Markus Jung

Meinungen und Bewertungen zur AKAD

15 Beiträge in diesem Thema

Egal ob als Interessent, Student, Absolvent, Mitarbeiter oder Beobachter - welchen Eindruck hast Du von AKAD?

Welche positiven oder negativen Erfahrungen hast Du gemacht?

Hier ist der Platz, um Deine Meinung zu äußern. Aber bitte stets in sachlicher und angemessener Form.

Für Fragen und sonstige Diskussionen rund um die AKAD bitte ein neues Thema im Forum aufmachen.

Hier soll ausschließlich eine Sammlung von Statements und ggf. Kommentare dazu entstehen

bearbeitet von Markus Jung
Umfrage entfernt, daher auch Hinweis dazu gelöscht.

Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Da ich aktuell überlege ein Fernstudium bei der AKAD zu beginnen, habe ich gedacht ich hole diese Umfrage mal wieder hervor. Wäre nett, wenn sich einige Leute die zur Zeit an der AKAD studieren an dieser Umfrage beteiligen könnten, um so ein repräsentativeres und aktuelleres Ergebnis zu erzielen. Danke.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Da ich aktuell überlege ein Fernstudium bei der AKAD zu beginnen, habe ich gedacht ich hole diese Umfrage mal wieder hervor. Wäre nett, wenn sich einige Leute die zur Zeit an der AKAD studieren an dieser Umfrage beteiligen könnten, um so ein repräsentativeres und aktuelleres Ergebnis zu erzielen. Danke.

Ja da würde ich mich auch sehr darüber freuen, da ich zurzeit zwischen SRH Riedlingen und AKAD überlege. Weiß bis jetzt nur das die AKAD recht günstig ist, mann jederzeit einsteigen kann und das alles 4 Wochen kostenlos testen kann.

Laut ihrer HP steht da nur das die in den Rankings überdurchschnittliche Ergebnisse haben, heißt aber auch gleich das die nicht unbedingt TOP sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
da nur das die in den Rankings überdurchschnittliche Ergebnisse haben, heißt aber auch gleich das die nicht unbedingt TOP sind.

Dem kann ich nicht zustimmen. Ich denke perfekt íst keiner. Fakt ist man bemüht sich da auf Probleme einzugehen. Man ist sehr, sehr kundenorientiert. Anhand der BWL /Informatik Module die ich belegen muss kann ich der AKAD zumindest in diesem bereich eine sehr große Erfahrung und ein hohe Qualität bestätigen. Auch das didaktische Umsetzen des Lernstoffes gefällt mir in diesen Fächern sehr gut.

Fakt ist aber auch das die AKAD aus einem Bundesland kommt, wo es gewisse Vorurteile hat (Dinge dauern da halt etwas länger). Somit ist die VH sicher nicht im modernsten Zustand (das Problem haben andere aber auch ) Bei manchen Dingen ist die Kommunikation etwas seltsam, so werden Kundenwünsche (z.B .Lerneinheiten als pdf) mit etwas seltsamen Argumenten abgebügelt. Man könnte heir auch einfach sagen, wir wollen das aus Gründen des Urheberrechts nicht.....

Großes Thema beim Fernstudium ist die Flexibiltät, hier bietet die AKAD auf Grund der viele Studienzentren sicher erhebliche Vorteile.

Was die Qualität der Dozenten und Tutoren angeht. Es gibt solche und solche. Ich denke man muss mit umgehen, man muss wollen und auch selbst mal was tun. In den Allerwertesten geschoben bekommt man da jeden Fall nichts.

Abschließendes Fazit:

Diensleistungsorientiertes Großunternehemn mit leichten Schwächen. Aufgrund diverser Vorteile würde ich ein Studium dort (gerade im Bereich BWL /Informatik) uneingeschränkt empfehlen,

Viel Spass bei der Entscheidung


unvollendet : Studium zum Bachelor of Engineering Mechatronik

Zusatzausbildung: Staatlich geprüfter Techniker Verkehrstechnik (2008)

berufliche Ausbildung : Disponent (1999) Triebfahrzeugführer (1993) Maschinist (1989)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich möchte gerne von meiner Erfahrung berichten:

Vor zwei Jahren wollte ich mich mit einem Kurs bei der Akad auf Cambridge Advanced Certificate vorbereiten. Der Kurs dauert ein halbes Jahr und kostet tausend Euro. Ein Seminar mit Prüfung und eine Prüfungsvorbereitungsseminar gehört dazu.

Ich hatte mich angemeldet und die Unterlagen bekommen. Vom Konzept war ich schon da enttäuscht: Es handelte sich grundlegend um sechs Lehrbücher mit Lösungen. Da hätte ich auch sechs Bücher gratis in der Bibliothek ausleihen können. Dazu kam pro Buch ein online-Test mit online-Lösungen, d.h. auch dies war ein automatisierter Prozess. Ausserdem gab es pro Buch eine schriftliche Einsendeaufgabe, die man korrigiert zurückbekam.

