Redstar55555

Wirtschaftsingenieur oder Business Administration

11 Beiträge in diesem Thema

Guten Tag,

Ich möchte gerne ein Studium anfangen. Wirtschaftsingenieur und Business Administration interessiert mich irgendwie am meisten.

Hier kurz mein Lebenslauf:

- technische Berufsausbildung

- Industriemeister Metall

- Technischer Betriebswirt

- 4 Jahre Produktionserfahrung

- derzeit 2 Jahre Erfahrung als kfm. Sachbearbeiter

Was würdet Ihr sagen???

Da spricht doch also nichts dagegen einen Wirtschaftsingenieur zu machen???

Die Vorteile vom Business Administration liegen dabei, dass es sich um ein Präsenzstudium handelt und auch

nur 7 Semester geht.

Beim Wirtschaftsingenieur z.B. der HFH dauert das Studium 8 Semester und ist dazu noch ein Fernstudium.

Meine bisherigen Abschlüsse erfolgten immer durch eine Präsenzweiterbildung, meine Angst liegt darin mich jetzt auf einen komplett andere Lernart einstellen zu müssen....

Danke!

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Ohne Frage auf jeden Fall der Wirtschaftsingenieur. Deine Vorbildung läßt keine andere Entscheidung zu. Du wirst es bestimmt auch leichter mit einigen Fächern haben. Aber wie Du schon selbst gesagt hast, ist das Fernstudium eine andere Art des Lernens. Wenn Du dich da nicht selbst motivieren kannst, ist es schlecht in Bezug auf den möglichen Abschluss.

bearbeitet von hotknife

„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Ich würde auch ganz klar zum WiIng raten. Das mache ich allerdings grds., d.h. unabhängig von der Vorbildung. Wenn man sich WiIng zutraut, gibt es für mich nur ganz wenige Gründe, reine BWL zu studieren. BWLer gibt es wie Sand am Meer und in dem WiIng-Studium gibt es noch genug BWL zum Auswendiglernen.

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Die Meinungen bestätigen das was ich mir schon Gedacht habe... Ich würde mir sozusagen das ganze technische Wissen nach einem reinem BWL Studium zerstören, oder????

Nach langem googeln im Internet, habe ich oft gelesen das der AKAD WiIng eher technisch und der HFH WiIng eher wirtschaftlich orientiert ist....Stimmt das?

Für mich wäre die zweite Alternative natürlich super, da meine Überlegungen reine BWL zu studieren da sind.

bearbeitet von Redstar55555

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Nein, "zerstören" würdest Du natürlich nichts. Oder hast Du Angst, dass Du dein Hirn zu Beginn des Studium resetten mußt? Ich finde nur, dass Du dich mit einem reinen BWL-Studium in die falsche Richtung bewegst. Wenn Du natürlich sagst, dass "Technik" nix ist, dann ja. Ich bin da mit dem Mechael einer Meinung. Michael u. ich haben vorher ein reines BWL-Studium absolviert. Im Rückblick war das nicht so der Kracher. Was man von diesem reinem BWL-Studium nachher an verwertbarem Wissen mitnimmt ist nicht so dolle (finde ich jedenfalls). Spass hat es auch nicht so richtig gemacht. Aber dafür war es eben leicht. Da finde ich die technischen Fächer bei der HFH schon erheblich anspruchsvoller u. lernintensiver.

Entweder Du machst den reinen Ingenieur (gibt es ja auch genug im Fernstudium) mit unterschiedlicher Spezialisierung oder wenn Du einen gewissen kaufmännischen/wirtschaftswissenschaftlichen Anteil haben willst den Wirtschaftsingenieur.

Such Dir von der HFH ein Studienzentrum aus, welches in Deiner Nähe liegt u. schaue mal in die Studienbriefe. Gleiches wird bestimmt auch bei der AKAD möglich sein.

Wenn ich jetzt jemanden einstellen müßte, dann würde ich immer entweder reinen Ingenieur (nur Maschinenbau, E-Technik) oder Wirtschaftsingenieur (gekoppelt mit kaufm. Schnittstelle) einstellen. Niemals einen reinen BWL`er für ein produzierendes Unternehmen.


„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Natürlich zerstörst Du dir damit nichts. Im Gegensatz zu hotknife muss ich allerdings feststellen, dass mein Uni-BWL-Studium deutlich anspruchsvoller war als der Sonderstudiengang Technik / WiIng an einer FH. Mag aber natürlich sein, dass das AKAD-BWL-Studium (auch FH) besonders einfach ist.

Nach langem googeln im Internet, habe ich oft gelesen das der AKAD WiIng eher technisch und der HFH WiIng eher wirtschaftlich orientiert ist....Stimmt das?

Ja, das sehe ich auch so. WiIng AKAD ist außergewöhnlich technisch ausgerichtet.

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Nein, "zerstören" würdest Du natürlich nichts. Oder hast Du Angst, dass Du dein Hirn zu Beginn des Studium resetten mußt? Ich finde nur, dass Du dich mit einem reinen BWL-Studium in die falsche Richtung bewegst.

Damit habe ich meinen Lebenslauf mit technisch und wirtschaftlich orientierten Weiterbildungen gemeint. Normalerweise müsste ich den Roten Faden beibehalten und weiterhin technik mit wirtschaft kombinieren.....

Ich will eigl. BWL nur studieren, weil das meine Stärke bis jetzt war. Wobei ich von WiIng mehr halte.

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Ich will eigl. BWL nur studieren, weil das meine Stärke bis jetzt war.

was genau sind denn deine Stärken? BWL setzt sich ja aus vielen verschiedenen Komponenten zusammen:

die eher Mathe-lastigen Sachen wie Finanzierung, Investition, Statistik, Wirtschafts-Mathe, etc.,

dann sind da Fächer, in denen es eher um die Vorgänge im Betrieb geht wie Personalwirtschaft, Produktionswirtschaft aber auch Qualitätsmanagement, Organisation etc.,

es gibt dann alles um Buchhaltung, Bilanzen, Controlling etc.

und natürlich die Wirtschaftstheorie, nämlich BWL und VWL

also: BWL ist ein breites Gebiet....einiges davon wirst du auch beim WIng finden

in welche Richtung willst du denn mit deinem Studium? was ist denn dein Ziel?

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Rewe würde ich jetzt eher nicht als meine Stärke bezeichnen.

Wirtschaftstheorie ist ja viel auswendig lernen.

Die Vorgänge im Betrieb ( Fächer) habe ich durch meine Meisterausbildung und TBW kennen gelernt.

Laut anderen Forenbeiträge müsste ich durch meinenTBW die Grundlagen von BWL schon durchgemacht haben.

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Wirtschaftstheorie ist ja viel auswendig lernen.

Wirtschaftstheorie ist hardcore Theorie - da hilft nur verstehen, mit auswendiglernen kommt man in VWL nicht weit. Auch wenn die Grundlagen schon da sind, die BWL-Anforderungen sind etwas höher.

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