteres Urlaubssemester einzulegen um dann mit einem Plan und ausgeruht starten zu können. Dieses Urlaubssemester endet nun bald. Alles notwendige ist aufgearbeitet und der Stachel 'fehlende Abschlussarbeit' sitzt unheimlich tief. Inzwischen lese ich viel zu meinem Grobthema, versuche mit Mindmaps und Stichwortlisten im BulletJournal einen roten Faden zu finden. Aber so richtig ging mir noch kein Licht auf. Das Thema steht grob, aber bisher konnte ich keinen Forschungsgegenstand identifizieren. Die möglichen Dozenten möchte ich aber auch erst mit dem fertigen Expose anschreiben. Ich drehe mich im Kreis und komme doch keinen Schritt vorwärts. Dazu muss mir dringend eine Lösung einfallen. Kann man die Aussagen eines Romanes zum Thema auf Gültigkeit überprüfen und so den Forschungsschwerpunkt setzen? Der Roman ist von Tom DeMarco und nennt sich 'Der Termin'.
  18. Ich habe einen Multifunktionslaser in s/w der untersten Preiskategorie. Inzwischen seit drei Jahren. Ich drucke auch recht viel. Bisher läuft der super und ich hatte nur die Anschaffungskosten (um die 100€) und einen Toner (ca40€) bisher benötigt. Ist ein Samsung-Gerät. Also alles in allem das, wovon alle abraten. Ich bin zufrieden. Er tut das, was er soll: für wenig Geld viel und schnell drucken.
  19. Ja, im Grunde hast du Recht: ich hatte einfach Glück und mit recht wenig Aufwand das Abitur bekommen. Aber die Jahre dahin waren nicht ganz so locker Im Grunde genommen war es eine Sammlung von stetiger Langeweile, Mobbing/Ausgrenzung, Vorgeführt werden (durch Lehrer - es gibt nur wenig Lehrer, die damit umgehen können, wenn ein Schüler einfach mehr weiß) und ähnlichem. Ich bin bewusst in dem Text nicht auf Lehrer und Mitschüler eingegangen, das wäre ein sehr vernichtendes Bild für die Schule geworden. Eigentlich wundert es mich, dass ich heute studiere. Die Voraussetzungen dafür hat aber sicher nicht die Schule geschaffen. Bezüglich meiner Tochter habe ich mich sehr intensiv mit verschiedenen Schulkonzepten, Schulformen und Bildungswegen beschäftigt. Sie hat eine körperliche Besonderheit, die sie im Alltag einschränkt, besonders beim Schreiben in der Schule. Gleichzeitig ist sie aber ein Typ, der sehr starke Strukturen und Lenkung braucht. Am besten würde zu ihr eine staatliche Schule mit sehr kleinen Klassen passen. Freie Konzepte, wie Walldorf oder Montessori, würden dazu führen, dass sie sich mit bestimmten Themen (Deutsch, Schreiben) gar nicht mehr beschäftigt. Auch würden sie die Freiheiten des Konzeptes überfordern. Ich habe für sie eine Schule ausgesucht, die den bestmöglichen Kompromiss bildet um ihre Stärken zu nutzen, aber auch ihre Schwächen beachtet. Eigentlich sollte sie ursprünglich auf eine Förderschule für emotionale und soziale Auffälligkeiten. Nach der (Regel)-Grundschule sollte sie auf eine Förderschule für Körperliche und motorische Entwicklung (wenn es nach dem grundsätzlichen Schulkonzept ginge). Sie besucht ein normales Gymnasium mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Durch einen Nachteilsausgleich und engen Kontakt zu den Klassenleitern versuche ich sie nun durch die Schule zu bringen.
