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Flexibilität in der Pandemie


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Es gab zu diesem Thema schon einen Thread, der aber zum einen geschlossen wurde, zum anderen kann ich mich mit dem Ton der Erstellerin auch nicht identifizieren - daher hier neu, da mich einfach eure Meinung interessiert - vielleicht sehe ich das zu eng, das wäre ja auch eine Erkenntnis 😊

 

Ich bin ziemlich begeistert davon, wie flexibel einige Fernlehrinstitute und -hochschulen auf die aktuellen Einschränkungen reagiert haben, selbst staatliche Präsenz-Unis finden (meistens) Wege und Möglichkeiten. Deshalb kann ich nicht verstehen, warum Impulse zwar für einige Seminare Alternativen (Webinare) anbietet, aber keinerlei Kompromissbereitschaft im Hinblick auf das Abschlussseminar mit Klausur zeigt - das ist sehr schade am Ende eines tollen Lehrgangs. Es ist so frustrierend, dass immer nur von einem politisch vorgegebenen Termin (momentan der 7. März) zum nächsten abgesagt und verschoben wird und immer so mitschwingt "danach findet ja alles wieder regulär statt... huch, ach nee, doch nicht, na dann ab dann-und-dann ganz sicher". Na klar, man kann es aussitzen und hoffen und wahrscheinlich ist es wirklich mein persönliches Luxusproblem, dass ich Dinge gerne zu Ende bringe, aber angesichts dessen, dass keiner weiß, wann man sich wieder mit 10 Leuten stundenlang in einem Seminarraum aufhalten kann (gar nicht zu reden davon, wann man das wieder mit einem halbwegs normalen Gefühl macht...), ist das für mich unbefriedigend. Man kann Klausuren meiner Meinung nach so stellen, dass man trotz "open book" herausbekommt, ob derjenige was gelernt hat - wenn man das denn will.

Bearbeitet von miss_reid
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  • Admin

Verständnisfrage von mir: Um welchen Lehrgang geht es hier und wird die Ablehnung von Alternativen ausschließlich mit der Klausur begründet, oder gibt es auch Inhalte, die nur in Präsenz vor Ort vermittelt werden sollen/können?

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Es geht um den Ernährungsberater. Es gibt drei Seminare, die alle den Anspruch haben, Praxistransfer und Übungsmöglichkeiten zu bieten, das dritte Seminar ist nach dem, was ich aus den Beschreibungen schließen kann, nicht irgendwie "spezieller" als die beiden ersten (es wird jetzt nicht gekocht oder so). Während die ersten beiden Seminare aber mittlerweile mehrfach als Webinare abgehalten wurden, ist das beim dritten offenbar nicht möglich. Ich kann daher nur vermuten, dass es darum geht, die Klausur unbedingt unter Aufsicht durchzuführen, eine Begründung außer "Seminare sind uns wichtig" habe zumindest ich nicht erhalten. Auf meine freundliche Mail mit der Anfrage, ob man nicht auch für die Klausur eine Lösung finden könnte, kam nur etwas sehr Allgemeines wie "Danke für Ihre Nachricht, das ist momentan nicht in Planung. Freundliche Grüße". Ich verstehe ja, dass die Seminare ein wichtiger Baustein im Konzept von Impulse sind, aber in ungewöhnlichen Zeiten muss man halt ungewöhnliche Wege suchen. Ansonsten schreibe ich die Klausur irgendwann mal in einem Jahr oder so, wenn sich die Lage etwas beruhigt hat. Nicht schön, aber nicht zu ändern.

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