12 Beiträge in diesem Thema

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Hallo liebe Community, ich habe paar Fragen zum Fernstudium und hoffe hier ein paar Antworten zu bekommen. Ich habe schon im Internet viel gegoogelt, jedoch nichts zutreffendes gefunden. Kurz zu meiner Person ich studieren an einer privaten Fernuni BWL und habe erst vor 2 Wochen angefangen. Ich habe davor ein Präsenzstudium angefangen welches ich leider nach 3 Semester abbrechen musste, weil der Studiengang nicht zu mir passte. Ich wollte unbedingt BWL studieren habe aber keinen Studienplatz an einer Präsenzuni gefunden und war also gezwungen an eine private Uni zu gehen. Das Studium ist mein Erststudium und ich mache mir natürlich sorgen, wie es später anerkannt wird, wie meine Berufschancen danach sind? Hat vielleicht jemand damit Erfahrungen sammeln können? Weiterhin würde mich interessieren, wie es mit einer "Kurzfristigen Beschäftigung" wäre, kann man auch als Fernstudent die 70 Tage im Jahr arbeiten? Oder gibt es dort Unterschiede zwischen Präsenzstudenten und Fernstudenten? Kann man sich auch als Werkstudent einstellen lassen? Für eure Erfahrungen und Antworten, die ihr mit mir teilen würdet wäre ich euch sehr dankbar!

 

 

bearbeitet von Markus Jung
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Hallo Michael94,

ein Fernstudium ist eigentlich lösgelöst von der beruflichen Tätigkeit. Fast alle hier im Forum sind Voll-/Teilzeitbeschäftigt und absolvieren nebenbei ein Fernstudium.

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Ich arbeite auch nebenbei, also meinst du das es nur für Personen geeignet ist die Vollzeit arbeiten?

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Ein Fernstudium kann jeder absolvieren, egal ob er einen Job hat, arbeitslos/suchend, in Elternzeit, Sabbatical etc. ist. Du kannst es sehen wie ein Hobby, was du in deiner Freizeit machst. Es ist deine persönliche Sache, der Arbeitgeber bzw. Job ist davon unabhängig. Generell wird ein Fernstudium bei Arbeitgebern gut angesehen, das hängt von der Branche, der Art des Studiums etc. ab. Es zeugt mitunter von Selbstmotivation, Wissenshunger und Eigeninitiative. Bei welcher Fernuni studierst du denn BWL?

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Bei der IUBH,  dass was du sagst haben mir auch schon einige gesagt. Nur ist es so, dass es auch Leute gibt, die das nicht so ansehen, also ich habe in den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass einige gesagt haben es wäre ja kein richtiges Studium bzw. wird nicht so im Arbeitsmarkt angesehen. Wiederum andere sagen, so wie du zum Beispiel, dass es sehr wohl angesehen ist. Ich finde das Thema polarisiert ein wenig, manche sagen gut manche eben nicht und das finde ich etwas schade. 

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Ok, da studiere ich auch. Natürlich ist es von Arbeitgeber zu Arbeitgeber anders, manche schätzen das Engagement nebenberuflich, manche weniger. Zu diesem Thema gab es hier schon einige Diskussionen.

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Wenn du einen akkreditierten Studiengang studierst brauchst du dir rein formal keine Gedanken zu machen, ein Bachelor ist ein Bachelor, egal ob an einer Fernuni oder einer Präsenzuni.

 

Was deine weiteren Bedenken angeht, verstehe ich deine Frage nicht ganz. Warum sollte ein Erststudium an einer Fernuni Probleme bereiten? Ich selbst habe nie an einer Präsenzhochschule studiert, werde also Bachelor und Master auf dem Fernlernweg machen, und? Das ändert nichts an der Wertigkeit der Abschlüsse.

 

Etwas anderes wäre die Betrachtung deines Lebenslaufs.

Wie alt bist du?

Welchen Schulabschluss hast du?

Hast du eine Ausbildung absolviert?

Arbeitest du in diesem Beruf oder einem anderem, oder gar nicht? Wenn doch: Vollzeit, Teilzeit, 450€-Kraft?

Passen deine beiden Studiengängen zusammen (also der abgebrochene und der aktuelle) oder sind sie grundverschieden?

 

Das alles spielt zusammen und sollte ein rundes Gesamtbild ergeben.

Da gibt es meinem Empfinden nach kein schwarz oder weiß, sondern es muss logisch zusammen passen und vor allem musst du einen Plan für die Zukunft haben.

Aber:

Ein abgebrochenes Studium, keine Berufsausbildung und dann ein Fernstudium ohne Voll- oder wenigstens Teilzeitbeschäftigung die zum Studiengang passt als einzige Berufsqualifikation sehe ich schon als schwierig zu begründen an.

Wenn du nicht parallel arbeiten gehst könnten Fragen auf dich zukommen, warum du nicht einen Präsenzstudiengang belegt hast. Und BWL ist kein Studiengang, für den ich schon mal einen Numerus Clausus gesehen hätte (bezogen auf deine Aussage, du hättest keinen Studienplatz bekommen). Lasse mich da gerne belehren, aber ist mir noch nicht untergekommen.

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Bachelor of Arts, Logistik

Aktuell: Fernstudium THM - M.Sc. Logistik

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Hallo erstmal vielen Dank für die Antwort. Also ich habe bis jetzt keine Ausbildung absolviert, nur eine Schulische die ich für das Fachabitur gebraucht habe. Ich arbeite nebenbei momentan noch auf 450€ in der Logistikbranche, bin aber am überlegen, ob ich doch ins Voll-oder Teilzeitmodell umsteige. Ich bin 21 Jahre alt. Mein erster Studiengang war Wirtschaftsrecht und passt nur teilweise zu BWL, man hat viel BWL drin. 

Wegen BWL an einer Präsenzuni muss ich dir leider widersprechen bei uns in der Gegend sind die NC's relativ hoch. Also fängt bei 2,0 an, und ich habe ein Abi-Schnitt von 2,6. Deswegen habe ich mich ja für das Fernstudium entschieden. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Naja, was kannste da machen?

In dem Fall würd ich an deiner Stelle versuchen an eine "kaufmännischere" Stelle zu kommen.

Oder wenn bereits paar Jahre voll hast extern ne Berufsabschlussprüfung abzulegen - selbst wenns nur "Verkäufer" oder "Logistikfachkraft" ist.  Wenn auch Praxiserfahrungen nachweisen kannst und nen Facharbeiterbrief hast wer soll da jammern? Andere haben nix in der Richtung, aber vielleicht ein "Auslandssemster" in Thailand oder Kroatien oder sowas. :P

 

Und machste halt weil Präsenzstudium hättest ewig umziehen müssen, und so konntest du auch noch nebenbei arbeiten was dir auch wichtig ist. - Trotz der höheren Gebühren haben für dich die Vorteile überwogen, deswegen also so...  Warum soll da wer rummäkeln?

Akkreditiert ist das ganze und der Stoff dasselbe wie an ner staatlichen FH auch.

 

bearbeitet von Count Goldbeast

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Hallo Count Goldbeast, du hast wahrscheinlich recht. Ich werde jetzt einfach so weiter machen und mein Bestes geben. 

Einzige Sorge war eben, dass es bei Unternehmen nicht so angesehen ist. Ich muss es dann eben sehr gut argumentieren können wieso ich diesen Weg gehe. 

 

 

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