gladors

Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik

33 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich habe gerade gesehen, dass an der Wilhelm Büchner Hochschule wahrscheinlich ab 1. März der Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik angeboten wird. Ich wollte fragen, ob jemand schon nähere Gerüchte bzw. Informationen darüber hat.

Vielen Dank im voraus

Gruß

gladors

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ich habe gerade gesehen, dass an der Wilhelm Büchner Hochschule wahrscheinlich ab 1. März der Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik angeboten wird. Ich wollte fragen, ob jemand schon nähere Gerüchte bzw. Informationen darüber hat.

Gibt es ...

Zugelassen werden Absolventen und Absolventinnen eines mindestens sechssemestrigen ersten berufsqualifizierenden Abschlusses im Bereich Informatik an einer deutschen Hochschule, wenn das Gesamtprädikat mit guter Benotung nachgewiesen wird.

474,00 Euro pro Monat, 24 Raten + Prüfungsgebühr für Abschlussarbeit: 750,00 Euro

bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Vielen Dank für die Info,

ich glaube dass mir dieser Betrag doch etwas hoch erscheint. Ich warte nun auf die Studieninfos.

Gruß

gladors

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ich glaube dass mir dieser Betrag doch etwas hoch erscheint. Ich warte nun auf die Studieninfos.

Das war die Studieninfo ;-)

bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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> 12.000 Euro für einen Master. Wie lassen sich diese enormen Kosten rechtfertigen? Die Kosten sind ja nichtmal ungewöhnlich, aber 500 Euro pro Monat??? Wofür?

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> 12.000 Euro für einen Master. Wie lassen sich diese enormen Kosten rechtfertigen? Die Kosten sind ja nichtmal ungewöhnlich, aber 500 Euro pro Monat??? Wofür?

Im WBH Forum hat sich mal ein Verantwortlicher geäußert.

Sinngemäss, der Master ist höher als der Bachelor d.h. die Unterlagen sind komplexer und man braucht andere Tutoren (maybe höher bezahlt ;-) ) .. so in der Art war die Antwort.

Die Resonanz im Forum war auch dem entsprechend ..

Naja mal schauen ich habe noch gute 2,5 Jahre bis dahin.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Naja, gerade dass die Unterlagen verständlicher das Wissen aufbereiten ist ja der Witz dran. Mit den paar Kröten die die Fern-UNI hagen bekommt kann sie sich Unterlagen wie die Privaten einfach nicht leisten. Überhaupt vergleichst Du da eher Äpfel mit Birnen.

Aber 12000 sind IMHO 4000 zuviel.

Gruß

Jörg

Das ist allerdings schon ziemlich gesalzen...

Anner Fernuni Hagen zahlt man für den Masterstudiengang Informatik gerade mal 900 und für Elektro- und Informationstechnik 1100 Euro. Und die Unterlagen dort sind wohl nochmal deutlich komplexer, als anner WBH...


ehemaliger Fernstudent.

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Gerade die Unterlagen würde ich als "Ausrede" akzeptieren. Diese sind bei der WBH sicher besser aufbereitet als bei der FU Hagen. Hier vermute ich, dass - wie an Unis üblich - einem viel weniger abgenommen wird und oftmals schlicht Literaturquellen genannt werden statt Texte genau passend zum Studium zu formulieren. Dass der Stoff an der FU Hagen (im vergleichbaren Fach) schwieriger sein wird, steht für mich ausser Frage, aber hier sehe ich keinen Kostenzusammenhang.

Ich habe mich schon sehr schwer getan die hohen Gebühren für ein Bachelor-Studium zu akzeptieren, aber das hier ist ja nochmals eine Verdoppelung! Die Unterlagen werden einmal erstellt und dann immer wieder verkauft (First Copy Costs). Gut, Verwaltung verschlingt ne Menge Holz und die Professoren wollen auch bezahlt werden. Zudem sind diese Masterstudiengänge sicherlich keine Massenstudiengänge. Dennoch schrecken mich diese Kosten ab, mich auch nur nach Master-Fernstudiengängen umzusehen.

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Der Sinn eines Masterstudienganges, der übrigens zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten und letztlich zu einer Promotion befähigen soll, kann es irgendwie nicht sein, alle Materialien hübsch aufbereitet präsentiert zu bekommen...

Das ist ein wichtiger Punkt. Auch wenn ich mich damit mal wieder unbeliebt mache, aber kein Fernstudent absolviert für mich ein "echtes" Studium. Unverständliche Vorlesungen ohne Unterlagen, die eigenständige Literaturrecherche, das Selektieren von Wichtigem und Unwichtigem und die stundenlange Sucherei in Bibliotheken ist nunmal ein ganz wesentlicher Punkt, der für mich zu einem Studium gehört - auch zu einem Bachelorstudium und das an FHen und Unis gleichermaßen. Ein Fernstudent kann einen Bachelor/Diplom erlangen ohne jemals ein Buch in der Hand gehabt zu haben. Das ist in einem Präsenzstudium unmöglich.

Ja, ich weiß, wir bezahlen für die Unterlagen, nur deswegen ist es möglich ein Fernstudium in dieser Zeit zu absolvieren und und und. Dennoch, in diesem Punkt werden Präsenzstudenten den Fernstudenten immer etwas voraus haben. Und ja, ich weiß auch, dass ein Fernstudium nicht einfach ist und Fernstudenten sicher etwas leisten müssen, was Präsenzstudenten sich nur annähernd vorstellen können. Daher, bitte nicht hauen ;-)

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Naja, eigenständige Literaturrecherche hin oder her. Klar ist, auch ein Master an der WBH wird keine einfache Geschichte. Leider bietet die FU Hagen kaum was im technischen Bereich an, so dass man hier wohl immer auf die Privaten angewiesen ist. Ich bin gespannt, ob zukünftig auch staatliche Hochschulen Masterstudiengänge als Fernstudium anbieten. Wenn Studenten nach dem Bachelorstudium - so wie geplant - erstmal ins Arbeitsleben einsteigen und dann einen Master machen wollen, werden hoffentlich auch die staatlichen Hochschulen mit einem entsprechenden Angebot reagieren. Denn wer kündigt schon einen (i.d.R. gutbezahlten) Job, um noch einen Master zu machen? Spätestens dann werden die 500 Euro/Monat bei den Privaten nicht mehr haltbar sein.

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