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Stefania85

5 neue Studiengänge ab Januar?

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Nachdem ich mir jetzt mal angeschaut habe, wie das Curriculum aussieht, so bin ich gerade von dem Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Industrie 4.0 sehr begeistert. Wie ich finde, hat man hier sowohl vorhandene Module mit neuen, praxisrelevanten, Modulen zu einem wirklich interessanten Studiengang kombiniert. Wenn die Module halbwegs gut werden, könnte dieser Studiengang ein Knaller werden. Der Bedarf ist in jedem Fall gegeben.

 

Ein Wechsel vom klassischen BWL lohnt für mich jetzt zwar nicht mehr (die Module, die ich noch offen habe, müsste ich auch für den B.Eng. machen), allerdings mache ich mir Gedanken, ob hier ein Doppelabschluss für mich Sinn macht - in der Hoffnung, dass analog hierzu ein passender Master angeboten wird.

 

Die neuen Studiengänge sind spezialisierter, was gerade dann Sinn macht, wenn man in einen solchen Bereich rein möchte oder bereits in diesem tätig ist und die Qualifikation nachholen möchte. In der heutigen Zeit geht doch niemand mehr ernsthaft davon aus, eine Ausbildung (ein Studium ist eine Ausbildung, kein Titel) den Rest seines Lebens als Beruf ausübt. Wie man sich dann später entwickelt, hängt ja nicht am eigentlichen Studienabschluss ...

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Sicher, ich beauftrage auch keinen KFZ-Mechaniker mit der Entwicklung eines IT-Systems. Berufe haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte spezialisiert, so auch die Berufsausbildung. So gibt es heute auch deutlich mehr Ausbildungsberufe, als vor 100 Jahren.

 

Bezogen auf das Studium ist es schon so, dass es schon noch Lücken gibt, bei denen eben solche Studiengänge prima passen. Industrie 4.0 ist ein Thema, mit dem sich derzeit gutes Geld verdienen lässt. Der Studiengang lehnt sich an Teile aus BWL, ebenso wie an Teile aus Wirtschaftsinformatik. Dennoch differiert er genug von diesen Studiengängen, um für einige Branchen interessant zu sein, als dass man man nach dem Studiengang mit einem gewissen Grundlagenwissen einsteigen kann.

 

Eine einfache Spezialisierung (im Sinne von 10 ECTS) würde mir an der Stelle nicht reichen, da die Themen so vielfältig sind. Dann müsste ein Studiengang wie BWL so flexibel darstellbar sein, dass ich ein Wahlpflichtanteil im Bereich 60 ECTS hätte ...

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