  20. Im Kindergarten freute ich mich auf die Schule. Dann war ich in der ersten Klasse und die Realität (und die Wende) schlugen zu. In der Grundschule war es noch ok. Ab der fünften Klasse war mein Fleiß verschwunden. Hausaufgaben habe ich morgens im Bus oder in der Pause vor der Stunde schnell aufs Blatt geschmiert. Gelesen, heimlich unter der Bank, habe ich schon vorher und das zuhören war dann auch schnell Geschichte. Später stellte ich dann fest, dass es an meiner Schule problemlos möglich war zu Fehlen. Das habe ich dann doch irgendwann ausgenutzt und teilweise Fehlzeiten von 80% in einem Kurs erreicht. Das Abitur habe ich trotzdem ganz brauchbar bestanden, wiederholen musste ich nie. Meine Noten waren, abgesehen von Latein, auch im brauchbaren Rahmen. Die Schulpflicht habe ich also, mehr oder weniger, abgesessen. Aber gern war ich nicht dort. Trotz entsprechend fehlendem Interesse galt ich als Streber. Später wurde mir dann vorgeworfen, dass ich zu viel Schwänzen würde. Klassenkameraden oder Freunde waren also auch kein guter Grund um zur Schule zu gehen. Freunde konnte ich auch außerhalb treffen, dafür brauche ich nicht die Zeit zwischen den Pausen absitzen. So war damals mein Gedankengang. Mein Problem war wohl hauptsächlich, dass vieles einfach zu oft wiederholt wurde. Was ich beim ersten Mal schon verstanden hatte, wurde noch ein zweites oder drittes Mal erklärt. Und wenn ich etwas verstanden hatte, habe ich auch keinen Sinn darin gesehen, das nun zehn mal zu üben. Am schlimmsten habe ich meinen Geschichtsunterricht aus der Oberstufe in Erinnerung. Meine Lehrerin hatte deutlich weniger Ahnung als ich und hat eine Menge falsche Dinge erzählt. Anfangs habe ich noch diskutiert und versucht zu erklären, was eigentlich richtig ist. Aber das wollte weder die Lehrerin, noch die Klassenkameraden hören. Also blieb ich irgendwann weg und erschien nur zu den Klassenarbeiten. Auf diesen Kurs hatte ich 14 Punkte im Zeugnis bekommen. Gelernt habe ich sicher einiges, aber Spaß gemacht hat mir das nicht. Ich wusste, es gibt eine Schulpflicht, also muss ich da durch. Und wirklich wichtige Dinge, wie Lernmethoden z.B., habe ich nie gelernt. Ich kann bis heute nicht auswendig lernen. Ein Überflieger war ich auch nie, das Konzept passte nur nicht zu mir. Heute habe ich eine Tochter, inzwischen in der fünften Klasse. Sie hat einige Besonderheiten, ist aber recht clever. Trotzdem scheitert sie gerade an der Schule und wir bewegen uns gerade wieder auf den Schulfrust zu, den es schon in der Mitte der ersten Klasse gab. Dort konnte ich durch einen Klassenwechsel den Frust abbauen. Inzwischen sehe ich nicht viele Möglichkeiten, außer zu versuchen, dass sie auf dieser Schule bleiben darf. Aber ich weiß jetzt schon, dass sie wahrscheinlich nicht mehr gern zur Schule gehen wird. Aber bei 30 Kindern in einer Klasse, gibt es einfach keine Möglichkeit um auch nur ansatzweise individuell zu handeln. Das wäre aber notwendig um mehr Schüler mit Spaß und Erfolg durch die Schule zu bringen. Inzwischen lerne ich gern. Allein und individuell am besten. Ich möchte Lernen und Wissen dazu gewinnen, aber auch heute noch passt Gruppenunterricht nicht zu mir. Das merke ich auch momentan wieder. Ich besuche gerade eine Weiterbildung, die inhaltlich sehr spannend ist. Aber ich langweile mich oft. Der Vorteil ist nur, dass ich diese Weiterbildung von zu hause aus mache und es damit nicht auffällt, dass ich ca 80% des Kurses zwar zuhöre, aber parallel andere, auch kognitive Dinge, mache.
