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Das war's also ... oder auch ... war das alles?

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chillie

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Ich habe lang überlegt, welchen aussagekräftigen Titel ich denn so einem Blogbeitrag geben kann. Wie man sieht ... so wirklich geistreich oder aussagekräftig ist er nicht. Das allein ist aber auch nicht der Grund, warum ich so lange gebraucht habe, um überhaupt mal einen zusammenfassenden Eintrag zu schreiben.

Sinnvoller wäre wohl der Titel gewesen "Nichts ändert Dinge so sehr, wie die Zeit". Nun sind 3 Monate einerseits fast nichts. 3 von 51 Monaten macht 5,9% meiner Studienzeit aus, in der ich also nun auf das Ergebnis meiner DA gewartet habe.

Andererseits waren diese ca. 6% auch ein neues Abenteuer. Alles wieder auf Anfang, Dinge wieder entdecken, Dinge neu entdecken und neue Dinge entdecken ... dafür und für noch einiges mehr war nicht nur Zeit da sondern auch die Lust darauf (wir Fernstudenten wissen ja eigentlich genau, dass es nie wirklich um Zeit sondern eher um Lust geht).

Wenn ich so darüber nachdenke, haben mich diese 51 Monate natürlich sehr verändert. Man weiß ja nie, was gewesen wäre ohne das Studium ... aber so ein Fernstudium hinterlässt einen kräftigen Abdruck im eigenen Leben, wenn noch die ein oder andere persönliche Veränderung dazu kommt um so mehr.

Inzwischen frage ich mich fast schon, ob mich die letzten 3 Monate evtl. tatsächlich nochmal stärker verändert haben.

Eines ist aber sicher, mit jedem Tag, der mein Abgabetermin zurück lag, rutschte die ganze Fernstudiumsgeschichte in die Hintergrund. Das ganze drumherum, dass mich die ganze Zeit so stark beschäftigt hatte, dass ich teilweise kaum mehr etwas anderes gemacht hatte... ist plötzlich unwichtig, abgelegt, weggeschoben ... vllt. zusammen mit den Studienbriefen im Altpapiercontainer gelandet.

So kam es wie es kommen musste ... nach dem - gefühlt - 536sten mal, an dem ich die WebCampus-Seite geöffnet habe stand da nicht mehr in der DA spalte "angemeldet" sondern das Ergebnis.

Und so kam es wie es kommen musste ... es war mir (ehrlich) ... total egal!!! Und auch heute ändert das Wissen, dass ich es geschafft habe und wie ich es geschafft habe fast nichts, ich fühle mich trotzdem so wie vor 2-3 Wochen.

Naja egal, lange Rede kurzer Sinn ... viele interessiert sich auch noch, was nun aus dem ganzen geworden ist.

Vorab hatte ich ja bereits die Information erhalten, dass mein Zweitkorrektor mich mit 1,3 bewertet hat. Die Gründe dafür sind in meinen Augen auch nachvollziehbar. Laut Korrekturbogen hab ich an 3 Stellen einfach keine Begründung für eine Behauptung geliefert. Ansonsten kommt vor allem meine Quellenarbeit, der Sprachstil und die formalen Kriterien sehr gut weg. Die Argumentation war demnach auch OK.

Nachdem mein Erstkorrektor überzogen hatte (Gutachten vom 6.9. ;) ) hat es also noch gedauert. Immerhin 1 Seite Gutachten. Ähnlicher Tenor wie der Zweitkorrektor, hat aber weniger auszusetzen. Somit kassiere ich von ihm eine glatte 1,0.

Zusammen ergibt dass eine 1,1 in der Diplomarbeit. (habe ich schon gesagt, dass ich mich selten so wenig über eine 1 gefreut habe?!?!?!).

Die Gesamtnote im Notenblatt erscheint noch nicht. Ich habe aber am Freitagabend gleich das Widerspruchsverzichtsfax abgeschickt. Wenn meine Notenmeise.xls richtig rechnet (und das müsste sie) ... dann wird mich wohl bald ein Zeugnis erreichen mit der wahnsinnigen Endnote ....

