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Lernmethode abarbeiten der SB

7 Beiträge in diesem Thema

Ich hätte mal eine Frage an die erfahrenen Fernstudenten in den höheren Semestern.

In welcher Reihenfolge arbeitet Ihr die SB ab? Ein SB nach dem anderen oder mehrere gleichzeitig? (also bsp. erst im MatheSB mehrere Seiten dann im BWL SB mehrere Seiten und dann wieder Mathe usw.)

Eine weitere Frage wär, ob Ihr auf die Prüfung zu lernt? Also nur ein Fach bis zur Prüfung dann das nächste usw. Oder so, dass Ihr zu den Präsenztagen die entsprechenden SBs durch habt um offene Fragen innerhalb des Präsenzblocks zu klären?

Ich habe mir jetzt bsp. die Zeit so auf dem Kalender aufgeteilt, dass ich zu den Präsenztagen die SBs durch habe und vor den Prüfungen jeweils 1-2 Wochen für die Vorbereitung auf die Prüfung. So habe ich in etwa immer 1 SB pro Woche. Allerdings hat man natürlich dadurch manchmal Zeitunterschiede z.B. KW32 SB durchgearbeitet KW37 der Präsenztag und KW43 die Prüfung. Also teilweise lange Zeiten dazwischen.

Mich würde mal interessieren wie ihr eure SBs so gelegt habt. Ob es effektiver war, mehrere SBs parallel zu bearbeiten. Immer pro Tag mehrere Seiten eines SB aber jeden Tag ein anderes SB.

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Da ich nicht so der Planer bin, habe ich mich eigentlich immer an den Präsenzplänen orientiert. Bis zu dem Termin wollte ich die zugehörigen SBs durchgearbeitet haben. Von daher hab ich immer mehrere Fächer in Bearbeitung.

Da ich mir auch keine festen Lernzeiten vorgebe, entscheide ich abends nach der Arbeit ob ich noch genügend Konzentration zum Lernen habe und je nach dem, wie fit ich bin, wirds ein schwierigeres Fach an welchem ich weiterarbeite oder ein "leichteres".

Heute z.B.: Nachher ist Stammtisch, ich bin ziemlich groggy von der Arbeit, ergo werde ich jetzt noch eine Stunde Arbeitsrecht machen weil das gut von der Hand geht :)

Ich hab aber während des Studiums versucht (und auch geschafft) 2 Wochen vor der Klausur alles SBs durchgearbeitet zu haben um dann gezielt lernen zu können. Ich brauch immer ein bisschen Puffer. Das meiste mache ich ohnehin am Wochenende. Und da dann (weil ausgeschlafen ;) ) immer die schwierigeren Fächer, für die man mehr Konzentration braucht...

Aber jeder ist da anders und glaub mir, das pendelt sich mit der Zeit ein.

Die anderen schreiben bestimmt auch noch was zum Thema, dann kannst du dir denk ich mal ein gutes Bild machen...

Liebe Grüsse

Dani :)


BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011

Here we all are born into a struggle to come so far but end up returning to dust...(Steven Wilson)

 

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Jo schlussendlich kannst Du Dir hier jetzt nur Anregungen holen. Am besten findest Du heraus was zu Dir passt, in dem Du es eben ausprobierst.

Du merkst selbst recht schnell was Dir gut von der Hand geht und wo Deine Konzentration länger anhält, bzw. wo Du Dich überforderst oder gar nichts hängen bleibt.

Ich pers. gestalte den ersten Teil des Semesters so, das ich versuche alle SBs bis zur ersten Klausur gelesen zu haben. Schaffe ich nicht immer, immer dann wenn ich dann zwischendrin nochmals anfange die SBs zu bearbeiten wird es sehr knapp.

Somit bearbeite ich die ersten 2-3 Monate alle Themen miteinander, allerdings in unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die SBs der ersten Klausur/en bearbeite ich komplett, sprich lesen, markieren, zusammenfassen. Die der letzten lese ich nur und versuche sie zu markieren. Generell wiederhole ich auch die schwierigsten Fächer öfter.

Persönl. kann ich es mir gar nicht vorstellen nur auf die Klausuren zu lernen. Dann müsste ich teilweise von 0 auf 100 in 2 Wochen, kommt meiner Art zu lernen gar nicht entgegen.

Auf den einzelnen Tag heruntergebrochen bedeutet das beim mir das ich mir ein Fach pro Tag vornehme und so lange lerne wie die Konzentration hält.

Gerade in der jetzigen Phase in der ich viel neues lesen muss, hält diese meist nicht länger als eine Stunde. Dann mache ich Pause und nehm für eine halbe Stunde oder so nochmal etwas anderes vor.

Heute werde ich z.B. erstmal mit Int. Unternehmensführung anfangen und wenn die Konzentration weg ist evtl. etwas in Wirtschaftspolitik schmökern. Morgen würde ich das dann umdrehen und übermorgen eventuell ein drittes Fach dazunehmen.

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Also sagt ihr schon -eher- nicht ein 1 SB pro Woche mit Widerholen usw. durchzuarbeiten (also in der Zeit nichts anderes) sondern eher ein bisschen Abwechselung in die Lernwoche bringen :) und ruhig 2-3 Themen bearbeiten...

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Anders kommt man auch schon zum Ziel, nur ist es meiner Meinung manchmal eben auch ganz schön öde, wenn es sich dabei um ein Fach handelt das man nicht unbedingt mag.

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Da kann ich Chillie nur zustimmen.

Ach ja, ich bin im übrigen dann heute abend doch noch auf Europäisches Wirtschaftsrecht umgeschwenkt. War doch noch fitter als ich dachte....:)


BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011

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Also zu Beginn mache ich mir einen Überblick mit Anzahl der Studienbriefe, Präsenztermine und Prüfungstermine.

Danach kann ich schon ungefähr sehen wieviel Puffer ich zwischen den Prüfungen habe und welches das zeitaufwendigste Fach werden wird.

Dann beginne ich die Studienbriefe zu lesen, meistens 2 Fächer.

Ich lese sie aber nur und markiere sie nicht, da ich, ohne alle SB eines Faches komlett durchgeabeitet zu haben, die Schwerpunkte nicht richtig erkennen kann und so die Markierungen für mich nichts bringen.

Wenn alte Prüfungen vorhanden sind schaue ich mir diese mal detailierter an um eventuelle weitere Schwerpunkte zu erkennen.

Danach schreibe ich eine Zusammenfassung oder arbeite die SB mehrmals intensiv durch (z.B. Mathe).

Die Lernintensivste Zeit liegt bei mir aber 2 Wochen vor der Prüfung wo ich meistens auch ein paar Tage Urlaub/Zeitausgleich habe und mich wirklich von 08:00-21:00 mit dem Thema intensiv beschäftige


B.Eng. Wirtschaftsingenieurwesen

MBA Innovation and Product Management

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