Ich habe das erste Buch durchgearbeitet und die erste Einsendeaufgabe eingesandt. Die Korrektur war ok, hat mir aber nicht dazu verholfen, eine nächste schriftliche Arbeit besser schreiben zu können.

Was mich aber vor allem gestört hat: Der ganze Lehrgang ist ein normaler Englisch C1 - Kurs. Er enthält keinerlei spezisfische Prüfungsvorbereitung. Dazu dient einzig das Prüfungsvorbereitungsseminar. D.h. ich hatte für die tausend Euro eigentlich zwei Kurse gebucht: Englisch C1 und ein Prüfungsvorbereitungsseminar. Das wurde mir dann auch so bestätigt.

Ich halte das für ein extrem schlechtes Konzept. Die Cambridgeprüfungen sind so aufgebaut, dass es wichtig ist, dass man sich auf die ART der Prüfung gut vorbereitet. Weiter wäre es wichtig, dass man sich viel mit Englischen Einflüssen beschäftigt: Bücher, TV, Filme, Internet, Mailkontakte, Miniresearchaufgaben,... Vielleicht sollte das klar sein, aber wenn man schon so einen teuren Kurs bucht, finde ich, sollte das auf irgend eine Art darin enthalten sein. Eine Möglichkeit wären Buchtipps, Links zu podcasts, streams etc. Englisch C1 ist jedoch - soweit ich Einblick hatte - ein sehr konventioneller Kurs mit vielen Grammatikübungen, nur kurzen Lesetexten etc.

Dann ist es für die Prüfung nötig, das Verfassen von verschiedenen schriftlichen Texttypen (Essay, Report, Review,...) zu lernen. Diese Themen werden m.E. nur gestreift. Es ist nicht möglich, dies zu lernen, wenn man von jedem Typ höchstens einen schreibt und korrigiert zurückbekommt. Es wurde im Englisch C1-Kurs auch nicht vertieft auf dieses Thema eingegangen. In einem Weekendseminiar kann man dies bestimmt nicht ausführlich behandlen.

Weitere Beratung und Kontakte zu anderen Kursteilnehmern soll es in der Virtuellen Hochschule geben. Diese war - so zumindest mein Eindruck - vollkommen tot. Sie war extrem kompliziert zu bedienen und in den Foren war überhaupt nichts los. Entweder es gab keine Kursteilnehmner oder sie waren nicht in der VH aktiv. Klar, es gibt das externe AKAD-Forum. ABer m.E. sollte die AKAD hier eine funktionierende Infrastruktur zu Verfügung stellen.

Eine Anfrage an eine Tutor bezügl. einer GRammatikübung wurde beantwortet, aber mit etlichen Tagen Verspätung.

Erhofft habe ich mir konkrete Prüfungsvorbereitung im ganzen Kurs, viel Input, mit welchen Möglichkeiten ich mein Englisch verbessern kann. Ich wollte meine Neugierde und Lernfreude angestachelt bekommen, mich mit anderen Teilnehmern austauschen und erfahren, was mich bei der Prüfung erwartet, mich mit Quellen aus GB auseinandersetzen, native speaking Inhalte sehen und hören, lernen ,wie man diese Fertigkeiten verbessert, wie man komplexere Lesetexte angeht, Austausch über Hörverständnisprobleme etc..

Ich habe nur den ersten Monat mitgemacht, versucht, in der VH etwas anzureissen, den restlichen Kurs durchgeblättert - und mich dann wieder abgemeldet. Das war unkompliziert möglich.

Anschliessend habe ich an der IHK einen Vorbereitungskurs auf die Prüfung besucht. Dieser war lebendig, auf die Prüfung ausgerichtet, anstrengend, interessant und letztendlich sehr zielführend. Mein Englisch wurde auf sehr breiter Ebene besser - es ist also keine "Prüfungsidiotie", die man büffelt, wenn man sich auf diese Prüfung vorbereitet.

Dieses Jahr habe ich dann online einen TEFL Kurs absolviert (Teaching English as a Foreign Language). Dort habe ich erlebt, wie Fernlernen auch noch funktionieren kann. Man wurde durch interessante, vielschichtige on- und offlineinhalte angehalten, sich tief mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Auch habe ich an der OU ein Open Learn Angebot durchgearbeitet. Obwohl es fast völlig "analog" aufgebaut war, war es wunderbar, ich wurde an der Hand durch das Thema geführt.

Alles in allem war ich von der AKAD sehr enttäuscht. Nachdem ich nun gesehen kann, wie man das gleiche Angebot auch anders aufbereiten kann und wie toll die Möglichkeiten von Fernlehrgängen ausgenutzt werden kann, bin ich überzeugt, dass es nicht nur eine übersteigerte Erwartung meinerseits war. Ich wundere mich, dass die AKAD so hoch geschätzt wird. Vielleicht sind andere Kurse besser, meiner war hoffnungslos veraltet. Allerdings - die virtuelle Hochschule war - zumindest was ich gesehen habe - ein völliger Witz.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Rumpelstilz

In diesem Punkt muß ich Dir wirklich Recht geben. Ich finde die Sprachmodule des allgemeinen Englisch auch nicht optimal als Vorbereitung. Die Seminare waren fast immer sehr gut, die Lehrmaterialien sind zwar an sich gut, bereiten aber überhaupt nicht richtig auf die Klausuren vor.