  21. Interessantes Thema! Ich werde bei Gelegenheit mal genauer darauf eingehen. Deswegen jetzt nur kurz: Schule empfand ich als totale Zeitverschwendung und sehe es noch heute so. Der Lernwille war da, aber das Konzept passte nicht zu mir. Und geändert hat sich seit meinem Schulabschluss nichts, im Gegenteil....
  22. Gestern habe ich meine letzte Klausur an der Wings geschrieben. Statistik im Drittversuch und entsprechend nervös war ich auch. Wärend der Klausur deutete der Dozent an, dass er die Noten heute schon online stellen möchte. Das tat er auch und ich habe mit 1,7 bestanden. Im schlechtesten Fall schließe ich nun das Studium mit 3,0 ab. Wenn ich die Diplomarbeit und das Kolloqium mit 1,3 abschließe, sogar mit 2,5 Aber egal, morgen geht es wieder an das Expose. Heute trinke ich nur noch Sekt und genieße das 'scheinfrei'
  23. Ich finde alle Fragen sehr spannend, habe sie deshalb zusammen gefasst. Stolluba 1. Warum Fernstudium? Weil ich ein Kind habe, einen Job und bestimmte Ausgaben, die nicht zu ändern sind. Rein finanziell war das Fernstudium die einzige Möglichkeit um überhaupt zu studieren 2. Wie hast Du Dich über relevante Studiengänge informiert? Erst habe ich wild gegoogelt. Dann bin ich hier auf der Website gelandet und habe dann hier alles gefunden, was ich gesucht habe. An der PFH bin ich gelandet, weil ich die Berichte hier so spannend fand und mich das Thema interessiert. 3. Was war am Ende der Grund, warum Du Dich für "Deine" Hochschule entschieden hast? Wings: ich schwankte zwischen Wings und Hagen, alle anderen waren mir zu teuer. Ausschlaggebend war dann, dass die Wings eine FH ist und ich dort das Diplom machen kann. 4. Ist Dein Arbeitgeber informiert, einverstanden, oder fördert er das Fernstudium sogar? Mein Arbeitgeber war informiert, einverstanden war er auch, unterstützt hat er mich aber gar nicht, im Gegenteil. 5. Welche Nachteile am Prinzip Fernstudium siehst Du für Dich? Immer sich selbst so zu organisieren, dass man am Ball bleibt. 6. Wenn Du Bachelor-Student bist: Ist ein Master schon geplant? Wirtsdchaftsinformatik: ja, ich möchte diesmal einen Uni-Master machen, da ich doch gern irgendwann promovieren möchte. Bisher habe ich aber keinen passenden Master gefunden.... 7. Welchen Abschluss wirst Du mit Deinem aktuellen Studium erreichen? Ein Diplom (FH) in Wirtschaftsinformatik 8. Wie kamst Du auf die Idee des Blogs? 9. Was wünscht Du Dir fürs Studium im Jahr 2015? Das Diplom abschließen und in den Bachelor gut starten. Lernhilfentk 1. Wie waren Deine Erfahrungen zum Studienstart? 2. Gab es Schwierigkeiten beim Start? Wenn ja, wie hast Du sie überwunden? 3. Gab es Fächer, die eine besondere Herausforderung waren? Wie hast Du diese gemeistert? 4. Hat Dich Dein privates Umfeld unterstützt? Wenn ja, wie? 5. Was waren/sind Deine stärksten Eindrücke aus dem Studium? 6. Wie hast Du deinen Alltag organisiert? Was würdest im Rückblick anders machen? 7. Welche beruflichen Chancen sollten sich durch den Studiengang eröffnen? 8. Welche beruflichen Chancen haben sich tatsächlich eröffnet? Snowchild 1. Wieviel (Arbeits-)Zeit wendest Du im Durchschnitt je Woche für das Fernstudium auf? 2. Welche Erfahrungen hast Du mit Gruppenarbeit gemacht? Bzw. gab es keine Gruppenarbeit? Selbstgewählte oder "zusammengewürfelte" Gruppen? 