*trommelwirbel*

*tusch*

*raunen*

*schweigen*

von

*dramatische Pause*

1,2

(ich glaube, dass hier zu schreiben, hat eine heilende Wirkung ... denn jetzt fühlt es sich auf einmal recht gut an)

Damit hätte ich, wenn sich seit der letzten Statistik nicht viel geändert hat, eine Note erreicht, die bisher nur 1,2% aller Absolventen hinbekommen haben. :ohmy: WOW...

Nun warte ich vor allem auf mein Zeugnis. So richtig viel anfangen werde ich erst mal damit nicht, im Job läuft es aktuel sehr gut. Allerdings habe ich meiner Chefin schon angedroht, dass sie - sobald das Zeugnis da ist - das SOFORT an die Personalabteilung weiterzuleiten hat und ggf. auch in einem sinnvollen Verteiler kräftig angeben soll... :lol:


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35 Kommentare




Super Abschluss, Hut ab und meinen nun endgültigen Glückwunsch zum bestehen.

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MarcoNellessen

Geschrieben

Hey UdoW, KLASSE! GRATULIERE! :thumbup:

Nicht nur geteiltes leid ist halbes Leid, sondern geteilte Freud' ist doppelt Freud' ! Klar fühlt sich das gut an! Mit 1,2 bestanden, was bisher nur 1,2% der Absolventen geschafft haben...! Darauf kannst du schon mächtig stolz sein.

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SUPER, herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Abschluss :thumbup:.

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@MarcoNellessen

Ich bin aber nicht UdoW, denn sonst wäre ich schon vor 2 Jahren fertig gewesen und würde jetzt hier zum Master bloggen ;)

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Wow, auf dieses Ergebnis kannst du echt stolz sein! Respekt!!! :thumbup:

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@MarcoNellessen

Ich bin aber nicht UdoW, denn sonst wäre ich schon vor 2 Jahren fertig gewesen und würde jetzt hier zum Master bloggen ;)

Ich habe auch "nur" mit 2,3 bestanden ;)

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Da Du aber doppelt so schnell warst, gleicht sich das doch wieder aus ... oder? Ergibt dann 1,15 oder aufgerundet 1,2 :lol:

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Super, Gratuliere!

Hatte ich also recht mit meinem Tipp für die Diplomarbeit!

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Dann will ich mich den anderen Gratulaten anschließen:

Herzlichen Glückwunsch zu dem hervorragenden Ergebnis

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Markus Jung

Geschrieben

Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem exzellenten Ergebnis!

Wird jetzt gefeiert? Oder erst, wenn das Zeugnis da ist? Oder erst auf der "offiziellen" Feier? Oder jeden Tag ein bisschen. Ich hoffe doch, so ganz "egal" ist es dir dann jetzt doch nicht, oder? ;-)

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Naja mit meiner Frau habe ich ja schon vorab gefeiert. Aber so richtig in Feierstimmung bin ich wirklich nicht ... es ist komisch, ich hätte es nie gedacht und kann es auch nicht beschreiben.

Wahrscheinlich habe ich einfach mehr Euphorie erwartet, aber rund um das Thema Fernstudium kocht nichts mehr, der Ofen ist sozusagen aus ;)

Mal gucken was passiert, wenn ich das Zeugnis habe. Vielleicht tut sich dann was... bei der offiziellen Feier im April will ich auf jeden Fall dabei sein, dann wird auch gefeiert.

Ansonsten mache ich einfach so weiter wie in den letzten Wochen - wie schon gesagt, dass das Studium vorbei ist hat irgendwie einen höheren Wert, als die wirklich erstklassige Note.