Da bist du jedenfalls nicht alleine mit dieser Feststellung.

Ich habe Englisch C2 auch überwiegend mit einem Cambridge-Buch vorbereitet.

In den anderen Fächern ist das nicht der Fall (bei mir bisher jedenfalls nicht), da wird man durch die Lehrmaterialien gut vorbereitet. Also wer wirklich ausschließlich einen Sprachkurs buchen will, da finde ich auch, dass es bessere gibt als die AKAD (und ich bin ansonsten wirklich ein AKAD-Fan).

Und gerade in einem Sprachlehrgang bieten sich doch geradezu die vielen interaktiven Möglichkeiten, die es heute gibt an. Da hat die AKAD noch etwas aufzuholen. (Die Uni Leipzig ist da ganz hervorragend).


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tja, das war wohl Geldverschwendung. Wobei man aber beachten sollte, ob das Problem beim AKAD Fernstudium das Gleiche ist. Ich geh glaub ich wohl zur SRH.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@PeterMC

wie ich schon geschrieben habe, ist dies kein allgemeins Problem bei der AKAD, sondern - soweit ich es bisher im Studium erlebt habe - ist dies auf einige Sprachmodule begrenzt. Die weiteren Module, die ich bisher hatte, fand ich recht gut, auch in Bezug auf Klausurvorbereitung.

So schlecht, dass man sich deshalb gegen ein Studium an der AKAD entscheiden sollte, sind auch diese Module keineswegs. Mein Studiengang IBC beinhaltet Englisch auf allen Niveaustufen. Und abgesehen von den AKAD-Modulen hatte ich lediglich zum Sprechtraining eine englische Muttersprachlerin engagiert, damit sich das mündliche Englisch auch verbessert hat. Ebenso habe ich für die letzte Klausur die "lila Bücher" als reine Klausurvorbereitung benutzt. Ansonsten hatte ich mit der englischen Sprache bisher keinen größeren Kontakt und es trotzdem bis zur C2-Klausur geschafft. Und die Seminare darf man ja auch nicht vergessen. Die waren im Sprachbereich bisher - meistens - top.

Ich denke, es wird an jeder Hochschule mal ein Modul geben, mit dessen Lehrstoffvermittlung man nicht ganz zufrieden ist, nehme ich jetzt mal an.

Ich will dich damit nicht zu einem Studium an der AKAD überreden, sondern lediglich nochmals klarstellen, dass meine Kritik sich nur auf einige bestimmte Sprachmodule bezieht. Ich persönlich würde mich jederzeit wieder für die AKAD entscheiden.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine Kritik bezog sich explizit auf den sogenannten Prüfungsvorbereitungskurs auf die Cambridge-Sprachprüfungen. Für mich war der Sprachkurs nicht per se schlecht, sondern veraltet (kaum Möglichkeiten es e-learning ausgenutzt), viel zu teuer (da praktisch nur Lehrbücher mit Antworten, sehr wenig Betreuung) und vor allem nicht spezifisch auf die Cambridge-Prüfungen ausgerichtet.

Möglicherweise (vermutlich und hoffentlich) kann man sich mit dem Sprachkurs gut auf eine AKAD-Klausur vorbereiten.

Zu den AKAD Studiengängen kann ich überhaupt nichts sagen. Nur die virtuelle Hochschule wird dort vermutlich auch nicht besser sein, was ich meine den damaligen Forumsbeiträgen von Studenten und aufgrund der Existenz des externen Forums schliessen zu können (für mich wäre dies allerdings Grund genug, es mir gut zu überlegen...)

@Elke, nimm es mir nicht übel, aber ich hatte den Eindruck, die AKAD-Sprachkurse waren so ausgelegt, dass man nicht unbedingt drauf angewiesen war, sehr viel "real life expericene" mit Englisch zu haben. Es war sehr schulisch aufgebaut, sehr "lernbar". Die Cambridgeprüfungen erwarten aber genau das, dass man sich mit sehr vielen authentischen Quellen auseinandersetzt. Es geht dort weniger um "Stoff", den man beherrschen muss (bzw. das wird einfach vorausgesetzt), sondern um eher um "Spracherfahrung", wenn ich das mal so nennen darf. Gerade deswegen halte ich den AKAD Sprachkurs für wenig geeignet, um die Cambridge Prüfungen vorzubereiten. Das Seminar allein ist da nicht ausreichend, weil diese "Spracherfahrung" über längere Zeit erworben werden muss - die paar Wochen zwischen Seminar und Prüfung reichen da nicht mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden