Ocean

Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie

4 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen :)

Hand aufs Herz! Was haltet ihr von diesem neuen Studienangebot? Ist es eine sinnvolle Kombination der Inhalte, mit denen man im Berufsleben auch etwas anfangen kann oder ist es in euren Augen einfach nur der Versuch, die Kerninhalte der zwei Fachrichtungen möglichst irgendwie zusammenzuwürfeln. Klingen tut das ganze ja erstmal recht spannend! Wo seht ihr Vorteile eines solchen "Kombinationsstudiums" und worin Nachteile (z.B. im Vergleich zur klassischen BWL)?

Danke für eure Meinungen


Wirtschaftsrecht 4. Semester, HFH

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Ich finde dass sich das sehr interessant anhört und finde aus meiner beruflichen Erfahrung die Kombination auch schlüssig.

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@Ocean

Natürlich sind die beiden Kombinationen sehr gegensätzlich und gerade das ist ja das spannende daran.Aber ich denke,daß die Euro-FH mit dem Modul Verhaltensökonomik genau die Schnittstelle der beiden Richtungen finden wird.Denn in diesem Modul geht es genau darum,die beiden Sachen miteinander zu verbinden und anzuwenden.So wurde es zumindest auf dem Einführungsseminar vermittelt.Und es finden sich doch wichtige Punkte,die die zwei Felder im Berufsleben miteinander verbinden,denn das eine schließt in vielen Bereichen das andere mit ein.Ich denke auch,daß das in den kommenden Jahren zunehmen wird,wie das in vielen Branchen ja jetzt schon zu sehen ist.Immer mehr wird mit "besserer Kundenbetreuung und Beratung" geworben.Denn gerade in der heute immer schnell-lebigen Zeit ist nichts wichtiger geworden,als sich durch intensive Beratung und Betreuung (was ja psychologisches Wissen mit einschließt) seine Kunden bzw.Zielgruppen zu erhalten.Die Konkurrenz schläft nicht und wenn sich ein Kunde nicht gut betreut fühlt,sitzt der ganz schnell beim Nächsten!!Genauso wenn ein Betrieb es nicht schafft,sich seine Mitarbeiter zu halten oder von vorn herein schon eine falsche Mitarbeiter-Auswahl getroffen hat,wird der Betrieb nicht lang bestehen.Und das alles ist ja Psychologie.

Inwiefern die Qualität des Studiums sich nachher im Berufsleben bezahlt machen wird,kann man wahrscheinlich erst hinterher sagen.Aber ich denke der Grundstein könnte nicht optimaler sein.Und in wie weit sich der Bwl-Teil vom normalen BWL-Studium unterscheidet,kann ich nicht sagen.

Alles was nach dem Studium kommt,hängt sowieso von jedem selbst ab.

Gruß Bella

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„Fünfzig Prozent der Wirtschaft sind

Psychologie.“

(Ludwig Erhard, 1897-1977,

erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland)

und das ist dann der passende Studiengang... :)

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