3. Welche Vor- bzw. Nachteile siehst Du in dem Verfassen von Hausarbeiten vs. Klausurenschreiben? Wie sehen Deine persönlichen Vorlieben aus? 4. Was war (ca.) die längste und die kürzeste Wartezeit auf Noten in Deinem Fernstudium? 5. Verläuft das Fernstudium für Dich so, wie Du es Dir vorgestellt hast bzw. wie die Ankündigungen/Beschreibungen des Anbieters waren? 6. Wie motivierst Du Dich selbst, wenn es mal nicht so im Fernstudium läuft, wie Du es Dir vorstellst bzw. sich u.a. zeitlich oder thematisch Promleme ergeben? 7. Kennst Du die inhaltlichen Unterschiede Deines Fernstudienganges zum Präsenzstudiengang (sofern vorhanden) und empfindest Du Dein Fernstudium bzw. den Abschluss als einen "Abschluss zweiter Klasse"? 8. Was würdest Du grundsätzlich an einem Fernstudium Interessierten gerne mit auf den Weg geben? Was ist Deiner Meinung nach besonders beachtenswert? Markus 1. Wann und wie hast du das erste Mal davon erfahren, dass es ein Fernstudium gibt? 2. Was ist für dich der größte Vorteil, sich mit einem Fernkurs/Fernstudiengang weiterzubilden? 3. ... und der größte Nachteil bzw. die größte Herausforderung? 4. Welchen Fernstudiengang würdest du dir wünschen, dass es ihn geben sollte? 5. Hast du dich durch das Fernstudium verändert? 6. Bereust du manchmal die Zeit, die du in deine Weiterbildung investierst? 7. Was ist in dir in deinem Leben jenseits des Fernstudiums wichtig? 8. Wie könnte Fernstudium-Infos.de für dich noch besser werden?
  24. Ich habe mal eine Übersicht aufgestellt, in welchem Semester ich wie viele Prüfungen absolviert habe: September 2014 - 3 Prüfungen Schwerpunktfach A WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Schwerpunktfach B WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Spezielles Wahlpflichtfach I WS 2014 SoSe 2014 - 10 Prüfungen Spezielles Wahlpflichtfach II SS 2014 Kommunikationssysteme SS 2014 Anwendungsprogrammierung II SS 2014 Schwerpunktfach A WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Schwerpunktfach B WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Anwendungsprogrammierung II SS 2014 Organisationsentwicklung SS 2014 Systemprogrammierung SS 2014 Theoretische Informatik SS 2014, SS 2014 Finanzwirtschaft WS 2012, SS 2014 WS 13/14 - 3 Prüfungen Künstliche Intelligenz WS 2012 WS 2013 Betriebssysteme WS 2013 Statistik WS 2013 WS 12/13 - 3 Prüfungen Schwerpunktfach A WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Schwerpunktfach B WS 14/15 SS 2014 WS 12/13 Künstliche Intelligenz WS 2012 WS 2013 WS 12 - 5 Prüfungen Operations Research WS 2012 Informationsmanagement WS 12 Datenbanken WS 2012 Symstementwurf und Softwaretechnik WS 2012 Finanzwirtschaft WS 2012, SS 2014 Volkswirtschaftslehre WS 2012 Buchführung und Bilanzierung WS 2012 SoSe 12 - 1 Prüfung Semesterprojekt SS 2012 WS 11 - 6 Prüfungen Absatzwirtschaft WS 2011 Betriebswirtschaftslehre WS 2011 Mathematik I WS 2011 Mathematik II WS 2011 Einführung Wirtschaftsinformatik WS 2011 Einführung Programmierung WS 2011 SoSe 11 - 4 Prüfungen Informatikrecht SS 2011 Englisch SS 2011 Kosten- und Leistungsrechnung SS 2011 Produktions- und Materialwirtschaft SS 2011 Üblich wären vier Prüfungen pro Semester laut Studienverlauf. Man sieht deutlich, dass ich mit diesen vier Prüfungen angefangen habe und ab dem zweiten Semester immer mehr belegt habe, als vorgegeben. Im Sommersemester 2012 gab es den ersten großen Einbruch mit nur einer Prüfung. Das hatte einige berufliche und private Gründe. Im Sommersemester 13 habe ich keine Prüfung abgelegt. Dort hatte ich ein Urlaubssemester, weil gar keine Zeit für das Studium bestand. Auch in den Wintersemestern davor und danach lag ich unter dem Schnitt, das lag auch wieder an der enormen Belastung in der Zeit. Ich habe also effektiv bisher nur 7 Semester studiert, wovon drei unter massiver Belastung standen. Eine Prüfung ist noch offen, die wird im Januar oder Februar erfolgen und muss die Diplomarbeit abgeben und das Kolloquium bestehen. Schön wäre es zwar, wenn ich das bis Ende Februar schaffen würde, aber das halte ich für nicht möglich. Also wird der Abschluss im laufe des Sommersemesters 2015 erreicht sein. Aber wozu diese Auflistung? Ich hatte oft das Gefühl, dass mich das Studium an meine Grenzen und darüber hinaus brachte. Im Nachhinein lag es wohl wirklich teilweise nur an meiner Art zu studieren, teilweise auch an den letzten drei Jahren im Beruf und manch persönlicher Baustelle. Beruflich war es klar, woran das liegt. 2013 war ich nur 6 Monate in Deutschland, den Rest des Jahres europaweit eingesetzt und Einsätze vor Ort sind keine 8h-Tage, sondern eher mindestens 12. In der restlichen Zeit hier vor Ort entstanden auch massiv Überstunden, die ich nie ausgleichen konnte. Nur das Sommersemester 2014 war extrem anstrengend und dort lag es am Studium. Bei 10 Prüfungen aber auch kein Wunder. Eigentlich müsste man die drei Prüfungen aus dem September 2014 auch zum Sommersemester zählen. Für Wirtschaftspsychologie plane ich nun also deutlich das Tempo zu drosseln. Ich werde in der 8-Semester Variante den Abschluss machen und lieber ein oder mehr Semester länger brauchen als mir wieder diese Belastung zuzumuten. Schon im ersten Semester wird es wohl eng werden, von den beiden Klausuren werde ich erstmal nur eine schreiben. Je nachdem, wie es mit der Diplomarbeit bis dahin läuft auch beide im März. Statistik habe ich schon auf März geschoben, da mir der Termin im Dezember nicht passt.
  25. Gerade habe ich mit der Wings telefoniert, nachdem ich gestern per Mail die (falsche) Unbedenklichkeitsbescheinigung per Mail nach Wismar geschickt habe. Um das Vordiplom zu erhalten, muss ich einen neuen Zulassungsantrag, eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses und eine beglaubigte Kopie meines Ausbildungszeugnisses einreichen. Da ich mir sicher bin, dass die beglaubigten Zeugnisse vorliegen, habe ich nachgefragt, ob diese erneut notwendig sind. Sie will sich meine Akte kommen lassen und sich dann noch einmal melden. Alternativ zum Ausbildungszeugnis reicht auch ein Nachweis über eine dreijährige Berufspraxis. Bei meinem aktuellen Arbeitgeber habe ich ein Zwischenzeugnis angefordert, das werde ich bis zum 9.12. erhalten (2 Jahre, 11 Monate). Außerdem habe ich das Arbeitszeugnis meiner Ausbildung (1,5 Jahre). Damit komme ich um das Beglaubigen lassen herum und muss mich darum nicht kümmern. Zum nächsten Sommersemester werde ich dann als Haupthörer eingeschrieben und bekomme die entsprechenden Zeugnisse dann zeitnah zugeschickt.
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