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misssunshine789

Wiwi oder LLB?

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Hallo zusammen, 

 

ich möchte mich gern berufsbegleitend weiterbilden. Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Ich werde meine Ausbildung nächstes Jahr abschließen und möchte dann gleich mit dem Fernstudium beginnen. Ich bin jedoch nicht sicher, welches Studienfach ich wählen soll. Sowohl Wiwi also auch den Bachelor of Laws erachte für anspruchsvoll und habe bei den Wiwi ein paar Sorgen bzgl. der mathematischen Module. Ich bin zielstrebig, aber Mathe ist einfach nicht meins und macht mir ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad auch keine Freude mehr. Ich habe mir die Module/Klausuren, welche auf der Website als Beispiel gegeben sind bereits angeschaut und finde es wirklich schwierig. Die Module, in denen man nicht hauptsächlich rechnen muss z.B. externes Rechnungswesen fand ich sehr ansprechend und hätte mit meinem Wissen aus der Ausbildung auch schon ein paar der Fragen ohne Problem beantworten können. Der Bachelor auf Laws spricht mich ebenfalls an. Auch hier ist das Niveau nicht zu unterschätzen und die Bearbeitung der Aufgaben sehr komplex.

 

Mein Ziel ist es später im Controlling oder internen Unternehmensberatung meines Ausbildungsbetriebs (Konzern) zu arbeiten. Ich habe dort bereits jeweils drei Monate während meiner Ausbildung verbracht und es hat mir dort sehr viel Spaß gemacht. 

 

Welche Erfahrung habt ihr bzgl. des Schwierigkeitsgrades mit einem der beiden Studiengänge gemacht?

Zu welchem würdet ihr mir raten? Welcher ist passender für meine Ziele?

 

Vielen Dank!

VG

Bearbeitet von misssunshine789

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Weniger rechnen wirst du im Bachelor of Laws. 

 

Für deine Ziele finde ich allerdings Wiwi sinnvoller.

 

Kommt für dich nur die FernUniversität in Frage? - Oder möglicherweise auch eine private oder staatliche Fern-Fachhochschule bzw. Hochschule mit Fernstudiengängen? Dort ist gerade Mathe dann doch oft mehr anwendungsbezogen und die Unterstützung intensiver. 

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Ich stimme da Markus Jung zu - weniger rechnen wird beim Bachelor of Laws sein. Ich habe diesen damals berufsbegleitend an der FOM gemacht, und hatte eher anwendungsorientierte Mathematik-Inhalte.

 

Allerdings denke ich auch, dass für deine Ziele Wiwi sinnvoller sein wird. Mit dem LLB wirst du eher in eine andere Richtung gehen (Compliance, Vertragsabteilungen, Revision...). 

 

Ich würde mir die Module und soweit möglich Skripte ansehen, mich mit Studierenden austauschen und dann sehen ob das machbar ist; aber auch die Alternativen im vorherigen Kommentar in Betracht ziehen.

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Ich könnte mir generell auch eine FH vorstellen würde aber eine Uni bevorzugen.Die Präsenzzeiten sollten dabei jedoch relativ gering sein,da ich aus familiären Gründen nicht immer von zuhause weg kann. Hier in der näheren Umgebung gibt es leider keine FOM.

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Ich würde tendenziell weniger darauf schauen, ob es einzelne Module gibt, die schwieriger werden würden, sondern eher, ob ein bestimmter Abschluss oder der Inhalt des Studiums mich weiter bringt. Bei Controlling denke ich primär an WiWi, bei Unternehmensberatung im Konzern könnte es sowohl als auch sein (abhängig vom Schwerpunkt dort).

 

Wenn das Thema "Präsenzzeiten" generell noch ein wichtiger Faktor ist, so würde ich im Vergleich evtl noch Studiengänge mit wenig oder keinen Präsenzanteilen heran ziehen. 

 

Mathe als möglicher Blocker ist immer wieder ein Thema - möglicherweise ist es eine Option, hier das Angstfach vorab zu buchen und zu "erledigen", möglicherweise sogar mehr Zeit zu investieren, um dann sorgenfreier in die anderen Module zu starten oder im Zweifel eine Richtungskorrektur gleich am Anfang einzuleiten.

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Wenn du auf Uni festgelegt bist, gibt es im Bereich Fernstudium nur wenige Anbieter. Allerdings ist hier klar gerade in Mathe das Niveau auch deutlich höher.

 

Allerdings denke ich auch, dass mit Fleiß viel zu schaffen ist. Nur solltest du dir dann klar machen, dass du für das Studium vermutlich sehr viel Zeit investieren wirst. An der FernUni Hagen ist der Zeitaufwand nach meinem Aufwand eh schon höher als an anderen Hochschulen und zusätzlich ist Mathe oft ein wahrer Zeitfresser, da es hier vor allem mit ganz viel Übung in kleinen Schritten voran geht.

 

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Vielen danke für eure Antworten!

 

Daran habe ich bereits gedacht, dass ich die Module im akademiestudium schon einmal machen könnte. es würde dann ja im Studium angerechnet werden. Das würde mir auf jeden fall eine menge last abnehmen wenn ich die module bereits sicher hätte. 

 

Meine Berufsschullehrerin hat sich such schon bereit erklärt mir zu helfen. Habe ihr gesagt, dass ich es etwas auffrischen möchte und sie korrigiert gerne etwas für mich oder erklärt mir etwas auch über die Ausbildung hinaus.

 

was würde es denn noch für andere und geben? ich hab leider nichts weiter gefunden und bei den FHssind die Präsenzzeiten meist höher. alle 8 Wochen einen Termin könnte ich mir vorstellen, aber kürzer sollten die Abstände nicht sein.

 

 

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Beim LLB hast du noch die Möglichkeit mit Aufbaustudium das 1. Staatsexamen zu absolvieren. Damit sind die juritischen Berufe (Anwalt, Staatsanwalt, Richter) erreichbar. Wer Wiwi studiert, kommt da nicht ran.

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Zitat

was würde es denn noch für andere und geben?

 

Also zumindest Betriebswirtschaftslehre bietet fast jede Fernhochschule an, die eine wirtschaftliche Ausrichtung hat. AKAD, Euro-FH, HFH, onlineplus, SRH Fernhochschule, IUBH, ZFH sind mal einige, die mir da spontan einfallen. Zum Teil auch mit sehr flexiblen Konzepten und wenig Präsenzen. Allerdings sind das überwiegend private Hochschulen mit deutlich höheren Studiengebühren. 

 

Den LLB gibt es glaube ich auch bei der HFH und der WINGS.

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