9 Beiträge in diesem Thema

Hallo

hat schon jemand mit dem Wirtschaftsfachwirt bei der SGD angefangen?

Ich möchte Ihn nämlich demnächst dort beginnen.

Grüße

TCroessi

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Hallo T.,

mache derzeit noch den Weiterbildungskurs Logistikmanagement den Ende des Jahres abschließen werde. Ab Januar oder 1-2 Monate früher werde ich den Wirtschftsfachwirt (IHK) beginnen.

Was war deine Motivation dieses Studium zu beginnen?

Gruß

blacksoul:)

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Ich bin zwar nicht TCroessi und habe den WfW auch nicht bei SGD abgelegt sondern in Abendschule an einer IHK-Akademie.

Aber ich kann dir sagen, das mein Ziel generell die Sicherung meiner Position gewesen ist, oder anders gesagt einen Wettbewerbsvorteil ggü. anderen Arbeitnehmern zu realisieren.

Aus meiner Warte ist mir das nicht gelungen, bei den Firmen bei denen ich mich bewarb interessierte sich niemand für den Fachwirt. Eventuell wurde der Abschluss mit in Entscheidungen einbezogen, aber ich habe noch niemanden getroffen der die Weiterbildung besonders hervorgehoben hat.

Dennoch ist der WfW eine tolle Möglichkeit breites Wissen (leider aber dadurch oberflächlich) zu erwerben. Als Grundlage für eine weitere Weiterbildung ist der Fachwirt auf jeden Fall nicht zu verachten, allerdings muss man sich auch im klaren sein, dass die sehr breite Ausrichtung auch dafür sorgt das man sehr viel Stoff oberflächlich drauf haben muss.

Ich habe alle 6 Prüfungen an 2 Tagen hintereinander geschrieben... ein Vergnügen das ich nicht unbedingt nochmals haben müsste.

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Hallo Chillie,

zuerst mal meinen Werdegang:

- gelernter Industriemechaniker

- Einkäufer über acht Jahre

- technischer Sachbearbeiter eineinhalb Jahre

- seit sechs Jahren Sachbearbeiter Logistik (Fertigungssteuerer) Automotive

ehemaliger ThyssenKrupp Konzern

- Weiterbildung bei AKAD "Projekt- & Materialmanagement"

- Weiterbildung derzeit bei SGD "Logistikmanagement"

- ab Januar Wirtschaftsfachwirt bei SGD

So kann man sich wenigstens ein kleines Bild machen...

___________________________________________________

Da stimme ich dir zu bzgl. Sicherung des Arbeitsplatzes, usw...

Jedoch habe ich mir Ende letzten Jahres gedacht, bei anstehender Kurzarbeit, die bis dato immer noch anhält: Was machst du in der Zeit? Ein bisschen BWL kann nicht schaden...und ich muß sagen, mir gefällt es sehr gut und ich lerne leicht weil es mich wahrscheinlich auch interessiert...:)

Aber nichts destotrotz wird heute bei jeder höheren Sachbearbeiter Jobs, geschweige unteres/mittleres Management betriebswirtschaftliches Wissen verlangt in Form von Studium und Weiterbildung. Ich bewerbe mich seit Anfang des Jahres und obwohl ich gute Zeugnisse habe und 16 Jahre Erfahrung im kaufmännischen Bereich, werden viele FH-Abkömmlinge eingestellt zu "Spottpreisen" :rolleyes:

Wenn ich höre das teilweise sich Abkömmlinge mit 2.500€ brutto begnügen, weiß ich warum ich nicht viele Einladungen hatte (bei 52.000€ p.A.).

Was ich feststelle ist, dass die Erfahrung heutzutage nicht sooo viel Wert ist wie immer gedacht wird - hauptsache günstig, die Einlernzeit wird halt ein bisschen länger, aber auf fünf oder zehn Jahre gesehen sparen wir einen Haufen Zaster.

Zum anderen bilde ich weiter weil Weiterbildung noch nie so gefördert wird wie heute...Meister Bafög 30,5%, restlichen % bis zu zehn Jahren Anschlussfinanzierung bei der KfW und bei bestandener IHK-Prüfung nochmals 25% Rabatt - wenn nicht jetzt, wann dann?!

Nachtrag:

Außerdem soll man durch den WiFaWi die Hochschulreife erlangen + auch noch die Möglichkeit haben Medizin zu studieren.

Auch ist im Studium der Ausbilderschein kostenlos enthalten. Man kann Ihn mitmachen oder nicht.

Habe auch noch einen interessanten Link zum WiFaWi

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/122,270.html

Da kommt der Fachwirt nicht gut rüber wenn man sich die Zeit nimmt und das Ganze liest.

Ansonsten Grüße nach Bayreuth als geb. Marktredwitzer (jetzt Münchener :D)

blacksoul

bearbeitet von blacksoul

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Hallo,

ich kenn mich zwar mit dem Wirtschaftsfachwirt nicht aus,

aber ich hab die Weiterbilung zur Personalfachkauffrau IHK.

Ich hab auch überlegt ob SGD oder IHK, DAA und was da sonst noch alles so gibt.

Dann hab ich nen Schnell-Kursus gfunden, mit 13 Vollzeittagen zum Abschluss.

Und es hat funktioniert, in nem halben Jahr hat ich den Schein der IHK. Während andere zwei Jahre sind in die IHK zwei bis dreimal die Woche hocken, wars bei mir so schnell geschafft.

Den Kurs gibts auch für den Wirtschaftsfachwirt,

http://www.schneller-schlau.de/betriebswirt-ihk-privatkunden/weiterbildung/?tx_trummer_pi1%5Buid%5D=12&cHash=882fe2ea24

Vielleicht wär das auch was für dich :-)

Viele Grüße

Lisa

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Wie war denn bei euch die Durchfallquote?

Während in unserem Präsenz-WiFaWi die Durchfallquote bei 60% lag, war die Quote der o.g. Methode beim Kurs eines bekannten bei 80%

Wie schwer das ganze ist hängt denke ich sehr von der Weiterbildung ab, beim AdA scheint das super zu funktionieren.

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Hallo,

bei unserem Kurs sind von ca. 15 3 beim erstversuch durchgefallen.

Dieses Jahr hat eine Kollegin den Kurs besucht, bei der is genau eine in der mündlichen durchgefallen, der rest hat bestanden.

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Mich würde interessieren ob die Durchfallquote noch im "alten Modus" entstanden ist oder bereits im Neuem?

Die SGD hat mir am Telefon erzählt, dass der WiFaWi seit Anfang des Jahres jetzt in 2 Klausuren aufgeteilt wird. Die erste Prüfung nach einem halben Jahr und die zweite am Ende des Studiums, jedoch nach erfolgreich bestandener Erstprüfung.

Dei SGD überarbeitet derzeit den WiFaWi weil ein Zugriff seit Tagen nicht möglich ist. Wer weiß was die wohl wieder aushecken???...;)

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Eine Durchfallerquote, die durch das Hörensagen ermittelt wurde, ist mit Unsicherheit aus vielerlei Hinsicht verbunden. Der Wirtschaftsfachwirt in fern enthält ca. 40 Studienhefte. Das ist stofflich gesehen überschaubar. Aber auch kein Zuckerschlecken. Wenn schon Berufserfahrung vorhanden ist, und der Wirtschaftsfachwirt daher der richtige Abschluss für den beruflichen Aufstieg ist, ist er optimal. Natürlich wird auch hier der Absolvent, wenn er sich anschließend bewirbt, einen Gesamteindruck beim potentiellen Arbeitgeber hinterlassen müssen, der positiv ist, um ein adäquate Stelle zu erhalten. Das spricht meiner Meinung nach aber nicht gegen diese Fortbildung.


Assessorreferent jur. (FSH) - Abschluss Mai 2011

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