Es ist sicher schwer von außen zu verstehen und klingt nach fishing for compliments ... aber der Abschluss hat einfach nicht mehr den Stellenwert für mich nachdem ich ihn jetzt habe, als zu der Zeit in der ich ihn dauernd haben wollte (versteht mich noch jemand?!? :) )

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wow was für eine Traumnote! Herzlichen Glückwunsch! (auch wenn du das evtl. gar nicht mehr lesen kannst ;))

Ich verstehe unglaublich gut wie es dir im Moment geht. Der Gewinn der Freizeit ist einfach ein größeres Geschenk als die Note. Deine berufliche Ausgangslage ist mittlerweile anders, somit ist der Drang nach dem Abschluss einfach wesentlich schwächer geworden. Mir geht es ja ganz genauso. Ich vermute aber, dass der Empfang vom Zeugnis doch nochmal ein warmes Gefühl in der Brust entzünden wird und ich würd mich nicht schämen das Ding tatsächlich einzurahmen. Ob man es wirklich Zuhause aufhängen muss - und dann somit täglich daran erinnert wird - ist wieder ein anderes Thema.

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Yeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh Baaaabeeeeeeeeeee!

Also ich freu mich Deinen Teil mit! Doppelt sogar! Das hast Du Dir echt verdient!! Nach den ganzen Qualen und dem Kampf!!! So eine hammergeilepberkrasse Note! Meinen allerherzlichsten Glückwunsch!!!

Uuuuund (das allerletzte Mal für Dich):

:thumbup:STREEEBEEEER!!!!!!!!:thumbup:

Ich hoffe irgendwie, dass der Moment, in dem Du vor Freude über diese Wahnsinnsleistung einfach sehr laut schreien willst, noch kommt. Und gefeiert wird im April! Ich beeil mich extra mit der Abgabe!!

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MarcoNellessen

Geschrieben

SOOOOOOOOOORY! War ne Freud'Sche Fehlleistung, weil Udo vor mir kommentiert hatte... *grgghs* Nehms mir nich krumm :blushing:

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Herzlichen Glückstrumpf Chillie!!! So eine Note werd ich nie nicht im Leben in meinem Studiengang erreichen! Neidig bin ;-)

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Die Note ist wirklich der absolute Hammer! Unglaublich für jemanden wie mich, die immer mit mässigem Aufwand ordentliche Noten schreibt, aber auch mit höherem Aufwand nie grandiose Noten hinkriegt (und es deshalb lässt).

Aber bitte: Lass dich feiern, und zwar kräftig. Ich weiss, es ist extrem abstrakt, wenn es vorbei ist. Und aussagekräftig wäre es eher, wenn es eine Abschlussfeier mit Zeugnisverteilung mit besonderer Ehrung der Besten gäbe. Ich kann dir sagen: Das ist etwas Besonderes und wenn du so eine Note hast, musst du dich feiern lassen! Sonst kannst du dich ja gar nicht richtig freuen!!

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Lernhilfentk

Geschrieben

Wow! Super!...Nach meinem TelekollegAbschluss hat es sich vor allem nach einem angefühlt: das jetzt alles richtig ist.verdient. Freude, auch irgendwie, aber eben vor allem eben, das in der Hand zu haben, was ich bin. Daher auch nicht mehr wichtig, es als Wisch zu haben-und irgendwie doch wichtig.Denn letzten Endes ist so ein Abschluss immer nur ein Türöffner... Vg

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pffff. 1,2, fertig und freut sich nicht... :sneaky2:

Dann wünsch ich Dir, dass es Dir bald mal wie Schuppen von den Augen fällt, was Du da geleistet hast!

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Es ist offiziell, in meinem Notenblatt steht 1,2 - d.h. auch mein Widerspruchsverzicht is angekommen und mein Zeugnis ist vllt. schon in Produktion.

Und JA... ich weiß, die Note ist mega ... wenn mich jemand feiern will, werde ich niemanden davon abhalten.

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Herzlichen Glückwunsch. Eine derartige Zensur ist ja geradezu ne Einladung für ne akademische Karriere. Wie gehts denn nun weiter? ;)

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Ich bin glücklich und zufrieden ohne Fernstudium, ohne Weiterbildung und ohne Master... würde ich sagen ;)

Aktuell habe ich mir in diesem Feld nichts zu beweisen, also passiert erstmal nichts. Ich arbeite inzwischen daran nächstes Jahr einen Halbmarathon zu laufen ... das reicht mir erstmal :lol:

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls